Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Außenstelle KölnMünsterTED
Sanierung und Umbau Palais, Gemeinde Rastede
Das "Palais" in Rastede ist ein denkmalgeschütztes, historisch bedeutsames Gebäude (eingetragenes Baudenkmal, Denkmal ID 35625946). Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung und teilweise Umnutzung unter Erhalt der wesentlichen Bausubstanz. Die Arbeiten erfolgen im Bestand unter Berücksichtigung der Vorgaben der Denkmalpflege und der zus...
Tragwerksplanung, Elektroplanung, TGA-Planung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Außenstelle Köln
- Veröffentlicht:
- 14. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Tragwerksplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Das "Palais" in Rastede ist ein denkmalgeschütztes, historisch bedeutsames Gebäude (eingetragenes Baudenkmal, Denkmal ID 35625946). Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung und teilweise Umnutzung unter Erhalt der wesentlichen Bausubstanz. Die Arbeiten erfolgen im Bestand unter Berücksichtigung der Vorgaben der Denkmalpflege und der zuständigen Behörden. Nähere Angaben zum Projekt - Sanierungsstufe 1: - Objekt: Palais Rastede + Nebengebäude (Archiv + alte Küche + Event Wiese + Schmiede +kleiner Marstall) - Nutzung: historisches Gebäude, Veranstaltungsort - Besonderheiten: Denkmalgeschütztes Gebäude, Sanierung unter Berücksichtigung historischer Substanz Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Zuschlagserteilung begonnen werden. Der Abschluss der LPH4 ist derzeit im 4. Quartal 2026 geplant. Weitergehende Informationen können Sie den folgenden Unterlagen (Teil der Vergabeunterlagen) entnehmen: - Dachuntersuchung (Anlage 11) - Bestandspläne (Anlage 12) - Schadstoffuntersuchung (Anlage 13)
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Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Auftraggeber
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Lose
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Ortsgemeinde Gau-BickelheimGau-BickelheimFrist: 07. Sept.Beschreibung der Planungsaufgabe und der Baumaßnahme: Hinweis: Die LPH 1 - 4 gemäß HOAI sind vollständig vom Architekturbüro eichler & eichler Architekten GmbH aus Alzey-Weinheim erbracht. Die LPH 5 - 8 (9 optional) sind voll zu erbringen und zu honorieren. Ein Förderantrag wurde mit Datum 08.10.2025 erstellt und beim Ministerium des Inneren und für Sport RLP, Mainz eingereicht. Die Bewilligung liegt noch nicht vor und wird für Sommer 2027 erwartet. Die vorliegende Planung ist zwingend zu übernehmen und entsprechend weiterzuführen. Freigabe der vorliegenden Planung durch ist durch den Bauherrn erfolgt. Der Bauantrag wurde erstellt und am 10.11.2025 eingereicht. Die Baugenehmigung liegt seit dem 22.04.2026 vor und wird zum Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt. 1. Ausgangslage: Das Dorfgemeinschaftshaus befindet sich inmitten des Ortskerns, nahe anderer historischer Gebäude und kulturell wichtigen Plätzen (z. B. Kirche St. Martin, Plätze, alte Schulgebäude, historische Gassen etc.). Es umfasst eine Grundstücksfläche von 1.292,54 m². Der historische und über mehrere Jahrhunderte gewachsene Gebäudekomplex im Dorfkern von Gau-Bickelheim besteht aus einem platzorientierten Hauptgebäude inkl. Saalanbau, einem Kreuzgewölbestall, teils ausgebauten Scheunen und einem weiteren Nebengebäude. Die Errichtung geht in Teilen bis in das 16. Jahrhundert zurück. Das Dorfgemeinschaftshaus in Gau-Bickelheim unterliegt den Auflagen des Denkmalschutzes. 2. Nutzungskonzept Derzeit werden die unterschiedlichen Räumlichkeiten für unterschiedlichste Veranstaltungen der Ortsgemeinde rege genutzt und stehen zum Großteil öffentliche Nutzungen zur Verfügung. Die zentrale Lage des Ensembles am Dorfplatz wird durch die Gemeinde als wertschätzend angenommen und soll künftig diesen Standort stärken und zukunftsfähig ausbilden. Aufgrund eines Sanierungsbedarfes im Allgemeinen, insbesondere die Haustechnik betreffend und die fehlende Barrierefreiheit hat die Gemeinde bewogen, in Form einer Machbarkeitsstudie den Bestand und die Substanz zu untersuchen und den Sanierungsbedarf darzustellen. Zudem beabsichtigt die Gemeinde die Vermietung des Saalbereiches für kleinere private Feste und wünscht im Zuge einer Sanierung eine funktionale und gestalterische Verbesserung dieses Bereiches. Es handelt sich um ein gewachsenes, historisch bedeutsames Gebäudeensemble, das aus vier eigenständigen, funktional miteinander verbundenen Gebäudeteilen besteht: 1/ Hauptgebäude: Die Nutzung ist für max. 150 Personen vorgesehen, d.h. keine Versammlungsstättenverordnung! bestehend aus dem historischen zweigeschossigen platzorientierten Haus mit eingeschossigem Saalanbau, den obergeschossigen Wohnungen und dem Innenhof orientierten Gewölbestall (max. 35 Personen), in Teilbereichen unterkellert 2/ Nebengebäude: eineinhalbgeschossiges grenzständiges Gebäude, giebelseitig zum Platz hin orientiert mit Poststelle und Jugendraum, nicht unterkellert 3/ Scheune A: mit hofseitiger Zugänglichkeit über ein Tor als Lagerfläche des Bauhofes, in Teilbereichen unterkellert 4/ Scheune B: mit hofseitigem Zugang, in Teilbereichen als Bücherei ausgebaut und Räumlichkeiten für die Heizungsanlage, in Teilbereichen unterkellert 3. Denkmalschutz Das gesamte Ensemble unterliegt vollständig dem Denkmalschutz und wird durch die unter Bauaufsicht gesichtet und kontrolliert (im Verzeichnis der Kulturdenkmäler im Landkreis Alzey-Worms gelistet). 4. Zielsetzung des Projekts: Mit dem geplanten Bauvorhaben "Umbau und Sanierung Dorfgemeinschaftshaus Gau-Bickelheim" soll neben der allgemeinen Sanierung auch eine barrierefreie und zukunftsorientierte Umgestaltung des klassischen Dorfgemeinschaftshauses hin zu einem modernen Dorfzentrum erreicht werden: - Stärkung des Veranstaltungsstandorts Gau-Bickelheim - Verbesserung der Barrierefreiheit und der technischen Infrastruktur - Erhöhung der Aufenthaltsqualität im Innen- und Außenbereich - Anpassung an heutige Nutzungsanforderungen durch multifunktionale Räume. - Berücksichtigung Brandschutz (Brandschutzkonzept liegt vor mit Datum 18.03.2026 und wird im Zuge des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt.) Das Areal wird während der Sanierung und des Umbaus vollständig geschlossen. Das Projekt wird in einem Bauabschnitt realisiert. Die Kostenberechnung seitens des Büros Eichler liegt mit Stand 04.05.2026 vor. Die Gesamtkosten Kostengruppen 300 - 700 betragen brutto 2.930.000,00 EUR. Weitere Angaben sind aus der beigefügten Projektbeschreibung vom 03.08.2026 zu entnehmen.Sanierung und Umbau Dorfgemeinschaftshaus
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Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnFrist: 11. Aug.ANLASS Im Rahmen der laufenden Instandhaltungs- und Modernisierungsstrategie wurde eine gutachterliche Untersuchung der Gebäudehülle durchgeführt. Ein Fassadengutachten (inkl. IUEBA-Prüfung) liegt vor. Aus den festgestellten Mängeln an den Fassaden ergibt sich ein akuter Handlungsbedarf zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit sowie zur nachhaltigen Wiederherstellung der Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit der Fassade. Zusätzlich liegt eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Nutzung erneuerbarer Energien durch PV-Anlagen vor. Da der Dachboden auch künftig nicht genutzt werden soll, ist vorgesehen, ihn gemäß dem Gebäudeenergiegesetz zu dämmen und anschließend mit einem begehbaren Belag aus Holzwerkstoffplatten auszustatten. LAGE UND GEBÄUDE Das Objekt befindet sich am Templergraben 86. Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude (Baujahr 1861) mit Büronutzung Die Fassade besteht aus Naturstein, Ziegel und Putz. Die Dachflächen sind grundsätzlich für eine Photovoltaikanlage geeignet. Besondere Rahmenbedingungen sind Arbeiten im Bestand, die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs in den unteren Geschossen sowie die Einhaltung denkmalrechtlicher Anforderungen. PLANUNGSAUFGABE Die Planungsaufgabe umfasst die Sanierung und energetische Optimierung des Gebäudes mit Entwicklung eines technisch und wirtschaftlich abgestimmten Gesamtkonzepts für Dach, Fassade und PV-Anlagen. Schwerpunkte sind die energetische Ertüchtigung des Dachraums, die Integration einer Photovoltaikanlage sowie erforderliche Instandsetzungsmaßnahmen unter Berücksichtigung von Bauphysik, Nachhaltigkeit und Denkmalschutz. BESTANDSAUFNAHME: In Leistungsphase 1 erfolgt eine Bestandsaufnahme vom Untergeschoss bis zum Dachgeschoss. Grundlage bilden Bestandspläne aus dem Jahr 1991 sowie Schnitt- und Ansichtspläne aus dem Jahr 1967. TRAGWERKSPLANUNG: Das Gebäude ist aus statischer Sicht grundsätzlich uneingeschränkt nutzbar. Im Zuge der Sanierung können jedoch einzelne Bauteile zu ertüchtigen sein. Für die geplante Photovoltaikanlage ist eine Verstärkung der Dachkonstruktion durch zusätzliche Sparren vorgesehen. TECHNISCHE GEBÄUDE AUSRÜSTUNG: Geplant sind die Installation der Photovoltaikanlage, sowie die Ergänzung des Blitzschutzes BAUPHYSIK / WÄRMESCHUTZ: Im Dachraum sind Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes zu untersuchen. Ziel ist die Erreichung eines U-Werts von 0,14 W/m2K. DENKMALSCHUTZ: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und wegen seiner Lage unter Ensembleschutz. Die Anforderungen der Denkmalpflege sind in allen Leistungsphasen zu berücksichtigen und mit der Gesamtplanung abzustimmen.BLB Aachen | RWTH | Sanierung Hülle Backsteingebäude | Objektplanung (005-26-00196)
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnFrist: 11. Aug.ANLASS Im Rahmen der laufenden Instandhaltungs- und Modernisierungsstrategie wurde eine gutachterliche Untersuchung der Gebäudehülle durchgeführt. Ein Fassadengutachten (inkl. IUEBA-Prüfung) liegt vor. Aus den festgestellten Mängeln an den Fassaden ergibt sich ein akuter Handlungsbedarf zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit sowie zur nachhaltigen Wiederherstellung der Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit der Fassade. Zusätzlich liegt eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Nutzung erneuerbarer Energien durch PV-Anlagen vor. Da der Dachboden auch künftig nicht genutzt werden soll, ist vorgesehen, ihn gemäß dem Gebäudeenergiegesetz zu dämmen und anschließend mit einem begehbaren Belag aus Holzwerkstoffplatten auszustatten. LAGE UND GEBÄUDE Das Objekt befindet sich am Templergraben 86. Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude (Baujahr 1861) mit Büronutzung Die Fassade besteht aus Naturstein, Ziegel und Putz. Die Dachflächen sind grundsätzlich für eine Photovoltaikanlage geeignet. Besondere Rahmenbedingungen sind Arbeiten im Bestand, die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs in den unteren Geschossen sowie die Einhaltung denkmalrechtlicher Anforderungen. PLANUNGSAUFGABE Die Planungsaufgabe umfasst die Sanierung und energetische Optimierung des Gebäudes mit Entwicklung eines technisch und wirtschaftlich abgestimmten Gesamtkonzepts für Dach, Fassade und PV-Anlagen. Schwerpunkte sind die energetische Ertüchtigung des Dachraums, die Integration einer Photovoltaikanlage sowie erforderliche Instandsetzungsmaßnahmen unter Berücksichtigung von Bauphysik, Nachhaltigkeit und Denkmalschutz. BESTANDSAUFNAHME: In Leistungsphase 1 erfolgt eine Bestandsaufnahme vom Untergeschoss bis zum Dachgeschoss. Grundlage bilden Bestandspläne aus dem Jahr 1991 sowie Schnitt- und Ansichtspläne aus dem Jahr 1967. TRAGWERKSPLANUNG: Das Gebäude ist aus statischer Sicht grundsätzlich uneingeschränkt nutzbar. Im Zuge der Sanierung können jedoch einzelne Bauteile zu ertüchtigen sein. Für die geplante Photovoltaikanlage ist eine Verstärkung der Dachkonstruktion durch zusätzliche Sparren vorgesehen. TECHNISCHE GEBÄUDE AUSRÜSTUNG: Geplant sind die Installation der Photovoltaikanlage, sowie die Ergänzung des Blitzschutzes BAUPHYSIK / WÄRMESCHUTZ: Im Dachraum sind Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes zu untersuchen. Ziel ist die Erreichung eines U-Werts von 0,14 W/m2K. DENKMALSCHUTZ: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und wegen seiner Lage unter Ensembleschutz. Die Anforderungen der Denkmalpflege sind in allen Leistungsphasen zu berücksichtigen und mit der Gesamtplanung abzustimmen.BLB Aachen | RWTH | Sanierung Hülle Backsteingebäude | Tragwerksplanung (005-26-00197)
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnFrist: 13. Aug.ANLASS Im Rahmen der laufenden Instandhaltungs- und Modernisierungsstrategie wurde eine gutachterliche Untersuchung der Gebäudehülle durchgeführt. Ein Fassadengutachten (inkl. IUEBA-Prüfung) liegt vor. Aus den festgestellten Mängeln an den Fassaden ergibt sich ein akuter Handlungsbedarf zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit sowie zur nachhaltigen Wiederherstellung der Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit der Fassade. Zusätzlich liegt eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Nutzung erneuerbarer Energien durch PV-Anlagen vor. Da der Dachboden auch künftig nicht genutzt werden soll, ist vorgesehen, ihn gemäß dem Gebäudeenergiegesetz zu dämmen und anschließend mit einem begehbaren Belag aus Holzwerkstoffplatten auszustatten. LAGE UND GEBÄUDE Das Objekt befindet sich am Templergraben 86. Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude (Baujahr 1861) mit Büronutzung Die Fassade besteht aus Naturstein, Ziegel und Putz. Die Dachflächen sind grundsätzlich für eine Photovoltaikanlage geeignet. Besondere Rahmenbedingungen sind Arbeiten im Bestand, die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs in den unteren Geschossen sowie die Einhaltung denkmalrechtlicher Anforderungen. PLANUNGSAUFGABE Die Planungsaufgabe umfasst die Sanierung und energetische Optimierung des Gebäudes mit Entwicklung eines technisch und wirtschaftlich abgestimmten Gesamtkonzepts für Dach, Fassade und PV-Anlagen. Schwerpunkte sind die energetische Ertüchtigung des Dachraums, die Integration einer Photovoltaikanlage sowie erforderliche Instandsetzungsmaßnahmen unter Berücksichtigung von Bauphysik, Nachhaltigkeit und Denkmalschutz. BESTANDSAUFNAHME: In Leistungsphase 1 erfolgt eine Bestandsaufnahme vom Untergeschoss bis zum Dachgeschoss. Grundlage bilden Bestandspläne aus dem Jahr 1991 sowie Schnitt- und Ansichtspläne aus dem Jahr 1967. TRAGWERKSPLANUNG: Das Gebäude ist aus statischer Sicht grundsätzlich uneingeschränkt nutzbar. Im Zuge der Sanierung können jedoch einzelne Bauteile zu ertüchtigen sein. Für die geplante Photovoltaikanlage ist eine Verstärkung der Dachkonstruktion durch zusätzliche Sparren vorgesehen. TECHNISCHE GEBÄUDEAUSRÜSTUNG: Geplant sind die Installation der Photovoltaikanlage, sowie die Ergänzung des Blitzschutzes BAUPHYSIK / WÄRMESCHUTZ: Im Dachraum sind Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes zu untersuchen. Ziel ist die Erreichung eines U-Werts von 0,14 W/m2K. DENKMALSCHUTZ: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und wegen seiner Lage unter Ensembleschutz. Die Anforderungen der Denkmalpflege sind in allen Leistungsphasen zu berücksichtigen und mit der Gesamtplanung abzustimmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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