Stadt WuppertalWuppertal
Gesamtschule Langerfeld, Heinrich-Böll-Str. 240, 42277 Wuppertal
Prüfung gemäß PrüfVO NRW an den elektrischen Anlagen nach einer Sanierung an Haus 2 und 3
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Elektrotechnische Fachplanung, Stark- & Schwachstromplanung, Blitzschutzplanung & Beleuchtungsplanung.
Der Bereich Elektroplanung ist ein wichtiger Teilmarkt der öffentlichen Auftragsvergabe in Deutschland. Auftraggeber auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene schreiben regelmäßig Leistungen im Bereich Ingenieur- & Naturwissenschaften aus. Mit Auftrag One finden Sie diese Ausschreibungen automatisch, gefiltert nach Ihrem Profil, Ihrer Region und Ihren Stärken. Unser KI-gestütztes Matching analysiert täglich tausende neue Bekanntmachungen und bewertet deren Relevanz für Ihr Unternehmen.
Ergebnisse
20Stadt WuppertalWuppertal
Prüfung gemäß PrüfVO NRW an den elektrischen Anlagen nach einer Sanierung an Haus 2 und 3
Hegau-Bodensee-Klinikum GmbHSingen (Hohentwiel)
Benötigt werden Leistungen in zwei Stufen: - Stufe I Planung LPH 1-2 (HOAI) - Stufe II Ausschreibung und Vergabe Baupartner - Stufe III Qualitätssicherung LPH 3-8 (HOAI) Mit dem Zuschlag sind zunächst die Leistungen nach Stufe I beauftragt. Die Leistungen der Stufe II und III können später im Sinne eines Stufenvertrags ganz oder teilweise abgerufen werden.
Stadt SindelfingenSindelfingen
Im Rahmen des Vergabeverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 und § 74 VgV, soll ein Elektroplaner für die Erweiterung und Sanierung der Fachklassen am Gymnasium Unterrieden in Sindelfingen ermittelt werden. Das Gymnasium Unterrieden wurde im Jahr 1979 errichtet und besteht aus einem dreigeschossigen Hauptgebäude sowie einer Dreifeld-Sporthalle. Im Schuljahr 2025/2026 besuchen insgesamt 769 Schülerinnen und Schüler das Gymnasium Unterrieden. Die Klassenstufen 5 bis 12 werden vierzügig geführt. Ab der Einführung des neunjährigen Gymnasiums (G9) im Schuljahr 2025/2026 wird sich die Schülerzahl verändern, die Vierzügigkeit der Schule bleibt jedoch bestehen. Die naturwissenschaftlichen Fachklassen befinden sich weitgehend im bauzeitlichen Zustand und entsprechen weder den heutigen pädagogischen Anforderungen noch den aktuellen technischen Standards. Die erforderlichen Fachklassen können grundsätzlich durch eine Neustrukturierung der vorhandenen Flächen innerhalb der bestehenden Gebäude untergebracht werden. Darüber hinaus ergeben sich auf Grundlage des Musterraumprogramms für ein vierzügiges Gymnasium im G9-Betrieb Flächenbedarfe in den Bereichen Ganztagsräume, Differenzierungsräume sowie einem zusätzlichen Klassenraum. Im Jahr 2025 wurde durch das Büro Zimmermann und Nagel Architekten eine Voruntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse wurden im Oktober 2025 den städtischen Gremien vorgestellt und ein Grundsatzbeschluss zur Generalsanierung der naturwissenschaftlichen Fachräume sowie zur Erweiterung der Schule im Zuge der Einführung von G9 gefasst. Die Fachklassen sollen umfassend saniert und neu strukturiert werden. Zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs ist die Erweiterung der bestehenden Schule durch einen kompakten zweigeschossigen Neubau vorgesehen, der während der Sanierung der Fachklassen gleichzeitig als Interimsgebäude genutzt werden soll. Die städtebauliche Einbindung und die konkrete Ausformung der Baukörper sind im weiteren Planungsverlauf in Varianten zu untersuchen. Die Baumaßnahme soll während des laufenden Schulbetriebs umgesetzt werden. Hierfür ist ein Bau- und Umzugskonzept mit geeigneten Bauabschnitten und Rochaden zu entwickeln, um die Beeinträchtigungen des Schulbetriebs möglichst gering zu halten. Raumvergrößerungen innerhalb des Bestands sind durch das Versetzen von Flurwänden möglich; eine Erweiterung der Bestandsflächen durch ein Versetzen der Außenfassaden ist hingegen nicht vorgesehen. Die zu sanierenden naturwissenschaftlichen Fachklassen im Bestandsgebäude umfassen eine Nutzfläche von rund 1.400 m². Zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs ist der Erweiterungsneubau mit einer erforderlichen Nutzfläche von rund 540 m² vorgesehen. Die im Rahmen der Voruntersuchung ermittelten Grobkosten für die Generalsanierung der Fachklassen einschließlich des Erweiterungsneubaus belaufen sich für die Kostengruppen 200 bis 700 auf insgesamt rund 12,3 Mio. € brutto. Die Planung startet unmittelbar nach der Auftragsvergabe. Das Auswahlgremium ist für KW 43/2026 vorgesehen, die Bietergespräche sollen nach aktuellem Stand in KW 49/2026 stattfinden. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen).
Stadt Ulm - Zentrale Vergabestelle VOB (ZVOB)Ulm
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung Elektro § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1 für die Leistungsphasen 1 bis 9 für den Umbau und die Erweiterung der Hauptfeuerwache Ulm mit integrierter Leitstelle
Universität Heidelbergmannheim
Projektbeschreibung Neubau Forschungs- und Laborgebäude HI-TAC / CMRA Teilprojekt HI-TAC Mit dem Ziel, die kardiovaskuläre Forschung in Deutschland durch neue kooperative und koordinierende Instrumente zu forcieren und zu intensivieren, haben 2019 Wissenschaftler der Universität Heidelberg Kontakt mit dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin aufgenommen. Daraus hat sich ein Konzept entwickelt, gemeinsam das "Helmholtz-Institut für Translationale AngioCardioScience" HI-TAC zu gründen. Auf dem Baugrundstück "Schafweide", in der Nähe des Universitätsklinikums Mannheim, soll ein modernes Forschungsgebäude mit einer Fläche von 2.121 m² NUF 1-6 entstehen. Es sind hochinstallierte Laborflächen für die medizinische Forschung, biologisch-nasspräparative Labore der Klasse S1/S2, sowie moderne Büroflächen, Besprechungs- und Kommunikationsflächen für ca. 120 Personen geplant. Vorgesehen sind derzeit 5 oberirdische Geschosse plus Technikdachgeschoss mit einer BGF von in Summe ca. 5.000 m². Die Kostengrenze beläuft sich auf 36,8 Mio. EUR brutto (KGR 100-600). Die Generalplanungsleistung der LPH 2-4 soll zwischen Januar 2027 und April 2028 erfolgen. Details zum zugehörigen Leistungsbild sind dem dieser Ausschreibung beigelegten Leistungsbild zu entnehmen. Teilprojekt CMRA (ehemalig HI-TAC MR) Um eine enge Zusammenarbeit zwischen den klinischen Arbeitsgruppen der Medizinischen Fakultät Mannheim und den Wissenschaftler*innen des HI-TAC zu ermöglichen, soll das HI-TAC-Gebäude um einen Erweiterungsbau, genannt "Center for Medical Research in AngioScience" (CMRA), ergänzt werden. Die Nutzung ist analog zum HI-TAC auf einer Fläche von 1.616 m² NUF 1-6 für ca. 100 Mitarbeiter geplant. Vorgesehen sind derzeit 4 oberirdische Geschosse ohne Technikdachgeschoss mit einer BGF von in Summe ca. 3.800 m² Die Kostengrenze beläuft sich auf 29,6 Mio. EUR brutto (KGR 100-600). Die Generalplanungsleistung der LPH 2-4 soll zwischen Januar 2027 und April 2028 erfolgen. Details zum zugehörigen Leistungsbild sind dem dieser Ausschreibung beigelegten Leistungsbild zu entnehmen. Aufgrund getrennter Finanzierungen und unterschiedlicher Nutzergruppen von HI-TAC und CMRA müssen die Projekte, analog zweier Lose, getrennt betrachtet werden, müssen jedoch gemeinsam geplant und ausgeführt werden, um mögliche Synergien zu nutzen. Die Bauherrenschaft für beide Projekte übernimmt die Universität Heidelberg. Der spätere Gebäudebetrieb für beide Projekte wird ebenfalls durch die Universität Heidelberg verantwortet. Nach Inbetriebnahme der Liegenschaften werden diese von der Universität Heidelberg in die anschließende Zuständigkeit des Landes (Amt für Vermögen und Bau, Baden-Württemberg) übergeben. Vorgelagerte Systemplanung Die Leistungen der Grundlagenermittlung (LPH 1) sind nicht Bestandteil des Generalplanerauftrags. Als Grundlage für die Bearbeitung der Leistungsphasen 2 bis 4 wird dem Auftragnehmer eine vorab durch Drees & Sommer (Digitales Bauen) erstellte Systemplanung zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Systemplanung sind bei der weiteren Planung zwingend zugrunde zu legen, fortzuführen und in die jeweiligen Fachplanungen zu integrieren. Serieller, modularisierter Büro-, TGA- und Laborinnenausbau Der Auftraggeber stellt dem Planungsteam eine erweiterte Bedarfsanforderung in Bezug auf einen modularen Büro-, TGA- und Laborinnenausbau zur Verfügung, in dem u.a. die Laborbaustandards der Universität Heidelberg eingeflossen sind. Diese Bedarfsanforderung legt wesentliche Grundlagen für die weitere Planung fest und sind vom Auftraggeber zu berücksichtigen. - Rasterlogik - Moduldefinitionen - Schacht- und Trassenkonzept - Rationalisierte Gebäudegeometrie - BIM-Datenstruktur - Typenkatalog - Serielle Systemdefinition - Produkthandbuch Auf Grundlage dieser vom Auftraggeber bereitgestellten Anforderungs- und Systemkonzeption ist ein Integrationskonzept zu erarbeiten. Der Bieter hat darzustellen, wie die vorgegebenen System-, Modul- und BIM-Strukturen im Zuge der Leistungsphasen 2 bis 4 umgesetzt, fortgeschrieben und qualitätsgesichert werden. Die in der Anforderungs- und Systemkonzeption definierten Grundlagen sind vom Auftraggeber bereits erbracht. Gegenstand der Angebotsbearbeitung ist nicht die Neuerarbeitung oder grundlegende Überarbeitung dieser Inhalte, sondern deren Validierung, Integration und Fortschreibung im Rahmen der Leistungsphasen 2 bis 4. Entsprechende Leistungen sind in den Honoraransätzen zu berücksichtigen. Eine gesonderte Vergütung für bereits erbrachte Grundlagenleistungen erfolgt nicht. Gemeinsam geplant und gebaut, aber getrennte Abrechnung der Projekte Für die Planung der beiden Teilprojekte HI-TAC und CMRA ist zu beachten, dass diese gemeinsam geplant und gebaut, aber auf Grund von getrennten Nutzergruppen und Finanzierungen separat abgerechnet werden müssen. HI-TAC (MDC) - Erkennbare Planung und Umsetzung als Solitär Zielsetzung für den Planungsauftrag und die spätere Umsetzung ist es, dass das Gebäude HI-TAC als eigenständiger Solitär mit klarer Adressbildung erkennbar sein soll. CMRA - Teil der Schnellbauinitiative BW Das Teilprojekt CMRA ist Teil der Schnellbauinitiative. Dementsprechend ist die Einhaltung der Terminschiene mit hoher Priorität verbunden, da die Förderkriterien an diese gebunden sind. Grundstücksbedingungen Ein aktuelles Bodengutachten ist in Vorbereitung. Eine Altlastenkatasterauskunft liegt vor, es sind keine Belastungen verzeichnet. Auf Basis der Grundstücksinformationen des Nachbargrundstücks, SWR, ist mit Bodenauffüllungen von ca. 6 m Stärke zu rechnen. Es befindet sich ein Schutzraum auf dem Grundstück, der unter dem Grundriss CMRA liegt. Die Vermessung des Schutzraumes ist in Beauftragung. Der Umgang mit diesem Schutzraum ist in der Planungsaufgabe mit zu berücksichtigen. Der hier verfügbare Platz zur Projektbeschreibung ist nicht ausreichend; weshalb auf die Anlage A2_1_Projektbeschreibung verwiesen wird, die innerhalb dieses Projektraums eingestellt ist.
Landratsamt WartburgkreisEisenach
Der Zweckverband Zentrale Leitstelle Westthüringen, bestehend aus dem Ilm-Kreis und dem Wart-burgkreis, beabsichtigt die umfassende Modernisierung und Erweiterung seines Hauptstandortes in Eisenach. Die Zentrale Leitstelle Westthüringen befindet sich in der Straße "An der Feuerwache 6" in 99817 Eisenach. Das bestehende Gebäude wurde im Jahr 1986 als Massivbau in den damaligen bauli-chen Standards der DDR errichtet und verfügt über drei Obergeschosse sowie ein Kellergeschoss. Die Zentrale Leitstelle Westthüringen ist derzeit im 1. Obergeschoss des gemeinsam mit der Berufs-feuerwehr Eisenach genutzten Gebäudes untergebracht. Aufgrund der gestiegenen funktionalen, technischen und betrieblichen Anforderungen an eine mo-derne Zentrale Leitstelle ist eine umfassende bauliche und technische Modernisierung des beste-henden Standortes erforderlich. Vergeben werden folgende Planungsleistungen: - Planung der technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI HLS Weitere Ausschreibungen: - Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI - Planung der technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI ELT Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Nach Beauftragung ist umgehend mit der Bearbeitung zu beginnen. Ziel ist es, die Bearbeitung der LP 1-4 für das Gesamtvorhaben im Zeitraum 01/2027 - 12/2095 zu erbringen und abzuschließen. Zeitplan: - Beauftragung der Planungsleistungen Januar 2027 - Bearbeitung der Leistungsphasen 1-4 Januar 2027 bis Juni 2027 - Bearbeitung der Leistungsphasen 5-9 Juli 2027 bis Dezember 2029 - Geplanter Baubeginn 01. Januar 2028 - Geplante Fertigstellung der Gesamtmaßnahme 31. Dezember 2029
Mainova AGFrankfurt am Main
Gegenstand dieses Qualifizierungssystems ist die Erbringung von Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI – Honorarordnung für Architekten und Ingenieure für die Planung von Umbauten in Bestandsumspannwerken im Stadtgebiet Frankfurt am Main.
Stadt Heilbronn vertreten durch den Bürgermeister Andreas RingleHeilbronn
Durch den Ausbau des brachliegenden Abschnittes der Bottwarbahntrasse soll die Stadt Heilbronn eine neue Rad- und Fußwegeverbindung erhalten. Die Planung des Fuß- und Radwegs auf der Bottwarbahntrasse stellt eine durchgängige, komfortable und nahezu Kfz-freie Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur als Verbindung zwischen der Hochschule in Sontheim über den Südbahnhof in den Heilbronner Osten dar. Der Fußverkehr ist dabei durch einen Grünstreifen vom Radweg getrennt. Zielbild ist dabei der neue Neckaruferweg zwischen der Knorrstraße und dem Wertwiesenpark. Die Trasse kann vergleichsweise kostengünstig realisiert werden, da der Gleisschotter einen optimalen Unterbau darstellt. Die Verbindung bietet sowohl für Pendler als auch für Studierende sowie Schülerinnen und Schülern eine attraktive Infrastruktur. Das Baufeld umfasst den Abschnitt der ehemaligen Bottwarbahntrasse von der Aufleitung auf Höhe der Schwindstraße bis zur Querung der Charlottenstraße. Der Abschnitt „Am Südbahnhof" zwischen der Charlottenstraße und der Cäcilienbrunnenstraße ist bereits als gemeinsamer Fuß- und Radweg ausgebaut und daher nicht im Baufeld inbegriffen. Das Baufeld setzt sich mit dem geplanten Umbau des Knotenpunktes Cäcilienbrunnenstraße fort und endet mit der Aufleitung des Fuß- und Radweges auf den bestehenden Radweg in der Jägerhausstraße. Mit Berücksichtigung des bereits ausgebauten Fuß- und Radweges zwischen Rathenauplatz und Cäcilienbrunnenstraße (ca. 890 m) und dem Lerchenbergtunnel (ca. 400 m) wird eine übergeordnete Radverkehrsverbindung zwischen Sontheimer Landwehr und Jägerhausstraße mit einer Gesamtlänge von ca. 3,2 km erreicht. Die Sanierung des Lerchenbergtunnels ist ebenfalls Bestandteil dieses VgV-Verfahrens. Dieser hat in der Tunnelmitte seinen Hochpunkt und entwässert zu den beiden Tunnelportalen hin. Im Längsschnitt weist er eine Krümmung auf. Die Untersuchungen haben ergeben, dass die äußere Standsicherheit gegeben ist. Altersbedingt weist die Tunnelschale jedoch Durchfeuchtungen, Abschalungen und Ausbrüche auf. Im aktuellen Zustand ist die Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger daher nicht gegeben. Sicherungsmaßnahmen sind zwingende Voraussetzung für die Umnutzung des Tunnels. Der Tunnel muss vollflächig mittels Dränmatten, Dichtungsbahnen und Spritzbeton gesichert werden. Die Tunnellängsentwässerung muss instandgesetzt werden. Eine Vorplanung für den Tunnel liegt bereits vor. Da die gesamte Trasse neben ihrer reinen Verbindungsfunktion als Radinfrastruktur auch einen Raum zur Erholung zur Verfügung stellen soll, tragen Bankstandorte und Infostelen zu der ehemaligen Bottwarbahn sowie Lichtkunst und eine Effektbeleuchtung am und im Lerchenbergtunnel zu einem attraktiven Raum bei. Ein potenzielles Gefühl der Unsicherheit wird dabei gemindert. Für den Fußverkehr sind zudem Treppenanlagen an beiden Tunnelportalen geplant. Die Radverkehrswegekategorie kann mit einer regionalen Verbindungsfunktion in die Gruppe IR III gemäß ERA bzw. RIN eingestuft werden. Die angestrebte Planungsgeschwindigkeit beträgt demnach zwischen 15 - 20 km/h. Oberstes Ziel der Maßnahme ist es durch die Schaffung einer sicheren, komfortablen und schnellen Rad- und Fußwegeverbindung den Fuß- und Radverkehr zu stärken und Lücken im bestehenden Rad- und Fußwegenetz zu schließen. Bei der Planung sind die Belange des Fuß- und Radverkehrs sowie der Barrierefreiheit zu beachten: Rad- und Fußverkehr sollen voneinander getrennt werden. Im Verlauf der Trasse erfolgt dies durch einen taktilen Trennstreifen bzw. eine Grünanlage. Die Breite des Radwegs beträgt durchgehend 3,0 m, die des Gehwegs 2,5 m. Das Auftragsvolumen umfasst verschiedene Ingenieurleistungen, die in drei Lose aufgeteilt und jeweils separat EU-weit ausgeschrieben werden: Los 1 – Rad- und Fußwegtrasse Dieses Los beinhaltet die Planung und Bauüberwachung für den eigentlichen Rad- und Fußweg. Konkret geht es um die Objektplanung der Verkehrsanlagen (Leistungsphasen 5–8), die Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Entwässerung und die Treppenanlagen (Leistungsphasen 1–8), die Planung der Freianlagen (Leistungsphasen 5–8) sowie die örtliche Bauüberwachung und die Leitungskoordination als besondere Leistung. Los 2 – Tunnel (Lerchenbergtunnel) Dieses Los umfasst alle Planungsleistungen rund um den Tunnel: die Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 3–8) sowie die Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1–3 und 6). Zusätzlich soll im Tunnel Mobilfunknetz vorhanden sein, die Leitungskoordination und Abstimmung mit Leitungsträgern zur Verlegung von entsprechenden Kabeln bzw. Antennen ist ebenfalls Teil dieser Planungsaufgabe. Los 3 – Beleuchtung Hier wird die technische Planung für die Tunnelbeleuchtung (Fachplanung Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1–8) sowie die Effektbeleuchtung gem. Leistungsbild vergeben. Die Beauftragung in allen Losen erfolgt stufenweise.
Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei, VerdingungsstelleErfurt
Die Stadt Erfurt plant in einem Gebäudeteil der Staatlichen Berufsbildenden Schule (SBBS) 5 einen Lagerraum in einen Mehrzweck bzw. Sportraum umzubauen. Der Gebäudeteil der SBBS 5 befindet sich in der Binderslebener Landstraße 218 und beherbergt das Haus 3 und 4. Das Grundstück wird als erschlossen eingestuft. Das Stammhaus der Berufsschule befindet sich in kurzer Entfernung am Langen Graben 82. Im Gebäude Haus 4 gibt es einen nicht vollständig ausgebauten Bereich, der seit Jahren als Lager genutzt wird. Auf Grund seiner großen Raumhöhe ist der Raum als Mehrzweck- bzw. Sportraum geeignet. Da in der Stadt Erfurt Räume für Sport an Schulen nicht ausreichend vorhanden sind, beabsichtigt die Stadt Erfurt diesen Lagerraum umbauen zu lassen. Die zu betrachtende Fläche beträgt 615 m² und befindet sich im Erdgeschoß des eingeschossigen Gebäudeteiles. Der Lagerraum im Erdgeschoß des eingeschossigen Gebäudeteiles des Hauses 4 der SBBS 5 soll saniert und einer neuen Nutzung als Mehrzweck- bzw. Sportraum zugeführt werden. Er weist einen quadratischen Grundriss mit den Maßen von 17 Meter in der Breite und der Länge sowie eine lichte Höhe von ca. 7 m auf. Dabei sind auch die erforderlichen Nebenräume wie Sanitärräume, Umkleiden und Sportgeräteräume herzustellen. Eine Halle mit DIN gerechter Abmessung und Größe kann aufgrund der vorhandenen Gebäudekubatur nicht erreicht werden. Der verfügbare Bereich besteht aus der Lagerhalle und den angrenzenden Lagerflächen, des Weiteren steht der Anlieferungsbereich und die Torzufahrt des Verbindungsgebäudes zur Verfügung. Die neue Nutzung soll separat vom Lehrbereich der SBBS 5 funktionieren. Das Vorhaben soll unter Inanspruchnahme von Fördermitteln entsprechend der Thüringer Richtlinie für die Gewährung finanzieller Zuwendungen zur Förderung des Schul- und Sporthallenbaus (Thüringer Schulbauförderrichtlinie - ThürSchulBauFR) realisiert werden. Die Richtlinien des Fördermittelgebers sind zwingend einzuhalten. Im Rahmen der Modernisierung und Verbesserung der Energieeffizienz soll eine Erneuerung und Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung im Bereich HLS, Elektro und Datentechnik durchgeführt werden. Die vorbeschriebene Sanierung und der Umbau sollen in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Erfurt, den Vertretern der Fachbehörden und anderen fachlich an der Planung Beteiligten genehmigungsfähig und nachhaltig entwickelt werden. Insgesamt sind mit der Maßnahme ca. 615 m² Bruttogrundfläche zu bearbeiten. Als Kosten wurden ca. 1.065.000 € (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 500 im Rahmen der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2023 sowie der Anpassung mit dem Baupreisindex auf das Jahr 2026 ermittelt. Die Kostengruppe 600 ist nicht Bestandteil des Verfahrens. Der voraussichtliche Anteil der Kosten für die Kostengruppe 400 wurden auf 390.000 € (brutto) geschätzt. Die Planung ist auf die Kostenobergrenze auszurichten. Bestandteil der ausgeschriebenen Planungsleistung sind Ingenieurleistungen, Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 mit den Leistungsphasen 1 bis 8, zu beauftragen in einem Stufenvertrag mit verbindlicher Vereinbarung vorerst der Stufe 1 (Leistungsphase 1- 3) und Option der Weiterbeauftragung bis Leistungsphase 8.
Landratsamt WartburgkreisEisenach
Der Zweckverband Zentrale Leitstelle Westthüringen, bestehend aus dem Ilm-Kreis und dem Wartburgkreis, beabsichtigt die umfassende Modernisierung und Erweiterung seines Hauptstandortes in Eisenach. Die Zentrale Leitstelle Westthüringen befindet sich in der Straße "An der Feuerwache 6" in 99817 Eisenach. Das bestehende Gebäude wurde im Jahr 1986 als Massivbau in den damaligen bauli-chen Standards der DDR errichtet und verfügt über drei Obergeschosse sowie ein Kellergeschoss. Die Zentrale Leitstelle Westthüringen ist derzeit im 1. Obergeschoss des gemeinsam mit der Berufs-feuerwehr Eisenach genutzten Gebäudes untergebracht. Aufgrund der gestiegenen funktionalen, technischen und betrieblichen Anforderungen an eine moderne Zentrale Leitstelle ist eine umfassende bauliche und technische Modernisierung des beste-henden Standortes erforderlich. Vergeben werden folgende Planungsleistungen: - Planung der technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI ELT Mit weiteren Ausschreibungen: - Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI - Planung der technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI HLS Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Nach Beauftragung ist umgehend mit der Bearbeitung zu beginnen. Ziel ist es, die Bearbeitung der LP 1-4 für das Gesamtvorhaben im Zeitraum 01/2027 - 12/2029 zu erbringen und abzuschließen. Zeitplan: - Beauftragung der Planungsleistungen Janurar 2027 - Bearbeitung der Leistungsphasen 1-4 Januar 2027 bis Juni 2027 - Bearbeitung der Leistungsphasen 5-9 Juli 2027 bis Dezember 2029 - Geplanter Baubeginn 01. Januar 2028 - Geplante Fertigstellung der Gesamtmaßnahme 31. Dezember 2029
Ufficio federale delle strade USTRA, divisione infrastruttura stradale EstThusis
Das Verwaltungsgebäude des Werkhofes Thusis wurde Ende der 1970er Jahre erstellt und seither nicht umfassend saniert. Das Gesamtsanierungsprojekt sieht den Erhalt der Tragstruktur und eine Neuorganisation der Räume vor. Für den hindernisfreien Zugang ist ein Aufzug einzubauen. Es sind vorgesehen die Gesamterneuerung der Gebäudetechnik sowie die energetische Sanierung der Gebäudehülle. Im benachbarten Werkstattgebäude liegt die bestehende Heizzentrale für das Areal. Dieses Mandat beinhaltet auch die komplette Erneuerung der Heizzentrale mit Einbau einer Pelletheizung (inkl. bauliche Massnahmen). Die Fernleitungen bleiben bestehen. Es liegt bereits ein Projekt für die Phase 32 vor, aus dem Jahr 2018. Verschiedene Anpassungen sind erforderlich, wie z. B. der Einbau des Aufzuges und weitere Anforderungen der Nutzer wie z. B. Raumeinteilungen. Ausschreibungs- und Vertragsgegenstand ist die Erbringung der Generalplanerleistung Phase 32 Bauprojekt bis und mit Phase 53 Inbetriebnahme/Abschluss gemäss SIA 102 mit den Fachdisziplinen Architektur, Baurealisation, HLKS-Planung und Elektroplanung.
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Altentreptow
Das Kreuzungsbauwerk/Viadukt der Eisenbahnüberführung Altentreptow im km 148,651 der Strecke 6088 weist zahlreiche Mängel an den Gewölben und am Überbau auf. Eine weitere Instandhaltung wird auf Grund steigender Aufwendungen zunehmend unwirtschaftlich. Die Eisenbahnüberführung soll bestmöglich durch einen Ersatzneubau ersetzt werden. Direkt unter dem Viadukt befindet sich im unmittelbaren Dammbereich der Durchlass km 148,666, welcher ebenfalls erneuerungsbedürftig ist. Das Projektziel besteht in der Erhaltung der langfristigen Verfügbarkeit der Bauwerke unter Minimierung des Instandhaltungsaufwandes durch einen Ersatzneubau. Diese Ausschreibung Planungsleistungen beinhaltet alle Leistungsphasen von Lph. 1 bis Lph. 4 und optional Lph. 5 bis Lph. 7. Notwendige Leistungsinhalte unter anderem: Ingenieurbau, Verkehrsanlagen, technische Streckenausrüstung (OLA, LST, TK, 50 Hz), Vermessung, Baugrund, Bauwerksuntersuchung.
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroEching
Das gegenständliche Planungsprojekt umfasst die vollständigen Planungsleistungen über die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 8 mit stufenweiser Beauftragung. Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten alle dafür erforderlichen Planungen (inkl. bauzeitliche Provisorien) aus den Bereichen Ingenieurbau inkl. Planung der Verkehrsanlagen (die Freianlagenplanung erfolgt durch den externen Landschaftsplaner der AG), Tragwerksplanung, Planung der technischen Ausrüstung (Verfahrenstechnik/Anlagenbau/HLK; Elektrotechnik sowie Prozessleittechnik) und die Koordination dieser Planungen untereinander. Weiterhin obliegt dem Objektplaner die Koordination des Gesamtprojektes. Auf die ausführliche Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen wird verwiesen. Der Projektumfang umfasst: Die Versorgungsinfrastruktur wird in vier Bereiche aufgeteilt Wärme, Kühlung, Kälte und Betriebswasser. Das Betriebswasser und Trinkwassernetz sind nicht Teil dieser Maßnahme. Ein Teil der aktuellen Kühlung wird über das Betriebswasser realisiert, daher gibt es eine komplexe Schnittstelle, die zu berücksichtigen ist. Das Projekt beinhaltet die drei Themenbereiche Wärme, Kühlung und Kälte (nur Versorgungsleitung zur Kälteerzeugung im Projektumfang). Die Planung soll für die gesamte Maßnahme durchgeführt werden. Die Ausführung ist in zwei wesentliche Bauabschnitte zu unterteilen. Im ersten Bauabschnitt sind alle Maßnahmen, die dem Wärmenetz zugeordnet sind auszuführen. Im weiteren Bauabschnitt sind die Maßnahme zur Optimierung des Kühlwassersystems zu realisieren. Bei der Auslegung der Systeme ist das Optimierungspotenzial in den Betriebszuständen zu benennen. Bei der Planung der Anlagen ist eine hohe Effizienz der Energieübertragung bzw. -ausnutzung umzusetzen. Hierbei sind die wirtschaftlichen und umwelttechnischen Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Für das Projekt ist eine Förderung nach BEW (Bundesförderungsrichtlinie effiziente Wärmenetze) beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt. Eine Beauftragung der beschriebenen Planungsleistungen kann erst nach Vorliegen des Bescheides durch das BAFA erfolgen. Bei Bewilligung sind die Anforderungen entsprechend zu berücksichtigen. Um einen Gesamtüberblick über die Örtlichkeiten und Anforderungen zu erhalten, bietet die Münchner Stadtentwässerung einen Vor-Ort-Termin zu Besichtigung in der 43. und 44. Kalenderwoche an. Die Terminkoordination findet über die Vergabeplattform statt.
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt HeilbronnHeilbronn
74821 Mosbach, Bussestr. 6, DHBW, Ersatzneubau, Fachplanungsleistungen für techn. Ausrüstung - ELT - nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 sowie Teile der Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9. Ersatzneubau eines Hochschulgebäudes auf dem Hauptcampus der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mosbach. Die Ausführung erfolgt mit flexiblem Raumkonzept in Holzhybridbauweise in modularer Bauweise. Gesamtfläche des Neubaus: ca. 1.600 m² (NUF 1-7), Technikflächen: ca. 400 m². Gängige Schwach- und Starkstromtechnik, Aufzugtechnik, sowie Medien-, Brandmeldetechnik und PV-Anlage (geschätzt 3,3 Mio €). Der Baubeginn ist für das III. Quartal 2030 geplant. Die Maßnahme ist in der Methode BIM umzusetzen. Der Leitfaden Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) ist anzuwenden. Eine Zertifizierung in Silber wird angestrebt. Es ist geplant, die Arbeiten bis Februar 2033 abzuschließen.
Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bauprojekte Standort BernNeuenburg
Das Projekt zielt auf die Gesamterneuerung des Unterwerks Neuchâtel ab, um den Bahnstrombetrieb langfristig sicher, stabil und normgerecht zu gestalten. Dies umfasst den kompletten Ersatz der Primär- und Sekundärtechnik, eine redundante, zukunftsfähige Anbindung an das 66-kV-Netz sowie die notwendigen Tiefbauarbeiten
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzen
Beschreibung: Bauaufgabe ist die Sanierung, Modernisierung und der Umbau des denkmalgeschützten Gebäudeensembles Dimitroffstraße, Peterssteinweg und Straße des 17. Juni inklusive der durch diese Bebauung umschlossenen Infrastruktur der Innenhöfe und ein Neubau. Diese komplexe Bebauung ist zur Unterbringung der wesentlichen Organisationseinheiten der Polizeidirektion Leipzig und des Polizeireviers Leipzig-Zentrum vorgesehen. Der Gebäudekomplex umschließt die Gebäudeteile A bis D (Bestandsgebäude), einen Neubau (Bauteil E) und einen Bauteil F (alle nicht einem bestimmten Gebäude zuordenbare Teile wie Außenanlagen, Innenhöfe, Gebäudeverbindungen etc.). Die Sanierung erfolgt im laufenden Dienstbetrieb. Gegenstand der Planungsleistungen sind Leistungen ab Lph 5. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbHLeipzig
Ersterschließungsmaßnahme Heiterblick-Süd in Leipzig/ Paunsdorf Objektplanung Verkehrsanlagen + Planung Medienerschließung/ Ingenieurbauwerke LPH 1-9 Inkl. Planung LSA und konstruktive Ingenieurbauwerke Anlass: Unter dem Leitmotiv "Leipzig wächst nachhaltig und dient dem Gemeinwohl" soll in "Heiterblick-Süd" ein neues Stadtquartier für mindestens 4.000 Einwohner entwickelt werden. Die Schwerpunkte liegen in der Sicherung kommunalen und genossenschaftlichen Wohnens, in der Einbettung der Siedlungsfläche in einen ökologisch hochwertigen Landschaftsraum und in der Vernetzung mit den umgebenden Stadtquartieren. Im Ergebnis soll ein inklusives Stadtquartier entstehen, welches eng an den Realitäten und den Bedürfnissen einer heterogenen Gesellschaft orientiert ist. Mit der Entwicklung eines neuen Stadtteils auf bereits überwiegend kommunalen Grundstücken besteht die Grundlage für die modellhafte Umsetzung der aktuellen Planungsansätze wie des klimaangepassten und -resilienten Städtebaus, eines hohen Anteils an bezahlbaren Wohnungen, einer bedarfsgerechten Funktionsmischung, eines anteilig individuellen Wohnungsbaus mit höherer städtebaulicher Dichte zu ermöglichen, nachhaltige Mobilitätsformen zu stärken und einen hohen Grünflächenanteil zu berücksichtigen. Das Entwicklungsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 63 ha. Davon entfallen 30 ha auf eine zusammenhängende potenzielle Baufläche und 33 ha auf angrenzende Grün- und Waldflächen. Es grenzt im Norden an das Wohngebiet Kiebitzmark I, das westlich der Paunsdorfer Allee aus Geschosswohnbauten besteht, östlich der Paunsdorfer Allee überwiegend aus Einzelhausbebauung. Im Osten begrenzt die Trasse der Bundesautobahn A 14 das Wettbe-werbsgebiet, jenseits davon erstreckt sich die offene Landschaft. Im Süden grenzt es an die B 6/Permoserstraße, an die sich östlich der Paunsdorfer Allee ein Einfamilienhausgebiet anschließt, westlich der Paunsdorfer Allee befindet sich das Einkaufszentrum "Paunsdorf Center". Im Westen grenzt es an die Paunsdorfer Allee. Maßnahmebeschreibung: Die Erschließung des neuen Stadtquartiers muss für den Bereich der Siedlungsfläche komplett neu hergestellt werden. Grundlage ist der Siegerentwurf des städtebaulichen Wettbewerbs, der in 2025 in einen Masterplan überführt wird und Grundlage für den Bebauungsplan bildet. Die Erschließungsidee des städtebaulichen Entwurfs soll nun technisch und gestalterisch umgesetzt werden. Dabei sollen gleichzeitig die Medienerschließung, die Blau-Grüne Infrastruktur, Lichtsignalanlagen und Ingenieurbauwerke integriert werden. Das neue Stadtquartier besteht aus 3 Teilquartieren, die durch einen Erschließungsring miteinander verbunden sind. Der Erschließungsring ist an zwei Stellen an die Paunsdorfer Allee angeschlossen und soll ggf. auch Buslinienverkehr aufnehmen eine weitere Anbindung soll an die B6 erfolgen. In den Teilquartieren wird es Wohnstraßen geben, die Anlieferung, Müllentsorgung und Rettungsfahrzeuge aufnehmen sollen. Der motorisierte Individualverkehr soll gebündelt in Quartiersgaragen untergebracht werden. Oberirdische Stellplätze soll es nur für Ausnahmen geben (Bedarfsstellplätze für Anlieferung und barrierefreie Stellplätze in Wohnungsnähe). Neben der Erschließungsfunktion soll der öffentliche Verkehrsraum eine hohe Aufenthaltsqualität besitzen und auch Orte für Stadtmobiliar vorsehen. Dabei ist der Umgang mit Material und die Übergänge zwischen den einzelnen Bereichen mit großer Sorgfalt zu behandeln. Ziel ist die verkehrs- und medientechnische Erschließung des neuen Stadtquartiers Heiterblick-Süd. Die verkehrliche Erschließung besteht aus den Bausteinen äußere Erschließung, innerer Loop, das Nebenwegenetz und die Quartiersplätze Leistungsbereiche siehe Auslobung Mit dem Angebot sind beigefügte Formblätter auszufüllen und beizufügen. Die Form der Einreichung entnehmen Sie der Auslobung. Mit dem Offenen Verfahren wird ein Büro oder Bietergemeinschaft gesucht, für die Verkehrsanlagenplanung und Medienplanung/ Ingenieurbauwerke inkl. Planung LSA und konstruktive Ingenieurbauwerke LPH 1-9. Die bauliche Umsetzung der Maßnahme ist voraussichtlich in Einzellosvergabe vorgesehen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst nur für die Stufe 1 Leistungsphasen 1-2 nach HOAI. Die Beauftragung der Planungsleistungen besteht aus möglichen 3 Stufen. Stufe 1 LPH 1-2 Stufe 2 LPH 3-4 Stufe 3 LPH 5-9 Die Weiterbeauftragung ab der Stufe 2 (LPH 3-4) und Stufe 3 ist als Option zu sehen, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung der nächsten Stufen besteht nicht. Mit Veröffentlichung dieser Ausschreibung auf evergabe, sind die Unterlagen zum Download bereitgestellt. Es gelten Mindestbedingungen zu Eignung. Zuschlagskriterien: siehe Auslobung Honorarangebot Gewichtung 40% Konzept zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung Gewichtung 30% Büropräsentation mit Personaleinsatzkonzept Gewichtung 30%
Vermögen und Bau Baden-WürttembergEngesserstraße 1
Beschreibung: Fachplanungsleistungen für techn. Ausrüstung - ELT - nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 sowie Teile der Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter ' https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/ ', abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 26-40331 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Staatl. Hochbauamt StuttgartStuttgart
Beschreibung: Auf dem Bundeswehrgelände der Alb-Kaserne, Truppenunterkunft Heuberg und Lager übende Truppen in Stetten am kalten Markt wird die zentrale Wärmeerzeugungsanlage mit der Baumaßnahme die komplette zentrale Wärmeversorgung erweitert und saniert. Die Erweiterung umfasst den Neubau Kesselhaus und die Installation neuer Pelletkessel. Die Sanierung umfasst eine bauliche Teilsanierung des bestehenden Kesselhauses und den Teilaustausch der bestehenden Kesselanlagentechnik. Um die Versorgungssicherheit der Liegenschaft sicherzustellen erfolgt die Umsetzung der Baumaßnahme in zwei Bauabschnitte. Bauabschnitt 1 (BA 1) umfasst den kompletten baulichen Neubau Kesselhaus sowie die Installation der Pelletkessel und dazugehörige sekundäre Technik. Nach Inbetriebnahme BA1 erfolgt BA2. Bauabschnitt 2 (BA 2) umfasst die Sanierung des bestehenden Kesselhauses Gebäude H einschließlich dem Austausch der vorhandenen Kesselanlage und notwendiger Technik. Zusammenfassung der Kostengruppen: Kostengruppe 410 / Sanitär- und Gastechnische Anlagen - Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung Sanitärtrakt (WC, Waschbecken, Dusche), Küchenzeile, Ausgussbecken, Warm- und Kaltwasser, - Abwasseranlage Regenwasser Dachentwässerung, - Anpassung der bestehenden Wasser Ver- und Entsorgung und Erdgasversorgung Bestandsgebäude BA1 = 170.000 € brutto / BA2 = 80.000 € brutto Kostengruppe 420 / Wärmeversorgung - Kesselanlage mit zwei Pellets-Kessel einschließlich der Hydraulik (Verteilung, Pumpen, Druckhaltung, Pufferspeicher) sowie Ascheaustragung und Abgasreinigung, vier Silos für die Lagerung der Pellets im Außenbereich, Abgasanlage und Staubabscheider, Anschluss an das bestehende Fernwärmenetz, - Demontage und Austausch bestehenden Kesselanlage, anpassen vorhandener Hydraulik (Verteilung, Pumpen, Druckhaltung, Pufferspeicher, Abgasanlage), - Demontage BHKW, Umplanung der vorhandenen angeschlossenen Verbraucher BA1 = 2.600.000 € brutto / BA2 = 2.000.000 € brutto Kostengruppe 430 / Lüftungsan
Studierendenwerk Rostock-WismarMax-Planck-Straße 1-5
Verlangt wird eine Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber über eine Berufshaft-pflichtversicherung mit den nachfolgend aufgeführten Deckungssummen verfügt oder ob ein Versicherer für den Fall des Zuschlags bereit ist, einen entsprechenden Versicherungs-vertrag mit dem Bieter abzuschließen:
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