Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenTED
Planungsleistungen zur Wärme-Kälte-Infrastruktur im Klärwerk Gut Marienhof
Das gegenständliche Planungsprojekt umfasst die vollständigen Planungsleistungen über die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 8 mit stufenweiser Beauftragung. Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten alle dafür erforderlichen Planungen (inkl. bauzeitliche Provisorien) aus den Bereichen Ingenieurbau inkl. Planung der Verkehrsanlagen (die Freianla...
Architektur, Tragwerksplanung, Tiefbauplanung, Elektroplanung, TGA-Planung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro
- Veröffentlicht:
- 06. September 2026
- Frist:
- 12. November 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Das gegenständliche Planungsprojekt umfasst die vollständigen Planungsleistungen über die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 8 mit stufenweiser Beauftragung. Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten alle dafür erforderlichen Planungen (inkl. bauzeitliche Provisorien) aus den Bereichen Ingenieurbau inkl. Planung der Verkehrsanlagen (die Freianlagenplanung erfolgt durch den externen Landschaftsplaner der AG), Tragwerksplanung, Planung der technischen Ausrüstung (Verfahrenstechnik/Anlagenbau/HLK; Elektrotechnik sowie Prozessleittechnik) und die Koordination dieser Planungen untereinander. Weiterhin obliegt dem Objektplaner die Koordination des Gesamtprojektes. Auf die ausführliche Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen wird verwiesen. Der Projektumfang umfasst: Die Versorgungsinfrastruktur wird in vier Bereiche aufgeteilt Wärme, Kühlung, Kälte und Betriebswasser. Das Betriebswasser und Trinkwassernetz sind nicht Teil dieser Maßnahme. Ein Teil der aktuellen Kühlung wird über das Betriebswasser realisiert, daher gibt es eine komplexe Schnittstelle, die zu berücksichtigen ist. Das Projekt beinhaltet die drei Themenbereiche Wärme, Kühlung und Kälte (nur Versorgungsleitung zur Kälteerzeugung im Projektumfang). Die Planung soll für die gesamte Maßnahme durchgeführt werden. Die Ausführung ist in zwei wesentliche Bauabschnitte zu unterteilen. Im ersten Bauabschnitt sind alle Maßnahmen, die dem Wärmenetz zugeordnet sind auszuführen. Im weiteren Bauabschnitt sind die Maßnahme zur Optimierung des Kühlwassersystems zu realisieren. Bei der Auslegung der Systeme ist das Optimierungspotenzial in den Betriebszuständen zu benennen. Bei der Planung der Anlagen ist eine hohe Effizienz der Energieübertragung bzw. -ausnutzung umzusetzen. Hierbei sind die wirtschaftlichen und umwelttechnischen Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Für das Projekt ist eine Förderung nach BEW (Bundesförderungsrichtlinie effiziente Wärmenetze) beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt. Eine Beauftragung der beschriebenen Planungsleistungen kann erst nach Vorliegen des Bescheides durch das BAFA erfolgen. Bei Bewilligung sind die Anforderungen entsprechend zu berücksichtigen. Um einen Gesamtüberblick über die Örtlichkeiten und Anforderungen zu erhalten, bietet die Münchner Stadtentwässerung einen Vor-Ort-Termin zu Besichtigung in der 43. und 44. Kalenderwoche an. Die Terminkoordination findet über die Vergabeplattform statt.
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6Zählernachrüstung Wärme, Kälte & Druckluft
Bundesdruckerei GmbHBerlinFrist: 21. Sept.Die Bundesdruckerei GmbH - nachfolgend "Auftraggeber" (AG) genannt - zählt zu den führenden Unternehmen der Hochsicherheitstechnologie. Die Kernkompetenzen liegen im Management und der Anwendung sicherer Identitäten von Personen, Daten, Prozessen und Systemen für den hoheitlichen und behördlichen Markt sowie für mittelständische Unternehmen. Das Beratungsangebot des Auftraggebers rundet das Lösungsportfolio ab und ermöglicht die Begleitung der Kunden des AG auf dem Weg zur sicheren digitalen Transformation. Im Rahmen des Projekts erfolgt die Umsetzung eines Zählerkonzeptes zur energetischen Verbrauchserfassung in den Gebäuden 2, 26, 50 und dem Produktionsbereich Banknote des AG am Standort Berlin Kreuzberg. Das Zählerkonzept wurde durch den AG in Zusammenarbeit mit der ITGB GmbH erarbeitet. Ziel des Vorhabens ist die präzise Erfassung der Verbräuche von Wärme, Kälte und Druckluft sowie die Anbindung der entsprechenden Messeinrichtungen an eine Energiemanagement-Datenbank. Das Vergabeverfahren ist in drei Lose gegliedert, um eine fachmarktspezifische Umsetzung sicherzustellen. Die Lose umfassen folgende Leistungen: - Los 1 - Heizung: Lieferung und fachgerechter Einbau von Wärmemengenzählern (WMZ) und Kältemengenzählern (KMZ), jeweils in invasiver (Inline) oder nicht-invasiver (Clamp-On) Ausführung gemäß Vorgabe im Leistungsverzeichnis. Bei einzelnen Zählern, bei denen zum Zeitpunkt der Ausschreibung keine verbindlichen Volumenstromwerte vorlagen, sind vom Auftragnehmer (AN) geeignete Maßnahmen zur Ermittlung bzw. Überprüfung der tatsächlichen Volumenströme vorzunehmen. Die entsprechenden Positionen sind im Leistungsverzeichnis enthalten. - Los 2 - Druckluft: Lieferung und Einbau von Druckluftzählern (DLZ) zur Verbrauchserfassung im Bereich des vorhandenen Druckluftrings. Auch hier kommen je nach Einbausituation Clamp-On- oder Inline-Zähler zur Anwendung. Die Auswahl richtet sich nach der technischen Vorgabe und Einbausituation. - Los 3 - Elektro: Herstellung der kompletten elektrischen Anbindung aller Zähler. Dies umfasst die Verlegung der Spannungsversorgung (230V) und der M-Bus-Kommunikationsleitungen, die M-Bus-Adressierung, die Einbindung in die bestehenden Gateways sowie die vollständige Dokumentation. Die Montage sämtlicher Zähler erfolgt gemäß dem vorab abgestimmten Zählerkonzept sowie auf Grundlage bereitgestellter Versorgungsschemata, Grundrisspläne und technischer Vorgaben. Die Einhaltung der jeweiligen Einbaubedingungen (z.B. Einbaulage, Anlaufstrecken, Einbauhöhen, Netzwerkanforderungen) ist durch den AN sicherzustellen.Los 2 - Kenia, Äthiopien, Tansania, Uganda Systemlösungen zur Sektorkopplung in Industrie und Gewerbe (Wärme, Kälte, Strom, Power-to-X)
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)EschbornZielland: Kenia, Äthiopien, Tansania, Uganda Anwendungsfeld: Energieeffizienz Möglicher Termin: IR: Q1 2027 KB: Q1 2027 (Phase I) + Q3 2027 (Phase II) + Q4 2027 (Phase III) Zielsetzung: Ausgeschrieben wird eine Kombination aus IR und KB. Die IR sollte einen Informationsaustausch über politische und regulatorische Rahmenbedingungen zur Sektorkopplung in Industrie und Gewerbe in Deutschland, Kenia, Äthiopien, Tansania und Uganda fördern, sowie praxisnahes Wissen anhand von Referenzprojekten vermitteln. Die richtige Auswahl von relevanten Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus der Zielregion sowie die Zusammenstellung eines ansprechenden Programms in Deutschland, das verschiedene Aspekte von Systemlösungen zur Sektorkopplung in Industrie und Gewerbe, einschließlich Wärme, Kälte, Strom und Power-to-X abdeckt, sind dafür essenziell. Sofern passend, kann die IR in Verbindung mit einem wichtigen Branchenevent in Deutschland geplant werden. Ziel der KB-Maßnahme ist der Aufbau eines leistungsfähigen Unternehmenskonsortiums, das gemeinsam eine marktfähige Systemlösung für den Zielmarkt Kenia entwickelt und dabei an die im Rahmen der vorangegangenen Informationsreise aufgebauten Kontakte, Netzwerke und fachlichen Erkenntnisse anknüpft. Die Konsortialbildung ist in drei aufeinander aufbauende Phasen gegliedert: Phase I: Webinar und Projekterkundungsreise Phase II: Konsortialbildungsphase Phase III: Konsortialreise und Nachbereitungsphase Das von den Bietern einzureichende Umsetzungskonzept muss alle Phasen inhaltlich und methodisch abdecken, die vorgesehenen Veranstaltungs- und Arbeitsformate beschreiben und die begleitende, koordinierende und moderierende Rolle der DFG über die gesamte Konsortialbildung nachvollziehbar darstellen. Vor dem Hintergrund steigender Industriestrompreise, wachsender Eigenversorgung sowie des Ausbaus energieintensiver Industrie- und Agrarcluster ist das Ziel der KB, deutsche Unternehmen zu identifizieren und zusammenzubringen, die mit ihrer Systemlösung und Know-How an den Entwicklungen vor Ort beteiligt werden können. In der ersten Phase der KB sollen die Projektopportunitäten vorgestellt werden, bei denen deutsche Unternehmen ihre Technologien und ihre Expertise entlang der Wertschöpfungskette einbringen können. Eine erste Vernetzung mit zentralen Entscheidungsträgerinnen und -träger vor Ort und ggf. beteiligten Bietern an laufenden Ausschreibungen sowie eine frühzeitige Positionierung der deutschen Unternehmensgruppe soll erfolgen. In den folgenden Phasen soll die Zusammenarbeit im Konsortium formalisiert und eine an die Projektopportunitäten angepasste Systemlösung erarbeitet, sowie die Sichtbarkeit vor Ort durch exklusiven Austausch und eine gezielte Vernetzung zwischen dem deutschen Konsortium und relevanten lokalen privaten sowie öffentlichen Akteuren forciert werden. Hinweis: Das Quartal der IR (Q1 2027) sowie der ersten KB-Phase (Q1 2027) ist verbindlich. Die angegebenen Quartale der darauffolgenden KB-Phasen ergeben sich aus den Durchführungszeiträumen der zuvor durchgeführten Leistungsphasen. Bei der Vorbereitung und Durchführung der KB ist das Projektentwicklungsprogramm (PEP) einzubinden. Die im Leitfaden beschriebenen Vorgaben sind bei der Projektumsetzung anzuwenden.Bau einer Kinderklinik - TGA-Planungsleistungen
Knappschaft Kliniken Bottrop GmbHBottropFrist: 17. Sept.Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau und Umbau zu einem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Marienhospital Bottrop. Ziel ist die räumliche und funktionale Bündelung der pädiatrischen, neonatologischen und geburtshilflichen Versorgung sowie der zugehörigen ambulanten und stationären Bereiche. Der Neubau umfasst die Kinder-Notfallambulanz mit Schockraum und Eingriffsräumen, die Kinder-Tagesklinik, die interdisziplinären Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit Nephrologie, Neuropädiatrie, Gastroenterologie und Urologie, die Kinderintensiv- und IMC-Versorgung, die Wöchnerinnenstation, die allgemeinpädiatrische Bettenstation einschließlich Isolationsbereiche sowie den Kreißsaal. Die geburtshilflichen Bereiche mit Kreißsaal und Wöchnerinnenstation sowie die neonatologische bzw. pädiatrische Intensivversorgung sind räumlich und funktional eng miteinander verbunden. Das dreigeschossige Gebäude soll rund 50 Patientenzimmer mit insgesamt 79 Betten umfassen. Das Zentrum soll auf den Erfahrungen der Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Kinderklinik aufbauen. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Für die medizinisch auszustattenden Bereiche, insbesondere Kreißsaal, Kinderintensiv- und IMC-Bereich, Kinder-Notfallambulanz, Eingriffs- und Untersuchungsräume sowie Isolationsbereiche, sind die jeweiligen nutzungsspezifischen Anforderungen an Versorgungssicherheit, Raumlufttechnik, Elektroversorgung, Sicherheitsstromversorgung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations- und Sicherheitstechnik zu berücksichtigen. Die zentralen technischen Anlagen werden im Untergeschoss sowie in den Technikzentralen des obersten Geschosses angeordnet. Hier sind unter anderem die erforderlichen Lüftungsanlagen, Elektroversorgungsanlagen und technischen Steuerungs- und Automationssysteme unterzubringen. Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist die technische Anbindung des Neubaus an die bestehende Infrastruktur des Bestandsgebäudes des Marienhospitals. Die vorhandenen Versorgungskapazitäten, Übergabepunkte der technischen Anlagen und Zentralen sind zu berücksichtigen sowie hinsichtlich der für den Neubau erforderlichen Leistungen zu prüfen. Erforderliche Anpassungen, Erweiterungen und Neuanschlüsse sind Bestandteil der Planung. Dies betrifft insbesondere die Strom- und Sicherheitsstromversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Wasser- und Abwasserversorgung, Lüftung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations-, Sicherheits- und Gebäudeautomationstechnik. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Planung ist mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Marienhospitals abzustimmen. Eine ausführliche Projektbeschreibung ist als Bestandteil der Vergabeunterlagen (Datei Projektbeschreibung) beigefügt. Grundflächen und Rauminhalte der geplanten Maßnahme nach DIN 277: Brutto-Grundfläche (BGF): 8.193,09 (m2) Konstruktionsfläche (KGF): 723,40 (m2) Netto-Raumfläche (NRF): 7.469,69 (m2) Nutzungsfläche (NUF): 5.087,07 (m2) Technikfläche (TF): 258,03 (m2) Verkehrsfläche (VF): 2.124,59 (m2) Brutto-Rauminhalt (BRI): 29.818,02 (m3) Nutzungseinheiten (NE): 79 Betten Die Vergabe der Bauleistungen wird in Einzelvergaben öffentlich ausgeschrieben. Kostenrahmen des Bauvorhabens - Kosten nach DIN 276: 300 Bauwerk-Baukonstruktionen: rd. 12.778.000 EUR netto 400 Bauwerk-Technische Anlagen: rd. 9.900.000 EUR netto Aufteilung KG 400 nach Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 410 866.372,44 EUR Wärmeversorgungsanlagen 420 1.278.271,43 EUR Raumlufttechnische Anlagen 430 1.947.558,32 EUR Starkstromanlagen 440 2.959.689,08 EUR Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 450 1.157.924,37 EUR Förderanlagen 460 385.915,97 EUR Nutzungsspezifische / verfahrenstechnische Anlagen 470 617.424,96 EUR Gebäude- und Anlagenautomation 480 724.956,09 EURTransportdienstleistungen für Speisen (Patisserie; kalte und warme Speisen; Catering) sowie Gütertransporte mit Fahrzeugen bis 3,5t
Fonds Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser – Häuser zum LebenWienFrist: 31. Aug.Transportdienstleistungen für Speisen (Patisserie; kalte und warme Speisen; Catering) sowie Gütertransporte mit Fahrzeugen bis 3,5tBR - PHH - Generalinstandsetzung Aufzugsanlagen - Technische Ausrüstung - VgV-14-1954/26
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinFrist: 07. Sept.1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesratsgebäude unweit des Potsdamer Platzes ist 1904 erbaut worden. Es befinden sich insgesamt 6 Personenaufzüge verteilt im Gebäude. Zusätzlich gibt es noch einen Lastenaufzug im hinteren Teil des Gebäudes - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesrat - Gebäudenutzung: Bürogebäude - Art der Baumaßnahme: Instandsetzungsmaßnahme - BGF/BRI: BGF: 32.153 / BRI: 143.350 - Projektkosten (brutto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 775.000€ - Projektdauer: 5 Jahre 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Technische Ausrüstung Anlagengruppe 6 - Leistungsbild: Lph 2-9 LPH2: Vorplanung mit allen Grundleistungen wie z.B. Analysieren der Grundlagen und Abstimmung der Leistungen, Besondere Leistung: Untersuchung von drei Varianten für die barrierefreie Gestaltung des Kabineninnenraumes und des Portalbereiches LPH3: alle Grundleistungen wie z.B. Festlegen aller Systeme, Kostenberechnung nach DIN276 und Terminplanung LPH5: alle Grundleistungen wie z.B. Erarbeiten der Ausführungsplanung, Fortschreiben des Terminplans LPH 6: alle Grundleistungen wie z.B. Aufstellen der Vergabeunterlagen einschließlich der Wartungsleistungen, Ermitteln der Kosten durch bepreiste LV`s und als besondere Leistung: Erarbeiten der Wartungsplanung und –organisation, LPH7: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Prüfen und Werten von Nebenangeboten, LPH 8: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand, LPH9: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Beginn 2027 / Ende 2031 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.70-00301-3180-E Fachplanung ELT
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle BauMünchenPlanungsleistungen Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für ein Institutsgebäude als Neubau der Fraunhofer-Institute SCAI und IAIS in Bonn im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau. Bei dem Neubau handelt es sich um eine Arbeitsstätte für ca.rund 180 Mitarbeitende. Die Baumaßnahme soll in der Campusallee 53115 Bonn-Poppelsdorf errichtet werden. Kern des Raumkonzepts ist die Schaffung flexibel nutzbarer und gestaltbarer Büroflächen, die Offenheit, Transparenz und Kreativität fördern, sowie Bereiche für konzentriertes Arbeiten. Ergänzend zu den Büroflächen ist ein Rechenzentrum mit ca. 800 m² Nutzfläche vorgesehen. Insgesamt wird eine Nutzfläche NF 1-6 von ca. 2.424 m² benötigt. Eine Zertifizierung nach BNB ist vorgesehen; angestrebt wird BNB Silber. Die Fraunhofer-Gesellschaft, als Zuwendungsempfänger öffentlicher Mittel, legt großen Wert auf Realisierung eines innovativen, nachhaltigen und ressourcenschonenden, zugleich wirtschaftlichen Gebäude-, Energie- und Betriebskonzepts. Vertrag: Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2-3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2-3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: kein Umbauzuschlag Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz Vergütung für besondere Leistungen: Leerrohrplanung, Zurabeit Brandfallmatrix, Zuarbeit Technisches Monitoring
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 12. November 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.