Stiftungsverwaltung FreiburgFreiburg, Thannhauser Str. 16
Fachplanung Technische Ausrüstung
Fachplanung TGA: Anlagengruppen 1-4 und 8 für eine Wohnanlage (73 WE) mit Betrreung
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Technische Gebäudeausrüstung: Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte & Fördertechnik (Fachplanung Anlagengruppen 1–8).
Der Bereich TGA-Planung ist ein wichtiger Teilmarkt der öffentlichen Auftragsvergabe in Deutschland. Auftraggeber auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene schreiben regelmäßig Leistungen im Bereich Ingenieur- & Naturwissenschaften aus. Mit Auftrag One finden Sie diese Ausschreibungen automatisch, gefiltert nach Ihrem Profil, Ihrer Region und Ihren Stärken. Unser KI-gestütztes Matching analysiert täglich tausende neue Bekanntmachungen und bewertet deren Relevanz für Ihr Unternehmen.
Ergebnisse
20Stiftungsverwaltung FreiburgFreiburg, Thannhauser Str. 16
Fachplanung TGA: Anlagengruppen 1-4 und 8 für eine Wohnanlage (73 WE) mit Betrreung
HeiliggeistspitalstiftungFreiburg, Thannhauser Str. 16
Energetische Modernisierung Max-Mayer-Haus Gebäudeplanung
Hegau-Bodensee-Klinikum GmbHSingen (Hohentwiel)
Benötigt werden Leistungen in zwei Stufen: - Stufe I Planung LPH 1-2 (HOAI) - Stufe II Ausschreibung und Vergabe Baupartner - Stufe III Qualitätssicherung LPH 3-8 (HOAI) Mit dem Zuschlag sind zunächst die Leistungen nach Stufe I beauftragt. Die Leistungen der Stufe II und III können später im Sinne eines Stufenvertrags ganz oder teilweise abgerufen werden.
Stadt KuselUlmet
Auf dem ca. 4.000m² großen Flurstück soll eine 4-gruppige Kindertagesstätte mit Krippen- und Regelgruppen entstehen (ca. 850 m² BGF). Geplant ist der Neubau der Kindertagesstätte für insgesamt 65 Kinder. Das Gebäude soll mit einer Frischküche sowie Lüftungsanlagen in allen Gruppenräumen ausgestattet werden. Zusätzlich vorgesehen sind ein Bewegungsraum mit zugehörigem Gerätelager, ein Essraum mit Kapazität für 40 Kinder, ein Besprechungszimmer sowie eine Klimaanlage. Gemäß dem Landessolargesetz (LSolarG) RLP ist die KiTa mit einer Photovoltaikanlage vorzusehen, ggf. mit Speicher. Die Ausstattung ist mit dem Träger und dem vorhandenen Küchenpersonal im Laufe der Planung abzustimmen. Die Verbandsgemeine Kusel-Altenglan schreibt vorliegend insofern Architektenleistungen i.S.v. § 73 VgV zum Neubau der Kindertagesstätte aus. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 34 HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Es ist eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vorgesehen. Parallel zum hier vorliegenden Verfahren werden in gesonderten Verfahren die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung, der Tragwerksplanung sowie der Freianlagenplanung ausgeschrieben.
Flughafen Berlin Brandenburg GmbHSchönefeld OT Selchow
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung der Außen- und Verkehrsanlagen im Zusammenhang mit der Verlagerung der Expressfracht zum Terminal T5-M1. Alle für die Planung, die Baugenehmigung und die Vergabe erforderlichen Leistungen sind zu erbringen. Zum Leistungspaket des Außen- und Verkehrsanlagenplaners gehören die Planung der landseitigen als auch der luftseitigen Außen- und Verkehrsanlagen inklusive der zugehörigen Technischen Ausrüstung sowie die auf der Luftseite verortete Schleuse mit Kontrollhäuschen. Notwendige Leitungsumverlegungen für die Herstellung einer autarken Versorgung des Gebäudes sind ebenso im Leistungs-Soll des Außenanlagenplaners. Die Leistungen der Leistungsbilder umfassen dabei sowohl Grundleistungen, Besondere Leistungen als auch zusätzliche Planungsleistungen. Es ist beabsichtigt, einen Stufenvertrag in Anlehnung an die HOAI 2021 zu vergeben. Folgende Auftragsstufen sind vorgesehen: # Stufe 1, mit Zuschlag fest beauftragt: Planungsleistung nach Leistungsbeschreibung, Leistungsphasen 1 bis einschließlich 2 # Stufe 2, nach wirtschaftlicher Prüfung und unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Gremien des Auftraggebers: Planungsleistung nach Leistungsbeschreibung, Leistungsphase 3 bis einschließlich 4 # Stufe 3, nach wirtschaftlicher Prüfung und unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Gremien des Auftraggebers: Planungsleistung nach Leistungsbeschreibung, Leistungsphase 5 bis einschließlich 7 # Stufe 4, nach wirtschaftlicher Prüfung und unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Gremien des Auftraggebers: Planungsleistung nach Leistungsbeschreibung, Leistungsphase 8
Vergabekammer des BundesBonn
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die qualitätssichernde Begleitung des Bauprojekts zur Gewährleistung eines reibungslosen, energieeffizienten und bestimmungsgemäßen Gebäudebetriebs. Die Umsetzung erfolgt streng nach den Richtlinien des Arbeitskreises Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen:AMEV 170 (Inbetriebnahmemanagement – IBM) als organisatorischer Rahmen.AMEV 178 (Technisches Monitoring – TMon) als technisches Prüfwerkzeug.Ziel ist es, die vertraglich geschuldeten Leistungseigenschaften der technischen Gebäudeausrüstung sowie die energetischen Zielwerte des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) transparent nachzuweisen, Einregulierungsmängel frühzeitig zu erheben, zu beheben und Betriebskosten dauerhaft zu minimieren.
Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KGFreiburg
Generalplanervergabe für das Projekt "FREI.labs@BioTechPark Freiburg - Erweiterung um ca. 1.000 m2 modulare Labor- und Büroflächen für Start-ups und akademische Spin-offs"
Universität Heidelbergmannheim
Projektbeschreibung Neubau Forschungs- und Laborgebäude HI-TAC / CMRA Teilprojekt HI-TAC Mit dem Ziel, die kardiovaskuläre Forschung in Deutschland durch neue kooperative und koordinierende Instrumente zu forcieren und zu intensivieren, haben 2019 Wissenschaftler der Universität Heidelberg Kontakt mit dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin aufgenommen. Daraus hat sich ein Konzept entwickelt, gemeinsam das "Helmholtz-Institut für Translationale AngioCardioScience" HI-TAC zu gründen. Auf dem Baugrundstück "Schafweide", in der Nähe des Universitätsklinikums Mannheim, soll ein modernes Forschungsgebäude mit einer Fläche von 2.121 m² NUF 1-6 entstehen. Es sind hochinstallierte Laborflächen für die medizinische Forschung, biologisch-nasspräparative Labore der Klasse S1/S2, sowie moderne Büroflächen, Besprechungs- und Kommunikationsflächen für ca. 120 Personen geplant. Vorgesehen sind derzeit 5 oberirdische Geschosse plus Technikdachgeschoss mit einer BGF von in Summe ca. 5.000 m². Die Kostengrenze beläuft sich auf 36,8 Mio. EUR brutto (KGR 100-600). Die Generalplanungsleistung der LPH 2-4 soll zwischen Januar 2027 und April 2028 erfolgen. Details zum zugehörigen Leistungsbild sind dem dieser Ausschreibung beigelegten Leistungsbild zu entnehmen. Teilprojekt CMRA (ehemalig HI-TAC MR) Um eine enge Zusammenarbeit zwischen den klinischen Arbeitsgruppen der Medizinischen Fakultät Mannheim und den Wissenschaftler*innen des HI-TAC zu ermöglichen, soll das HI-TAC-Gebäude um einen Erweiterungsbau, genannt "Center for Medical Research in AngioScience" (CMRA), ergänzt werden. Die Nutzung ist analog zum HI-TAC auf einer Fläche von 1.616 m² NUF 1-6 für ca. 100 Mitarbeiter geplant. Vorgesehen sind derzeit 4 oberirdische Geschosse ohne Technikdachgeschoss mit einer BGF von in Summe ca. 3.800 m² Die Kostengrenze beläuft sich auf 29,6 Mio. EUR brutto (KGR 100-600). Die Generalplanungsleistung der LPH 2-4 soll zwischen Januar 2027 und April 2028 erfolgen. Details zum zugehörigen Leistungsbild sind dem dieser Ausschreibung beigelegten Leistungsbild zu entnehmen. Aufgrund getrennter Finanzierungen und unterschiedlicher Nutzergruppen von HI-TAC und CMRA müssen die Projekte, analog zweier Lose, getrennt betrachtet werden, müssen jedoch gemeinsam geplant und ausgeführt werden, um mögliche Synergien zu nutzen. Die Bauherrenschaft für beide Projekte übernimmt die Universität Heidelberg. Der spätere Gebäudebetrieb für beide Projekte wird ebenfalls durch die Universität Heidelberg verantwortet. Nach Inbetriebnahme der Liegenschaften werden diese von der Universität Heidelberg in die anschließende Zuständigkeit des Landes (Amt für Vermögen und Bau, Baden-Württemberg) übergeben. Vorgelagerte Systemplanung Die Leistungen der Grundlagenermittlung (LPH 1) sind nicht Bestandteil des Generalplanerauftrags. Als Grundlage für die Bearbeitung der Leistungsphasen 2 bis 4 wird dem Auftragnehmer eine vorab durch Drees & Sommer (Digitales Bauen) erstellte Systemplanung zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Systemplanung sind bei der weiteren Planung zwingend zugrunde zu legen, fortzuführen und in die jeweiligen Fachplanungen zu integrieren. Serieller, modularisierter Büro-, TGA- und Laborinnenausbau Der Auftraggeber stellt dem Planungsteam eine erweiterte Bedarfsanforderung in Bezug auf einen modularen Büro-, TGA- und Laborinnenausbau zur Verfügung, in dem u.a. die Laborbaustandards der Universität Heidelberg eingeflossen sind. Diese Bedarfsanforderung legt wesentliche Grundlagen für die weitere Planung fest und sind vom Auftraggeber zu berücksichtigen. - Rasterlogik - Moduldefinitionen - Schacht- und Trassenkonzept - Rationalisierte Gebäudegeometrie - BIM-Datenstruktur - Typenkatalog - Serielle Systemdefinition - Produkthandbuch Auf Grundlage dieser vom Auftraggeber bereitgestellten Anforderungs- und Systemkonzeption ist ein Integrationskonzept zu erarbeiten. Der Bieter hat darzustellen, wie die vorgegebenen System-, Modul- und BIM-Strukturen im Zuge der Leistungsphasen 2 bis 4 umgesetzt, fortgeschrieben und qualitätsgesichert werden. Die in der Anforderungs- und Systemkonzeption definierten Grundlagen sind vom Auftraggeber bereits erbracht. Gegenstand der Angebotsbearbeitung ist nicht die Neuerarbeitung oder grundlegende Überarbeitung dieser Inhalte, sondern deren Validierung, Integration und Fortschreibung im Rahmen der Leistungsphasen 2 bis 4. Entsprechende Leistungen sind in den Honoraransätzen zu berücksichtigen. Eine gesonderte Vergütung für bereits erbrachte Grundlagenleistungen erfolgt nicht. Gemeinsam geplant und gebaut, aber getrennte Abrechnung der Projekte Für die Planung der beiden Teilprojekte HI-TAC und CMRA ist zu beachten, dass diese gemeinsam geplant und gebaut, aber auf Grund von getrennten Nutzergruppen und Finanzierungen separat abgerechnet werden müssen. HI-TAC (MDC) - Erkennbare Planung und Umsetzung als Solitär Zielsetzung für den Planungsauftrag und die spätere Umsetzung ist es, dass das Gebäude HI-TAC als eigenständiger Solitär mit klarer Adressbildung erkennbar sein soll. CMRA - Teil der Schnellbauinitiative BW Das Teilprojekt CMRA ist Teil der Schnellbauinitiative. Dementsprechend ist die Einhaltung der Terminschiene mit hoher Priorität verbunden, da die Förderkriterien an diese gebunden sind. Grundstücksbedingungen Ein aktuelles Bodengutachten ist in Vorbereitung. Eine Altlastenkatasterauskunft liegt vor, es sind keine Belastungen verzeichnet. Auf Basis der Grundstücksinformationen des Nachbargrundstücks, SWR, ist mit Bodenauffüllungen von ca. 6 m Stärke zu rechnen. Es befindet sich ein Schutzraum auf dem Grundstück, der unter dem Grundriss CMRA liegt. Die Vermessung des Schutzraumes ist in Beauftragung. Der Umgang mit diesem Schutzraum ist in der Planungsaufgabe mit zu berücksichtigen. Der hier verfügbare Platz zur Projektbeschreibung ist nicht ausreichend; weshalb auf die Anlage A2_1_Projektbeschreibung verwiesen wird, die innerhalb dieses Projektraums eingestellt ist.
Entsorgungsverband SaarSaarbrücken
Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 8 gemäß § 53 HOAI (2) Es soll eine neue Kläranlage zur Nitrifikation, Denitrifikation und Phosphor-Elimination und eine Regenbehandlung hergestellt werden. Als grundlegendes Verfahren für die Abwasserreinigung wurde das BiocosVerfahren angenommen. Um genehmigungsrechtliche Aspekte hinsichtlich Lärm- und Geruchsimmissionen einhalten zu können, wird die komplette Anlage eingehaust.
Stadt KoblenzKoblenz
Sanierung des denkmalgeschützten und gastronomisch genutzten Koblenzer Weindorfs. Anbau von neuen Nutzungsbereichen. Neugestaltung der Außenanlagen. Gegenstand ist die hierzu notwendige Planungs- und Ingenieurleistung. Diese beinhaltet folgende Leistungen: - Architektenleistung - Freianlagen - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (jeweils anteilig, konkrete Angaben siehe Aufgabenstellung + Vertragsentwurf)
Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenHannover
Das NLD ist die zentrale staatliche Denkmalfachbehörde für übergeordnete Aufgaben der Denkmalpflege im Bundesland Niedersachsen. Es ist dem Schutz und Erhalt des baukulturellen Erbes im Bereich der Bau- und Bodendenkmalpflege verpflichtet. Der Dienstsitz des NLD mit seiner Nutzungskombination aus Werkstatt-, Sammlungs- und Büroflächen soll langfristig am Standort Scharnhorststraße 1, 30175 Hannover bestehen bleiben. Die Liegenschaft setzt sich aus einem Ensemble mehrerer Gebäude zusammen, die unter Denkmalschutz stehen. Seit der Umnutzung und Inbetriebnahme zum Dienstgebäude in den Jahren 1979/80 wurden kaum Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Der bauliche Zustand ist unzureichend und lässt eine ordnungsgemäße Nutzung nicht zu. Daher bedarf es einer dringend notwendigen Grundinstandsetzung, dessen Schwerpunkt auf dem Hauptgebäude liegt. Die denkmalpflegerischen Belange sind für die gesamte Liegenschaft zu berücksichtigen. Im Zuge der Nutzungsänderungen, beginnend mit der Villa Rümpler vom Wohnhaus zum Krankenhausbetrieb und anschließend zum Dienstgebäude des NLD, wurden bereits einige Umbauten und Erweiterungsbauten vorgenommen. Daher ist es wichtig, Bauzeitliches zu erkennen sowie einen sensiblen Umgang mit dem Bestand und dem vorhandenen Kulturgut bei der Grundinstandsetzung zu berücksichtigen. Zudem besteht in Teilen Restaurierungsbedarf. Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigelegt.
Stadt Titisee-NeustadtTitisee-Neustadt
Der bestehende Hochbehälter Fullberg aus dem Jahr 1962 weist erhebliche konstruktive, statische und technische Defizite auf. Im Rahmen der durch das Ingenieurbüro Fritz Planung GmbH durchgeführten Untersuchung wurde festgestellt, dass eine Sanierung des bestehenden Bauwerks nur mit sehr hohem technischem und wirtschaftlichem Aufwand möglich wäre. Das Ingenieurbüro empfiehlt daher ausdrücklich den Ersatzneubau eines Hochbehälters an einem alternativen Standort. Im Zuge der Variantenuntersuchung wurden verschiedene Bauformen betrachtet. Es ist auf Grundlage der Variantenuntersuchung die Ausführung eines konventionellen unterirdischen Stahlbetonbehälter an einem alternativen Standort vorgesehen. Die Kosten für die Ausführung als unterirdischer Stahlbetonbehälter stellen sich gemäß Grobkostenschätzung wie folgt dar: KGR 300: 3,1 Mio. € netto KGR 400: 0,6 Mio. € netto Planungsaufgabe ist es, den neuen Hochbehälter als Generalplanung zu realisieren. Termine - vorläufig - Planung: 1/2027 bis 09/2027 - Ausführung: 04/2028 bis 10/2030 Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Generalplanung zum Neubau des Hochbehälters in Fullberg. In Anlehnung an die HOAI werden folgende Planungsbereiche Bestandteil der angefragten Generalplanung: - Tragwerksplanung, Zuordnung HZ III - Ingenieurbauwerke, Zuordnung HZ III - Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4, 7.2 und 8, Zuordnung HZ II (die anrechenbaren Kosten aller Anlagengruppen werden zusammengefasst ermittelt) - Entwurfs- und Bauvermessung (Vergütung Pauschal) - Geotechnische Untersuchung und Baugrundgutachten Die Leistungsphase 9 soll in allen Planungsbereichen, bis auf Tragwerksplanung, als besondere Leistung nach Stundenaufwand vergütet werden. Im Bedarfsfall wird die Mangelfeststellung und die Begleitung der Mangelbeseitigung erwartet, die auf Stundennachweis vergütet werden. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer die weiteren Leistungsphasen im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Geplant ist nach Erreichen der Leistungsphase 3 eine Weiterbeauftragung in allen Planungsbereichen. Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Besondere Leistungen: - Örtliche Bauüberwachung und Prüfen von Nachträgen (Ingenieurbauwerke) - Nachweis Erdbebensicherung (LPH 4 Bereich Tragwerksplanung) - Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks (LPH 8 Bereich Tragwerksplanung)
Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei, VerdingungsstelleErfurt
Die Stadt Erfurt plant in einem Gebäudeteil der Staatlichen Berufsbildenden Schule (SBBS) 5 einen Lagerraum in einen Mehrzweck bzw. Sportraum umzubauen. Der Gebäudeteil der SBBS 5 befindet sich in der Binderslebener Landstraße 218 und beherbergt das Haus 3 und 4. Das Grundstück wird als erschlossen eingestuft. Das Stammhaus der Berufsschule befindet sich in kurzer Entfernung am Langen Graben 82. Im Gebäude Haus 4 gibt es einen nicht vollständig ausgebauten Bereich, der seit Jahren als Lager genutzt wird. Auf Grund seiner großen Raumhöhe ist der Raum als Mehrzweck- bzw. Sportraum geeignet. Da in der Stadt Erfurt Räume für Sport an Schulen nicht ausreichend vorhanden sind, beabsichtigt die Stadt Erfurt diesen Lagerraum umbauen zu lassen. Die zu betrachtende Fläche beträgt 615 m² und befindet sich im Erdgeschoß des eingeschossigen Gebäudeteiles. Der Lagerraum im Erdgeschoß des eingeschossigen Gebäudeteiles des Hauses 4 der SBBS 5 soll saniert und einer neuen Nutzung als Mehrzweck- bzw. Sportraum zugeführt werden. Er weist einen quadratischen Grundriss mit den Maßen von 17 Meter in der Breite und der Länge sowie eine lichte Höhe von ca. 7 m auf. Dabei sind auch die erforderlichen Nebenräume wie Sanitärräume, Umkleiden und Sportgeräteräume herzustellen. Eine Halle mit DIN gerechter Abmessung und Größe kann aufgrund der vorhandenen Gebäudekubatur nicht erreicht werden. Der verfügbare Bereich besteht aus der Lagerhalle und den angrenzenden Lagerflächen, des Weiteren steht der Anlieferungsbereich und die Torzufahrt des Verbindungsgebäudes zur Verfügung. Die neue Nutzung soll separat vom Lehrbereich der SBBS 5 funktionieren. Das Vorhaben soll unter Inanspruchnahme von Fördermitteln entsprechend der Thüringer Richtlinie für die Gewährung finanzieller Zuwendungen zur Förderung des Schul- und Sporthallenbaus (Thüringer Schulbauförderrichtlinie - ThürSchulBauFR) realisiert werden. Die Richtlinien des Fördermittelgebers sind zwingend einzuhalten. Die vorbeschriebene Sanierung und der Umbau sollen in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Erfurt, den Vertretern der Fachbehörden und anderen fachlich an der Planung Beteiligten genehmigungsfähig und nachhaltig entwickelt werden. Insgesamt sind mit der Maßnahme ca. 615 m² Bruttogrundfläche zu bearbeiten. Als Kosten wurden ca. 1.065.000 € (brutto) für die Kostengruppen 200 bis 500 im Rahmen der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2023 sowie der Anpassung mit dem Baupreisindex auf das Jahr 2026 ermittelt. Die Kostengruppe 600 ist nicht Bestandteil des Verfahrens. Der voraussichtliche Anteil der Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 wurden auf insgesamt 965.000 € (brutto) geschätzt, davon 575.000 € (brutto) in der Kostengruppe 300. Die Planung ist auf die Kostenobergrenze auszurichten.
Gemeinde WiesenbachWiesenbach
Der Bauhof deckt eine Vielzahl kommunaler Aufgaben ab, fungiert als "Allrounder" und leistet einen wesentlichen Beitrag zum Erscheinungsbild der Gemeinde. Seit 2018 wurde intensiv an einer interkommunalen Bauhoflösung im Gemeindeverwaltungsverband Neckargemünd gearbeitet. Trotz vielversprechender Ansätze konnte keine dauerhaft tragfähige Kooperation erreicht werden. Vor diesem Hintergrund war die Gemeinde gehalten, eine eigenständige Lösung weiterzuverfolgen. Der Bauhof ist aktuell auf mehrere Standorte verteilt. Diese Struktur führt zu organisatorischen Mehraufwänden, Zeitverlusten und fehlenden Synergieeffekten. Hinzu kommen erhebliche bauliche Defizite wie verschachtelte Bestandsgebäude, unzureichende Sozialräume sowie das Fehlen einer arbeitsschutzrechtlich erforderlichen Schwarz-Weiß-Trennung. Die Notwendigkeit eines modernen, zentralen Neubaus wurde dem Gemeinderat im Status-Quo-Bericht "Bauhof" 2024 dargelegt.
Landratsamt WartburgkreisEisenach
Der Zweckverband Zentrale Leitstelle Westthüringen, bestehend aus dem Ilm-Kreis und dem Wart-burgkreis, beabsichtigt die umfassende Modernisierung und Erweiterung seines Hauptstandortes in Eisenach. Die Zentrale Leitstelle Westthüringen befindet sich in der Straße "An der Feuerwache 6" in 99817 Eisenach. Das bestehende Gebäude wurde im Jahr 1986 als Massivbau in den damaligen bauli-chen Standards der DDR errichtet und verfügt über drei Obergeschosse sowie ein Kellergeschoss. Die Zentrale Leitstelle Westthüringen ist derzeit im 1. Obergeschoss des gemeinsam mit der Berufs-feuerwehr Eisenach genutzten Gebäudes untergebracht. Aufgrund der gestiegenen funktionalen, technischen und betrieblichen Anforderungen an eine mo-derne Zentrale Leitstelle ist eine umfassende bauliche und technische Modernisierung des beste-henden Standortes erforderlich. Vergeben werden folgende Planungsleistungen: - Planung der technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI HLS Weitere Ausschreibungen: - Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI - Planung der technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI ELT Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Nach Beauftragung ist umgehend mit der Bearbeitung zu beginnen. Ziel ist es, die Bearbeitung der LP 1-4 für das Gesamtvorhaben im Zeitraum 01/2027 - 12/2095 zu erbringen und abzuschließen. Zeitplan: - Beauftragung der Planungsleistungen Januar 2027 - Bearbeitung der Leistungsphasen 1-4 Januar 2027 bis Juni 2027 - Bearbeitung der Leistungsphasen 5-9 Juli 2027 bis Dezember 2029 - Geplanter Baubeginn 01. Januar 2028 - Geplante Fertigstellung der Gesamtmaßnahme 31. Dezember 2029
Caritasverband Tecklenburger Land e.V.Recke
Ausschreibung von Planungsleistungen für die Erweiterung der Don-Bosco-Schule in Recke inkl. Neubau eines Therapiebads (hier: Los 2 - Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagenplanung), vgl. Leistungsbeschreibung
WVEK Wasserversorgung Eifelkreis Bitburg-PrümPrüm
Zur Sicherstellung der Qualität und Quantität des im Gewinnungsgebiet Schönecken gewonnen Trinkwassers ist die Kapazitätserhöhung der Brunnen und der Neubau einer Aufbereitungsanlage (Wasserwerk Schönecken) inkl. aller Nebenleistungen erforderlich. Dies beinhaltet die Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung sowie der technischen Ausrüstung für die Brunnen und die neue Aufbereitungsanlage - Planung des Umbaus und der Ertüchtigung von zwei Brunnen - Planung einer Aufbereitungsanlage mit Pumpwerk - Planungsleistungen für den Rohrleitungsbau - Planungsleistungen Energieversorgung und EMSR-Technik
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt LudwigsburgLudwigsburg
Elisabeth-Kallenberg-Platz 6, 71706 Markgröningen, Markgröningen, AHW-Schule, Gebäude C2 - Dachsanierung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abs. 2 HOAI, Technische Ausrüstung _HLS, Beabsichtigt ist die Beauftragung von Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung von Bestandsgebäuden nach Teil 4, Abschnitt 2 der HOAI im Bereich HLS für die Dachsanierung der August-Hermann-Werner-Schule in Markgröningen.Für die Dachsanierung ist es notwendig, das vorhandene Lüftungsgerät einschließlich der Kanäle zu demontieren, vom Dach abzutransportieren, einzulagern und später wieder auf dem Dach aufzustellen. Im Zuge der Dachsanierung ist es zudem erforderlich, die Dachdurchführungen, die teilweise zu nah an der Dachkante liegen, an die heutigen Anforderungen anzupassen. Hierzu müssen im obersten Geschoss die Leitungen (HLS) entsprechend angepasst sowie die Schächte mit Brandschutzanforderungen geöffnet und anschließend wieder verschlossen werden.
Staatl. Bauamt München 1München
Fachplanung Technische Ausrüstung nutzungsspezifische Anlagen KG 470: Küchentechnische Anlagen, Großküchen, Einrichtung für Produktionsküchen einschliesslich der Ausgabe oder Lagerung, sowie große Kühlzellen Planungsleistungen nach den Leistungsbildern der HOAI LP 1-9 Ort der Ausführung: Bereitschaftspolizei München, Rosenheimer Str. 130, 81669 München Maßnahme: Modernisierung der bestehenden Gross- und Kleinküche des Wirtschaftsgebäudes (Nutzungen: Großküche, Kleinküche, Speisesaal, Tagungs- und Verwaltungsräume, zugehörige Nebenräume und Technikbereiche). Die Maßnahme erfolgt im laufenden Betrieb zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit des Areals. Anrechenbare Kosten KG 470: ca. 1.700.000 Euro netto
Stadt SindelfingenSindelfingen
Im Rahmen des Vergabeverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 und § 74 VgV, soll ein HLS-Planer für die Erweiterung und Sanierung der Fachklassen am Gymnasium Unterrieden in Sindelfingen ermittelt werden. Das Gymnasium Unterrieden wurde im Jahr 1979 errichtet und besteht aus einem dreigeschossigen Hauptgebäude sowie einer Dreifeld-Sporthalle. Im Schuljahr 2025/2026 besuchen insgesamt 769 Schülerinnen und Schüler das Gymnasium Unterrieden. Die Klassenstufen 5 bis 12 werden vierzügig geführt. Ab der Einführung des neunjährigen Gymnasiums (G9) im Schuljahr 2025/2026 wird sich die Schülerzahl verändern, die Vierzügigkeit der Schule bleibt jedoch bestehen. Die naturwissenschaftlichen Fachklassen befinden sich weitgehend im bauzeitlichen Zustand und entsprechen weder den heutigen pädagogischen Anforderungen noch den aktuellen technischen Standards. Die erforderlichen Fachklassen können grundsätzlich durch eine Neustrukturierung der vorhandenen Flächen innerhalb der bestehenden Gebäude untergebracht werden. Darüber hinaus ergeben sich auf Grundlage des Musterraumprogramms für ein vierzügiges Gymnasium im G9-Betrieb Flächenbedarfe in den Bereichen Ganztagsräume, Differenzierungsräume sowie einem zusätzlichen Klassenraum. Im Jahr 2025 wurde durch das Büro Zimmermann und Nagel Architekten eine Voruntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse wurden im Oktober 2025 den städtischen Gremien vorgestellt und ein Grundsatzbeschluss zur Generalsanierung der naturwissenschaftlichen Fachräume sowie zur Erweiterung der Schule im Zuge der Einführung von G9 gefasst. Die Fachklassen sollen umfassend saniert und neu strukturiert werden. Zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs ist die Erweiterung der bestehenden Schule durch einen kompakten zweigeschossigen Neubau vorgesehen, der während der Sanierung der Fachklassen gleichzeitig als Interimsgebäude genutzt werden soll. Die städtebauliche Einbindung und die konkrete Ausformung der Baukörper sind im weiteren Planungsverlauf in Varianten zu untersuchen. Die Baumaßnahme soll während des laufenden Schulbetriebs umgesetzt werden. Hierfür ist ein Bau- und Umzugskonzept mit geeigneten Bauabschnitten und Rochaden zu entwickeln, um die Beeinträchtigungen des Schulbetriebs möglichst gering zu halten. Raumvergrößerungen innerhalb des Bestands sind durch das Versetzen von Flurwänden möglich; eine Erweiterung der Bestandsflächen durch ein Versetzen der Außenfassaden ist hingegen nicht vorgesehen. Die zu sanierenden naturwissenschaftlichen Fachklassen im Bestandsgebäude umfassen eine Nutzfläche von rund 1.400 m². Zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs ist der Erweiterungsneubau mit einer erforderlichen Nutzfläche von rund 540 m² vorgesehen. Die im Rahmen der Voruntersuchung ermittelten Grobkosten für die Generalsanierung der Fachklassen einschließlich des Erweiterungsneubaus belaufen sich für die Kostengruppen 200 bis 700 auf insgesamt rund 12,3 Mio. € brutto. Die Planung startet unmittelbar nach der Auftragsvergabe. Das Auswahlgremium ist für KW 43/2026 vorgesehen, die Bietergespräche sollen nach aktuellem Stand in KW 49/2026 stattfinden. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen).
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Die Qualifikationsanforderungen für TGA-Planung Ausschreibungen variieren je nach Projekt. Prüfen Sie die spezifischen Anforderungen in jeder Ausschreibung und stellen Sie sicher, dass Sie alle erforderlichen Zertifikate und Referenzen haben. Gruppe Ingenieur- & Naturwissenschaften umfasst derzeit 20 laufende Verfahren, ein Indikator für Marktvolumen und Eintrittschancen im Segment TGA-Planung.
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