Schulverband Hanerau-Hademaschen und TodenbüttelHohenwestedtTED
Sanierung des Schulgebäudes des Schulverbandes Hanerau-Hademarschen und Todenbüttel in Hanerau-Hademarschen (LPH 2 abgeschlossen)
Das Schulgebäude des Schulverbandes Hanerau-Hademarschen und Todenbüttel in Hanerau-Hademarschen befindet sich in einem abgängigen Zustand und soll saniert werden. Es wurde bereits die LPH 2 abgeschlossen. Weiteres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Das Schulgebäude des Schulverbandes Hanerau-Hademarschen und Todenbüttel in Hanerau-Hademarschen befindet sich in einem abgängigen Zustand und soll saniert werden. Es wurde bereits die LPH 2 abgeschlossen. Weiteres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Schulverband Hanerau-Hademaschen und Todenbüttel
- Veröffentlicht:
- 09. Juni 2026
- Frist:
- 10. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Das Schulgebäude des Schulverbandes Hanerau-Hademarschen und Todenbüttel in Hanerau-Hademarschen befindet sich in einem abgängigen Zustand und soll saniert werden. Es wurde bereits die LPH 2 abgeschlossen. Weiteres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Schulverband Hanerau-Hademaschen und TodenbüttelHohenwestedtFrist: 25. Juni
Objektplanung für Sanierung des Schulgebäudes Hanerau-Hademarschen
Sanierung des Schulgebäudes des Schulverbandes Hanerau-Hademarschen und Todenbüttel in Hanerau-Hademarschen. Die Leistungsphase 2 ist bereits abgeschlossen. Weitere Details in den Vergabeunterlagen. - Schulverband Hanerau-Hademaschen und TodenbüttelHohenwestedtFrist: 25. Juni
Objektplanung
Das Schulgebäude des Schulverbandes Hanerau-Hademarschen und Todenbüttel in Hanerau-Hademarschen befindet sich in einem abgängigen Zustand und soll saniert werden. Es wurde bereits die LPH 2 abgeschlossen. Weiteres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Schulverband Hanerau-Hademaschen und TodenbüttelHohenwestedt
TGA-Planung
Das Schulgebäude des Schulverbandes Hanerau-Hademarschen und Todenbüttel in Hanerau-Hademarschen befindet sich in einem abgängigen Zustand und soll saniert werden. Es wurde bereits die LPH 2 abgeschlossen. Weiteres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Schulverband Hanerau-Hademaschen und TodenbüttelHohenwestedtFrist: 25. Juni
Sanierung Schulgebäude Hanerau-Hademarschen
Sanierung des Schulgebäudes des Schulverbandes Hanerau-Hademarschen und Todenbüttel in Hanerau-Hademarschen. Leistungsphase 2 bereits abgeschlossen. Weitere Details in den Vergabeunterlagen. - SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbHWiesbaden
Sanierung der Walhalla, Wiesbaden; Restauratorische Fachplanung, LPH 2-9
Grundlagen: Auf Grundlage der vorliegenden Untersuchungen und Studien mit den städtebaulichen, baulichen, denkmalpflegerischen, funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen sowie der vorliegenden Vorentwurfsplanung der Objekt- und Fachplanung ist im Rahmen der Sanierungsplanung zur Revitalisierung der Kulturstätte Walhalla die Freianlagenplanung zu erstellen (sh. Anlagen) Das Raumkonzept wurde unter Berücksichtigung des Interesses der späteren Nutzerinnen und Nutzern sowie der Eigentümerin in einem iterativen Prozess mit der vom Magistrat eingesetzten Steuerungsgruppe abgestimmt und durch die städtischen Gremien im Dezember 2024 beschlossen. Ein konkretes Betreiberkonzept liegt noch nicht vor. Die beengte innerstädtische Lage der Walhalla ermöglicht eine Schaffung von 2 Hofflächen, die öffentlich zugänglich sein und eine sehr hohe Aufenthaltsqualität bieten sollen. Als Vorbereiche für die öffentlich nutzbare Erdgeschossfläche der Walhalla werden sie zukünftig verschiedenen Anforderungen gerecht werden müssen. Hier sind zu nennen: Gastronomieflächen, Anlieferung, öffentlicher Raum, Veranstaltungsfläche, Begrünung, etc. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung: Restauratorische Fachplanung nach Noll-Minor in Anlehnung an HOAI 2013, in der Fassung 2021, Objektplanung §§ 33-35 HOAI, Leistungsphasen 2-9 Grundleistungen. Darüber hinaus für die Besonderen Leistungen gemäß Teilleistungstabelle, Anlage zum Vertragsentwurf. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Optionen: Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 8 (Modul 1) und LPH 2-3 (Modul 2), Stufe II: LPH 4 (Modul 2), Stufe III: LPH 5 (Modul 2), Stufe IV: LPH 6 (Modul 2), Stufe V: LPH 7 (Modul 2) Stufe VI: LPH 8 (Modul 2), Stufe VII: LPH 9 (Modul 2). Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 8 (Modul 1) und LPH 2-4 (Modul 2). Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Zeitplan der Leistungserbringung: Beginn der Leistungserbringung: unmittelbar nach Zuschlagserteilung Abschluss Leistungsphase 3: ca. Juli 2026 (=Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss LPH 4: ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Baubeginn: ca. April 2027 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. Ende 2030 - Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbaden
Sanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume und Interimscontaineranlage, LPH 1 - 9
Ausgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Aus diesen Gründen wurde im Jahr 2022 eine Machbarkeitsstudie erstellt. In dieser Studie wurden zwei Varianten untersucht. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurden auch Baumgutachten, statische Untersuchungen, der konstruktive Brandschutz sowie die Schadstoffbelastung untersucht. Es ist vorgesehen während der Umbaumaßnahmen den Schulbetrieb und die erforderliche Mensa in eine Containeranlage auszulagern bzw. zu errichten. Die anzubietenden Planungsleistungen beinhalten die Planungsleistungen Sanierung, Umbau und Erweiterung und die Planungsleistungen der Containerstellung (1.ter und 2.ter Bauabschnitt). Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Gebäude und Innenräume für Interimscontaineranlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 1, § 33-37, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Bei der Angebotserstellung ist die bereits erfolgte planerische Abstimmung / Vorleistung aus der Machbarkeitsstudie sowie eine reduzierte Ausführungsplanung aufgrund der Container-Bauweise zu berücksichtigen. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten einer Fachfirma für Container-Modulbauten zu vergeben. Eine funktionale Leistungsbeschreibung für die geplante Containeranlage als Interimsmaßnahme in Zusammenarbeit mit den Fachplanern wird erforderlich sein. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Containeranlage: 2. Bauabschnitt Schulcontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Optional Containeranlage: 1. Bauabschnitt Mensacontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: keine Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. Juli 2027 Abschluss LPH 6/7:ca. August 2028 Baubeginn:11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung:ca. August 2030 Containeranlage: (1.Bauabschnitt Mensacontainer (optional), 2. Bauabschnitt Schulcontainer) Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. August 2026 Abschluss LPH 6/7:ca. März 2027 Baubeginn Container Mensa (1.BA):ca. April 2027 Bezugsfertige Fertigstellung Container Mensa (1.BA):06.08.2027 Baubeginn Container Schule (2.BA):ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule (2.BA):03.07.2028 Bei den angegebenen Daten der Leistungserbringung handelt es sich um Richtwerte. Es ist im Einzelnen zu prüfen, ob der Baubeginn früher als angegeben erfolgen kann. - Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - HochbauamtWiesbaden
Sanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume und Interimscontaineranlage, LPH 1 - 9
Ausgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Aus diesen Gründen wurde im Jahr 2022 eine Machbarkeitsstudie erstellt. In dieser Studie wurden zwei Varianten untersucht. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurden auch Baumgutachten, statische Untersuchungen, der konstruktive Brandschutz sowie die Schadstoffbelastung untersucht. Es ist vorgesehen während der Umbaumaßnahmen den Schulbetrieb und die erforderliche Mensa in eine Containeranlage auszulagern bzw. zu errichten. Die anzubietenden Planungsleistungen beinhalten die Planungsleistungen Sanierung, Umbau und Erweiterung und die Planungsleistungen der Containerstellung (1.ter und 2.ter Bauabschnitt). Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Gebäude und Innenräume für Interimscontaineranlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 1, § 33-37, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Bei der Angebotserstellung ist die bereits erfolgte planerische Abstimmung / Vorleistung aus der Machbarkeitsstudie sowie eine reduzierte Ausführungsplanung aufgrund der Container-Bauweise zu berücksichtigen. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten einer Fachfirma für Container-Modulbauten zu vergeben. Eine funktionale Leistungsbeschreibung für die geplante Containeranlage als Interimsmaßnahme in Zusammenarbeit mit den Fachplanern wird erforderlich sein. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Containeranlage: 2. Bauabschnitt Schulcontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Optional Containeranlage: 1. Bauabschnitt Mensacontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: keine Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. Juli 2027 Abschluss LPH 6/7:ca. August 2028 Baubeginn:11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung:ca. August 2030 Containeranlage: (1.Bauabschnitt Mensacontainer (optional), 2. Bauabschnitt Schulcontainer) Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. August 2026 Abschluss LPH 6/7:ca. März 2027 Baubeginn Container Mensa (1.BA):ca. April 2027 Bezugsfertige Fertigstellung Container Mensa (1.BA):06.08.2027 Baubeginn Container Schule (2.BA):ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule (2.BA):03.07.2028 Bei den angegebenen Daten der Leistungserbringung handelt es sich um Richtwerte. Es ist im Einzelnen zu prüfen, ob der Baubeginn früher als angegeben erfolgen kann. - Stadt Seelze - 21.1 Innere Verwaltung - Zentrale VergabestelleN/AFrist: 28. Juli
Fachplanungen Technische Ausrüstung (ALG 1 - 3, 8 und KG 550) LPH 5 - 9 und Besondere Leistungen - Erweiterung des Georg-Büchner-Gymnasiums in Seelze/ST Letter
Das Georg-Büchner-Gymnasium in Seelze (im Folgenden "GBG") muss angesichts steigernder Schülerzahlen und zusätzlicher Raumbedarfe aufgrund sich verändernder Rahmenbedingungen erweitert werden. Hinzu kommt, dass sich der Südflügel des Schulgebäudes und eine auf dem Gelände befindliche Krippe nicht mehr als sanierungsfähig erwiesen haben und daher abgerissen werden sollen. Die Erweiterung des Objekts soll auf dem vorhandenen Gelände am Schulstandort in zwei Bauabschnitten realisiert werden. Beide Bauabschnitte sind sowohl untereinander als auch mit dem Bestandsgebäude verbunden. Der erste Bauabschnitt (1. BA / BT B) wurde bereits umgesetzt und befindet sich seit dem Sommer 2025 in Betrieb. Im Rahmen des 1. BA wurden auch die Sanierungsarbeiten im BT G (Kleine Turnhalle) umgesetzt und abgeschlossen. Ebenfalls abgeschlossen wurde der Rückbau/Abbruch des Südflügels (Wabenbau mit Fachräumetrakt) sowie der auf dem Gelände befindlichen Krippe. Aktuelle werden die Erdarbeiten des 2. BA / BT A als Vorbereitung der Gründungsarbeiten durchgeführt. Diese werden bis Sommer 2026 abgeschlossen sein. Der 2. BA besteht aus dem 3-geschossigen Bauteil A, welcher die Verwaltung nebst Lehrerzimmer, allgemeine Unterrichtsräume sowie Fachunterrichtsräume für Musik, den Pausenbereich/Auditorium mit Sitztreppe sowie einen 1-geschossigen Verbindungsbau zum BT B, der den zukünftigen Haupteingang bildet, beherbergt. Das Vertragsverhältnis mit dem in dieser Baumaßnahme beauftragten Ingenieurbüro der Planungsleistung "Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 und KG 550" wurde mit Fertigstellung des 1. BA / BT B aufgekündigt. Die nun erforderlichen Planungsleistung der Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 sowie der KG 550 betrifft den Bauteil A nebst Haupteingang im 2. Bauabschnitt. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb. Die erforderlichen Bauleistungen sind gewerkeweise auszuschreiben. Die Fertigstellung des 2. BA / Bauteil B sowie dessen Inbetriebnahme soll bis 31.01.2031 erfolgen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen. - Stadt SeelzeSeelzeFrist: 28. Juli
Fachplanungen Technische Ausrüstung (ALG 1 - 3, 8 und KG 550) LPH 5 - 9 und Besondere Leistungen - Erweiterung des Georg-Büchner-Gymnasiums in Seelze/ST Letter
Das Georg-Büchner-Gymnasium in Seelze (im Folgenden "GBG") muss angesichts steigernder Schülerzahlen und zusätzlicher Raumbedarfe aufgrund sich verändernder Rahmenbedingungen erweitert werden. Hinzu kommt, dass sich der Südflügel des Schulgebäudes und eine auf dem Gelände befindliche Krippe nicht mehr als sanierungsfähig erwiesen haben und daher abgerissen werden sollen. Die Erweiterung des Objekts soll auf dem vorhandenen Gelände am Schulstandort in zwei Bauabschnitten realisiert werden. Beide Bauabschnitte sind sowohl untereinander als auch mit dem Bestandsgebäude verbunden. Der erste Bauabschnitt (1. BA / BT B) wurde bereits umgesetzt und befindet sich seit dem Sommer 2025 in Betrieb. Im Rahmen des 1. BA wurden auch die Sanierungsarbeiten im BT G (Kleine Turnhalle) umgesetzt und abgeschlossen. Ebenfalls abgeschlossen wurde der Rückbau/Abbruch des Südflügels (Wabenbau mit Fachräumetrakt) sowie der auf dem Gelände befindlichen Krippe. Aktuelle werden die Erdarbeiten des 2. BA / BT A als Vorbereitung der Gründungsarbeiten durchgeführt. Diese werden bis Sommer 2026 abgeschlossen sein. Der 2. BA besteht aus dem 3-geschossigen Bauteil A, welcher die Verwaltung nebst Lehrerzimmer, allgemeine Unterrichtsräume sowie Fachunterrichtsräume für Musik, den Pausenbereich/Auditorium mit Sitztreppe sowie einen 1-geschossigen Verbindungsbau zum BT B, der den zukünftigen Haupteingang bildet, beherbergt. Das Vertragsverhältnis mit dem in dieser Baumaßnahme beauftragten Ingenieurbüro der Planungsleistung "Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 und KG 550" wurde mit Fertigstellung des 1. BA / BT B aufgekündigt. Die nun erforderlichen Planungsleistung der Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 sowie der KG 550 betrifft den Bauteil A nebst Haupteingang im 2. Bauabschnitt. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb. Die erforderlichen Bauleistungen sind gewerkeweise auszuschreiben. Die Fertigstellung des 2. BA / Bauteil B sowie dessen Inbetriebnahme soll bis 31.01.2031 erfolgen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen. - Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeFrist: 14. Juli
Ersatzneubau Wiehltalbrücke BW 5010 724 zwischen AS Wiehl-Bielstein und AS Gummersbach - Verkehrsanlage Lph 1 + 2 und Ingenieurbauwerk/Tragwerksplanung Lph 1 - 3
Ersatzneubau Wiehltalbrücke BW 5010 724 zwischen AS Wiehl-Bielstein und AS Gummersbach - Verkehrsanlage Lph 1 + 2 und Ingenieurbauwerk/Tragwerksplanung Lph 1 - 3 Beschreibung der Planungsaufgabe: Die Bundesautobahn A4 gehört zu den wichtigsten Autobahnen Deutschlands und verläuft als überregionale Ost-West-Achse von der niederländischen bis zur polnischen Grenze (Unterbrechung Krombach-Kirchheim). Sie stellt eine wichtige Verbindung des Sieger- und Sauerlandes mit der Metropolregion Köln und der Rheinschiene dar. Die A 4 verläuft durch das deutsche Mittelgebirge (Bergisches Land) und weist eine sehr angepasste Streckenführung auf mit erheblichen Steigungs- und Gefällestrecken. Bei Bielstein (Stadt Wiehl, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen) befindet sich die Wiehltalbrücke an einem vierstreifigen Streckenabschnitt der A 4. Die Wiehltalbrücke (BW 5010 724) wurde 1970 im Zuge des Ausbaus der A 4 errichtet und überspannt den Fluss Wiehl. Im Jahr 2004 kam es zu einem erheblichen Brandunfall, so dass ein Teil des Überbaus erneuert werden musste. Der Überbau wurde als Stahldeckbrücke aus Vollwandträgern konstruiert und trägt eine Länge von 705 m. Beide Richtungsfahrbahnen liegen auf einem einteiligen Überbau, welcher auf Pfeilern lagert. Das Bauwerk Wiehltalbrücke hat das Ende ihres Lebenszyklus erreicht und ist der täglichen Verkehrsbelastung nicht mehr gewachsen. Das Bauwerk im jetzigen Zustand ist bereits unter der jeweils einstreifigen Verkehrsführung statisch ausgelastet und soll nach dem derzeitigen Stand verstärkt und saniert werden. In Anbetracht der ermittelten Restnutzungsdauer ist die Planung und der Ersatzneubau der Wiehltalbrücke vorgesehen. Beschreibung der Leistung: Inhalt der Ausschreibung sind die: • Leistungsphasen 1 und 2 der Objektplanung Verkehrsanlagen - Untersuchung von 5 Trassenvarianten - Untersuchung Notfallvariante (Ersatzneubau in Bestandslage) - Bauablauf-, Bauphasenplanung - Planung untergeordnetes Netz während der Bauzeit - Lärmtechnische Untersuchung - Ermittlung der Eingriffe in Eigentum - Kostenschätzung - Mitwirken bei Termin zur Öffentlichkeitsbeteiligung • Entwässerungsplanung - Konzeptplanung der Varianten • Objektplanung Ingenieurbauwerke LP 1-3 • Tragwerksplanung LP 1-3 • Geotechnik - Erkundungskonzept nach DIN 4020 für die Vorzugsvariante und Notfallvariante
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schulverband Hanerau-Hademaschen und Todenbüttel.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.