Stadtverwaltung Nordhausen - Rechtsamt und Beteiligungen / VergabestelleNordhausenTED
Planung Verkehrliche Neugestaltung der Stolberger Straße mit Straßenbahngleis
Die Stolberger Straße soll im Rahmen einer verkehrlichen Neugestaltung ein neues Straßenbahngleis erhalten. Grund für die Maßnahme ist die dringend erforderliche Erneuerung der vorhandenen Gleisanlagen, da deren Zustand die Betriebssicherheit gefährdet. Zudem muss das Lichtraumprofil der Fahrbahn an aktuelle Anforderungen angepasst werden...
Tiefbauplanung, Elektroplanung, TGA-Planung, Verkehrsplanung
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Inhalt auf einen Blick
Die Stolberger Straße soll im Rahmen einer verkehrlichen Neugestaltung ein neues Straßenbahngleis erhalten. Grund für die Maßnahme ist die dringend erforderliche Erneuerung der vorhandenen Gleisanlagen, da deren Zustand die Betriebssicherheit gefährdet. Zudem muss das Lichtraumprofil der Fahrbahn an aktuelle Anforderungen angepasst wer...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtverwaltung Nordhausen - Rechtsamt und Beteiligungen / Vergabestelle
- Veröffentlicht:
- 06. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stolberger Straße soll im Rahmen einer verkehrlichen Neugestaltung ein neues Straßenbahngleis erhalten. Grund für die Maßnahme ist die dringend erforderliche Erneuerung der vorhandenen Gleisanlagen, da deren Zustand die Betriebssicherheit gefährdet. Zudem muss das Lichtraumprofil der Fahrbahn an aktuelle Anforderungen angepasst werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (EST)
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Die Gemeinde Gräfelfing beabsichtigt, die Lochhamer Straße im Abschnitt zwischen dem Paul-Eipper-Weg und der Rottenbucher Straße grundhaft auszubauen. Die Lochhamer Straße befindet sich derzeit auf gesamter Baulänge in einem substanziell beeinträchtigten Zustand. Sämtliche Verkehrsflächen – Fahrbahn, Parkstände sowie Gehwege – weisen erhebliche Schäden in Form von Rissbildungen, Aufbrüchen und Verformungen des Asphaltbelags auf, die eine grundhafte Erneuerung der Fahrbahnkonstruktion erforderlich machen. Darüber hinaus entspricht die vorhandene Straßenentwässerung in Form von Versickerungsschächten ohne vorgeschaltete Vorreinigungsstufe nicht mehr den anerkannten Regeln der Technik. Sie wird daher durch ein technisch ertüchtigtes System ersetzt, bestehend aus Filterschächten mit integrierter Sediment- und Schadstoffrückhaltung sowie unterirdischen Rohrrigolen zur gedrosselten Versickerung des Niederschlagswassers. Jeder Rigolenanlage wird ein Kontrollschacht vorgeschaltet, der die turnusmäßige Wartung, Inspektion und Reinigung der Rigolenboxen gewährleistet. Da im gesamten Baubereich eine Vielzahl von Ver- und Entsorgungsleitungen (Sparten) vorhanden ist, sind bei der Herstellung der Entwässerungsanlagen besondere Schutzmaßnahmen zum Erhalt der Bestandsleitungen vorzusehen. Im Zuge der Baumaßnahme werden zudem neue Fernwärmeleitungen verlegt. Dies umfasst die Verlegung neuer vorgedämmter Verbundmantelrohre (KMR-System) in einem Vor- und Rücklaufstrang sowie den Einbau zugehöriger Hausanschlussleitungen und Absperrarmaturen. Die Trassenführung erfolgt in Abstimmung mit dem Fernwärmeversorger unter Berücksichtigung der erforderlichen Mindestabstände zu angrenzenden Sparten. Alle Leitungsverbindungen werden als Schweißverbindungen mit anschließender Mantelschweißung ausgeführt, um die dauerhafte Dichtheit und die Integrität der Wärmedämmung sicherzustellen. Die Betriebsbereitschaft der Fernwärmeversorgung wird durch eine abschnittsweise Umlegung bzw. Freischaltung während der Bauphase aufrechterhalten. Ergänzend werden beidseitig der Fahrbahn baulich getrennte Geh- und Radwege angelegt, die eine sichere und regelkonforme Führung des nicht motorisierten Verkehrs gewährleisten. Aufgrund der Vielzahl der beteiligten Gewerke sowie der Notwendigkeit, den Anliegerverkehr während der gesamten Bauzeit aufrechtzuerhalten, ist eine Abwicklung der Baumaßnahme in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Fachlose, Verkehrssicherung, Fernwärmeleitungen und Straßenbauarbeiten. - Stadt AugsburgAugsburg
Planung der verkehrlichen Erschließung einer staatlichen Realschule im Augsburger Osten, Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 45 ff. und Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff. und HOAI 2021, LPH 1-8, bei stufenweiser Beauftragung.
Eine Zusammenarbeit mit einem Planer für Ingenieurbauwerke (IBW) ist zwingend erforderlich, wobei der Verkehrsanlagenplaner (VAP) der Haupt-Vertragspartner ist (mit dem IBW-partner als NU) bzw. der VAP trägt die Hauptverantwortung im Fall einer ARGE. ----- Die Stadt Augsburg beabsichtigt den Neubau einer Realschule im Augsburger Osten. Das bestehende Verkehrsnetz ist für die zukünftige Nutzung durch den Schulbetrieb derzeit nicht bedarfsgerecht ausgebaut. Es bestehen Defizite im Angebot für den Fuß- und Radverkehr sowie bei der Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Für die Erreichung einer leistungsfähigen und sicheren Verkehrsanbindung ist in 3 Erschließungsvarianten darzustellen, wie der Schulstandort unter Berücksichtigung der Standardanforderungen für den Radverkehr der Stadt Augsburg und den gültigen Richtlinien erschlossen werden kann. 1. Verkehrliche Erschließung des Schulstandorts: - - - • angemessenen Einrichtungen für den Fuß- und Radverkehr - - - • eine ausreichende Anbindung an den ÖPNV - - - • geordnete Abwicklung des Bring- und Holverkehrs - - - • Abwicklung des Rettungs- und Lieferverkehrs - - - • verkehrliche Erschließung des Lehrerparkplatzes - - - • Erschließung des Schulstandortes für den motorisierten Individualverkehr (MIV) über die Hans-Böckler-Straße im Bereich der bestehenden Unterführung durch die Anlage eines zusätzlichen Knotenpunktes mit entsprechenden Abbiegebeziehungen - - - Konflikte zwischen Fuß-, Rad- und Kraftfahrzeugverkehr sind weitgehend zu minimieren - - - 2. Ausbau der Geh- und Radwege entlang der Hans-Böckler-Straße (B2): • Umgestaltung der entlang der Hans-Böckler-Straße beidseitig geführten, derzeit unterdimensionierten, gemeinsamen Fuß- und Radwege in getrennte Fuß- und Radverkehrsanlagen - - - 3. ÖPNV: • entlang der Hans-Böckler-Straße sind zwei neue Haltestellen in stadteinwärtiger und stadtauswärtiger Fahrtrichtung vorzusehen • diese sollen kurze und sichere Wegeverbindungen zum Schulgelände gewährleisten • eine Integration in das bestehende Liniennetz soll unter Berücksichtigung der Umstiegs-Halte-stelle am Knotenpunkt Hans-Böckler-Straße/Schillstraße erfolgen - - - ----- Die Hans-Böckler-Straße besitzt einen gestalterisch und ökologisch erhaltenswerten Mittelstreifen mit umfangreichem Baumbestand sowie beidseitige straßenbegleitende Grünflächen, welche ebenfalls durch Baum- und Gehölzstrukturen geprägt sind. Bei der Entwicklung der Ausbauvarianten ist der Mittelstreifen möglichst zu erhalten. Bei dem vorgesehenen Ausbau der Fuß- und Radverkehrsanlagen auf beiden Straßenseiten ist zu klären, ob eine regelkonforme Ausbildung innerhalb der bestehenden Flächen möglich ist oder ob Eingriffe in die vorhandenen Grünbereiche erforderlich werden. Zudem sind die räumlichen und verkehrlichen Randbedingungen für die Einrichtung eines zusätzlichen Knotenpunktes im Bereich der bestehenden Unterführung zu berücksichtigen, über den die geplante Anbindung des Schulstandortes erfolgen soll sowie eine sinnvolle Situierung der Haltestellen. ----- In den LPH 1-2 sind 3 unterschiedliche Erschließungsvarianten für die verkehrlichen Infrastrukturmaßnahmen zu erarbeiten. Die verkehrliche Anbindung an die Hans-Böckler-Straße im Bereich der bestehenden Unterführung der Rubenstraße ist zu prüfen und, ob die Einrichtung eines zusätzlichen Knotenpunktes zur Erschließung des Schulstandortes zweckmäßig und umsetzbar ist. Alternativ ist zu klären, inwieweit die bestehende Unterführung ausschließlich als Fuß- und Radwegeverbindung in das Erschließungskonzept integriert werden kann. ----- Die Entwässerungssituation stellt sich wie folgt dar: In der Hans-Böckler-Straße ist kein öffentlicher Kanal vorhanden. Das anfallende Oberflächenwasser wird dort im Bestand dezentral versickert. In der Rubenstraße sind, mit Ausnahme des Bereichs der Unterführung, keine Straßeneinläufe vorhanden. Im Bereich der Unterführung wird das Oberflächenwasser über Straßeneinläufe mit anschließender Versickerung abgeleitet. Im übrigen Straßenverlauf erfolgt die Entwässerung über den freien Fahrbahnrand in die angrenzenden Flächen. In der Albrecht-Dürer-Straße besteht ein Anschluss an das öffentliche Kanalnetz, über den die Straßenentwässerung erfolgt. Im Rahmen der Planung sind die Straßenhöhenplanung und die Oberflächenentwässerung aufeinander abzustimmen und ein Entwässerungskonzept zu Niederschlagswasserbewirtschaftung zu entwickeln. Die vorhandenen Ver- und Entsorgungsleitungen sind zu erfassen, mit den jeweiligen Spartenträgern abzustimmen und in die Planung einzubeziehen. Erforderliche Leitungsanpassungen oder -verlegungen sind im Rahmen der Planung zu berücksichtigen. ---- Für eine ausführliche Maßnahmenbeschreibung siehe Anlage 7 ----- Eine Bestandsvermessung sowie ein Baugrundgutachten werden vor Beginn der Planungsleistungen erstellt und dem Auftragnehmer voraussichtlich zu Planungsbeginn zur Verfügung gestellt. ---- Gegebenenfalls werden auch besondere Leistungen beauftragt, wie z.B.: Spartenkoordination und planerische Darstellung sämtlicher an der Baumaßnahme beteiligten Sparten inkl. Umlegearbeiten und anschließender Rechnungskontrolle und Ausführungskontrolle oder Bushaltestellen in Betonbauweise. ----- Voraussichtlicher zeitlicher Ablauf: Abschluss LPH 1-2: Mai 2027 - - - LPH 3-4: Beginn im Januar 2028, Abschluss August 2028 - - - LPH 5-6: Beginn im September 2029, Abschluss Dezember 2029 - - - LPH 7-8: Beginn im zweiten Quartal 2031, Abschluss Ende 2034 ----- Die Büros, welche an den Voruntersuchungen beteiligt waren, gelten als vorbefasste Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich die vorbefassten Büros bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollten, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Auch ohne Teilnahme der vorbefassten Büros, werden die vorhandenen Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. - Landwirtschaftskammer Niedersachsen/ LiegenschaftenOldenburgFrist: 15. Juli
WEH1 Sanierung Wärmeerzeugung Sanitär-, Heizungs-, Elektrotechnik
Gegenstand der Baumaßnahme: Ist die Sanierung und Neustrukturierung der technischen Gebäudeausrüstung auf dem Gelände der Landwirtschaftskammer Niedersachsen am Standort Wehnen, Hermann-Ehlers-Straße 15 in 26160 Bad Zwischenahn. Im Fokus steht hierbei insbesondere die vollständige Erneuerung der Wärmeversorgung sowie die Modernisierung und Anpassung der elektrotechnischen Infrastruktur. Die bestehende Wärmeversorgung wird zurückgebaut und durch ein zukunftsfähiges, energieeffizientes System ersetzt. Die Wärmeerzeugung erfolgt künftig über eine Luft/Wasser-Wärmepumpenkaskade mit insgesamt sechs Einheiten und einer Gesamtleistung von rund 180 kW. Ergänzend werden Pufferspeicher installiert sowie Anpassungen an den Heizflächen vorgenommen, einschließlich teilweise erforderlicher Erneuerungen und Ergänzungen von Heizkörpern zur Sicherstellung der Wärmeversorgung. Die Heizungsanlage wird als Zweirohrsystem ausgeführt und gemäß geltenden Normen hydraulisch abgeglichen sowie vollständig dokumentiert. Parallel dazu erfolgt die Umstellung der Warmwasserbereitung auf dezentrale Durchlauferhitzerlösungen in verschiedenen Gebäudebereichen. Die Trinkwasserinstallation wird unter Berücksichtigung der einschlägigen Normen und Regelwerke angepasst und erweitert. Ergänzende Maßnahmen umfassen unter anderem die Erneuerung von Entwässerungskomponenten sowie die Anpassung bestehender Anlagen an den aktuellen Stand der Technik. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Maßnahme ist die elektrotechnische Neuordnung der Liegenschaft. Hierzu wird ein neuer Mittelspannungstransformator errichtet, von dem aus die Versorgung über eine neu zu installierende Liegenschaftshauptverteilung erfolgt. Die vorhandenen Verteilstrukturen werden entsprechend angepasst oder erneuert. Zusätzlich werden die elektrotechnischen Anlagen an die neuen Anforderungen der Wärmepumpen, Durchlauferhitzer und weiterer Verbraucher angepasst. Auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes wird eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 80 bis 85 kWp installiert. Die Anlage wird in die bestehende Energieinfrastruktur integriert und berücksichtigt zukünftige Erweiterungen, insbesondere im Hinblick auf Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Die Maßnahme umfasst darüber hinaus notwendige Anpassungen im Bereich Blitzschutz, Erdung, Brandschutz sowie Kennzeichnung und Dokumentation sämtlicher technischer Anlagen. Rückbauarbeiten bestehender Anlagen, insbesondere der alten Gasversorgung und elektrischer Verteiler, sind Bestandteil der Ausschreibung. Die Ausführung erfolgt unter Berücksichtigung der einschlägigen gesetzlichen Vorgaben, technischen Regeln und Normen sowie unter Einhaltung der Anforderungen an Betriebssicherheit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. - Gemeinde BottmingenBottmingenFrist: 26. Juli
Bottmingen, Stallenstrasse
Bottmingen, Stallenstrasse Die Stallenstrasse im Abschnitt Oberwilerstrasse bis Kreuzackerhägli befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand. Die Fahrbahn wie auch die zugehörige Strassenentwässerung und Strassenbeleuchtung werden im Zuge der Strassenbauarbeiten ersetzt. Die alte defektanfällige Eternit- Trinkwasserleitung muss auf Grund mehrerer Leitungsbrüche dringend ersetzt werden. Es ist vorgesehen, ein Trottoir von 1.50 m Breite auf der heutigen Fahrbahnfläche zu realisieren.Die Fahrbahn selbst hat deshalb nur noch eine Breite von 3.50 m (Schmalfahrbahn); im Begegnungsfall muss das bergwärts fahrende Fahrzeug auf das überfahrbare Trottoir ausweichen. Werke, geplante Massnahmen: Abwasserleitungen: WAR/WAS Die bestehenden WAR-/WAS-Leitungen genügen, die Kontrollschächte müssen an die neuen Höhenverhältnisse angepasst werden. Die Strassentwässerung inkl. Sammler werden komplett erneuert und an die vorhandene Meteorabwasserleitung (WAR) angeschlossen. Trinkwasserleitungen:Leitungsersatz auf gesamter Länge sowie einzelne Hausanschlüsse und neuer Hydrant.Die neue PE 160 Leitung ist im koordinierten WL-Plan Lagemässig wieder auf der Südseite der Strasse vorgesehen. Zudem soll auch das Teilstück Richtung Kreuzackerhägli erneuert werden.Für die Realisierung ist während der Bauarbeiten ein Provisorium vorgesehenFernwärme (Wärmeverbund Leimental AG / Primeo)In die Stallenstrasse sollen neue FW-Leitung (2 Rohre) durch die Primeo AG, Energie, eingebaut werden. Die neuen Leitungen werden im Abschnitt Oberwilerstrasse bis knapp über die Kreuzung Kreuzackerhägli verlegt. Die Lage ist auf der Südseite der Strasse zwischen der neuen Wasserleitung und dem bestehenden Sauberabwasserkanal (WAR) vorgesehen.Strom (Primeo)Die Kabine auf der Parzelle 2338 muss versetzt werden und wird neu voraussichtlich an der Grenzezur Parzelle 6001 angeordnet. Entsprechend sind auch alle Zuleitungen in diesem Bereich anzupassen. Ersatz der Hausanschlüsse bis zur Parzellengrenze.Die neuen Rohranlagen sollen neben die bestehenden Rohre verlegt werden. Nach Inbetriebnahmewird die bestehende Rohranlage entfernt. Öffentliche Beleuchtung Gemeinde (Primeo)Kabel und Verrohrung (d80) im ganzen Abschnitt erneuert und an Kabine 3713-I angehängt werden.Auf dem Strassenabschnitt soll die bisherige öB durch 5 neue Kandelaber/Leuchten ersetzt werden.Zudem soll auch ein Kandelaber im Nelkenweg erneuert werden.Gas (IWB)In Anbetracht, dass die Primeo im Bereich der Gasleitung Grabarbeiten vorsieht, muss die 200er ND-Leitung ersetzt werden. Lagemässig soll die neue Leitung wieder im Bereich der best. Leitung auf der Strassennordseite (neu im Trottoirbereich) verlegt werden.Für den Bau muss ein Provisorium erstellt werden, so dass die alte Leitung ausser Betrieb genommenwerden kann. Es werden keine Hausanschlüsse erneuert.Swisscom Keine Ausbauwünsche (Stand Januar 2026), evtl. Anpassungen bei bestehenden Schächten.GGAHochziehen der überdeckten Schächte sowie ein neuer Schacht vor der Kabine. Zudem sollen auf T-Stücken keine Schächte gesetzt werden. Die erwähnten Schächte sind im koord. WL-Plan eingezeichnet. - Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frankfurt am MainFrist: 28. Juli
Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemannallee/Gartenstraß...
Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemannallee/Gartenstr aße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemann-allee/Gartenst raße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau Gegenstand der Ausschreibung ist der barrierefreie Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke am Haltepunkt Stresemannallee der Linie 16 in Fahrtrichtung Offenbach Stadtgrenze. Die Maßnahme umfasst zunächst den vollständigen Rückbau des bestehenden Bahnsteigs. Anschließend wird ein neuer, barrierefreier Bahnsteig mit einer Länge von 30 m und einer Bahnsteigvorderkantenhöhe von 25 cm über Schienenoberkante (SOK) hergestellt. Die Ausführung beinhaltet die erforderliche Rampenausbildung, den Einbau von Fundamenten, Bahnsteigkantensteinen, Pflasterbelägen sowie taktilen Leitelementen einschließlich der Anpassung an den vorhandenen Bestand. Im Zuge des barrierefreien Ausbaus sind zudem umfangreiche Tiefbauarbeiten auszuführen. Hierzu gehören insbesondere die Verlegung von Kabelleerrohren, der Neubau von Kabelschächten sowie deren Anschluss an die bestehende Infrastruktur. Die gesamte Bahnsteigausstattung wird erneuert und auf den aktuellen Standard der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) gebracht. Dies umfasst unter anderem die Installation einer dynamischen Fahrgastinformationsanlag e (DFI), einer Wartehalle, von Abfallbehältern sowie weiterer Ausstattungs- und Informationselemente. Darüber hinaus werden die an die Haltestelle angrenzenden Fußgängerfurten angepasst und barrierefrei ausgebaut. Die Maßnahmen umfassen die Herstellung bzw. Anpassung taktiler Leitsysteme sowie die Absenkung der Bordsteine gemäß den Anforderungen an die Barrierefreiheit. Die bestehende Lichtsignalanlage (LSA) wird zurückgebaut, an einem neuen Standort errichtet und um akustische Signalgeber für sehbehinderte und blin - Gemeinde Bottmingen (Glaser Saxer Keller AG)BottmingenFrist: 26. Juli
Rainer Dietwiler
Bottmingen, Stallenstrasse Die Stallenstrasse im Abschnitt Oberwilerstrasse bis Kreuzackerhägli befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand. Die Fahrbahn wie auch die zugehörige Strassenentwässerung und Strassenbeleuchtung werden im Zuge der Strassenbauarbeiten ersetzt. Die alte defektanfällige Eternit- Trinkwasserleitung muss auf Grund mehrerer Leitungsbrüche dringend ersetzt werden. Es ist vorgesehen, ein Trottoir von 1.50 m Breite auf der heutigen Fahrbahnfläche zu realisieren.Die Fahrbahn selbst hat deshalb nur noch eine Breite von 3.50 m (Schmalfahrbahn); im Begegnungsfall muss das bergwärts fahrende Fahrzeug auf das überfahrbare Trottoir ausweichen. Werke, geplante Massnahmen: Abwasserleitungen: WAR/WAS Die bestehenden WAR-/WAS-Leitungen genügen, die Kontrollschächte müssen an die neuen Höhenverhältnisse angepasst werden. Die Strassentwässerung inkl. Sammler werden komplett erneuert und an die vorhandene Meteorabwasserleitung (WAR) angeschlossen. Trinkwasserleitungen:Leitungsersatz auf gesamter Länge sowie einzelne Hausanschlüsse und neuer Hydrant.Die neue PE 160 Leitung ist im koordinierten WL-Plan Lagemässig wieder auf der Südseite der Strasse vorgesehen. Zudem soll auch das Teilstück Richtung Kreuzackerhägli erneuert werden.Für die Realisierung ist während der Bauarbeiten ein Provisorium vorgesehenFernwärme (Wärmeverbund Leimental AG / Primeo)In die Stallenstrasse sollen neue FW-Leitung (2 Rohre) durch die Primeo AG, Energie, eingebaut werden. Die neuen Leitungen werden im Abschnitt Oberwilerstrasse bis knapp über die Kreuzung Kreuzackerhägli verlegt. Die Lage ist auf der Südseite der Strasse zwischen der neuen Wasserleitung und dem bestehenden Sauberabwasserkanal (WAR) vorgesehen.Strom (Primeo)Die Kabine auf der Parzelle 2338 muss versetzt werden und wird neu voraussichtlich an der Grenzezur Parzelle 6001 angeordnet. Entsprechend sind auch alle Zuleitungen in diesem Bereich anzupassen. Ersatz der Hausanschlüsse bis zur Parzellengrenze.Die neuen Rohranlagen sollen neben die bestehenden Rohre verlegt werden. Nach Inbetriebnahmewird die bestehende Rohranlage entfernt. Öffentliche Beleuchtung Gemeinde (Primeo)Kabel und Verrohrung (d80) im ganzen Abschnitt erneuert und an Kabine 3713-I angehängt werden.Auf dem Strassenabschnitt soll die bisherige öB durch 5 neue Kandelaber/Leuchten ersetzt werden.Zudem soll auch ein Kandelaber im Nelkenweg erneuert werden.Gas (IWB)In Anbetracht, dass die Primeo im Bereich der Gasleitung Grabarbeiten vorsieht, muss die 200er ND-Leitung ersetzt werden. Lagemässig soll die neue Leitung wieder im Bereich der best. Leitung auf der Strassennordseite (neu im Trottoirbereich) verlegt werden.Für den Bau muss ein Provisorium erstellt werden, so dass die alte Leitung ausser Betrieb genommenwerden kann. Es werden keine Hausanschlüsse erneuert.Swisscom Keine Ausbauwünsche (Stand Januar 2026), evtl. Anpassungen bei bestehenden Schächten.GGAHochziehen der überdeckten Schächte sowie ein neuer Schacht vor der Kabine. Zudem sollen auf T-Stücken keine Schächte gesetzt werden. Die erwähnten Schächte sind im koord. WL-Plan eingezeichnet. - kbo-Isar-Amper-Klinikum gGmbHHaar
kbo-Isar-Amper-Klinikum – Haus 33 – Lüftungsanlage Labor – TGA-Planung HLS (ALG 3) – LPH 1-9
Das kbo-Isar-Amper-Klinikum gemeinnützige GmbH betreibt am Standort Haar in der Ringstraße 33 ein eigenes Labor, das für eine Vielzahl diagnostischer und analytischer Aufgaben eingesetzt wird. Die dort installierte Lüftungsanlage mit integrierter Kältetechnik und zugehöriger Regelungstechnik stammt aus früheren Betriebsjahren und entspricht nicht mehr dem aktuellen technischen Stand. Insbesondere die vorhandene Regelungstechnik weist wiederkehrende Störungen und Ausfälle auf, was sowohl die Betriebssicherheit als auch die Verlässlichkeit der Laborprozesse beeinträchtigt. Zudem kann die bestehende Anlagentechnik heutigen energetischen, hygienischen und betrieblichen Anforderungen nur noch unzureichend gerecht werden. Um den dauerhaft sicheren und effizienten Betrieb des Labors zu gewährleisten, ist daher eine umfassende Erneuerung der gesamten Lüftungsanlage einschließlich Kälte- und Regelungstechnik notwendig. Die Umsetzung des Projekts sieht vor, die neue Lüftungsanlage in einem derzeit ungenutzten Raum im Kellergeschoss des Gebäudes aufzubauen. Diese Parallelinstallation ermöglicht es, den laufenden Laborbetrieb weitestgehend ohne Beeinträchtigung aufrechtzuerhalten und die benötigten Anlagenkomponenten sorgfältig zu installieren, zu testen und inbetriebzunehmen, bevor die Altanlage außer Betrieb genommen wird. Da das Labor kontinuierlich genutzt wird und bestimmte Bereiche hohen hygienischen und technischen Anforderungen unterliegen, müssen sämtliche Bau- und Installationsmaßnahmen so geplant und koordiniert werden, dass sie den laufenden Betrieb möglichst wenig stören. Einzelne Räume oder Arbeitsbereiche des Labors können lediglich nach vorheriger Absprache mit den Nutzern für kurze Zeit geräumt werden, sodass Arbeiten dort nur in eng definierten Zeitfenstern stattfinden können. Dies erfordert eine präzise Abstimmung zwischen den ausführenden Gewerken, der Projektsteuerung und dem Laborpersonal. Während der Projektumsetzung ist besonders darauf zu achten, dass alle Maßnahmen den geltenden arbeits-, sicherheits- und hygienerechtlichen Vorschriften entsprechen. Dazu zählen unter anderem der Schutz sensibler Laborbereiche vor Staub und Kontamination, die Aufrechterhaltung einer ausreichenden Luftqualität während der Umbauphasen und die Minimierung von Geräusch- und Erschütterungsbelastungen. Nach der Installation wird die neue Lüftungsanlage im Rahmen eines mehrstufigen Inbetriebnahmeprozesses getestet und feinjustiert, um eine optimale Funktion und Integration in die bestehende Gebäudetechnik zu gewährleisten. Erst nach erfolgreicher Funktionsprüfung erfolgt die schrittweise Umschaltung vom alten auf das neue System. Anschließend kann die Altanlage sachgerecht demontiert oder außer Betrieb genommen werden. Das Projekt verfolgt das übergeordnete Ziel, den Laborbereich des Klinikums langfristig mit einer modernen, energieeffizienten und ausfallsicheren Lüftungs- und Kältetechnik auszustatten. Neben einer verbesserten Betriebssicherheit werden dadurch auch der Energieverbrauch gesenkt, die Betriebskosten langfristig optimiert und die Voraussetzungen für zukünftige technische Anforderungen geschaffen. Damit trägt die Maßnahme wesentlich zur Qualitätssicherung der laborinternen Prozesse sowie zur allgemeinen Modernisierung der technischen Infrastruktur des Klinikums bei. Für die Maßnahme wird von anrechenbaren Kosten in Höhe von 450.000 € netto ausgegangen. - Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frankfurt am MainFrist: 28. Juli
Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemannallee/Gartenstraße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau
Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemann-allee/Gartenstraße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau Gegenstand der Ausschreibung ist der barrierefreie Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke am Haltepunkt Stresemannallee der Linie 16 in Fahrtrichtung Offenbach Stadtgrenze. Die Maßnahme umfasst zunächst den vollständigen Rückbau des bestehenden Bahnsteigs. Anschließend wird ein neuer, barrierefreier Bahnsteig mit einer Länge von 30 m und einer Bahnsteigvorderkantenhöhe von 25 cm über Schienenoberkante (SOK) hergestellt. Die Ausführung beinhaltet die erforderliche Rampenausbildung, den Einbau von Fundamenten, Bahnsteigkantensteinen, Pflasterbelägen sowie taktilen Leitelementen einschließlich der Anpassung an den vorhandenen Bestand. Im Zuge des barrierefreien Ausbaus sind zudem umfangreiche Tiefbauarbeiten auszuführen. Hierzu gehören insbesondere die Verlegung von Kabelleerrohren, der Neubau von Kabelschächten sowie deren Anschluss an die bestehende Infrastruktur. Die gesamte Bahnsteigausstattung wird erneuert und auf den aktuellen Standard der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) gebracht. Dies umfasst unter anderem die Installation einer dynamischen Fahrgastinformationsanlage (DFI), einer Wartehalle, von Abfallbehältern sowie weiterer Ausstattungs- und Informationselemente. Darüber hinaus werden die an die Haltestelle angrenzenden Fußgängerfurten angepasst und barrierefrei ausgebaut. Die Maßnahmen umfassen die Herstellung bzw. Anpassung taktiler Leitsysteme sowie die Absenkung der Bordsteine gemäß den Anforderungen an die Barrierefreiheit. Die bestehende Lichtsignalanlage (LSA) wird zurückgebaut, an einem neuen Standort errichtet und um akustische Signalgeber für sehbehinderte und blinde Menschen ergänzt. Sämtliche Bauleistungen sind unter laufendem Straßenbahn- und Verkehrsbetrieb auszuführen. Die erforderliche Koordination und Abstimmung mit den am Projekt beteiligten Dritten, insbesondere den zuständigen Bereichen der VGF, der NRM, der SRM sowie den beteiligten städtischen Ämtern und weiteren Leistungsträgern, ist sicherzustellen. Baubegleitende Leistungen Dritter sind innerhalb der vorgesehenen Bau- und Zwischentermine zu berücksichtigen. Vergabe Die Vergabe erfolgt in drei Aufträgen. Los 1, Los 2 und Los 3 bilden einen Auftrag. Daher müssen die Lose 1, 2 und 3 zusammen angeboten werden. Davon abweichende Vergaben sind nicht vorgesehen. Die Aufteilung in Lose beruht auf VGF-Interna. Los 4 und Los 5 sind unabhängig voneinander und werden einzeln vergeben. Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemannallee/Gartenstraße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau - Gemeindeverwaltung Oberhausen-RheinhausenOberhausen-Rheinhausen
Architektenleistung
Sanierung Sport- und Mehrzweckhalle, Dach Schwimmhalle Die bestehende Mehrzweckhalle (Schwimm- und Sporthalle) stellt eine zentrale öffentliche Einrichtung für den Schul- und Vereinssport sowie für weitere gemeinschaftliche Nutzungen in der Gemeinde dar. Sie wurde im Jahr 1977 errichtet. Die Halle wird regelmäßig von mehreren örtlichen Vereinen, wie dem Turn-, Radsport-, Fußball-, Modellsport-, und Musikverein, etc. sowie für den Schulsport genutzt und ist an allen Tagen der Woche (montags-freitags von 7.00-23.30 Uhr) belegt. Damit besteht ein hoher quantitativer Bedarf an der dauerhaften Nutzbarkeit der Halle als wichtiger Bestandteil der kommunalen Infrastruktur. Im Rahmen der laufenden Nutzung haben sich erhebliche bauliche und technische Defizite gezeigt, die eine Sanierung zwingend erforderlich machen. Insbesondere werden die aktuellen brandschutzrechtlichen Anforderungen nicht erfüllt. Zusätzliche Forderungen nach BMA- und ELA sind vorhanden. Dies stellt ein wesentliches Risiko für den sicheren Betrieb der Halle dar und schränkt die Nutzungsmöglichkeiten bereits heute ein. Die Dächer des gesamten Komplexes aus Mehrzweck- Schwimmhalle und Foyer sind stark undicht, wodurch es zu Feuchtigkeitseintritten kommt. Diese beeinträchtigen sowohl die Bausubstanz als auch die sichere Nutzung der Halle und führen zu weiteren Schäden am Gebäude. Im Inneren sind nahezu alle Abwasserleitungen undicht und schadhaft, was sowohl aus baulicher als auch aus hygienischer und umweltrelevanter Sicht nicht mehr vertretbar ist. Außerdem ist eine Barrierefreiheit nicht vollständig gegeben. Weshalb auch in diesem Bereich Maßnahmen erforderlich sind. Qualitativ entspricht die Mehrzweckhalle in ihrem derzeitigen Zustand damit nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität, Barrierefreiheit und einen nachhaltigen Betrieb. Eine Sanierung ist dringend geboten, um den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb sicherzustellen, Folgeschäden zu vermeiden und die Halle als zentrale Sport- und Begegnungsstätte für Schule, Vereine und Bürgerschaft langfristig zu erhalten. Das Dach der Sporthalle einschließlich der Tragkonstruktion ist komplett zu demontieren und neu zu errichten. Der Hallenboden soll ebenfalls ausgebaut und neu eingebaut werden, die Tribüne und die Wände sollen erhalten bleiben und sind daher während der Baumaßnahmen zu schützen. Die Sport- und Schwimmhalle werden brandschutztechnisch überarbeitet und an die bestehenden Forderungen seitens des LRA angepasst. Da alle Gebäude über ein gemeinsames Heizsystem versorgt werden, ist für die Dauer der Bauzeit ein Provisorium zu schaffen. Im Innenausbau erfolgen keine Sanierungen (wie Duschen, WC oder Umkleiden). Diese sind bereits erneuert und daher nicht Teil der Maßnahme. Jedoch müssen die Abwasserleitungen erneuert werden. Die Grundleitungen im Außenbereich sind ebenfalls zu untersuchen und ggfs. sanieren. Die Lüftungsanlage wurde bereits erneuert, im Zuge der Maßnahmen muss diese zurückgebaut, eingelagert und anschließend wieder eingebaut sowie angeschlossen werden. Gleiches gilt für die Solaranlagen auf den Dächern Foyer, Zwischenbau und Schwimmhalle. Die Dächer weisen ebenfalls Undichtigkeiten auf. Diese sollen ebenfalls rückgebaut und erneuert werden. Hierbei ist eine Dachform vorzusehen, die stehendes Wasser vermeidet. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit umzusetzen. Bei der Sanierung der Mehrzweckhalle wird auf den Einsatz nachhaltiger, langlebiger und ressourcenschonender Baumaterialien geachtet. So werden Materialien verwendet, die eine hohe Energieeffizienz unterstützen, die Umweltbelastung minimieren und eine lange Lebensdauer gewährleisten. Darüber hinaus wird bei der Auswahl der Baustoffe auf Recyclingfähigkeit, Umweltverträglichkeit und niedrige Emissionen geachtet. Diese Vorgehensweise trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Sanierungsmaßnahmen zu reduzieren und die Halle langfristig nachhaltig instand zu halten. - Gemeindeverwaltung Oberhausen-RheinhausenOberhausen-RheinhausenFrist: 27. Juli
Sanierung der Sport- und Mehrzweckhalle
Sanierung Sport- und Mehrzweckhalle, Dach Schwimmhalle Die bestehende Mehrzweckhalle (Schwimm- und Sporthalle) stellt eine zentrale öffentliche Einrichtung für den Schul- und Vereinssport sowie für weitere gemeinschaftliche Nutzungen in der Gemeinde dar. Sie wurde im Jahr 1977 errichtet. Die Halle wird regelmäßig von mehreren örtlichen Vereinen, wie dem Turn-, Radsport-, Fußball-, Modellsport-, und Musikverein, etc. sowie für den Schulsport genutzt und ist an allen Tagen der Woche (montags-freitags von 7.00-23.30 Uhr) belegt. Damit besteht ein hoher quantitativer Bedarf an der dauerhaften Nutzbarkeit der Halle als wichtiger Bestandteil der kommunalen Infrastruktur. Im Rahmen der laufenden Nutzung haben sich erhebliche bauliche und technische Defizite gezeigt, die eine Sanierung zwingend erforderlich machen. Insbesondere werden die aktuellen brandschutzrechtlichen Anforderungen nicht erfüllt. Zusätzliche Forderungen nach BMA- und ELA sind vorhanden. Dies stellt ein wesentliches Risiko für den sicheren Betrieb der Halle dar und schränkt die Nutzungsmöglichkeiten bereits heute ein. Die Dächer des gesamten Komplexes aus Mehrzweck- Schwimmhalle und Foyer sind stark undicht, wodurch es zu Feuchtigkeitseintritten kommt. Diese beeinträchtigen sowohl die Bausubstanz als auch die sichere Nutzung der Halle und führen zu weiteren Schäden am Gebäude. Im Inneren sind nahezu alle Abwasserleitungen undicht und schadhaft, was sowohl aus baulicher als auch aus hygienischer und umweltrelevanter Sicht nicht mehr vertretbar ist. Außerdem ist eine Barrierefreiheit nicht vollständig gegeben. Weshalb auch in diesem Bereich Maßnahmen erforderlich sind. Qualitativ entspricht die Mehrzweckhalle in ihrem derzeitigen Zustand damit nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität, Barrierefreiheit und einen nachhaltigen Betrieb. Eine Sanierung ist dringend geboten, um den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb sicherzustellen, Folgeschäden zu vermeiden und die Halle als zentrale Sport- und Begegnungsstätte für Schule, Vereine und Bürgerschaft langfristig zu erhalten. Das Dach der Sporthalle einschließlich der Tragkonstruktion ist komplett zu demontieren und neu zu errichten. Der Hallenboden soll ebenfalls ausgebaut und neu eingebaut werden, die Tribüne und die Wände sollen erhalten bleiben und sind daher während der Baumaßnahmen zu schützen. Die Sport- und Schwimmhalle werden brandschutztechnisch überarbeitet und an die bestehenden Forderungen seitens des LRA angepasst. Da alle Gebäude über ein gemeinsames Heizsystem versorgt werden, ist für die Dauer der Bauzeit ein Provisorium zu schaffen. Im Innenausbau erfolgen keine Sanierungen (wie Duschen, WC oder Umkleiden). Diese sind bereits erneuert und daher nicht Teil der Maßnahme. Jedoch müssen die Abwasserleitungen erneuert werden. Die Grundleitungen im Außenbereich sind ebenfalls zu untersuchen und ggfs. sanieren. Die Lüftungsanlage wurde bereits erneuert, im Zuge der Maßnahmen muss diese zurückgebaut, eingelagert und anschließend wieder eingebaut sowie angeschlossen werden. Gleiches gilt für die Solaranlagen auf den Dächern Foyer, Zwischenbau und Schwimmhalle. Die Dächer weisen ebenfalls Undichtigkeiten auf. Diese sollen ebenfalls rückgebaut und erneuert werden. Hierbei ist eine Dachform vorzusehen, die stehendes Wasser vermeidet. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit umzusetzen. Bei der Sanierung der Mehrzweckhalle wird auf den Einsatz nachhaltiger, langlebiger und ressourcenschonender Baumaterialien geachtet. So werden Materialien verwendet, die eine hohe Energieeffizienz unterstützen, die Umweltbelastung minimieren und eine lange Lebensdauer gewährleisten. Darüber hinaus wird bei der Auswahl der Baustoffe auf Recyclingfähigkeit, Umweltverträglichkeit und niedrige Emissionen geachtet. Diese Vorgehensweise trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Sanierungsmaßnahmen zu reduzieren und die Halle langfristig nachhaltig instand zu halten.
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