Kolping-Schulwerk gGmbH BambergBambergTED
Neubau Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI // LPH 1-9
Die Adolph-Kolping-Berufsschule ist eine private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung mit aktuell ca. 330 Schülerinnen und Schülern und hat sich zur größten Förderberufsschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Oberfranken entwickelt. Aktuell ist die Schule an zwei Standorten in Bamberg beheimatet. Da die Mietverträge auslaufen...
Elektroplanung, TGA-Planung
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Inhalt auf einen Blick
Die Adolph-Kolping-Berufsschule ist eine private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung mit aktuell ca. 330 Schülerinnen und Schülern und hat sich zur größten Förderberufsschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Oberfranken entwickelt. Aktuell ist die Schule an zwei Standorten in Bamberg beheimatet. Da die Mietverträge auslau...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kolping-Schulwerk gGmbH Bamberg
- Veröffentlicht:
- 11. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Elektroplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Adolph-Kolping-Berufsschule ist eine private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung mit aktuell ca. 330 Schülerinnen und Schülern und hat sich zur größten Förderberufsschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Oberfranken entwickelt. Aktuell ist die Schule an zwei Standorten in Bamberg beheimatet. Da die Mietverträge auslaufen und um die Standorte synergetisch zusammenzuführen soll ein neues Schulhaus errichtet werden. Folgende Ziele sind bei der Planung des Neubau der Adolph-Kolping-Berufsschule zu verfolgen: - Qualitätvolle Organisation und Gestaltung eines alltagstauglichen Gebäudes das den Anforderungen von Jugendlichen und Erziehungspersonal gleichermaßen gerecht wird und das Wohlbefinden der Nutzer fördert. - Berücksichtigung einer baulich-technischen Schnittstelle für spätere Kapazitätserweiterungen. - Planung eines mittleren Ausstattungsstandards - Berücksichtigung der Vorgaben und Anforderungen der übergeordneten Behörden und Fördermittelgeber (Regierung von Oberfranken, Stadtverwaltung Bamberg) - Die Planung muss alle Aspekte der Nachhaltigkeit (sozial - ökologisch - ökonomisch) beachten: --- Kostenbewusste Planung hinsichtlich Bau, Betrieb und Instandhaltung --- Ressourcenschonender Umgang mit Materialien, bevorzugter Einsatz nachwachsender Rohstoffe, Vermeidung von Schadstoffen in den Materialien --- Energetische Optimierung hinsichtlich Nutzung und Verbrauch - Berücksichtigung der einschlägigen Gesetze, Normen, Richtlinien und anerkannte Regeln der Technik (u. a. BauGB, BayBO, GEG, DIN 18040-1 und -3, Vorschriften der Unfallverhütung, etc.) (Auszug aus den Erläuterungen zum Raumprogramm vom 30.09.2022): Die neuen Räumlichkeiten sollen eine räumliche Nähe zwischen den Fachpraxisräumen und den allgemeinen Klassenzimmern aufweisen um eine enge Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis zu gewährleisten (= Lernfeldunterricht). Weiterhin müssen die Räumlichkeiten Rückzugsmöglichkeiten bieten und flexibel eingesetzt werden können, um den Ansprüchen a
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Neubau Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI // LPH 1-6
Die Adolph-Kolping-Berufsschule ist eine private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung mit aktuell ca. 330 Schülerinnen und Schülern und hat sich zur größten Förderberufsschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Oberfranken entwickelt. Aktuell ist die Schule an zwei Standorten in Bamberg beheimatet. Da die Mietverträge auslaufen und um die Standorte synergetisch zusammenzuführen soll ein neues Schulhaus errichtet werden. Folgende Ziele sind bei der Planung des Neubau der Adolph-Kolping-Berufsschule zu verfolgen: - Qualitätvolle Organisation und Gestaltung eines alltagstauglichen Gebäudes das den Anforderungen von Jugendlichen und Erziehungspersonal gleichermaßen gerecht wird und das Wohlbefinden der Nutzer fördert. - Berücksichtigung einer baulich-technischen Schnittstelle für spätere Kapazitätserweiterungen. - Planung eines mittleren Ausstattungsstandards - Berücksichtigung der Vorgaben und Anforderungen der übergeordneten Behörden und Fördermittelgeber (Regierung von Oberfranken, Stadtverwaltung Bamberg) - Die Planung muss alle Aspekte der Nachhaltigkeit (sozial - ökologisch - ökonomisch) beachten: --- Kostenbewusste Planung hinsichtlich Bau, Betrieb und Instandhaltung --- Ressourcenschonender Umgang mit Materialien, bevorzugter Einsatz nachwachsender Rohstoffe, Vermeidung von Schadstoffen in den Materialien --- Energetische Optimierung hinsichtlich Nutzung und Verbrauch - Berücksichtigung der einschlägigen Gesetze, Normen, Richtlinien und anerkannte Regeln der Technik (u. a. BauGB, BayBO, GEG, DIN 18040-1 und -3, Vorschriften der Unfallverhütung, etc.) (Auszug aus den Erläuterungen zum Raumprogramm vom 30.09.2022): Die neuen Räumlichkeiten sollen eine räumliche Nähe zwischen den Fachpraxisräumen und den allgemeinen Klassenzimmern aufweisen um eine enge Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis zu gewährleisten (= Lernfeldunterricht). Weiterhin müssen die Räumlichkeiten Rückzugsmöglichkeiten bieten und flexibel eingesetzt werden können, um den Ansprüchen a - Kolping-Schulwerk gGmbH BambergBamberg
Neubau Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI // LPH 1-9
Die Adolph-Kolping-Berufsschule ist eine private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung mit aktuell ca. 330 Schülerinnen und Schülern und hat sich zur größten Förderberufsschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Oberfranken entwickelt. Aktuell ist die Schule an zwei Standorten in Bamberg beheimatet. Da die Mietverträge auslaufen und um die Standorte synergetisch zusammenzuführen soll ein neues Schulhaus errichtet werden. Folgende Ziele sind bei der Planung des Neubau der Adolph-Kolping-Berufsschule zu verfolgen: - Qualitätvolle Organisation und Gestaltung eines alltagstauglichen Gebäudes das den Anforderungen von Jugendlichen und Erziehungspersonal gleichermaßen gerecht wird und das Wohlbefinden der Nutzer fördert. - Berücksichtigung einer baulich-technischen Schnittstelle für spätere Kapazitätserweiterungen. - Planung eines mittleren Ausstattungsstandards - Berücksichtigung der Vorgaben und Anforderungen der übergeordneten Behörden und Fördermittelgeber (Regierung von Oberfranken, Stadtverwaltung Bamberg) - Die Planung muss alle Aspekte der Nachhaltigkeit (sozial - ökologisch - ökonomisch) beachten: --- Kostenbewusste Planung hinsichtlich Bau, Betrieb und Instandhaltung --- Ressourcenschonender Umgang mit Materialien, bevorzugter Einsatz nachwachsender Rohstoffe, Vermeidung von Schadstoffen in den Materialien --- Energetische Optimierung hinsichtlich Nutzung und Verbrauch - Berücksichtigung der einschlägigen Gesetze, Normen, Richtlinien und anerkannte Regeln der Technik (u. a. BauGB, BayBO, GEG, DIN 18040-1 und -3, Vorschriften der Unfallverhütung, etc.) (Auszug aus den Erläuterungen zum Raumprogramm vom 30.09.2022): Die neuen Räumlichkeiten sollen eine räumliche Nähe zwischen den Fachpraxisräumen und den allgemeinen Klassenzimmern aufweisen um eine enge Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis zu gewährleisten (= Lernfeldunterricht). Weiterhin müssen die Räumlichkeiten Rückzugsmöglichkeiten bieten und flexibel eingesetzt werden können, um den Ansprüchen a - Kolping-Schulwerk gGmbH BambergBamberg
Neubau Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg – Leistungen der Thermischen Bauphysik inkl. Bauakustik gemäß Anlage 1.2 HOAI // LPH 3-7
Die Adolph-Kolping-Berufsschule ist eine private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung mit aktuell ca. 330 Schülerinnen und Schülern und hat sich zur größten Förderberufsschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Oberfranken entwickelt. Aktuell ist die Schule an zwei Standorten in Bamberg beheimatet. Da die Mietverträge auslaufen und um die Standorte synergetisch zusammenzuführen soll ein neues Schulhaus errichtet werden. Folgende Ziele sind bei der Planung des Neubau der Adolph-Kolping-Berufsschule zu verfolgen: - Qualitätvolle Organisation und Gestaltung eines alltagstauglichen Gebäudes das den Anforderungen von Jugendlichen und Erziehungspersonal gleichermaßen gerecht wird und das Wohlbefinden der Nutzer fördert. - Berücksichtigung einer baulich-technischen Schnittstelle für spätere Kapazitätserweiterungen. - Planung eines mittleren Ausstattungsstandards - Berücksichtigung der Vorgaben und Anforderungen der übergeordneten Behörden und Fördermittelgeber (Regierung von Oberfranken, Stadtverwaltung Bamberg) - Die Planung muss alle Aspekte der Nachhaltigkeit (sozial - ökologisch - ökonomisch) beachten: --- Kostenbewusste Planung hinsichtlich Bau, Betrieb und Instandhaltung --- Ressourcenschonender Umgang mit Materialien, bevorzugter Einsatz nachwachsender Rohstoffe, Vermeidung von Schadstoffen in den Materialien --- Energetische Optimierung hinsichtlich Nutzung und Verbrauch - Berücksichtigung der einschlägigen Gesetze, Normen, Richtlinien und anerkannte Regeln der Technik (u. a. BauGB, BayBO, GEG, DIN 18040-1 und -3, Vorschriften der Unfallverhütung, etc.) (Auszug aus den Erläuterungen zum Raumprogramm vom 30.09.2022): Die neuen Räumlichkeiten sollen eine räumliche Nähe zwischen den Fachpraxisräumen und den allgemeinen Klassenzimmern aufweisen um eine enge Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis zu gewährleisten (= Lernfeldunterricht). Weiterhin müssen die Räumlichkeiten Rückzugsmöglichkeiten bieten und flexibel eingesetzt werden können, um den Ansprüchen a - Kolping-Schulwerk gGmbH BambergBamberg
Neubau Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg – Leistungen des Brandschutzes gemäß Kapitel 1.4 des Heftes 17 der Schriftenreihe AHO // LPH 1-8
Die Adolph-Kolping-Berufsschule ist eine private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung mit aktuell ca. 330 Schülerinnen und Schülern und hat sich zur größten Förderberufsschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Oberfranken entwickelt. Aktuell ist die Schule an zwei Standorten in Bamberg beheimatet. Da die Mietverträge auslaufen und um die Standorte synergetisch zusammenzuführen soll ein neues Schulhaus errichtet werden. Folgende Ziele sind bei der Planung des Neubau der Adolph-Kolping-Berufsschule zu verfolgen: - Qualitätvolle Organisation und Gestaltung eines alltagstauglichen Gebäudes das den Anforderungen von Jugendlichen und Erziehungspersonal gleichermaßen gerecht wird und das Wohlbefinden der Nutzer fördert. - Berücksichtigung einer baulich-technischen Schnittstelle für spätere Kapazitätserweiterungen. - Planung eines mittleren Ausstattungsstandards - Berücksichtigung der Vorgaben und Anforderungen der übergeordneten Behörden und Fördermittelgeber (Regierung von Oberfranken, Stadtverwaltung Bamberg) - Die Planung muss alle Aspekte der Nachhaltigkeit (sozial - ökologisch - ökonomisch) beachten: --- Kostenbewusste Planung hinsichtlich Bau, Betrieb und Instandhaltung --- Ressourcenschonender Umgang mit Materialien, bevorzugter Einsatz nachwachsender Rohstoffe, Vermeidung von Schadstoffen in den Materialien --- Energetische Optimierung hinsichtlich Nutzung und Verbrauch - Berücksichtigung der einschlägigen Gesetze, Normen, Richtlinien und anerkannte Regeln der Technik (u. a. BauGB, BayBO, GEG, DIN 18040-1 und -3, Vorschriften der Unfallverhütung, etc.) (Auszug aus den Erläuterungen zum Raumprogramm vom 30.09.2022): Die neuen Räumlichkeiten sollen eine räumliche Nähe zwischen den Fachpraxisräumen und den allgemeinen Klassenzimmern aufweisen um eine enge Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis zu gewährleisten (= Lernfeldunterricht). Weiterhin müssen die Räumlichkeiten Rückzugsmöglichkeiten bieten und flexibel eingesetzt werden können, um den Ansprüchen a - Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-3+5-9
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbHKempten
Neubau Pflegeschule mit Verwaltung und Schülerwohnheim in Forchheim – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 2-9
Die bfz gGmbH plant die Errichtung eines neuen Bildungsstandorts in Forchheim. Das Vorhaben umfasst: • die Umnutzung eines bestehenden Hotelgebäudes (Bamberger Straße 6a) sowie • einen Neubau auf dem benachbarten Grundstück (Waisenhausstraße 6). Beide Gebäude werden funktional zu einem zusammenhängenden Bildungscampus verbunden. Ziel ist die Schaffung eines modernen, barrierefreien und langfristig wirtschaftlich betreibbaren Standorts zur Sicherung des regionalen Fachkräftebedarfs im Pflegebereich sowie zur Durchführung arbeitsmarktpolitischer und integrationsbezogener Bildungsmaßnahmen. Am Campus werden folgende Einrichtungen betrieben: • Berufsfachschule für Pflege • Berufsfachschule für Altenpflegehilfe • Fort- und Weiterbildungszentrum für Pflegeberufe • Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen im Auftrag öffentlicher Kostenträger • Sprach- und Integrationskurse • Wohnheim für Auszubildende (19 Plätze) Die Teilnehmerzahlen variieren tagesabhängig aufgrund unterschiedlicher Kursformate und Maßnahmenlaufzeiten. Der Betrieb erfolgt überwiegend im Tagesbetrieb ohne regelmäßige Abend- oder Nachtveranstaltungen. Aus der Nutzung ergeben sich folgende Anforderungen an Umnutzung und Neubau: • Unterrichts- und Seminarräume unterschiedlicher Größe • Fachräume für die Pflegeausbildung • Räume für Sprach- und Integrationskurse • Verwaltungs-, Beratungs- und Besprechungsbereiche • Aufenthalts- und Pausenflächen • Barrierefreie Erschließung aller Nutzungsbereiche • Wohnheimflächen mit Einzelzimmern und Gemeinschaftsbereichen • Außenanlagen mit Erschließung, Fahrradstellplätzen und Aufenthaltsbereichen Es handelt sich um einen langfristig angelegten Bildungsbetrieb mit überwiegend öffentlich refinanzierten Maßnahmen. Die Nutzung ist nutzerspezifisch geprägt und erfordert eine hohe funktionale Flexibilität, wirtschaftliche Betriebssicherheit sowie langfristige Planungssicherheit. Für den Neubau sind ca. 3.000 m² NGF und für den Umbau ca 1.000 m² NGF geplant Die Meilensteine zur Umsetzu - Gemeinde StockheimStockheimFrist: 05. Juni
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-3+5-9
Planung der technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5, 6) für die Erweiterung, den Umbau und die Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Ziel ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung unter Berücksichtigung von Ganztagsbetreuung, Barrierefreiheit und Wirtschaftlichkeit. Basis ist eine Machbarkeitsstudie. Das pädagogische Konzept sieht flexible Lernlandschaften, Lernbüros, Jahrgangscluster und eine zentrale Begegnungszone vor. Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. - Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.Eichstätt
Generalsanierung Jugendbildungsstätte Waldmünchen - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph. 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Generalsanierung Jugendbildungsstätte Waldmünchen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph. 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Sanierungsbedarf besteht, da die Gebäude nicht mehr den aktuellen Standards entsprechen, insbesondere fehlende Sanitäranlagen in Zimmern und zu viele Mehrbettzimmer. - Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbHKempten
Neubau Pflegeschule mit Verwaltung und Schülerwohnheim in Forchheim - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 2-9
Die bfz gGmbH plant die Errichtung eines neuen Bildungsstandorts in Forchheim. Das Vorhaben umfasst: • die Umnutzung eines bestehenden Hotelgebäudes (Bamberger Straße 6a) sowie • einen Neubau auf dem benachbarten Grundstück (Waisenhausstraße 6). Beide Gebäude werden funktional zu einem zusammenhängenden Bildungscampus verbunden. Ziel ist die Schaffung eines modernen, barrierefreien und langfristig wirtschaftlich betreibbaren Standorts zur Sicherung des regionalen Fachkräftebedarfs im Pflegebereich sowie zur Durchführung arbeitsmarktpolitischer und integrationsbezogener Bildungsmaßnahmen. Am Campus werden folgende Einrichtungen betrieben: • Berufsfachschule für Pflege • Berufsfachschule für Altenpflegehilfe • Fort- und Weiterbildungszentrum für Pflegeberufe • Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen im Auftrag öffentlicher Kostenträger • Sprach- und Integrationskurse • Wohnheim für Auszubildende (19 Plätze) Die Teilnehmerzahlen variieren tagesabhängig aufgrund unterschiedlicher Kursformate und Maßnahmenlaufzeiten. Der Betrieb erfolgt überwiegend im Tagesbetrieb ohne regelmäßige Abend- oder Nachtveranstaltungen. Aus der Nutzung ergeben sich folgende Anforderungen an Umnutzung und Neubau: • Unterrichts- und Seminarräume unterschiedlicher Größe • Fachräume für die Pflegeausbildung • Räume für Sprach- und Integrationskurse • Verwaltungs-, Beratungs- und Besprechungsbereiche • Aufenthalts- und Pausenflächen • Barrierefreie Erschließung aller Nutzungsbereiche • Wohnheimflächen mit Einzelzimmern und Gemeinschaftsbereichen • Außenanlagen mit Erschließung, Fahrradstellplätzen und Aufenthaltsbereichen Es handelt sich um einen langfristig angelegten Bildungsbetrieb mit überwiegend öffentlich refinanzierten Maßnahmen. Die Nutzung ist nutzerspezifisch geprägt und erfordert eine hohe funktionale Flexibilität, wirtschaftliche Betriebssicherheit sowie langfristige Planungssicherheit. Für den Neubau sind ca. 3.000 m² NGF und für den Umbau ca 1.000 m² NGF geplant Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juli 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: Sept 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 9.63 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 170.000 € - KG 300 5.000.000 € - KG 400 1.500.000 € - KG 500 230.000 € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 2+3 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kolping-Schulwerk gGmbH Bamberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.