Kolping-Schulwerk gGmbH BambergBambergTED
Neubau Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg – Leistungen der Thermischen Bauphysik inkl. Bauakustik gemäß Anlage 1.2 HOAI // LPH 3-7
Die Adolph-Kolping-Berufsschule ist eine private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung mit aktuell ca. 330 Schülerinnen und Schülern und hat sich zur größten Förderberufsschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Oberfranken entwickelt. Aktuell ist die Schule an zwei Standorten in Bamberg beheimatet. Da die Mietverträge auslaufen...
Lärmgutachten, Bauphysik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kolping-Schulwerk gGmbH Bamberg
- Veröffentlicht:
- 11. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Lärmgutachten
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Adolph-Kolping-Berufsschule ist eine private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung mit aktuell ca. 330 Schülerinnen und Schülern und hat sich zur größten Förderberufsschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Oberfranken entwickelt. Aktuell ist die Schule an zwei Standorten in Bamberg beheimatet. Da die Mietverträge auslaufen und um die Standorte synergetisch zusammenzuführen soll ein neues Schulhaus errichtet werden. Folgende Ziele sind bei der Planung des Neubau der Adolph-Kolping-Berufsschule zu verfolgen: - Qualitätvolle Organisation und Gestaltung eines alltagstauglichen Gebäudes das den Anforderungen von Jugendlichen und Erziehungspersonal gleichermaßen gerecht wird und das Wohlbefinden der Nutzer fördert. - Berücksichtigung einer baulich-technischen Schnittstelle für spätere Kapazitätserweiterungen. - Planung eines mittleren Ausstattungsstandards - Berücksichtigung der Vorgaben und Anforderungen der übergeordneten Behörden und Fördermittelgeber (Regierung von Oberfranken, Stadtverwaltung Bamberg) - Die Planung muss alle Aspekte der Nachhaltigkeit (sozial - ökologisch - ökonomisch) beachten: --- Kostenbewusste Planung hinsichtlich Bau, Betrieb und Instandhaltung --- Ressourcenschonender Umgang mit Materialien, bevorzugter Einsatz nachwachsender Rohstoffe, Vermeidung von Schadstoffen in den Materialien --- Energetische Optimierung hinsichtlich Nutzung und Verbrauch - Berücksichtigung der einschlägigen Gesetze, Normen, Richtlinien und anerkannte Regeln der Technik (u. a. BauGB, BayBO, GEG, DIN 18040-1 und -3, Vorschriften der Unfallverhütung, etc.) (Auszug aus den Erläuterungen zum Raumprogramm vom 30.09.2022): Die neuen Räumlichkeiten sollen eine räumliche Nähe zwischen den Fachpraxisräumen und den allgemeinen Klassenzimmern aufweisen um eine enge Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis zu gewährleisten (= Lernfeldunterricht). Weiterhin müssen die Räumlichkeiten Rückzugsmöglichkeiten bieten und flexibel eingesetzt werden können, um den Ansprüchen a
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IHK zu CoburgCoburgFrist: 20. JuliDie Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen. In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Neubau Feuerwehrhaus Ober-Lais, Nidda - Leistungen der Tragwerksplanung (§51 HOAI) und Leistungen der Bauphysik gemäß Anlage 1.2 HOAI: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik
Magistrat der Stadt NiddaNiddaDie Stadt Nidda plant den Neubau eines Feuerwehrhauses im Ortsteil Ober-Lais. Auf Basis einer vorangegangenen Standortuntersuchung wurde ein Grundstück südlich von Ober-Lais bzw. nördlich von Unter-Lais nahe dem Friedhof ausgewählt; das Planungsrecht ist über den Bebauungsplan OL 9 "Feuerwehrhaus Ober-Lais" gesichert. Es ist vorgesehen, das Gebäude in einer einstöckigen Bauweise zu errichten. Das Raumprogramm des geplanten Neubaus umfasst eine Nettofläche von 490,00 m². Die Baukosten KG 200-400 betragen 3,12 Mio. Euro brutto, davon entfallen 2,07 Mio. Euro auf KG 300 und 0,87 Mio. Euro auf KG 400. Ausgeschrieben werden die Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI, LPH 1-9 und Leistungen der Bauphysik gemäß Anlage 1.2 HOAI (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik). Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe 1 HOAI LPH 1, 2, 3, 4 und Stufe 2 HOAI LPH 5, 6. Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass der Baubeginn in 2027 erfolgt (Vorgabe Förderbescheid) und die Übergabe des fertiggestellten Projekts an den Nutzer Ende 2029 sichergestellt ist. Wirtschaftlichkeitsberechnungen sollen Grundlage von Planungsentscheidungen werden; der Aufwand für die Bereitstellung von entsprechenden Planungsdaten ist einzukalkulieren. Das Bauvorhaben wird durch das Land Hessen im Rahmen der Förderung des Brandschutzes (Brandschutzförderrichtlinie - BSFRL) mit einer Zuwendung gefördert. Planung und Ausführung des Feuerwehrhauses müssen in allen Belangen den Anforderungen des Förderbescheids einschließlich sämtlicher Nebenbestimmungen entsprechen. Vom erfolgreichen Bieter wird eine konzeptionell kompetente Beratung sowie ein in allen Leistungsphasen besonderes fachliches Engagement erwartet.Herrichtung der Gesamtliegenschaft Taubenstraße 1 für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) - Beratungsleistungen der Bauphysik in Anlehnung an die HOAI, Anl. 1 Pkt. 1.2 (Wärmeschutz & Energiebilanz, Bauakustik (Schallschutz) & Raumakustik), LPH 2, 3, 5, 8 (Grundleistungen + bes. Leistungen) VgV-03-33-23
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBerlinHerrichtung des denkmalgeschützten Gebäudekomplexes Taubenstraße 1/Glinkastraße 11-13/Mauerstraße 16-21 in Berlin-Mitte für das BMAS. Ziel ist die Schaffung einer modernen Bürokonzeption mit ca. 235 Arbeitsplätzen, Infrastruktur und Besprechungsräumen. Maßnahmen umfassen Ertüchtigung nach GEG/EEFB, Gestaltung der Hoffassade, barrierefreie Erschließung (abgesenkter Eingang, Verbinder) sowie Rückbau/Teilneubau von Geschossen. Zudem ist die Anordnung einer Cafeteria im EG Mohrenstraße und Neuerrichtung von Netzersatzanlage/PV-Anlagen geplant.Modernisierung Betriebskantine Stuttgart - Küchenplaner Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: küchentechnische Anlagen)‚ Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingFrist: 09. JuliSanierung und Erweiterung Betriebsrestaurant in Stuttgart: Ersatz mobiler Trennwand durch Trockenbauwand für Automatenraum; Aufstellung von zwei zusätzlichen Küchencontainern mit Einhausung; Umbau eines Büros zu Umkleide/Dusche für Damen; neue Herren-Umkleide und barrierefreies WC; dezentrale Lüftungsanlagen in Speisesälen; Akustikdecken; Ersatz veralteter Küchenaggregate und Ablufthauben; Prüfung von Spülmaschine und Fettabscheider; Einbeziehung ehemaliger Labore im Westflügel für Speisesaalerweiterung inkl. Rückbau von Innenwänden, Zwischendecken und alten Installationen. Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (küchentechnische Anlagen), Lph. 2-9.Neubau Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Homburg/Saar - Leistungen der Technischen Ausrüstung HLSK, ALG 1, 2, 3, 7 und 8, Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt.4 SHB - Staatliche HochbaubehördeSaarbrückenNeubau einer Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Homburg/Saar (ca. 7.300 qm BGF) mit Schulgebäude (Lehrbereich, Speisesaal, Verwaltung, Feuerwehrzentrum), Technikgebäude, Techniklager, Katastrophenschutzlager, zwei Fahrzeughallen (13 und 4 Stellplätze), Leichtbauhalle sowie Freianlagen und Infrastruktur. Ziel: BNB-Zertifizierung mindestens Silber. Beauftragt werden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLSK (ALG 1, 2, 3, 7, 8), Leistungsphasen 2-9 nach HOAI, zunächst Lph. 2-4.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kolping-Schulwerk gGmbH Bamberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.