Zukunft Bauen e. V.MarburgTED
Modernisierung Ausbildungsstätte Marburg - Objektplanung gem. § 34 HOAI, LPH 1-8
Geplant ist die energetischen Modernisierung der Berufsbildungsstätte aus dem Baujahr 1982. Das entsprechende Bedarfsgutachten wurde am 31.03.2022 abgeschlossen. Am 02.05.2022 wurde dieses in Folge eines veränderten Sachstands aktualisiert. Im Rahmen einer Konkretisierung wurden die erforderlichen, vorgesehenen baulichen Maßnahme einer Ko...
Architektur, Tragwerksplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauphysik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Zukunft Bauen e. V.
- Veröffentlicht:
- 15. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Geplant ist die energetischen Modernisierung der Berufsbildungsstätte aus dem Baujahr 1982. Das entsprechende Bedarfsgutachten wurde am 31.03.2022 abgeschlossen. Am 02.05.2022 wurde dieses in Folge eines veränderten Sachstands aktualisiert. Im Rahmen einer Konkretisierung wurden die erforderlichen, vorgesehenen baulichen Maßnahme einer Kos-tenschätzung zu hinterlegt. Im Übergang in die nächste Projektphase wur-de im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung die geschätzten Kosten einer Modernisierung und den fiktiven Neubaukosten eines flächenopti-mierten Neubaus gemäß Idealraumprogramm gegenübergestellt. Im Er-gebnis wurde die Modernisierung des Bestandsgebäudes als wirtschaftlich betrachtet. Für die notwendige Modernisierung des Bestandsgebäudes sind folgende wesentliche Baumaßnahmen vorgesehen: - Verbesserung des Brandschutzes und der Raumakustik - Energetische Modernisierung durch Erneuerung der Fenster, Außentü-ren und -tore - Modernisierung des Flachdaches einschließlich Attika, Lichtkuppeln, Sheddächern und Blitzschutzanlage - Herstellung eines sommerlichen Wärmeschutzes durch den Einbau von Raffstoreanlagen - Ergänzung der LED-Beleuchtung - Beseitigung von Schadstoffen im Zuge der Modernisierung - Einbau eines barrierefreien WCs. Die vorgesehenen Maßnahmen sind sowohl notwendig als auch zweckmä-ßig, um einen angemessenen und zukunftsorientierten Rahmen für eine moderne, praxisgerechte überbetriebliche Ausbildung zu schaffen. Sie tra-gen dazu bei, die Lernbedingungen nachhaltig zu verbessern und den An-forderungen einer zeigemäßen Qualifizierung gerecht zu werden. Kosten zum Projekt sind aus Anlage 7 - Bestandserfassung der Vergabeun-terlagen zu entnehmen. Der Auftraggeber misst der fristgerechten Vorlage der Antrags- und Bauunterlage auf Grundlage der Leistungsphase 3 nach RZBau bis November 2026 im Zuge der zu erbringenden Planungsleistungen besondere Bedeutung bei.
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Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenFrist: 02. Sept.Die Landeshauptstadt München plant den Neubau einer Mobilen Raumeinheit (MRE) als Ausweichquartier für verschiedene Schulen auf den Außensportflächen der Grundschule Hirschbergstraße 33. Das Schulgebäude soll in Holz-Systembauweise durch einen Generalunternehmer (GU) errichtet werden. Ein BPlan liegt nicht vor. Aufgrund der geplanten Nutzungsdauer ist ein unbefristeter baurechtlicher Antrag erforderlich. Die Anforderungen zum klimagerechten Bauen sind zu beachten. Der Neubau ist für zwei Schulformen mit unterschiedlichen Nutzungsanforderungen zu konzipieren. Zunächst soll die ortsansässige Grundschule für die Dauer der Generalinstandsetzung mit Erweiterungsbau in das Ausweichquartier ausgelagert werden. Im Anschluss daran ist die temporäre Teil-Auslagerung eines benachbarten Gymnasiums vorgesehen. Nach Möglichkeit sollen Freiflächen der Bestandsschule, z.B. Pausenhof und Parkplatz auch von der MRE genutzt werden. Das Ziel ist es, beim Wechsel der Schulausrichtung nach Möglichkeit ohne Umbaubauerfordernis auszukommen. In Abhängigkeit der Rahmenbedingungen ist die finale Dimensionierung der MRE abzustimmen. Es wird eine Gestaltung nach Flurschulprinzip angestrebt, ohne Lernhauskonzept. Durch die innerstädtische Lage und Beeinträchtigungen durch Verkehrslärm ist von besonderen Anforderungen an den Lärmschutz auszugehen. Das Ausweichquartier soll auf dem südlichen Teil des Gesamtgrundstückes entstehen. Dort befinden sich derzeit Außensport- und Rasenspielflächen sowie eine davon abgetrennte, öffentlich zugängliche Grün- und Spielfläche. Der für die MRE vorgesehene Grundstücksbereich ist weitgehend eben und von geschützten Bäumen und Sträuchern umgeben. Die nördlich angrenzende Fläche mit Schulpausenhof und Parkplatz liegt etwas tiefer und ist mittels denkmalgeschützter Einfriedung (Mauer) bzw. Zäunen abgetrennt. Gemäß einer im Jahr 2024 durchgeführten Flächenstudie ist von einem drei-geschossigen Baukörper mit einer BGF von ca. 4.050 m² auszugehen. Die vorgesehene Grundstücksfläche der MRE beträgt ca. 3.550 m² zzgl. ca. 600 m² öffentliche Grün- und Spielfläche. Das Gesamtgrundstück inklusive Gebäude ist ca. 12.870 m² groß.KHP-EKZ2.0-Objektplanung gem. § 34 HOAI, LPH 5 - 8 und Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI LPH 5 - 8
Krankenhaus Porz am Rhein gGmbHKölnDas Krankenhaus Porz am Rhein gGmbH ist ein zentraler Bestandteil der Gesundheitsversorgung im Süden der Stadt Köln sowie angrenzender Kreise. Die derzeitigen Bereiche für Geburtshilfe und Neonatologie befinden sich im 4. Obergeschoss des Bestandsgebäudes aus dem Baujahr 1967. Diese Bereiche entsprechen weder funktional noch technisch dem aktuellen Stand der Anforderungen an moderne Krankenhausstrukturen. Ziel des Projekts ist daher der Neubau eines Eltern-Kind-Zentrums (EKZ zwei.nulleinhalb) als eigenständige, funktionsgerechte und zukunftsfähige Einrichtung. Der Neubau soll die medizinische Versorgung von Müttern und Neugeborenen verbessern, hygienische Standards optimieren und die organisatorische Zusammenarbeit zwischen Geburtshilfe, Neonatologie und Wöchnerinnenstation räumlich bündeln. Der Neubau des Eltern-Kind-Zentrums entsteht südlich der bestehenden Kinderklinik auf einer freien Fläche zwischen Parkplatz und Intensivstation. Das Gebäude wird eingeschossig in Modulbauweise oder konventioneller Bauweise errichtet und über einen neu zu schaffenden Verbindungsgang an die bestehende Krankenhausstruktur angebunden. Der Neubau umfasst folgende Hauptfunktionen: - Geburtshilfe: fünf Entbindungssäle und ein integrierter Sektio-OP mit Nebenräumen - Neonatologie: acht Behandlungsplätze für Neu- und Frühgeborene in drei offenen, modern ausgestatteten Räumen - Wöchnerinnenstation: zwölf Zweibettzimmer mit eigenem Bad, Gemeinschafts- und Aufenthaltsräumen - Ergänzende Funktions- und Personalbereiche: Untersuchungsräume, Wartezonen, Umkleiden und Aufenthaltsräume für MitarbeitendeLos 1 Objektplanung Gebäudesanierung (Brandschutz und Schadstoffe) gem. §34 HOAI
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)HamburgFrist: 23. JuliZiel der Gesamtmaßnahme ist die Entwicklung und Umsetzung eines wirtschaftlichen, nachhaltigen und zukunftsfähigen Nutzungskonzeptes für den Gebäudekomplex unter Berücksichtigung der Vorgaben des BAS, der erforderlichen Schadstoff- und Brandschutzmaßnahmen sowie der Verbesserung der Arbeits- und Aufenthaltsqualität. Die Maßnahme umfasst insbesondere: - Schadstoffsanierung Haus 3 gemäß Bericht zur Schadstoffuntersuchung - Brandschutztechnische Ertüchtigung Haus 1 und Haus 3 gemäß Brandschutzkonzept - Neuordnung der Flächen- und Raumstruktur Haus 3 sowie Teilbereich EG Haus 1 unter Berücksichtigung der Vorgaben des BAS - energetische Ertüchtigung / Schwachstellenbeseitigung der Gebäudehülle (Fassade, Fensteranschlüsse, Dach) gemäß Thermografie - Synergetische Kühlung (Kühldecken) der Büro-, Seminar- und Besprechungsräume Haus 1 und Haus 3 - Erneuerung der Deckenbeleuchtung / Umrüstung auf LED-Technik - Erneuerung / Anpassung technischer und sicherheitsrelevanter Gebäudeausstattung - Energetische und funktionale Modernisierung der technischen Systeme - E-Mobilität – Herstellen von LadesäulenObjektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenPotsdamFür die Baumaßnahme Neubau Gebäude 16N, Sanitätszentrum für den Polizeiärztlichen Dienst (PÄD), Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) und Sicherheitstechnischen Dienst (STD) sind gemäß Raumprogramm und gebilligter Bedarfsplanung folgende Planungsleistungen zu erbringen: Los 1 Objektplanung für das Leistungsbild Gebäude gemäß §34 HOAI 2021, hier Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 sowie besondere Leistungen gem. spez. Leistungspflichten (RBBau) Projektkennwerte Billigung Raumbedarf: PÄD, AMD+STD Nutzungsfläche (NUF) 956.5 m² (gem. M13) Bruttogeschoßfläche gem. BKI (NUFx1,82) 1740 m² Gesamtfläche Baufeld: ca. 7300 m² Geplante Grundstücksfläche 16N: ca. 2800 m² Bauwerkskosten: geschätzte Gesamtbaukosten (IPU) 7.024.000,00EUR (Brutto) davon gem. DIN 276 (2018): KG 300 3.643.000,00EUR (Brutto) KG 400 1.861.000,00EUR (Brutto) Gemäß Freigabe der qualitätsgesicherten Initialen Projektunterlage (IPU), als verbindliche Beschreibung der Planungsaufgabe (LPH1) zum Projekt BImA BPOLBLU Geb. 16N ist die Finale Projektunterlage (FPU) gem. RBBau E 3 im Rahmen der Leistungsstufe 1 (LPH 2 - 3) zu erstellen. Fortführend ist im Rahmen der Leistungsstufe 1 die Genehmigungsplanung (LPH 4) zu erarbeiten und weiterführend sind die Leistungsstufen 2 - 4 (LPH 5 - 8) zu erbringen. Der Baukörper kann unter Berücksichtigung der funktionalen, konstruktiven, energetischen, ökonomischen und ökologischen Aspekten 1-2 geschossig (ohne Keller) errichtet werden. Dieses ist im Rahmen der LPH 2 (FPU) zu untersuchen und zu bewerten. Weiterhin ist im Rahmen der FPU zu prüfen, inwieweit die Errichtung als Modulgebäude mit hohem Vorfertigungsgrad Vorteile zur Reduzierung von Baukosten und Bauzeiten für den Neubau ermöglicht, einschließlich Vergabekonzept der Bauleistungen. Es ist eine ganzheitliche Planung von Geb. 16N anzustreben die eine Integration des nachlaufend zu realisierenden Gebäudes 18N (Garagenstellplätze) ermöglicht sowie eine optionale Erweiterbarkeit von 16N gestalterisch und funktional als Gesamtlösung berücksichtigt. Der Gestaltungsleitfaden zur Liegenschaft ist dabei zu beachten. Der Neubau muss mindestens den zurzeit gültigen energetischen Standard eines Energieeffizienzgebäudes EGB 40 erfüllen, gemäß den aktuellen Energieeffizienzfestlegungen Bundesgebäude (EEFB) und Gebäudeenergiegesetz (GEG). Weiterhin muss die sinngemäße Anwendung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen (BNB) ohne Zertifizierung (mind. Silber-Niveau) mit der anzuwendenden Systemvariante BNB- Bürogebäude (BNB BN 2015) erfüllt werden. Die erforderlichen Abstimmungen erfolgen mit der Konformitätsprüfstelle BLB und den hinzugezogenen BNB-Koordinator.Objektplanung LPH 1–8 gem. §§ 33 ff. HOAI (Teil 3, Abschnitt 1)
Stadt Baden-Baden HochbauamtBaden-BadenErweiterung und den Umbau der Grundschule Sandweier im Rahmen der Einführung eines Ganztagesbetriebes. Das Vorhaben umfasst die Aufstockung des bestehenden eingeschossigen Pavillons um ein Obergeschoss sowie den Umbau von Räumen im Erdgeschoss des Hauptgebäudes zur neuen Mensa mit Speisesaal, Küche und Nebenräumen.
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