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1920_VgV Neubau Feuerwehr Sexau - Bekanntmachung des vergebenen Auftrags
Neubau eines Feuerwehrhauses in Sexau am Standort 'Am Erlengraben' östlich der Dorfstraße. Das bestehende Gebäude entspricht nicht mehr den Anforderungen und kann nicht erweitert werden. Nach einem hochbaulichen Realisierungswettbewerb erfolgt das Verhandlungsverfahren mit den 1.-3. Preisträgern. Raumprogramm: 5 Stellplätze, ca. 1.300 m².
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung
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Inhalt auf einen Blick
Neubau eines Feuerwehrhauses in Sexau am Standort 'Am Erlengraben' östlich der Dorfstraße. Das bestehende Gebäude entspricht nicht mehr den Anforderungen und kann nicht erweitert werden. Nach einem hochbaulichen Realisierungswettbewerb erfolgt das Verhandlungsverfahren mit den 1.-3. Preisträgern. Raumprogramm: 5 Stellplätze, ca. 1.300 m².
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Sexau
- Veröffentlicht:
- 24. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau eines Feuerwehrhauses in Sexau am Standort 'Am Erlengraben' östlich der Dorfstraße. Das bestehende Gebäude entspricht nicht mehr den Anforderungen und kann nicht erweitert werden. Nach einem hochbaulichen Realisierungswettbewerb erfolgt das Verhandlungsverfahren mit den 1.-3. Preisträgern. Raumprogramm: 5 Stellplätze, ca. 1.300 m².
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Anlass für die Durchführung des Verhandlungsverfahrens durch die Gemeinde Efringen-Kirchen ist der geplante Neubau für die Feuerwehr und die Bergwacht in Efringen-Kirchen. Um die beste Lösung für den zusätzlichen Raumbedarf und die funktionalen Anforderungen für den Neubau des Feuerwehrhauses und der Bergwacht zu finden, hat sich der Gemeinderat für die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs entschieden. Zielstellung des Wettbewerbs war die Ausarbeitung eines Gebäudekonzepts für den Neubau des Feuerwehrhauses und der Bergwacht. Das Wettbewerbsverfahren wurde mit der Preisgerichtssitzung am 25. Februar 2026 abgeschlossen. Aus dem anschließenden Vergabeverfahren ist das Büro Schaudt Architekten GmbH aus Konstanz als Sieger hervorgegangen. Der Gemeinderat wird das Büro mit den weiteren Planungsleistungen der Gebäudeplanung nach § 34 HOAI beauftragen. Zur weiteren Umsetzung der Baumaßnahme auf Grundlage des vorliegenden Wettbewerbs- bzw. Vorentwurfs-planung sind nun weitere Planungsleistungen erforderlich. Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe der Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung / HLS (Anlagengruppen 1 bis 3 und 7) gemäß § 53 ff HOAI, Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 und Leistungsphase 4 für Anlagengruppe 1 gemäß § 55 HOAI falls erforderlich. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und § 17 VgV mit Teilnahmewettbewerb mit einer Auswahlphase und einer Vergabephase. Die Nutzungsflächen (NUF) der Gebäude umfassen: Anteil Feuerwehr ca. 3.407 m² Anteil Bergwacht ca. 237 m² Kostenprognose Feuerwehr: - Kostenanteil KG 300: ca. 7.652.332 EUR netto - Kostenanteil KG 400: ca. 2.550.777 EUR netto Kostenprognose Bergwacht: - Kostenanteil KG 300: ca. 589.445 EUR netto - Kostenanteil KG 400: ca. 196.482 EUR netto Mit der Planung soll unmittelbar nach der Beauftragung begonnen werden. Detaillierte Informationen zum Verhandlungsverfahren sind in der Beschreibung der Vergabe enthalten. - Gemeinde Efringen-KirchenEfringen-KirchenFrist: 26. Juni
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Bekanntmachung vergebener Auftrag: Schreinerarbeiten Möbel: MÜNCHENSTIFT GmbH - Neubau Seniorenwohn- und Pflegeheim Tauernstraße
Der AG plant im Stadtbezirk Untergiesing - Harlaching auf dem Grundstück Fl. Nr. 12916 Gemeinde München, Gemarkung München S. 7 an der Tauernstraße 11 / Ecke Grünwalder Straße die Neuerrichtung eines Seniorenwohn- und Pflegeheims als Ersatz für das im Nachgang abzubrechende bestehende Pflegeheim. Dieser Neubau umfasst ein vollstationäres Pflegeheim mit ca. 258 Pflegeplätzen sowie eine Tagespflege für ca. 20 Personen. Die Pflegeplätze sind aufgeteilt in 15 Wohngruppen, wobei wiederum in jedem Regelgeschoß je 3 Wohngruppen untergebracht werden. Ferner beinhaltet das Gebäude einen Ambulanten Pflegedienst, Foyer/ Empfang, Cafeteria, eine Großküche, Verwaltung, Technikräume, Lager und Umkleideräume, sowie extern vermietete Flächen für Frisör, Physio- und eine Arztpraxis. Die Errichtung des Neubaus erfolgt in einem Bauabschnitt. Nach Bezug des Neubaus wird das direkt angrenzende Bestandsgebäude mit dem bisherigen Pflegeheim abgerissen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Bauleistungen des Gewerks Schreinerarbeiten Möbel für den Neubau mit folgendem Umfang: - Sitzbank Wohngruppe 1 Abm. ca. 5,45x1,50x0,70m 5 Stk - Sitzbank Wohngruppe 2 Abm. ca. 5,45x1,50x0,70m 5 Stk. - Sitzbank mit Rückwand, Seitenbeplankungen Wohngruppe 3 Abm. Eckausbildung 90 Grad (LxTxH) ca. 3,575+1,60x0,55/0,66x1,20 m 5 Stk. - Küchenzeile Teeküche Wohngruppe 1 Abm. ca. 1,75x2,60m 5 Stk. - Küchenzeile Teeküche Wohngruppe 2 Abm. ca. 1,75x2,60m 5 Stk. - Küchenzeile Teeküche Wohngruppe 3 Abm. ca. 1,60x2,60m 5 Stk. - Teeküche L-förmig Stützpunkt OG Abm. ca. 1,70+2,4x2,20m 5 Stk. - Einbauschrankanlage Bewohnerzimmer EG-5.OG Abm. ca. 1,15x2,35x0,60 m 98 Stk. - Raumtrenner mit Schränke, Sitzbänke und Abkofferung, Wohngruppe 1 Abm. ca. 4,75x2,60x0,78m 5 Stk. - Raumtrenner mit Schrank und Rückwand, Sitzbank, Seitenbeplankungen und Abkofferung, Wohngruppe 1 Abm. ca. 2,75x2,60x1,19m 5 Stk. - Raumtrenner mit Schränke, Sitzbänke und Abkofferung, Wohngruppe 2 Abm. ca. 4,75x2,60x0,78m 5 Stk. - Spiegel Garderobe Bewohnerzimmer EG-5.OG Abm. ca.0,90x1,575 m 98 Stk. - Regal Bewohnerzimmer EG-5.OG Abm. ca. 0,60x2,35x0,30 m 98 Stk - Wandverkleidung Seekiefer Tagespflege EG Höhe ca. 2,85m 35 m2 - UK Loggiaboden UK Konstruktionsvollholz (KVH) einlagig D ca. 60mm B ca. 100mm 33 m2 - Stadtverwaltung BoppardBoppard
Neubau Feuerwehrhaus Bad Salzig - Los 01 Architektenleistungen
Am Feuerwehrstandort Bad Salzig sind bauliche Veränderung unvermeidbar. Das bestehende Feuerwehrgerätehaus ist in die Jahre gekommen, nicht mehr auf dem Stand der Technik und widerspricht in Teilen den geltenden Vorschriften. Obwohl das Feuerwehrhaus inzwischen räumlich vollständig ausgelastet ist, sollen gemäß Bedarf- und Entwicklungsplan noch weitere Aufgaben/Funktionen hinzukommen. Um diese zusätzlichen Anforderungen erfüllen zu können, werden weitere Räumlichkeiten und Außenflächen erforderlich. Die Stadt Boppard plant daher den Neubau eines Feuerwehrhauses für insgesamt 5 Stellplätze inkl. Waschhalle in Bad Salzig. Im Rahmen des neu zu bauenden Feuerwehrhauses sind ausreichend Lagerräume und Räumlichkeiten für Gerätewartung und Reparaturen (Atemschutz) sowie Schulungsräumlichkeiten vorzusehen. Eine Erweiterung ist am bisherigen Standort aufgrund einer zu geringen Grundstücksgröße nicht möglich. Es wurden mehrere Standorte ausgewählt und im Rahmen einer Studie geprüft und bewertet. Die für die Erstellung der Studie zur Verfügung gestellten Unterlagen und das Ergebnis der Studie sind den Vergabeunterlagen in der zweiten Stufe beigefügt. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass die vorliegende Studie ausschließlich zur Orientierung dienen soll und nicht zwingend so wie skizziert umzusetzen ist. Für dieses Projekt sollen Fördergelder beantragt werden. An das neu zu errichtende Feuerwehrhaus sind erweiterte Forderungen zu stellen. Sämtliche Normen und Regelwerke, die für die Neubaumaßnahme erforderlich sind, sind zu beachten. U.a. müssen die Anforderungen der Normenreihe DIN 14092 Feuerwehrhäuser erfüllt werden. Diese Anforderungen sind über alle Leistungsphasen in den Fokus zu stellen, um eine Einholung der Förderung für das Gebäude sicherzustellen. - InfraStruktur Neuss AöRNeuss
Retentionsbodenfilteranlage (Bekanntmachung über vergebenen Auftrag)
Der neu zu errichtende Retentionsbodenfilter (RBF) besitzt eine Gesamtfilterfläche in einer Größe von ca. 1.700 m2. Das Retentionsvolumen ergibt sich bei der geplanten Einstauhöhe von 1,25 m zu ca. 2.500 m3. Zur Erzielung des Retentionsvolumens ist das Becken in Hochlage zu erstellen. Längs des Norfbaches muss ein Damm errichtet werden. Die Dammkrone wurde auf 40,00 m NHN festgelegt. Sie liegt dann rd. 0,30 bis 0,50 m über der heutigen Geländeoberkante im Süden des Beckenstandortes und rd. 1,70 m über der heutigen Geländeoberkante im Norden des Beckenstandortes. Im Süden des Beckenstandortes wird aus Platzgründen anstatt einer Böschung auf gesamter Beckenlänge eine in Ortbeton herzustellende Stützmauer errichtet. Aufgrund in Teilen der Gründungssohle des Beckens nicht ausreichend standfester Untergrundverhältnisse wird eine Bodenverbesserung mit in den Untergrund einzufräsendem Mischbinder vorgenommen. Der gesamte Retentionsbodenfilter wird mit einer Kunststoff-Dichtungsbahn (d = 2 mm) gegen den Untergrund abgedichtet. Wegen der hohen Anforderung an die dauerhafte Beständigkeit der Abdichtung und der potenziellen Gefahren der Durchwurzelung und der Durchdringung durch Tiergänge wird die Kunststoff-Dichtungsbahn gewählt. Die Dichtungsbahn wird mindestens bis über den maximalen Wasserspiegel im RBF hochgezogen und in einem umlaufenden Graben gegen Abrutschen gesichert. Zum Schutz der Dichtungsbahn wird sowohl unterseitig als auch oberseitig ein Schutzvlies verlegt. Ein zusätzliches Geogitter verhindert das Abrutschen der Oberbodenböschungen.Im Bereich von Bauwerken wird die Dichtungsbahn über Klemmschienen an der Bauwerkswand befestigt. Dort, wo Rohre die Dichtungsbahn durchdringen, werden diese in PE-HD ausgeführt, sodass ein Mauerkragen umlaufend angeschweißt werden kann, an den dann wiederum die Dichtungsbahn angeschweißt wird. Als Filtersubstrat sind Sande 0/2 mit einer steilen Körnungslinie und begrenztem Fein- und Grobanteil vorzusehen. Zudem wird der Filtersand entsprechend dem Retentionsbodenfilterhandbuch mit einem Carbonatgehalt von > 20% versehen. Falls der natürliche Carbonatgehalt zu gering ist, wird Carbonat zugegeben. Das eingebaute Filtersubstrat muss filterstabil zum Dränkörper sein und darf beim Einbau nicht verdichtet werden. Die Höhe des Filteraufbaus beträgt 0,75 m. Oberhalb des Filteraufbaus wird eine 5 cm starke Carbonatdeckschicht angeordnet. Die Oberkante des Filters liegt auf einer Höhe von 38,25 mNN und damit etwa 1,0 m unter der heutigen Geländeoberkante (38,50-39,50 mNN) am Standort des Retentionsbodenfilters. Das Filterablaufbauwerk wird am Ende des Retentionsbodenfilters angeordnet, von dort erfolgt die Ableitung in den Norfbach. Ab einem Wasserstand von 36,88 m NHN im Norfbach (entspricht etwa einem HQ1) verhindert eine Rückstauklappe am Auslauf des Ablaufkanals in den Norfbach einen Rückstau in das Filterablaufbauwerks. Registriert zugleich die im Norfbach vorgesehene Höhenstandsmessung einen Wasserstand von > HQ1 wird zudem ein Absperrschieber im Nachschacht des Filterablaufbauwerkes vor dem Ablaufkanal geschlossen. Die Filterablaufmenge wird jetzt einem seitlich angeordneten Hochwasserpumpwerk (HWPW) zugeleitet und von hier mittels einer Pumpe in das Gewässer übergepumpt. Retentionsbodenfilterbecken benötigen eine kontrollierte Entlastung des Retentionsraumes nach Vollfüllung über einen Filterbeckenüberlauf (FÜ). Um eine gleichmäßige Durchströmung des Retentionsraumes zu gewährleisten wird der Filterbeckenüberlauf am unteren Ende des Filterbeckens in Richtung Gewässer angeordnet. Der Filterbeckenüberlauf wird als befestigte Dammscharte ausgebildet. Der Filterbeckenüberlauf ist aufgrund der "Hochlage" hochwasserfrei. Das Zulaufbauwerk wird als offenes Zulaufgerinne mit seitlicher Anströmung ausgeführt. Zur gleichmäßigen Beschickung des Bodenfilters wird eine mit Wasserbaupflaster befestigte offene Verteilerrinne auf gesamter Beckenlänge vorgesehen. Als Filtervegetation für Bodenfilter wird ein Schilfbewuchs (Phragmites communis) vorgesehen. Dieser war nicht Gegenstand der Ausschreibung. Ebenfalls war die Technische Ausrüstung nicht Gegenstand der Ausschreibung. - InfraStruktur Neuss AöRNeuss
Retentionsbodenfilteranlage (Bekanntmachung über vergebenen Auftrag)
Der neu zu errichtende Retentionsbodenfilter (RBF) besitzt eine Gesamtfilterfläche in einer Größe von ca. 1.700 m2. Das Retentionsvolumen ergibt sich bei der geplanten Einstauhöhe von 1,25 m zu ca. 2.500 m3. Zur Erzielung des Retentionsvolumens ist das Becken in Hochlage zu erstellen. Längs des Norfbaches muss ein Damm errichtet werden. Die Dammkrone wurde auf 40,00 m NHN festgelegt. Sie liegt dann rd. 0,30 bis 0,50 m über der heutigen Geländeoberkante im Süden des Beckenstandortes und rd. 1,70 m über der heutigen Geländeoberkante im Norden des Beckenstandortes. Im Süden des Beckenstandortes wird aus Platzgründen anstatt einer Böschung auf gesamter Beckenlänge eine in Ortbeton herzustellende Stützmauer errichtet. Aufgrund in Teilen der Gründungssohle des Beckens nicht ausreichend standfester Untergrundverhältnisse wird eine Bodenverbesserung mit in den Untergrund einzufräsendem Mischbinder vorgenommen. Der gesamte Retentionsbodenfilter wird mit einer Kunststoff-Dichtungsbahn (d = 2 mm) gegen den Untergrund abgedichtet. Wegen der hohen Anforderung an die dauerhafte Beständigkeit der Abdichtung und der potenziellen Gefahren der Durchwurzelung und der Durchdringung durch Tiergänge wird die Kunststoff-Dichtungsbahn gewählt. Die Dichtungsbahn wird mindestens bis über den maximalen Wasserspiegel im RBF hochgezogen und in einem umlaufenden Graben gegen Abrutschen gesichert. Zum Schutz der Dichtungsbahn wird sowohl unterseitig als auch oberseitig ein Schutzvlies verlegt. Ein zusätzliches Geogitter verhindert das Abrutschen der Oberbodenböschungen.Im Bereich von Bauwerken wird die Dichtungsbahn über Klemmschienen an der Bauwerkswand befestigt. Dort, wo Rohre die Dichtungsbahn durchdringen, werden diese in PE-HD ausgeführt, sodass ein Mauerkragen umlaufend angeschweißt werden kann, an den dann wiederum die Dichtungsbahn angeschweißt wird. Als Filtersubstrat sind Sande 0/2 mit einer steilen Körnungslinie und begrenztem Fein- und Grobanteil vorzusehen. Zudem wird der Filtersand entsprechend dem Retentionsbodenfilterhandbuch mit einem Carbonatgehalt von > 20% versehen. Falls der natürliche Carbonatgehalt zu gering ist, wird Carbonat zugegeben. Das eingebaute Filtersubstrat muss filterstabil zum Dränkörper sein und darf beim Einbau nicht verdichtet werden. Die Höhe des Filteraufbaus beträgt 0,75 m. Oberhalb des Filteraufbaus wird eine 5 cm starke Carbonatdeckschicht angeordnet. Die Oberkante des Filters liegt auf einer Höhe von 38,25 mNN und damit etwa 1,0 m unter der heutigen Geländeoberkante (38,50-39,50 mNN) am Standort des Retentionsbodenfilters. Das Filterablaufbauwerk wird am Ende des Retentionsbodenfilters angeordnet, von dort erfolgt die Ableitung in den Norfbach. Ab einem Wasserstand von 36,88 m NHN im Norfbach (entspricht etwa einem HQ1) verhindert eine Rückstauklappe am Auslauf des Ablaufkanals in den Norfbach einen Rückstau in das Filterablaufbauwerks. Registriert zugleich die im Norfbach vorgesehene Höhenstandsmessung einen Wasserstand von > HQ1 wird zudem ein Absperrschieber im Nachschacht des Filterablaufbauwerkes vor dem Ablaufkanal geschlossen. Die Filterablaufmenge wird jetzt einem seitlich angeordneten Hochwasserpumpwerk (HWPW) zugeleitet und von hier mittels einer Pumpe in das Gewässer übergepumpt. Retentionsbodenfilterbecken benötigen eine kontrollierte Entlastung des Retentionsraumes nach Vollfüllung über einen Filterbeckenüberlauf (FÜ). Um eine gleichmäßige Durchströmung des Retentionsraumes zu gewährleisten wird der Filterbeckenüberlauf am unteren Ende des Filterbeckens in Richtung Gewässer angeordnet. Der Filterbeckenüberlauf wird als befestigte Dammscharte ausgebildet. Der Filterbeckenüberlauf ist aufgrund der "Hochlage" hochwasserfrei. Das Zulaufbauwerk wird als offenes Zulaufgerinne mit seitlicher Anströmung ausgeführt. Zur gleichmäßigen Beschickung des Bodenfilters wird eine mit Wasserbaupflaster befestigte offene Verteilerrinne auf gesamter Beckenlänge vorgesehen. Als Filtervegetation für Bodenfilter wird ein Schilfbewuchs (Phragmites communis) vorgesehen. Dieser war nicht Gegenstand der Ausschreibung. Ebenfalls war die Technische Ausrüstung nicht Gegenstand der Ausschreibung. - Gemeinde RöttenbachRöttenbach
Neubau eines Gebäudes für die freiwillige Feuerwehr Röttenbach-Objektplanung Gebäude, Lph1-9
Neubau Feuerwehrhaus Röttenbach auf Grundstück Ringstraße 46 (10.734 m²) unter Berücksichtigung beengter Verhältnisse und bestehender Nutzungen. Raum-/Flächenbedarf: Stellplätze für 4 FW-Fahrzeuge (HLF 20/16, V-LKW, MZF, MTW), 2 Anhänger, 5 Hallenstellplätze (Größe 3 n. DIN), Schulungs-/Versammlungsraum ca. 70 m², separater Funkraum, Aufenthaltsraum, 2 Büros, Werkstatt, Geräte-Lager (7 Rollcontainer), Putzmittel-, Gefahrstofflager. Nutzung durch ca. 70 aktive, 15 weibliche, 30 Jugendfeuerwehrleute, 27 Mitglieder. Einhaltung DIN 14092 und Förderrichtlinien Bayern. Machbarkeitsstudie liegt vor.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Sexau.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.