Kreis GüterslohGütersloh
Perspektive Frauen Wiedereinstieg
Maßnahme 'Perspektive Frauen - Wiedereinstieg' zur nachhaltigen Vermittlung und Wiederherstellung der Beschäftigungsfähigkeit in Gütersloh, Halle und Rheda-Wiedenbrück.
Job Placement
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kreis Gütersloh
- Published:
- August 05, 2026
- Deadline:
- September 04, 2026
- Topic:
- Job Placement
Tender description
Maßnahme 'Perspektive Frauen - Wiedereinstieg' zur nachhaltigen Vermittlung und Wiederherstellung der Beschäftigungsfähigkeit in Gütersloh, Halle und Rheda-Wiedenbrück.
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Kreis GüterslohGüterslohDeadline: Sep 04Das vorrangige Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung. Sofern eine Beschäftigungsaufnahme noch nicht erreichbar ist, besteht das Ziel der signifikanten Verbesserung der (Wieder-)Herstellung der Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden. 15944 - Perspektive Frauen - WiedereinstiegOrientas 2026
Stadt SolingenSolingenDeadline: Aug 24sowie den Ort der Leistungserbringung Orientas 2026 Leistungsgegenstand ist eine Maßnahme gem. § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und 3 SGB III, welche erwerbsfähige, leistungsberechtigte Frauen an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt heranführen soll. Im Rahmen der Maßnahme sollen Vermittlungshemmnisse festgestellt, verringert und beseitigt und die Teilnehmerinnen in sozialversicherungspflich tige Beschäftigung vermittelt werden. Die ausgeschriebene Leistung verfolgt das Ziel, erwerbsfähige leistungsberechtigte Frauen ganzheitlich zu fördern und sie systematisch an eine sozialversicherungspflich tige Beschäftigung heranzuführen. Die Maßnahme setzt auf einen stärkenorientierten Ansatz, der persönliche, soziale und berufliche Entwicklungspotenziale gleichermaßen berücksichtigt. Vermittlungshemmnisse, die im familiären oder sozialen Umfeld liegen, werden aktiv aufgegriffen und im Rahmen der Förderung bearbeitet. Die Teilnehmerinnen sollen zentrale Schlüsselqualifikationen erwerben, die für eine nachhaltige berufliche Integration erforderlich sind. Dazu gehören Selbstorganisation, Kommunikationsfähigkeit, Problemlösungskompetenz, digitale Grundfertigkeiten sowie ein realistisches Verständnis der eigenen Stärken und Entwicklungspotenziale. Die Maßnahme kombiniert individuelles Coaching, arbeitsmarktorientierte Qualifizierungsbausteine und betriebliche Erprobungsphasen. Das Coaching dient der persönlichen Stabilisierung, der Klärung individueller Problemlagen und der Entwicklung realistischer beruflicher Perspektiven. Die Qualifizierung vermittelt berufsfachliche Kenntnisse und stärkt die Beschäftigungsfähigkeit. Praktika ermöglichen eine praxisnahe Erprobung, fördern die berufliche Orientierung und unterstützen die Vermittlung in Beschäftigung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der professionellen Unterstützung im Bewerbungsprozess. Die Teilnehmerinnen erhalten Hilfe bei der Erstellung moderner Bewerbungsunterlagen, beim Aufbau eines digitalen Bewerbungsprofils sMaßnahme zur Aktivierung und Vermittlung von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten nach § 16 SGB III
Kreis Minden-LübbeckeMindenPerspektive Arbeit - Potentiale erkennen - Stärken nutzen - Konzeption und Durchführung einer Maßnahme zur Aktivierung und Vermittlung nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 SGB III für erwerbsfähige Leistungsberechtigte (eLb) aus dem Kreis Minden-Lübbecke mit unterschiedlichem Unterstützungsbedarf bei der Berufsorientierung, Stellensuche und dem Bewerbungsmanagement. Zu den Zielen im Einzelnen gehören: • Erarbeitung individueller und realistischer beruflicher Perspektiven sowie Ermittlung des individuellen Qualifizierungsbedarfe. • Befähigung zur (möglichst) selbständigen und angemessenen Stellensuche. • Abbau von Hemmnissen • Stärkung von Eigenverantwortung, Zuverlässigkeit, Selbständigkeit und Selbstvertrauen. • Nachhaltige Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung. Die Maßnahme wird in drei regionalen Losen (Los 1 Minden, Los 2 Bad Oeynhausen, Los 3 Lübbecke oder Espelkamp) mit einer jeweiligen Laufzeit von 12 Monaten und der Möglichkeit zweier Optionsziehungen ausgeschrieben. Die OptiBerufspraktische Orientierung nach § 16 SGB II i.V. mit § 45 SGB III
Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter -HeppenheimDeadline: Sep 02Ziel der Maßnahme ist die Verbesserung der Integrationschancen der unter B.1.2 beschriebenen Zielgruppe durch die Kombination aus berufsbezogener Sprachförderung, individueller Integrationsbegleitung, betrieblicher Erprobung sowie der schrittweisen Heranführung an Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung. Die Teilnehmenden sollen insbesondere dabei unterstützt werden, • ihre sprachlichen Kompetenzen im beruflichen Kontext auszubauen, • Kenntnisse über den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erwerben, • berufliche Perspektiven zu entwickeln, • soziale und kulturelle Orientierung zu stärken, • individuelle Vermittlungshemmnisse abzubauen, • praktische Erfahrungen in Betrieben zu sammeln sowie • nachhaltig in Ausbildung, Beschäftigung oder weiterführende Förderangebote integriert zu werden. Die Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, Ausbildung oder weiterführende Qualifizierungsangebote ist anzustreben. Die messbaren Ziele definieren wir hierbei wie folgt: (1) Bei der Vermittlung in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis am ersten Arbeitsmarkt soll eine Vermittlungsquote von 25% erreicht werden. (2) Bei der Vermittlung in eine weiterführende Maßnahme soll eine Vermittlungsquote von 40% erreicht werden. (3) Bei der Vermittlung in ein betriebliches Praktikum im Verlauf der Maßnahme, soll eine Vermittlungsquote von 60% erreicht werden. (4) Bei dem Verbleib der Teilnehmenden bis zum regulären Ende der Maßnahme oder bis zur Aufnahme eines Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses bzw. Qualifizierung, soll eine Quote von 75% erreicht werden. Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt unter vorrangiger Berücksichtigung der individuell vereinbarten Förderziele gemäß Förderplan. B.1.2 Zielgruppe Erwerbsfähige leistungsberechtigte im SGB II Leistungsbezug bei Neue Wege Kreis Bergstraße mit Flucht- oder Migrationshintergrund. Die Zielgruppe zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Heterogenität hinsichtlich • Alter, • Geschlecht, • Herkunftsland, • MJobcenter Standort Odenwald
Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter -HeppenheimDeadline: Sep 02Ziel der Maßnahme ist die Verbesserung der Integrationschancen der unter B.1.2 beschriebenen Zielgruppe durch die Kombination aus berufsbezogener Sprachförderung, individueller Integrationsbegleitung, betrieblicher Erprobung sowie der schrittweisen Heranführung an Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung. Die Teilnehmenden sollen insbesondere dabei unterstützt werden, • ihre sprachlichen Kompetenzen im beruflichen Kontext auszubauen, • Kenntnisse über den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erwerben, • berufliche Perspektiven zu entwickeln, • soziale und kulturelle Orientierung zu stärken, • individuelle Vermittlungshemmnisse abzubauen, • praktische Erfahrungen in Betrieben zu sammeln sowie • nachhaltig in Ausbildung, Beschäftigung oder weiterführende Förderangebote integriert zu werden. Die Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, Ausbildung oder weiterführende Qualifizierungsangebote ist anzustreben. Die messbaren Ziele definieren wir hierbei wie folgt: (1) Bei der Vermittlung in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis am ersten Arbeitsmarkt soll eine Vermittlungsquote von 25% erreicht werden. (2) Bei der Vermittlung in eine weiterführende Maßnahme soll eine Vermittlungsquote von 40% erreicht werden. (3) Bei der Vermittlung in ein betriebliches Praktikum im Verlauf der Maßnahme, soll eine Vermittlungsquote von 60% erreicht werden. (4) Bei dem Verbleib der Teilnehmenden bis zum regulären Ende der Maßnahme oder bis zur Aufnahme eines Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses bzw. Qualifizierung, soll eine Quote von 75% erreicht werden. Die Bewertung der Zielerreichung erfolgt unter vorrangiger Berücksichtigung der individuell vereinbarten Förderziele gemäß Förderplan. B.1.2 Zielgruppe Erwerbsfähige leistungsberechtigte im SGB II Leistungsbezug bei Neue Wege Kreis Bergstraße mit Flucht- oder Migrationshintergrund. Die Zielgruppe zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Heterogenität hinsichtlich • Alter, • Geschlecht, • Herkunftsland, • MAufsuchendes Coaching (ACo)
Jobcenter Landkreis LudwigsburgLudwigsburgDeadline: Aug 31- Grundlegende und nachhaltige Aktivierung und Stabilisierung der Teilnehmenden und der gesamten Bedarfsgemeinschaft sowie die Herstellung eines konstanten Kontaktes zum Jobcenter. - Stabilisierung der Lebensumstände der Teilnehmer, Aufbau einer stabilen Tagesstruktur und Abbau der vorhandenen schwerwiegenden und multiplen Hemmnisse. Integrationsrückschritten ist individuell und nachhaltig zu begegnen. - Soweit möglich, ist die nachhaltige Herstellung der sozialen Gruppenfähigkeit zu bewerkstelligen. - Intensive Betreuung zu allen Problemlagen und Initiierung von systematischen Hilfen, z.B. durch Anbindung an sozialintegrative Leistungen. - Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, ihren Alltag stress- und störungsfrei bewältigen zu können. Dazu gehört auch die aktive Unterstützung bei der Verwirklichung einer angst- und störungsfreien Zusammenarbeit mit Ärzten, Banken, Behörden. Hierzu kann eine Veränderung des Einkaufs- bzw. Konsumverhaltens gehören. - Erarbeitung einer direkten, zeitnahen Anschlussperspektive für die Teilnahme an einer anderen marktfernen Maßnahme. - Im günstigsten Fall Aufzeigen erster realistischer beruflicher Perspektiven und Vermittlung der dafür elementaren Schlüsselqualifikationen (Pünktlichkeit, Konzentration, Verhalten am Arbeitsplatz usw.).Aufsuchendes Coaching (ACo)
Jobcenter Landkreis LudwigsburgLudwigsburgDeadline: Aug 31'- Grundlegende und nachhaltige Aktivierung und Stabilisierung der Teilnehmenden und der gesamten Bedarfsgemeinschaft sowie die Herstellung eines konstanten Kontaktes zum Jobcenter. - Stabilisierung der Lebensumstände der Teilnehmer, Aufbau einer stabilen Tagesstruktur und Abbau der vorhandenen schwerwiegenden und multiplen Hemmnisse. Integrationsrückschritten ist individuell und nachhaltig zu begegnen. - Soweit möglich, ist die nachhaltige Herstellung der sozialen Gruppenfähigkeit zu bewerkstelligen. - Intensive Betreuung zu allen Problemlagen und Initiierung von systematischen Hilfen, z.B. durch Anbindung an sozialintegrative Leistungen. - Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, ihren Alltag stress- und störungsfrei bewältigen zu können. Dazu gehört auch die aktive Unterstützung bei der Verwirklichung einer angst- und störungsfreien Zusammenarbeit mit Ärzten, Banken, Behörden. Hierzu kann eine Veränderung des Einkaufs- bzw. Konsumverhaltens gehören. - Erarbeitung einer direkten, zeitnahen Anschlussperspektive für die Teilnahme an einer anderen marktfernen Maßnahme. - Im günstigsten Fall Aufzeigen erster realistischer beruflicher Perspektiven und Vermittlung der dafür elementaren Schlüsselqualifikationen (Pünktlichkeit, Konzentration, Verhalten am Arbeitsplatz usw.).Aufsuchendes Coaching (ACo)
Jobcenter Landkreis LudwigsburgLudwigsburgDeadline: Aug 31- Grundlegende und nachhaltige Aktivierung und Stabilisierung der Teilnehmenden und der gesamten Bedarfsgemeinschaft sowie die Herstellung eines konstanten Kontaktes zum Jobcenter. - Stabilisierung der Lebensumstände der Teilnehmer, Aufbau einer stabilen Tagesstruktur und Abbau der vorhandenen schwerwiegenden und multiplen Hemmnisse. Integrationsrückschritten ist individuell und nachhaltig zu begegnen. - Soweit möglich, ist die nachhaltige Herstellung der sozialen Gruppenfähigkeit zu bewerkstelligen. - Intensive Betreuung zu allen Problemlagen und Initiierung von systematischen Hilfen, z.B. durch Anbindung an sozialintegrative Leistungen. - Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, ihren Alltag stress- und störungsfrei bewältigen zu können. Dazu gehört auch die aktive Unterstützung bei der Verwirklichung einer angst- und störungsfreien Zusammenarbeit mit Ärzten, Banken, Behörden. Hierzu kann eine Veränderung des Einkaufs- bzw. Konsumverhaltens gehören. - Erarbeitung einer direkten, zeitnahen Anschlussperspektive für die Teilnahme an einer anderen marktfernen Maßnahme. - Im günstigsten Fall Aufzeigen erster realistischer beruflicher Perspektiven und Vermittlung der dafür elementaren Schlüsselqualifikationen (Pünktlichkeit, Konzentration, Verhalten am Arbeitsplatz usw.).FAKT Qualifizierungsmaßnahme.
Kreisausschuss des HochtaunuskreisesBad HomburgDeadline: Aug 25Die Maßnahme ist rechtskreisoffen und richtet sich an erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach dem SGB II, SGB III sowie AsylbLG, insbesondere • Langzeitleistungsbezieher, • Personen mit fehlender oder nicht verwertbarer beruflicher Qualifikation/Ausbildung, • Personen mit Sprachförderbedarf, • Personen mit eingeschränkter Arbeitsmarktnähe. Die Teilnehmer sollten körperlich belastbar sein und ein grundsätzliches Interesse an den Tätigkeitsfeldern im Bereich Facility Management und/oder Garten- und Landschaftsbau aufweisen. Sie müssen bereit sein, sich in diesen Bereichen beruflich zu qualifizieren und eine entsprechende Beschäftigung aufzunehmen. Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich. Die Maßnahme dient der Vorbereitung auf eine berufliche Qualifizierung oder Ausbildung bzw. einen unmittelbaren Einstieg in Arbeit durch den Erwerb fachspezifischer Kenntnisse und praktischer Grundfertigkeiten in den Bereichen Facility Management und Garten- und Landschaftsbau. Weiterhin sollen ein individuelles Coaching, eine entsprechende Sprachförderung − insbesondere im beruflichen Kontext − sowie die Vermittlung digitaler (Grund-)Kenntnisse zu einem Abbau vorliegender Vermittlungshemmnisse und einer Verbesserung der Qualifizierungsreife und der Beschäftigungsfähigkeit beitragen. Die Maßnahme soll die Teilnehmer auf diese Weise an eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung heranführen und einer nachhaltigen Integration in den ersten Arbeitsmarkt dienen. Sie startet am 01.11.2026 und endet am 31.10.2027. Innerhalb dieses Zeitraums sind 2 Durchgänge abzuhalten: 1. Durchgang 02.11.2026 – 30.04.2027 2. Durchgang 03.05.2027 – 29.10.2027 Pro Durchgang sind 14 Plätze einzurichten. Ein Durchgang erstreckt sich über einen Zeitraum von 6 Monaten. Vergütet werden die tatsächlich besetzten Maßnahmenplätze. Eine Mindestvergütung in Höhe von 50 % der Gesamtmaßnahmenplätze wird garantiert.43/2026 - FAKT Qualifizierungsmaßnahme
Kreisausschuss des HochtaunuskreisesBad HomburgDeadline: Aug 25Die Maßnahme ist rechtskreisoffen und richtet sich an erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach dem SGB II, SGB III sowie AsylbLG, insbesondere • Langzeitleistungsbezieher, • Personen mit fehlender oder nicht verwertbarer beruflicher Qualifikation/Ausbildung, • Personen mit Sprachförderbedarf, • Personen mit eingeschränkter Arbeitsmarktnähe. Die Teilnehmer sollten körperlich belastbar sein und ein grundsätzliches Interesse an den Tätigkeitsfeldern im Bereich Facility Management und/oder Garten- und Landschaftsbau aufweisen. Sie müssen bereit sein, sich in diesen Bereichen beruflich zu qualifizieren und eine entsprechende Beschäftigung aufzunehmen. Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich. Die Maßnahme dient der Vorbereitung auf eine berufliche Qualifizierung oder Ausbildung bzw. einen unmittelbaren Einstieg in Arbeit durch den Erwerb fachspezifischer Kenntnisse und praktischer Grundfertigkeiten in den Bereichen Facility Management und Garten- und Landschaftsbau. Weiterhin sollen ein individuelles Coaching, eine entsprechende Sprachförderung − insbesondere im beruflichen Kontext − sowie die Vermittlung digitaler (Grund-)Kenntnisse zu einem Abbau vorliegender Vermittlungshemmnisse und einer Verbesserung der Qualifizierungsreife und der Beschäftigungsfähigkeit beitragen. Die Maßnahme soll die Teilnehmer auf diese Weise an eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung heranführen und einer nachhaltigen Integration in den ersten Arbeitsmarkt dienen. Sie startet am 01.11.2026 und endet am 31.10.2027. Innerhalb dieses Zeitraums sind 2 Durchgänge abzuhalten: 1. Durchgang 02.11.2026 – 30.04.2027 2. Durchgang 03.05.2027 – 29.10.2027 Pro Durchgang sind 14 Plätze einzurichten. Ein Durchgang erstreckt sich über einen Zeitraum von 6 Monaten. Vergütet werden die tatsächlich besetzten Maßnahmenplätze. Eine Mindestvergütung in Höhe von 50 % der Gesamtmaßnahmenplätze wird garantiert.
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