Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendBerlinTED
Kompetenzbüro Wirksame Familienpolitik
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) sucht eine Auftragnehmerin/einen Auftragnehmer, die/der ab dem 01.01.2027 entlang der politischen Schwerpunktsetzung des BMBFSFJ die konzeptionelle Entwicklung familienpolitischer Vorhaben (ca. 70 Prozent des Auftrags) sowie von Maßnahmen zur Vereinbarkeit v...
Project Management, Digitalisation Consulting, Public Administration Consulting, Management Consulting
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Published:
- June 28, 2026
- Deadline:
- July 27, 2026
- Topic:
- Project Management
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Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) sucht eine Auftragnehmerin/einen Auftragnehmer, die/der ab dem 01.01.2027 entlang der politischen Schwerpunktsetzung des BMBFSFJ die konzeptionelle Entwicklung familienpolitischer Vorhaben (ca. 70 Prozent des Auftrags) sowie von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit (ca. 30 Prozent des Auftrags) auf hohem fachlichen Niveau wissenschaftlich unterstützt, den Dialog mit gesellschaftspolitischen Akteuren praktisch und strategisch begleitet und zu ausgewählten Fragen demoskopische Erhebungen durchführt und die Ergebnisse anwendungsbereit aufbereitet. Erkenntnisse und Ergebnisse der Arbeit sollen sowohl für interne Zwecke als auch für die Veröffentlichung aufbereitet werden. Ausdrücklich werden Bietergemeinschaften eingeladen, sich zu bewerben, um die vielseitigen Anforderungen arbeitsteilig, jedoch in enger Kooperation zu erfüllen. Die/Der gesuchte Auftragnehmerin/Auftragnehmer soll im Einzelnen folgende Leistungen erbringen: a) Wissenschaftliche Begleitung b) Demoskopische Begleitforschung c) Prozess- und Projektmanagement d) Wissensbasierte Öffentlichkeitsarbeit e) Optionale Leistungen - Für den Fall, dass die Auftragnehmerin Expertisen für bestimmte Fragestellungen, die nicht vom BMBFSFJ oder von dem Dienstleister/der Dienstleisterin fachlich hinreichend bearbeitet werden können, benötigt, können (unter Einhaltung haushalts- und wettbewerblicher Bestimmungen) externen Expertisen als optionale Leistung beauftragt werden. Auftraggeberin und Auftragnehmer/Auftragnehmerin stellen einvernehmlich eine entsprechende Notwendigkeit spätestens bis zum 30.09.2029 vorbehaltlich der Verfügbarkeit ausreichender Haushaltsmittel fest. - Für den Fall, dass eigene empirische international vergleichende Analysen und Studien, deren Arbeitsgrundlagen im Rahmen der Leistungserbringung entwickelt wurden von dem Auftragnehmer/der Auftragnehmerin benötigt werden und deren Wert 23.800,00 Euro brutto überschreitet, können selbige als optionale Leistung beauftragt werden. Auftraggeberin und Auftragnehmer/Auftragnehmerin stellen einvernehmlich eine entsprechende Notwendigkeit spätestens bis zum 30.09.2029 vorbehaltlich der Verfügbarkeit ausreichender Haushaltsmittel fest. - Für den Fall, dass im Rahmen des Kompetenzbüros Dialogprozesse mit gesellschaftspolitischen Akteuren zu zentralen Vorhaben entwickelt werden und die Umsetzung von einzelnen Veranstaltungen mit Fachpublikum im größeren Rahmen (größer als Expertenworkshops) erforderlich ist, können die Kosten für die Durchführung (Räume, Technik, Caterings, Moderationskosten, etc. als optionale Leistungen beauftragt werden. Auftraggeberin und Auftragnehmer/Auftragnehmerin stellen einvernehmlich eine entsprechende Notwendigkeit spätestens bis zum 30.09.2029 vorbehaltlich der Verfügbarkeit ausreichender Haushaltsmittel fest. Weitergehende Informationen zu der genauen Ausgestaltung der Auftragsleistung entnehmen Sie bitte Anlage2_Leistungsbeschreibung.
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7Durchführung der Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendBerlinDeadline: Jul 27Zielsetzung des Auftrags Ziel der neuen Projektphase ist es, den Lokalen Bündnissen nach der Neuaufstellung des BMBFSFJ einen damit verbundenen ganzheitlichen Ansatz von Bildungsbiografien, Familienpolitik und Teilhabe im Kontext der Vereinbarkeit zu vermitteln. Dazu gehört auch, die Arbeit der Lokalen Bündnisse für Familie im Hinblick auf die familienpolitischen Vorhaben der Bundesregierung zu fokussieren. Hierbei ist es von erheblicher Bedeutung, - das Thema Vereinbarkeit in all seinen Facetten in den Kommunen weiterhin als strategisch wichtiges Thema zu positionieren und die Lokalen Bündnisse dabei zielgerichtet zu unterstützen, - die Gewinnung weiterer Akteure/Bündnispartner zu forcieren, - Wirtschaft und Kommunen dafür zu sensibilisieren, die unterschiedlichen Belange von Familien mehr in den Fokus zu nehmen und ihre Aktivitäten entsprechend auszurichten, - die Zusammenarbeit mit Unternehmen zur Gestaltung familienfreundlicher Lebens- und Arbeitsbedingungen auszubauen. Dabei sind grundsätzliche Entwicklungen als Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: - Veränderungen der Arbeitswelt (u. a. Digitalisierung) und die Auswirkungen auf Familien, z. B. auf eine partnerschaftliche Aufgabenverteilung in Familien, steigende Müttererwerbstätigkeit, Ausgestaltung von Sorgearbeit, aktive Väter, Großelternbeteiligung etc. - Ausbau bedarfsgerechter unterstützender Betreuungsangebote für Kinder aller Altersstufen, insbesondere für Grundschulkinder (Rechtsanspruch) sowie in Ferien- oder Randzeiten - Familienfreundlichkeit als Standortfaktor (darunter auch Willkommenskultur für Familien mit Migrationshintergrund) - Bildungs- und Familienpolitik sollen zusammen gedacht und operationalisiert werden. Im Rahmen der vom BMBFSFJ identifizierten Schwerpunktsetzung, insbesondere im Hinblick auf die inhaltliche Neuaufstellung des BMBFSFJ, sollen die Lokalen Bündnisse für Familie in der neuen Projektlaufzeit als kompetente Ansprechpartner für familiäre Belange geschult und weiterentwickelt werden. Zentraler Bestandteil der neuen Phase ist die Umsetzung eines Strategie- und Kommunikationsprogramms, welches die Bündnisse in die Lage versetzt, dass sie Themen strategisch planen und zielgerichtet und öffentlichkeitswirksam kommunizieren können. Ziele der Umsetzung sind: • Verbreiterung des kommunalen/regionalen Aktionsradius der Bündnisse • Verstetigung der direkten Kommunikationskanäle zwischen Bundesebene und Kommune • Stärkung der Wahrnehmbarkeit der Bündnisaktivitäten vor Ort • Professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur zielgerichteten Weiterleitung familienbegleitender Botschaften. Der Auftragnehmer/Die Auftragnehmerin hat die Aufgabe, ein innovatives Gesamtkonzept für die Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“ zu entwickeln und in enger Abstimmung mit dem BMBFSFJ umzusetzen. Zu bereits bestehenden Maßnahmen oder Instrumenten, die weitergeführt werden müssen, enthält die Leistungsbeschreibung besondere Ausführungen. Folgende Maßgaben sind bei der Konzeption der kommenden Programmphase zu berücksichtigen: (1) Betrieb des Servicebüros „Lokale Bündnisse für Familie“ (2) Strategie- und Kommunikationsentwicklung (3) Durchführung von zentralen (Fach-) Veranstaltungen mit Leitungsbeteiligung (1* jährlich) (4) Identifikation und Vermarktung von Erfolgsbeispielen aus der Bündnisarbeit vor Ort (5) Begleitung /Mitwirkung beim bundesweiten Aktionstag anlässlich des Internationalen Tages der Familie (6) Konzeption und Durchführung eines Mentoring-Programms (7) Gesamtprogrammmanagement inkl. Programmmonitoring und -dokumentation Weitere Aufgaben, die im Rahmen der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ zu erfüllen sind, sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.Projektleitung, -steuerung der Standortverlagerung unter laufendem Betrieb
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Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und TechnikMünchenDeadline: Aug 07Das Deutsche Museum auf der Münchner Museumsinsel beabsichtigt das Bibliotheksgebäude mit einer Nutzungsfläche von rund 29.200 m² bis Ende 2029 umfassend inkl. Personal und Nutzungen in drei Phasen zu räumen. Phase I umfasst die Durchführung einer detaillierten Nutzerbedarfsanalyse sowie eine detaillierte Bestandsaufnahme der gesamten Einrichtung und der Bestände (insbesondere Magazine, Archive und Lagerflächen) und der Werkstätten. Auf Grundlage dieser Analysen wird ein belastbares Raum-, Flächen- und Funktionsprogramm erarbeitet, das als Grundlage für das anschließende Transaktionsmanagement zur Entwicklung von Anmietungs- und Verteilungsszenarien dient. Gegenstand der Leistungen ist die Zusammenführung aller relevanten Bestands-, Nutzungs-, technischen, organisatorischen, wirtschaftlichen und immobilienbezogenen Anforderungen zu einer belastbaren Entscheidungs- und Umsetzungsgrundlage. Dabei sind sowohl standortbezogene als auch organisatorische Abhängigkeiten, funktionale Zusammenhänge, Sicherheitsanforderungen, Nutzerbedarfe, Anforderungen an spezialisierte Flächen sowie mögliche Immobilien- und Ausbauoptionen zu berücksichtigen. Aufgabe des Projekts ist ferner die Hinterfragung des aktuellen Status Quo unter Berücksichtigung potenzieller Interimsnutzungen. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird eine Entscheidungsgrundlage für den Verwaltungsrat erstellt. Phase II beginnt nach positiver Beschlussfassung durch den Verwaltungsrat. Gegenstand dieser Phase ist das Transaktionsmanagement mit Fokus auf der Identifikation und Sicherung geeigneter Flächen für das Interimsquartier. Phase III startet nach Vorliegen einer Longlist für geeignete Immobilien mit der Nutzer-, Einrichtungs- und Belegungsplanung und dem Change Management. Mit dem Einführen von neuen Arbeitsumgebungen und dem Umzug an neue Arbeitsorte steht ein Wandel der Arbeitsweise an, bei dem die Mitarbeitenden begleitet werden müssen, um eine nachhaltige Veränderung zu erzeugen. Besonders zu beachten sind hierbei die Besonderheiten einer etablierten Kultureinrichtung, die traditionelle Arbeitsstrukturen in einem gewachsenen Umfeld in der Münchner Innenstadt pflegt und unterschiedliche Berufsgruppen unter einem Dach vereint. Abschließend erfolgt im letzten Schritt der Umzug aus dem Bestandsgebäude in das bzw. die neuen Interimsobjekte. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise (phasenweise).Integriertes Gesamtprojektmanagement der ELEVATE-Reallabore "Ländliche Nahversorgung" (RL1) und "Kommunale Laborlogistik" (RL2)
nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung e.V.BerlinDeadline: Aug 13Integriertes Gesamtprojektmanagement als Dienstleistung für die Reallabore RL1 "Ländliche Nahversorgung" in Wusterhausen/Dosse und RL2 "Kommunale Laborlogistik" in Berlin. Der Auftragnehmer übernimmt die Gesamtsteuerung, das Schnittstellenmanagement zu den separat beauftragten Drohnen-Operatoren, Kooperationspartnern und lokalen Akteuren sowie Reporting, Risiko- und Meilensteinmanagement. Für RL1 umfasst die Leistung zusätzlich Aufbau und Betrieb der bodengebundenen Bestell-, Dispositions-, Warenhandling- und Fallback-Prozesse einschließlich Online-Bestellplattform, Vor-Ort-Personal und Kontaktstelle. Der Drohnenbetrieb selbst ist nicht Gegenstand dieses Auftrags und wird separat vergeben. Detaillierte Anforderungen: s. Leistungsbeschreibung (Dok. 03).Auftragsgegenstand ist die fachliche Unterstützung bei der Umsetzung des Interreg ATHU Projektes CoPan
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Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendBerlinDeadline: Jul 23Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie" Projektphase 2027-2028 (Option Verlängerung bis 2030). Budget: max. 900.000 Euro jährlich (brutto). Aufgaben: strategische Beratung, Aufbereitung neuer Aspekte Familie & Arbeitswelt, Begleitung der Elterngeldreform, Fortschrittsindex Vereinbarkeit, Programmmanagement inkl. Monitoring und Dokumentation, Kommunikation mit Wirtschaft, Politik, KMU, Gewerkschaften und Fachmedien. Praxisnahe, zielgruppenspezifische Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse erforderlich.Führung der Koordinierungsstelle Netzwerk Leipziger Freiheit 2027 - 2030
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