Markt NittendorfNittendorf
Böschungssicherung Bahnhofstraße Etterzhausen
Böschungssicherung Bahnhofstraße Etterzhausen Das Bauvorhaben umfassst die Böschungssicherung im Bereich der Bahnhofstraße in Etterzhausen auf einer Länge von ca. 45 m. Die Umverlegung des bestehenden Mischwasserkanals (Länge ca. 140 m) und den Vollausbau des betreffenden Straßenabschnittes mit einer Ausbaulänge von ca. 85 m.
Road Construction, Sewer Construction
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Markt Nittendorf
- Published:
- August 05, 2026
- Deadline:
- August 12, 2026
- Topic:
- Road Construction
- Object:
- Straße / Fahrbahn
Object classification
- Straße / FahrbahnPrimary
Tender description
Böschungssicherung Bahnhofstraße Etterzhausen Das Bauvorhaben umfassst die Böschungssicherung im Bereich der Bahnhofstraße in Etterzhausen auf einer Länge von ca. 45 m. Die Umverlegung des bestehenden Mischwasserkanals (Länge ca. 140 m) und den Vollausbau des betreffenden Straßenabschnittes mit einer Ausbaulänge von ca. 85 m.
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10Ausbau der Bahnhofstraße und Bahnhofstraße "Drift" in der Gemeinde Rambin
Gemeinde Rambin über Amt West-RügenSamtensDeadline: Aug 04Durch die Gemeinde Rambin wurde beschlossen, die innerörtlichen Gemeindestraßen "Bahnhofstraße" und "Drift Bahnhofstraße", welche südlich der Gemeinde liegen, auszubauen und grundhaft zu erneuern. Die Maßnahme umfasst die vollständige Erneuerung der Fahrbahnen in Asphaltbauweise (Bahnhofstraße) bzw. Betonsteinpflaster (Drift-Bahnhofstraße) sowie die Anpassung der angeschlossenen Zuwegungen und Zufahrten. Die Gesamtlänge der auszubauenden Straßenabschnitte beträgt rund 160 m für die Drift Bahnhofstraße und 303 m für die Bahnhofstraße. Die überplante Gesamtfläche einschließlich der Anschlussbereiche beläuft sich auf ca. 3.000 m². Für die bauliche Umsetzung ist eine zweigeteilte Ausführung vorgesehen, bestehend aus dem 1. Bauabschnitt in der Bahnhofstraße und dem 2. Bauabschnitt in der Drift Bahnhofstraße. Entlang der Bahnhofstraße wird von der Hauptstraße (L 296) bis zum Bahnhofsgebäude ein durchgehender Gehweg vorgesehen. Aufgrund der geringen Fahrbahnbreite wird der Gehweg als überfahrbar ausgebildet und kann im Begegnungsfall als zusätzliche Ausweichmöglichkeit genutzt werden. Im Umfeld des Bahnhofs werden auf unbefestigten Flächen neue öffentliche Stellplätze geschaffen, um die Erreichbarkeit und Nutzbarkeit des Bahnhofsstandorts weiter zu verbessern. Die Entwässerung der Straßen wird im Zuge der Maßnahme vollständig neu strukturiert. Für die Bahnhofstraße ist eine kombinierte Oberflächenentwässerung über Rigolenanlagen geplant, sowie die Ableitung in den bestehenden Graben im Bereich der Bahnhofstraße. Die vorhandenen Grabenquerschnitte werden hierfür abschnittsweise angepasst. Ergänzend zum Entwässerungskonzept der Bahnhofstraße wird die Drift über ein eigenständiges System entwässert. Das Oberflächenwasser wird dort über eine Regenwasserleitung in den gleichen Graben nördlich der Bahnhofstraße zugeführt. Zusätzlich wird die Straßenbeleuchtung entlang der Bahnhofstraße sowie der Drift-Bahnhofstraße erweitert. Insgesamt sind hierfür 14 neue Leuchtenstandorte vorgesehen, um eine durchgehend sichere Ausleuchtung der Verkehrsflächen zu gewährleisten. Weitere Daten sind der anliegenden Baubeschreibung und dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.N8 / Lungern Nord – Giswil Süd: Baulos 21 Trassee und Kunstbauten Nord
Bau- und Raumentwicklungsdepartement Obwalden, TiefbauamtKernsIm Bereich zwischen dem Südportal des bestehenden Tunnels Giswil und dem neuen Tunnel Kaiserstuhl (separate bereits erfolgte Vergabe als Baulos 19) wird die Strasseninfrastruktur erweitert, damit künftig National- und Kantonsstrasse getrennt über zwei separate Trassees geführt werden können. Das heutige Trassee der Brünigstrasse verläuft über die bestehende Buochholzbrücke, am OWi-Land vorbei zum Lungerersee. Die bestehende Buochholzbrücke wird nach Eröffnung des Tunnels Kaiserstuhl für die Nationalstrasse genutzt. Für die Kantonsstrasse wird parallel zur bestehenden Brücke eine neue Strassenbrücke erstellt (separate bereits erfolgte Vergabe als Baulos 20). Im vorliegenden Baulos 21 werden die Leistungen für den Lückenschluss zwischen dem Bereich Griffeldossen/Buochholz (Baulos 20) und Tunnel Kaiserstuhl (Baulos 19) beschafft. Die Leistungen umfassen Trasseearbeiten für National- und Kantonsstrasse mit Stützbauwerken sowie einer SABA, einem PW, Geländemodellierungen im Bereich Marchgraben, Wasserbauarbeiten sowie kleinere Kunstbauten. Mit der vorliegenden Beschaffung werden Leistungen für Baumeisterarbeiten für die nachfolgend beschriebenen Hauptarbeiten beschafft: Strassenbau und Werkleitungsbau: ------------------------------------ Neubau Nationalstrasse auf ca. 500 m Länge (insgesamt rund 7'500 m2 Fläche) inkl. ¾-Anschluss Giswil Süd sowie Strassenumbau bestehende Brünigstrasse auf ca. 400 m Länge (insgesamt rund 4'000 m2 Fläche) und Neubau Flurstrassen auf ca. 700 m Länge (insgesamt rund 2’500 m2 Fläche). Jeweils inkl. Unterbau, Entwässerung Belag und Markierung sowie diverse Werkleitungsumlegungen, -provisorien und -neubauten (u.a. neue Löschwasserleitung für Tunnel Kaiserstuhl). Dazu werden im Perimeter die neue SABA Schwendiboden und das Stapelbecken Nordportal gebaut (Baugrubensicherung mit Rühl- und Nagelwand). Ergänzend werden mit diesem Baulos die Leistungen für den Deckbelagsbau (ca. 16'000 m2) und die Markierung (2.1 km Länge) des Tunnels Kaiserstuhl (Baulos 19) beschafft. Geländemodellierung und Wasserbau: --------------------------------------- Anpassung des Gerinnes (Ober- und Unterlauf) und des Geschiebesammlers Marchgraben (Blocksteinsohle, ca. 2’500 m2), sowie Neubau flachfundiertes Abschlussbauwerk Marchgraben (Stahlbeton-Durchlass mit 6.2 m Spannweite). Diverse Geländemodellierungsarbeiten im Bereich Marchgraben und Trassee (Abtrag ca. 25'000 m3 und Schüttungen ca. 35'000 m3). Dazu neuer Geschiebesammler im Bereich Buochholzgraben. Neubau Stützbauwerke und Kunstbauten: ------------------------------------------- Erstellung von zwei je rund 140 m langen, bis zu 9 m hohen, Winkelstützmauern inkl. Hinterfüllung (ca. 5’500 m3) und des Portalbauwerks Nord Tunnel Kaiserstuhl im Bereich des neuen N8-Trassees. Baugruben sind bereits im Vorlos (Baulos 17a) erstellt worden. Arbeiten teilweise unter Verkehr.500-01 Verkehrsanlagen I
Landkreis Berchtesgadener LandBad Reichenhall500-01 Verkehrsanlagen I Wiederaufbau der Kunsteisbahn am Königssee, Sanierung Verkehrsanlagen und Erweiterung Verkehrsanlagen im Bereich Verladerampe Beschreibung: Erdbau – KG 500: • Abtragung hangseitige Böschung: ca. 1100 m³ Bodenmaterial (davon ca. 200 m³ Fels] inkl. Entsorgung Aushubmaterial • Böschungssicherung mittels verankertem Stahldrahtgeflecht: ca. 660 m² Oberbau – Deckschichten – KG 530: • Abbruch Asphalt: ca. 250 m² • Aushub Straßenbau: ca. 350 m³ inkl. Entsorgung eines Teils des Aushubmaterials • FSS liefern: ca. 700 m³ • Herstellung Asphaltoberfläche (2-lagig): ca. 1000 m² Granithochbord inkl. Spitzrinne herstellen: ca. 100 m • Leitplanke erneuern: ca. 40 m • Geländer auf Kappe des Grabenverbaus herstellen: ca. 60 m Baukonstruktionen – KG 540: • Herstellung Treppe aus Blockstufen: 1 Stk. • Herstellung Holzgeländer für Treppe und Wanderweg: 20 m • Aushub Leitungsgraben: ca. 100 m³ • Herstellung Kanal DN160/DN200: ca. 65 m • Herstellung Schächte: 3 Stk. • Herstellung Straßenabläufe: 4 Stk. • Herstellung Rinnen: 15 m Oberbau – Deckschichten – KG 530: • Böschungssicherung mittels in Beton versetzten Natursteinen: ca. 250 t • Raubettmulde (in Beton versetzt) herstellen: ca. 30 m • Abbruch Asphalt: ca. 250 m² • Aushub Straßenbau: ca. 400 m³ • Herstellung Asphalttragschicht: ca. 550 m² • Herstellung Asphaltdeckschicht: ca. 825 m² • Granithochbord herstellen: ca. 85 m • Dreizeilerrinne herstellen: ca. 45 m Baukonstruktionen – KG 540: • Aushub Leitungsgraben: ca. 40 m³ • Herstellung Kanal DN160: ca. 40 m • Haltungs-/Schachtanschluss: 5 Stk. • Herstellung Straßenabläufe: 2 Stk. Sonstige Maßnahmen für Außenanlagen – KG 590: • Brückengeländer (Holz) sanieren: ca. 40 m • Ausbesserung Gabionenwand: ca. 30 t Füllmaterial500-01 Verkehrsanlagen I
Landkreis Berchtesgadener LandBad Reichenhall500-01 Verkehrsanlagen I Wiederaufbau der Kunsteisbahn am Königssee, Sanierung Verkehrsanlagen und Erweiterung Verkehrsanlagen im Bereich Verladerampe Beschreibung: Erdbau – KG 500: • Abtragung hangseitige Böschung: ca. 1100 m³ Bodenmaterial (davon ca. 200 m³ Fels] inkl. Entsorgung Aushubmaterial • Böschungssicherung mittels verankertem Stahldrahtgeflecht: ca. 660 m² Oberbau – Deckschichten – KG 530: • Abbruch Asphalt: ca. 250 m² • Aushub Straßenbau: ca. 350 m³ inkl. Entsorgung eines Teils des Aushubmaterials • FSS liefern: ca. 700 m³ • Herstellung Asphaltoberfläche (2-lagig): ca. 1000 m² Granithochbord inkl. Spitzrinne herstellen: ca. 100 m • Leitplanke erneuern: ca. 40 m • Geländer auf Kappe des Grabenverbaus herstellen: ca. 60 m Baukonstruktionen – KG 540: • Herstellung Treppe aus Blockstufen: 1 Stk. • Herstellung Holzgeländer für Treppe und Wanderweg: 20 m • Aushub Leitungsgraben: ca. 100 m³ • Herstellung Kanal DN160/DN200: ca. 65 m • Herstellung Schächte: 3 Stk. • Herstellung Straßenabläufe: 4 Stk. • Herstellung Rinnen: 15 m Oberbau – Deckschichten – KG 530: • Böschungssicherung mittels in Beton versetzten Natursteinen: ca. 250 t • Raubettmulde (in Beton versetzt) herstellen: ca. 30 m • Abbruch Asphalt: ca. 250 m² • Aushub Straßenbau: ca. 400 m³ • Herstellung Asphalttragschicht: ca. 550 m² • Herstellung Asphaltdeckschicht: ca. 825 m² • Granithochbord herstellen: ca. 85 m • Dreizeilerrinne herstellen: ca. 45 m Baukonstruktionen – KG 540: • Aushub Leitungsgraben: ca. 40 m³ • Herstellung Kanal DN160: ca. 40 m • Haltungs-/Schachtanschluss: 5 Stk. • Herstellung Straßenabläufe: 2 Stk. Sonstige Maßnahmen für Außenanlagen – KG 590: • Brückengeländer (Holz) sanieren: ca. 40 m • Ausbesserung Gabionenwand: ca. 30 t FüllmaterialGU-Vergabe „Neuausrichtung Herrenrodelstart“
Landkreis Berchtesgadener LandBad ReichenhallDeadline: Nov 27Am Standort der Lotto Bayern Eisarena Königssee wird im Rahmen des Wiederaufbaus der Kunsteisbahn Schönau am Königssee nach Abschluss des ersten Bauabschnitts der Herrenrodelstart neu errichtet. Gegenstand des zweiten Bauabschnitts sind die Errichtung des Herrenrodelstartgebäudes einschließlich der Startstrecke sowie die Anbindung an die bestehende Bahn bis Segment 11. Die Leistung umfasst insbesondere Erd-, Spezialtiefbau-, Beton-, Stahlbau-, Holzbau-, Dach-, Fassaden-, Ausbau-, TGA-, Elektro-, Aufzugs- und Außenanlagenarbeiten. Gründung im Bereich des Treppenhauses erfolgt als Flachgründung nach vorherigen Bodenaustausch und weitere Maßnahmen wie, Rammpfähle Gusseisen mantelverpresst. Baugrubenerstellung mit Spritzbetonsicherung. Bestandssicherung des anschließenden, höhergelegenen Bestandgebäudes durch Niederdruck-Injektion. Weitere Flachgründungen bei den Stützen der Bahn. Das Startgebäude besteht aus einem Treppenhaus mit der Grundfläche von ca. 6,15 m x 9,20 m und einer Höhe von ca. 19,15 m. Vom Treppenhaus bis zur gegenüberliegenden Wandscheibe 50 cm dick, 9 m lang und ca. 15,60 m hoch, überspannt das eigentliche Startgebäude mit Zwischen- und Rodelstarteben das Bestandsgebäude über eine Länge von ca. 13,50 m. Die Überspannung erfolgt mit Verbundträger, Länge ca. 13,50 m, Höhe ca. 40 cm – je Deckenplatte 4 Träger. Die Deckenplatten werden als Fertigteilplatten mit Ortbetonergänzung ausgeführt. Das Startgebäude besteht aus zwei Ebenen mit jeweils einer Fläche von ca. 123 m2 und einem bekiesten Flachdach. Die gesamte Höhe des 2-geschoßigen Startgebäudes beträgt ca. 7,50 m. Im Treppenhaus integriert ist ein Aufzug ca. 3,10 m x 2,20 m, Hubhöhe ca. 14,30 m. Das Startgebäude ist mit Fensterbändern – ca. 75 m2 und mit einer vorgehängten Fassade – ca. 195 m2 versehen. Das Treppenhaus erhält eine Bekleidung als Wärmedämm-Verbundsystem. Die zwei Ebenen erhalten eine Fußbodenheizung – Fläche ca. 140 m2. Bodenbelag Kautschukbelag – Fläche ca. 285 m2. Von der Startebene sGewässerwiederherstellung Ahr, Teilprojekt ALT350 Altenahr, Bauabschnitt BA02a
Kreisverwaltung Ahrweiler- Abt. 4.1 ÖPNVBad Neuenahr-AhrweilerDeadline: Aug 20Umverlegung und Neuordnung der nach dem Hochwasser 2021 provisorisch hergestellten Ver- und Entsorgungsleitungen im Bereich „Im Wallgarten / Ahrpromenade“ als Voraussetzung für die Umsetzung der Gewässerwiederherstellung der Ahr. - Herstellung einer neuen, gebündelten Infrastrukturtrasse auf einer Länge von ca. 270 m. - Neuverlegung einer Ortsgasleitung DN 250 PE, einer Gastransportleitung DN 225 PE, einer Trinkwassertransportleitung DN 225 PE sowie zusätzlicher Medien- und Leerrohrsysteme. - Neuordnung der Abwasserinfrastruktur mit Regenwasserkanal DN 200, Schmutzwassersammler DN 500 und Abwasserdruckleitung DN 160 PE. - Anpassung der bestehenden Hausanschlüsse sowie Rückbau der vorhandenen provisorischen Leitungen und eines Schmutzwassersammlers aus Asbestzement. - Herstellung einer Winkelstützwand zum Schutz der neu verlegten Infrastruktur gegenüber den geplanten wasserbaulichen Maßnahmen. - Ausführung in mehreren Bauabschnitten mit abschnittsweisen Umschlüssen zur Sicherstellung der Ver- und Entsorgung während der Bauzeit.ALT350 BA02a Tiefbauarbeiten Wallgarten
Kreisverwaltung Ahrweiler - Stabsstelle Hochwasserresilienz und AufbaukoordinationBad Neuenahr-AhrweilerDeadline: Aug 20Umverlegung und Neuordnung der nach dem Hochwasser 2021 provisorisch hergestellten Ver- und Entsorgungsleitungen im Bereich „Im Wallgarten / Ahrpromenade“ als Voraussetzung für die Umsetzung der Gewässerwiederherstellung der Ahr. - Herstellung einer neuen, gebündelten Infrastrukturtrasse auf einer Länge von ca. 270 m. - Neuverlegung einer Ortsgasleitung DN 250 PE, einer Gastransportleitung DN 225 PE, einer Trinkwassertransportleitung DN 225 PE sowie zusätzlicher Medien- und Leerrohrsysteme. - Neuordnung der Abwasserinfrastruktur mit Regenwasserkanal DN 200, Schmutzwassersammler DN 500 und Abwasserdruckleitung DN 160 PE. - Anpassung der bestehenden Hausanschlüsse sowie Rückbau der vorhandenen provisorischen Leitungen und eines Schmutzwassersammlers aus Asbestzement. - Herstellung einer Winkelstützwand zum Schutz der neu verlegten Infrastruktur gegenüber den geplanten wasserbaulichen Maßnahmen. - Ausführung in mehreren Bauabschnitten mit abschnittsweisen Umschlüssen zur Sicherstellung der Ver- und Entsorgung während der Bauzeit.Planungsleistungen Hochwasserschutz Wasserwerk Essen-Überruhr
Planungsleistungen Hochwasserschutz Wasserwerk Essen-ÜberruhrEssenDeadline: Jul 24Die Wassergewinnung Essen GmbH (WGE) plant die nachhaltige Modernisierung des Hochwasserschutzes im Bereich der Wasseraufbereitungsanlagen in Essen-Überruhr entlang der Ruhr. Der bestehende Deich aus den 1960er-Jahren weist infolge alters- und materialbedingter Defizite sowie ungünstiger Baugrundverhältnisse erhebliche Schwächen hinsichtlich Standsicherheit und Dichtigkeit auf. Wiederholt traten bei Hochwasserereignissen - zuletzt im Juli 2021 - Sicker- und Qualmwasseraustritte sowie Vernässungen auf, die die Schutzfunktion des Deichsystems beeinträchtigen. Zusätzlich entsprechen wesentliche geometrische und konstruktive Parameter (u. a. Kronenbreite, Böschungsneigungen) nicht den aktuellen Regelwerken (DIN 19712). Vor diesem Hintergrund ist die Umsetzung eines umfassenden Sanierungskonzepts vorgesehen. Zentrales Element ist die Rückverlegung der bestehenden Hochwasserschutzlinie und der Neubau eines rund 1,2 km langen Deiches innerhalb des Betriebsgeländes. Der neue Deich wird als Drei-Zonen-Deich gemäß den Anforderungen für Deiche der Klasse I ausgeführt und auf das Bemessungshochwasser HQ1000 zuzüglich Freibord ausgelegt. Ergänzend sind befahrbare Deichkronen, Deichverteidigungswege sowie erforderliche Bauwerke und Anschlüsse vorgesehen. Parallel dazu wird der bestehende Deich durch die Herstellung von fünf überströmbaren Breschen geöffnet. Dadurch wird ein bislang abgetrennter Retentionsraum wieder an die natürliche Überflutungsdynamik der Ruhraue angebunden. Ziel ist die Verbesserung des Hochwasserschutzes durch zusätzliche Rückhalteräume sowie die ökologische Aufwertung der Auenlandschaft auf einer Fläche von über 45 ha. Das Planungsgebiet umfasst eine Länge von ca. 1,78 km im Bereich Essen?Überruhr-Hinsel und beinhaltet komplexe Randbedingungen, darunter bestehende wasserwirtschaftliche Anlagen, Leitungsinfrastrukturen, Schutzgebiete sowie artenschutzrechtliche Belange (insbesondere Lebensräume der Kreuzkröte). Im Zuge der Maßnahme sind zudem Rückbau-, Umverlegungs- und Anpassungsarbeiten an bestehenden Leitungen, Verkehrsflächen sowie technischen Anlagen erforderlich. Die Planung erfolgt unter Berücksichtigung wasserrechtlicher Genehmigungsanforderungen (Plangenehmigungsverfahren nach § 68 WHG) sowie ökologischer und technischer Rahmenbedingungen. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung ist nach derzeitigem Stand nicht erforderlich. Ziel des Vorhabens ist es, den Hochwasserschutz für das Betriebsgelände und die umliegenden Bereiche nachhaltig zu gewährleisten, die Anlage an den Stand der Technik anzupassen und gleichzeitig zusätzliche Retentionsräume zur Entlastung der Ruhr zu schaffen.Ersatzneubauten für den Müllabfuhrbetrieb Raubling
Landkreis Rosenheim - Kreiseigener HochbauStraßen-, Brücken- und Leitungsbau Straßenbau: • Asphaltbauarbeiten ca. 4.600 m² • Pflasterarbeiten ca. 600 m² • Betonflächen Abrollcontainer / Havarie-Fläche / Denios-Fläche ca. 500 m² • WHG-Fläche ca. 65 m² Leitungsbau: • SW-Kanal DN 160/110 ca. 90 m • Schmutzwasserrevisionsschächte ca. 8 Stück • RW-Kanal DN 200 ca. 30 m • RW-Kanal DN 250 ca. 140 m • RW-Kanal DN 315 ca. 75 m • RW-Betonrohr DN 700 ca. 85 m • RW-Revisionsschächte ca. 8 Stück • Schachtbauwerke zur Regenwasserbewirtschaftung Lamellenklärer ViaTub RIIR7.2, 2 Stück • Drosselschacht DN 1.000, 2 Stück • Absetzschächte ca. 9 Stück • Versickereinrichtungen Hochlastspeicherelemente ca. 200 Stück • Wasserleitungsbau ca. 30 m DA 50 incl. Überflurhydrant • Koaleszenzabscheider incl. technischer Ausrüstung 5.200l • Revisions- u. Probenahmeschächte DN 1000 ca. 10 Stück • Entnahmeschacht DN 2500 • Sedimentationsbecken 4000x2500 • LKW- Waschanlage • Leitungsbau DA 50 ca. 110m • Leitungsbau DN 100-200 ca. 360m • Leitungsbau DN 300 ca. 8m • Wasserleitungsbau DA 65 ca. 180m • Wasserbehandlungsanlage / Filtration • Kabelschutzrohr DN 110 ca. 1585m • Kabelschutzrohr DN 50 ca. 175m • Kabelzugschächte ca. 16 Stück • Kleinfundamente ca. 16 Stück • Mastfundamente ca. 8 Stück • Blitzschutz – u. Erdungsanlage ca. 120 m Brückenbau: • Abbrucharbeiten Der bestehende Wellstahldurchlass ist freizulegen und abzubrechen • Brückenkonstruktion Verkehrswegebrücke Die geplante Verkehrswegebrücke wird als Stahlbetonrahmen mit einer lichten Weite von 6,0 m ausgeführt. Der Stahlbetonrahmen gründet jeweils auf vier Bohrpfählen pro Widerlager mit einer Länge von 3,50 m. Die Fahrbahnbreite beträgt 7,50 m, die Breite der beidseitigen Kappen 0,75 m. Die beidseitigen Geländer sind Füllstabgeländer nach RiZ Gel 4. Die Böschungen des Tännelbaches werden im Brückenbereich mit Natursteinen ausgelegt. Termine Geplanter Bauablauf Das Baufeld wird in Teilbereichen für den laufenden Betrieb des Müllbauhofs benötigt, von daher ergibt sich nachfolgende Abschnittsbildung. Bitte hierzu auch Plananlage 05 „Grobablauf“ beachten. Baubeginn KW 32/2026 – Fertigstellung KW 28/2027 Zwischentermine: • KW 32/2026 – KW 52/2026 Bauabschnitt Nord-West (blau), August 2026 - Dezember 2026 • KW 2/2027 – KW 28/2027 Bauabschnitt Süd-West (gelb), Januar 2027 - Juli 2027 • KW 2/2027 – KW 28/2027 Brücke Süd (gelb), Januar 2027 - Juli 2027 • KW 32/2026 – KW 28/2027 Besucherparkplätze / Denios Container (grün), August 2026 - Juli 2027 • Enge zeitliche Abstimmung mit den laufenden Bauvorhaben Müllbauhof neu, sowie dem Betrieb Müllbauhof • Die Baustelle muss von Montag – Freitag besetzt seinDeckensanierung K 2143- Freie Strecke Gottenz-Kirchsandstraße
Landkreis SaalekreisMerseburgDeadline: Aug 26Der Landkreis Saalekreis beabsichtigt die Erneuerung der Fahrbahn einschließlich einer Querschnittsverbreiterung von ca. 4,50 m auf ca. 5,00 m im Zuge der Kreisstraße K 2143 vom Ortseingang Gottenz bis zum Beginn der geschlossenen Bebauung durchzuführen. Die Baustrecke beginnt am südlichen Ortseingang der Ortslage Gottenz bei Streckenkilometer 1,355 (Netzknoten 4538 017). Die Baustrecke endet unmittelbar am Beginn der geschlossenen Bebauung (Materialwechsel) bei Streckenkilometer 1,565 (Netzknoten 4538 017). Die Länge der Baustrecke beträgt 210 m. * - Einmessen der vorhandenen Deckenhöhen, Erstellen eines Deckenbuches für den Wiedereinbau, Einmessen der Streckenstationszeichen - Rückbau der vorhandenen Stationszeichen und Verkehrszeichen - Aufnehmen des vorhandenen Bankettmaterials in 20 cm Dicke auf 0,50 m Breite - Fräsen der Asphaltdeckschicht der bestehenden K 2143 in ca. 2,0 cm Dicke (partiell) - Ausbau von Bodenmaterial bzw. SoB in den Seitenbereichen in ca. 60 cm Dicke auf 1,0 m Breite (einschließlich Sommerweg) - Herstellung eines Kanalgrabens für den geplanten RW-Kanal DN 300 - Einbau des RW-Kanals DN 300, der zugehörigen Schächte (DN 1000) sowie Straßenabläufe (300x500) mit Anschlussleitungen DN 150 - Lagenweises Verfüllen und Verdichten des Kanalgrabens - Herstellung einer Bodenverbesserung (Bodenaustausch) in ca. 30 cm Dicke in den Bereichen der Randverbreiterung mit Evd ≤ 45 MPa (links und rechts) - Aufbau der Frostschutzschicht in den Bereichen des Sommerweges und der Randverbreiterung (links und rechts) auf ca. 0,50 m Breite - Herstellung eines Profilausgleiches, infolge Wechsel der Querneigung - Verlegen eines bitumenummantelten Asphaltgitters im Anbaubereich auf der Fräsfläche - Anspritzen der vorhandenen Fräsfläche mit Bitumenemulsion - Lieferung von Frostschutzmaterial B2 0/32 für die Herstellung des Sommerweges - Herstellung einer Rundbordanlage (RB 15x20) beidseitig - Profilgerechter Einbau einer Asphalttragschicht AC 32 TN in 10 cm Dicke auf der
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