Bezirk Oberfranken - namens und im Auftrag der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO)BayreuthTED
ZV - Bezirk Oberfranken - Neubau Großküche mit Kantine - Objektplanung Gebäude (LPH 5-9 HOAI)
Architektenleistungen für den Neubau einer Großküche mit Kantine am Bezirkskrankenhaus Bayreuth (Objektplanung Gebäude, LPH 5-9 HOAI, Honorarzone III). Anrechenbare Kosten ca. 9,7 Mio. EUR netto, Gesamtkosten max. 18,7 Mio. EUR brutto. Das Gebäude umfasst ca. 16.000 m³ BRI und 3.000 m² BGF. Kapazität: Versorgung von 900 Patienten und 300 ...
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
Architektenleistungen für den Neubau einer Großküche mit Kantine am Bezirkskrankenhaus Bayreuth (Objektplanung Gebäude, LPH 5-9 HOAI, Honorarzone III). Anrechenbare Kosten ca. 9,7 Mio. EUR netto, Gesamtkosten max. 18,7 Mio. EUR brutto. Das Gebäude umfasst ca. 16.000 m³ BRI und 3.000 m² BGF. Kapazität: Versorgung von 900 Patienten und 3...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bezirk Oberfranken - namens und im Auftrag der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO)
- Veröffentlicht:
- 20. April 2026
- Frist:
- 21. Mai 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Architektenleistungen für den Neubau einer Großküche mit Kantine am Bezirkskrankenhaus Bayreuth (Objektplanung Gebäude, LPH 5-9 HOAI, Honorarzone III). Anrechenbare Kosten ca. 9,7 Mio. EUR netto, Gesamtkosten max. 18,7 Mio. EUR brutto. Das Gebäude umfasst ca. 16.000 m³ BRI und 3.000 m² BGF. Kapazität: Versorgung von 900 Patienten und 300 Gästen täglich sowie Veranstaltungscatering. Stufenweise Beauftragung (LPH 5-7, 8, 9). Die Planung erfordert optimierte Produktionsabläufe in Hanglage.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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ZV - Bezirk Oberfranken - Neubau Großküche mit Kantine - Objektplanung Gebäude (LPH 5-9 HOAI)
Architektenleistungen für den Neubau einer Großküche mit Kantine am Bezirkskrankenhaus Bayreuth (Objektplanung Gebäude, LPH 5-9 HOAI, Honorarzone III). Anrechenbare Kosten ca. 9,7 Mio. EUR netto, Gesamtbudget 18,7 Mio. EUR brutto. Geplant ist ein zweigeschossiger Baukörper (ca. 3.000 m² BGF, 16.000 m³ BRI) in Hanglage. Kapazität: Versorgung von 900 Patienten und 300 Gästen täglich sowie Catering für 8.500 Gäste jährlich. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 5-7, 8 und 9. - Bezirk Oberfranken - namens und im Auftrag der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO)BayreuthFrist: 15. Juni
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Fachplanung Technische Ausrüstung (Küchentechnik) AG 7, LPH 5-9 HOAI, Honorarzone III, anrechenbare Kosten ca. 2,5 Mio. EUR netto. Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 = LPH 5-7, Stufe 2 = LPH 8, Stufe 3 = LPH 9. Neubau Großküche mit Kantine am Bezirkskrankenhaus Bayreuth. Kompaktes Gebäude in Hanglage, BGF ca. 3.000 m², BRI ca. 16.000 m³. Versorgung von bis zu 900 Patienten/Tag, 300 Gästen/Tag sowie Catering für ca. 8.500 Gäste/Jahr. Gesamtkosten max. 18,7 Mio. EUR brutto. - Bezirk Oberfranken - namens und im Auftrag der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO)
ZV - Bezirk Oberfranken - Neubau Großküche mit Kantine - Objektplanung Gebäude (LPH 5-9 HOAI)
Architektenleistungen Objektplanung Gebäude Leistungsphasen 5-9 HOAI Honorarzone III Anrechenbare Kosten: ca. 9,7 Mio. EUR (netto) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 = LPH 5-7 HOAI Stufe 2 = LPH 8 HOAI Stufe 3 = LPH 9 HOAI Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme dürfen den folgenden Betrag (in EUR brutto) nicht überschreiten: 18,7 Mio. EUR. Dieser Betrag setzt sich aus Kosten der Kostengruppen 200 - 700 nach DIN 276 zusammen. Der Küchenneubau ist in zentraler Lage geplant, als Standortstärkung des Zentrums des Bezirkskrankenhauses Bayreuth. Der Übersichtslageplan verdeutlicht die Lage der Küche in Bezug auf die weiteren Neubauten auf dem Gelände. Im Norden der Neu- bzw. Anbau der Forensik 5, im Nordwesten der Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie und im Süden, der Neubau der Heilpädagogischen Station. Es ist eine kompakte Gebäudeform auf der Basis einer gut funktionierenden, zweckmäßigen Großküche für einen wachsenden Krankenhausbetrieb, die gleichzeitig dem Anspruch eines zeitgemäßen, attraktiven Ortes fürs Essen, Treffen, Veranstaltungen gerecht wird. Der Baukörper in Hanglage hat einen Bruttorauminhalt von knapp 16.000 m³, die Bruttogeschossflächen der beiden Ebenen addiert betragen ca. 3.000 m². Die Großküche mit optimierten, wirtschaftlichen Produktionsabläufen bildet die Basis des Erdgeschossgrundrisses. Sie nimmt mit den dazugehörigen Nebenräumen nahezu die gesamte Erdgeschossfläche ein. Die Andienung erfolgt über einen seitlichen Betriebshof, der mit der Anlieferungszone auf einen optimalen Warenfluss abgestimmt ist. Die Küchenplanung stellt auf die Versorgung von bis zu 900 Patienten täglich sowie auf die Versorgung von 300 Gästen (Mitarbeiter und Besucher) täglich ab. Zudem ist ein Veranstaltungscatering von ca. 8.500 Gästen jährlich möglich. Das Obergeschoss, über den Haupteingang auf Zwischenebene erreichbar, wird vom zweiseitig verglasten Speisesaal dominiert. Um den Zugangsbereich sind Foyer mit Garderobe und sanitäre Anlagen angeordnet. Vom Speisesaal gelangt man auf eine Terrasse, die als Raumergänzung gedacht ist. Speisesaal und überdachte Terrasse sind für eine Bestuhlung an Tischen für bis zu 200 Personen vorgesehen. Durch eine lose Möblierung kann der Speisesaal - auch kurzfristig - für Veranstaltungen mitgenutzt werden. Mit dem Küchenneubau entsteht ein weiterer wichtiger Baustein hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung des gesamten Standorts. Er ist in die Planungen zu einer Transformation des gesamten Standortes zur wirtschaftlichen und CO2- neutralen Energieversorgung eingebettet. Die Dachfläche wurde von Aufbauten der Haustechnik soweit möglich freigehalten und wird mit einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromnutzung bestückt. Als nächster Planungsschritt folgt die Ausarbeitung der Genehmigungsplanung als Basis für die Einreichung des Antrags auf Baugenehmigung beim Bauordnungsamt der Stadt Bayreuth, im Frühjahr dieses Jahres, mit der Zielsetzung die Baugenehmigung bis zum Herbst 2026 zu erhalten. Standort und Bauvorhaben wurden mit den Vertretern der Stadt Bayreuth zu einem frühen Planungszeitpunkt vorbesprochen. Parallel dazu folgt die Ausschreibung bzw. öffentliche Auftragsvergabe der weiteren Gebäudeplanung und Fachplanungen ab Leistungsphase 5. Bis einschließlich Leistungsphase 4 wurde die Gebäudeplanung von der Stabsstelle Bauen des Bezirks Oberfranken durchgeführt. Eine weiterführende interne Planungsleistung ist aufgrund der vielfältigen Aufgaben der Stabsstelle Bauen nicht möglich. Unter Berücksichtigung der Einarbeitung der dann beauftragten Gebäudeplaner wird ab Herbst 2026 mit dem Beginn der Ausführungsplanung durch die Gebäudeplaner und die Fachplaner gerechnet. Der Start der Baufeldfreimachung mit den Rodungsarbeiten ist für den Herbst 2026 vorgesehen. Die weitere Baufeldfreimachung und die Durchführung des Spezialtiefbaus (Bohrpfahlwände) ist ab Frühjahr 2027 geplant, in Abhängigkeit der gegenüberliegenden Baustelle Neubau Kinder- und Jugendpsychiatrie - dort müssen die Rohbauarbeiten abgeschlossen und ein Teil der Baustelleneinrichtungsfläche für den Neubau der Großküche zur Verfügung gestellt werden. Der geplante Beginn der Rohbauarbeiten ist im Sommer 2027. Die Fertigstellung des Gebäudes ist bis Frühjahr 2029 geplant und danach folgt die Inbetriebnahme und der Küchen-Umzug bis zum Herbst 2029. Der Abschluss der Baumaßnahme ist somit bis Jahresende 2029 geplant. - Bezirk Oberfranken - namens und im Auftrag der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO)BayreuthFrist: 15. Juni
ZV - Bezirk Oberfranken - Neubau Großküche mit Kantine - Fachplanung Technische Ausrüstung (LPH 5-9 HOAI)
Beschreibung: Fachplanung Technische Ausrüstung Küchentechnische Einrichtung - AG 7 Leistungsphasen 5-9 HOAI Honorarzone III Anrechenbare Kosten: ca. 2,5 Mio. EUR (netto) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 = LPH 5-7 HOAI Stufe 2 = LPH 8 HOAI Stufe 3 = LPH 9 HOAI Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme dürfen den folgenden Betrag (in EUR brutto) nicht überschreiten: 18,7 Mio. EUR. Dieser Betrag setzt sich aus Kosten der Kostengruppen 200 - 700 nach DIN 276 zusammen. Der Küchenneubau ist in zentraler Lage geplant, als Standortstärkung des Zentrums des Bezirkskrankenhauses Bayreuth. Der Übersichtslageplann verdeutlicht die Lageder Küche in Bezug auf die weiteren Neubauten auf demGelände. Im Norden der Neu- bzw. Anbau der Forensik 5, im Nordwesten der Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie und im Süden, der Neubau der Heilpädagogischen Station. Es ist eine kompakte Gebäudeform auf der Basis einer gut funktionierenden, zweckmäßigen Großküche für einen wachsenden Krankenhausbetrieb, die gleichzeitig dem Anspruch eines zeitgemäßen, attraktiven Ortes fürs Essen, Treffen, Veranstaltungen gerecht wird. Der Baukörper in Hanglage hat einen Bruttorauminhalt von knapp 16.000 m³, die Bruttogeschossflächen der beiden Ebenen addiert betragen ca. 3.000 m². Die Großküche mit optimierten, wirtschaftlichen Produktionsabläufen bildet die Basis des Erdgeschossgrundrisses. Sie nimmt mit den dazugehörigen Nebenräumen nahezu die gesamte Erdgeschossfläche ein. Die Andienung erfolgt über einen seitlichen Betriebshof, der mit der Anlieferungszone auf einen optimalen Warenfluss abgestimmt ist. Die Küchenplanung stellt auf die Versorgung von bis zu 900 Patienten täglich sowie auf die Versorgung von 300 Gästen (Mitarbeiter und Besucher) täglich ab. Zudem ist ein Veranstaltungscatering von ca. 8.500 Gästen jährlich möglich. Das Obergeschoss, über den Haupteingang auf Zwischenebene erreichbar, wird vom zweiseitig verglasten Speisesaal dominiert. Um den Zugangsbereich sind Foyer mit Garderobe und sanitäre Anlagen angeordnet. Vom Speisesaal gelangt man auf eine Terrasse, die als Raumergänzung gedacht ist. Speisesaal und überdachte Terrasse sind für eine Bestuhlung an Tischen für bis zu 200 Personen vorgesehen. Durch eine lose Möblierung kann der Speisesaal - auch kurzfristig - für Veranstaltungen mitgenutzt werden. Mit dem Küchenneubau entsteht ein weiterer wichtiger Baustein hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung des gesamten Standorts. Er ist in die Planungen zu einer Transformation des gesamten Standortes zur wirtschaftlichen und CO2- neutralen Energieversorgung eingebettet. Die Dachfläche wurde von Aufbauten der Haustechnik soweit möglich freigehalten und wird mit einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromnutzung bestückt. Als nächster Planungsschritt folgt die Ausarbeitung der Genehmigungsplanung als Basis für die Einreichung des Antrags auf Baugenehmigung beim Bauordnungsamt der Stadt Bayreuth, im Frühjahr dieses Jahres, mit der Zielsetzung die Baugenehmigung bis zum Herbst 2026 zu erhalten. Standort und Bauvorhaben wurden mit den Vertretern der Stadt Bayreuth zu einem frühen Planungszeitpunkt vorbesprochen. Parallel dazu folgt die Ausschreibung bzw. öffentliche Auftragsvergabe der Gebäudeplanung und Fachplanungen ab Leistungsphase 5. Bis einschließlich Leistungsphase 4 wurde die Gebäudeplanung von der Stabsstelle Bauen des Bezirks Oberfranken durchgeführt. Eine weiterführende interne Planungsleistung ist aufgrund der vielfältigen Aufgaben der Stabsstelle Bauen nicht möglich. Unter Berücksichtigung der Einarbeitung der dann beauftragten Gebäudeplaner wird ab Herbst 2026 mit dem Beginn der Ausführungsplanung durch die Gebäudeplaner und die Fachplaner gerechnet. Der Start der Baufeldfreimachung mit den Rodungsarbeiten ist für den Herbst 2026 vorgesehen. Die weitere Baufeldfreimachung und die Durchführung des Spezialtiefbaus (Bohrpfahlwände) ist ab Frühjahr 2027 geplant, in Abhängigkeit der gegenüberliegenden Baustelle Neubau Kinder- und Jugendpsychiatrie - dort müssen die Rohbauarbeiten abgeschlossen und ein Teil der Baustelleneinrichtungsfläche für den Neubau der Großküche zur Verfügung gestellt werden. Der geplante Beginn der Rohbauarbeiten ist im Sommer 2027. Die Fertigstellung des Gebäudes ist bis Frühjahr 2029 geplant und danach folgt die Inbetriebnahme und der Küchen-Umzug bis zum Herbst 2029. Der Abschluss der Baumaßnahme ist somit bis Jahresende 2029 geplant. - Stadt Coburg - BeschaffungsamtCoburgFrist: 15. Juni
ZV - Bezirk Oberfranken - Neubau Großküche mit Kantine - Fachplanung Technische Ausrüstung (LPH 5-9 HOAI) - Küchentechnische Einrichtung (AG 7)
Fachplanung Technische Ausrüstung Küchentechnische Einrichtung - AG 7 Leistungsphasen 5-9 HOAI Honorarzone III Anrechenbare Kosten: ca. 2,5 Mio. EUR (netto) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 = LPH 5-7 HOAI Stufe 2 = LPH 8 HOAI Stufe 3 = LPH 9 HOAI Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme dürfen den folgenden Betrag (in EUR brutto) nicht überschreiten: 18,7 Mio. EUR. Dieser Betrag setzt sich aus Kosten der Kostengruppen 200 - 700 nach DIN 276 zusammen. Der Küchenneubau ist in zentraler Lage geplant, als Standortstärkung des Zentrums des Bezirkskrankenhauses Bayreuth. Der Übersichtslageplann verdeutlicht die Lageder Küche in Bezug auf die weiteren Neubauten auf demGelände. Im Norden der Neu- bzw. Anbau der Forensik 5, im Nordwesten der Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie und im Süden, der Neubau der Heilpädagogischen Station. Es ist eine kompakte Gebäudeform auf der Basis einer gut funktionierenden, zweckmäßigen Großküche für einen wachsenden Krankenhausbetrieb, die gleichzeitig dem Anspruch eines zeitgemäßen, attraktiven Ortes fürs Essen, Treffen, Veranstaltungen gerecht wird. Der Baukörper in Hanglage hat einen Bruttorauminhalt von knapp 16.000 m³, die Bruttogeschossflächen der beiden Ebenen addiert betragen ca. 3.000 m². Die Großküche mit optimierten, wirtschaftlichen Produktionsabläufen bildet die Basis des Erdgeschossgrundrisses. Sie nimmt mit den dazugehörigen Nebenräumen nahezu die gesamte Erdgeschossfläche ein. Die Andienung erfolgt über einen seitlichen Betriebshof, der mit der Anlieferungszone auf einen optimalen Warenfluss abgestimmt ist. Die Küchenplanung stellt auf die Versorgung von bis zu 900 Patienten täglich sowie auf die Versorgung von 300 Gästen (Mitarbeiter und Besucher) täglich ab. Zudem ist ein Veranstaltungscatering von ca. 8.500 Gästen jährlich möglich. Das Obergeschoss, über den Haupteingang auf Zwischenebene erreichbar, wird vom zweiseitig verglasten Speisesaal dominiert. Um den Zugangsbereich sind Foyer mit Garderobe und sanitäre Anlagen angeordnet. Vom Speisesaal gelangt man auf eine Terrasse, die als Raumergänzung gedacht ist. Speisesaal und überdachte Terrasse sind für eine Bestuhlung an Tischen für bis zu 200 Personen vorgesehen. Durch eine lose Möblierung kann der Speisesaal - auch kurzfristig - für Veranstaltungen mitgenutzt werden. Mit dem Küchenneubau entsteht ein weiterer wichtiger Baustein hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung des gesamten Standorts. Er ist in die Planungen zu einer Transformation des gesamten Standortes zur wirtschaftlichen und CO2- neutralen Energieversorgung eingebettet. Die Dachfläche wurde von Aufbauten der Haustechnik soweit möglich freigehalten und wird mit einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromnutzung bestückt. Als nächster Planungsschritt folgt die Ausarbeitung der Genehmigungsplanung als Basis für die Einreichung des Antrags auf Baugenehmigung beim Bauordnungsamt der Stadt Bayreuth, im Frühjahr dieses Jahres, mit der Zielsetzung die Baugenehmigung bis zum Herbst 2026 zu erhalten. Standort und Bauvorhaben wurden mit den Vertretern der Stadt Bayreuth zu einem frühen Planungszeitpunkt vorbesprochen. Parallel dazu folgt die Ausschreibung bzw. öffentliche Auftragsvergabe der Gebäudeplanung und Fachplanungen ab Leistungsphase 5. Bis einschließlich Leistungsphase 4 wurde die Gebäudeplanung von der Stabsstelle Bauen des Bezirks Oberfranken durchgeführt. Eine weiterführende interne Planungsleistung ist aufgrund der vielfältigen Aufgaben der Stabsstelle Bauen nicht möglich. Unter Berücksichtigung der Einarbeitung der dann beauftragten Gebäudeplaner wird ab Herbst 2026 mit dem Beginn der Ausführungsplanung durch die Gebäudeplaner und die Fachplaner gerechnet. Der Start der Baufeldfreimachung mit den Rodungsarbeiten ist für den Herbst 2026 vorgesehen. Die weitere Baufeldfreimachung und die Durchführung des Spezialtiefbaus (Bohrpfahlwände) ist ab Frühjahr 2027 geplant, in Abhängigkeit der gegenüberliegenden Baustelle Neubau Kinder- und Jugendpsychiatrie - dort müssen die Rohbauarbeiten abgeschlossen und ein Teil der Baustelleneinrichtungsfläche für den Neubau der Großküche zur Verfügung gestellt werden. Der geplante Beginn der Rohbauarbeiten ist im Sommer 2027. Die Fertigstellung des Gebäudes ist bis Frühjahr 2029 geplant und danach folgt die Inbetriebnahme und der Küchen-Umzug bis zum Herbst 2029. Der Abschluss der Baumaßnahme ist somit bis Jahresende 2029 geplant. - Stadt Coburg - BeschaffungsamtCoburgFrist: 15. Juni
ZV - Bezirk Oberfranken - Neubau Großküche mit Kantine - Fachplanung Technische Ausrüstung (LPH 5-9 HOAI) - Küchentechnische Einrichtung (AG 7)
Fachplanung Technische Ausrüstung Küchentechnische Einrichtung - AG 7 Leistungsphasen 5-9 HOAI Honorarzone III Anrechenbare Kosten: ca. 2,5 Mio. EUR (netto) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 = LPH 5-7 HOAI Stufe 2 = LPH 8 HOAI Stufe 3 = LPH 9 HOAI Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme dürfen den folgenden Betrag (in EUR brutto) nicht überschreiten: 18,7 Mio. EUR. Dieser Betrag setzt sich aus Kosten der Kostengruppen 200 - 700 nach DIN 276 zusammen. Der Küchenneubau ist in zentraler Lage geplant, als Standortstärkung des Zentrums des Bezirkskrankenhauses Bayreuth. Der Übersichtslageplann verdeutlicht die Lageder Küche in Bezug auf die weiteren Neubauten auf demGelände. Im Norden der Neu- bzw. Anbau der Forensik 5, im Nordwesten der Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie und im Süden, der Neubau der Heilpädagogischen Station. Es ist eine kompakte Gebäudeform auf der Basis einer gut funktionierenden, zweckmäßigen Großküche für einen wachsenden Krankenhausbetrieb, die gleichzeitig dem Anspruch eines zeitgemäßen, attraktiven Ortes fürs Essen, Treffen, Veranstaltungen gerecht wird. Der Baukörper in Hanglage hat einen Bruttorauminhalt von knapp 16.000 m³, die Bruttogeschossflächen der beiden Ebenen addiert betragen ca. 3.000 m². Die Großküche mit optimierten, wirtschaftlichen Produktionsabläufen bildet die Basis des Erdgeschossgrundrisses. Sie nimmt mit den dazugehörigen Nebenräumen nahezu die gesamte Erdgeschossfläche ein. Die Andienung erfolgt über einen seitlichen Betriebshof, der mit der Anlieferungszone auf einen optimalen Warenfluss abgestimmt ist. Die Küchenplanung stellt auf die Versorgung von bis zu 900 Patienten täglich sowie auf die Versorgung von 300 Gästen (Mitarbeiter und Besucher) täglich ab. Zudem ist ein Veranstaltungscatering von ca. 8.500 Gästen jährlich möglich. Das Obergeschoss, über den Haupteingang auf Zwischenebene erreichbar, wird vom zweiseitig verglasten Speisesaal dominiert. Um den Zugangsbereich sind Foyer mit Garderobe und sanitäre Anlagen angeordnet. Vom Speisesaal gelangt man auf eine Terrasse, die als Raumergänzung gedacht ist. Speisesaal und überdachte Terrasse sind für eine Bestuhlung an Tischen für bis zu 200 Personen vorgesehen. Durch eine lose Möblierung kann der Speisesaal - auch kurzfristig - für Veranstaltungen mitgenutzt werden. Mit dem Küchenneubau entsteht ein weiterer wichtiger Baustein hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung des gesamten Standorts. Er ist in die Planungen zu einer Transformation des gesamten Standortes zur wirtschaftlichen und CO2- neutralen Energieversorgung eingebettet. Die Dachfläche wurde von Aufbauten der Haustechnik soweit möglich freigehalten und wird mit einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromnutzung bestückt. Als nächster Planungsschritt folgt die Ausarbeitung der Genehmigungsplanung als Basis für die Einreichung des Antrags auf Baugenehmigung beim Bauordnungsamt der Stadt Bayreuth, im Frühjahr dieses Jahres, mit der Zielsetzung die Baugenehmigung bis zum Herbst 2026 zu erhalten. Standort und Bauvorhaben wurden mit den Vertretern der Stadt Bayreuth zu einem frühen Planungszeitpunkt vorbesprochen. Parallel dazu folgt die Ausschreibung bzw. öffentliche Auftragsvergabe der Gebäudeplanung und Fachplanungen ab Leistungsphase 5. Bis einschließlich Leistungsphase 4 wurde die Gebäudeplanung von der Stabsstelle Bauen des Bezirks Oberfranken durchgeführt. Eine weiterführende interne Planungsleistung ist aufgrund der vielfältigen Aufgaben der Stabsstelle Bauen nicht möglich. Unter Berücksichtigung der Einarbeitung der dann beauftragten Gebäudeplaner wird ab Herbst 2026 mit dem Beginn der Ausführungsplanung durch die Gebäudeplaner und die Fachplaner gerechnet. Der Start der Baufeldfreimachung mit den Rodungsarbeiten ist für den Herbst 2026 vorgesehen. Die weitere Baufeldfreimachung und die Durchführung des Spezialtiefbaus (Bohrpfahlwände) ist ab Frühjahr 2027 geplant, in Abhängigkeit der gegenüberliegenden Baustelle Neubau Kinder- und Jugendpsychiatrie - dort müssen die Rohbauarbeiten abgeschlossen und ein Teil der Baustelleneinrichtungsfläche für den Neubau der Großküche zur Verfügung gestellt werden. Der geplante Beginn der Rohbauarbeiten ist im Sommer 2027. Die Fertigstellung des Gebäudes ist bis Frühjahr 2029 geplant und danach folgt die Inbetriebnahme und der Küchen-Umzug bis zum Herbst 2029. Der Abschluss der Baumaßnahme ist somit bis Jahresende 2029 geplant. - Landkreis Gießen - Der Kreisausschuss -Frist: 05. Mai
Objektplanung für die Erweiterung der Grundschule Wettenberg-Wißmar (LPH 5 - 9)
Objektplanung (LPH 5-9) für einen Holzbau-Erweiterungsbau der Grundschule Wettenberg-Wißmar. Raumprogramm: 4 Multifunktionsräume (je ca. 65 m²) und 1 Differenzierungsraum (ca. 30 m²) zzgl. Technik- und Verkehrsflächen. Fokus auf ökonomische, ökologische und energieeffiziente Bauweise (KfW Klimafreundliches Nichtwohngebäude, ggf. QNG/Passivhausstandard). Kostenrahmen ca. 2,5 Mio. EUR brutto; anrechenbare Kosten (KG 300/400) ca. 1,52 Mio. EUR netto. - Gemeinde SyltSylt OT Westerland
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Bei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, 1. BA (LP 5-9) mit Optionen bis 5. BA (LP 4-9): Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 5-6 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 7-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026. - Gemeinde SyltSylt OT Westerland
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräumen, Lph. 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Bei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, 1. BA (LP 5-9) mit Optionen bis 5. BA (LP 4-9) Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 34 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 5-6 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 7-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026. - Gemeinde Allmersbach im TalAllmersbach im TalFrist: 22. Juni
Gemeinde Allmersbach im Tal, Erweiterungsneubau und Umbau sowie Sanierung des ehemaligen Pfarrhauses für die Nutzung als Kindertageseinrichtung, Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI, Lph 1-9
Teilnahmewettbewerb_Nachweis d. fachl. Eignung, Auswahlkriterien: //Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit d. Bewerbers gem. § 46 Abs. 3 Ziff. 8 VgV: //1. Fachkräfte: Angabe d. in den letzten 3 Jahren im Mittel verfügbaren Fachkräfte mit einschlägiger Berufserfahrung u. Ausbildung (z.B. Dipl.-Ing., M.Sc., B.Sc.) für das gesamte Büro des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft/bei Hinzuziehung eines Nachunternehmers. Gewichtung 5 GP: ≥10 Fachkräfte=5 P.; <10 bis ≥5=3 P.; <5 bis ≥2=1 P.; <2 bzw. keine Angabe=0 P. Bei Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmern wird d. Summe d. Fachkräfte gebildet.// 2. Referenzen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI: Mindestanforderung: Es sind zwei unterschiedliche realisierte Referenzprojekte in Bewerbererklärung u. auf Projektblatt DIN A3/A4 einzureichen. Einzureichen durch Bewerber/Bewerbergemeinschaft und/oder ggf. durch Nachunternehmer i.S.d. § 47 VgV. Ref. 1: Neubau einer Aufenthalts- u. Bildungseinrichtung für Kinder. Ref. 2: Sanierung einer Aufenthalts- u. Bildungseinrichtung für Kinder – Umbau im Bestand. Mindestkriterien für beide Referenzen: Lph 8 im Zeitraum 01.01.2018 bis 20.05.2026 abgeschlossen; Nutzung vergleichbar mit Aufenthalts- u. Bildungseinrichtungen für Kinder; mind. Honorarzone III (§ 35 HOAI). Ref. 1 muss überwiegend Neubau sein (mind. 2/3 Gesamt-BGF); bei Sanierungsanteil >1/3 bleibt sie unberücksichtigt. Ref. 2 muss überwiegend Sanierung bzw. Umbau sein (mind. 1/2 Gesamt-BGF); bei Sanierungsanteil <1/2 bleibt sie unberücksichtigt. Werden nicht beide Referenzen eingereicht oder Mindestkriterien nicht erfüllt, erfolgt Ausschluss. Max. 2 Referenzen werden berücksichtigt; weitere bleiben unberücksichtigt. Eignungsleihe ist möglich. Referenzen aus früherer Tätigkeit des Bewerbers als Projektleiter/maßgeblich Verantwortlicher sind zulässig; Bestätigung d. früheren Büroleitung ist beizufügen.//Bewertung Ref. 1 und Ref. 2 jeweils: //A. Gebäudenutzung, Gewichtung 15 GP: sehr hohe Vergleichbarkeit=5 P.: Kindertageseinrichtungen (identische Nutzung/Altersgruppe 0-6 Jahre, sehr hohe Übereinstimmung in pädagogischen Anforderungen, Raumstruktur u. Sicherheitsanforderungen) z.B. Kitas, Kinderkrippen, Kindergärten, vergleichbare frühkindliche Betreuungseinrichtungen. Gute Vergleichbarkeit=3 P.: Bildungseinrichtungen für Kinder/Jugendliche (gleiche Altersgruppen, andere funktionale Abläufe) z.B. Schulen, Horte, Ganztagesbetreuung. Eingeschränkte Vergleichbarkeit=1 P.: sonstige Einrichtungen mit Bildungs- oder Aufenthaltsbezug für Kinder/Jugendliche (noch Bezug zur Zielgruppe „Kinder/Jugendliche“, aber geringere planerische Nähe zur Kita, z.B. Jugendzentren, Freizeit-/Betreuungseinrichtungen ohne schulischen Kontext. Keine Vergleichbarkeit=Ausschluss: Gebäude ohne Bildungs- oder Kinderbezug (keine relevante Übertragbarkeit auf die Planungsaufgabe), z.B. Büro-, Verwaltungs-, Wohn-, Gewerbe- und Industriebauten.//B. Vergleichbare Größenordnung BGF, Gewichtung 10 GP: BGF ≥600 m²=5 P.; <600 m² bis ≥300 m²=3 P.; <300 m²=1 P.//C. Vergleichbare Größenordnung Kosten, Gewichtung 10 GP: Gesamtkosten Kgr. 300+400 ≥2.400.000 EUR netto=5 P.; <2.400.000 bis ≥1.000.000 EUR netto=3 P.; <1.000.000 EUR netto=1 P.//D. Erbrachte Leistungsphasen, Gewichtung 12,5 GP: Durch den Bewerber wurden ≥44,4 % d. Lph gem. § 34 HOAI erbracht, z.B. Lph 2-5=5 P.; <44,4 % bis ≥22,2 %, z.B. Lph 6-8=3 P.; <22,2 %, z.B. Lph 2-3=1 P.//Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweisen anhand objektiver Kriterien. Ein Auswahlgremium bewertet die Nachweise und Referenzen. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die Abgabe des Erstangebots sowie als Teilnehmer an den Verhandlungsgesprächen. Es sollen mindestens 3, höchstens 5 Bewerber ausgewählt werden. Haben mehr als 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften die Höchstpunktzahl erreicht, entscheidet die Summe der BGF der beiden eingereichten Referenzen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Bezirk Oberfranken - namens und im Auftrag der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO).
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