Stadt Offenbach am MainOffenbach am MainTED
Wiener Hof TGA
Der Wiener Hof in Offenbach am Main soll als Gastronomie- und Kulturstandort saniert werden: statisch-konstruktive und energetische Ertüchtigung, Erneuerung von Boden-, Wand- und Deckenbelägen, Umsetzung von Brandschutzvorgaben (2. Rettungsweg, Brandschutztüren). Komplette Erneuerung der technischen Anlagen: Trinkwasseranlage und Sanitäre...
Tragwerksplanung, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauphysik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Offenbach am Main
- Veröffentlicht:
- 05. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Tragwerksplanung
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Der Wiener Hof in Offenbach am Main soll als Gastronomie- und Kulturstandort saniert werden: statisch-konstruktive und energetische Ertüchtigung, Erneuerung von Boden-, Wand- und Deckenbelägen, Umsetzung von Brandschutzvorgaben (2. Rettungsweg, Brandschutztüren). Komplette Erneuerung der technischen Anlagen: Trinkwasseranlage und Sanitäreinrichtungen im Hauptgebäude erneuern; Ölkesselanlage (10.000 l Erdtank) durch moderne Heiztechnik ersetzen, Wärmeverteilung prüfen; Lüftungsanlage für Veranstaltungssaal im OG ersetzen, Notwendigkeit einer mechanischen Lüftung des Gastraums prüfen; Stromversorgung unterdimensioniert, Haupt- und Unterverteilungen anpassen, Installation in UG/EG/OG/DG prüfen, Möglichkeit einer PV-Anlage untersuchen.
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Stadt Offenbach am MainOffenbach am MainDer Wiener Hof (erbaut 1880) ist ein Gastronomiebetrieb mit Biergarten und Veranstaltungssaal. Das zweigeschossige Gebäude (BGF ca. 380 m², EG+OG) ist teilunterkellert und hat einen nicht ausgebauten Dachraum sowie außen liegende Toiletten mit Heizungsraum. Aufgrund baulicher und haustechnischer Mängel und Brandschutzmängel soll das leerstehende Gebäude grundhaft saniert werden: energetisch, baulich, konstruktiv und gebäudetechnisch, um eine Wiederaufnahme als Gastronomie- und Kulturstätte zu ermöglichen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe I umfasst Grundlagenermittlung, Vorentwurf, Entwurf, Ausführungsplanung (50%) und Vergabevorbereitung (50%). Stufe II umfasst Genehmigungsplanung, restliche Ausführungsplanung, Vergabe, Objektüberwachung und -betreuung. Die CAD-Richtlinie der Stadt Offenbach ist anzuwenden, ein Planserver wird bereitgestellt.E31.1 Fachplanung TGA-M; Sanierung MDH - 1. Teilmaßnahme (A1.2)
EinkaufBerlinSanierung Max-Delbrück-Haus (MDH bzw. Haus 31.1) - Vergabe der Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß HOAI §55, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß HOAI §53 LP5-LP9. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen für die Abbrucharbeiten der v.g. Anlagengruppen, die dazugehörigen Interimsmaßnahmen sowie für die Erneuerung der v.g. Anlagengruppen im Gebäude als auch die Sanierung von Grundleitungen unterhalb der Bodenplatte und im Bereich der Außenanlagen. Grundlage der geplanten Maßnahmen bilden insbesondere eine Machbarkeitsstudie, ein Konzept zur "Grund- und Energetischen Sanierung Max-Delbrück" aus dem Jahr 2022 sowie die derzeit noch in Erstellung befindliche Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Das Vorhaben wird zu wesentlichen Teilen aus Zuwendungsmitteln des Bundes (90%) und des Landes (10%) sowie aus Drittmitteln finanziert. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme i.S. §44 BHO nach RZBau; das BBR ist mit Prüf- bzw. Kontrolltätigkeiten betraut. Das MDH ist das größte Forschungsgebäude auf dem Campus Berlin-Buch des Max-Delbrück-Center (NUF 10.700 qm), "Herzstück" der wissenschaftlichen Forschung am MDC mit rd. 50% der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Das Haus ist Teil des Gebäudekomplexes 31 (31.1, 31.2 und externe Technikzentrale 31.3). Es wurde 1980 in Betrieb genommen, in den 90er Jahren ein erstes Mal saniert. Das Gebäude wurde als Stahlbetonfertigteilbau im 7,20 m-Raster nach dem System "SK Berlin" errichtet. Die Investitionsgüter (Laborausstattung, Ausbau) haben ihre Lebensdauer überschritten. Mit dem Hauptanteil an Laborfläche ist das Gebäude zudem der größte Energieverbraucher des MDC. Vor dem Hintergrund der Energiewende und künftigen Änderung der Gesetzeslage ist eine signifikante Senkung des Energieverbrauchs unabdingbar. Daher soll das Haus 2024-2031 schrittweise (in 2 Teilbaumaßnahmen) saniert und dabei eine Reduktion des Energieverbrauchs um bis zu 65% erreicht werden. Da die größte Herausforderung bei der Sanierung von Forschungsgebäuden der hohe Energiebedarf ist, insb. der raumlufttechnischen Anlagen (80% des Verbrauchs), wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um ein innovatives Konzept für einen neuen Laborstandard zu entwickeln und eine Senkung der CO2-Emissionen und Energiekosten zu erreichen. Ziel ist, durch Anpassung der raumstrukturellen Organisation und der Workflows in Partizipation mit den Arbeitsgruppen sowie Optimierung der Strömungstechnik im Labor den Luftwechsel so weit zu senken, dass das Gebäude langfristig mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. 2025-2029 ist die Umsetzung der 1. Teilbaumaßnahme mit den Bauabschnitten vorgesehen. Im 1. BA wurde bereits auf einer Teilfläche A1.1 ein Demonstrator-Labor vorzeitig errichtet werden, um das effektive Zusammenspiel neuer Technologien zu prüfen, prognostizierte Einsparpotentiale zu verifizieren und die Nutzerzufriedenheit zu hinterfragen. Die Erkenntnisse sollen für die weiteren Bauabschnitte genutzt werden. Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen die Teilbaumaßnahme A1 (entspricht der Hälfte des Gebäudes, die andere Hälfte des Gebäudes bleibt in Betrieb): - Entkernung (Rückbau bis auf die tragenden Bauteile) - Grundsanierung (Erneuerung Dachabdichtung/extensive Begrünung, Oberflächen [Wände, Böden, Decken], Labormöbel); - Energetische Sanierung (u.a. Erneuerung RLT-Anlagen, Ausbau Warmwassernetz, Optimierung Beleuchtung, Installation Photovoltaik); - Erneuerung IT-Infrastruktur und Elektronetz; - Raumstrukturelle Optimierungen (ohne Nutzungsänderungen). Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau); 2. BGF A1 ca. 11.250 qm; NUF A1 ca. 5.510qm, 3. Geschätzte Kosten für Teilmaßnahme A1 KGr 400 nach DIN 276 gesamt: rd. 17,8 Mio. EUR netto (inkl. Labortechnik); geschätzte Kosten für die ausgeschriebenen Maßnahmen in den KGr 410-430, 470-480 (incl. Abbruch und Grundleitungen), nach DIN 276: rd. 9,1 Mio. EUR netto (Basis vorläufige KoBe Stand 02/2026, derzeit in finaler Aufstellung) Die beabsichtigte Vergabe umfasst die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gem. HOAI §53/Anlage 15.2 ab LP5-LP9. Aufgabe ist der Austausch veralteter Technik und die Anpassung der Verteilungsstruktur auf die neue Grundrissorganisation. Speziell betroffen sind u.a. folgende Anlagen/Anlagenteile (incl. erforderlicher Rückbauarbeiten und Interimsmaßnahmen): Anlagengruppe 1: Ausbau Warmwassererzeugungs- und Verteilanlage, Umstellung auf dezentrale Warmwasserversorgung, Sanierung von Grundleitungen Anlagengruppe 2: Anpassung Raumtemperaturregelung; Anlagengruppe 3: Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen, innovative Raumluftführung; Anlagengruppe 7: Anpassungen im Bereich Technische Gase und Feuerlöschanlage Anlagengruppe 8: Anpassungen im Bereich Gebäudeautomation. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die 1. Teilmaßnahme (A1): Grundleistungen LP5-LP9 (soweit erforderlich) sowie ausgewählte besondere Leistungen. Die Planung der LP1-LP4 soll zum Zeitpunkt der Beauftragung abgeschlossen sein und als Grundlage für die weiterführende Planung dienen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. II.2.11). Optionale Leistungen: s. Ziffer II.2.11. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 07/2026 2. bauliche Realisierung 1. Teilmaßnahme A1: 01/2027 bis 03/2030 (incl. Inbetriebnahmen und Abnahmen) 3. Projektabschluss: im NachgangFachplanerbüro TGA HLS
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Staatliches Bauamt BayreuthBayreuthBauphysik mit Bau- und Raumakustik für den Neubau von einem Sitzungssaalgebäude der Justiz in Hof.DKRZ Abwärme Planung TGA
Universität HamburgHamburgFrist: 17. JuliDie Universität Hamburg (im Folgenden ?UHH?) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Am Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) fällt durch den Betrieb der Hochleistungsrechner ganzjährig Abwärme an. Ein Teil dieser Abwärme wird bereits heute in den unmittelbar benachbarten Chemiegebäuden in der Bundesstraße 45 genutzt. Das geplante Vorhaben setzt auf dieser bestehenden Teilnutzung auf und verfolgt das Ziel, die Abwärmenutzung auf weitere Gebäude des Campus Bundesstraße der Universität Hamburg auszuweiten. Hierzu sollen zusätzliche Liegenschaften an ein erweitertes Wärmeversorgungssystem angeschlossen werden, sodass die am DKRZ anfallende Wärmeenergie künftig in größerem Umfang vor Ort genutzt werden kann. Der Projektansatz verbindet damit eine vorhandene technische Infrastruktur mit dem Ziel einer effizienteren und nachhaltigeren Wärmeversorgung im universitären Umfeld. Gleichzeitig besitzt das Vorhaben Modellcharakter, da es die Weiterentwicklung einer bestehenden Abwärmenutzung aus einem Rechenzentrum in Richtung eines kleineren Nahwärmesystems im städtischen Bestand erprobt. Im Ergebnis dieses Verfahrens soll ein leistungsstarker Partner zur Planung des oben beschriebenen Projektes gewonnen werden. Detaillierte Informationen zum Projekt sind dem angehängten Projektsteckbrief zu entnehmen. DKRZ_Abwärme_Planung_TGAPlanungsleistungen "Neubau Versuchshalle IST'' - TGA
Institut für Solarenergieforschung GmbHEmmerthalPlanungsleistungen TGA (Anlagengruppen 1-8 nach §55 HOAI 2021) für Neubau einer Forschungshalle mit Büroräumen am Standort Emmerthal. Gesamtbudget: 6 Mio. Euro netto, Fertigstellung bis 31.12.2028 (inkl. LPH 8). LPH 1-2 bereits erbracht. Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik, Baugrund, Vermessung bereits beauftragt; Objekt- und Freianlagenplanung werden parallel vergeben. Optional: zusätzliche Planungsleistungen bei Herauslösung von Gewerken.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Stadt Offenbach am Main.
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