Mainova AGFrankfurt am Main
Vorinformation zur Ausschreibung von Planungsleistungen zur Sanierung von Umspannwerken der Mainova AG
Diese Ankündigung dient der ersten Information über eine langfristige Ausschreibung für Planungs- und Ingenieurdienstleistungen und angrenzenden Tätigkeiten im Umfeld der Sanierung der Umspannwerke durch die Mainova AG. Als Ergebnis der Ausschreibung möchte die Mainova AG Rahmenverträge über eine Laufzeit von bis zu acht Jahren mit mehrer...
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Bauüberwachung
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Inhalt auf einen Blick
Diese Ankündigung dient der ersten Information über eine langfristige Ausschreibung für Planungs- und Ingenieurdienstleistungen und angrenzenden Tätigkeiten im Umfeld der Sanierung der Umspannwerke durch die Mainova AG. Als Ergebnis der Ausschreibung möchte die Mainova AG Rahmenverträge über eine Laufzeit von bis zu acht Jahren mit meh...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Mainova AG
- Veröffentlicht:
- 13. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Diese Ankündigung dient der ersten Information über eine langfristige Ausschreibung für Planungs- und Ingenieurdienstleistungen und angrenzenden Tätigkeiten im Umfeld der Sanierung der Umspannwerke durch die Mainova AG. Als Ergebnis der Ausschreibung möchte die Mainova AG Rahmenverträge über eine Laufzeit von bis zu acht Jahren mit mehreren bezuschlagten Unternehmen im Sinne von strategischen Partnerschaften eingehen. Diese Ausschreibung erfolgt für Planungs- und Ingenieursdienstleistungen zur Sanierung von ca. 30 Umspannwerken im Großraum Frankfurt am Main. Die hier angekündigte Ausschreibung erfolgt gemäß den Regeln der SektVO. Alle zur Verfügung gestellten Informationen bilden den Wissensstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ab. Anfang Mai 2026 informierte die Mainova AG mit dem „Lieferantendialog“ über die anstehenden Projekte und die dafür erforderlichen Planungs-/Ingenieurdienst- sowie Bau- und Lieferleistungen. Die dort geteilten Informationen stellen wir Ihnen auf unserer Homepage unter nachfolgendem Link barrierefrei zur Verfügung: https://www.mainova.de/de/ihre-mainova/ueber-uns/profil/einkauf-und-zentrale-dienste Die angekündigte Ausschreibung umfasst die erforderlichen Planungs- und Ingenieurdienstleistungen zur Sanierung von Umspannwerken: - Machbarkeitsstudien (in Anlehnung an die Leistungsphasen 1-2 der HOAI), - Weiterführende Planung (in Anlehnung an die Leistungsphasen 3-4 der HOAI), - Unterstützung der Mainova AG bei der Qualitätssicherung der ausführenden Totalunternehmer (im Rahmen der und in Anlehnung an die Leistungsphasen 5-7 der HOAI) - Bauoberleitung/Bauüberwachung (in Anlehnung an die Leistungsphase 8 der HOAI) Die Mainova AG wird daher im Oktober 2026 Rahmenverträge über eine Laufzeit von bis zu acht Jahren für projektorientierte Planungs- und Ingenieurdienstleistungen mit Fokus auf Sanierungsgeschäft im Umspannwerksbereich im laufenden Betrieb gemäß SektVO ausschreiben. Im ersten Schritt wird ein Qualifizierungssystem zur Feststellung der Eignung der Dienstleister durchgeführt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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10- Mainova AGFrankfurt am MainFrist: 14. Aug.
Vorinformation zur Ausschreibung von Planungsleistungen zur Sanierung von Umspannwerken der Mainova AG
Diese Ankündigung dient der ersten Information über eine langfristige Ausschreibung für Planungs- und Ingenieurdienstleistungen und angrenzenden Tätigkeiten im Umfeld der Sanierung der Umspannwerke durch die Mainova AG. Als Ergebnis der Ausschreibung möchte die Mainova AG Rahmenverträge über eine Laufzeit von bis zu acht Jahren mit mehreren bezuschlagten Unternehmen im Sinne von strategischen Partnerschaften eingehen. Diese Ausschreibung erfolgt für Planungs- und Ingenieursdienstleistungen zur Sanierung von ca. 30 Umspannwerken im Großraum Frankfurt am Main. Die hier angekündigte Ausschreibung erfolgt gemäß den Regeln der SektVO. Alle zur Verfügung gestellten Informationen bilden den Wissensstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ab. Anfang Mai 2026 informierte die Mainova AG mit dem „Lieferantendialog“ über die anstehenden Projekte und die dafür erforderlichen Planungs-/Ingenieurdienst- sowie Bau- und Lieferleistungen. Die dort geteilten Informationen stellen wir Ihnen auf unserer Homepage unter nachfolgendem Link barrierefrei zur Verfügung: https://www.mainova.de/de/ihre-mainova/ueber-uns/profil/einkauf-und-zentrale-dienste Die angekündigte Ausschreibung umfasst die erforderlichen Planungs- und Ingenieurdienstleistungen zur Sanierung von Umspannwerken: - Machbarkeitsstudien (in Anlehnung an die Leistungsphasen 1-2 der HOAI), - Weiterführende Planung (in Anlehnung an die Leistungsphasen 3-4 der HOAI), - Unterstützung der Mainova AG bei der Qualitätssicherung der ausführenden Totalunternehmer (im Rahmen der und in Anlehnung an die Leistungsphasen 5-7 der HOAI) - Bauoberleitung/Bauüberwachung (in Anlehnung an die Leistungsphase 8 der HOAI) Die Mainova AG wird daher im Oktober 2026 Rahmenverträge über eine Laufzeit von bis zu acht Jahren für projektorientierte Planungs- und Ingenieurdienstleistungen mit Fokus auf Sanierungsgeschäft im Umspannwerksbereich im laufenden Betrieb gemäß SektVO ausschreiben. Im ersten Schritt wird ein Qualifizierungssystem zur Feststellung der Eignung der Dienstleister durchgeführt. - Mainova AGFrankfurt am MainFrist: 30. Dez.
Vorinformation zur Ausschreibung von Planungsleistungen zur Sanierung von Umspannwerken der Maino...
Diese Ankündigung dient der ersten Information über eine langfristige Ausschreibung für Planungs- und Ingenieurdienstleistungen und angrenzenden Tätigkeiten im Umfeld der Sanierung der Umspannwerke durch die Mainova AG. Als Ergebnis der Ausschreibung möchte die Mainova AG Rahmenverträge über eine Laufzeit von bis zu acht Jahren mit mehreren bezuschlagten Unternehmen im Sinne von strategischen Partnerschaften eingehen. Diese Ausschreibung erfolgt für Planungs- und Ingenieursdienstleistungen zur Sanierung von ca. 30 Umspannwerken im Großraum Frankfurt am Main. Die hier angekündigte Ausschreibung erfolgt gemäß den Regeln der SektVO. Alle zur Verfügung gestellten Informationen bilden den Wissensstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ab. Anfang Mai 2026 informierte die Mainova AG mit dem „Lieferantendialog“ über die anstehenden Projekte und die dafür erforderlichen Planungs-/Ingenieurdienst- sowie Bau- und Lieferleistungen. Die dort geteilten Informationen stellen wir Ihnen auf unserer Homepage unter nachfolgendem Link barrierefrei zur Verfügung: https://www.mainova.de/de/ihre-mainova/ueber-uns/profil/einkauf-und-zentrale-dienste Die angekündigte Ausschreibung umfasst die erforderlichen Planungs- und Ingenieurdienstleistungen zur Sanierung von Umspannwerken: - Machbarkeitsstudien (in Anlehnung an die Leistungsphasen 1-2 der HOAI), - Weiterführende Planung (in Anlehnung an die Leistungsphasen 3-4 der HOAI), - Unterstützung der Mainova AG bei der Qualitätssicherung der ausführenden Totalunternehmer (im Rahmen der und in Anlehnung an die Leistungsphasen 5-7 der HOAI) - Bauoberleitung/Bauüberwachung (in Anlehnung an die Leistungsphase 8 der HOAI) Die Mainova AG wird daher im Oktober 2026 Rahmenverträge über eine Laufzeit von bis zu acht Jahren für projektorientierte Planungs- und Ingenieurdienstleistungen mit Fokus auf Sanierungsgeschäft im Umspannwerksbereich im laufenden Betrieb gemäß SektVO ausschreiben. Im ersten Schritt wird ein Qualifizierungssystem zur Feststellung der Eignung der Dienstleister durchgeführt. - Verbandsgemeinde Saarburg-KellFrist: 17. Juni
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung zur Sanierung der Mehrzweckhalle in 54451 Irsch
Die Ortsgemeinde Irsch beabsichtigt die Sanierung der bestehenden Mehrzweckhalle auf dem Grundstück der Gemarkung Irsch, Flur 42, Nr. 91 (siehe auch beigefügte Lagepläne 1:1000 und 1:2000). Ziel der Sanierung ist es, die bauliche Substanz der Halle zu erhalten sowie deren Funktionalität und Energieeffizienz zu verbessern, um langfristig eine nachhaltige Nutzung zu gewährleisten. Die Mehrzweckhalle ist ein zentraler Bestandteil des örtlichen Vereins- und Sportlebens. Sie wird für verschiedene Veranstaltungen genutzt, wie z. B. Sportwettkämpfe, kulturelle Events, Versammlungen und Feierlichkeiten. Um eine dauerhafte und effiziente Nutzung sicherzustellen, sind umfangreiche Renovierungsmaßnahmen erforderlich. Die Halle wurde im Jahr 1987 erbaut. Es wurden bislang keine größeren Renovierungen durchgeführt. In den letzten Jahren traten diverse bauliche Mängel und technische Defizite auf, die den Betrieb und die Sicherheit beeinträchtigen. Die Sanierung verfolgt mehrere Hauptziele: Erhalt und Modernisierung der Bausubstanz: Das Gebäude soll durch eine umfassende Fassaden-, Fenster- und Dachsanierung - insbesondere aus energetischer Sicht – saniert werden. Steigerung der Energieeffizienz: Durch den Einbau moderner Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen sowie durch die Verbesserung der Dämmung soll der Energieverbrauch gesenkt werden. Dies trägt nicht nur zur Kostensenkung bei, sondern auch zum Umweltschutz. Die Gebäudeplanung wird derzeit ausgeschrieben. Das zu beauftragende Architekturbüro hat zukünftig die Oberbauleitung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf brutto 3.701,320,91 € und basieren auf dem Stand der Kostenberechnung nach der Leistungsphase 3 vom 10.03.2025. Bisher wurden die Leistungsphasen 1 bis 3 erbracht. Ein Architekturbüro war im Vorfeld mit den Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3 HOAI für das Projekt befasst. Im Ergebnis der bisherigen Bearbeitung wurde eine Baugenehmigung erteilt. Sämtliche für die weitere Bearbeitung relevanten Unterlagen und Erkenntnisse aus der bisherigen Planung (Schallschutzgutachten, Brandschutzplan, Brandschutzgutachten, und Baugenehmigung) werden dem künftig beauftragten Büro nach Zuschlagserteilung vollständig zur Verfügung gestellt. Die Baugenehmigung mit allen Auflagen ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Ausschreibung umfasst die Leistungsphasen 5-9 der Gebäudeplanung gem. §§ 34 ff HOAI. - Verbandsgemeinde DaunDaun
Energetische Sanierung MZH Wallenborn, Los 2 - Planungsleistung der Technischen Ausrüstung
Die energetische Sanierung umfasst die Überarbeitung der Gebäudehülle, dies betrifft die Dämmung der Fassade sowie den Austausch aller Fenster- und Außentüren. Die Flach- und Pultdächer der Nebenräume, mit einer Gesamtfläche von ca. 495 m², werden ebenso energetisch saniert. Das Hauptdach der Sporthalle besteht aus einem Walmdach, welches nicht saniert wird. Die energetische Zonierung endet mit der Dämmung in der obersten Geschossdecke, folglich direkt über der Kehlbalkendecke der Sporthalle. Die energetische Sanierung beinhaltet zudem den Einbau einer neuen Heizungsanlage und einer neuen Lüftungsanlage für die Nebenräume, die Maßnahmen der Technischen Ausrüstung werden im Anschluss näher beschrieben. Die energetische Sanierung wird während des Schulbetriebs ausgeführt, daher sind sicherheitsrelevante besondere Aspekte zu berücksichtigen. Für die Planungsaufgabe sind die einschlägigen Vorschriften und Normen für Sport- und Versammlungsstätten zu beachten. Weiterhin sind die Vorgaben der Unfallkasse Rheinland-Pfalz zu berücksichtigen. Zusätzliche Information: Eine Sanierung im Innenbereich soll parallel abgewickelt werden, diese Planungsleistungen werden gesondert in einem anderen Verfahren ausgeschrieben, bzw. als Auftragserweiterung erfolgen. Die energetische Sanierung umfasst in der Technischen Ausrüstung nachfolgend beschriebene Leistungen: Das Heizsystem wird als Luft-Wasser-Wärmepumpe ausgelegt und beinhaltet die Versorgung der Sporthalle und der Nebenräume. Das angebaute Vereinsheim ist nicht Planungsbestandteil der energetischen Sanierung, jedoch die Wärmeversorgung, welche aus dem Technikraum der Halle erfolgt. Darüber hinaus ist die Wärmeenergie für einen Warmwasserspeicher über die Luft-Wasser-Wärmepumpe sicherzustellen. Die erforderliche Einbindung der Trinkwassererwärmung ist Planungsbestandteil. Vorhanden ist ein 800 l Speicher mit Frischwasserstation aus dem Jahr 2023. Im Jahr 2024 wurde ein Öl-Brennwertkessel zur Beheizung der Halle, der Nebenräume, des Foyers und des Vereinsheims errichtet, welcher in das Gesamtkonzept einzubeziehen ist. Die genaue Definition erfolgt anhand einer Schnittstellenfestlegung in der Grundlagenplanung. Die Beheizung der Sporthalle ist über Deckenstrahlplatten auszulegen. Im Zuge der Planungsleistungen zur energetischen Sanierung sind in den Nebenräumen die Heizflächen nach Bedarf als Niedertemperaturheizkörper umzurüsten. Die Nebenräume bestehen aus Umkleiden, Dusch- und Waschräumen, Verkehrsflächen sowie Räume des Mehrzweckbereichs. Ein hydraulischer Abgleich des Heizsystems wird vom Fördermittelgeber vorausgesetzt. Die Raumlufttechnik für die Nebenräume ist ebenso eine Planungsleistung der energetischen Sanierung. Für den Mehrzweckbereich, die WC-Anlagen, den Haupteingang und die Küche ist eine wirtschaftliche Grundlüftung vorzusehen. Zur Steuerung der bestehenden Lüftungsanlage der Sporthalle ist eine Siemens SYNCO-Regelung verbaut, welche auch weiterhin bestehen bleiben muss. Eine neue Steuerung/Regelung zur Einbindung der technischen Komponenten (Heizung/Lüftung) gehört zum Umfang der Planungsleistung. Besondere Leistungen: Eine Überprüfung, ob und in welcher Größenordnung eine Photovoltaikanlage erforderlich wird, soll der TGA-Fachplaner für die Flach- und Pultdächer nach dem Landessolargesetz (LSolarG) durchführen. Die zu sanierenden Flach- und Pultdächer betragen insgesamt ca. 495 m². Sofern eine PV-Anlage zur Ausführung kommt, wird diese optionale Leistung beim TGA-Fachplaner abgerufen. Diese besondere Leistung wird in Los 2 angefragt, hierbei sollen zwei Berechnungen zur Rentierlichkeit von unterschiedlich großen Anlagen durchgeführt werden. Die Leistungen werden wie folgt ausgeschrieben: - Los 1: Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9, - Los 2: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung – Anlagengruppen (ALG) Heizungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Elektroanlagen und die Gebäudeautomation gemäß § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Die Planung soll zügig erfolgen. Die Genehmigungsplanung ist bis spätestens 01.10.2026 (Leistungsphase 4) zu erstellen. Mit der Bauausführung soll Anfang 2027 begonnen werden; diese ist spätestens am 15.09.2028 abzuschließen. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Tragwerksplanung für Teilbereiche der Maßnahme wird gegebenenfalls gesondert ausgeschrieben. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 2 – Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung -Anlagengruppen (ALG) Heizungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Elektroanlagen und die Gebäudeautomation gemäß § 55 HOAI, in den Leistungsphasen 1-9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, im zweiten Schritt die Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. - Verbandsgemeinde DaunDaun
Energetische Sanierung MZH Wallenborn, Los 2 - Planungsleistung der Technischen Ausrüstung
Die energetische Sanierung umfasst die Überarbeitung der Gebäudehülle, dies betrifft die Dämmung der Fassade sowie den Austausch aller Fenster- und Außentüren. Die Flach- und Pultdächer der Nebenräume, mit einer Gesamtfläche von ca. 495 m², werden ebenso energetisch saniert. Das Hauptdach der Sporthalle besteht aus einem Walmdach, welches nicht saniert wird. Die energetische Zonierung endet mit der Dämmung in der obersten Geschossdecke, folglich direkt über der Kehlbalkendecke der Sporthalle. Die energetische Sanierung beinhaltet zudem den Einbau einer neuen Heizungsanlage und einer neuen Lüftungsanlage für die Nebenräume, die Maßnahmen der Technischen Ausrüstung werden im Anschluss näher beschrieben. Die energetische Sanierung wird während des Schulbetriebs ausgeführt, daher sind sicherheitsrelevante besondere Aspekte zu berücksichtigen. Für die Planungsaufgabe sind die einschlägigen Vorschriften und Normen für Sport- und Versammlungsstätten zu beachten. Weiterhin sind die Vorgaben der Unfallkasse Rheinland-Pfalz zu berücksichtigen. Zusätzliche Information: Eine Sanierung im Innenbereich soll parallel abgewickelt werden, diese Planungsleistungen werden gesondert in einem anderen Verfahren ausgeschrieben, bzw. als Auftragserweiterung erfolgen. Die energetische Sanierung umfasst in der Technischen Ausrüstung nachfolgend beschriebene Leistungen: Das Heizsystem wird als Luft-Wasser-Wärmepumpe ausgelegt und beinhaltet die Versorgung der Sporthalle und der Nebenräume. Das angebaute Vereinsheim ist nicht Planungsbestandteil der energetischen Sanierung, jedoch die Wärmeversorgung, welche aus dem Technikraum der Halle erfolgt. Darüber hinaus ist die Wärmeenergie für einen Warmwasserspeicher über die Luft-Wasser-Wärmepumpe sicherzustellen. Die erforderliche Einbindung der Trinkwassererwärmung ist Planungsbestandteil. Vorhanden ist ein 800 l Speicher mit Frischwasserstation aus dem Jahr 2023. Im Jahr 2024 wurde ein Öl-Brennwertkessel zur Beheizung der Halle, der Nebenräume, des Foyers und des Vereinsheims errichtet, welcher in das Gesamtkonzept einzubeziehen ist. Die genaue Definition erfolgt anhand einer Schnittstellenfestlegung in der Grundlagenplanung. Die Beheizung der Sporthalle ist über Deckenstrahlplatten auszulegen. Im Zuge der Planungsleistungen zur energetischen Sanierung sind in den Nebenräumen die Heizflächen nach Bedarf als Niedertemperaturheizkörper umzurüsten. Die Nebenräume bestehen aus Umkleiden, Dusch- und Waschräumen, Verkehrsflächen sowie Räume des Mehrzweckbereichs. Ein hydraulischer Abgleich des Heizsystems wird vom Fördermittelgeber vorausgesetzt. Die Raumlufttechnik für die Nebenräume ist ebenso eine Planungsleistung der energetischen Sanierung. Für den Mehrzweckbereich, die WC-Anlagen, den Haupteingang und die Küche ist eine wirtschaftliche Grundlüftung vorzusehen. Zur Steuerung der bestehenden Lüftungsanlage der Sporthalle ist eine Siemens SYNCO-Regelung verbaut, welche auch weiterhin bestehen bleiben muss. Eine neue Steuerung/Regelung zur Einbindung der technischen Komponenten (Heizung/Lüftung) gehört zum Umfang der Planungsleistung. Besondere Leistungen: Eine Überprüfung, ob und in welcher Größenordnung eine Photovoltaikanlage erforderlich wird, soll der TGA-Fachplaner für die Flach- und Pultdächer nach dem Landessolargesetz (LSolarG) durchführen. Die zu sanierenden Flach- und Pultdächer betragen insgesamt ca. 495 m². Sofern eine PV-Anlage zur Ausführung kommt, wird diese optionale Leistung beim TGA-Fachplaner abgerufen. Diese besondere Leistung wird in Los 2 angefragt, hierbei sollen zwei Berechnungen zur Rentierlichkeit von unterschiedlich großen Anlagen durchgeführt werden. Die Leistungen werden wie folgt ausgeschrieben: - Los 1: Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9, - Los 2: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung – Anlagengruppen (ALG) Heizungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Elektroanlagen und die Gebäudeautomation gemäß § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Die Planung soll zügig erfolgen. Die Genehmigungsplanung ist bis spätestens 01.10.2026 (Leistungsphase 4) zu erstellen. Mit der Bauausführung soll Anfang 2027 begonnen werden; diese ist spätestens am 15.09.2028 abzuschließen. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Tragwerksplanung für Teilbereiche der Maßnahme wird gegebenenfalls gesondert ausgeschrieben. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 2 – Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung -Anlagengruppen (ALG) Heizungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Elektroanlagen und die Gebäudeautomation gemäß § 55 HOAI, in den Leistungsphasen 1-9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, im zweiten Schritt die Leistungsphasen 5-9 beauftragt werden. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzen
SLUB Zentralbibliothek - Umbau und Sanierung Objektplanung Gebäude
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt eine Gesamtsanierung der Zentralbibliothek. Die Zentralbibliothek hat sich seit der Eröffnung zu einem hochfrequentierten Wissensstandort und zentralem Arbeitsplatzpool für Wissenschaft und Lehre entwickelt. Öffnungszeiten von täglich bis zu 16 Stunden haben Bauwerk und technische Anlagen in den letzten Jahren stark gefordert. Damit einhergehende Beschränkungen für die Wartung, Pflege und Instandhaltung begründen den hohen Verschleißgrad v.a. der technischen Anlagen. Die Sanierung des Gebäudes ist damit dringend erforderlich. Zur Ermittlung des Sanierungsbedarfes wurden die vorhandenen Bestandsunterlagen im Rahmen weiterer Bestandsermittlungen ergänzt. Auf Basis des Betriebskonzeptes und der Bestandsermittlung wurden mit der Erstellung der EW-Bau erforderliche Maßnahmen zum Umbau und zur Sanierung geplant und zur Genehmigung vorgelegt. Die EW-Bau befindet sich aktuell in der Prüfung. Die Bedeutung der Zentralbibliothek für den Universitätsbetrieb und die außeruniversitäre Nutzung erfordern die Aufrechterhaltung des Betriebes während der Bauzeit. Die Betreibung muss abschnittsweise angepasst und sichergestellt werden. Während der Bauzeit wird die öffentliche Nutzung in Interimsstandorte ausgelagert und im Gebäude der Dienstbetrieb aufrechterhalten. Für die temporäre Auslagerung von Nutzungen stehen auf weiteren Liegenschaften Interimsflächen zur Verfügung. In einer parallel laufenden Maßnahme wird der Ausbau dieser Flächen entsprechend den Anforderungen aus der Baumaßnahme Zentralbibliothek geplant. Die Planung der externen Interime ist nicht Bestandteil dieses VgV. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens ist das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10. Die Leistungserbringung erstreckt sich von der Leistungsphase 5 bis 9 HOAI, in Verbindung mit besonderen Leistungen für die Sanierung und den Umbau des bestehenden Gebäudes SLUB Zentralbibliothek. Die Beauftragung der Leistungsstufen erfolgt stufenweise. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung - Deutsche Welle, Standort BonnBonn
Teamworkshops, Coachings und Leadership-Themen, in Bonn und Berlin
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss mehrerer Rahmenverträge über die Durchführung von Coachingmaßnahmen , Teamworkshops und Workshops mit Leadershipthemen, nach einer Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb. Ziel der Ausschreibung ist es, mit je drei Anbietern pro Los - ob remote oder vor Ort - zusammenzuarbeiten. Die Rahmenvertragspartner sollen insbesondere bei der weiteren Entwicklung der Führungs- und Unternehmenskultur der Deutschen Welle gezielt durch passgenaue Coaching- und Teamentwicklungsmaßnahmen eine begleitende Rolle einnehmen. Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose: Los 1 Teamworkshops Los 2 Coachings Los 3 Leadership-Themen Die geplante Laufzeit der Rahmenverträge für Los 1 und Los 2 ist vom 15. August 2026 bis 14. August 2028 (feste Laufzeit) mit der Option, die Verträge je zwei Mal um je ein Jahr zu verlängern (bis spätestens 14. August 2030). Die geplante Laufzeit des Rahmenvertrags für Los 3 ist spätestens vom 26. Juni 2026 bis 25. Juni 2028 (feste Laufzeit) plus einer Verlängerungsoption von einem Jahr bis 25. Juni 2029 und einer weiteren Verlängerungsoption vom 26. Juni 2029 bis maximal 14. August 2030 geplant. Aufgrund betriebsinterner Anforderungen kann sich innerhalb der einzelnen Positionen Mehr- oder Minderbedarf ergeben. Es besteht keine Abnahmeverpflichtung über die Mindestabnahmemengen hinaus. In diesem Verfahren handelt es sich um ein mehrstufiges Verfahren, welches aus dem sog. Teilnahmewettbewerb (1. Phase) , der Angebotsphase (2.Phase) besteht. Im Rahmen von Verhandlungsverfahren (mit oder ohne Teilnahmewettbewerb) behält sich die Deutsche Welle vor, den Zuschlag gemäß §17 Abs. 11 VgV ohne vorherige Verhandlungen auf das Erstangebot zu erteilen. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden den Bewerbern alle Unterlagen und Informationen zur Verfügung gestellt, die für eine Entscheidung hinsichtlich einer Beteiligung an dem Vergabeverfahren erforderlich sind. Dies erfolgt zu rein informativen Zwecken im Sinne des vergaberechtlichen Transparenzgebotes. In dieser Phase des Verfahrens sind lediglich die zur Beurteilung der Eignung (Leistungsfähigkeit) der Unternehmen geforderten Unterlagen einzureichen. Hierzu sind die in der Checkliste für den Teilnahmewettbewerb in dem Vergabeportal "Zusammenstellung einzureichender Unterlagen" (CSX 43) einzureichen. - Stadtwerke LandshutLandshutFrist: 06. Aug.
TNW HLS Stadtwerke Landshut Sukzessive Sanierung Hallenbad Landshut
Die Stadtwerke Landshut als kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Landshut betreiben das Stadtbad in der Dammstraße 28, 84034 Landshut. Das zugehörige Hallenbad wurde Anfang der 1970er Jahre errichtet und umfasst ein Mehrzweckbecken mit Schwimmbereich, Sprunggrube und Nichtschwimmerbereich sowie ein Lehrschwimmbecken, großzügige Umkleide- und Sanitärbereiche, einen Saunabereich sowie einen Gastronomiebereich. Das Einzugsgebiet erstreckt sich über die Stadt Landshut sowie nahezu den gesamten Landkreis Landshut. Im Jahr 2024 verzeichnete das Hallenbad durchschnittlich rund 340 Besucher täglich. Trotz verschiedener Sanierungsmaßnahmen in der Vergangenheit weist das Hallenbad in nahezu allen baulichen und technischen Bereichen erheblichen Sanierungs- und Instandsetzungsbedarf auf. Insbesondere die Dachkonstruktion, die Gebäudehülle, die Badeplatte, die Sanitär- und Umkleidebereich sowie die gesamte gebäudetechnische Infrastruktur (Lüftung, Heizung, Elektro, Aufbereitungsanlage) erfordern eine grundlegende Erneuerung. Die Beckenanlage hingegen wurde im Jahr 2005 durch eine Edelstahlauskleidung saniert und befindet sich in einem guten Zustand. Sowohl das Mehrzweckbecken als auch das Lehrschwimmbecken weisen keine Korrosionsspuren oder Undichtigkeiten auf, sodass die Edelstahlbecken eine weitere Nutzungsdauer von mehr als 20 Jahren erwarten lassen und keine grundlegende Sanierung der Beckenanlage erforderlich sein sollte. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs planen die Stadtwerke Landshut die Sanierung des Hallenbads als sukzessive Gesamtmaßnahme. Der Fokus der Sanierungsmaßnahme liegt vorrangig auf dem technisch und baulich notwendigen Sanierungsbedarf, der für den langfristigen Erhalt und den weiteren Betrieb des Hallenbades zwingend erforderlich ist. Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung werden im Zuge der weiteren Planung in Abhängigkeit zu den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln geprüft und ggf. in das Gesamtkonzept integriert. Im Vorfeld wurde ein Sanierungskonzept erarbeitet, welches den Vergabeunterlagen beigefügt wird. Bauabschnitte: Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahme soll in insgesamt sieben Bauabschnitten erfolgen, um die Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum zu reduzieren. Die einzelnen Baumaßnahmen sind dabei so zu planen, dass sie jeweils während der Sommersaison in der Schließzeit des Hallenbades durchgeführt werden können, sodass ein vollständiger Ausfall einer kompletten Betriebssaison vermieden wird. Derzeit wird von einer Aufteilung in sieben Bauabschnitten ausgegangen, wobei sich eine Anpassung der Bauabschnitte im Zuge der weiteren Planung vorbehalten wird: - BA 1 - Sanierung Dach, Decke und Fassade - BA 2 - Sanierung Badeplatte - BA 3 - Betoninstandsetzung - BA 4 - Sanierung Duschen und Umkleiden - BA 5 - Sanierung Eingangsbereich und Gastronomie - BA 6 - Sanierung Technik - BA 7 - Sanierung Sauna Termine: Der Planungsbeginn für die Gesamtmaßnahme ist für 2026/2027 vorgesehen. Die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-5 sind dabei als zusammenhängende Gesamtmaßnahme über alle Bauabschnitte zu erbringen, um die erforderlichen Schnittstellen und Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Bauabschnitten von Beginn an koordiniert zu berücksichtigen. Ab Leistungsphase 6 erfolgt die Ausführungsvorbereitung und Ausführung abschnittsweise gemäß der vorgesehenen Bauabschnittseinteilung, wobei die einzelnen Bauabschnitte jeweils während der Sommersaison in den Schließzeiten des Hallenbades umgesetzt werden sollen, um den laufenden Badebetrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Der geplante Umsetzungszeitraum für die Baumaßnahmen erstreckt sich von 2028 bis 2033. Kosten: Die vorläufig geschätzten Gesamtkosten der Sanierungsmaßnahme belaufen sich auf rund 12,55 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 5,5 Mio. EUR netto auf KG 300 und ca. 5,2 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Leitungsumfang Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8 gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 i. V. m. Anlage 15 HOAI 2021 - Besondere Leistungen Hinweis: Die Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) wird nur für solche Anlagen beauftragt, für die nach öffentlich-rechtlichen Vorschriften eine unmittelbare Genehmigung erforderlich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, den Leistungsumfang entsprechend zu reduzieren. - Große Kreisstadt Annaberg-BuchholzAnnaberg-Buchholz
Transparenzbekanntmachung - Planungsleistungen für die Sanierung der Trauerhalle in Cunersdorf, 09456 Annaberg-Buchholz
1. Allgemeine Informationen: Titel: Transparenzbekanntmachung - Planungsleistungen für die Sanierung der Trauerhalle in Cunersdorf, 09456 Annaberg-Buchholz; Vergabenummer: 06-FV/26-TRC-Plan; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: ja 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz; Bereich/Abteilung: Vergabestelle; Straße, Hausnummer: Markt 1; PLZ: 09456; Ort: Annaberg-Buchholz; Land: Deutschland; Telefon: +49 3733425240; E-Mail: [email protected]; Internet-Adresse: https://www.annaberg-buchholz.de 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Nichtförmliche Ausschreibung - LHO 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für die Sanierung der Trauerhalle in Annaberg-Buchholz OT Cunersdorf mit Sanierungsarbeiten an der Außenhülle (Dach und Fassade) und im Innenraum sowie Grundrissanpassungen. 5. Ausführungsort: Offizielle Bezeichnung: Trauerhalle Cunersdorf; PLZ: 09456; Ort: Annaberg-Buchholz OT Cunersdorf; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 71000000-8; Art und voraussichtlicher : - Los 01 Objektplanung Gebäude §§ 33-37 HOAI i.V.m. Anlage 10, Leistungsphase 1 bis 8 (anrechenbare Kosten ca. 205.000 €); - Los 02 Technische Ausrüstung Fachplanung Elektroinstallation §§ 53-56 HOAI i.V.m. Anlage 15, Leistungsphase 1 bis 8 (anrechenbare Kosten ca. 40.000 €); Hinweis: Es soll zunächst eine Beauftragung der Leistungsphase 1 bis 3 für die beiden Lose erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf eine Weiterbeauftragung nach Erbringung der Leistungsphasen 1-3 besteht nicht, da die Umsetzung des Vorhabens von einer Förderzusage abhängig ist. Es soll eine losweise Vergabe erfolgen. Der geschätzte Gesamtwert liegt unterhalb des EU-Schwellenwertes. 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: -Bearbeitung der Leistungsphasen 1-3 im Zeitraum Mitte September bis Mitte November 2026; -Beauftragung weiterer Planungsleistungen nach Eingang des Förderbescheides; -Baurealisierung 2027/2028 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Der Teilnehmerkreis steht noch nicht abschließend fest. Eine Bewerbung ist möglich, es besteht jedoch kein Anspruch auf Teilnahme.; Bei Interesse bitte folgende Stelle kontaktieren: Für das beabsichtigte Vergabeverfahren können interessierte Büros ihr Interesse unter Angabe des jeweiligen Loses bis spätestens zum Ablauf des 06.08.2026 gegenüber der Vergabestelle der Stadt Annaberg-Buchholz per E-Mail an [email protected] bekunden. Zur Prüfung der Eignung sind folgende Unterlagen und Angaben einzureichen: -Nachweis der Berufszulassung, -Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung, -formlose Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 06.08.2026 9. Dokumente: - Ausführungsplanung (Hochbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung) - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL Dresden 1Dresden
Sanierung, Umbau und Neubau bzw. Erweiterung der Hamburger Straße 19 zur Unterbringung einer Erstaufnahme-Einrichtung für Asylbewerber, TM 2
Die Aufnahmeeinrichtung (AE) für Asylbewerber und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) befinden sich in der Hamburger Straße 19 in Dresden-Friedrichstadt. Geplant werden soll eine dauerhafte Erstaufnahmeeinrichtung für bis zu 1 000 Asylbewerber. Für die Gesamtmaßnahme sind insgesamt 5 Teilbaumaßnahmen (TBM) vorgesehen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (AG 1,2,3,7,8) für die TBM2: TBM 2 — Sanierung und Neubau bzw. Erweiterung des Gebäudeensembles Hamburger Straße 19: Innerhalb der 2. TBM sind je nach Planung 3-5 Bauabschnitte vorgesehen. Die Planung bis zur Leistungsphase 4 soll für alle Bauabschnitte gemeinsam erfolgen. Anschließend erfolgt die Umsetzung in Bauabschnitten mit jeweils 1-1,5 Jahren Bauzeit. Das Gebäudeensemble in der Hamburger Straße 19 besteht aus 9 Gebäudeteilen und soll unter laufendem Betrieb saniert werden. Für die vorhandenen technischen Anlagen im Gebäudebestand ist eine (Teil-) Sanierung voraussichtlich nicht wirtschaftlich. Es ist daher davon auszugehen, dass vorhandene technische Anlagen komplett zu demontieren und neu zu errichten sind. Der Projektstart ist für Oktober 2020 und die Gesamtfertigstellung ist für Dezember 2029 geplant. Die in Vorbereitung dieses Verfahrens ermittelte Kostenschätzung (ungeprüft) beträgt derzeit ca. 41,203 Mio. EUR brutto Baukosten KG 200-600. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beiliegenden Projektbeschreibung. Hinweis zu den Anlagen der Projektbeschreibung: Mit den Ausschreibungsunterlagen wird Ihnen das Inhaltsverzeichnis zur Anlage "Projektunterlage vom 8.1.2020" zur Verfügung gestellt. Die vollständige Anlage "Projektunterlage vom 8.1.2020" wird aufgrund ihrer Dateigröße nicht elektronisch über die Vergabeplattform bereit gestellt. Jeder Bieter hat die Anlage "Projektunterlage vom 8.1.2020" gesondert über die E-Mail-Adresse [email protected] abzufordern. Die Bereitstellung des vollständigen Dokuments erfolgt über die Datenaustauschplattform SiDaS.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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