Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und WohnenBerlin
VM 26148 VOB O Bau TGA Freianlagen - Ostpreußendamm
Es handelt sich um ein Schulbauvorhaben für eine ISS inkl. einer Sporthalle am Ostpreußendamm in Berlin SteglitzZehlendorf. Die Gebäude werden in Holzbauweise errichtet.
Holzbau, Leitungsbau, Nichtwohnungsbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
- Veröffentlicht:
- 25. August 2026
- Frist:
- 30. September 2026
- Thema:
- Holzbau
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Es handelt sich um ein Schulbauvorhaben für eine ISS inkl. einer Sporthalle am Ostpreußendamm in Berlin SteglitzZehlendorf. Die Gebäude werden in Holzbauweise errichtet.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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4 Datenbereiche verfügbar
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Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenHannoverFrist: 13. Aug.Im Rahmen des Vergabeverfahrens beabsichtigt das Staatliche Baumanagement Braunschweig die Vergabe von Leistungen der Objektplanung Gebäude sowie der BIM-Gesamtkoordination (Building Information Modeling) für den Neubau Zeitzentrum (Scheibe-Bau) auf dem Gelände der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie - Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz unterstellt. Standorte befinden sich in Braunschweig und Berlin. In dem Neubau "Zeitzentrum" (Scheibe-Bau) sollen die Tätigkeiten ausgeführt werden, die der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der PTB im Themenbereich Zeit und Frequenz laut EinhZeitG (deutsches Gesetz über die Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung) dienen, zusammen mit Aufgaben aus Forschung und Entwicklung, die für die Weiterentwicklung des Arbeitsgebiets notwendig sind. Bei der Bauaufgabe handelt es sich um den Neubau des "Zeitzentrums" (Scheibe-Bau) auf dem Gelände der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) - Bundesallee 100 in Braunschweig. Im westlichen Teil der Liegenschaft befindet sich das Baufeld für den Neubau des Zeitzentrums. Der Neubau wird an der Stelle des Giebe-Baus errichtet, der vor Baubeginn zurück gebaut werden muss. Dieser Abriss findet außerhalb der Maßnahme "Neubau Zeitzentrum" statt. Das Baufeld besteht aus Teilbereichen bewaldeter Fläche und befestigter Flächen. Es handelt sich hier um relativ ebenes Gelände. Das Baufeld befindet sich in einer kampfmittelbelasteten Fläche. Der Neubau setzt sich aus Büro- und Laborräume zusammen. An die Messräume bestehen Anforderungen an die Schwingungsentkopplung der Fundamentierung, die Gewährleistung der Energieausfallsicherheit und strengen Temperatur- und Feuchteanforderungen. Zur weiteren Konzeptionierung des Gebäudes ist der Bedarf zur Ein- und Ausbringung von größeren Gerätschaften in die Messräumen zu berücksichtigen, z.B. bei der Planung von Flurgrößen und Deckenlasten. Ebenfalls ist der Bau eines begehbaren Ver-sorgungsgeschosses (Zwischengeschoss) mit Montageschienen einzuplanen Für die Liegenschaft der PTB liegt kein verbindlicher Bebauungsplan vor. Die Anforderungen an den Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Barrierefreiheit sowie Kunst am Bau sind zu berücksichtigen und einzuhalten. Das Projekt wird mit BIM umgesetzt. Der Raumbedarf setzt sich wie folgt zusammen (Stand IPU): Büro/ Besprechung/ Funktionsräume und Labor- und Messräume (NUF) ca. 3.454 m² Technikfläche (TF) ca. 2.420 m² entwurfsbedingt Verkehrsflächen (VF) ca. 1.727 m² entwurfsbedingt Nettofläche (NGF) ca. 7.600 m² Arbeitsplätzen 91 Die Grobkostenschätzung, Kostengruppe 200 - 600 nach DIN 276, hat für den Neubau einschließlich Außen- und Verkehrsanlagen 59,9 Mio. EUR, inkl. 19% MwSt. ergeben. Hiervon entfallen - auf die Kostengruppe 300: 22.685.000 EUR - auf die Kostengruppe 400: 24.636.000 EUR Termine: Startgespräch: voraussichtlich 05/2027 Baubeginn: voraussichtlich: 05/2030 Fertigstellung: voraussichtlich 03/2033 Die detaillierte Aufgabenbeschreibung sowie alle projektspezifischen Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.PTB - Neubau Zeitzentrum (Scheibe-Bau) - Objektplanung Gebäude + BIM-Gesamtkoordination
Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenBad IburgIm Rahmen des Vergabeverfahrens beabsichtigt das Staatliche Baumanagement Braunschweig die Vergabe von Leistungen der Objektplanung Gebäude sowie der BIM-Gesamtkoordination (Building Information Modeling) für den Neubau Zeitzentrum (Scheibe-Bau) auf dem Gelände der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie - Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz unterstellt. Standorte befinden sich in Braunschweig und Berlin. In dem Neubau "Zeitzentrum" (Scheibe-Bau) sollen die Tätigkeiten ausgeführt werden, die der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der PTB im Themenbereich Zeit und Frequenz laut EinhZeitG (deutsches Gesetz über die Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung) dienen, zusammen mit Aufgaben aus Forschung und Entwicklung, die für die Weiterentwicklung des Arbeitsgebiets notwendig sind. Bei der Bauaufgabe handelt es sich um den Neubau des "Zeitzentrums" (Scheibe-Bau) auf dem Gelände der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) - Bundesallee 100 in Braunschweig. Im westlichen Teil der Liegenschaft befindet sich das Baufeld für den Neubau des Zeitzentrums. Der Neubau wird an der Stelle des Giebe-Baus errichtet, der vor Baubeginn zurück gebaut werden muss. Dieser Abriss findet außerhalb der Maßnahme "Neubau Zeitzentrum" statt. Das Baufeld besteht aus Teilbereichen bewaldeter Fläche und befestigter Flächen. Es handelt sich hier um relativ ebenes Gelände. Das Baufeld befindet sich in einer kampfmittelbelasteten Fläche. Der Neubau setzt sich aus Büro- und Laborräume zusammen. An die Messräume bestehen Anforderungen an die Schwingungsentkopplung der Fundamentierung, die Gewährleistung der Energieausfallsicherheit und strengen Temperatur- und Feuchteanforderungen. Zur weiteren Konzeptionierung des Gebäudes ist der Bedarf zur Ein- und Ausbringung von größeren Gerätschaften in die Messräumen zu berücksichtigen, z.B. bei der Planung von Flurgrößen und Deckenlasten. Ebenfalls ist der Bau eines begehbaren Ver-sorgungsgeschosses (Zwischengeschoss) mit Montageschienen einzuplanen Für die Liegenschaft der PTB liegt kein verbindlicher Bebauungsplan vor. Die Anforderungen an den Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Barrierefreiheit sowie Kunst am Bau sind zu berücksichtigen und einzuhalten. Das Projekt wird mit BIM umgesetzt. Der Raumbedarf setzt sich wie folgt zusammen (Stand IPU): Büro/ Besprechung/ Funktionsräume und Labor- und Messräume (NUF) ca. 3.454 m² Technikfläche (TF) ca. 2.420 m² entwurfsbedingt Verkehrsflächen (VF) ca. 1.727 m² entwurfsbedingt Nettofläche (NGF) ca. 7.600 m² Arbeitsplätzen 91 Die Grobkostenschätzung, Kostengruppe 200 - 600 nach DIN 276, hat für den Neubau einschließlich Außen- und Verkehrsanlagen 59,9 Mio. EUR, inkl. 19% MwSt. ergeben. Hiervon entfallen - auf die Kostengruppe 300: 22.685.000 EUR - auf die Kostengruppe 400: 24.636.000 EUR Termine: Startgespräch: voraussichtlich 05/2027 Baubeginn: voraussichtlich: 05/2030 Fertigstellung: voraussichtlich 03/2033 Die detaillierte Aufgabenbeschreibung sowie alle projektspezifischen Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.E31.1 Fachplanung TGA-M; Sanierung MDH - 1. Teilmaßnahme (A1.2)
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-GemeinschaftBerlinSanierung Max-Delbrück-Haus (MDH bzw. Haus 31.1) - Vergabe der Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß HOAI §55, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß HOAI §53 LP5-LP9. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen für die Abbrucharbeiten der v.g. Anlagengruppen, die dazugehörigen Interimsmaßnahmen sowie für die Erneuerung der v.g. Anlagengruppen im Gebäude als auch die Sanierung von Grundleitungen unterhalb der Bodenplatte und im Bereich der Außenanlagen. Grundlage der geplanten Maßnahmen bilden insbesondere eine Machbarkeitsstudie, ein Konzept zur "Grund- und Energetischen Sanierung Max-Delbrück" aus dem Jahr 2022 sowie die derzeit noch in Erstellung befindliche Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Das Vorhaben wird zu wesentlichen Teilen aus Zuwendungsmitteln des Bundes (90%) und des Landes (10%) sowie aus Drittmitteln finanziert. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme i.S. §44 BHO nach RZBau; das BBR ist mit Prüf- bzw. Kontrolltätigkeiten betraut. Das MDH ist das größte Forschungsgebäude auf dem Campus Berlin-Buch des Max-Delbrück-Center (NUF 10.700 qm), "Herzstück" der wissenschaftlichen Forschung am MDC mit rd. 50% der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Das Haus ist Teil des Gebäudekomplexes 31 (31.1, 31.2 und externe Technikzentrale 31.3). Es wurde 1980 in Betrieb genommen, in den 90er Jahren ein erstes Mal saniert. Das Gebäude wurde als Stahlbetonfertigteilbau im 7,20 m-Raster nach dem System "SK Berlin" errichtet. Die Investitionsgüter (Laborausstattung, Ausbau) haben ihre Lebensdauer überschritten. Mit dem Hauptanteil an Laborfläche ist das Gebäude zudem der größte Energieverbraucher des MDC. Vor dem Hintergrund der Energiewende und künftigen Änderung der Gesetzeslage ist eine signifikante Senkung des Energieverbrauchs unabdingbar. Daher soll das Haus 2024-2031 schrittweise (in 2 Teilbaumaßnahmen) saniert und dabei eine Reduktion des Energieverbrauchs um bis zu 65% erreicht werden. Da die größte Herausforderung bei der Sanierung von Forschungsgebäuden der hohe Energiebedarf ist, insb. der raumlufttechnischen Anlagen (80% des Verbrauchs), wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um ein innovatives Konzept für einen neuen Laborstandard zu entwickeln und eine Senkung der CO2-Emissionen und Energiekosten zu erreichen. Ziel ist, durch Anpassung der raumstrukturellen Organisation und der Workflows in Partizipation mit den Arbeitsgruppen sowie Optimierung der Strömungstechnik im Labor den Luftwechsel so weit zu senken, dass das Gebäude langfristig mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. 2025-2029 ist die Umsetzung der 1. Teilbaumaßnahme mit den Bauabschnitten vorgesehen. Im 1. BA wurde bereits auf einer Teilfläche A1.1 ein Demonstrator-Labor vorzeitig errichtet werden, um das effektive Zusammenspiel neuer Technologien zu prüfen, prognostizierte Einsparpotentiale zu verifizieren und die Nutzerzufriedenheit zu hinterfragen. Die Erkenntnisse sollen für die weiteren Bauabschnitte genutzt werden. Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen die Teilbaumaßnahme A1 (entspricht der Hälfte des Gebäudes, die andere Hälfte des Gebäudes bleibt in Betrieb): - Entkernung (Rückbau bis auf die tragenden Bauteile) - Grundsanierung (Erneuerung Dachabdichtung/extensive Begrünung, Oberflächen [Wände, Böden, Decken], Labormöbel); - Energetische Sanierung (u.a. Erneuerung RLT-Anlagen, Ausbau Warmwassernetz, Optimierung Beleuchtung, Installation Photovoltaik); - Erneuerung IT-Infrastruktur und Elektronetz; - Raumstrukturelle Optimierungen (ohne Nutzungsänderungen). Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau); 2. BGF A1 ca. 11.250 qm; NUF A1 ca. 5.510qm, 3. Geschätzte Kosten für Teilmaßnahme A1 KGr 400 nach DIN 276 gesamt: rd. 17,8 Mio. EUR netto (inkl. Labortechnik); geschätzte Kosten für die ausgeschriebenen Maßnahmen in den KGr 410-430, 470-480 (incl. Abbruch und Grundleitungen), nach DIN 276: rd. 9,1 Mio. EUR netto (Basis vorläufige KoBe Stand 02/2026, derzeit in finaler Aufstellung) Die beabsichtigte Vergabe umfasst die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gem. HOAI §53/Anlage 15.2 ab LP5-LP9. Aufgabe ist der Austausch veralteter Technik und die Anpassung der Verteilungsstruktur auf die neue Grundrissorganisation. Speziell betroffen sind u.a. folgende Anlagen/Anlagenteile (incl. erforderlicher Rückbauarbeiten und Interimsmaßnahmen): Anlagengruppe 1: Ausbau Warmwassererzeugungs- und Verteilanlage, Umstellung auf dezentrale Warmwasserversorgung, Sanierung von Grundleitungen Anlagengruppe 2: Anpassung Raumtemperaturregelung; Anlagengruppe 3: Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen, innovative Raumluftführung; Anlagengruppe 7: Anpassungen im Bereich Technische Gase und Feuerlöschanlage Anlagengruppe 8: Anpassungen im Bereich Gebäudeautomation. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die 1. Teilmaßnahme (A1): Grundleistungen LP5-LP9 (soweit erforderlich) sowie ausgewählte besondere Leistungen. Die Planung der LP1-LP4 soll zum Zeitpunkt der Beauftragung abgeschlossen sein und als Grundlage für die weiterführende Planung dienen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. II.2.11). Optionale Leistungen: s. Ziffer II.2.11. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 07/2026 2. bauliche Realisierung 1. Teilmaßnahme A1: 01/2027 bis 03/2030 (incl. Inbetriebnahmen und Abnahmen) 3. Projektabschluss: im Nachgang
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.