Fraport AGFrankfurt MainTED
Technische Sanierung des Terminals 2 (T2) der Fraport AG
Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der techn. Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des techn. Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtl., brandschutztec...
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Projektsteuerung Bau
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Fraport AG
- Veröffentlicht:
- 10. Juni 2026
- Frist:
- 15. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der techn. Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des techn. Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtl., brandschutztechn. sowie arbeitsschutzrechtl. Anforderungen einschließl. einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden div. Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtl. Betrieb einschließl. Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der techn. Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonst. Feuerlöschanlagen, GA, sonst. Gewerke. Es ist vorgesehen ab 2027 mit der Ausführung von einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen vsl. im Zeitraum von Anfang 2030 bis Ende 2033 durchgeführt werden. Für diesen Zeitraum soll das T2 temporär für den Passagierbetrieb operativ außer Nutzung genommen werden. Einzelne Teilleistungen sollen nachlaufend, bis 2034 erbracht werden. Im Sinne des Bauordnungsrechts verbleibt das T2 in Betrieb. Andere Funktionen bleiben auch während der Baumaßnahmen in Nutzung (z. B. die Station des Passagiertransportsystems (PTS) T2 als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen, Parkierungsanlagen T2). Gegenstand diese
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Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300AachenFrist: 14. Aug.Grundleistungen: LPH 1 bis LPH 9 (LPH 4 nur für Anlagengruppe 3) Besondere Leistungen: -LPH 1: Bestandsaufnahme Medientechnik Bestandsaufnahme Medientechnik (nur für Anlagengruppe 7) - LPH 2: Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke, Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke - LPH 9: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist weitere Informationen: siehe VergabeunterlagenStadt Hockenheim - Energetische Sanierung des Aquadroms Hockenheim, Los 2 - Technische Ausrüstung HLS und Wassertechnik
Stadt HockenheimHockenheimDie Stadt Hockenheim beabsichtigt die energetische Sanierung und teilweise Umnutzung des Freizeitbades Aquadrom. Im Rahmen dessen sollen die Vergabe der Planungs- und Bauüberwachungsleistungen erfolgen. Projektsteuerungsleistungen werden im Vorfeld vergeben. Ziel ist, die Energieeffizienz, Funktionalität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Schwimmbads langfristig zu sichern und Hockenheim als Standort für den Wasser- und Schwimmsport zu sichern und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Maßnahme steht die Sanierung zentraler Funktionsbereiche der Badtechnik, insbesondere der bestehenden Filter-, Pumpen- und Lüftungssysteme, die derzeit nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen und teilweise in gekoppelten Kreisläufen betrieben werden. Durch die Erneuerung und Optimierung dieser Anlagen sollen der Energieverbrauch reduziert, die Betriebskosten gesenkt und die erstmals zu erreichende Effizienzgebäudestufe gemäß BEG-Stufe 85 sichergestellt werden. Parallel dazu erfolgt eine funktionale Neustrukturierung des Hallenbades: Das große Sportbecken bleibt erhalten und bildet weiterhin die Grundlage für Schul-, Vereins- und Öffentlichkeitsschwimmen. Ergänzend ist der Neubau eines Kleinkindbeckens vorgesehen, das ältere, nicht mehr zeitgemäße Freizeitflächen ersetzt. Die bisherigen Sauna- und Salzgrottenbereiche entfallen, da diese weder förderfähig sind noch wirtschaftlich betrieben werden können. Im Rahmen der Objektplanung ist die Planung und Überwachung vom Abriss der Sauna- und Salzgrottenbereiche pauschal als eine besondere Leistung anzubieten. Der Freibadbereich bleibt unverändert erhalten, seine bauliche Substanz wird nicht verändert. Die Auftraggeberin hat im Rahmen des Förderprogramms des BMWSB "Sanierung kommunaler Sportstätten (SKS) Projektaufruf 2025" Fördermittel beantragt. Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt unter dem Vorbehalt der Fördermittelbewilligung.Sanierung der Olbrückhalle in Niederdürenbach, Los 2 - Technische Ausrüstung HLS und Elektro
Ortsgemeinde WeibernWeibernDie Ortsgemeinde Niederdürenbach plant die Sanierung der Olbrückhalle in 56651 Niederdürenbach. Die Olbrückhalle nimmt eine zentrale Rolle für das lokale Dorf- und Vereinsleben ein. Regelmäßig wird die Halle zudem von Sport-, Karnevals- und Tanzgruppen genutzt. Die Olbrückhalle wurde im Jahr 1974 errichtet und im Jahr 1990 durch einen Anbau erweitert. Die Halle weist einen rechteckigen Grundriss in klassischer Bauweise vor, mit tragenden Innen- und Außenwänden sowie aussteifenden Stahlbetonstützen. Das Dach wurde mithilfe von Dachfachwerkbindern errichtet, an deren Unterseite eine Wärmedämmung angebracht wurde. Aufgrund des Baujahres ist davon auszugehen, dass die verbaute Dacheindeckung aus Wellfaserzementplatten wahrscheinlich Asbest enthält. Eine Schadstoffuntersuchung muss noch durchgeführt werden. Für den Fördergeber ließ die Auftraggeberin einen Erläuterungsbericht "Sanierung der Olbrückhalle in Niederdürenbach" erstellen. Ursprünglich lag ein vollumfängliches Konzept für die Sanierung vor. Die reduzierte dritte Variante des Sanierungskonzepts, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist, sieht eine auf das Notwendige beschränkte Teilsanierung vor. Die dritte Variante des Sanierungskonzepts erfasst lediglich einzelne förderfähige TGA-Maßnahmen. Nunmehr erhielt die Ortsgemeinde die Investitionsförderung aus dem rheinland-pfälzischen Investitionsstock. Ziel des Auftrags ist Sanierung der Halle gemäß den Vorgaben des Förderbescheids und unter der optimalen Ausschöpfung der Fördermittel. Der Auftraggeber ist bei der Fördermittelabrechnung zu unterstützen. Die Planung soll nach erfolgter Beauftragung zügig durchgeführt werden. Die Genehmigungsplanung ist bis September 2026 vorzulegen. Die Ausführungsplanung ist für Ende 2026 vorgesehen. Die Ausführung des Vorhabens ist von 2027 bis Mitte 2028 geplant. Die Maßnahme ist zwingend bis zum 30.09.2028 fertigzustellen und abzurechnen.Sanierung Altes Rathaus, Bamberg Fachplanung Technische Ausrüstung HLS
Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle im Auftrag des FinanzreferatesBambergSanierung Altes Rathaus, Bamberg Fachplanung Technische Ausrüstung HLS Verfahrensgegenstand ist die Fachplanung Technische Ausrüstung (HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff.) für die Anlagengruppen nach § 53 HOAI ALG 1 + 2 + 3 + 7 + 8 - Stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der LPH 1 bis 9 Der AG geht davon aus, dass LPH 4 nur in ALG 1 erforderlich sein wird. - vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 + 2 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster (nach HAV-KOM) Besondere Leistungen - LPH 2 a) Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Anlagengruppen und Gewerken b) Erstellen des technischen Teils eines Raumbuchs in Abstimmung mit Objektplaner, für alle am Bau Beteiligten zur Definition von Qualitäten, techn. und gestalterischen Zielen für die Planung, Kostenermittlung, Ausschreibung und Abrechnung - LPH 3 a) Aufstellen einer vertieften Kostenberechnung nach Anlagengruppen und Gewerken mit de-taillierten Positionen b) Fortschreiben des techn. Teils des Raumbuches zur Aufklärung der Einzelpositionen der Kostenberechnung c) Mitwirken bei der Erstellung der Förderanträge - LPH 8 a) Mitwirken bei der Erstellung des Verwendungsnachweises über die Grundleistung hinaus (insb. Kostenaufteilung nach Förderfähigkeit und Schlussbericht) b) Zuarbeit zur Erstellung der mind. jährlichen Sachstandsberichte zum Stand der Baumaß-nahme Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Förder- und Finanzmittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht; Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung HLS erbracht. Es wird davon ausgegangen, dass mit den vorliegenden Unterlagen im VgV die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen ist. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen (Anlage 01+02+03) entnommen werden. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Hono-rar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Verein-barung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart. An die Bewerber werden hohe fachliche Anforderungen gestellt. Es werden umfassende Kenntnisse in der Denkmalpflege und von historischen Bauweisen vorausgesetzt, ebenso langjährige Erfahrungen als Tragwerksplaner in der Planung und Ingenieurtechnischen Kontrolle bei der Sanierung vergleichbarer Denkmäler. Die Sanierung bzw. Instandsetzung der denkmalgeschützten Gebäudestruktur muss unter Berücksichti-gung der denkmalpflegerischen Belange erfolgen. Die Aufgabenstellung erfordert als Grundvoraussetzung eine enge Zusammenarbeit mit der Objektplanung, weiteren Fachplanern und Sonderfachleuten (z.B. Fachplaner für die Tragwerksplanung sowie die Techni-sche Ausrüstung ELT, Außenanlagenplaner, Restauratoren verschiedener Fachrichtungen, Amtswerkstät-ten und Vertretern des Denkmalschutzes BlfD / UDB), Gutachtern und Sonderfachleuten (z.B. Schadstoff, Holzschutz, Bauforschung, Bauphysik, Brandschutz, Geologen, SiGeKo, usw.)) sowie die Einarbeitung von Fachbeiträgen, Planungen und Gutachtern anderer fachlich Beteiligter.Sanierung Altes Rathaus, Bamberg Fachplanung Technische Ausrüstung ELT
Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle im Auftrag des FinanzreferatsBambergSanierung Altes Rathaus, Bamberg Fachplanung Technische Ausrüstung ELT Verfahrensgegenstand ist die Fachplanung Technische Ausrüstung (HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff.) für die Anlagengruppen nach § 53 HOAI ALG 4 + 5 + 6 - Stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der LPH 1 bis 3 und 5 bis 9 Der AG geht davon aus, dass LPH 4 nur in ALG 1 erforderlich sein wird. - vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 + 2 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster (nach HAV-KOM) Besondere Leistungen - LPH 2 a) Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Anlagengruppen und Gewerken b) Erstellen des technischen Teils eines Raumbuchs in Abstimmung mit Objektplaner, für alle am Bau Beteiligten zur Definition von Qualitäten, techn. und gestalterischen Zielen für die Planung, Kostenermittlung, Ausschreibung und Abrechnung - LPH 3 a) Aufstellen einer vertieften Kostenberechnung nach Anlagengruppen und Gewerken mit de-taillierten Positionen b) Fortschreiben des techn. Teils des Raumbuches zur Aufklärung der Einzelpositionen der Kostenberechnung c) Mitwirken bei der Erstellung der Förderanträge - LPH 8 a) Mitwirken bei der Erstellung des Verwendungsnachweises über die Grundleistung hinaus (insb. Kostenaufteilung nach Förderfähigkeit und Schlussbericht) b) Zuarbeit zur Erstellung der mind. jährlichen Sachstandsberichte zum Stand der Baumaß-nahme Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Förder- und Finanzmittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht; Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung ELT erbracht. Es wird davon ausgegangen, dass mit den vorliegenden Unterlagen im VgV die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen ist. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen (Anlage 01+02+03) entnommen werden. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Hono-rar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Verein-barung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart. An die Bewerber werden hohe fachliche Anforderungen gestellt. Es werden umfassende Kenntnisse in der Denkmalpflege und von historischen Bauweisen vorausgesetzt, ebenso langjährige Erfahrungen als Tragwerksplaner in der Planung und Ingenieurtechnischen Kontrolle bei der Sanierung vergleichbarer Denkmäler. Die Sanierung bzw. Instandsetzung der denkmalgeschützten Gebäudestruktur muss unter Berücksichti-gung der denkmalpflegerischen Belange erfolgen. Die Aufgabenstellung erfordert als Grundvoraussetzung eine enge Zusammenarbeit mit der Objektplanung, weiteren Fachplanern und Sonderfachleuten (z.B. Fachplaner für die Tragwerksplanung sowie die Techni-sche Ausrüstung ELT, Außenanlagenplaner, Restauratoren verschiedener Fachrichtungen, Amtswerkstät-ten und Vertretern des Denkmalschutzes BlfD / UDB), Gutachtern und Sonderfachleuten (z.B. Schadstoff, Holzschutz, Bauforschung, Bauphysik, Brandschutz, Geologen, SiGeKo, usw.)) sowie die Einarbeitung von Fachbeiträgen, Planungen und Gutachtern anderer fachlich Beteiligter.Energetische Sanierung HDJ Tegelsbarg - Technische Ausrüstung
FHH Bezirksamt Wandsbek/ Interner Service - vertreten durch die Sprinkenhof GmbHHamburgFrist: 21. JuliDas eingeschossige Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von circa 1.125 m² wurde im Jahr 1984 in massiver Bauweise im Hamburger Stadtteil Wandsbek errichtet. Im Verlauf der Jahre wurden verschiedene Modernisierungsmaßnahmen am und im Gebäude realisiert. Die letzten Maßnahmen, darunter die Erstellung eines neuen Brandschutzkonzeptes, die Installation einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, der Einbau einer neuen Akustikdecke einschließl. Rückbau der alten Abhangdecke sowie die Entsorgung der vorhandenen KMF-Wolle, der Einbau neuer LED-Leuchten, Bodenbelagsarbeiten, Malerarbeiten sowie die Erneuerung der Elektroleitungen inkl. Unterverteilung, wurden vor etwa zwei Jahren abgeschlossen. Im Rahmen der RISE-Gebietsentwicklung soll das Gebäude nun energetisch saniert werden. Für das Bestandsgebäude liegt ein Energieberatungsbericht des Büros EnHH GmbH vom 30.11.2023 vor. Gemäß dem Energieberatungsbericht werden folgende Maßnahmen empfohlen: - Dämmung der Kellerdecke inklusive Kriechkeller - Berechnung und Durchführung eines hydraulischen Abgleichs - Umrüstung der gesamten Beleuchtung auf LED - Dachsanierung einschließlich Installation einer Photovoltaikanlage - Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für alle Bereiche - Austausch der Fenster - Umrüstung des Heizsystems auf eine Wärmepumpe - Austausch des Gasdurchlauferhitzers durch einen elektronischen Durchlauferhitzer (sofern der Gasanschluss zurückgebaut wird) Unter Berücksichtigung der bereits durchgeführten Maßnahmen sowie der geplanten Luftwasserwärmepumpe ist eine Neubewertung des Energiekonzepts erforderlich. Diese Neubewertung soll in den kommenden Leistungsphasen gemeinsam mit den Planern und Energieberatern erfolgen. Ergänzend zur energetischen Sanierung soll der Eingangsbereich barrierefrei gestaltet werden, beispielsweise durch automatische Türöffner. Zudem ist eine Betrachtung des sommerlichen Wärmeschutzes hinsichtlich eines außenliegenden Sonnenschutzes für die betroffenen Räume notwendig. Neben dem Sonnenschutz soll im Außenbereich eine bodengebundene Fassadenbegrünung realisiert werden. Für die Gesamtmaßnahme sind folgende Punkte entsprechend zu berücksichtigen: - Zielerreichung des Effizienzhauses EG 70 bezüglich der primärenergetischen Anforderungen, mit einer Reduzierung des Primärenergiebedarfs um 85% - Einsatz nachhaltiger Baumaterialien, möglichst unter Verwendung recycelter Baustoffe - Einsatz erneuerbarer Energien - Reduzierung der CO2-Emissionen um 51,7 Tonnen pro Jahr - Untersuchungen zu Klimaanpassungsmaßnahmen: mögliche Integration einer boden-gebundenen Fassadenbegrünung, Entwicklung eines Verschattungskonzepts sowie eines außenliegenden Sonnenschutzes Ziel ist es, im Rahmen der RISE-Gebietsförderung eine wirtschaftlich optimierte und zugleich nachhaltige Gesamtlösung zu entwickeln, die die Vorgaben des Hamburger Klimaplans berücksichtigt. Die Maßnahmen sollen im laufenden Betrieb durchgeführt werden. Bereits ausgeführte Maßnahmen (ebenfalls über RISE gefördert) dürfen während der Sanierungsarbeiten, insbesondere der Dachsanierung, möglichst nicht beeinträchtigt werden. Für beide Bereiche ist ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Erbringung von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der LP 1-8 für die Anlagengruppen 2, 3 und 4. Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen (LP) wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: LP 1 – 3 (Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung) Stufe 2: LP 4 – 6 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe) Stufe 3: LP 7 - 8 (Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Bauüberwachung und Dokumentation) Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 15. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Fraport AG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.