LVR-Klinik LangenfeldLangenfeld
Umbau Haus 4 zu einer Flexiblen Tagesklinik - Versorgungstechnik
Haus 4 wurde um 1900 als Massivbau mit Ziegeln errichtet und steht unter Denkmalschutz. Es ist voll unterkellert, hat zwei Geschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss. Das Dachgeschoss besteht aus einer Holztragkonstruktion in Sattelform mit Tonziegeleindeckung. Das Erdgeschoss hat eine Fläche von ca. 334 qm. Im 1.OG ca. 295 qm. Das Dachge...
Elektroplanung, TGA-Planung
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Inhalt auf einen Blick
Haus 4 wurde um 1900 als Massivbau mit Ziegeln errichtet und steht unter Denkmalschutz. Es ist voll unterkellert, hat zwei Geschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss. Das Dachgeschoss besteht aus einer Holztragkonstruktion in Sattelform mit Tonziegeleindeckung. Das Erdgeschoss hat eine Fläche von ca. 334 qm. Im 1.OG ca. 295 qm. Das Dac...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- LVR-Klinik Langenfeld
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Elektroplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Haus 4 wurde um 1900 als Massivbau mit Ziegeln errichtet und steht unter Denkmalschutz. Es ist voll unterkellert, hat zwei Geschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss. Das Dachgeschoss besteht aus einer Holztragkonstruktion in Sattelform mit Tonziegeleindeckung. Das Erdgeschoss hat eine Fläche von ca. 334 qm. Im 1.OG ca. 295 qm. Das Dachgeschoss ist durch die Dachkonstruktion kleiner als das 1.OG. Das Gebäude wurde zuletzt für die Unterbringung von 18 Patienten der Forensik untergebracht und ist jetzt seit über 10 Jahren ohne Nutzung. Hierdurch sind Feuchtigkeitsschäden an verschiedenen Stellen vorhanden. In dem Gebäude soll zukünftig eine Flexible Tagesklinik ihren Betrieb aufnehmen. Diese ist bereits übergangsweise in einem anderen Gebäude auf dem Gelände in Betrieb gegangen und zieht nach der Fertigstellung des Gebäudes um. Da in dem Bestandgebäude kein Aufzug vorhanden muss im Zuge der Maßnahme ein außenliegender verglaster Aufzugsturm mit integriertem Aufzug errichtet werden. Es wurde eine Machbarkeitsstudie Hochbaubereich durch ein Architekturbüro bereits mit Unterstützung durch ein Planungsbüro für Technische Ausrüstung ausgeführt um zu prüfen ob das Gebäude für die Unterbringung geeignet ist und welche Kosten mit dem Umbau damit verbunden sind. Mit diesen Ergebnissen wurden die notwendigen Beschlüsse eingeholt um das Projekt weiter zu verfolgen. Die ermittelten Kosten sind als verbindliche Budgetgrenze für die weiteren Projektschritte zu verstehen. Die Grundrisse müssen so umgesetzt werden wie diese bereits abgestimmt wurden. Eine Veränderung der räumlichen Situation kann nicht mehr erfolgen. Für die weitere Projektdurchführung werden jetzt VgV Verfahren durchgeführt und als Ergebnis Standard HOAI Verträge des LVR mit den Planungsbüros abgeschlossen welche diese Verfahren gewinnen. Der Abruf der nächsten Leistungsphasen erfolgt in Abschnittsweise. So wird zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 abgerufen, wobei die Leistungsphasen 1 und 2 nicht mehr vollständig
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Beschreibung: Haus 4 wurde um 1900 als Massivbau mit Ziegeln errichtet und steht unter Denkmalschutz. Es ist voll unterkellert, hat zwei Geschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss. Das Dachgeschoss besteht aus einer Holztragkonstruktion in Sattelform mit Tonziegeleindeckung. Das Erdgeschoss hat eine Fläche von ca. 334 qm. Im 1.OG ca. 295 qm. Das Dachgeschoss ist durch die Dachkonstruktion kleiner als das 1.OG. Das Gebäude wurde zuletzt für die Unterbringung von 18 Patienten der Forensik untergebracht und ist jetzt seit über 10 Jahren ohne Nutzung. Hierdurch sind Feuchtigkeitsschäden an verschiedenen Stellen vorhanden. In dem Gebäude soll zukünftig eine Flexible Tagesklinik ihren Betrieb aufnehmen. Diese ist bereits übergangsweise in einem anderen Gebäude auf dem Gelände in Betrieb gegangen und zieht nach der Fertigstellung des Gebäudes um. Da in dem Bestandgebäude kein Aufzug vorhanden muss im Zuge der Maßnahme ein außenliegender verglaster Aufzugsturm mit integriertem Aufzug errichtet werden. Es wurde eine Machbarkeitsstudie Hochbaubereich durch ein Architekturbüro bereits mit Unterstützung durch ein Planungsbüro für Technische Ausrüstung ausgeführt um zu prüfen ob das Gebäude für die Unterbringung geeignet ist und welche Kosten mit dem Umbau damit verbunden sind. Mit diesen Ergebnissen wurden die notwendigen Beschlüsse eingeholt um das Projekt weiter zu verfolgen. Die ermittelten Kosten sind als verbindliche Budgetgrenze für die weiteren Projektschritte zu verstehen. Die Grundrisse müssen so umgesetzt werden wie diese bereits abgestimmt wurden. Eine Veränderung der räumlichen Situation kann nicht mehr erfolgen. Für die weitere Projektdurchführung werden jetzt VgV Verfahren durchgeführt und als Ergebnis Standard HOAI Verträge des LVR mit den Planungsbüros abgeschlossen welche diese Verfahren gewinnen. Der Abruf der nächsten Leistungsphasen erfolgt in Abschnittsweise. So wird zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 abgerufen, wobei die Leistungsphasen 1 und 2 nicht meh - LVR-Klinik LangenfeldLangenfeld
Umbau Haus 4 zu einer Flexiblen Tagesklinik - Versorgungstechnik
Haus 4 wurde um 1900 als Massivbau mit Ziegeln errichtet und steht unter Denkmalschutz. Es ist voll unterkellert, hat zwei Geschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss. Das Dachgeschoss besteht aus einer Holztragkonstruktion in Sattelform mit Tonziegeleindeckung. Das Erdgeschoss hat eine Fläche von ca. 334 qm. Im 1.OG ca. 295 qm. Das Dachgeschoss ist durch die Dachkonstruktion kleiner als das 1.OG. Das Gebäude wurde zuletzt für die Unterbringung von 18 Patienten der Forensik untergebracht und ist jetzt seit über 10 Jahren ohne Nutzung. Hierdurch sind Feuchtigkeitsschäden an verschiedenen Stellen vorhanden. In dem Gebäude soll zukünftig eine Flexible Tagesklinik ihren Betrieb aufnehmen. Diese ist bereits übergangsweise in einem anderen Gebäude auf dem Gelände in Betrieb gegangen und zieht nach der Fertigstellung des Gebäudes um. Da in dem Bestandgebäude kein Aufzug vorhanden muss im Zuge der Maßnahme ein außenliegender verglaster Aufzugsturm mit integriertem Aufzug errichtet werden. Es wurde eine Machbarkeitsstudie Hochbaubereich durch ein Architekturbüro bereits mit Unterstützung durch ein Planungsbüro für Technische Ausrüstung ausgeführt um zu prüfen ob das Gebäude für die Unterbringung geeignet ist und welche Kosten mit dem Umbau damit verbunden sind. Mit diesen Ergebnissen wurden die notwendigen Beschlüsse eingeholt um das Projekt weiter zu verfolgen. Die ermittelten Kosten sind als verbindliche Budgetgrenze für die weiteren Projektschritte zu verstehen. Die Grundrisse müssen so umgesetzt werden wie diese bereits abgestimmt wurden. Eine Veränderung der räumlichen Situation kann nicht mehr erfolgen. Für die weitere Projektdurchführung werden jetzt VgV Verfahren durchgeführt und als Ergebnis Standard HOAI Verträge des LVR mit den Planungsbüros abgeschlossen welche diese Verfahren gewinnen. Der Abruf der nächsten Leistungsphasen erfolgt in Abschnittsweise. So wird zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 abgerufen, wobei die Leistungsphasen 1 und 2 nicht mehr vollständig erbracht werden müssen da die Grundrisse und die Kosten bereits ermittelt wurden. Außer den Kosten und Grundrissen gibt es jedoch keine weiteren Planungsunterlagen in Form von Schnitten (für die neue Planung), Berechnungen oder Pläne aus welchen die Technische Planung zu den Kosten hervorgeht. Mit der zu erstellenden detaillierten Planung in Bezug auf Pläne und Kosten muss in der Leistungsphase 3 eine Haushaltsunterlage Bau erstellt werden (Kostenberechnung, Entwurfsplanung, Flächenaufstellung, sowie weitere Unterlagen) welche anschließend durch verschiedene Gremien des LVR beschlossen bzw. zugestimmt werden muss. Wenn die Zustimmungen vorliegen kann anschließend die Leistungsphase 4 sowie folgende abgerufen werden.Das Gebäude ist bisher an das Nahwärmenetz der Klinik angeschlossen. Die Stromversorgung erfolgt ebenfalls über das Stromnetz der Klinik. Eine Trennung AV und SV ist vorzunehmen. Warmwasser soll über dezentrale Kleinstdurchlauferhitzer oder ähnliches erzeugt werden. Im Rahmen der Planung soll untersucht werden ob das Gebäude zukünftig auch z.B. über eine Wärmepumpe mit Wärme für Heizung und Warmwasser betrieben werden kann. Dabei sind Tiefenbohrungen auf Grund des Trinkwasserschutzgebietes nicht zugelassen. Kosten (netto) gemäß Kostenschätzung: Kostengruppe 100: 0,00 € Kostengruppe 200: 0,00 € Kostengruppe 300: 2.301.388,96 € Kostengruppe 400: 769.859,46 € KG 410 Abwasser 102.483,19 € KG 420 Wärmeversorgung 117.669,23 € KG 430 Lüftungstechnik 14.592,02 € KG 440 Starkstromanlagen 291.596,64 € KG 450 Fernmelde- und Inform. 115.966,39 € KG 460 Förderanlagen 109.052,00 € KG 480 Gebäudeautomation 18.500,00 € Kostengruppe 500: 2.512,61 € Kostengruppe 600: 148.336,13 € Die Kostengruppe 400 wird mit allen Untergruppen in der Honorarzone 2 eingestuft. - Stadt Seelze - 21.1 Innere Verwaltung - Zentrale VergabestelleN/A
Schlosserarbeiten 4. BA - Umbau und Erweiterung der Regenbogenschule mit Mensa in Seelze
Die Stadt Seelze beabsichtigt, den Nordflügel der Regenbogenschule einer umfassenden Modernisierung, Sanierung und baulichen Optimierung zu unterziehen. Dieser Schritt stellt bereits den vierten Bauabschnitt der Gesamtmaßnahme dar, nachdem der Anbau einer Mensa realisiert, ein Interimsgebäude für die temporäre Unterbringung der betroffenen Klassen errichtet und der Südflügel saniert worden ist. Die im Rahmen der Ausschreibung "Schlosserarbeiten 4. BA" geforderten Leistungen umfassen im Wesentlichen die Herstellung und Montage eines Treppengeländers im Treppenhaus TH1 (UG bis 3. OG). Weiterhin sind die Demontage und Remontage einschließlich erforderlicher Aufbereitungsarbeiten sowie die fachgerechte Zwischenlagerung des vorhandenen zweiten Geländers und des Handlaufs im Treppenhaus TH2 Bestandteil der Leistungen. Zusätzlich ist die im Innenbereich vor der Fassade im Flur des 1. OG angeordnete Absturzsicherung zu demontieren, zwischenzulagern und anschließend ordnungsgemäß wieder einzubauen. Alle weitere Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen. - Stadt Seelze - 21.1 Innere Verwaltung - Zentrale VergabestelleSeelze
Schlosserarbeiten 4. BA - Umbau und Erweiterung der Regenbogenschule mit Mensa in Seelze
Die Stadt Seelze beabsichtigt, den Nordflügel der Regenbogenschule einer umfassenden Modernisierung, Sanierung und baulichen Optimierung zu unterziehen. Dieser Schritt stellt bereits den vierten Bauabschnitt der Gesamtmaßnahme dar, nachdem der Anbau einer Mensa realisiert, ein Interimsgebäude für die temporäre Unterbringung der betroffenen Klassen errichtet und der Südflügel saniert worden ist. Die im Rahmen der Ausschreibung "Schlosserarbeiten 4. BA" geforderten Leistungen umfassen im Wesentlichen die Herstellung und Montage eines Treppengeländers im Treppenhaus TH1 (UG bis 3. OG). Weiterhin sind die Demontage und Remontage einschließlich erforderlicher Aufbereitungsarbeiten sowie die fachgerechte Zwischenlagerung des vorhandenen zweiten Geländers und des Handlaufs im Treppenhaus TH2 Bestandteil der Leistungen. Zusätzlich ist die im Innenbereich vor der Fassade im Flur des 1. OG angeordnete Absturzsicherung zu demontieren, zwischenzulagern und anschließend ordnungsgemäß wieder einzubauen. Alle weitere Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen. - Bayerischer Rundfunk A.d.ö.R.MünchenFrist: 28. Juli
LV 12/2026 Bodenbelagsarbeiten ASB Haus 11
Der Bayerische Rundfunk (BR) plant auf seinem Stammgelände in München Freimann an der Floriansmühlstraße unter dem Begriff "Anpassung und Sanierung im Bestand (ASB)" die Sanierungsmaß-nahmen des Bestandshauses 11. Das Haus 11 hat eine Gesamtlänge von ca. 70 m und eine Breite von 14 m Die Erschließung des zweifach abgewinkelten Gebäudes erfolgt von der Ostseite über eine Freitreppe in den Eingangsbereich des hochgelegenen Erdgeschosses. Von dort führen zwei Treppenhäuser (TH A und TH B) in die oberen Vollgeschosse (1.OG, 2.OG, 3.OG), das Untergeschoss sowie das Dachgeschoss. Dem Eingangsbereich und dem Treppenhaus A zugeordnet ist ein Twin-Aufzug, dessen zwei Kabinen sämtliche Geschosse erschließen. Diese Aufzüge sind während der Baumaßnahme außer Betrieb. Ein weiterer Aufzug mit barrierefreien Abmessungen befindet sich im Treppenhaus B am Südostende des Gebäudes. Es ist geplant, diesen während und nach der Abbruchmaßnahmen als Lastenaufzug für die Baumaßnahme zur Verfügung zu stellen. Ein zusätzlicher Verbindungsgang im Unter- und Erdgeschoss führt zu Haus 4c. Zu Haus 12 besteht ein geschlossener Übergang im 1. und 2. Obergeschoss. Zu diesen beiden Gebäuden erfolgt während der Baumaßnahme eine Abtrennung in F90 Qualität. Die Baumaßnahme beinhaltet UG, EG, 1.OG bis 3.OG Das Haus 11 wurde 1989-1990 erbaut. Das Untergeschoss beinhaltet im Wesentlichen Büroräume und Technikräume. Im Erdgeschoss befinden sich der Eingang, Büroräume, Workcafé und Konferenzzone. Das 1.OG bis 3.OG beinhalten, Workcafés, Büro- und Besprechungsräume. Kurzbeschreibung: Das Leistungsverzeichnis Bodenbeläge umfasst folgende Leistungen im Haus 17B: Schleifen von alten Estrichflächen Bodenbelag Teppich Bodenbelag Linoleum Bodenbelag Linoleum ableitfähig Abdecken Bodenbeläge - Landratsamt Miesbach - Vergabestelle-MiesbachFrist: 03. Aug.
HLS-Planungsleistungen der LPH 1-3, 5-9, in 4 Stufen zu vergeben
In einem ersten Bauabschnitt sollen zwei denkmalgeschützte, dreigeschossige Bürogebäude mit eingeschossigem Zwischenbau sowie in einem zweiten Bauabschnitt ein weiteres Bürogebäude saniert werden. Die Bauabschnitte werden gesondert geplant. Der 1. Planungsabschnitt für den 1. BA. beginnt 07.09.2026-31.01.2027, 2. BA beginnt 01.06.2026-14.04.2028. Objektdaten: Bauabschnitt 1 – Haus B und C Bruttogrundfläche: ca. 746 qm (Gebäude ohne befestigte Flächen im Außenbereich) Haupt-Nutzfläche: EG-OG-DG 1.261 qm Gesamtfläche: UG-EG-OG-DG 2.193 qm Bauabschnitt 2 – Haus D Bruttogrundfläche: ca. 733 qm Haupt-Nutzfläche: EG-OG 1.448 qm Gesamtfläche: UG-EG-OG 1.905 qm (DG nicht ausgebaut) Die Gebäude sollen eine Neuausrichtung als moderne, digitale Verwaltung sowie die Notwendigkeit einer Sanierung durch zeitbedingte Abnutzung umgesetzt werden. Die Arbeiten umfasst lediglich den Innenausbau, Sanierungen im Fassaden- und Außenbereich wurden im Vorfeld vollständig abgeschlossen. Die Häuser beider Bauabschnitte werden mit Fernwärme beheizt. Eine Gebäudeautomation und umfassende Lüftungsanlagen sind nicht vorhanden. Sanierungsziele für beide Bauabschnitte sind Umsetzung des neuen Brandschutzkonzeptes, Sanierung der WC-Anlagen soweit nicht bereits renoviert, Einbau von Teeküchen, Rückbau von Waschbecken in Büroräumen, Bedarfsprüfung raumlufttechnischer Anlagen durch Einzelraumlösungen, Erneuerung von Heizkörper mit Leitungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Raumkonzepte und Raumbelegungen sowie eine Kostenschätzung liegen vor. Die Planung für den ersten Bauabschnitt soll Mitte 2026 beginnen, die Bauausführung erfolgt 2027/2028. Die Planung für den zweiten Bauabschnitt ist ab Mitte 2027 geplant, die Bauausführung 2028/29. - Stadt KünzelsauKünzelsau
Stadt Künzelsau - 1. Angebot Europaweite Vergabe von TGA-Fachplanungsleistungen, Anlagengruppen 4 und 5 (Elektro) für den Umbau des früheren Krankenhauses Künzelsau zum Gesundheitscampus "mediKün"
Die Stadt Künzelsau hat das Gebäude des früheren Krankenhauses in Künzelsau von der Hohenloher Krankenhaus GmbH erworben. Die Stadt Künzelsau realisiert in dem Gebäude das Projekt "mediKün", ein Gesundheitscampus mit verschiedenen Gesundheits-, Beratungs- und Dienstleistungsangeboten. Für den Umbau des Krankenhauses in den Gesundheitscampus mediKün hat die Stadt Künzelsau bereits einen Architekten sowie einen Fachplaner HLS + Elektro mit der Planung bis einschließlich Leistungsphase 3 beauftragt. Das Ursprungsgebäude des ehemaligen Krankenhauses stammt aus den 60-iger Jahren. Über die Jahre wurden aber teilweiße einzelne Veränderungen und Sanierungen vorgenommen. Das Gebäude wird künftig nicht mehr als Krankenhaus genutzt werden, sondern es soll ein Gesundheitscampus mit verschiedenen unterschiedlichen Angeboten entstehen. Unter anderem sind folgende Nutzungen vorgesehen: Cafebetrieb im Eingangsbereich - Veranstaltungsbereich im EG - Unterschiedliche Arztpraxen - Therapeutische Angebote - Gesundheitsnahe Beratungsangebote - Kindertagesstätte - Kurzzeitpflege Aus Kosten- und Zeitgründen soll so wenig wie möglich in die Gebäudesubstanz eingegriffen werden. Die Herausforderung besteht allerdings darin, dies in Einklang mit den unterschiedlichen, spezifischen Vorgaben der verschiedenen Nutzer zu bringen. Außerdem muss teilweiße ein Rückbau der nicht mehr benötigten technischen Anlagen erfolgen. Da zum Zeitpunkt der Auftragserteilung noch nicht alle künftigen Nutzer und deren Umbauvorgaben feststehen werden, kann nur ein sehr unsicherer Kostenrahmen genannt werden. Die Planung des Umbaus im Erdgeschoss zur Einrichtung einer radiologischen Facharztpraxis ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens. Diese wurde gesondert beauftragt, der Umbau des Erdgeschosses muss bereits im Juni 2026 abgeschlossen werden. Die Ausschreibung der erforderlichen Objektplanungsleistungen sowie TGA-Fachplanungsleistungen HLS erfolgt zeitlich parallel in gesonderten europaweiten Vergabeverfahren. Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung und Brandschutz wurden bereits direkt beauftragt. - Schulverband Grundschule Fischen im AllgäuFischen im Allgäu
Erweiterung und Umbau der Grundschule Fischen im Allgäu - Ofterschwang, Generalplanung
Leistungen der Generalplanung für die Neukonzeption der Grundschule Fischen-Ofterschwang, Berger Weg 9, 87538 Fischen im Allgäu. Es werden sowohl höhere Schülerzahlen als auch eine höhere Mittagsbetreuungs-Quote erwartet. Gemäß Machbarkeitsstudie und Beschluss des Schulverbands vom 04.03.2026 besteht die Maßnahme aus - dem Neubau einer Einfachsporthalle, - dem Ersatzneubau der bestehenden Aula, - dem Umbau u. der Sanierung des Unterschosses des Westtraktes der Schule zur Mittagsbetreuung, - Ergänzung eines Aufzugs zur Schaffung der Barrierefreiheit der gesamten Schule, - Brandschutz- und Elektrosanierungsmaßnahmen im Bestand - Anpassung der Freianlagen, des Allwetterplatzes und der Bushaltestelle - Sanierung der bestehenden Sporthalle durch die Gemeinde und Umnutzung zum Vereinehaus (inkl. Unterbringung der Bläserklasse). Auftraggeber, Bauherr und Nutzer ist der Schulverband Grundschule Fischen im Allgäu - Ofterschwang sowie für die Bestandssporthalle die Gemeinde Fischen im Allgäu. Das bestehende Schulgebäude (Bauteil Ost) wurde im Jahr 1957 errichtet, im Jahr 1995 erweitert. Im Jahr 1975 wurde ein weiteres Gebäude (Bauteil West) errichtet, und im Jahr 1985 erweitert. Beide Gebäude wurden im Jahr 2009 (Modernisierung/WDVS) und im Jahr 2018 (Barrierefreiheit/Aufzug/Brandschutz) ertüchtigt. Die Sporthalle wurde im Jahr 1976 errichtet. Im Jahr 1989 wurde ein Satteldach ergänzt und im Jahr 2017 der verbliebene Flachdachbereich saniert. Die Schulgebäude bestehen aus Erdgeschoss und Obergeschoss, sowie teilweise genutzten Unter-/Dachgeschoss und liegt innerhalb des bebauten Ortsgebiets von Fischen im Allgäu. Die Bestandsgebäude der Schule und der Sporthalle sind als Stahlbeton-Konstruktion errichtet. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Gasheizung. Neben der Errichtung einer neuen Einzelsporthalle, dem Ersatz der bestehenden Aula, dem Umbau des Untergeschosses des Westflügels der Schule zur Mittagsverpflegung ist für die gesamte Schule die Barrierefreiheit herzustellen (Ergänzung Aufzug) sowie Brandschutz und Elektrik zu sanieren. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme wird die bestehende Sporthalle in ein Vereinehaus umgenutzt. Dazu sind die energetische Sanierung und der Ersatz des Ausbaus erforderlich. Die Freianlagen, auch inkl. Bushaltstelle und Sportplatz, müssen entsprechend angepasst werden. Mit dieser Bekanntmachung werden die dazu notwendigen Generalplanungsleistungen ausgeschrieben. Der Schul- und Vereinsbetrieb (Sporthalle) ist möglichst weitgehend durchlaufend zu gewährleisten. Es sind daher mehrere Bauphasen zu erwarten. Planung und Ausführung des Projekts muss auf Grund unterschiedlicher Förderungen und Träger als Multi-Projektmanagement erfolgen. Die Neubauanteile sollen sofern sinnvoll möglich in Holz-Bauweise erfolgen. Die Leistungen der Generalplanung bestehen im Einzelnen aus den Leistungen - der LPH 3 bis 9 HOAI für Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, für Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 nach § 55 HOAI sowie für Freianlagenplanung nach § 39 HOAI - der LPH 3 bis 6 für Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, - der LPH 1 bis 5 und 8 für Brandschutzplanung nach § 1.5 AHO-Heft 17 - der LPH 1 bis 6 für Bauphysik (Wärme. /Energiebil.) nach § 3.1 und Anlage 1 HOAI. Der Förderantrag muss bis November 2026 eingereicht und das Bauvorhaben bis Ende 2029 abgeschlossen werden. - Landratsamt Miesbach - Vergabestelle-Miesbach
Planungsleistungen HLS für Sanierungsmaßnahmen von Bürogebäuden
In einem ersten Bauabschnitt sollen zwei denkmalgeschützte, dreigeschossige Bürogebäude mit eingeschossigem Zwischenbau sowie in einem zweiten Bauabschnitt ein weiteres Bürogebäude saniert werden. Objektdaten: Bauabschnitt 1 – Haus B und C Bruttogrundfläche: ca. 746 qm (Gebäude ohne befestigte Flächen im Außenbereich) Haupt-Nutzfläche: EG-OG-DG 1.261 qm Gesamtfläche: UG-EG-OG-DG 2.193 qm Bauabschnitt 2 – Haus D Bruttogrundfläche: ca. 733 qm Haupt-Nutzfläche: EG-OG 1.448 qm Gesamtfläche: UG-EG-OG 1.905 qm (DG nicht ausgebaut) Die Gebäude sollen eine Neuausrichtung als moderne, digitale Verwaltung sowie die Notwendigkeit einer Sanierung durch zeitbedingte Abnutzung umgesetzt werden. Die Arbeiten umfasst lediglich den Innenausbau, Sanierungen im Fassaden- und Außenbereich wurden im Vorfeld vollständig abgeschlossen. Die Häuser beider Bauabschnitte werden mit Fernwärme beheizt. Eine Gebäudeautomation und umfassende Lüftungsanlagen sind nicht vorhanden. Sanierungsziele für beide Bauabschnitte sind Umsetzung des neuen Brandschutzkonzeptes, Sanierung der WC-Anlagen soweit nicht bereits renoviert, Einbau von Teeküchen, Rückbau von Waschbecken in Büroräumen, Bedarfsprüfung raumlufttechnischer Anlagen durch Einzelraumlösungen, Erneuerung von Heizkörper mit Leitungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Raumkonzepte und Raumbelegungen sowie eine Kostenschätzung liegen vor. Die Planung für den ersten Bauabschnitt soll Mitte 2026 beginnen, die Bauausführung erfolgt 2027/2028. Die Planung für den zweiten Bauabschnitt ist ab Mitte 2027 geplant, die Bauausführung 2028/29. Beauftragung in 4 Schritten und Leistungsphasen: 1-3 und 5-9 - Kreis EuskirchenEuskirchen
Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel in Kall - Leistungen der Objektplanung Freianlagen,
Der Kreis Euskirchen plant den Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel in Kall, welches 2021 vom Hochwasser stark beschädigt wurde. Das Berufskolleg Eifel hat mit Gründung im Jahr 1926 als "Sonntags-Gewerbeschule" eine traditionsreiche Geschichte und trägt seit 1998 den Namen Berufskolleg Eifel. Heute ist das Berufskolleg Eifel im Schwerpunkt auf die kaufmännische Ausbildung, sowie auf die Ausbildung von Berufen, die im Bereich "Tourismus" wiederzufinden sind, ausgerichtet. Das Berufskolleg Eifel ist auf einem durch den Kallbach geteilten Grundstück gelegen. An das Grundstück mit einer Fläche von 16.385 qm grenzt eine Grünfläche von 5.326 qm und eine Parkplatzfläche auf der anderen Seite des Kallbaches (Richtung Aachener Straße) von 5.760 qm. Der Hauptzugang erfolgt über die Straße Loshardt 2. Hier befindet sich ein 2-geschossiger Kopfbau, der 1960 errichtet und bis 1977 um weitere Gebäudeabschnitte, welche teilweise 3-geschossig sind, im Rahmen einer klassischen Flurklassen-Schule mit einer angebundenen Drei-Feld-Sporthalle erweitert wurde. Mit rund 70 Lehrer*innen und ca. 1.200 Schüler*innen zuzüglich Sozialarbeiter, Kooperationspartner und externe Prüfungskommissionen sowie evtl. Fremdnutzer ergibt sich eine maximale Nutzerzahl von 1.600 Personen für das Gebäude. Hierfür steht eine Bruttogrundfläche von rund 18.500 qm zur Verfügung. Im Juli 2021 wurde das Berufskolleg Eifel einschließlich der Außenanlagen sowie der vorhandenen Zuwegungen vom Hochwasser stark beschädigt. Alle Kellerräume und Kriechkeller sowie das Erdgeschoss wurden überflutet. Nach den Herbstferien 2021 konnten die oberen Geschosse wieder mit einer vorübergehenden Genehmigung in Nutzung genommen werden. Damit auf Forderung der Bezirksregierung alle Schüler*innen in Präsenz beschult werden können, wurden alle zur Verfügung stehenden Räume als Klassenräume umfunktioniert. Erforderliche Rettungswege für die Nutzung sind provisorisch hergerichtet worden. Schulhofflächen sind nur bedingt vorhanden. Parkplatzflächen mussten eingeschränkt werden. Im Rahmen der Wiederinbetriebnahme der oberen Geschosse der Schule wurde die schulische Nutzung von der Baustelle im Erdgeschoss vollkommen getrennt. Die wesentlichen Fachplanungen, mit Ausnahme der Freianlagenplanung, wurden bereits vergeben. Die Leistungsphase 2 wurde erstellt und befindet sich in der Freigabe. Es erfolgt ein umfangreicher Rückbau des Bestandsgebäudes und daran anschließend ein Erweiterungsneubau. Die Leistungen der Freianlagenplanung sowie ggf. weitere notwendige dazugehörige Fachplanung sind sukzessive daran anzupassen und auf die Arbeiten im laufenden Betrieb abzustellen. Im Fokus steht eine frühzeitige Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahmen sowie der Wiederherstellung der Brücken. Die Planung der Freianlagen umfasst die Planung und Gestaltung der Schulhöfe und der Parkplatzfläche einschließlich der zugehörigen Zuwegungen und notwendige Flächen für die Feuerwehr. Weiterhin umfasst die Gesamtleistung sämtliche Leistungen außerhalb des Gebäudes, die den Freianlagen oder angrenzenden Leistungsbildern zuzuordnen sind, somit auch Leistungen im Bereich der Ingenieurbauwerke für die Herstellung eines möglichen Walls o.ä. Konstruktionen, um mögliche Überflutungen durch den angrenzenden Kallbach vom Schulgelände zurückzuhalten. Weitere Informationen sind der Projektbeschreibung zu entnehmen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Kosten der KGR 500 von 5,0 Mio. brutto ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn: unmittelbar nach Durchführung VgV-Verfahren, Anfang November 2026, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn: Dezember 2032. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß § 39 HOAI für den 1. Bauabschnitt beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 4-9) werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist LVR-Klinik Langenfeld.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.