Gemeinde WaffenbrunnWaffenbrunnTED
Sanierung und Erweiterung Grundschule + Sporthalle Waffenbrunn – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI // Lph. 1-9
Die Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vo...
Architektur, TGA-Planung, Brandschutzplanung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Waffenbrunn
- Veröffentlicht:
- 13. September 2026
- Frist:
- 12. Oktober 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vorgesehen. Die erforderlichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind unter laufendem Schulbetrieb durchzuführen. Hierfür sind geeignete Bauabschnitte sowie gegebenenfalls Interims- und Auslagerungskonzepte vorzusehen. Das Schulgebäude mit Verwaltungsflügel in Waffenbrunn wurde 1950 errichtet und 1980 um einen Eingangsbereich erweitert. Im Jahr 2010 erfolgte die Generalsanierung des Schulgebäudes, ausgenommen des Verwaltungsflügels. Die benachbarte Sporthalle wurde 1980 errichtet und ist Bestandteil der hier auftragsgegenständlichen Leistungen. Das Schulgebäude einschließlich Verwaltungsflügel wurde in Massivbauweise errichtet. Die Fassade sowie das Dach sind ungenügend bzw. gar nicht gedämmt. Ob Schadstoffe vorhanden sind, kann zum aktuellen Stand nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Die technische Gebäudeausrüstung ist veraltet und bedarf einer Generalüberholung. Neben brandschutztechnischen Mängeln wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit festgestellt. In diesem Zusammenhang ist die Nachrüstung eines Aufzugs vorgesehen. Die Schule wird voraussichtlich über ein Nahwärmenetz aus der örtlichen Hackschnitzelanlage versorgt. Im Rahmen der Maßnahme sind neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch Erweiterungsmaßnahmen zur Deckung des künftigen Raum- und Flächenbedarfs, insbesondere im Hinblick auf den Ganztagesbetreuungsanspruch, vorgesehen. Darüber hinaus soll die bestehende Sporthalle umfassend saniert und an die aktuellen technischen, energetischen und funktionalen Anforderungen angepasst werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2027 -
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Gemeinde WaffenbrunnWaffenbrunnDie Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vorgesehen. Die erforderlichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind unter laufendem Schulbetrieb durchzuführen. Hierfür sind geeignete Bauabschnitte sowie gegebenenfalls Interims- und Auslagerungskonzepte vorzusehen. Das Schulgebäude mit Verwaltungsflügel in Waffenbrunn wurde 1950 errichtet und 1980 um einen Eingangsbereich erweitert. Im Jahr 2010 erfolgte die Generalsanierung des Schulgebäudes, ausgenommen des Verwaltungsflügels. Die benachbarte Sporthalle wurde 1980 errichtet und ist Bestandteil der hier auftragsgegenständlichen Leistungen. Das Schulgebäude einschließlich Verwaltungsflügel wurde in Massivbauweise errichtet. Die Fassade sowie das Dach sind ungenügend bzw. gar nicht gedämmt. Ob Schadstoffe vorhanden sind, kann zum aktuellen Stand nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Die technische Gebäudeausrüstung ist veraltet und bedarf einer Generalüberholung. Neben brandschutztechnischen Mängeln wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit festgestellt. In diesem Zusammenhang ist die Nachrüstung eines Aufzugs vorgesehen. Die Schule wird voraussichtlich über ein Nahwärmenetz aus der örtlichen Hackschnitzelanlage versorgt. Im Rahmen der Maßnahme sind neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch Erweiterungsmaßnahmen zur Deckung des künftigen Raum- und Flächenbedarfs, insbesondere im Hinblick auf den Ganztagesbetreuungsanspruch, vorgesehen. Darüber hinaus soll die bestehende Sporthalle umfassend saniert und an die aktuellen technischen, energetischen und funktionalen Anforderungen angepasst werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2027 - Baubeginn: März 2028 - Fertigstellung: Okt 2029 Aktuell wird von Gesamtkosten (ohne Indizierung für den Ausführungszeitraum) in Höhe von ca. 8.54 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen., und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca 20.000 € // - KG 300 ca 4.940.000 € // - KG 400 ca. 1.647.125 € // - KG 500 ca. 380.000 € // - KG 600 ca. 126.000 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 - Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß gemäß §§ 53ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Sanierung und Erweiterung Grundschule + Sporthalle Waffenbrunn - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI // LPH 1-9
Gemeinde WaffenbrunnWaffenbrunnDie Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vorgesehen. Die erforderlichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind unter laufendem Schulbetrieb durchzuführen. Hierfür sind geeignete Bauabschnitte sowie gegebenenfalls Interims- und Auslagerungskonzepte vorzusehen. Das Schulgebäude mit Verwaltungsflügel in Waffenbrunn wurde 1950 errichtet und 1980 um einen Eingangsbereich erweitert. Im Jahr 2010 erfolgte die Generalsanierung des Schulgebäudes, ausgenommen des Verwaltungsflügels. Die benachbarte Sporthalle wurde 1980 errichtet und ist Bestandteil der hier auftragsgegenständlichen Leistungen. Das Schulgebäude einschließlich Verwaltungsflügel wurde in Massivbauweise errichtet. Die Fassade sowie das Dach sind ungenügend bzw. gar nicht gedämmt. Ob Schadstoffe vorhanden sind, kann zum aktuellen Stand nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Die technische Gebäudeausrüstung ist veraltet und bedarf einer Generalüberholung. Neben brandschutztechnischen Mängeln wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit festgestellt. In diesem Zusammenhang ist die Nachrüstung eines Aufzugs vorgesehen. Die Schule wird voraussichtlich über ein Nahwärmenetz aus der örtlichen Hackschnitzelanlage versorgt. Im Rahmen der Maßnahme sind neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch Erweiterungsmaßnahmen zur Deckung des künftigen Raum- und Flächenbedarfs, insbesondere im Hinblick auf den Ganztagesbetreuungsanspruch, vorgesehen. Darüber hinaus soll die bestehende Sporthalle umfassend saniert und an die aktuellen technischen, energetischen und funktionalen Anforderungen angepasst werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2027 - Baubeginn: März 2028 - Fertigstellung: Okt 2029 Aktuell wird von Gesamtkosten (ohne Indizierung für den Ausführungszeitraum) in Höhe von ca. 8.54 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen., und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca 20.000 € // - KG 300 ca 4.940.000 € // - KG 400 ca. 1.647.125 € // - KG 500 ca. 380.000 € // - KG 600 ca. 126.000 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß gemäß §§ 33 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-2 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Sanierung und Erweiterung Grundschule + Sporthalle Waffenbrunn - Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI // LPH 1-6
Gemeinde WaffenbrunnWaffenbrunnDie Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vorgesehen. Die erforderlichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind unter laufendem Schulbetrieb durchzuführen. Hierfür sind geeignete Bauabschnitte sowie gegebenenfalls Interims- und Auslagerungskonzepte vorzusehen. Das Schulgebäude mit Verwaltungsflügel in Waffenbrunn wurde 1950 errichtet und 1980 um einen Eingangsbereich erweitert. Im Jahr 2010 erfolgte die Generalsanierung des Schulgebäudes, ausgenommen des Verwaltungsflügels. Die benachbarte Sporthalle wurde 1980 errichtet und ist Bestandteil der hier auftragsgegenständlichen Leistungen. Das Schulgebäude einschließlich Verwaltungsflügel wurde in Massivbauweise errichtet. Die Fassade sowie das Dach sind ungenügend bzw. gar nicht gedämmt. Ob Schadstoffe vorhanden sind, kann zum aktuellen Stand nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Die technische Gebäudeausrüstung ist veraltet und bedarf einer Generalüberholung. Neben brandschutztechnischen Mängeln wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit festgestellt. In diesem Zusammenhang ist die Nachrüstung eines Aufzugs vorgesehen. Die Schule wird voraussichtlich über ein Nahwärmenetz aus der örtlichen Hackschnitzelanlage versorgt. Im Rahmen der Maßnahme sind neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch Erweiterungsmaßnahmen zur Deckung des künftigen Raum- und Flächenbedarfs, insbesondere im Hinblick auf den Ganztagesbetreuungsanspruch, vorgesehen. Darüber hinaus soll die bestehende Sporthalle umfassend saniert und an die aktuellen technischen, energetischen und funktionalen Anforderungen angepasst werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2027 - Baubeginn: März 2028 - Fertigstellung: Okt 2029 Aktuell wird von Gesamtkosten (ohne Indizierung für den Ausführungszeitraum) in Höhe von ca. 8.54 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen., und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca 20.000 € // - KG 300 ca 4.940.000 € // - KG 400 ca. 1.647.125 € // - KG 500 ca. 380.000 € // - KG 600 ca. 126.000 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Tragwerksplanung - Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß gemäß §§ 49 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-2 gemäß § 51 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Gemeinde StockheimStockheimDie Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hatErweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Gemeinde StockheimStockheimDie Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). DieNeubau der Mensa Südstadt Rostock - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, LPH 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Studierendenwerk Rostock-Wismar -AöR-RostockFrist: 13. Okt.Die Mensa Süd ist eine Landesliegenschaft, welche 1999 neu gebaut wurde und durch das Studierendenwerk Rostock-Wismar genutzt wird. Die Mensa hat die Aufgabe, Studierende zum sozialverträglichen Preis (und im Rahmen freier Kapazitäten auch Hochschulbedienstete zum angemessenen Preis) zu versorgen. Die Mensa Süd ist die größte Mensa in Rostock mit aktuell bis zu 2.200 Portionen am Tag. Darüber hinaus werden auch Außenstellen mit Essen versorgt. Insgesamt wird daher eine Produktionskapazität von bis zu 2.500 Portionen am Tag angestrebt. Die Mensa Süd ist die einzige Versorgungseinrichtung für Studierende am Campus Südstadt der Universität Rostock. Sie versorgt zudem die Universitätsbibliothek im Nachbargebäude ganztägig. Sie soll auch während der Bauzeit über eine Interim-Mensa durchgängig betrieben werden. Aufgrund des Alters der Mensa und des aktuell problematischen baulichen und technischen Zustands wurde 2023 eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Diese zeigt neben den altersbedingten baulichen und technischen Mängeln auch erhebliche funktionale Mängel auf, so dass eine ursprünglich geplante schrittweise Sanierung nicht mehr zielführend ist. Die umfangreiche Machbarkeitsstudie belegt den Bedarf einer Vollsanierung bzw. eines Neubaus sowie die Notwendigkeit einer kurzfristigen Bereitstellung einer Interim-Lösung. Im Ergebnis bestätigen die Machbarkeitsstudie und eine umfassende Variantenuntersuchung die Variante, welche die Aufstellung einer Container-Interim-Mensa auf dem Parkplatz gegenüber (B-Plan Pulverturm) mit anschließendem Neubau der Mensa am gleichen Standort vorsieht, als die wirtschaftlichste Variante. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Unterlagen.
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- Der Auftraggeber ist Gemeinde Waffenbrunn.
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