Gemeinde WaffenbrunnWaffenbrunnTED
Sanierung und Erweiterung Grundschule + Sporthalle Waffenbrunn – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI // LPH 1-9
Die Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vo...
Architektur, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Waffenbrunn
- Veröffentlicht:
- 13. September 2026
- Frist:
- 12. Oktober 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vorgesehen. Die erforderlichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind unter laufendem Schulbetrieb durchzuführen. Hierfür sind geeignete Bauabschnitte sowie gegebenenfalls Interims- und Auslagerungskonzepte vorzusehen. Das Schulgebäude mit Verwaltungsflügel in Waffenbrunn wurde 1950 errichtet und 1980 um einen Eingangsbereich erweitert. Im Jahr 2010 erfolgte die Generalsanierung des Schulgebäudes, ausgenommen des Verwaltungsflügels. Die benachbarte Sporthalle wurde 1980 errichtet und ist Bestandteil der hier auftragsgegenständlichen Leistungen. Das Schulgebäude einschließlich Verwaltungsflügel wurde in Massivbauweise errichtet. Die Fassade sowie das Dach sind ungenügend bzw. gar nicht gedämmt. Ob Schadstoffe vorhanden sind, kann zum aktuellen Stand nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Die technische Gebäudeausrüstung ist veraltet und bedarf einer Generalüberholung. Neben brandschutztechnischen Mängeln wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit festgestellt. In diesem Zusammenhang ist die Nachrüstung eines Aufzugs vorgesehen. Die Schule wird voraussichtlich über ein Nahwärmenetz aus der örtlichen Hackschnitzelanlage versorgt. Im Rahmen der Maßnahme sind neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch Erweiterungsmaßnahmen zur Deckung des künftigen Raum- und Flächenbedarfs, insbesondere im Hinblick auf den Ganztagesbetreuungsanspruch, vorgesehen. Darüber hinaus soll die bestehende Sporthalle umfassend saniert und an die aktuellen technischen, energetischen und funktionalen Anforderungen angepasst werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2027 -
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Gemeinde WaffenbrunnWaffenbrunnDie Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vorgesehen. Die erforderlichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind unter laufendem Schulbetrieb durchzuführen. Hierfür sind geeignete Bauabschnitte sowie gegebenenfalls Interims- und Auslagerungskonzepte vorzusehen. Das Schulgebäude mit Verwaltungsflügel in Waffenbrunn wurde 1950 errichtet und 1980 um einen Eingangsbereich erweitert. Im Jahr 2010 erfolgte die Generalsanierung des Schulgebäudes, ausgenommen des Verwaltungsflügels. Die benachbarte Sporthalle wurde 1980 errichtet und ist Bestandteil der hier auftragsgegenständlichen Leistungen. Das Schulgebäude einschließlich Verwaltungsflügel wurde in Massivbauweise errichtet. Die Fassade sowie das Dach sind ungenügend bzw. gar nicht gedämmt. Ob Schadstoffe vorhanden sind, kann zum aktuellen Stand nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Die technische Gebäudeausrüstung ist veraltet und bedarf einer Generalüberholung. Neben brandschutztechnischen Mängeln wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit festgestellt. In diesem Zusammenhang ist die Nachrüstung eines Aufzugs vorgesehen. Die Schule wird voraussichtlich über ein Nahwärmenetz aus der örtlichen Hackschnitzelanlage versorgt. Im Rahmen der Maßnahme sind neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch Erweiterungsmaßnahmen zur Deckung des künftigen Raum- und Flächenbedarfs, insbesondere im Hinblick auf den Ganztagesbetreuungsanspruch, vorgesehen. Darüber hinaus soll die bestehende Sporthalle umfassend saniert und an die aktuellen technischen, energetischen und funktionalen Anforderungen angepasst werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2027 - Baubeginn: März 2028 - Fertigstellung: Okt 2029 Aktuell wird von Gesamtkosten (ohne Indizierung für den Ausführungszeitraum) in Höhe von ca. 8.54 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen., und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca 20.000 € // - KG 300 ca 4.940.000 € // - KG 400 ca. 1.647.125 € // - KG 500 ca. 380.000 € // - KG 600 ca. 126.000 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß gemäß §§ 33 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-2 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Sanierung und Erweiterung Grundschule + Sporthalle Waffenbrunn – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI // Lph. 1-6
Gemeinde WaffenbrunnWaffenbrunnFrist: 12. Okt.Die Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vorgesehen. Die erforderlichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind unter laufendem Schulbetrieb durchzuführen. Hierfür sind geeignete Bauabschnitte sowie gegebenenfalls Interims- und Auslagerungskonzepte vorzusehen. Das Schulgebäude mit Verwaltungsflügel in Waffenbrunn wurde 1950 errichtet und 1980 um einen Eingangsbereich erweitert. Im Jahr 2010 erfolgte die Generalsanierung des Schulgebäudes, ausgenommen des Verwaltungsflügels. Die benachbarte Sporthalle wurde 1980 errichtet und ist Bestandteil der hier auftragsgegenständlichen Leistungen. Das Schulgebäude einschließlich Verwaltungsflügel wurde in Massivbauweise errichtet. Die Fassade sowie das Dach sind ungenügend bzw. gar nicht gedämmt. Ob Schadstoffe vorhanden sind, kann zum aktuellen Stand nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Die technische Gebäudeausrüstung ist veraltet und bedarf einer Generalüberholung. Neben brandschutztechnischen Mängeln wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit festgestellt. In diesem Zusammenhang ist die Nachrüstung eines Aufzugs vorgesehen. Die Schule wird voraussichtlich über ein Nahwärmenetz aus der örtlichen Hackschnitzelanlage versorgt. Im Rahmen der Maßnahme sind neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch Erweiterungsmaßnahmen zur Deckung des künftigen Raum- und Flächenbedarfs, insbesondere im Hinblick auf den Ganztagesbetreuungsanspruch, vorgesehen. Darüber hinaus soll die bestehende Sporthalle umfassend saniert und an die aktuellen technischen, energetischen und funktionalen Anforderungen angepasst werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2027 -Sanierung und Erweiterung Grundschule + Sporthalle Waffenbrunn – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI // Lph. 1-9
Gemeinde WaffenbrunnWaffenbrunnFrist: 12. Okt.Die Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vorgesehen. Die erforderlichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind unter laufendem Schulbetrieb durchzuführen. Hierfür sind geeignete Bauabschnitte sowie gegebenenfalls Interims- und Auslagerungskonzepte vorzusehen. Das Schulgebäude mit Verwaltungsflügel in Waffenbrunn wurde 1950 errichtet und 1980 um einen Eingangsbereich erweitert. Im Jahr 2010 erfolgte die Generalsanierung des Schulgebäudes, ausgenommen des Verwaltungsflügels. Die benachbarte Sporthalle wurde 1980 errichtet und ist Bestandteil der hier auftragsgegenständlichen Leistungen. Das Schulgebäude einschließlich Verwaltungsflügel wurde in Massivbauweise errichtet. Die Fassade sowie das Dach sind ungenügend bzw. gar nicht gedämmt. Ob Schadstoffe vorhanden sind, kann zum aktuellen Stand nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Die technische Gebäudeausrüstung ist veraltet und bedarf einer Generalüberholung. Neben brandschutztechnischen Mängeln wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit festgestellt. In diesem Zusammenhang ist die Nachrüstung eines Aufzugs vorgesehen. Die Schule wird voraussichtlich über ein Nahwärmenetz aus der örtlichen Hackschnitzelanlage versorgt. Im Rahmen der Maßnahme sind neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch Erweiterungsmaßnahmen zur Deckung des künftigen Raum- und Flächenbedarfs, insbesondere im Hinblick auf den Ganztagesbetreuungsanspruch, vorgesehen. Darüber hinaus soll die bestehende Sporthalle umfassend saniert und an die aktuellen technischen, energetischen und funktionalen Anforderungen angepasst werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2027 -Sanierung und Erweiterung Grundschule + Sporthalle Waffenbrunn – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI // Lph. 1-9
Gemeinde WaffenbrunnWaffenbrunnFrist: 12. Okt.Die Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vorgesehen. Die erforderlichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind unter laufendem Schulbetrieb durchzuführen. Hierfür sind geeignete Bauabschnitte sowie gegebenenfalls Interims- und Auslagerungskonzepte vorzusehen. Das Schulgebäude mit Verwaltungsflügel in Waffenbrunn wurde 1950 errichtet und 1980 um einen Eingangsbereich erweitert. Im Jahr 2010 erfolgte die Generalsanierung des Schulgebäudes, ausgenommen des Verwaltungsflügels. Die benachbarte Sporthalle wurde 1980 errichtet und ist Bestandteil der hier auftragsgegenständlichen Leistungen. Das Schulgebäude einschließlich Verwaltungsflügel wurde in Massivbauweise errichtet. Die Fassade sowie das Dach sind ungenügend bzw. gar nicht gedämmt. Ob Schadstoffe vorhanden sind, kann zum aktuellen Stand nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Die technische Gebäudeausrüstung ist veraltet und bedarf einer Generalüberholung. Neben brandschutztechnischen Mängeln wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit festgestellt. In diesem Zusammenhang ist die Nachrüstung eines Aufzugs vorgesehen. Die Schule wird voraussichtlich über ein Nahwärmenetz aus der örtlichen Hackschnitzelanlage versorgt. Im Rahmen der Maßnahme sind neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch Erweiterungsmaßnahmen zur Deckung des künftigen Raum- und Flächenbedarfs, insbesondere im Hinblick auf den Ganztagesbetreuungsanspruch, vorgesehen. Darüber hinaus soll die bestehende Sporthalle umfassend saniert und an die aktuellen technischen, energetischen und funktionalen Anforderungen angepasst werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2027 -Sanierung und Erweiterung Grundschule + Sporthalle Waffenbrunn - Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI // LPH 1-6
Gemeinde WaffenbrunnWaffenbrunnDie Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vorgesehen. Die erforderlichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind unter laufendem Schulbetrieb durchzuführen. Hierfür sind geeignete Bauabschnitte sowie gegebenenfalls Interims- und Auslagerungskonzepte vorzusehen. Das Schulgebäude mit Verwaltungsflügel in Waffenbrunn wurde 1950 errichtet und 1980 um einen Eingangsbereich erweitert. Im Jahr 2010 erfolgte die Generalsanierung des Schulgebäudes, ausgenommen des Verwaltungsflügels. Die benachbarte Sporthalle wurde 1980 errichtet und ist Bestandteil der hier auftragsgegenständlichen Leistungen. Das Schulgebäude einschließlich Verwaltungsflügel wurde in Massivbauweise errichtet. Die Fassade sowie das Dach sind ungenügend bzw. gar nicht gedämmt. Ob Schadstoffe vorhanden sind, kann zum aktuellen Stand nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Die technische Gebäudeausrüstung ist veraltet und bedarf einer Generalüberholung. Neben brandschutztechnischen Mängeln wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit festgestellt. In diesem Zusammenhang ist die Nachrüstung eines Aufzugs vorgesehen. Die Schule wird voraussichtlich über ein Nahwärmenetz aus der örtlichen Hackschnitzelanlage versorgt. Im Rahmen der Maßnahme sind neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch Erweiterungsmaßnahmen zur Deckung des künftigen Raum- und Flächenbedarfs, insbesondere im Hinblick auf den Ganztagesbetreuungsanspruch, vorgesehen. Darüber hinaus soll die bestehende Sporthalle umfassend saniert und an die aktuellen technischen, energetischen und funktionalen Anforderungen angepasst werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2027 - Baubeginn: März 2028 - Fertigstellung: Okt 2029 Aktuell wird von Gesamtkosten (ohne Indizierung für den Ausführungszeitraum) in Höhe von ca. 8.54 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen., und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca 20.000 € // - KG 300 ca 4.940.000 € // - KG 400 ca. 1.647.125 € // - KG 500 ca. 380.000 € // - KG 600 ca. 126.000 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Tragwerksplanung - Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß gemäß §§ 49 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-2 gemäß § 51 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Sanierung und Erweiterung Grundschule + Sporthalle Waffenbrunn - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI // LPH 1-9
Gemeinde WaffenbrunnWaffenbrunnDie Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vorgesehen. Die erforderlichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind unter laufendem Schulbetrieb durchzuführen. Hierfür sind geeignete Bauabschnitte sowie gegebenenfalls Interims- und Auslagerungskonzepte vorzusehen. Das Schulgebäude mit Verwaltungsflügel in Waffenbrunn wurde 1950 errichtet und 1980 um einen Eingangsbereich erweitert. Im Jahr 2010 erfolgte die Generalsanierung des Schulgebäudes, ausgenommen des Verwaltungsflügels. Die benachbarte Sporthalle wurde 1980 errichtet und ist Bestandteil der hier auftragsgegenständlichen Leistungen. Das Schulgebäude einschließlich Verwaltungsflügel wurde in Massivbauweise errichtet. Die Fassade sowie das Dach sind ungenügend bzw. gar nicht gedämmt. Ob Schadstoffe vorhanden sind, kann zum aktuellen Stand nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Die technische Gebäudeausrüstung ist veraltet und bedarf einer Generalüberholung. Neben brandschutztechnischen Mängeln wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit festgestellt. In diesem Zusammenhang ist die Nachrüstung eines Aufzugs vorgesehen. Die Schule wird voraussichtlich über ein Nahwärmenetz aus der örtlichen Hackschnitzelanlage versorgt. Im Rahmen der Maßnahme sind neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch Erweiterungsmaßnahmen zur Deckung des künftigen Raum- und Flächenbedarfs, insbesondere im Hinblick auf den Ganztagesbetreuungsanspruch, vorgesehen. Darüber hinaus soll die bestehende Sporthalle umfassend saniert und an die aktuellen technischen, energetischen und funktionalen Anforderungen angepasst werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2027 - Baubeginn: März 2028 - Fertigstellung: Okt 2029 Aktuell wird von Gesamtkosten (ohne Indizierung für den Ausführungszeitraum) in Höhe von ca. 8.54 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen., und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca 20.000 € // - KG 300 ca 4.940.000 € // - KG 400 ca. 1.647.125 € // - KG 500 ca. 380.000 € // - KG 600 ca. 126.000 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 - Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß gemäß §§ 53ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Sanierung und Erweiterung Grundschule + Sporthalle Waffenbrunn - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI // LPH 1-9
Gemeinde WaffenbrunnWaffenbrunnDie Gemeinde Waffenbrunn hat beschlossen, die Grundschule am Standort Waffenbrunn umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus soll die Schule für die Anforderungen des Ganztagesbetreuungsanspruchs ertüchtigt und bedarfsgerecht erweitert werden. Ergänzend hierzu ist die Sanierung der bestehenden Sporthalle vorgesehen. Die erforderlichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen sind unter laufendem Schulbetrieb durchzuführen. Hierfür sind geeignete Bauabschnitte sowie gegebenenfalls Interims- und Auslagerungskonzepte vorzusehen. Das Schulgebäude mit Verwaltungsflügel in Waffenbrunn wurde 1950 errichtet und 1980 um einen Eingangsbereich erweitert. Im Jahr 2010 erfolgte die Generalsanierung des Schulgebäudes, ausgenommen des Verwaltungsflügels. Die benachbarte Sporthalle wurde 1980 errichtet und ist Bestandteil der hier auftragsgegenständlichen Leistungen. Das Schulgebäude einschließlich Verwaltungsflügel wurde in Massivbauweise errichtet. Die Fassade sowie das Dach sind ungenügend bzw. gar nicht gedämmt. Ob Schadstoffe vorhanden sind, kann zum aktuellen Stand nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Die technische Gebäudeausrüstung ist veraltet und bedarf einer Generalüberholung. Neben brandschutztechnischen Mängeln wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch Defizite hinsichtlich der Barrierefreiheit festgestellt. In diesem Zusammenhang ist die Nachrüstung eines Aufzugs vorgesehen. Die Schule wird voraussichtlich über ein Nahwärmenetz aus der örtlichen Hackschnitzelanlage versorgt. Im Rahmen der Maßnahme sind neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch Erweiterungsmaßnahmen zur Deckung des künftigen Raum- und Flächenbedarfs, insbesondere im Hinblick auf den Ganztagesbetreuungsanspruch, vorgesehen. Darüber hinaus soll die bestehende Sporthalle umfassend saniert und an die aktuellen technischen, energetischen und funktionalen Anforderungen angepasst werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Jan 2027 - Baubeginn: März 2028 - Fertigstellung: Okt 2029 Aktuell wird von Gesamtkosten (ohne Indizierung für den Ausführungszeitraum) in Höhe von ca. 8.54 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen., und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca 20.000 € // - KG 300 ca 4.940.000 € // - KG 400 ca. 1.647.125 € // - KG 500 ca. 380.000 € // - KG 600 ca. 126.000 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 - Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß gemäß §§ 53ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 2-9
Gemeinde StockheimStockheimDie Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hatErweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 2-9
Gemeinde StockheimStockheimDie Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). DieNeubau Kindertagesstätte Hohenlinden - Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Gemeinde Hohenlinden - BauamtHohenlindenDie Gemeinde Hohenlinden beabsichtigt die Errichtung eines 5-gruppigen Kinderhauses mit einer Kinderkrippengruppe und 2 Kindergartengruppen im Erdgeschoss, sowie 2 Hortgruppen im Obergeschoss. Die Idee für das Kinderhaus ist ein "Naturkindergarten" in Holzbauweise mit einer naturnahen Gartengestaltung und der Möglichkeit der Kleintierhaltung. Die Räume für die Kinder sollen sonnig und hell sein, die Flure soweit als möglich als "Spielflure" konzipiert werden. Die Erweiterungsmöglichkeit für eine 6. Gruppe soll in der Planung berücksichtigt werden. Das Kinderhaus ist als kompakter Baukörper in Holzbauweise geplant. Für die Baumaßnahme wird die Pfarrer-Andrä-Straße verlängert. Es ist zudem ein neuer Parkplatz mit Wendehammer als Erschließungsmaßnahme für das Kinderhaus geplant. Das Kinderhaus soll dem Standard eines Effizienzgebäude 40 entsprechen. Für die Gebäudebeheizung steht das gemeindliche Nahwärmenetz (Hackschnitzel-Heizwerk aus regionaler Forstwirtschaft) zur Verfügung. Am Dach wird eine PV-Anlage vorgesehen und in das technische Gebäudekonzept integriert. Ziel ist die Inanspruchnahme der BEG-Förderung Klimafreundlicher Neubau (KFN) bzw. zum Zeitpunkt der Planung möglicher und sinnvoller Förderprogramme des Bundes für energieeffiziente Gebäude. Die Möglichkeiten der Förderungen wie z.B. die Förderung im Rahmen der "Bayerischen Förderrichtlinie Holz" oder das Sonderprogramm zur Förderung von Investitionen zur Schaffung von Betreuungsplätzen für Grundschulkinder der zuständigen Regierung sind in der weiteren Planung zu überprüfen. Für den Neubau sind ca. 1.970 m² BGF mit einem BRI von ca. 7.975 m³ geplant und wird auf Teilflächen der Flurnummern 1823, 1821/1 und 1814 errichtet. Der Umgriff der Freianlagenplanung umfasst ca. 3100 m Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2023 - Baubeginn: Aug 2024 - Fertigstellung: Juni 2026 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 9,0 Mio € Brutto geschätzt und gliedert sich in
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 12. Oktober 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Waffenbrunn.
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