Stadt MetzingenMetzingenTED
Sanierung und Erweiterung der Uhlandschule in Metzingen, Freianlagenplanung gem. §39 HOAI, LPH 1-9, Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlägen
Die Uhlandschule in Metzingen-Neuhausen ist eine 2-3 zügige Grundschule mit einem kooperativen SBBZ-Zug der Karl-Georg-Haldenwang-Schule Münsingen. Im Schuljahr 2024/2025 werden am Standort ca. 270 Schülerinnen und Schüler von 16 Lehrkräften sowie 2-3 Lehrkräften der Karl-Georg-Haldenwang-Schule unterrichtet. Weitere Kooperationspartner u...
Stadtplanung, Architektur, Landschaftsarchitektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Metzingen
- Veröffentlicht:
- 05. Juli 2026
- Frist:
- 05. August 2026
- Thema:
- Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Uhlandschule in Metzingen-Neuhausen ist eine 2-3 zügige Grundschule mit einem kooperativen SBBZ-Zug der Karl-Georg-Haldenwang-Schule Münsingen. Im Schuljahr 2024/2025 werden am Standort ca. 270 Schülerinnen und Schüler von 16 Lehrkräften sowie 2-3 Lehrkräften der Karl-Georg-Haldenwang-Schule unterrichtet. Weitere Kooperationspartner und Nutzer des Schulgebäudes sind die Musikschule Metzingen, sowie der Musikverein Neuhausen. Die Klassenräume der Grundschule sind in zwei Gebäudeteilen untergebracht: ein Grundschulgebäude aus den 1950er Jahren sowie einem Erweiterungsbau (Hauptschulgebäude) mit Aula aus den 1960er Jahren. Beide Gebäudeteile sowie die Freianlagen des Schulhofs weisen einen erheblichen Sanierungsstau auf und sind weitestgehend noch im Ursprungszustand vorhanden. Auch die mangelnde Verbindung der beiden Baukörper, die derzeit lediglich durch einen offenen, überdachten Weg möglich ist, erschwert einen zeitgemäßen Schulbetrieb. Ein barrierefreies Erreichen der Klassenzimmer ist nicht möglich und wird durch die teilweise verschiedenen Höhenlagen der Gebäudeteile (Splitlevel) zusätzlich erschwert. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund des inklusiven Schulbetriebs kritisch. Vor diesem Hintergrund sollen die Bestandsgebäude grundlegend saniert und durch kluge Anbauten bzw. Erweiterungen ergänzt werden, mit dem Ziel, die Schule für die wachsenden Anforderungen der kommenden Jahre gut aufzustellen. Hierzu wurde 2025 ein VgV Verfahren mit Lösungsvorschlägen für die Vergabe der Planungsleistungen Gebäude und Innenräume ausgeschrieben. Den Zuschlag für die Objektplanung Hochbau erhielt die Bewerbung des Büros Beer Bembé Dellinger Architekten in Zusammenarbeit mit Jasarevic Architekten (beide aus Augsburg). Der Entwurf sieht die Sanierung der Bestandsgebäude, die Erweiterung der Klassenräume des ehemaligen Hauptschultrakts Richtung Westen sowie einen neuen Verbindungsbau vor. Die nun ausgeschriebene Freianlagenplanung soll an diesen Entwurf anknüpfen und die Schulhofflächen als integraler Bestandteil des Gesamtkonzepts fortführen. Dabei gliedert sich die Bearbeitungsfläche in einen Ideenteil und eine Realisierungsteil mit einer Gesamtfläche von ca. 8700m².
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Gemeinde LenggriesGemeinde LenggriesFachplanung Technische Ausrüstung (LPH 1-9, Anlagengruppen 4, 5, 6 gem. §§53 ff HOAI) für Erweiterung des Gebäudekomplexes Geiersteinstraße 11 in Lenggries. Ziel: Schaffung von Kapazitäten für Mittags- und Ganztagsbetreuung von bis zu 200 Schülern sowie eines weiteren Grundschulzugs. Geplanter Erweiterungsbau schließt bauliche Lücke zwischen Grundschul- und Mittelschulgebäude II und verbindet beide. Stufenweise Beauftragung.Grundschulerweiterung Gmund- Ganztagsangebot - Leistungen gem. §§38 ff HOAI-LPH 1-9
Gemeinde Gmund am TegernseeGmund am TegernseeGegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Objektplanung für Freianlagen gem. §§38 ff HOAI - LPH 1 - 9; Die Gemeinde Gmund am Tegernsee beabsichtigt die Schaffung der räumlichen Kapazitäten zur Erfüllung des ab 2026 geltenden Anspruchs auf Ganztagbetreuung durch die bauliche Erweiterung des Gebäudekomplexes an der Grundschule. Das Grundschulgelände ist Teil des bestehenden Dorfzentrums von Gmund an der Hangkante zur Mangfall, eingebettet zwischen katholischer und evangelischer Kirche, zugehörigem Friedhof, Pfarrzentrum und dem benachbarten denkmalgeschützten Rathaus, das 1666 als Pfarrhof erbaut wurde. Adresse: Kirchenweg 7, 83703 Gmund am Tegernsee Der Gebäudekomplex der Grundschule Gmund setzt sich zusammen aus einem winkelförmig verbundenen Neu- und Altbauteil mit daran anschließender Turnhalle und den Freiflächen rund um die Gebäudeteile. Der Westflügel ersetzt einen Vorgängerbau und wurde 2012-2014 geplant und umgesetzt. Der Altbau bzw. Ostflügel wurde in dem Zuge ebenfalls saniert. Die Sportflächen befinden sich vom Pausenhof aus gesehen hinter dem Schulbau und sind über die Turnhalle angebunden und zugänglich. Der befestigte Platz im Südwesten und die daran anschließende begrünte Spielhügellandschaft im Süden fassen den Pausenhof ein und bilden ein städtebauliches Zentrum. Nördlich gelangt man über die Zufahrt zum Friedhof vorbei am Garagenhof zum externen Eingang der Turnhalle. An der Nordseite sind auch die Stellplatzflächen und Küchenanlieferung angeordnet. Der befestigte Pausenhof bietet außerhalb der Unterrichtszeit zusätzliche Parkfläche für die Öffentlichkeit und ist auf dem Schulgelände Wende- und Feuerwehraufstellfläche. Durch die bauliche Maßnahme sind die Kapazitäten für die Mittags- und Ganztagsbetreuung von bis zu 200 Schülern zu schaffen. Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen und Zielsetzung der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser VeröffentlicMittagsbetreuung u. Grundschulerw. Lenggries-Lstg. gem. §§53 ff HOAI-LPH 1-9, Anlagengr. 1,2,3,7,8
Gemeinde LenggriesGemeinde LenggriesFachplanung Technische Ausrüstung gem. §§53 ff HOAI (LPH 1-9) für Anlagengruppen 1,2,3,7,8. Gemeinde Lenggries schafft Kapazitäten für Mittags- und Ganztagsbetreuung von bis zu 200 Schülern und einen weiteren Grundschulzug ab 2026. Erweiterungsbau an der Geiersteinstraße 11 schließt Lücke zwischen Grundschul- und Mittelschulgebäude II, verbindet beide. Baut den Dachs des kurzen Schenkels des Mittelschulgebäudes II zurück, Erweiterungsbau liegt mit 2. OG und Teilen des 1. OG auf. Grundschulgebäude-Anschluss mit Durchfahrt für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge.Um- und Anbau der Grundschule Drachenstark Edemissen - Planungsleistungen LPH 5-9 gem. HOAI §§ 34, 39, 51, 55 und Anl. 1/1.2.3
Gemeinde EdemissenEdemissenDie Grundschule Edemissen (Drachenstark) soll als Ganztagsschule ausgebaut werden. Zusätzlich soll die Schule um weitere Klassenräume und Gruppenräume erweitert werden. Die heutige Mensa ist zwar ausreichend groß, jedoch entspricht die Küchensituation nicht mehr dem heutigen Standard für den zukünftigen Ganztagsbetrieb. Außerdem ist das jetzige Lehrerzimmer schon jetzt viel zu klein und soll erweitert werden. Insgesamt soll die Grundschule an drei Stellen vergrößert werden. Auch muss das Bestandgebäude brandschutztechnisch ertüchtigt werden. Im Bestand erfolgen Anpassungen im bestehenden Treppenhaus und die in die Jahre gekommenen Sanitäranlagen werden saniert. Das Bestandsgebäude ist nicht unterkellert. Die neuen Anbauten werden es auch nicht. Im Detail sind folgende Anbauten geplant: Erweiterung der Klassenräume: An der südöstlichen Seite wird die Grundschule um einen ca. 18 m x 19,5 m großen, zweigeschossigen Anbau, für weitere Klassenräume erweitert. Hier werden vier Allgemeine Unterrichtsräume sowie vier Gruppenräume inklusive einer Außenfluchttreppe angeordnet. Die Flure erhalten Garderobennischen und die Klassenräume erhalten Wasseranschlüsse. Erweiterung der Schulküche: Die innenliegende Bestandsküche entspricht nicht mehr dem zukünftigen Bedarf und den Anforderungen zur Bereitstellung der benötigten Mittagessen. Die Küche wird direkt angrenzend an die Aula, die jetzt schon als Mensa genutzt wird, südwestlich neu angebaut. Der neue Anbau wird als eingeschossiger Anbau mit den Maßen von ca. 8 m x 16 m vorgesehen. In dem Zusammenhang ist ein Teil des Bestandsgebäudes abzubrechen. Die ehemalige Küche wird zum Stuhllager. Erweiterung des Lehrerzimmers: Eine eingeschossige Erweiterung, mit den Maßen von ca. 10 m x 7,5 m, dockt im nordöstlichen Bereich direkt an das bestehende Lehrerzimmer an. Vor dem neuen Anbau wird eine Außenterrasse vorgesehen. Das Dach des Anbaus kann als Werkterrasse am Bestandswerkraum im 1. OG direkt darüber genutzt werden. Außenanlagen: Die Außenanlagen werden an die neuen Gebäudeteile angepasst. Größtenteils ist die Schulaußenfläche nicht befestigt. Im Vorfeld ist eine Nahwärmeleitung die das Baufeld des Klassenanbaus kreuzt, zu verlegen. Erscheinungsbild der neuen Anbauten: Alle neuen Anbauten werden mit einer sogenannten verglasten Fuge an die Altbauten gebaut. Das Erdgeschoss erhält eine Klinkerfassade und die Bereiche darüber werden verputzt und in Klinkerfarbe gestrichen. Die Fensterformate werden dem Altbau angepasst allerdings neu interpretiert. Die Leistungsphasen 1 - 4 wurden bereits durch das vorbefasste Büro hsv Architekten PartGmbB erbracht. Die Unterlagen des Bauantrags sind den Vergabeunterlagen im Ordner unter "Sonstiges" beigefügt.Erweiterung Realschule Peißenberg inkl. Umbau im Bestand - - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3, Lph. 1-9 gemäß §§ 55 ff. HOAI
Landratsamt Weilheim-Schongau / Z 11.13 Vergaben und BeschaffungenWeilheim i. OBBFrist: 14. JuliProjektbeschreibung An der Realschule Peißenberg soll ein in die Jahre gekommenes Interimsgebäude abgebrochen werden. Die dadurch entstehenden Fehlflächen sowie die zusätzlich durch gestiegene Schülerzahlen benötigten Flächen sollen durch einen Erweiterungsbau geschaffen werden. Die Realschule Peißenberg befindet sich auf einem Schulcampus gemeinsam mit der Josef-Zerhoch-Grundschule und der Josef-Zerhoch-Mittelschule. Die beiden letzteren genannten Schulen sind im Eigentum der Marktgemeinde Peißenberg. Im direkten Anschluss an die Schulen befinden sich noch die Wörth-Turnhalle, die Glückauf-Sporthalle, die Sportanlage des TSV Peißenberg und die Eishalle. Die Realschule Peißenberg besteht aus drei zusammengebauten Gebäudetrakten A, B und C aus den Jahren 1950 bis 1997. Im Trakt A, B und C und wurden in den vergangenen Jahren einige Fachräume saniert und es hat eine Brandschutzertüchtigung stattgefunden, bei der u.a. Brandschutzdecken und -türen eingebaut wurden. Als Leistungsphase 0 hat mittels Workshops mit Vertretern des Sachaufwandträgers und Lehrkräften die Erarbeitung eines pädagogischen Konzepts stattgefunden. Als Ergebnis steht der Wunsch nach einer modernen Unterrichtsform als Lernlandschaft, mit Clusterlösungen in unterschiedlicher Ausbildung für die Jahrgangsstufe 5 bis 8 und 9 bis 10. Nicht nur die Landkreis-Realschule hat einen Flächenbedarf, ebenso die Mittelschule der Marktgemeinde. In der LP 0 wurde als Lösung erarbeitet, dass die vier fehlenden Klassenzimmer (entspricht einem Cluster / Lernhaus) im Erweiterungsbau der Realschule integriert werden. Die Baumaßnahme muss unter laufendem Schulbetrieb erfolgen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Baukosten i. H. v. ca. 8,9 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn Grundlagenermittlung: Anfang Dezember 2026, - Baubeginn: spätestens 1. Quartal 2028 - Fertigstellung / Nutzungsbeginn: spätestens AnfaFachplanung Technische Ausrüstung ELT LPH 1-9 gem. Par 53 HOAI
Landkreis FreisingFreisingNeubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium einschließlich Abbruch bestehender Gebäude auf dem Schulgelände - FP TA ELT LPH 1 - 9 Der Landkreis Freising beabsichtigt die Erweiterung des Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising am zugrunde liegenden Schulstandorts.Aufgrund steigender Schülerzahlen (Prognose bis ca. 1.180–1.257 Schüler bis 2038) besteht zusätzlicher Raumbedarf insbesondere für Klassen-, Fach- und Lehrerbereiche. Der bestehende Schulkomplex ist in mehreren Bauabschnitten seit 1960 entstanden und weist funktionale Defizite, bauliche Mängel sowie eine unzureichende räumliche Organisation auf. Parallel besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf der Bestandsgebäude. Die vorhandene Schwimm- und Sporthalle ist baulich stark geschädigt und wird nicht mehr genutzt. Die Maßnahme umfasst folgende wesentliche Projektbausteine: • Abbruch der bestehenden Schwimm- und Sporthalle sowie weiterer Teilbereiche • Neubau einer Schulerweiterung in Kombination mit einer Sporthalle inkl. der naturwissenschaftlichen Fachräume • Neuordnung und Qualifizierung der Außenanlagen und Sportflächen Um Platz für den Neubau zu schaffen, müssen Bestandsgebäude sowie ein Teil des bestehenden Schulbaus abgerissen werden. Die notwendigen Abbrucharbeiten umfassen den Gebäudeteil „Bauteil B, West“ (Baujahr 1959), der Mehrzweckhalle mit Schwimmbad und der Zweifach Sporthalle (Baujahr 1972) sowie des Hausmeisterhauses mit 4 Wohneinheiten und Garagen. Dieser Abbruch findet zeitlich vorgelagert zum Beginn des Neubaus statt. Die Stilllegung der Leitungen als vorbereitende Maßnahmen zur Schadstoffsanierung und Abbruch ist Teil der erforderlichen Leistungen des Auftragnehmers und ist in den vorläufigen anrechenbaren Kosten der Fachplanung Technische Ausrüstung bereits berücksichtigt. Ziel der Planung ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Energieversorgungskonzepts für den Neubau, die Sporthalle sowie die Bestandsgebäude. In diesem Zusamm
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 05. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Metzingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.