Landratsamt Weilheim-Schongau / Z 11.13 Vergaben und BeschaffungenWeilheim i. OBBTED
Erweiterung Realschule Peißenberg inkl. Umbau im Bestand - - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3, Lph. 1-9 gemäß §§ 55 ff. HOAI
Projektbeschreibung An der Realschule Peißenberg soll ein in die Jahre gekommenes Interimsgebäude abgebrochen werden. Die dadurch entstehenden Fehlflächen sowie die zusätzlich durch gestiegene Schülerzahlen benötigten Flächen sollen durch einen Erweiterungsbau geschaffen werden. Die Realschule Peißenberg befindet sich auf einem Schulcampu...
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauüberwachung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landratsamt Weilheim-Schongau / Z 11.13 Vergaben und Beschaffungen
- Veröffentlicht:
- 11. Juni 2026
- Frist:
- 14. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
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Projektbeschreibung An der Realschule Peißenberg soll ein in die Jahre gekommenes Interimsgebäude abgebrochen werden. Die dadurch entstehenden Fehlflächen sowie die zusätzlich durch gestiegene Schülerzahlen benötigten Flächen sollen durch einen Erweiterungsbau geschaffen werden. Die Realschule Peißenberg befindet sich auf einem Schulcampus gemeinsam mit der Josef-Zerhoch-Grundschule und der Josef-Zerhoch-Mittelschule. Die beiden letzteren genannten Schulen sind im Eigentum der Marktgemeinde Peißenberg. Im direkten Anschluss an die Schulen befinden sich noch die Wörth-Turnhalle, die Glückauf-Sporthalle, die Sportanlage des TSV Peißenberg und die Eishalle. Die Realschule Peißenberg besteht aus drei zusammengebauten Gebäudetrakten A, B und C aus den Jahren 1950 bis 1997. Im Trakt A, B und C und wurden in den vergangenen Jahren einige Fachräume saniert und es hat eine Brandschutzertüchtigung stattgefunden, bei der u.a. Brandschutzdecken und -türen eingebaut wurden. Als Leistungsphase 0 hat mittels Workshops mit Vertretern des Sachaufwandträgers und Lehrkräften die Erarbeitung eines pädagogischen Konzepts stattgefunden. Als Ergebnis steht der Wunsch nach einer modernen Unterrichtsform als Lernlandschaft, mit Clusterlösungen in unterschiedlicher Ausbildung für die Jahrgangsstufe 5 bis 8 und 9 bis 10. Nicht nur die Landkreis-Realschule hat einen Flächenbedarf, ebenso die Mittelschule der Marktgemeinde. In der LP 0 wurde als Lösung erarbeitet, dass die vier fehlenden Klassenzimmer (entspricht einem Cluster / Lernhaus) im Erweiterungsbau der Realschule integriert werden. Die Baumaßnahme muss unter laufendem Schulbetrieb erfolgen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Baukosten i. H. v. ca. 8,9 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn Grundlagenermittlung: Anfang Dezember 2026, - Baubeginn: spätestens 1. Quartal 2028 - Fertigstellung / Nutzungsbeginn: spätestens Anfa
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Landratsamt Weilheim-Schongau / Z 11.13 Vergaben und BeschaffungenWeilheim i. OBBFrist: 14. JuliProjektbeschreibung An der Realschule Peißenberg soll ein in die Jahre gekommenes Interimsgebäude abgebrochen werden. Die dadurch entstehenden Fehlflächen sowie die zusätzlich durch gestiegene Schülerzahlen benötigten Flächen sollen durch einen Erweiterungsbau geschaffen werden. Die Realschule Peißenberg befindet sich auf einem Schulcampus gemeinsam mit der Josef-Zerhoch-Grundschule und der Josef-Zerhoch-Mittelschule. Die beiden letzteren genannten Schulen sind im Eigentum der Marktgemeinde Peißenberg. Im direkten Anschluss an die Schulen befinden sich noch die Wörth-Turnhalle, die Glückauf-Sporthalle, die Sportanlage des TSV Peißenberg und die Eishalle. Die Realschule Peißenberg besteht aus drei zusammengebauten Gebäudetrakten A, B und C aus den Jahren 1950 bis 1997. Im Trakt A, B und C und wurden in den vergangenen Jahren einige Fachräume saniert und es hat eine Brandschutzertüchtigung stattgefunden, bei der u.a. Brandschutzdecken und -türen eingebaut wurden. Als Leistungsphase 0 hat mittels Workshops mit Vertretern des Sachaufwandträgers und Lehrkräften die Erarbeitung eines pädagogischen Konzepts stattgefunden. Als Ergebnis steht der Wunsch nach einer modernen Unterrichtsform als Lernlandschaft, mit Clusterlösungen in unterschiedlicher Ausbildung für die Jahrgangsstufe 5 bis 8 und 9 bis 10. Nicht nur die Landkreis-Realschule hat einen Flächenbedarf, ebenso die Mittelschule der Marktgemeinde. In der LP 0 wurde als Lösung erarbeitet, dass die vier fehlenden Klassenzimmer (entspricht einem Cluster / Lernhaus) im Erweiterungsbau der Realschule integriert werden. Die Baumaßnahme muss unter laufendem Schulbetrieb erfolgen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Baukosten i. H. v. ca. 8,9 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) zzgl. Kosten für Provisorien und Auslagerungen ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn Grundlagenermittlung: Anfang Dezember 2026, - Baubeginn: spätestens 1. Quartal 2028 - FErweiterung Realschule Peißenberg inkl. Umbau im Bestand - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Landratsamt Weilheim-Schongau / Z 11.13 Vergaben und BeschaffungenWeilheim i. OBBFrist: 14. JuliProjektbeschreibung An der Realschule Peißenberg soll ein in die Jahre gekommenes Interimsgebäude abgebrochen werden. Die dadurch entstehenden Fehlflächen sowie die zusätzlich durch gestiegene Schülerzahlen benötigten Flächen sollen durch einen Erweiterungsbau geschaffen werden. Die Realschule Peißenberg befindet sich auf einem Schulcampus gemeinsam mit der Josef-Zerhoch-Grundschule und der Josef-Zerhoch-Mittelschule. Die beiden letzteren genannten Schulen sind im Eigentum der Marktgemeinde Peißenberg. Im direkten Anschluss an die Schulen befinden sich noch die Wörth-Turnhalle, die Glückauf-Sporthalle, die Sportanlage des TSV Peißenberg und die Eishalle. Die Realschule Peißenberg besteht aus drei zusammengebauten Gebäudetrakten A, B und C aus den Jahren 1950 bis 1997. Im Trakt A, B und C und wurden in den vergangenen Jahren einige Fachräume saniert und es hat eine Brandschutzertüchtigung stattgefunden, bei der u.a. Brandschutzdecken und -türen eingebaut wurden. Als Leistungsphase 0 hat mittels Workshops mit Vertretern des Sachaufwandträgers und Lehrkräften die Erarbeitung eines pädagogischen Konzepts stattgefunden. Als Ergebnis steht der Wunsch nach einer modernen Unterrichtsform als Lernlandschaft, mit Clusterlösungen in unterschiedlicher Ausbildung für die Jahrgangsstufe 5 bis 8 und 9 bis 10. Nicht nur die Landkreis-Realschule hat einen Flächenbedarf, ebenso die Mittelschule der Marktgemeinde. In der LP 0 wurde als Lösung erarbeitet, dass die vier fehlenden Klassenzimmer (entspricht einem Cluster / Lernhaus) im Erweiterungsbau der Realschule integriert werden. Die Baumaßnahme muss unter laufendem Schulbetrieb erfolgen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Baukosten i. H. v. ca. 8,9 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) zzgl. Kosten für Provisorien und Auslagerungen ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn Grundlagenermittlung: Anfang Dezember 2026, - Baubeginn: Ende 2027 - Fertigstellung / Nutzungsbeginn: September 2028 Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung, Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 und 2 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 3-9) werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Generalsanierung Kindertagesstätte St. Christophorus Percha - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3,7 und 8‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Kath. Pfarrkirchenstiftung Percha - St. Christophorus c/o Pfarrverband AufkirchenBerg a. Starnberger SeePR16367 // Das Projekt umfasst die Generalsanierung des bestehende L-förmige Gebäude aus den 1960er Jahren, in welchem der Kindergarten Sankt Christophorus verortet ist. Das Gebäude ist teils zweigeschossig mit Walmdach und teils eingeschossig mit Flachdach. Der zweigeschossige Teil verfügt über einen einfachen linienförmigen Balkon. Die Außenwände bestehen aus Mauerwerk und die Fenster sind mit zweifach Verglasung ausgestattet. Ein wichtiger Bestandteil der Sanierung ist die funktionale Aufnahme einer ehemaligen Wohnung im Obergeschoss, um Platz für die zusätzliche Personalräume o.ä. zu schaffen. Vor der eigentlichen Planung in der Leistungsphase 1 wird das gewünschte pädagogische Konzept ermittelt und auf seine Realisierbarkeit überprüft. Das Raumprogramm wird entwickelt, wobei insbesondere die förderfähigen Bandbreiten der angestrebten FAG-Förderung berücksichtigt werden. Für die Gesamtmaßnahme wurde eine Kostenobergrenze von 4,0 Mio. € brutto für die Kostengruppen 200 bis 700 bewilligt und festgelegt. Darin enthaltene geschätzte Gesamtkosten für die Interimsmaßnahme: ca. 0,4 Mio. € brutto Das Ziel der Sanierung ist es, ein modernes, kindgerechtes Umfeld in einem sanierten Gebäude zu schaffen, das den aktuellen Anforderungen an Bildungseinrichtungen gerecht wird, unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Weitere Informationen finden Sie in der Maßnahmenbeschreibung Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Nov 2026 - Baubeginn: Mai 2028 - Fertigstellung: Mai 2030 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 3.580.047 € Brutto inkl. Ausweichquartier geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 75.083 € - KG 300 2.213.474 € - KG 400 789.882 € - KG 500 309.345 € - KG 600 192.214 € Die Kostenobergrenze des Projektes (KG 200-700) ist mit 4.084.080€ veranschlagt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3,7 und 8‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI- LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Generalsanierung Kindertagesstätte St. Christophorus Percha – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3,7 und 8‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Kath. Pfarrkirchenstiftung Percha - St. Christophorus c/o Pfarrverband AufkirchenBerg a. Starnberger SeeFrist: 04. Aug.Generalsanierung Kindertagesstätte St. Christophorus Percha – Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1,2,3,7,8 (HOAI LPH 1-9). Sanierung eines L-förmigen Gebäudes aus den 1960er Jahren mit zusätzlicher Kindergartengruppe durch Umbau einer Wohnung im OG. Entwicklung pädagogisches Konzept und Raumprogramm unter FAG-Förderung. Kostenobergrenze ca. 4,0 Mio € brutto (KG 200-700). Meilensteine: Leistungsbeginn Okt 2026, Baubeginn Okt 2027, Fertigstellung Okt 2029. Geschätzte Gesamtkosten KG 200-600: ca. 3,58 Mio € brutto.Generalsanierung Kindertagesstätte St. Christophorus Percha – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Kath. Pfarrkirchenstiftung Percha - St. Christophorus c/o Pfarrverband AufkirchenBerg a. Starnberger SeeFrist: 04. Aug.Generalsanierung der Kindertagesstätte St. Christophorus in Percha: Einbindung einer zusätzlichen Kindergartengruppe in ein bestehendes L-förmiges Gebäude aus den 1960er Jahren. Umfasst Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 nach §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-9. Ein wichtiger Bestandteil ist die funktionale Aufnahme einer ehemaligen Wohnung im Obergeschoss für die zusätzliche Gruppe. Kostenobergrenze: 4,0 Mio. € brutto (KG 200-700). Meilensteine: Leistungsbeginn Okt 2026, Baubeginn Okt 2027, Fertigstellung Okt 2029.Fachplanung Technische Ausrüstung HKLS, Anlagengruppen 1,2,3,7,8 mit den LPH 1-9, Paragraph 53ff HOAI 2021
Stadt Rosenheim/VergabeverfahrensstelleFrist: 26. Okt.Leistungen nach dem Leistungsbild Fachplanung Technische Anlagen HKLS, Anlagengruppen 1,2,3,7,8, mit den Leistungsphasen 1-8 und Besondere Leistungen, §§53ff, HOAI 2021. Geplant ist ein Erweiterungsbau an die bestehende Grundschule Happing (Stadtteil von Rosenheim) mit Neubau einer Zweifeldsporthalle sowie die Sanierung bzw. Renovierung des Bestandes UG Süd (Umbau von Horträumen in Klassenzimmer). Der Rückbau der bestehenden Turnhalle aus den 1970er Jahren (nicht unterkellert) erfordert die Begleitung durch einen Fachplaner für die versorgungstechnischen Anlagen, da eine technische Verflechtung der Halle mit dem Schulgebäude besteht. Hier ist ein Konzept für die Entkoppelung der Turnhalle vom Schulgebäude zu entwickeln. Im Erweiterungsbau soll eine Mischküche entstehen; hier ist ein besonderes Augenmerk auf integrale Planung der Küchenbereiche unter Berücksichtigung funktionaler, hygienischer und logistischer Anforderungen zu legen. Weitere Infos: Vergabe- und VertragsunterlagenSanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
IHK zu CoburgCoburgFrist: 20. JuliDie Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen. In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Modernisierung Betriebskantine Stuttgart - TGA Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3‚ Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingFrist: 09. JuliSanierung und Erweiterung des Betriebsrestaurants im Nordwestflügel von Gebäude A: Ersatz einer mobilen Trennwand durch Trockenbau zur Schaffung eines Automatenraums mit dezentralem Lüftungsgerät. Zwei zusätzliche Küchencontainer in Außenanlagen mit witterungsfester Einhausung. Umbau eines Büros zu Damen-Umkleide/Duschraum; bisherige Damen-Umkleide wird zu Herren-Umkleide und barrierefreiem WC. Beide Speisesäle erhalten dezentrale Lüftungsanlagen, Akustikdecken und Schallschutz. Austausch veralteter Küchengeräte und unterdimensionierter Ablufthauben; Prüfung von Spülmaschine und Fettabscheider hinsichtlich Kapazität und Wärmerückgewinnung. Einbeziehung ehemaliger Labore im Westflügel in die Speisesaalerweiterung mit Rückbau von Innenwänden, Zwischendecken, alten Installationen und Bodenbelägen ohne Eingriff in die Tragstruktur.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 14. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landratsamt Weilheim-Schongau / Z 11.13 Vergaben und Beschaffungen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.