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Sanierung, Umbau und Erweiterung eines Mehrfunktionshauses in Borstel-Hohenraden - Gebäude
Die Gemeinde Borstel-Hohenraden plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden alten Turnhalle in Borstel-Hohenraden mit dem Ziel, das Gebäude zu einem modernen Multifunktionsgebäude umzunutzen. Es sollen Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft, Vereine, Schule und weitere Nutzergruppen geschaffen werden. Vorgesehen sind ein großer V...
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Projektsteuerung Bau
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Amt Pinnau
- Veröffentlicht:
- 22. Juli 2026
- Frist:
- 24. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Gemeinde Borstel-Hohenraden plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden alten Turnhalle in Borstel-Hohenraden mit dem Ziel, das Gebäude zu einem modernen Multifunktionsgebäude umzunutzen. Es sollen Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft, Vereine, Schule und weitere Nutzergruppen geschaffen werden. Vorgesehen sind ein großer Veranstaltungssaal, ein multifunktionales Foyer mit Nutzung als Sitzungssaal, eine Küche mit Ausgabebereich, eine fest installierte Bühne mit Backstage- und Lagerbereich sowie Büro- und Archivflächen. Die bestehenden Gymnastikräume bleiben erhalten und werden in das Gesamtkonzept integriert. Ergänzend werden ausreichend Lager-, Abstell- und flexibel nutzbare Mehrzweckflächen geschaffen, um eine wirtschaftliche und bedarfsgerechte Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 werden auf ca. 3.968.422,30 € netto geschätzt. Dabei entfallen auf die KG 300 ca. 1.624.994,02 € netto und auf die KG 400 ca. 976.359,34 € netto. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016210 eingestellt.
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Amt PinnauRellingenDie Gemeinde Borstel-Hohenraden plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden alten Turnhalle in Borstel-Hohenraden mit dem Ziel, das Gebäude zu einem modernen Multifunktionsgebäude umzunutzen. Es sollen Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft, Vereine, Schule und weitere Nutzergruppen geschaffen werden. Vorgesehen sind ein großer Veranstaltungssaal, ein multifunktionales Foyer mit Nutzung als Sitzungssaal, eine Küche mit Ausgabebereich, eine fest installierte Bühne mit Backstage- und Lagerbereich sowie Büro- und Archivflächen. Die bestehenden Gymnastikräume bleiben erhalten und werden in das Gesamtkonzept integriert. Ergänzend werden ausreichend Lager-, Abstell- und flexibel nutzbare Mehrzweckflächen geschaffen, um eine wirtschaftliche und bedarfsgerechte Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 werden auf ca. 3.968.422,30 € netto geschätzt. Dabei entfallen auf die KG 300 ca. 1.624.994,02 € netto und auf die KG 400 ca. 976.359,34 € netto. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016210 eingestellt.Sanierung, Umbau und Erweiterung des Mehrfunktionshauses in Borstel-Hohenraden - Technische Ausrüstung
Amt PinnauRellingenDie Gemeinde Borstel-Hohenraden plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden alten Turnhalle in Borstel-Hohenraden mit dem Ziel, das Gebäude zu einem modernen Multifunktionsgebäude umzunutzen. Es sollen Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft, Vereine, Schule und weitere Nutzergruppen geschaffen werden. Vorgesehen sind ein großer Veranstaltungssaal, ein multifunktionales Foyer mit Nutzung als Sitzungssaal, eine Küche mit Ausgabebereich, eine fest installierte Bühne mit Backstage- und Lagerbereich sowie Büro- und Archivflächen. Die bestehenden Gymnastikräume bleiben erhalten und werden in das Gesamtkonzept integriert. Ergänzend werden ausreichend Lager-, Abstell- und flexibel nutzbare Mehrzweckflächen geschaffen, um eine wirtschaftliche und bedarfsgerechte Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 werden auf ca. 3.968.422,30 € netto geschätzt. Dabei entfallen auf die KG 300 ca. 1.624.994,02 € netto und auf die KG 400 ca. 976.359,34 € netto. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 (Abwasser, Wasser und Gasanlagen), Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen), Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen), Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen), Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen), Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen) und Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016433 eingestellt.Sanierung, Umbau und Erweiterung des Mehrfunktionshauses in Borstel-Hohenraden - Technische Ausrüstung
Amt PinnauRellingenFrist: 21. Sept.Die Gemeinde Borstel-Hohenraden plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden alten Turnhalle in Borstel-Hohenraden mit dem Ziel, das Gebäude zu einem modernen Multifunktionsgebäude umzunutzen. Es sollen Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft, Vereine, Schule und weitere Nutzergruppen geschaffen werden. Vorgesehen sind ein großer Veranstaltungssaal, ein multifunktionales Foyer mit Nutzung als Sitzungssaal, eine Küche mit Ausgabebereich, eine fest installierte Bühne mit Backstage- und Lagerbereich sowie Büro- und Archivflächen. Die bestehenden Gymnastikräume bleiben erhalten und werden in das Gesamtkonzept integriert. Ergänzend werden ausreichend Lager-, Abstell- und flexibel nutzbare Mehrzweckflächen geschaffen, um eine wirtschaftliche und bedarfsgerechte Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 werden auf ca. 3.968.422,30 € netto geschätzt. Dabei entfallen auf die KG 300 ca. 1.624.994,02 € netto und auf die KG 400 ca. 976.359,34 € netto. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 (Abwasser, Wasser und Gasanlagen), Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen), Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen), Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen), Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen), Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen) und Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016433 eingestellt.Erweiterung, Sanierung und Umbau Gemeindehaus - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Gemeinde Vollstedt über das Amt Mittleres NordfrieslandBredstedtDie Gemeinde Bargum beabsichtigt die Erweiterung, Sanierung und den Umbau des bestehenden Gemeindehauses unter funktionaler Integration der Feuerwehr. Ziel ist die funktionale Neuordnung und Erweiterung der bestehenden Gebäudestruktur zu einem multifunktionalen Dorfgemeinschaftshaus. Die Maßnahme umfasst die Neuorganisation der Grundrissstruktur, die Erweiterung von Nutzflächen (u. a. Saal und Gruppenräume), die Anpassung der baulichen und technischen Infrastruktur sowie die Berücksichtigung der besonderen Anforderungen der Feuerwehrnutzung. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 2,7 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 2-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014723 eingestellt.Neubau Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrgerätehaus Arfrade - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Gemeinde Stockelsdorf - Die Bürgermeisterin -StockelsdorfDie Gemeinde Stockelsdorf beabsichtigt die Errichtung von zwei nahezu baugleichen Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrgerätehäusern in Stockelsdorf-Arfrade und in Stockelsdorf-Eckhorst. Die BGF beträgt ca. 560 m². Das Gebäude besteht aus einem Vollgeschoss. Für das Gebäude wurde ein Vorentwurf intern erarbeitet, der als Grundlage für die Bauaufgabe dient und erstmalig realisiert werden soll. Im Rahmen der Gebäudeplanung soll der vorliegende Entwurf vertieft und optimiert werden. Dabei ist insbesondere die Richtlinie für den Bau von Feuerwehrgerätehäusern gemäß DIN 14092-1 einzuhalten. Die Entwurfs-, Bauantrags- und Ausführungsplanung sollen im IV. Quartal 2026 abgeschlossen werden, sodass nach erteilter Baugenehmigung die Ausschreibungen und Beauftragungen der Bauleistungen schwerpunktmäßig in 2027 erfolgen können. Für das BV liegt ein Förderbescheid vor. Maßgeblich für den gesamten Planungs- und Bauprozess ist die fristgerechte Fertigstellung des Neubauvorhabens. Der Stichtag für die Fertigstellung (d.h. Schlussabnahme aller Bauleistungen im Rahmen der LP 8) ist der 31.03.2028. Grundlage für den Planungs- und Bauablauf ist der Projektzeitenplan, der in Abstimmung variiert werden kann mit der Maßgabe, den vorgegebenen Fertigstellungszeitpunkt des Neubaus sicher einzuhalten. Für die KG 300 werden ca. 901.647,- € netto und auf die KG 400 ca. 300.706,- € netto veranschlagt. Die o.g. Gesamtkosten sind dabei als Obergrenzen zu verstehen, an denen sich die Leistungen in allen Leistungsphasen auszurichten haben. Die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI erfolgt stufenweise (Teil 1 LP 1-6, Teil 2 LP 7-9) _________________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public eingestellt./DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/12101466 eingestellt.Erweiterungsneubau Mensa und Ganztagsschule - Tragwerksplanung
Gemeinde Barsbüttel - Der Bürgermeister -BarsbüttelFrist: 21. Julin 2024 hat die Gemeinde Barsbüttel beschlossen ihre Grundschule, Kirsten-Boie-Schule, um den offenen Ganztag (OGS) mitsamt Mensa, Aufwärmküche, Räume für die Nachmittagsbetreuung zu erweitern. Dafür wurde ein 1,5-geschossiger freistehender Neubau auf dem Schulhof geplant. Der dazu gestellte Förderantrag der IB.SH im Rahmen des Ganztagsausbaus in Schleswig-Holstein wurde genehmigt. Um der akuten Raumnot des Verwaltungsbereichs der Schule (in Lehrerzimmer, Arbeitsplätzen, Büros etc.) entgegenzuwirken, kamen im Anschluss an die Planung der Mensa- und OGS-Erweiterung der starke Wunsch der Schule auf, den Neubau um diese derzeit fehlenden Flächen zu erweitern. Dem folgte die Gemeinde Barsbüttel. Im Zuge der Weiterplanung wurde an einigen bestehenden Gebäuden der Schule ein so starker Sanierungsaufwand festgestellt, auch aufgrund einer hohen Schadstoffbelastung, dass diese als abgängig eingestuft wurden und weitere passende Standorte für die neue Mensa und OGS-Räume sprachen. Ein Standort nahe der Straße im jetzigen Gebäude H10 eignete sich für eine kurze Anlieferung ohne Schulhofquerung und Umsetzung der Baustelle mit wesentlich geringerer Belastung des Schulalltages. Derzeit befinden sich in dem bestehenden Gebäude H10 drei Klassenräume, die in Doppelnutzung am Vormittag und Nachmittag der Schule zur Verfügung stehen. Diese wurden im Raumprogramm des Neubaus als Ersatzfläche wieder mit aufgenommen. Die Planung sieht vor, dass sich die 3 Funktionen, A – Mensa/OGS ; B – Verwaltung/Personal Schule ; C – Ersatzflächen aus Abriss Bestand innerhalb eines Gebäudes auf zwei Geschosse aufteilen. Das Gebäude ist als kompakter, rechteckiger Bau konzipiert. Es ist geplant aufgrund der Materialität der anderen Schulgebäude und aus Anforderungen an die Robustheit eine Klinker-Fassade zu bauen. Die Materialien entsprechen dem üblichen Barsbütteler Schulbaustandard. Dieser ist funktional, durabel, den allgemeinen Anforderungen des Landes Schleswig-Holstein entsprechend, aber auch wirtschaftlich ausgelegt. Die Fassade ist auf einem strengen Raster aufgebaut, durch das dahinter flexible Anschlussmöglichkeiten von inneren Trennwänden entstehen. Hieraus ist eine Flexibilität für eventuelle Veränderungswünsche des Ganztags-Personals und der Mensa-Gestaltung in der Zukunft möglich. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Gründung erfolgt über Beton- Streifenfundamente. Die Hülle und die Sohle sind gem. den Anforderungen des aktuellen GEG-Gesetztes energetisch gedämmt. Das Flachdach ist mit Gründach und Photovoltaik- Flächen belegt. Die Beleuchtung erfolgt über LED. Aufgrund des zweigeschossigen Baukörpers, ist im Treppenhaus ein DIN-gerechter Aufzug geplant. Die geplanten Türen haben alle die erforderlichen lichten Durchgangsmaße für Rollstuhlfahrer:innen. Maßnahmen für Raumakustik sollen eine inklusive Nutzbarkeit der Mensa ermöglichen. Für weitere Behinderungen wie z.B. Blinde- und Sehbehinderte werden Orientierungshilfen durch Farben und starke Kontraste eingeplant. Ein rollstuhlgerechtes, barrierefreies WC ist im Mensa-WC-Trakt vorgesehen. Das Gebäude H10 ist bereits aus der Nutzung genommen und nahezu entkernt worden. Die Kosten der Kostengruppe 300 werden auf ca. 3.744.748 € netto und die der KG 400 auf ca. 1.087.185 € netto geschätzt. Es werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Leistungsphasen 1-6 ausgeschrieben. Die o.g. Gesamtkosten sind dabei als Obergrenzen zu verstehen, an denen sich die Leistungen in allen Leistungsphasen auszurichten haben. Die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015754 eingestellt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 24. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Amt Pinnau.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.