Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)TED
Saarbrücken, Sanierung Hörsaal- und Seminargebäude - Gebäude A1 7- Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken Leistung Technische Ausrüstung Anl.-Gr. 1-3, 7+8
Sanierung des denkmalgeschützten Hörsaal- und Seminargebäudes A1 7 der Universität des Saarlandes. Leistungsumfang: Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3, 7+8). Das 2-geschossige Gebäude (ca. 40x40m) umfasst einen Hörsaal (352 Plätze), Seminarräume (ca. 470 m²) und ein Foyer (ca. 730 m²). Aufgrund der Nutzung als Versammlungsstätte si...
TGA-Planung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)
- Veröffentlicht:
- 26. April 2026
- Frist:
- 26. Mai 2026
- Thema:
- TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung des denkmalgeschützten Hörsaal- und Seminargebäudes A1 7 der Universität des Saarlandes. Leistungsumfang: Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3, 7+8). Das 2-geschossige Gebäude (ca. 40x40m) umfasst einen Hörsaal (352 Plätze), Seminarräume (ca. 470 m²) und ein Foyer (ca. 730 m²). Aufgrund der Nutzung als Versammlungsstätte sind entsprechende Vorschriften zu beachten. Erforderlich sind u.a. die Erneuerung der schadhaften Beton-Fassade und statische Ertüchtigungen am Dachtragwerk.
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Auftraggeber
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Bieter und Auftragnehmer
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7Saarbrücken, Sanierung Hörsaal- und Seminargebäude - Gebäude A 17- Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken Leistung Technische Ausrüstung Anl.-Gr. 4-6
Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)Frist: 26. MaiSanierung des denkmalgeschützten Hörsaal- und Seminargebäudes A 17 (Baujahr 1962) auf dem Campus der Universität Saarbrücken. Gegenstand ist die technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4-6). Das 2-geschossige Gebäude umfasst einen Hörsaal (352 Plätze), Seminarräume (ca. 470 m²) und ein Foyer (ca. 730 m²). Aufgrund der Versammlungsstättenverordnung und des Sanierungsstaus sind umfassende Erneuerungen, insbesondere der Fassade und des Dachtragwerks, erforderlich.Saarbrücken, Sanierung Hörsaal- und Seminargebäude - Gebäude A 17- Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken Leistungsumfang: Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI
Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)Frist: 26. MaiSanierung des denkmalgeschützten Hörsaal- und Seminargebäudes A 17 auf dem Campus der Universität Saarbrücken (Baujahr 1962). Leistungsumfang: Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI. Das 2-geschossige Gebäude (rd. 40x40m) umfasst einen Hörsaal (352 Plätze), Seminarräume (rd. 470 m²) und ein Foyer (rd. 730 m²). Erforderlich sind die Sanierung der schadhaften Beton-Fassadenelemente, die statische Ertüchtigung des Dachtragwerks sowie die Herstellung der Barrierefreiheit und Brandschutzanpassung.Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Gemeinde StockheimStockheimFrist: 05. JuniPlanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1,2,3,7,8) für die Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim – Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Die nicht wirtschaftliche Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch entfällt. Ziel ist die zukunftsfähige, barrierefreie und wirtschaftliche Weiterentwicklung des Schulensembles mit zeitgemäßen pädagogischen Konzepten (Lerncluster, offene Lernlandschaften, Ganztagsbetreuung).LAKUMED Krankenhaus Landshut-Achdorf – Umbau und Teilerweiterung BA 8 - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - Leistungsphasen 1-9
LAKUMED Kliniken Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung (Ab 01.01.2026 zu den gKU LA-Regio-Kliniken - Haus Süd) Umbau und Teilerweiterung (BA 8) am Standort Landshut-Achdorf für die LA-Regio-Kliniken. Fokus: Sanierung Bettenturm Ost und OPs sowie Anpassungen für Kardiologie, Gefäßchirurgie, Angiologie, Notaufnahme und Geburtshilfe. Ausführung im laufenden Betrieb. Beauftragung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8; LPH 1-9). Geschätzte Kosten ca. 61,5 Mio. € brutto. Baubeginn ab Mitte 2028, Fertigstellung Ende 2031. Leistungsbeginn ab März 2026.Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3; 7; Planung Bauphysik
Stadtverwaltung Bad SalzungenBad SalzungenFrist: 11. MaiUmnutzung, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv. Geplant sind ein multifunktionaler Saal (EG), Archiv- und Verwaltungsräume (1./2. OG), ein neuer Aufzug sowie eine neue Treppenanlage. Energetische und brandschutztechnische Sanierung unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und Ensembleschutz. Inkl. Hofneugestaltung und Zuarbeit zu Förderanträgen. Baubeginn: 01.05.2027, Fertigstellung: 31.12.2028, Nutzungsbeginn: 01.03.2029. Kostenrahmen: KG 300: 2,16 Mio. €, KG 400: 598.000 €.Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Gemeinde Stockheim Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.LAKUMED Krankenhaus Landshut-Achdorf – Umbau und Teilerweiterung BA 8 - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
LAKUMED Kliniken Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung (Ab 01.01.2026 zu den gKU LA-Regio-Kliniken - Haus Süd) Die LAKUMED Kliniken, das Klinikum Landshut und das Kinderkrankenhaus St. Marien fusionieren zum 01.01.2026 zu den LA-Regio-Kliniken. Im Zuge dieser Fusion entsteht ein medizinisches Gesamtkonzept, welches die Versorgungsstrukturen auf die Häuser Landshut-Mitte, Achdorf, Vilsbiburg, Rottenburg und St. Marien aufteilt. In der Folge sind die einzelnen Standorte entsprechend dieser regionalen Umstrukturierung baulich zu ertüchtigen. Am Standort Achdorf (aktuell LAKUMED Krankenhaus Landshut-Achdorf) sollen u.a. zukünftig die Funktionsstellen - Kardiologie, - Gefäßchirurgie, - Angiologie, - Gynäkologie (ohne Onkologie) und Geburtshilfe, - Kinderheilkunde, etabliert werden. Ergänzend sind die Pflegestationen zu den o.g. Funktionsstellen auszurichten. Im Rahmen des sog. BA 8 zum Umbau und Teilerweiterung des Hauses Landshut-Achdorf der LA-Regio gKU, soll diese Neuausrichtung des Krankenhauses verfolgt werden. In diesem BA1 sind mindestens die Sanierung des Bettenturm Ost sowie die Sanierung der OPs vorgesehen. Weiterhin sind kleinere Maßnahmen im Bereich der Kardiologie, Gefäßchirurgie, Angiologie, Notaufnahme, Geburtshilfe vorstellbar. Jedwede Baumaßnahmen sind im Bestand unter laufendem Betrieb zu planen und auszuführen. Die aktuelle Grob-Kostenschätzung für diese Umbauten beläuft sich auf rund 61,5 Mio. € brutto (KGR 200-700, Kostenstand 2025). Siehe auch beiliegende Grob-Kostenaufstellung. KG 300 ca 24,1 Mio€ KG 400 ca 21,3 Mio € KG 473+612 ca. 2.7 Mio € KG 600 1,0 Mio € Rahmentermine Ziel ist die Abgabe eines sog. Antrags auf Vorwegfestlegung im Jahr 2026. Weiterhin ist der Baubeginn mit den letzten Bauphasen des sich aktuell in der Planung befindenden BA7 zu synchronisieren, um eine zweifache Stilllegung der OPs zu vermeiden. Diese letzten Bauphasen sind aktuell ab Mitte 2028 geplant. Die bauliche Fertigstellung ist für Ende 2031 avisiert. Zum jetzigen Zeitpunkt lassen sich demnach folgende Meilensteine definieren: Leistungsbeginn: Direkt nach Beauftragung (ca. März 2026) Abgabe Antrag auf VWFL (LPH 2): November 2026 Baubeginn Mitte 2028 Fertigstellung Ende 2031 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 26. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.