Technische Universität BerlinBerlin
Reallabor Grünfassade TUB-Wasserbauhalle - TGA Leistungen
Bauleistung zur Ausführung von Regenwassermanagement und RW-Technik. Umfasst: Titel 1 Abwasseranlage, Titel 2 Trinkwasseranlage, Titel 3 PE-Druckleitung RW Nachspeisung, Titel 4 Elektroanlage, Titel 5 IBC-Behälter Einbau und Installation.
Sanitär, Elektroinstallation, Leitungsbau, Kanalbau
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Inhalt auf einen Blick
Bauleistung zur Ausführung von Regenwassermanagement und RW-Technik. Umfasst: Titel 1 Abwasseranlage, Titel 2 Trinkwasseranlage, Titel 3 PE-Druckleitung RW Nachspeisung, Titel 4 Elektroanlage, Titel 5 IBC-Behälter Einbau und Installation.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Technische Universität Berlin
- Veröffentlicht:
- 15. Juni 2026
- Frist:
- 30. Juni 2026
- Thema:
- Sanitär
Ausschreibungsbeschreibung
Bauleistung zur Ausführung von Regenwassermanagement und RW-Technik. Umfasst: Titel 1 Abwasseranlage, Titel 2 Trinkwasseranlage, Titel 3 PE-Druckleitung RW Nachspeisung, Titel 4 Elektroanlage, Titel 5 IBC-Behälter Einbau und Installation.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- VVB 121 - Bekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXS0YEAYTWRAEPWU.zip
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Wiener Hof TGA
Nach Willen der Stadt Offenbach am Main soll der Wiener Hof als eine der ältesten Gastronomiebetriebe der Stadt und beliebtem Veranstaltungsort erhalten bleiben. Das Gebäude ist statisch konstruktiv und auch energetisch zu ertüchtigen. Ebenso sind die weitestgehend verschlissenen Boden- Wand und zum Teil Deckenbeläge zu erneuern. Des Weiteren sind auch die Brandschutzvorgaben wie der 2. Rettungsweg und Brandschutztüren (siehe beigefügte Baugenehmigung) umzusetzen. Die technischen Anlagen sind komplett zu erneuern. Bei der Umsetzung der Sanierungsmaßnahme ist nach Möglichkeit der Erhalt des Flairs dieses Gastronomie- und Kulturstandortes zu berücksichtigen. 1.4.1 Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Die Trinkwasseranlage ist auf ihre technische und hygienische Gebrauchs-tauglichkeit zu untersuchen und gegebenenfalls zu erneuern. Die sanitären Einrichtungen im Hauptgebäude sind zu erneuern 1.4.2 Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlage Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Ölkesselanlage mit einem 10.000 l Erdtank und soll durch eine moderne Heiztechnik ersetzt werden. Die Wärmeverteilung ist zu überprüfen und im Bedarfsfall zu erneuern. Im 1. OG wurden im Jahr 2024 einige Heizkörper erneuert. 1.4.3 Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlage Im Dachraum befindet sich eine Lüftungsanlage für den Veranstaltungssaal im OG. Die Anlage ist nach ersten Untersuchungen nicht mehr funktionsfähig und daher zu ersetzen. Für den Gastraum existierte eine mechanische Entlüftung, welche stillgelegt wurde. Die Notwendigkeit einer mechanischen Lüftung des Gastraums ist zu prüfen. 1.4.4 Anlagengruppe 4: Starkstromanlage Die Stromversorgungsanlage im Gebäude ist augenscheinlich unterdimensioniert und veraltet. Die Hauptunterverteilung und die sonstigen Unterverteilungen müssen angepasst werden, die Installation im UG, EG, OG, DG ist zu prüfen und zu ertüchtigen, Die Möglichkeit zur Installation einer Photovoltaikanlage ist zu untersuchen. 1.4.5 Anlagengruppe 5: Informationstechnische Anlagen. Die Anlage ist zu überprüfen und gegebenenfalls zu erneuern. Hier insbesondere die Sicherheitsbeleuchtung. 1.4.6 Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation Die MSR für die haustechnischen Anlagen, welche ausgetauscht werden, muss erneuert werden. Als besondere Leistung ist durch den Fachplaner eine Bestandsaufnahme der technischen Anlagen, zur Ermittlung der Kosten und Erstellung des Leistungsverzeichnisses für die Rückbaumaßnahmen, durchzuführen. Auch wenn die Küchentechnik nicht zum Planungsumfang gehört ist ein Konzept für die Zu- und Abluftführung zu erstellen welche im baulichen Teil zu berücksichtigen ist. Aktuell befindet sich die Zuluft in einer Außenwand im Bereich eines Fluchtweges. Die vorhandene Abluft über Dach scheint unterdimensioniert. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es werden zunächst nur die folgenden Leistungen beauftragt: Stufe I: LP 1 (100 %) bis LP 3 (100 %), LP 5 anteilig (50 %), LP 6 anteilig (50 %) Die den Phasen zugehörigen Leistungsbilder werden in der Anlage "14.1 Leistungsbild Fachplanung TGA WH" beschrieben. Leistungsstufen sind: Auftragsstufe I: Entwurf Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 5: Ausführungsplanung, anteilig zu 50 % Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe, anteilig zu 50% Auftragsstufe II: Ausführung: Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauantrag Leistungsphase 5: Ausführungsplanung, anteilig zu 50 % Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe, anteilig zu 50% Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe Leistungsphase 8: Objektüberwachung Leistungsphase 9: Objektbetreuung Die Leistungen werden durch die mittelbar im städtischen Eigentum stehende Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (nachfolgend "OPG" genannt) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. zur Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragung sämtlicher nach Projektbeschluss noch erforderlicher Planungs-, und Beratungsleistungen sowie aller der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG ist eine 100%ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Da abweichend vom der üblichen kommunalem Beschlusslauf hier bereits ein sogenannter Übertragungsbeschluss als Grundsatzbeschluss für die Gesamtmaßnahme erfolgte ist ein weiterer Beschlusslauf (Projektbeschluss) durch die städtischen Gremien nicht mehr erforderlich. Bedingung ist natürlich die Einhaltung des Bruttogesamtbudgets des Grundsatzbeschlusses. Laut Beschluss behält sich das Rechnungsprüfungsamt der Stadt Offenbach am Main eine Prüfung der Kostenberechnung vor. Es wird daher eine detaillierte Kostenberechnung , mit Kurz-Leistungsverzeichnis, im Rahmen der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) erwartet. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung mit weiteren Auftragsstufen auf der Grundlage dieses Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Auftragsstufen hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist. - Stadt Offenbach am MainOffenbach am Main
Wiener Hof TGA
Beschreibung: Nach Willen der Stadt Offenbach am Main soll der Wiener Hof als eine der ältesten Gastronomiebetriebe der Stadt und beliebtem Veranstaltungsort erhalten bleiben. Das Gebäude ist statisch konstruktiv und auch energetisch zu ertüchtigen. Ebenso sind die weitestgehend verschlissenen Boden- Wand und zum Teil Deckenbeläge zu erneuern. Des Weiteren sind auch die Brandschutzvorgaben wie der 2. Rettungsweg und Brandschutztüren (siehe beigefügte Baugenehmigung) umzusetzen. Die technischen Anlagen sind komplett zu erneuern. Bei der Umsetzung der Sanierungsmaßnahme ist nach Möglichkeit der Erhalt des Flairs dieses Gastronomie- und Kulturstandortes zu berücksichtigen. 1.4.1 Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Die Trinkwasseranlage ist auf ihre technische und hygienische Gebrauchs-tauglichkeit zu untersuchen und gegebenenfalls zu erneuern. Die sanitären Einrichtungen im Hauptgebäude sind zu erneuern 1.4.2 Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlage Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Ölkesselanlage mit einem 10.000 l Erdtank und soll durch eine moderne Heiztechnik ersetzt werden. Die Wärmeverteilung ist zu überprüfen und im Bedarfsfall zu erneuern. Im 1. OG wurden im Jahr 2024 einige Heizkörper erneuert. 1.4.3 Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlage Im Dachraum befindet sich eine Lüftungsanlage für den Veranstaltungssaal im OG. Die Anlage ist nach ersten Untersuchungen nicht mehr funktionsfähig und daher zu ersetzen. Für den Gastraum existierte eine mechanische Entlüftung, welche stillgelegt wurde. Die Notwendigkeit einer mechanischen Lüftung des Gastraums ist zu prüfen. 1.4.4 Anlagengruppe 4: Starkstromanlage Die Stromversorgungsanlage im Gebäude ist augenscheinlich unterdimensioniert und veraltet. Die Hauptunterverteilung und die sonstigen Unterverteilungen müssen angepasst werden, die Installation im UG, EG, OG, DG ist zu prüfen und zu ertüchtigen, Die Möglichkeit zur Installation einer Photovoltaikanlage ist zu untersuchen. 1.4.5 Anlagengruppe 5: Informationstechnische Anlagen. Die Anlage ist zu überprüfen und gegebenenfalls zu erneuern. Hier insbesondere die Sicherheitsbeleuchtung. 1.4.6 Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation Die MSR für die haustechnischen Anlagen, welche ausgetauscht werden, muss erneuert werden. Als besondere Leistung ist durch den Fachplaner eine Bestandsaufnahme der technischen Anlagen, zur Ermittlung der Kosten und Erstellung des Leistungsverzeichnisses für die Rückbaumaßnahmen, durchzuführen. Auch wenn die Küchentechnik nicht zum Planungsumfang gehört ist ein Konzept für die Zu- und Abluftführung zu erstellen welche im baulichen Teil zu berücksichtigen ist. Aktuell befindet sich die Zuluft in einer Außenwand im Bereich eines Fluchtweges. Die vorhandene Abluft über Dach scheint unterdimensioniert. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es werden zunächst nur die folgenden Leistungen beauftragt: Stufe I: LP 1 (100 %) bis LP 3 (100 %), LP 5 anteilig (50 %), LP 6 anteilig (50 %) Die den Phasen zugehörigen Leistungsbilder werden in der Anlage "14.1 Leistungsbild Fachplanung TGA WH" beschrieben. Leistungsstufen sind: Auftragsstufe I: Entwurf Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 5: Ausführungsplanung, anteilig zu 50 % Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe, anteilig zu 50% Auftragsstufe II: Ausführung: Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauantrag Leistungsphase 5: Ausführungsplanung, anteilig zu 50 % Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe, anteilig zu 50% Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe Leistungsphase 8: Objektüberwachung Leistungsphase 9: Objektbetreuung Die Leistungen werden durch die mittelbar im städtischen Eigentum stehende Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (nachfolgend "OPG" genannt) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. zur Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragung sämtlicher nach Projektbeschluss noch erforderlicher Planungs-, und Beratungsleistungen sowie aller der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG ist eine 100%ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Da abweichend vom der üblichen kommunalem Beschlusslauf hier bereits ein sogenannter Übertragungsbeschluss als Grundsatzbeschluss für die Gesamtmaßnahme erfolgte ist ein weiterer Beschlusslauf (Projektbeschluss) durch die städtischen Gremien nicht mehr erforderlich. Bedingung ist natürlich die Einhaltung des Bruttogesamtbudgets des Grundsatzbeschlusses. Laut Beschluss behält sich das Rechnungsprüfungsamt der Stadt Offenbach am Main eine Prüfung der Kostenberechnung vor. Es wird daher eine detaillierte Kostenberechnung , mit Kurz-Leistungsverzeichnis, im Rahmen der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) erwartet. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung mit weiteren Auftragsstufen auf der Grundlage dieses Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Auftragsstufen hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist. - GESOBAU AGBerlinFrist: 03. Juli
HLS Bereich I
Die GESOBAU AG beabsichtigt die Instandsetzung und Modernisierung der Wohnhausgruppe 3246 Die Wohnhausgruppe 3246 umfasst die Häuser 1, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11.1 und 12. Das im 19. Jh. als Rieselgut entwickelte Stadtgut Hellersdorf soll zu einem neuen, aktiven und attraktiven Zentrum für die angrenzende Wohnbebauung mit Kultur, Arbeit und Freizeit entwickelt werden. Das bestehende Gebäudeensemble wird saniert und durch öffentliche, multifunktionale Platz- und Gartenflächen, ergänzt. Die hier beschriebenen Leistungen betreffen die Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsinstallation für die Häuser 1, 4, 8, 9, 10 und 12. Folgende Leistungen sind geplant: - Kompletterneuerung der Sanitärinstallation (Abwasser, Regenwasser, Trinkwasser) - Kompletterneuerung der Heizungsinstallation (HASTen FW, Verteilungsnetzte, Heizflächen) - Kompletterneuerung der Lüftungsinstallation (Einzel- und Zentrallüfter) - Kompletterneuerung der Hausanschlüsse (TW, SW, RW, FW) Leistungsumfang: - ca. 130 St. Flachheizkörper inkl. Zubehör liefern und einbauen - ca. 520 m² Fußbodenheizung liefern und einbauen - ca. 1.990 m Rohrleitungssystem Edelstahl in verschiedenen Dimensionen liefern und einbauen - ca. 2 St. Öl-Heizkessel bis 100 kW rückbauen und entsorgen - ca. 6 St. Heizöltanks je 2.700 l rückbauen und entsorgen - ca. 305 m SW-Leitungssystem aus PE/PP in verschiedenen Dimensionen liefern und einbauen - ca. 630 m TW-Leitungssystem aus Mehrschichtverbund in verschiedenen Dimensionen liefern und einbauen - ca. 64 St. Sanitärobjekte inkl. Ver- und Entsorgung - ca. 30 St. Einzelraum-Lüftungsgeräten bedarfsgeführt nach DIN18017 liefern und einbauen - ca. 3 St. dezentrale RLT-Deckengeräte zur Beheizung Haus 10 liefern und einbauen - ca. 245 m Kanalsystem aus Wickelfalzrohren in verschiedenen Dimensionen liefern und einbauen - GESOBAU AGBerlinFrist: 03. Juli
HLS Bereich I
Die GESOBAU AG beabsichtigt die Instandsetzung und Modernisierung der Wohnhausgruppe 3246 Die Wohnhausgruppe 3246 umfasst die Häuser 1, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11.1 und 12. Das im 19. Jh. als Rieselgut entwickelte Stadtgut Hellersdorf soll zu einem neuen, aktiven und attraktiven Zentrum für die angrenzende Wohnbebauung mit Kultur, Arbeit und Freizeit entwickelt werden. Das bestehende Gebäudeensemble wird saniert und durch öffentliche, multifunktionale Platz- und Gartenflächen, ergänzt. Die hier beschriebenen Leistungen betreffen die Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsinstallation für die Häuser 1, 4, 8, 9, 10 und 12. Folgende Leistungen sind geplant: - Kompletterneuerung der Sanitärinstallation (Abwasser, Regenwasser, Trinkwasser) - Kompletterneuerung der Heizungsinstallation (HASTen FW, Verteilungsnetzte, Heizflächen) - Kompletterneuerung der Lüftungsinstallation (Einzel- und Zentrallüfter) - Kompletterneuerung der Hausanschlüsse (TW, SW, RW, FW) Leistungsumfang: - ca. 130 St. Flachheizkörper inkl. Zubehör liefern und einbauen - ca. 520 m² Fußbodenheizung liefern und einbauen - ca. 1.990 m Rohrleitungssystem Edelstahl in verschiedenen Dimensionen liefern und einbauen - ca. 2 St. Öl-Heizkessel bis 100 kW rückbauen und entsorgen - ca. 6 St. Heizöltanks je 2.700 l rückbauen und entsorgen - ca. 305 m SW-Leitungssystem aus PE/PP in verschiedenen Dimensionen liefern und einbauen - ca. 630 m TW-Leitungssystem aus Mehrschichtverbund in verschiedenen Dimensionen liefern und einbauen - ca. 64 St. Sanitärobjekte inkl. Ver- und Entsorgung - ca. 30 St. Einzelraum-Lüftungsgeräten bedarfsgeführt nach DIN18017 liefern und einbauen - ca. 3 St. dezentrale RLT-Deckengeräte zur Beheizung Haus 10 liefern und einbauen - ca. 245 m Kanalsystem aus Wickelfalzrohren in verschiedenen Dimensionen liefern und einbauen - Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meereschutz Schleswig-Holstein
Marinestützpunkt Eckernförde, Instandsetzung Westmole
Die Instandsetzung des Titels Ingenieurbauwerke umfasst folgende wesentliche Leistungen: 1. Rückbau der alten Wellenschutzwand einschließlich Gurtung und Ausrüstung 2. Herstellung einer Stahlkonstruktion zur Aufnahme der neuen Wellenschutzwand 3. Einbringen einer neuen Wellenschutzwand 4. Molenaußenseiten: Betondeckungserhöhung an den vertikalen Molenaußen-wänden durch Spritzmörtel, seeseitige Oberfläche spritzrauh, hafenseitige Oberfläche geglättet. 5. Kappen: Instandsetzung von Einzelschadstellen und Applikation eines Oberflächenschutzsystems OS 11b mit abdichtender Wirkung. 6. Kappe hafenseitig: Einbau Kantenschutz 7. Kappen, Blockfuge: Entfernung des vorhandenen Fugenmaterials sowie Auftrag einer Flüssigkunststoffabdichtung mit darüberliegender Schleppblech-konstruktion im Kappenbereich der Blockfugen 8. Fahrbahn: Rückbau des GA-Belags, Instandsetzung von Einzelschadstellen, Rissverpressung, Fahrbahnabdichtung nach ZTV-ING, neuer Aufbau der Fahrbahn, vorhandene Einläufe ersetzen, Niveauregulierung von Schachtdeckel in der Fahrbahn 9. Fahrbahn, Blockfuge: Demontage der vorhandenen Übergangskonstruktion und Einbau einer Übergangskonstruktion aus Asphalt nach ZTV-ING Teil 8-2 10. Hohlkasten Mole: Kathodischer Korrosionsschutz inkl. Schutzestrich an den Innenwänden bis 0,5 m und an der Sohle der Molenhohlkästen 11. Hohlkasten Mole: Decke und Wände über 0,5 m lokale Betoninstandsetzung 12. Hohlkasten Mole, Blockfuge: Demontage der bestehenden Konstruktion sowie Einbau einer Klebeabdichtung und bereichsweise Überdeckung durch eine Schleppblechkonstruktion an den Blockfugen der geschlossenen Hohlkästen. 13. Hohlkasten Mole: Demontage der vorhandenen Entleerungseinrichtungen im Hohlkasten und Verschluss der Durchdringungen mittels Blinddichtungen sowie Einbau neuer Pumpensümpfe. 14. Unterseite Molenüberbau: Instandsetzung von Einzelschadstellen an Molenunterseite und „Riegel“ Revisionsgang, Ausführung durch Taucher Die Instandsetzung des Titels TGA umfasst folgende wesentliche Leistungen: 1. Freischaltung der Bestandselektroanlage 2. Rückbau der Technischen Anlage 2.1 Trennung und Rückbau der SW-Anlage bis zum Übergabepunkt 2.2 Trennung und Rückbau der TW-Anlage mit Begleitheizung 2.3 Rückbau der Bestandselektroanlage 2.4 Rückbau der Bestandsmedieninstallation und KKS-Anlage 2.5 Trennung und Rückbau der Bestandsbetankungsanlage 2.6 Verlegung von Kabelprovisorien für Molenfeuer und Kamerasystem 2.7 Entleerung der Leitungen 2.8 Rückbau der Versorgungskästen TW 2.9 Rückbau der Abwasserabgabestellen 2.10 Rückbau der Schilder, Geländer, Beleuchtungsmasten auf der Mole 3. Sicherstellen der Versorgung der Liegenschaft mit Wasser, falls diese vom Rückbau betroffen ist 4. Umbau Kamerasystem und Molenfeuer im Zuge Bauwerksinstandsetzung 5. Einbau der TA nach Bauwerksinstandsetzung 5.1 Montage und vorübergehende Stromversorgung der Beleuchtung 5.2 Installation der Kabelverlegesysteme (als erstes) 5.3 Verlegen der Abwasserleitungen in Richtung des Meeres 5.4 Installation von Trinkwasserleitungen in Richtung des Meeres 5.5 Verlegung der Trinkwasserleitungen vom Molenkopf landseitig zur Hafenseite 5.6 Installation von Feuerlöschübertragungsleitungen (seeseitig) 5.7 Einbau von Pumpen, Wasserstandsmeldern, Begleitheizungen, Dämmmaterialien sowie elektrischen Komponenten für die Steuerung (GA) und die Elektrotechnik (ELT) 5.8 Verkabelung und Anschluss sämtlicher Komponenten für die Gebäudeautomatisierung (GA),Informations- und Elektrotechnik (ELT) 5.9 Durchführung von Dichtheitsprüfungen und Inbetriebnahme - LKN.SHHusum, NordseeFrist: 25. Juni
Marinestützpunkt Eckernförde, Instandsetzung der Westmole
Die Instandsetzung des Titels Ingenieurbauwerke umfasst folgende wesentliche Leistungen: 1. Rückbau der alten Wellenschutzwand einschließlich Gurtung und Ausrüstung 2. Herstellung einer Stahlkonstruktion zur Aufnahme der neuen Wellenschutzwand 3. Einbringen einer neuen Wellenschutzwand 4. Molenaußenseiten: Betondeckungserhöhung an den vertikalen Molenaußen-wänden durch Spritzmörtel, seeseitige Oberfläche spritzrauh, hafenseitige Oberfläche geglättet. 5. Kappen: Instandsetzung von Einzelschadstellen und Applikation eines Oberflächenschutzsystems OS 11b mit abdichtender Wirkung. 6. Kappe hafenseitig: Einbau Kantenschutz 7. Kappen, Blockfuge: Entfernung des vorhandenen Fugenmaterials sowie Auftrag einer Flüssigkunststoffabdichtung mit darüberliegender Schleppblech-konstruktion im Kappenbereich der Blockfugen 8. Fahrbahn: Rückbau des GA-Belags, Instandsetzung von Einzelschadstellen, Rissverpressung, Fahrbahnabdichtung nach ZTV-ING, neuer Aufbau der Fahrbahn, vorhandene Einläufe ersetzen, Niveauregulierung von Schachtdeckel in der Fahrbahn 9. Fahrbahn, Blockfuge: Demontage der vorhandenen Übergangskonstruktion und Einbau einer Übergangskonstruktion aus Asphalt nach ZTV-ING Teil 8-2 10. Hohlkasten Mole: Kathodischer Korrosionsschutz inkl. Schutzestrich an den Innenwänden bis 0,5 m und an der Sohle der Molenhohlkästen 11. Hohlkasten Mole: Decke und Wände über 0,5 m lokale Betoninstandsetzung 12. Hohlkasten Mole, Blockfuge: Demontage der bestehenden Konstruktion sowie Einbau einer Klebeabdichtung und bereichsweise Überdeckung durch eine Schleppblechkonstruktion an den Blockfugen der geschlossenen Hohlkästen. 13. Hohlkasten Mole: Demontage der vorhandenen Entleerungseinrichtungen im Hohlkasten und Verschluss der Durchdringungen mittels Blinddichtungen sowie Einbau neuer Pumpensümpfe. 14. Unterseite Molenüberbau: Instandsetzung von Einzelschadstellen an Molenunterseite und „Riegel“ Revisionsgang, Ausführung durch Taucher Die Instandsetzung des Titels TGA umfasst folgende wese - Gemeinde Mönkeberg c/o Amt Schrevenborn
Ausbau der Straße Quedensweg
Die Gemeinde Mönkeberg plant den Straßenvollausbau der Straße Quedensweg von der Einmündung Gänsekrugredder bis zur Einmündung Alter Sportplatz. Der Straßenvollausbau beinhaltet die Aufnahmeder vorhandenen Oberflächenbefestigung und die Herstellung einer neuen Oberflächenbefestigung in Betonsteinpflaster (Titel 1 Allgemein und Titel 2 Oberflächen Straßenausbau). Aufgrund der Gefällesituation wird eine Straßenentwässerung mit Rinne und Straßenabläufen vorgesehen. Im Zuge des Straßenausbaus wird auch die Straßenbeleuchtung einschließlich Erdkabel erneuert (Titel 3 GemeindeMönkeberg). Der Abwasserzweckverband Ostufer Kieler Förde plant die Erneuerung der SW- und RW-Kanalisation (Hauptkanäle und Grundstücksanschlusskanäle) in der Straße Quedensweg in der Gemeinde Mönkeberg. Zusätzlich werden aus der Straße An den Baken und Schönkamp die Hauptkanäle mit angebunden. Für die Reihenhausanlage zwischen den Einmündungen An den Baken und Großer Hof erfolgt die Neuverlegung der Grundstücksentwässerung gemäß den Planunterlagen bis vor das Gebäude auch auf dem privaten Grundstück. Die übrige Erneuerung der SW- und RW-Kanalisationsanlagen beschränken sich auf den öffentlichen Bereich, d. h. die Umbindung der vorhandenen Grundstücksentwässerung erfolgt an der privaten Grundstücksgrenze (Titel 4 AZV Ostufer Kieler Förde). Die Leistungen für den AZV Ostufer Kieler Förde sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von dem AZV Ostufer Kieler Förde beauftragt und vergütet. Die Stadtwerke Kiel führt im Zuge des Straßenvollausbaus Erneuerungen an der Trinkwasser- Strom - und Gasversorgung aus. Teilweise liegen diese Leistungen außerhalb des Straßenvollausbaus in öffentlichen Bereich aber auch auf privaten Grundstücken. Die Erdarbeiten für die Trinkwasser- und Gasleitung bzw. die Stromkabel und die Wiederherstellung der Oberflächen außerhalb der geplanten neuen Straßenbefestigung wurden in dem gesonderten Titel 5 für die Stadtwerke ausgeschrieben. Diese Leistungen sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von der Stadtwerke Kiel beauftragt und vergütet. Die Verlegung der Versorgungsleitungen erfolgt durch ein Vertragsunternehmen der Stadtwerke Kiel selbst, die erforderlichen terminlichen Abstimmungen sind in dem Bauablauf zu koordinieren. Die TNG Stadtnetz GmbH plant im Zuge des Straßenvollausbaus die Verlegung eines Glasfasernetzes einschließlich Vorstreckung der Hausanschlüsse bis auf das private Grundstück. Die Erdarbeiten für die Verlegung des Glasfasernetzes wurden in dem gesonderten Titel 6 für die TNG Stadtnetz GmbH ausgeschrieben. Diese Leistungen sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von der TNG Stadtnetz GmbH beauftragt und vergütet. Die Verlegung der Glasfaserleitungen erfolgt durch ein Vertragsunternehmen der TNG selbst, die erforderlichen terminlichen Abstimmungen sind in dem Bauablauf zukoordinieren. Die Telekom plant im Zuge des Straßenvollausbaus die Umlegung des vorhandenen Telekommunikationsnetzes und ggfs. Reparaturen an den bestehenden Kabeln. Die Erdarbeiten für die Umlegung des Telekommunikationsnetzes und die Arbeiten für das Aufnehmen und wieder Verlegen der Kabel und Leerrohre wurden in dem gesonderten Titel 7 für die Telekom ausgeschrieben. Diese Leistungen sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von der Telekom beauftragt und vergütet. Die Umbindungen und Kabelverbindungen erfolgt durch die Telekom selbst, die erforderlichen terminlichen Abstimmungen sind in dem Bauablauf zu koordinieren. Die Vodafone plant im Zuge des Straßenvollausbaus die Umlegung Ihres vorhandenen Netzes. Die Erdarbeiten für die Umlegung wurden in dem gesonderten Titel 8 für die Vodafone ausgeschrieben. Diese Leistungen sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von der Vodafone beauftragt und vergütet. Die Umbindungen und Kabelverbindungen erfolgt durch die Vodafone selbst, die erforderlichen terminlichen Abstimmungen sind in dem Bauablauf zu koordinieren. Aufgrund der unterschiedlichen Auftraggeber sind die Leistungen in dem Titel zu erfassen, in dem sie angefallen sind und auf Weisung der Bauleitung getrennt abzurechnen. Erläuterungen zu den Bauleistungen: Straßenbau: 1.050 m³ Frostschutzschicht herstellen 600 m³ Schottertragschicht herstellen 2.700 m² Asphalt aufnehmen 800 m² Pflaster aufnehmen 3.500 m² Betonsteinpflaster herstellen Straßenentwässerung: 14 St Straßenabläufe mit Anschlussleitungen herstellen Straßenbeleuchtung: 12 St alte Wegelampen aufnehmen 580 m Beleuchtungskabel mit Erdarbeiten verlegen 15 St neue Straßenbeleuchtung setzen Kanalbau RW-Kanal: 127 m DN 300 PP SN 12 herstellen inkl. Erdarbeiten 219 m DN 400 PP SN 12 herstellen inkl. Erdarbeiten 163 m DN 500 PP SN 12 herstellen inkl. Erdarbeiten 10 St Kontrollschächte DN 1000 PP Kanalbau SW-Kanal: 480 m Kanalrohr DN 200 PEHD herstellen inkl. Erdarbeiten 9 St Kontrollschächte DN 1000 PE Kanalbau RW-Anschlussleitungen: 244 m Anschlusskanäle DN 150 PP auf die Grundstücke vorstrecken inkl. Erdarbeiten (43 St) 7 St Kunststoffsystemschächte DN 400 PP herstellen Kanalbau SW-Anschlussleitungen: 249 m Anschlusskanäle DN 150 PE auf die Grundstücke vorstrecken inkl. Erdarbeiten (39 St) 7 St Kunststoffsystemschächte DN 400 PP herstellen Stadtwerke Kiel: 1.520 m Schutzrohr bis DN 150 herstellen inkl. Erdarbeiten 600 m Wasserleitung DA 32 PE 100 m Wasserleitung DA 50 PE 30 m Wasserleitung DA 63 PE 450 m Wasserleitung DA 110 PE 300 m Kabel legen / einziehen TNG Stadtnetz: 1.040 m Graben mit Zwischensohle herstellen 50 St Kopflöcher 75 m Hausanschlussgraben herstellen Telekom: 986 m Graben herstellen 33 St Kopflöcher 780 m Kabel aufnehmen 830 m Kabel verlegen 997 m Rohre aufnehmen und sichern 997 m Rohre wieder verlegen 710 m Kabel aufnehmen und zerlegen Vodafone: 36 m³ Kabelgraben 18 St Kabel umlegen - Landratsamt NordsachsenEilenburgFrist: 28. Juli
K 7422, Ersatzneubau Brücke BW 4 über die Parthe in Taucha/Plösitz, Landkreis Nordsachsen
Art und Umfang der Leistung: Die Brücke Bw 4 im Zuge der K7422 (Wurzener Straße) über die Parthe befindet sich im Ortsteil Plösitz der Gemeinde Taucha. Die K7422 verbindet die Orte Taucha und Borsdorf. Die vorhandene Brücke weist eine Vielzahl von Schäden auf und soll durch einen Ersatzneubau ersetzt werden. Im Zuge der Baumaßnahme wird die Straßenführung der K7422 im Kurvenbereich optimiert, wodurch sich die Lage der Brücke etwas verändert. Dafür wird die K7422 in einem Bereich ca. 180 m grundhaft ausgebaut. Beidseits der Straße werden Geh- und Radwege angeordnet. Mehrere Grundstückszufahrten werden verändert. Im Baubereich befinden sich mehrere Leitungen von Ver- und Entsorgungsträgern. Es sind daher umfangreiche Leitungsarbeiten erforderlich, die in Abstimmung mit den beteiligten Ver- und Entsorgungsträgern erfolgen müssen. Die Parthe wird während des Brückenneubaus in einem neu zu schaffenden Ersatzgerinne um die Baustelle geleitet. Die Bauarbeiten erfolgen unter Vollsperrung der Wurzener Straße. Auch der Fußgängerverkehr wird weiträumig um die Baustelle geführt. Die Gesamtbaumaßnahme beinhaltet Leistungen des Brücken- und Straßenbaus sowie davon abhängige Folgemaßnahmen an den Schmutzwasser-/Mischwasser-, Regenwasser- und Trinkwasseranlagen der Kommunalen Wasserwerke Leipzig GmbH. Für die Leistungsteile des Brücken- und Straßenbaus ist das Landratsamt Nordsachsen und für die Leistungsteile der Maßnahmen an den Schmutzwasser-/Mischwasser-, Regenwasser- und Trinkwasseranlagen die Kommunalen Wasserwerke Leipzig GmbH Auftraggeber. ____________________________________________________________________________________________ Art und Umfang der Brücken- und Straßenbaumaßnahmen des Landratsamts Nordsachsen: 3.000 m3 - Erdbau 1.600 m² - Asphaltbefestigung aufnehmen 1.800 m² - Asphalt liefern und einbauen 1.830 m² - Schichten ohne Bindemittel aufnehmen 315 m - Rohrleitungsgraben herstellen 720 m³ - Frostschutzschicht herstellen 1820 m² - Schottertragschicht herstellen 850 m² - Betonsteinpflaster liefern und einbauen 310 m - Bordsteine liefern und setzen 42 m - Grundstückseinfriedungen herstellen 165 m³ - Abbruch Stahlbeton 100 m - Bauzeitliche Gewässerumleitung 15 m - Bauzeitliche Gewässerverrohrung 120 m² - Baugrubenverbau 200 lfd. m - Stahlbetonpfähle als Tiefgründung herstellen 87 t - Betonstahl liefern und einbauen 270 m³ - Stahlbeton herstellen 120 m² - Böschungsbefestigung ____________________________________________________________________________________________ Art und Umfang der Maßnahmen an den Schmutzwasser-/Mischwasser-, den Regenwasser- und den Trinkwasseranlagen der KWL: Trinkwasser: - ca. 260 m PE 100 – RC 160x9,5 SDR 17 Typ 3 bzw. Typ 3 MDS nach PAS 1075 (grabenlos, Spülbohrverfahren) - einschl. Knotenausbildung in GGG - Umverlegung 1 TW-HA Regenwasser/Mischwasser/Schmutzwasser: - Anpassungsmaßnahmen an vorh. Abwasseranlagen: - Versetzen vorh. 2 Schaltschränken der Abwasserpumpanlage (einschl. neuen HA-Zählerschrank Elt setzen), Leitungen umverlegen - Höhenanpassung Entlüftungsschacht (Schachtring ergänzen) - Höhenanpassung MW-Schacht (Drosselschacht vor Pumpenschacht) - 3x Versetzen seitlicher Be- und Entlüftung der ADL - Versetzen des Abwasser-HA-Schachtes (Schachtneubau + Verlängerung HAL) - RW-Einleitstelle einschl. Werkplanung - Schachtanpassungsmaßnahmen Schacht (RÜ - Drossel WU18), Dom erhöhen, rechteckige Schachtabdeckung 1000x1000 erneuern - einschl. temporärer Deckenschluss - in Teilbereichen Straßenaufbruch und Deckenschluss (außerhalb Straßenbaumaßnahme) (Das Material für den Trinkwasserleitungsbau wird vom AG beigestellt.) ____________________________________________________________________________________________ Der Bieter hat Eignungskriterien entsprechend der Eigenerklärung Eignung (Vergabeunterlagen, Teil C, HVA B-StB Eigenerklärung Eignung) vorzulegen, insbesondere: - Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem „Merkblatt über Rahmenbedi - Landratsamt NordsachsenTorgauFrist: 28. Juli
K 7422, Ersatzneubau Brücke BW 4 über die Parthe in Taucha/Plösitz, Landkreis Nordsachsen
Die Brücke Bw 4 im Zuge der K7422 (Wurzener Straße) über die Parthe befindet sich im Ortsteil Plösitz der Gemeinde Taucha. Die K7422 verbindet die Orte Taucha und Borsdorf. Die vorhandene Brücke weist eine Vielzahl von Schäden auf und soll durch einen Ersatzneubau ersetzt werden. Im Zuge der Baumaßnahme wird die Straßenführung der K7422 im Kurvenbereich optimiert, wodurch sich die Lage der Brücke etwas verändert. Dafür wird die K7422 in einem Bereich ca. 180 m grundhaft ausgebaut. Beidseits der Straße werden Geh- und Radwege angeordnet. Mehrere Grundstückszufahrten werden verändert. Im Baubereich befinden sich mehrere Leitungen von Ver- und Entsorgungsträgern. Es sind daher umfangreiche Leitungsarbeiten erforderlich, die in Abstimmung mit den beteiligten Ver- und Entsorgungsträgern erfolgen müssen. Die Parthe wird während des Brückenneubaus in einem neu zu schaffenden Ersatzgerinne um die Baustelle geleitet. Die Bauarbeiten erfolgen unter Vollsperrung der Wurzener Straße. Auch der Fußgängerverkehr wird weiträumig um die Baustelle geführt. Die Gesamtbaumaßnahme beinhaltet Leistungen des Brücken- und Straßenbaus sowie davon abhängige Folgemaßnahmen an den Schmutzwasser-/Mischwasser-, Regenwasser- und Trinkwasseranlagen der Kommunalen Wasserwerke Leipzig GmbH. Für die Leistungsteile des Brücken- und Straßenbaus ist das Landratsamt Nordsachsen und für die Leistungsteile der Maßnahmen an den Schmutzwasser-/Mischwasser-, Regenwasser- und Trinkwasseranlagen die Kommunalen Wasserwerke Leipzig GmbH Auftraggeber. ____________________________________________________________________________________________ Art und Umfang der Brücken- und Straßenbaumaßnahmen des Landratsamts Nordsachsen: 3.000 m3 - Erdbau 1.600 m² - Asphaltbefestigung aufnehmen 1.800 m² - Asphalt liefern und einbauen 1.830 m² - Schichten ohne Bindemittel aufnehmen 315 m - Rohrleitungsgraben herstellen 720 m³ - Frostschutzschicht herstellen 1820 m² - Schottertragschicht herstellen 850 m² - Betonsteinpflaster liefern und einbauen 310 m - Bordsteine liefern und setzen 42 m - Grundstückseinfriedungen herstellen 165 m³ - Abbruch Stahlbeton 100 m - Bauzeitliche Gewässerumleitung 15 m - Bauzeitliche Gewässerverrohrung 120 m² - Baugrubenverbau 200 lfd. m - Stahlbetonpfähle als Tiefgründung herstellen 87 t - Betonstahl liefern und einbauen 270 m³ - Stahlbeton herstellen 120 m² - Böschungsbefestigung ____________________________________________________________________________________________ Art und Umfang der Maßnahmen an den Schmutzwasser-/Mischwasser-, den Regenwasser- und den Trinkwasseranlagen der KWL: Trinkwasser: - ca. 260 m PE 100 – RC 160x9,5 SDR 17 Typ 3 bzw. Typ 3 MDS nach PAS 1075 (grabenlos, Spülbohrverfahren) - einschl. Knotenausbildung in GGG - Umverlegung 1 TW-HA Regenwasser/Mischwasser/Schmutzwasser: - Anpassungsmaßnahmen an vorh. Abwasseranlagen: - Versetzen vorh. 2 Schaltschränken der Abwasserpumpanlage (einschl. neuen HA-Zählerschrank Elt setzen), Leitungen umverlegen - Höhenanpassung Entlüftungsschacht (Schachtring ergänzen) - Höhenanpassung MW-Schacht (Drosselschacht vor Pumpenschacht) - 3x Versetzen seitlicher Be- und Entlüftung der ADL - Versetzen des Abwasser-HA-Schachtes (Schachtneubau + Verlängerung HAL) - RW-Einleitstelle einschl. Werkplanung - Schachtanpassungsmaßnahmen Schacht (RÜ - Drossel WU18), Dom erhöhen, rechteckige Schachtabdeckung 1000x1000 erneuern - einschl. temporärer Deckenschluss - in Teilbereichen Straßenaufbruch und Deckenschluss (außerhalb Straßenbaumaßnahme) (Das Material für den Trinkwasserleitungsbau wird vom AG beigestellt.) ____________________________________________________________________________________________ Der Bieter hat Eignungskriterien entsprechend der Eigenerklärung Eignung (Vergabeunterlagen, Teil C, HVA B-StB Eigenerklärung Eignung) vorzulegen, insbesondere: - Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)“ - Zertifizierung nach DVGW GW301-Rohrleitungsbau: W3ge, W3pe - Zertifizierung nach DVGW GW 302 für grabenlose Rohrverlegung (Spülbohrverfahren): GN2 - Zertifizierung gemäß der Gütegemeinschaft „Güteschutz Kanalbau“ Gruppe AK3 Wir verweisen vollumfänglich auf unsere beigefügten Vergabeunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 30. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Technische Universität Berlin.
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