Gemeinde EiselfingEiselfingTED
Objektplanungsleistungen nach Paragraph 34 HOAI
Sanierung der Grund- und Mittelschule in der Gemeinde Eiselfing. Erneuerung der Dachkonstruktion mit Ringanker Bauteile 2 bis 4. Rückbau und Erneuerung der Trockenbaudecken im 2.OG im Zuge der Dachsanierung. Abschluss der Energetischen Sanierung des Erweiterungsbaus 1971 Bauteil 2.
Architektur, Tragwerksplanung, TGA-Planung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung der Grund- und Mittelschule in der Gemeinde Eiselfing. Erneuerung der Dachkonstruktion mit Ringanker Bauteile 2 bis 4. Rückbau und Erneuerung der Trockenbaudecken im 2.OG im Zuge der Dachsanierung. Abschluss der Energetischen Sanierung des Erweiterungsbaus 1971 Bauteil 2.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Eiselfing
- Veröffentlicht:
- 13. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung der Grund- und Mittelschule in der Gemeinde Eiselfing. Erneuerung der Dachkonstruktion mit Ringanker Bauteile 2 bis 4. Rückbau und Erneuerung der Trockenbaudecken im 2.OG im Zuge der Dachsanierung. Abschluss der Energetischen Sanierung des Erweiterungsbaus 1971 Bauteil 2.
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- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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10- Gemeinde EiselfingEiselfing
Objektplanungsleistungen nach Paragraph 34 HOAI
Objektplanungsleistungen nach Paragraph 34 HOAI für die Sanierung der Grund- und Mittelschule in der Gemeinde Eiselfing. Die Leistungen umfassen die Erneuerung der Dachkonstruktion inklusive Ringanker (Bauteile 2 bis 4), den Rückbau und die Erneuerung der Trockenbaudecken im 2. OG im Zuge der Dachsanierung sowie den Abschluss der energetischen Sanierung des Erweiterungsbaus von 1971 (Bauteil 2). - Markt DietmannsriedFrist: 17. Juni
Baumeister BA 1 + BA 2 (mit Optionsrecht) | Erw. GMS + Neugestalt. Nachmittagsbetr. Dietmannsried
Erweiterung, Umbau und Fassadensanierung der Grund- und Mittelschule Dietmannsried (BA 1 + BA 2 mit Option). Neubau eines Erweiterungsbaus (Süd-Ost) auf Bohrpfählen, Umgestaltung des Bestandsgebäudes, Interimslösung mittels Containern. Umfassende Dachsanierung, energetische Fassadensanierung (Vollwärmeschutz, EH 70 EE), Erneuerung der Fluchtbalkone und -treppen sowie Rückbau überstehender Betonbauteile. - Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin
Stiftung Preußischer Kulturbesitz - Museen Dahlem - Sanierung Gelenkbau, Bauteil 4 - Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 ff. HOAI, Anlagengruppen 1-5, LPH 3-9 - Grundleistungen - VgV-23-1656-25
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Staatlichen Museen zu Berlin (SMB) wird als Depot-, Ausstellungs-, Forschungs- und Bürostandort genutzt. Aufgrund des hohen Sanierungsbedarfs hat die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) mit mehreren Projekten beauftragt. Im Zuge der laufenden Sanierungsmaßnahmen des Bauteils 4 der Museen Dahlem soll nun auch der angrenzende Gelenkbau erneuert werden. Dieser Gebäudeteil bildet die zentrale Erschließungszone zwischen Bauteil 4 und Bauteil 2B und stellt die einzige innere Verbindung zu Bauteil 4 dar. Neben Treppen befinden sich hier Büros, Depots und Sanitärbereiche, zudem verlaufen die Hauptstränge der Technischen Gebäudeausrüstung durch das Gebäude, sodass eine Sanierung im Zusammenhang mit Bauteil 4 zwingend erforderlich ist. Der Stahlbeton-Gelenkbau mit Glasfassade sowie die angrenzenden kubischen Ausstellungsbauten stammen aus den 1960er-Jahren und gehören als Teil des Ensembles zum denkmalgeschützten Gebäudekomplex, dessen Ursprung im von Bruno Paul geplanten Hauptgebäude der 1920er-Jahre liegt. Der Gebäudeteil soll kernsaniert und energetisch ertüchtigt werden; relevante Untersuchungen und Vorplanungen liegen bereits vor. Ziel ist eine Sanierung in Anlehnung an und Ergänzung zu Bauteil 4, um eine funktionale und technische Einheit herzustellen. Aufgrund zahlreicher technischer Schnittstellen ist eine enge Zusammenarbeit mit den Planungsbüros von Bauteil 4 erforderlich. Die Fertigstellung ist bis Juni 2029 vorgesehen; die TGA-Planungen beginnen unmittelbar nach Beauftragung. Die Maßnahmen umfassen die vollständige Erneuerung der Abwasser- und Trinkwasserleitungen sowie der Heizungs-, Lüftungs- und Elektroinstallationen. Die Sanitärbereiche werden modernisiert und mit neuen Sanitärobjekten und einer dezentralen Warmwasserversorgung ausgestattet. Das Heizsystem erhält neue Heizkörper mit optimierter Einzelraumregelung und ein erneuertes Wärmeverteilnetz. Lüftungs- und Teilklimaanlagen sowie die gesamte Elektroinstallation einschließlich Unterverteilungen, Beleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung und Datennetz werden technisch auf den aktuellen Stand gebracht. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), Staatliche Museen zu Berlin (SMB) - Gebäudenutzung: Depot, Verwaltungsgebäude - Art der Baumaßnahme: Sanierung, Bauen im Bestand - BGF/BRI: BGF = 1153 m² / BRI = 4133 m³ - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 2.880.334 € - Projektdauer: 1. Quartal 2026 / 3. Quartal 2029 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 ff. HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 - Leistungsbild: Leistungsphasen 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9, Grundleistungen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 1. Quartal 2026 / 3. Quartal 2029 (Ende LPH 8) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. - Artemed SE / Klinik Vincentinum GmbH & Co. KGAugsburg
HLSK - Planungsleistung Technische Ausrüstung - AnlG 1-3, 8 (Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) - Lph 3-8 sowie Besondere Leistungen für Umbau und Sanierung der Vincentinum Klinik in Augsburg
Umbau und Sanierung inkl. Rückbauarbeiten der Aufnahmestation zu einer neuer zentralen Notaufnahme inkl. Radiologie sowie zwei zusätzliche OPs mit Aufwachraum und einer Intensiv- und einer Intermediate-Care- Station im Zentralbau (Bauteil B) der Vincentinum Klinik (Versorgungsstufe I) in Augsburg. ======= Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 u. 8 in Anlehnung an §§ 53 ff. HOAI 2021 AnlG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen AnlG 2: Wärmeversorgungsanlagen AnlG 3: Lufttechnische Anlagen AnlG 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken Leistungsphasen: AnlG 1: Lph 3+4 + Bau- und Ausstattungsplanung (Stufe 1), Lph 5 (Stufe 2), Lph 6+7 + Verfahrensbetreuung (Stufe 3), Lph 8 (Stufe 4), stufenweise Beauftragung AnlG 2+3+8: Lph 3 + Bau- und Ausstattungsplanung (Stufe 1), Lph 5 (Stufe 2), Lph 6+7 + Verfahrensbetreuung (Stufe 3), Lph 8 (Stufe 4), stufenweise Beauftragung Besondere Leistungen: in Stufe 1: Bau- und Ausstattungsplanung in Stufe 3: Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibung (Begleitend unterstützt der Planer den Bauherrn im öffentlichen Vergabeverfahren, insbesondere bei der Veröffentlichung, Dokumentation und allgemeinen Betreuung bis zur Vergabe der Bauleistungen.) Weitere Planungsleistungen: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude, Technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 7 sowie der Tragwerksplanung und weiterer Leistungen wie beispielsweise Brandschutzplanung werden gesondert beauftragt. Diese Leistungen sind nicht Gegenstand des hiermit ausgeschriebenen Auftrags. ======== Projekteckdaten: Bauaufgabe EG: Umbau Aufnahmestation zu einer Zentralen Notaufnahme incl. Radiologie 1.OG: Umbau und Sanierung einer bestehenden OP- Abteilung (zusätzliche 2 OPs) mit Aufwachraum 2.OG: Umbau einer Bettenstation zu einer Intensiv- und einer Intermediate-Care- Station UG – DG: Umbau u. Sanierung, teilweise Erneuerung d. Techn. Gebäudeausstattung, Sanierung d. Fassade UG – 2.OG: Rückbau nichttragender Bauteile, teilweise Entkernung im Zuge der Umbauten baurechtliche Situation:Genehmigung ist Bestandteil der Architektenleistung Anzahl Gebäude: 1 Hauptgebäude (Zentralbau Bauteil B) Baujahr: 1972 Bauweise: Flachgründung/Tiefengründung, Stahlbetonskelettbau, Stahlbeton, Ziegelmauerwerk TG / Anzahl Stellplätze: Beim Stellplatznachweis in der Genehmigungsplanung ist die geringere Bettenanzahl durch den Umbau der Bettenstation zu berücksichtigen. Förderbestimmungen: Ja, kommunale Förderung der Regierung von Schwaben. Bildung Bauabschnitte: Ja, 5 BAs Geschossigkeit: 6 Geschosse (2 UG, EG, 1-3 OG + DG) BGF: 13.743 qm (gesamt für alle Geschosse) Bauherrenstandards: Projekthandbuch als Muster-Standard Zielekataloge: gem. Förderantrag ======== Termine: Okt 2026-> vsl. Auftragsbeginn Okt 2027-> vsl. geplanter Baubeginn Dez 2030-> vsl. geplante Fertigstellung - Artemed SE / Klinik Vincentinum GmbH & Co. KGAugsburgFrist: 25. Juni
HLSK - Planungsleistung Technische Ausrüstung - AnlG 1-3, 8 (Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) - Lph 3-8 sowie Besondere Leistungen - für den Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes (Bauteil B) der Vincentinum Klinik in Augsburg
Umbau und Sanierung inkl. Rückbauarbeiten der Aufnahmestation zu einer neuer zentralen Notaufnahme inkl. Radiologie sowie zwei zusätzliche OPs mit Aufwachraum und einer Intensiv- und einer Intermediate-Care- Station im Zentralbau (Bauteil B) der Vincentinum Klinik (Versorgungsstufe I) in Augsburg. ======= Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 u. 8 in Anlehnung an §§ 53 ff. HOAI 2021 AnlG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen AnlG 2: Wärmeversorgungsanlagen AnlG 3: Lufttechnische Anlagen AnlG 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken Leistungsphasen: AnlG 1: Lph 3+4 + Bau- und Ausstattungsplanung (Stufe 1), Lph 5 (Stufe 2), Lph 6+7 + Verfahrensbetreuung (Stufe 3), Lph 8 (Stufe 4), stufenweise Beauftragung AnlG 2+3+8: Lph 3 + Bau- und Ausstattungsplanung (Stufe 1), Lph 5 (Stufe 2), Lph 6+7 + Verfahrensbetreuung (Stufe 3), Lph 8 (Stufe 4), stufenweise Beauftragung Besondere Leistungen: in Stufe 1: Bau- und Ausstattungsplanung in Stufe 3: Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibung (Begleitend unterstützt der Planer den Bauherrn im öffentlichen Vergabeverfahren, insbesondere bei der Veröffentlichung, Dokumentation und allgemeinen Betreuung bis zur Vergabe der Bauleistungen.) Weitere Planungsleistungen: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude, Technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 7 sowie der Tragwerksplanung und weiterer Leistungen wie beispielsweise Brandschutzplanung werden gesondert beauftragt. Diese Leistungen sind nicht Gegenstand des hiermit ausgeschriebenen Auftrags. ======== Projekteckdaten: Bauaufgabe EG: Umbau Aufnahmestation zu einer Zentralen Notaufnahme incl. Radiologie 1.OG: Umbau und Sanierung einer bestehenden OP- Abteilung (zusätzliche 2 OPs) mit Aufwachraum 2.OG: Umbau einer Bettenstation zu einer Intensiv- und einer Intermediate-Care- Station UG – DG: Umbau u. Sanierung, teilweise Erneuerung d. Techn. Gebäudeausstattung, Sanierung d. Fassade UG – 2.OG: Rückbau nichttragender Bauteile, teilweise Entkernung im Zuge der Umbauten baurechtliche Situation:Genehmigung ist Bestandteil der Architektenleistung Anzahl Gebäude: 1 Hauptgebäude (Zentralbau Bauteil B) Baujahr: 1972 Bauweise: Flachgründung/Tiefengründung, Stahlbetonskelettbau, Stahlbeton, Ziegelmauerwerk TG / Anzahl Stellplätze: Beim Stellplatznachweis in der Genehmigungsplanung ist die geringere Bettenanzahl durch den Umbau der Bettenstation zu berücksichtigen. Förderbestimmungen: Ja, kommunale Förderung der Regierung von Schwaben. Bildung Bauabschnitte: Ja, 5 BAs Geschossigkeit: 6 Geschosse (2 UG, EG, 1-3 OG + DG) BGF: 13.743 qm (gesamt für alle Geschosse) Bauherrenstandards: Projekthandbuch als Muster-Standard Zielekataloge: gem. Förderantrag ======== Termine: Okt 2026-> vsl. Auftragsbeginn Okt 2027-> vsl. geplanter Baubeginn Dez 2030-> vsl. geplante Fertigstellung - Stadt Oebisfelde-WeferlingenOebisfelde-Weferlingen
Sanierung Rathaus - Technische Ausrüstung ELT und HLS
Die Stadt Oebisfelde-Weferlingen plant die Sanierung des historischen und teilweise unter Denkmal-schutz stehenden Rathauses der Stadt. Bestandssituation Das historische Rathaus der Stadt Oebisfelde besteht aus zwei Baukörpern. Der südliche Teil des zwei-geschossigen Gebäudes ist spätmittelalterlich (vor 1500) und weist auf der Ostseite einen Renais-sancegiebel auf. Auf der Westseite befindet sich auf diesem Gebäudeteil ein Dachtürmchen mit einer Glocke (1784). Im Inneren dieses Teils ist die spätgotische Ratsstube mit Kreuzgratgewölbe auf einem Mittelpfeiler und einem jetzt innen liegenden Portal erhalten. Der Giebel auf der Westseite wurde wahrscheinlich in der Zeit des Umbaus Ende des 19. Jahrhunderts verändert. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut, unter diesem Gebäudeteil befindet sich ein Gewölbekeller. Östlich des älteren Gebäudeteils wurde Anfang der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts ein Erweite-rungsbau als Flachbau errichtet. Dieser wird von einer Bruchsteinmauer, die auch den weiter östlich gelegenen Hof einschließt, umschlossen. Der ebenfalls zweigeschossige nördliche Gebäudeteil stammt aus dem 18. Jahrhundert und weist im Obergeschoss eine Fachwerkkonstruktion auf. Darüber befindet sich ein Mansarddach mit Krüppel-walm auf der Ostseite, die Westseite zeigt einen geraden Dachabschluss mit einem Staffelgiebel aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Das Dachgeschoss ist im Moment nicht ausgebaut. Der Gebäudeteil weist eine Teilunterkellerung (Heizungskeller) auf. Die Erschließung des Obergeschosses erfolgt durch eine zwischen beiden Gebäudeteilen liegende Freitreppe. Die Geschossebenen des Erd- und Obergeschosses sind in den beiden Gebäudeteilen unterschiedlich. Das gesamte Rathaus ist ein Einzeldenkmal. Schadens- und Problemsituation Im Zuge der Sanierung des Westgiebels 2013/14 wurden diverse Schäden an der Decken- und Dach-konstruktion über dem OG und im Bereich der Fachwerksfassaden entdeckt. Diese wurden durch ein Holzschutzgutachten detailliert untersucht und dokumentiert. Dabei zeigte sich, dass auch die De-ckenbalken der Decke über dem EG schwerwiegende Holzschäden aufweisen. Auf Grund der Nutzungssituation konnten diese bisher nur im Bereich der Balkenköpfe erfasst wer-den. D.h. über den Schadensumfang der Decke über dem EG können i. M. keine verlässlichen Aussa-gen getroffen werden. Dazu ist eine Freilegung erforderlich. Darüber hinaus sind weitere Probleme und Mängel im Bereich der funktionalen Organisation, dem Brandschutz, dem Wärmeschutz, der Haustechnik offensichtlich. Sanierunqsaufgaben Auf Grund der entdeckten Schäden ergibt sich folgendes Minimalprogramm der Sanierung: Südtrakt Rückbau der gesamten Dacheindeckung/Neueindeckung Demontage und Sanierung des Glockenturms Sanierung der Decken- und Dachkonstruktion Nordtrakt Rückbau der Dacheindeckung/Neueindeckung Rückbau der Dachkonstruktion und Neubau Rückbau/Sanierung der Deckenkonstruktion Freilegung der Gefache des Fachwerks, Instandsetzung des Fachwerks und Neuausmauerung der Gefache Freilegung der Decke über dem EG und Sanierung. Es ist absehbar, dass das Rathaus während der Sanierung nicht nutzbar ist. Auf Grund des Schadens-umfangs werden alle Büroräume in Mitleidenschaft gezogen und es wird eine umfassende Renovie-rung und Teilerneuerungen (Fußböden, Wände, Decken, Haustechnik) erforderlich. Daher würde es sich in diesem Zusammenhang anbieten, weitere organisatorische und bautechnische Probleme und Mängel zu beheben. Diese ergeben sich aus: den aktuellen Nutzungsanforderungen der Brandschutz- und Fluchtwegesituation dem Wärmeschutz dem Stand der Haustechnik (Heizung, Elektro, EDV) Gegenstand dieser Ausschreibung ist die losweise Vergabe von Grund- und Besondere Leistungen der Leistungsbilder Fachplanung Technische Ausrüstung HLS nach § 55 Abs. 1 und Abs. 3 iVm Anlage 15.1 HOAI 2021, LPH 1-9 mit allen Grundleistungen (Los 1) Fachplanung Technische Ausrüstung ELT nach § 55 Abs. 1 und Abs. 3 iVm Anlage 15.1 HOAI 2021, LPH 1-9 mit allen Grundleistungen (Los 2) Die Leistungen werden stufenweise sowie teilweise optional vergeben. Einzelheiten sind der Leis-tungsbeschreibung zu entnehmen. Parallel zu diesem Verfahren erfolgt die nationalen Ausschreibungen des SiGeKo und des Brandschutzes. Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Sachsen-Anhalt und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme im Rahmen des Landesförderprogramms "Förderung des Wachs-tums und der nachhaltigen Erneuerung, Programmbereich Aufwertung" 2023 gemäß Erlass des Minis-teriums für Infrastruktur und Digitales (MID) vom 29.11.2023 über die Programmaufnahme für die Städtebauförderung 2023. - Gemeindeverwaltung BietigheimBietigheim-BadenFrist: 19. Aug.
Sanierung der Festhalle Stöckwiese in Bietigheim - Objektplanung
Die Gemeinde Bietigheim beabsichtigt die umfassende Sanierung und funktionale Modernisierung der gemeindeeigenen Festhalle in der Stöckwiese. Die Festhalle stellt einen zentralen Veranstaltungsort für das kulturelle, gesellschaftliche und örtliche Vereinsleben dar und besitzt insbesondere im Zusammenhang mit dem jährlich stattfindenden Volksfest eine herausragende Bedeutung. Darüber hinaus wird das Gebäude ganzjährig für unterschiedlichste Veranstaltungen genutzt und dient in den Wintermonaten als Unterstellmöglichkeit für Wohnmobile. Die Festhalle befindet sich auf dem gemeindeeigenen Grundstück Flst.-Nr. 938/4 in der Stöckwiese 7 in 76467 Bietigheim. Das Gebäude wurde im Jahr 2000 errichtet und steht nicht unter Denkmalschutz. Die wesentlichen technischen Gewerke, insbesondere die Elektroinstallation, die Trinkwasser- und Abwasserinstallation sowie die Dachkonstruktion einschließlich Dachabdichtung, stammen ebenfalls aus dem Baujahr 2000. Eine Beheizung der Hallen erfolgt nicht; eine Beheizung ist lediglich in den Nebenräumen vorhanden. Das Gebäude besteht aus einer großen Veranstaltungshalle mit Bühne und Thekenbereich, mehreren Neben- und Funktionsräumen sowie einer rückwärtig angeordneten kleineren Halle. Die Festhalle ist nicht durch ein eigenständiges Grundstück abgegrenzt, sondern Bestandteil des großflächigen gemeindeeigenen Grundstücks Flst.-Nr. 938/4, auf dem sich auch die für Veranstaltungen erforderlichen Außen- und Erschließungsflächen befinden. Im Rahmen des laufenden Betriebs wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche bauliche, technische und funktionale Defizite festgestellt. Neben altersbedingten Schäden an der Gebäudesubstanz bestehen erhebliche Mängel an der technischen Gebäudeausrüstung sowie an der Infrastruktur der Außenanlagen. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Sanierung und Modernisierung der Festhalle, um einen langfristig wirtschaftlichen, sicheren und funktionalen Betrieb sicherzustellen sowie die Anforderungen an heutige Veranstaltungsstätten zu erfüllen. Die Festhalle wurde als sogenannte Insellösung in das Landessanierungsprogramm „Alter Ortskern“ aufgenommen. Unter Berücksichtigung des jährlich stattfindenden Volksfestes ist die bauliche Umsetzung derzeit für den Zeitraum von September 2027 bis Juli 2028 vorgesehen. Die Planung ist entsprechend auf diesen verbindlichen Terminrahmen auszurichten. Der Projektumfang umfasst sowohl Maßnahmen am Bestandsgebäude als auch an den Außenanlagen. Hierzu zählen insbesondere: • bauliche Sanierungsmaßnahmen am Gebäude einschließlich Dach, Innenausbau und Bühnenbereich, • Erneuerung und Modernisierung der elektrotechnischen Infrastruktur einschließlich Beleuchtung, Stromversorgung und Veranstaltungstechnik, • Erneuerung und Erweiterung der Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur, • funktionale Anpassungen der Sanitäranlagen, • Verbesserung der Lager- und Betriebsabläufe, • Anpassung der Außenanlagen einschließlich der technischen Erschließung, Leitungsinfrastruktur und Veranstaltungsflächen, Umsetzung erforderlicher Tiefbaumaßnahmen zur Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen. Die bekannten Mängel und Anforderungen bilden die Grundlage für die weitere Planung. Im Zuge der Objektplanung sind diese zu überprüfen, planerisch zu bewerten und zu einem wirtschaftlichen, technisch schlüssigen und förderfähigen Gesamtkonzept weiterzuentwickeln. Nachfolgende Rahmentermine sind geplant: • Planungsbeginn: Unmittelbar im Anschluss der Vergabe • Abschluss LPH 3: Februar/März 2027 • Baubeginn: Mitte September 2027 (nach Mallorca Party) • Fertigstellung: Vor dem Volksfest im Juli 2028 Aufgrund von Förderbedingungen und geplanten Veranstaltungen muss die Bauzeit zwischen September 2027 und Juli 2028 zwingend eingehalten werden. Dies ist in der Planung und Ausführung zu beachten. Die Grobkostenschätzung (Stand 04/2026) beläuft sich auf: KG 300 1.241.925,41 € brutto KG 400 136.945,20 € brutto Im Anhang finden Sie zur Übersicht Bestandspläne der Festhalle. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen LPH 1-9 für Gebäude gemäß §§ 33ff. HOAI. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. In der Stufe 1 werden zunächst die Leistungsphase 1-4 beauftragt, in der Stufe 2 die Leistungsphasen 5-9. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Gemeindeverwaltung BietigheimBietigheim
Sanierung der Festhalle Stöckwiese in Bietigheim - Objektplanung
Die Gemeinde Bietigheim beabsichtigt die umfassende Sanierung und funktionale Modernisierung der gemeindeeigenen Festhalle in der Stöckwiese. Die Festhalle stellt einen zentralen Veranstaltungsort für das kulturelle, gesellschaftliche und örtliche Vereinsleben dar und besitzt insbesondere im Zusammenhang mit dem jährlich stattfindenden Volksfest eine herausragende Bedeutung. Darüber hinaus wird das Gebäude ganzjährig für unterschiedlichste Veranstaltungen genutzt und dient in den Wintermonaten als Unterstellmöglichkeit für Wohnmobile. Die Festhalle befindet sich auf dem gemeindeeigenen Grundstück Flst.-Nr. 938/4 in der Stöckwiese 7 in 76467 Bietigheim. Das Gebäude wurde im Jahr 2000 errichtet und steht nicht unter Denkmalschutz. Die wesentlichen technischen Gewerke, insbesondere die Elektroinstallation, die Trinkwasser- und Abwasserinstallation sowie die Dachkonstruktion einschließlich Dachabdichtung, stammen ebenfalls aus dem Baujahr 2000. Eine Beheizung der Hallen erfolgt nicht; eine Beheizung ist lediglich in den Nebenräumen vorhanden. Das Gebäude besteht aus einer großen Veranstaltungshalle mit Bühne und Thekenbereich, mehreren Neben- und Funktionsräumen sowie einer rückwärtig angeordneten kleineren Halle. Die Festhalle ist nicht durch ein eigenständiges Grundstück abgegrenzt, sondern Bestandteil des großflächigen gemeindeeigenen Grundstücks Flst.-Nr. 938/4, auf dem sich auch die für Veranstaltungen erforderlichen Außen- und Erschließungsflächen befinden. Im Rahmen des laufenden Betriebs wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche bauliche, technische und funktionale Defizite festgestellt. Neben altersbedingten Schäden an der Gebäudesubstanz bestehen erhebliche Mängel an der technischen Gebäudeausrüstung sowie an der Infrastruktur der Außenanlagen. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Sanierung und Modernisierung der Festhalle, um einen langfristig wirtschaftlichen, sicheren und funktionalen Betrieb sicherzustellen sowie die Anforderungen an heutige Veranstaltungsstätten zu erfüllen. Die Festhalle wurde als sogenannte Insellösung in das Landessanierungsprogramm „Alter Ortskern“ aufgenommen. Unter Berücksichtigung des jährlich stattfindenden Volksfestes ist die bauliche Umsetzung derzeit für den Zeitraum von September 2027 bis Juli 2028 vorgesehen. Die Planung ist entsprechend auf diesen verbindlichen Terminrahmen auszurichten. Der Projektumfang umfasst sowohl Maßnahmen am Bestandsgebäude als auch an den Außenanlagen. Hierzu zählen insbesondere: • bauliche Sanierungsmaßnahmen am Gebäude einschließlich Dach, Innenausbau und Bühnenbereich, • Erneuerung und Modernisierung der elektrotechnischen Infrastruktur einschließlich Beleuchtung, Stromversorgung und Veranstaltungstechnik, • Erneuerung und Erweiterung der Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur, • funktionale Anpassungen der Sanitäranlagen, • Verbesserung der Lager- und Betriebsabläufe, • Anpassung der Außenanlagen einschließlich der technischen Erschließung, Leitungsinfrastruktur und Veranstaltungsflächen, Umsetzung erforderlicher Tiefbaumaßnahmen zur Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen. Die bekannten Mängel und Anforderungen bilden die Grundlage für die weitere Planung. Im Zuge der Objektplanung sind diese zu überprüfen, planerisch zu bewerten und zu einem wirtschaftlichen, technisch schlüssigen und förderfähigen Gesamtkonzept weiterzuentwickeln. Nachfolgende Rahmentermine sind geplant: • Planungsbeginn: Unmittelbar im Anschluss der Vergabe • Abschluss LPH 3: Februar/März 2027 • Baubeginn: Mitte September 2027 (nach Mallorca Party) • Fertigstellung: Vor dem Volksfest im Juli 2028 Aufgrund von Förderbedingungen und geplanten Veranstaltungen muss die Bauzeit zwischen September 2027 und Juli 2028 zwingend eingehalten werden. Dies ist in der Planung und Ausführung zu beachten. Die Grobkostenschätzung (Stand 04/2026) beläuft sich auf: KG 300 1.241.925,41 € brutto KG 400 136.945,20 € brutto Im Anhang finden Sie zur Übersicht Bestandspläne der Festhalle. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen LPH 1-9 für Gebäude gemäß §§ 33ff. HOAI. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. In der Stufe 1 werden zunächst die Leistungsphase 1-4 beauftragt, in der Stufe 2 die Leistungsphasen 5-9. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Zweckverband Grund- und Mittelschule HebertshausenHebertshausen
TNW_HLS_Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen_Sanierung der Dreifachturnhalle
Der Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen plant die umfassende Sanierung der Dreifachsporthalle aus dem Baujahr 1981 am Standort "Am Weinberg" in Hebertshausen. Ziel ist es, den baulichen Zustand, die energetische Qualität, den Brandschutz, die Barrierefreiheit sowie die technische Gebäudeausrüstung auf den aktuellen Stand zu bringen und die Halle damit langfristig für den Schul- und Vereinssport nutzbar zu erhalten. Das Gebäude umfasst neben der eigentlichen Dreifachsporthalle einen glasüberdachten Gang mit Tribüne, Umkleide- und Sanitärräume sowie eine Hausmeisterwohnung. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 3.300 m², die Hausmeisterwohnung ca. 90 m². Das Gebäude ist als Sonderbau (Gebäudeklasse 3) eingestuft und gilt zugleich als Versammlungsstätte. Denkmalschutz besteht nicht. Die Hausmeisterwohnung ist seit Juni 2026 neu vermietet und wurde zuletzt vollständig saniert. Eine Innensanierung der Wohnung ist daher nicht Gegenstand der vorliegenden Beauftragung. In den Umgriff der Generalsanierung fallen lediglich die zur Wohnung gehörige Terrasse sowie die Fassade, soweit diese im Zusammenhang mit der Gesamtfassadensanierung des Gebäudes steht. Die Halle befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Wesentliche Bauteile - insbesondere Fassade, Verglasung, Glasdach, Tragwerk, Haustechnik und Innenausbau - entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und den geltenden gesetzlichen Anforderungen nach GEG, BayBO sowie der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO). Ziel der Sanierung ist die Herstellung eines dauerhaft nutzbaren, energetisch effizienten, brandschutzkonformen und barrierefreien Gebäudes für den Schul- und Vereinssport. Wesentliche Mängel und Sanierungsbedarf: - Gebäudehülle und Konstruktion Die Bodenplatte der Turnhalle ist unterhalb der Trittschalldämmung feucht; ein Schwingboden ist nicht vorhanden. Die Glasfassade sowie sämtliche Fenster stammen noch aus dem Baujahr und verfügen weder über eine thermische Entkoppelung noch über einen Sonnenschutz, sodass sie den heutigen Anforderungen nach GEG nicht entsprechen. Gleiches gilt für das Glasdach, das darüber hinaus undicht ist und keine Isolierverglasung aufweist. Die Knotenpunkte des hölzernen Dachtragwerks sind gemäß vorliegendem Gutachten sanierungsbedürftig. Die Außenfassade weist abgeplatzten Putz auf und ist nicht gedämmt. Hinweis zur Gebäudehülle und zum Dachtragwerk: Die Gebäudehülle soll im Rahmen der Sanierung möglichst in ihrer bestehenden Form erhalten und nicht grundlegend verändert werden. Das hölzerne Dachtragwerk soll in seiner baulichen Struktur erhalten bleiben; vorgesehen ist lediglich eine Instandsetzung der sanierungsbedürftigen Knotenpunkte. Das Flachdach wurde im Jahr 2012 erneuert. Es ist im Rahmen der Planung auf seinen aktuellen Zustand hin zu überprüfen. - Innenausbau Der Turnhallenboden ist großflächig beschädigt und weist Stolperkanten auf. Die Prallwand ist akustisch hart, nicht flächenbündig ausgeführt und die Holzoberfläche sanierungsbedürftig. Die Bodenhülsen der Sportgeräte sind korrodiert und nicht funktionstüchtig; die Basketballkörbe verfügen über keine Klappfunktion. In den Umkleiden sind die Wandverkleidungen und Einbauten abgenutzt, in den Nasszellen ist die Abdichtung zu überprüfen. Die Tribünenbestuhlung und die Geländer sind abgenutzt; Tragfähigkeit und Statik sind noch zu prüfen. - Brandschutz Gemäß Gutachten bestehen Mängel u. a. bei Blitzschutz, Alarmierungseinrichtungen, Sicherheitsbeleuchtung, Rettungswegbeleuchtung sowie fehlenden Brandschutztüren (T30RS) an Brandabschnittsübergängen. - Barrierefreiheit Das Gebäude erfüllt die Anforderungen nach Art. 48 BayBO derzeit nicht. Erforderliche Maßnahmen umfassen u. a. die Nachrüstung eines Aufzugs, barrierefreie Erschließung, angepasste Türdrückerhöhen sowie ein barrierefreies WC. - Haustechnik Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand nach GEG; eine vollständige Strangsanierung ist erforderlich. - Schadstoffe Aufgrund des Baujahres 1981 ist das Gebäude auf Asbest, PCB, Schwermetalle und künstliche Mineralfasern (KMF) zu untersuchen. Grundsätzlich wird angestrebt, die Sanierung in einem einzigen Bauabschnitt durchzuführen, wobei die Turnhalle für diesen Zeitraum gegebenenfalls ausgelagert werden muss. Sollte dies nicht realisierbar sein, ist eine bauabschnittsweise Bearbeitung vorgesehen. Die finale Abstimmung zur Vorgehensweise ist derzeit noch ausstehend und soll im Zuge der weiteren Planung erarbeitet werden. Die bereits erarbeitete Machbarkeitsstudie sowie die vorhandenen Bestandsunterlagen werden den Vergabeunterlagen beigefügt. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt bei ca. 7,8 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 3,6 Mio. EUR netto auf die KG 300 und 2,4 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Es ist beabsichtigt Fördermittel zu beantragen. Dementsprechend erwartet der öffentliche Auftraggeber eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. Termine: Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung beginnen und zügig bearbeitet werden. Die Bauphase soll 2028 beginnen. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 vorgesehen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 vergeben. Zudem werden Besondere Leistungen vergeben. Hinweis: Die Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) wird nur für solche Anlagen beauftragt, für die nach öffentlich-rechtlichen Vorschriften eine unmittelbare Genehmig - Artemed Kliniken Freiburg (AKF) gGmbH79104
Planungsleistung Technische Ausrüstung - AnlG 4, 5 (ELT - Elektrotechnik) - Lph 3, 5-8, sowie Besondere Leistung für den Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes des St. Josefskrankenhaus, Freiburg.
Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes zu einer zentralen Notaufnahme im UG, einer Abteilung für Diagnostik und Ambulanz im EG, sowie Technik hierfür im KG und 2. OG, des St. Josefskrankenhaus in Freiburg. ======= Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2021. AnlG 4: Starkstromanlagen AnlG 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Die besonderen Leistungen beinhalten: - Lph 6-7: Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibung ======== Projekteckdaten: Das St. Josefskrankenhaus Freiburg betreibt über die Grund-, Regel- und Notfallversorgung mit 282 Planbetten, sowie darüber hinaus unter anderem Zentren für Innere Medizin, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Orthopädische- und Unfallchirurgie, interdisziplinäre Altersmedizin und Neurologie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Kinder- und Jugendmedizin. Bauaufgabe: - UG 2: Im 2. UG werden nicht mehr benötigte bzw. abgängige Komponenten der Gebäudetechnik rückgebaut: z.B. Lüftungsanlagen. Maßnahmen: Rückbau/ Umbau der TGA, Ertüchtigung Brandschutz, Tragwerk (keine Eingriffe mit Ausnahme kleinerer Durchbrüche zur Leitungsdurchführung), - UG 1: Im 1. UG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine zentrale Notaufnahme mit einem Eingang für nicht gehfähige Patienten an der Liegendkrankenvorfahrt, einem Eingang für gehfähige Patienten im Gebäude und einem Eingang für infektiöse Patienten an der Abfahrt zum Notarztturm. Maßnahmen: Umbau von Untersuchung- und Diagnostikräumen, Einbau zentrale Notaufnahme mit neun Kernräumen (incl. Schockraum, Triage, Eingriffsraum und septischem Behandlungsraum), Einbau CT Untersuchungsraum, Einbau Beobachtungsraum mit acht Betten, Erneuerung TGA, Brandschutzertüchtigung Bestand (Aufteilung der Gesamtfläche in Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten, Ertüchtigung Wände zu benachbarten Nutzungseinheiten, Schotten von Durchbrüchen), Tragwerk (Türdurchbruch Fassade an Liegendkrankenvorfahrt, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung) - EG: Im EG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine funktionsdiagnostische Untersuchungsabteilung, eine Kardiologie als OP- Abteilung, eine Endoskopische Untersuchungsabteilung, eine Abteilung für Chirurgische- und Anästhesie- Sprechzimmer, jeweils mit zeitgemäßem Raumprogramm und ausreichenden Flächen. Maßnahmen: Umbau derzeit ungenutzter Räume der alten OPAbteilung/ Intensivstation, der derzeitigen Notaufnahme und Chirurgischen Ambulanz/ Chefarztambulanzen, Einbau eines zentralen Empfangs mit Wartebereichen zur Steuerung der Patienten, des Personals und der Untersuchungen, Einbau einer Funktionsdiagnostik mit 7 Kernräumen für die Abteilungen, Einbau einer Kardiologie als OP, Abteilung für Untersuchung und Eingriffe, Einbau einer Endoskopieabteilung mit 3 Kernräumen, Einbau eines Beobachtungs- und Aufwachbereichs für Kardiologie und Endoskopie mit 7 Plätzen, Umbau der Ambulanzräume mit 7 Kernräumen (Arzt- /Untersuchungszimmer) für Chirurgie und Anästhesie, Öffnen der Fassade und Anbau einer außenliegenden Fluchttreppe (notwendige Treppe / 2. Rettungsweg), Umbau der TGA, Aufteilung der Fläche in Brandabschnitte, Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten , Brandschutzertüchtigung Bestand, Tragwerk (Türdurchbruch Fassade, Entfernen bestehender Mauerwerkswände, Einbau Türöffnungen, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung) - OG 1: Im 1. Obergeschoss werden drei gemauerte Schächte für Lüftungskanäle geöffnet und nach Rückbau alter sowie Einbau neuer Lüftungskanäle wieder geschlossen. Maßnahmen: Öffnen und Schließen der Schächte, Umbau der TGA innerhalb der Schächte, Öffnen und Schließen abgehängter Decken im nahen Umfeld der Schächte, Brandschutzertüchtigung Bestand. - OG 2: Im 2. Obergeschoss wird die alte Lüftungszentrale (südwestlicher Raum) entkernt. Die Technik wird incl. der Dachaufbauten rückgebaut. Hier entsteht eine neue zeitgemäße Lüftungsanlage für die Betriebsstellen im Funktionstrakt und Hedwigshaus. Auf der Dachterrasse werden ein zusätzliches Lüftungsgerät und der Rückkühler für die Kälteanlage aufgestellt. Maßnahmen: Rückbau der bestehenden alten Lüftungszentrale (umfassende Wände und Treppenraum bleiben bestehen), Einbau neuer zentraler Betriebstechnik im Innen- und Außenbereich, Tragwerk: Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung. ======== - baurechtliche Situation: Baugenehmigung liegt bereits vor; - Baujahr Bestandsgebäude: Altbau 1886 (Erweiterung 1912/13 u. Wiederaufbau 1951 (nach Zerstörung 1944)), Anbau Funktionstrakt 1978, Anbau Hedwighaus 1987; - Bauweise Altbau: Mauerwerk, Stahl-/Betondecken; Bauweise Funktionstrakt u. Hedwighaus: Stahlbetonskelettbau; - Förderbestimmungen: Ja; - Bildung Bauabschnitte: Ja, Baumaßnahme in BA 0 - 5; - laufender Betrieb: Ja; - Geschossigkeit: UG1, UG2, EG, OG1, OG2; - Zu ertüchtigende NF: 2055,88 m²; - BGF: 5631,88 m²; - Energetischer Standard: Mindestanforderungen nach GEG; - Bauherrenstandards: Projekthandbuch als Muster-Standard; -Zielekataloge: gem. Förderantrag. ======== Schätzkosten KGR 400: ca. 4,00 Mio (brutto) ======== Termine: Sept 2026 -> vsl. Auftragsbeginn; April 2027 -> geplanter Baubeginn; März 2030 -> geplante Fertigstellung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
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- Der Auftraggeber ist Gemeinde Eiselfing.
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