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Neubau zweier Schulmensen für die Grundschulen Upstalsboom und Wallinghausen - Planungsleistungen Lose 1 bis 6
I. Projekt Die Stadt Aurich plant den Neubau zweier Mensen für die Einführung eines Ganztagsan- gebots an den Grundschulen. 1. Neubau einer Mensa an der Grundschule Upstalsboom Für die Grundschule Upstalsboom wird eine Mensa für den 3-zügigen Ganztagsbetrieb benötigt. Ziel ist es ein modernes, funktionales und barrierefreies Mensagebäude ...
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Aurich
- Veröffentlicht:
- 09. August 2026
- Frist:
- 18. August 2026
- Thema:
- Architektur
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I. Projekt Die Stadt Aurich plant den Neubau zweier Mensen für die Einführung eines Ganztagsan- gebots an den Grundschulen. 1. Neubau einer Mensa an der Grundschule Upstalsboom Für die Grundschule Upstalsboom wird eine Mensa für den 3-zügigen Ganztagsbetrieb benötigt. Ziel ist es ein modernes, funktionales und barrierefreies Mensagebäude zu errichten. Aktuell besuchen 199 Schülerinnen und Schüler die Grundschule. Der Neubau soll auf dem Schulgelände in unmittelbarer Nähe zum Schulgebäude gebaut werden. Das eingeschossige Solitär-Gebäude muss barrierefrei von den Schülern genutzt werden können und soll mit energieeffizienten Technologien ausgestattet werden. Die Mensa benötigt Kapazitäten für eine maximale Auslastung von 300 Schülern, die im Mehrschichtsystem ihr Essen zu sich nehmen werden. Geplant wird eine Ausstattung mit modernen Küchen- und Essensausgabeeinrichtungen. Der Entwurf soll multifunktional mit zusätzlichen Räumlichkeiten für Ruhezonen und Differenzierung gestaltet werden, so dass die pädagogischen Anforderungen an eine Ganztagsschule erfüllt werden. Es soll eine einladende, kindgerechte und zugleich funktionale Atmosphäre entstehen. Der Fachdienst Hochbau der Stadt Aurich hat bereits für die Beantragung von Fördermitteln einen Vorentwurf erarbeitet, der als Grundlage für die weitere Planung des Bauvorhabens dient. Die CAD-Daten werden nach Auftragserteilung zur Verfügung gestellt. Raumprogramm: Schülerbereich: Essenräume 4, Förder- / Ruheraum 2 ca. 295 qm Eingang und WC-Bereiche: ca. 50 qm Mensa Küchenbereich: Ausgabe, Vorbereitung, Spülküche mit Nebenräumen ca. 135 qm 2. Neubau einer Mensa an der Grundschule Wallinghausen: Für die Grundschule Wallinghausen wird eine Mensa für einen 2-zügigen Ganztagsbetrieb benötigt. Ziel ist es eine moderne, funktionale und barrierefreie Mensa zu bauen. Aktuell besuchen 168 Schülerinnen und Schüler die Grundschule. Die Mensa soll als Anbau an ein Vereinsheim auf dem Schulgelände in unmittelbarer Nähe zum Schulgebäud
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Stadt SchwetzingenSchwetzingenDie Stadt Schwetzingen beabsichtigt am bereits bestehenden Schulstandort der Johann-Michael-Zeyher Grundschule mit einem Neubau in Holzmodulbauweise den Schulstandort in der Schubertstr. 4 zu erweitern. Dazu soll unter Inanspruchnahme von Fördermitteln die Johann-Michael-Zeyher-Grundschule durch einen Erweiterungsneubau zur Ganztagsschule ausgebaut werden. Der Erweiterungsbau hat keine direkte Anbindung zum Bestandsgebäude der Grundschule, soll aber neben weiteren Schulräumen die Ganztagesbetreuung incl. Mensa abbilden. Der Neubau ist so zu platzieren von der Höhenlage, dass er barrierefrei und rollstuhlgerecht von der Bestandsschule und der Erschließungsstraße (Stichstraße) betreten werden kann. Das benachbarte Bahngrundstück ist unmittelbar anschließend. Derzeit ist die Grundschule 2-zügig mit ca. 175 Schülern. Nach dem Ausbau zur Ganztagesschule soll auch weiterhin eine Zweizügigkeit bestehen bleiben mit maximal 28 Schülern je Klasse. Zusätzlich sind an der Zeyher-Grundschule auch zwei Vorbereitungsklassen (maximal 24 Schüler je Klasse) sowie perspektivisch eine Juniorklasse (maximal 20 Schüler) angesiedelt, so dass bei einer maximalen Vollauslastung 292 Schüler beschult, werden können. Der Baukörper soll in einer dreigeschossigen 3D-Holzmodulbauweise errichtet werden. Vertragsgegenstand ist die Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungs- und Detail-/Werkstattplanung nebst Herstellung und schlüsselfertige Errichtung des Schulgebäudes sowie die Herstellung der wege- und leitungsmäßigen Erschließung inklusive der Anschlussstellen rund um das Gebäude an die vorhandenen Rahmenbedingungen und den Bestandsschulhof, der unverändert bleibt.Planungsleistungen für den Neubau der Mensa des Fritz-Greve-Gymnasiums in Malchin, Los 1 Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI
Landkreis Mecklenburgische SeenplatteNeubrandenburgDer Landkreis Mecklenburgische Seenplatte beabsichtigt als Schulträger des Fritz-Greve-Gymnasiums Malchin die Errichtung einer neuen Mensa zur Sicherstellung der Mittagsverpflegung für ca. 200 Schülerinnen und Schüler. Gegenstand dieses Verfahrens sind die dafür benötigten Planungsleistungen: Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI sowie Brandschutzplanung, Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Baugrundgutachten, Baugrunduntersuchung mit orientierender Kontaminationsanalyse als Besondere Leistung. Ziel des Projektes ist die Errichtung einer modernen, funktionalen und wirtschaftlichen Mensa, einer multifunktional nutzbaren Versammlungsstätte im Sinne einer Aula bzw. eines Mehrzweckraums sowie eine nachhaltige, barrierefreie und zukunftsfähige Gebäudelösung. Die Mensa soll sowohl der täglichen Mittagsversorgung als auch der Nutzung für schulische und gegebenenfalls öffentliche Veranstaltungen dienen und für eine flexible Nachnutzung geeignet sein.Planungsleistungen für den Neubau der Mensa des Fritz-Greve-Gymnasiums in Malchin, Los 1 Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI
Landkreis Mecklenburgische SeenplatteNeubrandenburgDer Landkreis Mecklenburgische Seenplatte beabsichtigt als Schulträger des Fritz-Greve-Gymnasiums Malchin die Errichtung einer neuen Mensa zur Sicherstellung der Mittagsverpflegung für ca. 200 Schülerinnen und Schüler. Gegenstand dieses Verfahrens sind die dafür benötigten Planungsleistungen: Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI sowie Brandschutzplanung, Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Baugrundgutachten, Baugrunduntersuchung mit orientierender Kontaminationsanalyse als Besondere Leistung. Ziel des Projektes ist die Errichtung einer modernen, funktionalen und wirtschaftlichen Mensa, einer multifunktional nutzbaren Versammlungsstätte im Sinne einer Aula bzw. eines Mehrzweckraums sowie eine nachhaltige, barrierefreie und zukunftsfähige Gebäudelösung. Die Mensa soll sowohl der täglichen Mittagsversorgung als auch der Nutzung für schulische und gegebenenfalls öffentliche Veranstaltungen dienen und für eine flexible Nachnutzung geeignet sein.Planungsleistungen für den Neubau der Mensa des Fritz-Greve-Gymnasiums in Malchin, Los 1 Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI
Landkreis Mecklenburgische SeenplatteNeubrandenburgDer Landkreis Mecklenburgische Seenplatte beabsichtigt als Schulträger des Fritz-Greve-Gymnasiums Malchin die Errichtung einer neuen Mensa zur Sicherstellung der Mittagsverpflegung für ca. 200 Schülerinnen und Schüler. Gegenstand dieses Verfahrens sind die dafür benötigten Planungsleistungen: Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9 gemäß § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI sowie Brandschutzplanung, Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Baugrundgutachten, Baugrunduntersuchung mit orientierender Kontaminationsanalyse als Besondere Leistung. Ziel des Projektes ist die Errichtung einer modernen, funktionalen und wirtschaftlichen Mensa, einer multifunktional nutzbaren Versammlungsstätte im Sinne einer Aula bzw. eines Mehrzweckraums sowie eine nachhaltige, barrierefreie und zukunftsfähige Gebäudelösung. Die Mensa soll sowohl der täglichen Mittagsversorgung als auch der Nutzung für schulische und gegebenenfalls öffentliche Veranstaltungen dienen und für eine flexible Nachnutzung geeignet sein.Erweiterungsneubau Johann-Michael-Zeyher Grundschule, Schwetzingen
Stadt SchwetzingenSchwetzingenDie Stadt Schwetzingen beabsichtigt am bereits bestehenden Schulstandort der Johann-Michael-Zeyher Grundschule mit einem Neubau in Holzmodulbauweise den Schulstandort in der Schubertstr. 4 zu erweitern. Dazu soll unter Inanspruchnahme von Fördermitteln die Johann-Michael-Zeyher-Grundschule durch einen Erweiterungsneubau zur Ganztagsschule ausgebaut werden. Der Erweiterungsbau hat keine direkte Anbindung zum Bestandsgebäude der Grundschule, soll aber neben weiteren Schulräumen die Ganztagesbetreuung incl. Mensa abbilden. Der Neubau ist so zu platzieren von der Höhenlage, dass er barrierefrei und rollstuhlgerecht von der Bestandsschule und der Erschließungsstraße (Stichstraße) betreten werden kann. Das benachbarte Bahngrundstück ist unmittelbar anschließend. Derzeit ist die Grundschule 2-zügig mit ca. 175 Schülern. Nach dem Ausbau zur Ganztagesschule soll auch weiterhin eine Zweizügigkeit bestehen bleiben mit maximal 28 Schülern je Klasse. Zusätzlich sind an der Zeyher-Grundschule auch zwei Vorbereitungsklassen (maximal 24 Schüler je Klasse) sowie perspektivisch eine Juniorklasse (maximal 20 Schüler) angesiedelt, so dass bei einer maximalen Vollauslastung 292 Schüler beschult, werden können. Der Baukörper soll in einer dreigeschossigen 3D-Holzmodulbauweise errichtet werden. Vertragsgegenstand ist die Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungs- und Detail-/Werkstattplanung nebst Herstellung und schlüsselfertige Errichtung des Schulgebäudes sowie die Herstellung der wege- und leitungsmäßigen Erschließung inklusive der Anschlussstellen rund um das Gebäude an die vorhandenen Rahmenbedingungen und den Bestandsschulhof, der unverändert bleibt.Erweiterungsneubau Johann-Michael-Zeyher Grundschule, Schwetzingen
Stadt SchwetzingenSchwetzingenDie Stadt Schwetzingen beabsichtigt am bereits bestehenden Schulstandort der Johann-Michael-Zeyher Grundschule mit einem Neubau in Holzmodulbauweise den Schulstandort in der Schubertstr. 4 zu erweitern. Dazu soll unter Inanspruchnahme von Fördermitteln die Johann-Michael-Zeyher-Grundschule durch einen Erweiterungsneubau zur Ganztagsschule ausgebaut werden. Der Erweiterungsbau hat keine direkte Anbindung zum Bestandsgebäude der Grundschule, soll aber neben weiteren Schulräumen die Ganztagesbetreuung incl. Mensa abbilden. Der Neubau ist so zu platzieren von der Höhenlage, dass er barrierefrei und rollstuhlgerecht von der Bestandsschule und der Erschließungsstraße (Stichstraße) betreten werden kann. Das benachbarte Bahngrundstück ist unmittelbar anschließend. Derzeit ist die Grundschule 2-zügig mit ca. 175 Schülern. Nach dem Ausbau zur Ganztagesschule soll auch weiterhin eine Zweizügigkeit bestehen bleiben mit maximal 28 Schülern je Klasse. Zusätzlich sind an der Zeyher-Grundschule auch zwei Vorbereitungsklassen (maximal 24 Schüler je Klasse) sowie perspektivisch eine Juniorklasse (maximal 20 Schüler) angesiedelt, so dass bei einer maximalen Vollauslastung 292 Schüler beschult, werden können. Der Baukörper soll in einer dreigeschossigen 3D-Holzmodulbauweise errichtet werden. Vertragsgegenstand ist die Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungs- und Detail-/Werkstattplanung nebst Herstellung und schlüsselfertige Errichtung des Schulgebäudes sowie die Herstellung der wege- und leitungsmäßigen Erschließung inklusive der Anschlussstellen rund um das Gebäude an die vorhandenen Rahmenbedingungen und den Bestandsschulhof, der unverändert bleibt.
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