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Neubau AWS Betriebshof im Bruno-Jacoby-Weg Stuttgart - Architektenleistungen
Vergabe von Architektenleistungen für den Neubau des AWS-Betriebshofs im Bruno-Jacoby-Weg in Stuttgart-Degerloch. Das Projekt umfasst die Kostengruppen 300 und 400 mit einem geschätzten Investitionsvolumen von ca. 22 Mio. Euro netto. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines VgV-Verfahrens mit Lösungsansätzen.
Architektur, Tragwerksplanung, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung
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Inhalt auf einen Blick
Vergabe von Architektenleistungen für den Neubau des AWS-Betriebshofs im Bruno-Jacoby-Weg in Stuttgart-Degerloch. Das Projekt umfasst die Kostengruppen 300 und 400 mit einem geschätzten Investitionsvolumen von ca. 22 Mio. Euro netto. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines VgV-Verfahrens mit Lösungsansätzen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Vergabestelle Landeshauptstadt Stuttgart
- Veröffentlicht:
- 19. April 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Vergabe von Architektenleistungen für den Neubau des AWS-Betriebshofs im Bruno-Jacoby-Weg in Stuttgart-Degerloch. Das Projekt umfasst die Kostengruppen 300 und 400 mit einem geschätzten Investitionsvolumen von ca. 22 Mio. Euro netto. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines VgV-Verfahrens mit Lösungsansätzen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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9- Vergabestelle Landeshauptstadt Stuttgart
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Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit Lösungsansätzen soll ein Architekturbüro für den Bau des Betriebshofes in Stuttgart-Degerloch ermittelt und beauftragt werden. Die Baukosten werden mit ca. 22 Mio. Euro netto (Kostengruppe 300 und 400) veranschlagt. Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und VERKNÜPFEN Sie sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma - Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart - Verknüpfen. - Vergabestelle Landeshauptstadt StuttgartStuttgartFrist: 17. Feb.
Neubau AWS Betriebshof im Bruno-Jacoby-Weg | Stuttgart | Tragwerksplanung
Neubau des AWS-Betriebshofs Bruno-Jacoby-Weg 5, Stuttgart, nach Verlagerungskonzept 2022. Rückbau der bestehenden Feuer- und Rettungswache 5. Errichtung eines Verwaltungsbaus (ca. 214 Mitarbeiter) mit Büro, Lager, Technik, Kantine sowie Unterbringung der DRK-Bereitschaft (60 Mitarbeiter, 6 Fahrzeuge). Bau einer voll umhausten Fahrzeughalle (37 LKW, 28 Transporter, 49 PKW). Immissionsschutzvorgaben (Schall/Geruch) sind zwingend zu beachten. Betriebsabläufe nach Münchner Modell. - Vergabestelle Landeshauptstadt StuttgartStuttgartFrist: 17. Feb.
Neubau AWS Betriebshof im Bruno-Jacoby-Weg | Stuttgart | Planung Technische Ausrüstung - Heizung-Lüftung-Sanitär
Neubau des AWS-Betriebshofs am Bruno-Jacoby-Weg 5, Stuttgart. Rückbau der bestehenden Feuer- und Rettungswache 5. Errichtung eines Verwaltungsgebäudes (ca. 214 Mitarbeiter) mit Büro, Lager, Technik und Kantine sowie Unterbringung der DRK-Bereitschaft (60 Mitarbeiter, 6 Fahrzeuge). Bau einer voll umhausten Fahrzeughalle für 37 LKW, 28 Transporter und 49 PKW. Immissionsschutzvorgaben (Schall/Geruch) sind zwingend zu beachten. Betriebsabläufe nach dem Münchner Modell. - Energiedienste der Landeshauptstadt Stuttgart GmbHStuttgartFrist: 20. Juli
Alle Projekte, die durch die SWS ausgeschrieben werden. Bestandsgebäude sowie Neubau- und Sanierungsprojekte der Landeshauptstadt Stuttgart sind hiervon nicht umfasst
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit der EDS (Los 1 bis 4) und SWS (Los 5) über die Errichtungsleistungen von Photovoltaikanlagen auf verschiedenen Gebäuden der Landeshauptstadt Stuttgart. Es werden folgende Lose gebildet: - Los 1: Alle Bestandsgebäude der Landeshauptstadt Stuttgart ohne die Gebäude der Schulverwaltung. - Los 2: Alle Bestandsgebäude des Schulverwaltungsamts der Landeshauptstadt Stuttgart. - Los 3: Alle Neubau- und Sanierungsprojekte (keine Bestandsgebäude) der Landeshauptstadt Stuttgart ohne die Gebäude der Schulverwaltung. - Los 4: Alle Neubau- und Sanierungsprojekte (keine Bestandsgebäude) des Schulverwaltungsamts der Landeshauptstadt Stuttgart. - Los 5: Alle Projekte, die durch die SWS ausgeschrieben werden. Bestandsgebäude sowie Neubau- und Sanierungsprojekte der Landeshauptstadt Stuttgart sind hiervon nicht umfasst. Es soll je Los mit mindestens drei bis maximal fünf Bestbietern jeweils ein Rahmenvertrag geschlossen werden. Für den Fall, dass weniger als drei Angebote je Los eingehen, kann die Anzahl der Rahmenvertragspartner niedriger ausfallen als die vorgenannte Anzahl an Rahmenvertragspartnern. Die Auswahl der Rahmenvertragspartner erfolgt aufgrund der Platzierung anhand der festgesetzten Zuschlagskriterien. Die EDS und SWS planen damit den Bereich Errichtung von erneuerbaren Energien aus Photovoltaikanlagen (PV) deutlich auszubauen. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die EDS als Vergabestelle eine Offenes Verfahren zur Vergabe von mindestens drei parallelen Rahmenvereinbarungen je Los durch, um somit einen Anbieterpool aufzubauen. Mit diesen Unternehmen schließt die EDS (Los 1 bis 4) und SWS (Los 5) jeweils eine Rahmenvereinbarung. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für die jeweiligen Einzelaufträge (Stufe 2). Folgende besonderen Leistungen sind durch den Bieter vorzunehmen (Los 1 bis Los 5): - Teilnahme an Baustellenkoordinationsterminen je Einzelabruf (geplant: 1 Termin vor Baubeginn) - Übernahme der Fachbauleitung gem. § 45 LBO auf Verlangen des AGs (optional) - Teilnahme an Leistungsfeststellungen gem. § 4 Abs. 10 VOB/B (voraussichtlich nach Setzung UK und bei verdeckter Kabelführung) - Teilnahme an Abnahmen gemäß VOB durch das gebäudeverwaltende Amt - Sicherstellen des Zugriffsrechts auf die Anlage für Amt 36 Energiemanagement mittels SolarLog-Komponenten - Einhaltung des sog. "Regeldetails" der Landeshauptstadt Stuttgart: Hier werden grundsätzliche Angaben zum Aufbau von Photovoltaik-Anlagen festgehalten (Anlage 5) - DIN 182-99 Ziffer 0 (Bauaufsichtliche Zulassung) - Dokumentation der Anlage gemäß DIN EN 6446-1 VDE 0126-23-1 Teil 1 und in Anlehnung an die VDI Richtlinie 6026 Blatt 1 - Objektbetreuung und Wartung (optional) Für Los 2 und Los 4 sind zusätzlich die Richtlinie Standards Haustechnik des Schulverwaltungsamts (Anlage 6) zu beachten. Die zu erbringenden Bauleistungen während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung beziehen sich auf Leistungen im Gesamthöchstvolumen von rund EUR 50 Mio. netto. Hiervon entfallen EUR 25 Mio. netto auf die EDS, wobei EUR 5 Mio. netto auf Los 1, EUR 5 Mio. netto auf Los 2, EUR 7,5 Mio. netto auf Los 3 und EUR 7,5 Mio. netto auf Los 4 entfallen. Die übrigen EUR 25 Mio. netto entfallen auf die SWS (Los 5). Die Vergabe der Rahmenvereinbarung über die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen wird durch die EDS durchgeführt, erfolgt jedoch ebenfalls namens und im Auftrag der SWS für Los 5. Die SWS (Los 5) und EDS (Los 1 bis 4) werden mit Auftragserteilung Auftraggeber und Abrufberechtigte der Rahmenvereinbarungen. Die Rahmenvereinbarung sind Grundlage für die jeweiligen Einzelaufträge. Die Vergabe der einzelnen konkreten Errichtungsleistungen erfolgt auf Stufe 2 im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sog. "Miniwettbewerbe". Die Einzelaufträge werden in Form eines Bauvertrags vergeben. Weitere Angaben zum Auftragsgegenstand dieses Vergabeverfahrens enthalten die Vergabeunterlagen, insbesondere die Rahmenvereinbarung (Anlage 2) und der Projektvertrag (Anlage 3). - Stadt Gütersloh
Gesamtkonzeption und Teilneubau Betriebshof Goethestraße - Vergabeverfahren Objektplanung Gebäude und Innenräume
Der Auftraggeber ist Eigentümer der Liegenschaft Goethestraße 16 in 33330 Gütersloh. Diese umfasst die bestehenden Betriebs-, Werkstatt- und Hallengebäude des städtischen Betriebshofes. Die Stadt Gütersloh beabsichtigt, eine ganzheitliche und zukunftsfähige Neustrukturierung des Betriebshof-Campus unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäude, der Grundstücksgrenzen und der innerstädtischen Lage umzusetzen. Dazu ist ein zukunftsfähiges, funktional optimiertes Betriebshofkonzept zu entwickeln. Bestandsgebäude und Neubauten sind dabei zu verknüpfen. Gegenstand der zu erbringenden Leistungen ist nicht die vollständige Umsetzung des perspektivischen Konzeptes, sondern ausschließlich der erste Bauabschnitt. Dabei sind insbesondere mehrere Gebäude abzureißen, ferner ist der Neubau eines Verwaltungsgebäudes und einer Kalthalle, von technischen Anlagen sowie die temporäre Unterbringung der betroffenen Mitarbeitenden während der Bauzeit zu planen und die Umsetzung zu begleiten. Die weitergehenden Planungs- und Objektüberwachungsleistungen für die Umsetzung der übrigen Maßnahmen über den definierten Bauabschnitt 1 hinaus werden zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Mit diesem Vergabeverfahren werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, in maximal drei Beauftragungsstufen. Auftragsgegenstand sind - vorbehaltlich der stufenweisen Vergabe - alle Grundleistungen der Leistungsphasen ("LPH") 1 bis 9 nach § 34 Abs. 3 HOAI für Gebäude und Innenräume. Alle Grundleistungen beauftragter Leistungsphasen sind vollständig zu erbringen. Ausnahmen: Bei der LPH 7 werden jeweils die Grundleistungen des Zusammenstellens der Vergabeunterlagen, das Führen von Bietergesprächen und das Einholen von Angeboten durch den Auftraggeber durchgeführt bzw. veranlasst und sind vom Auftragnehmer nicht zu erbringen. Neben den Grundleistungen sind auch umfangreiche Besondere und Zusatzleistungen zu erbringen, die Sie u.a. dem Entwurf der Leistungsbeschreibung entnehmen können. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie einige Besondere Leistungen und Zusatzleistungen direkt beauftragt (Beauftragungsstufe 1). Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern vereinbart. Vorläufiges Ziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die Kostengruppe ("KG") 200 (Herrichten und Erschließen), hier Abbrucharbeiten in Höhe von EUR 454.713,68 netto, KG 300 (Baukonstruktion) in Höhe von EUR 5.329.738,35 netto und KG 400 (Technische Anlagen) in Höhe von EUR 2.567.726,21 netto. Die vorläufigen Kosten beruhen auf der vorläufigen Kosteneinschätzung der Vergabestelle. Zuwendungen sind bislang nicht beantragt. Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer unverzüglich, sollte eine Zuwendung beantragt werden. Die Vorgaben des Förderprogramms bzw. des Zuwendungsbescheides sind dann vom Auftragnehmer im Rahmen der Leistungserbringung zu beachten. Leistungen der Tragwerksplanung und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), der Technischen Ausrüstung (TGA) HLS und TGA-Elektro werden für dieses Projekt als weitere Lose in separaten EU-weiten Vergabeverfahren ausgeschrieben. Die Aufteilung der Vergabe der Leistungen in getrennte Verfahren dient der Vereinfachung der EU-weiten Vergaben. Bieter können grundsätzlich an einem, mehreren oder an allen der genannten Vergabeverfahren teilnehmen. - Staatliches Hochbauamt Stuttgart
Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021
Beschreibung: In der Bundeswehrkaserne in Stetten am kalten Markt soll im Bereich der "Truppenunterkunft und Lager Heuberg" ein Neubau einer (Doppel-)Sporthalle geplant werden. Um den Bedarf in der Liegenschaft decken zu können, wird die Umsetzung eines Neubaus einer (Doppel-)Sporthalle geplant. Der Neubau mit den beiden großen Hallen und dem dazugehörigen Konditionsraum dient der Sicherstellung einer adäquaten Sportausbildung sowie zur Erhaltung der Gesundheit und körperlichen Leistungsfähigkeit innerhalb der militärischen Liegenschaft. Die neu zu bauenden Sporthallen sollen aus zwei Hallenräumen mit den Maßen von 22m x 44m und einer lichten Deckenhöhe von 7m bestehen. Weiterhin ist ein Konditionsraum (350 m²) vorgesehen. Der weitere Raumbedarf ist entsprechend der Musterplanung (Verbindliche Planungsvorgaben Neubau Große Sporthalle der Bundeswehr / 18.02.2021 / Staatliches Baumanagement Osnabrück Emsland) und dem aktuellen, grundlagenbasierten Raumbedarfsplan zu verwirklichen. Die Planung und Ausführung hat nach allen gültigen Vorschriften, Richtlinien, Handbüchern, Normen und Vorgaben der Bundeswehr zu erfolgen. Das Gebäude ist nach den Vorgaben der GIF TrUkft, Kap. 35 Nr. 3511 entsprechend der Vorgaben des Kap. 5 "Besondere Anforderungen für schwerbehinderte Menschen" barrierefrei herzurichten. Hierzu gehören: - der barrierefreie Zugang zum Gebäude, - die Barrierefreiheit in allen Geschossen, - die Errichtung eines geschlechtsneutralen behindertengerechten WC`s mit Dusche und Umkleide. Für den Neubau der (Doppel-)Sporthalle erfolgt die sinngemäße Anwendung der Vorgaben für nachhaltiges Bauen ohne Zertifizierung die dem gesetzlichen Mindeststandard entsprechen. Die Grundlage der Anwendung bildet der Erlass des BMUB vom 07.04.2016. Das Gebäude wird an das bestehende Straßen- und Wegenetz angebunden. Geplanter Leistungsumfang: 1. Vorplanung der (Doppel-) Sporthalle mit Konditionsraum 2. Besondere Leistung: Zuarbeit zur Erstellung der finalen Projektunterlage (Genehmigungsgrundlage des Projektes zwischen den Projektbeteiligten Bundeswehr, BImA, Betriebsleitung und Hochbauamt Stuttgart) 3. Besondere Leistung: Erstellung einer Funktionale Leistungsbeschreibung zur Vergabe der Ausführung an einen TU 4. Mitwirkung bei der Vergabe 5. Besondere Leistung: Qualitätssicherung während der Planungsphase 6. Besondere Leistung: Qualitätssicherung während der Ausführungsphase Kosten: Geschätzte Gesamtbaukosten 16.523.000 € brutto Geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 (Kostenobergrenze) 16.423.000 € brutto Aufschlüsselung relevanten Kostengruppen entsprechend DIN 276:2018-12: KG 200 280.000 € brutto KG 300 11.458.000 € brutto KG 400 3.170.000 € brutto Termine Fertigstellung Finale Projektunterlage (FPU) 13.11.2026 Baubeginn 01.11.2027 Fertigstellung 01.04.2030 Übergabe 15.10.2030 Zuschlagskriterien: Die Entscheidung über die Auftragserteilung basiert projektbezogen auf folgenden Kriterien: 50 % Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit, davon - Berufserfahrung (50%) - Fachl. Qualifikation (20%) - Soziale Interaktion im Team (10%) - Auslastung und Verfügbarkeit (20%) 30 % Projektabwicklung, davon - Zu erwartende Leistung und Herangehensweise an die gestellte Aufgabe anhand der Präsentation eines Referenzobjekts (40%) - Methoden der Terminkontrolle/Kostenkontrolle (25%) - Methoden der Qualitätssicherung (25%) - Präsenz vor Ort (10%) 20 % Honorar Das Angebot mit der niedrigsten geprüften Honorarsumme erhält die Höchstpunktzahl. Weitere Infos siehe auch in der Aufgabenbeschreibung gemäß Anlage. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 25-16268 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben). - Stadt Greven
"Neubau Rathaus" in Greven: Planungsleistung Brandschutz gem. AHO Heft Nr. 17
A2 Der Neubau soll auf dem Rathausplatz realisiert werden, der aktuell noch als Busbahnhof und öffentliche Stellplatzfläche genutzt wird. Die Grundstücksfläche für den Rathausneubau beträgt 11.526 qm. Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 7.669 qm Nutzfläche. Dazu wurde im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein hochbaulicher-freiraumplanerischer Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ausgelobt, um geeignete Arbeitsgemeinschaften von Architektinnen und Architekten und Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten für die Durchführung dieser für die Stadt Greven inhaltlich wie städtebaulich und architektonisch sehr bedeutsamen Bauaufgabe zu finden. Beauftragt wurden die Bietergemeinschaft lo?hle neubauer architekten, Augsburg und wbp Landschaftsarchitekten, Bochum unter Federführung des Büros lo?hle neubauer architekten. Der Wettbewerbsbeitrag dient als Grundlage und ist in den weiteren Planungen zu berücksichtigen. Die Kostenschätzung beträgt für die KG 400 7.203.656,86 Mio. (netto). Diese teilt sich in 6.690.844,22 Mio. für das Rathaus mit Bibliothek sowie 512.812,64 Euro für die Quartiersgarage auf. Beschreibung Konstruktion (Auszug aus dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags des Wettbewerbsbeitrags der Bu?ros lo?hle neubauer architekten und wbp Landschaftsarchitekten): "Das Tragwerk des Rathauses erfolgt in Holz-Hybridbauweise, um den Anforderungen nach Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz gerecht zu werden. Bodenplatte, Wände gegen Erdreich, tragende Stützen sowie die Fluchttreppenhäuser werden in recyceltem Stahlbeton errichtet. Ebenso die Decken des Erdgeschosses und des ersten Obergeschosses, da hier die Deckenspannweiten größer werden Die restlichen Geschoss- und Dachdecke werden als Holz-Beton-Verbunddecken ausgeführt. Außenwände werden aus Ortbeton, Innenwände, wo möglich, aus vorgefertigten Brettschichtholzelementen hergestellt. Die massiven Holz-Beton-Verbunddecken gewährleisten einen optimalen Schallschutz und sorgen im Zusammenspiel mit den Kernen für die Aussteifung des Gebäudes. Die vertikale Außenhülle wird als hochgedämmte Betonkonstruktion konzipiert. (Das Motto ist also: Innen Masse durch Holz-Beton-Decken, außen gut gedämmt durch bauphysikalisch effiziente Holzbauweise.) So können Schallschutz und Brandschutz zwischen den Geschossen sowie der Wärmeschutz nach außen gewährleistet werden. Das gewählte Stützenraster von 1,35m gewährleistet größtmögliche räumliche Flexibilität sowie eine effiziente und wirtschaftliche Tragkonstruktion. So können vom individuellen Einzelbüro bis zur offenen und kommunikativen Bürolandschaft alle Bürokonzepte abgebildet werden." Das vorliegende Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleitungen für den Brandschutz gem. AHO Schriftenreihe 17 Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz Stand: Dezember 2022 und richtet sich an Ingenieur*innen bzw. Beratende Ingenieur*innen sowie Architekt*innen mit nachgewiesener Fachkunde und Erfahrung im vorbeugenden Brandschutz. Die Leistungen für die Technische Ausrüstung HLS und ELT, Tragwerksplanung und Bauphysik werden in gesonderten Verfahren vergeben. Für die Planung ist jedoch ein enger Abstimmungsprozess der Fachplanungen untereinander erforderlich. Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. Sofern mehr als 3 Bewerbende die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Rangfolge anhand der zusätzlich über die Auswahlkriterien zu erreichende Punkte. Die 3 Bewerbenden mit der höchsten Punktzahl erhalten eine Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Weitere Hinweise sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags findet nicht statt. - Stadt GrevenGrevenFrist: 05. Mai
"Neubau Rathaus" in Greven: Planungsleistung Brandschutz gem. AHO Heft Nr. 17
A2 Der Neubau soll auf dem Rathausplatz realisiert werden, der aktuell noch als Busbahnhof und öffentliche Stellplatzfläche genutzt wird. Die Grundstücksfläche für den Rathausneubau beträgt 11.526 qm. Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 7.669 qm Nutzfläche. Dazu wurde im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein hochbaulicher-freiraumplanerischer Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ausgelobt, um geeignete Arbeitsgemeinschaften von Architektinnen und Architekten und Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten für die Durchführung dieser für die Stadt Greven inhaltlich wie städtebaulich und architektonisch sehr bedeutsamen Bauaufgabe zu finden. Beauftragt wurden die Bietergemeinschaft lo?hle neubauer architekten, Augsburg und wbp Landschaftsarchitekten, Bochum unter Federführung des Büros lo?hle neubauer architekten. Der Wettbewerbsbeitrag dient als Grundlage und ist in den weiteren Planungen zu berücksichtigen. Die Kostenschätzung beträgt für die KG 400 7.203.656,86 Mio. (netto). Diese teilt sich in 6.690.844,22 Mio. für das Rathaus mit Bibliothek sowie 512.812,64 Euro für die Quartiersgarage auf. Beschreibung Konstruktion (Auszug aus dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags des Wettbewerbsbeitrags der Bu?ros lo?hle neubauer architekten und wbp Landschaftsarchitekten): "Das Tragwerk des Rathauses erfolgt in Holz-Hybridbauweise, um den Anforderungen nach Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz gerecht zu werden. Bodenplatte, Wände gegen Erdreich, tragende Stützen sowie die Fluchttreppenhäuser werden in recyceltem Stahlbeton errichtet. Ebenso die Decken des Erdgeschosses und des ersten Obergeschosses, da hier die Deckenspannweiten größer werden Die restlichen Geschoss- und Dachdecke werden als Holz-Beton-Verbunddecken ausgeführt. Außenwände werden aus Ortbeton, Innenwände, wo möglich, aus vorgefertigten Brettschichtholzelementen hergestellt. Die massiven Holz-Beton-Verbunddecken gewährleisten einen optimalen Schallschutz und sorgen im Zusammenspiel mit den Kernen für die Aussteifung des Gebäudes. Die vertikale Außenhülle wird als hochgedämmte Betonkonstruktion konzipiert. (Das Motto ist also: Innen Masse durch Holz-Beton-Decken, außen gut gedämmt durch bauphysikalisch effiziente Holzbauweise.) So können Schallschutz und Brandschutz zwischen den Geschossen sowie der Wärmeschutz nach außen gewährleistet werden. Das gewählte Stützenraster von 1,35m gewährleistet größtmögliche räumliche Flexibilität sowie eine effiziente und wirtschaftliche Tragkonstruktion. So können vom individuellen Einzelbüro bis zur offenen und kommunikativen Bürolandschaft alle Bürokonzepte abgebildet werden." Das vorliegende Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleitungen für den Brandschutz gem. AHO Schriftenreihe 17 Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz Stand: Dezember 2022 und richtet sich an Ingenieur*innen bzw. Beratende Ingenieur*innen sowie Architekt*innen mit nachgewiesener Fachkunde und Erfahrung im vorbeugenden Brandschutz. Die Leistungen für die Technische Ausrüstung HLS und ELT, Tragwerksplanung und Bauphysik werden in gesonderten Verfahren vergeben. Für die Planung ist jedoch ein enger Abstimmungsprozess der Fachplanungen untereinander erforderlich. Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. Sofern mehr als 3 Bewerbende die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Rangfolge anhand der zusätzlich über die Auswahlkriterien zu erreichende Punkte. Die 3 Bewerbenden mit der höchsten Punktzahl erhalten eine Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Weitere Hinweise sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags findet nicht statt. - Stadt Greven
"Neubau Rathaus" in Greven: Planungsleistung Brandschutz gem. AHO Heft Nr. 17
A2 Der Neubau soll auf dem Rathausplatz realisiert werden, der aktuell noch als Busbahnhof und öffentliche Stellplatzfläche genutzt wird. Die Grundstücksfläche für den Rathausneubau beträgt 11.526 qm. Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 7.669 qm Nutzfläche. Dazu wurde im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein hochbaulicher-freiraumplanerischer Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ausgelobt, um geeignete Arbeitsgemeinschaften von Architektinnen und Architekten und Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten für die Durchführung dieser für die Stadt Greven inhaltlich wie städtebaulich und architektonisch sehr bedeutsamen Bauaufgabe zu finden. Beauftragt wurden die Bietergemeinschaft lo?hle neubauer architekten, Augsburg und wbp Landschaftsarchitekten, Bochum unter Federführung des Büros lo?hle neubauer architekten. Der Wettbewerbsbeitrag dient als Grundlage und ist in den weiteren Planungen zu berücksichtigen. Die Kostenschätzung beträgt für die KG 400 7.203.656,86 Mio. (netto). Diese teilt sich in 6.690.844,22 Mio. für das Rathaus mit Bibliothek sowie 512.812,64 Euro für die Quartiersgarage auf. Beschreibung Konstruktion (Auszug aus dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags des Wettbewerbsbeitrags der Bu?ros lo?hle neubauer architekten und wbp Landschaftsarchitekten): "Das Tragwerk des Rathauses erfolgt in Holz-Hybridbauweise, um den Anforderungen nach Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz gerecht zu werden. Bodenplatte, Wände gegen Erdreich, tragende Stützen sowie die Fluchttreppenhäuser werden in recyceltem Stahlbeton errichtet. Ebenso die Decken des Erdgeschosses und des ersten Obergeschosses, da hier die Deckenspannweiten größer werden Die restlichen Geschoss- und Dachdecke werden als Holz-Beton-Verbunddecken ausgeführt. Außenwände werden aus Ortbeton, Innenwände, wo möglich, aus vorgefertigten Brettschichtholzelementen hergestellt. Die massiven Holz-Beton-Verbunddecken gewährleisten einen optimalen Schallschutz und sorgen im Zusammenspiel mit den Kernen für die Aussteifung des Gebäudes. Die vertikale Außenhülle wird als hochgedämmte Betonkonstruktion konzipiert. (Das Motto ist also: Innen Masse durch Holz-Beton-Decken, außen gut gedämmt durch bauphysikalisch effiziente Holzbauweise.) So können Schallschutz und Brandschutz zwischen den Geschossen sowie der Wärmeschutz nach außen gewährleistet werden. Das gewählte Stützenraster von 1,35m gewährleistet größtmögliche räumliche Flexibilität sowie eine effiziente und wirtschaftliche Tragkonstruktion. So können vom individuellen Einzelbüro bis zur offenen und kommunikativen Bürolandschaft alle Bürokonzepte abgebildet werden." Das vorliegende Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleitungen für den Brandschutz gem. AHO Schriftenreihe 17 Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz Stand: Dezember 2022 und richtet sich an Ingenieur*innen bzw. Beratende Ingenieur*innen sowie Architekt*innen mit nachgewiesener Fachkunde und Erfahrung im vorbeugenden Brandschutz. Die Leistungen für die Technische Ausrüstung HLS und ELT, Tragwerksplanung und Bauphysik werden in gesonderten Verfahren vergeben. Für die Planung ist jedoch ein enger Abstimmungsprozess der Fachplanungen untereinander erforderlich. Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. Sofern mehr als 3 Bewerbende die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Rangfolge anhand der zusätzlich über die Auswahlkriterien zu erreichende Punkte. Die 3 Bewerbenden mit der höchsten Punktzahl erhalten eine Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Weitere Hinweise sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags findet nicht statt.
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