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Modernisierung Sportanlage Perlstieg - Objektplanung Freianlagen
Die Freie und Hansestadt Hamburg plant die Modernisierung der Sportanlage Perlstieg. Die Anlage befindet sich im Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg (Flurstück: 5191). Die Anlage umfasst ein Großspielfeld aus Tenne und einer Flutlichtanlage bestehend aus 2 Masten auf der Ostseite. Die Nutzung findet durch Schulen und Vereine statt und wird ggf...
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Baugrundgutachten, Landschaftsarchitektur
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Inhalt auf einen Blick
Die Freie und Hansestadt Hamburg plant die Modernisierung der Sportanlage Perlstieg. Die Anlage befindet sich im Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg (Flurstück: 5191). Die Anlage umfasst ein Großspielfeld aus Tenne und einer Flutlichtanlage bestehend aus 2 Masten auf der Ostseite. Die Nutzung findet durch Schulen und Vereine statt und wird ...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bezirksamt Hamburg-Mitte
- Veröffentlicht:
- 17. Juni 2026
- Frist:
- 20. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Die Freie und Hansestadt Hamburg plant die Modernisierung der Sportanlage Perlstieg. Die Anlage befindet sich im Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg (Flurstück: 5191). Die Anlage umfasst ein Großspielfeld aus Tenne und einer Flutlichtanlage bestehend aus 2 Masten auf der Ostseite. Die Nutzung findet durch Schulen und Vereine statt und wird ggf. in Zukunft auf zwei fest ansässige Vereine ausgeweitet. Das Tennespielfeld entspricht nicht mehr den aktuellen Hamburg-Standards für den dort stattfindenden Sportbetrieb. Daher soll der Belag abgebrochen werden und ein wettkampfgerechtes Kunststoffrasen-Großspielfeld zzgl. Wege- und Grünflächen entstehen. Der Aufbau und die erforderliche Entwässerung ist auf Grundlage des Baugrundgutachtens zu planen. Die Beregnungsanlage ist abzubrechen und soll nicht wiederhergestellt werden. Der Brunnen ist von einer qualifizierten Fachfirma auszubauen und zu verschließen. Die umliegenden Einbauten sind zu ersetzen. Hierzu zählen: Großspielfeldtore, Jugendfußballtore, Trainerbänke, Abfallbehälter, Sitzbänke und Barrieren (ggf. Flutlichtmasten und Strahler). Der Zustand der Überseecontainer für die weitere Nutzung ist zu prüfen, ggf. müssen diese durch Betonfertiggaragen ergänzt oder ersetzt werden. Die Umsetzung einer Sprunggrube mit Anlauf ist auf technische und wirtschaftliche Machbarkeit zu prüfen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Oktober 2026 - Fertigstellung: Oktober 2027 Die Baukosten des Projektes (KG 500) werden auf 0,65 – 1,1 Mio. € Brutto geschätzt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zu-nächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Die Freie und Hansestadt Hamburg plant die Modernisierung der Sportanlage Perlstieg. Die Anlage befindet sich im Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg (Flurstück: 5191). Die Anlage umfasst ein Großspielfeld aus Tenne und einer Flutlichtanlage bestehend aus 2 Masten auf der Ostseite. Die Nutzung findet durch Schulen und Vereine statt und wird ggf. in Zukunft auf zwei fest ansässige Vereine ausgeweitet. Das Tennespielfeld entspricht nicht mehr den aktuellen Hamburg-Standards für den dort stattfindenden Sportbetrieb. Daher soll der Belag abgebrochen werden und ein wettkampfgerechtes Kunststoffrasen-Großspielfeld zzgl. Wege- und Grünflächen entstehen. Der Aufbau und die erforderliche Entwässerung ist auf Grundlage des Baugrundgutachtens zu planen. Die Beregnungsanlage ist abzubrechen und soll nicht wiederhergestellt werden. Der Brunnen ist von einer qualifizierten Fachfirma auszubauen und zu verschließen. Die umliegenden Einbauten sind zu ersetzen. Hierzu zählen: Großspielfeldtore, Jugendfußballtore, Trainerbänke, Abfallbehälter, Sitzbänke und Barrieren (ggf. Flutlichtmasten und Strahler). Der Zustand der Überseecontainer für die weitere Nutzung ist zu prüfen, ggf. müssen diese durch Betonfertiggaragen ergänzt oder ersetzt werden. Die Umsetzung einer Sprunggrube mit Anlauf ist auf technische und wirtschaftliche Machbarkeit zu prüfen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Oktober 2026 - Fertigstellung: Oktober 2027 Die Baukosten des Projektes (KG 500) werden auf 0,65 – 1,1 Mio. € Brutto geschätzt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zu-nächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Bezirksamt Hamburg-MitteHamburg
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Modernisierung Sportanlage Perlstieg - Objektplanung Freianlagen
Die Freie und Hansestadt Hamburg plant die Modernisierung der Sportanlage Perlstieg. Die Anlage befindet sich im Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg (Flurstück: 5191). Die Anlage umfasst ein Großspielfeld aus Tenne und einer Flutlichtanlage bestehend aus 2 Masten auf der Ostseite. Die Nutzung findet durch Schulen und Vereine statt und wird ggf. in Zukunft auf zwei fest ansässige Vereine ausgeweitet. Das Tennespielfeld entspricht nicht mehr den aktuellen Hamburg-Standards für den dort stattfindenden Sportbetrieb. Daher soll der Belag abgebrochen werden und ein wettkampfgerechtes Kunststoffrasen-Großspielfeld zzgl. Wege- und Grünflächen entstehen. Der Aufbau und die erforderliche Entwässerung ist auf Grundlage des Baugrundgutachtens zu planen. Die Beregnungsanlage ist abzubrechen und soll nicht wiederhergestellt werden. Der Brunnen ist von einer qualifizierten Fachfirma auszubauen und zu verschließen. Die umliegenden Einbauten sind zu ersetzen. Hierzu zählen: Großspielfeldtore, Jugendfußballtore, Trainerbänke, Abfallbehälter, Sitzbänke und Barrieren (ggf. Flutlichtmasten und Strahler). Der Zustand der Überseecontainer für die weitere Nutzung ist zu prüfen, ggf. müssen diese durch Betonfertiggaragen ergänzt oder ersetzt werden. Die Umsetzung einer Sprunggrube mit Anlauf ist auf technische und wirtschaftliche Machbarkeit zu prüfen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Oktober 2026 - Fertigstellung: Oktober 2027 Die Baukosten des Projektes (KG 500) werden auf 0,65 – 1,1 Mio. € Brutto geschätzt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zu-nächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Bezirksamt Hamburg-MitteHamburgFrist: 20. Juli
Modernisierung Sportanlage Perlstieg - Objektplanung Freianlagen
Die Sportanlage Perlstieg in Hamburg-Wilhelmsburg soll modernisiert werden. Das Projekt umfasst den Abriss des bestehenden Tennespielfeldes und den Bau eines Kunststoffrasen-Großspielfeldes, Wege- und Grünflächen, sowie die Erneuerung von Einbauten. Die Baukosten werden auf 0,65-1,1 Mio. € brutto geschätzt. Die Leistungen der Objektplanung Freianlagen (Leistungsphasen 1-9) sollen stufenweise beauftragt werden, beginnend mit den Leistungsphasen 1-3. Der Leistungsbeginn ist Oktober 2026, die Fertigstellung ist für Oktober 2027 geplant. - Verbandsgemeinde AltenahrN/AFrist: 02. Juli
Planungsleistungen (Freianlagen und Ingenieurbauwerke) für den Wiederaufbau einer Sportanlage in der Ortsgemeinde Mayschoß (Los 1-Sportanlage sowie Nebenanlagen)
Die Ortsgemeinde Mayschoß betreibt die örtliche Sportanlage, die in der Flutnacht vom 14.07. auf den 15.07.2021 vollständig zerstört wurde. Vor dem Flutereignis umfasste die Anlage eine Rasenspielfläche, einen angrenzenden Bolzplatz, eine Flutlichtanlage, einen Brauchwasserbrunnen sowie ein Sportlerheim mit Nebenanlagen (Außenanlagen und Parkplatzfläche). Im Rahmen des Wiederaufbaus beabsichtigt die Ortsgemeinde Mayschoß die Wiedererrichtung der Sportanlage als hochwasserangepasste Spielstätte unter Beibehaltung der bisherigen Funktionen auf dem Areal. Das Gelände liegt vollständig im Überschwemmungsgebiet der Ahr; bei der Planung sind daher insbesondere wasserrechtliche sowie hochwasserrelevante Anforderungen zu berücksichtigen. Zwischenzeitlich wurde ein alternatives Sportangebot im sogenannten JUMA-Stadion geschaffen. Dieses ist planerisch in ein Gesamtkonzept zur zukünftigen Sportstättenentwicklung einzubinden. Eine vorläufige schematische Darstellung der Flächenaufteilung im Hinblick auf die Gewässerentwicklung ist Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Ziel der Maßnahme ist die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen, nachhaltigen und attraktiven Sportanlage. In den Leistungsphasen 1 bis 3 ist zu klären, ob und in welchem Umfang am bisherigen Standort ein Sportplatz entsprechend den DFB-Regularien wiederhergestellt werden kann oder ob alternative Nutzungen bzw. Flächenkonzepte erforderlich sind. Ebenso ist zu prüfen und konzeptionell darzustellen, ob und in welchem Umfang das Sportangebot des JUMA-Stadions in die Gesamtplanung integriert werden kann. Die Planungsaufgabe umfasst insbesondere die Wiederherstellung der vor der Flut vorhandenen Funktionen der Anlage unter Berücksichtigung aller einschlägigen rechtlichen Vorgaben. Hierzu zählen insbesondere: - die Planung der Sportflächen einschließlich ggf. erforderlicher Anpassungen an hochwasserangepasste Bauweisen, - die hydraulische Regenerierung des Brauchwasserbrunnens, - die Planung und Wiederherstellung der Parkplatzflächen, - die Planung und Wiederherstellung der Außenanlagen im Umfeld des Sportlerheims,Seite 4 von 14 - die fachgerechte Integration der ermittelten Gebäudegeometrie (Kubatur) des Sportlerheims in die Gesamtplanung zur vollständigen Berücksichtigung der Auswirkungen auf Abflussverhalten, Rückhaltung, Entwässerung sowie erforderliche hydraulische Bemessungsparameter, - die planerische Integration des JUMA-Stadions in das Gesamtkonzept. Darüber hinaus umfasst die Planungsaufgabe die Planung und Umsetzung der erforderlichen Ver- und Entsorgungsleitungen für das neu zu errichtende Sportlerheim (insbesondere Wasser, Abwasser sowie ggf. weitere Medien) bis zu den jeweiligen Übergabepunkten. Die vollständige Objektplanung des Sportlerheims (Gebäudeplanung) ist ausdrücklich nicht Bestandteil dieser Ausschreibung und wird in einem gesonderten Vergabeverfahren (Los 2) vergeben. Die Planungsleistungen sind vollständig für die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI anzubieten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt (Leistungsstufe 1). Nach Abschluss der Leistungsphase 3 wird durch den Auftraggeber ein Förderantrag gestellt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 (Leistungsstufe 2) erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung der beantragten Fördermittel. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe 2 besteht nicht. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung. - Amt Trave-Land, Gemeinde FahrenkrugBad Segeberg
Grundschule Fahrenkrug - Objektplanung Freianlagen
Das Amt Trave-Land beabsichtigt für die Gemeinde Fahrenkrug als Träger der Grundschule Fahrenkrug die Leistungen Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI zu vergeben. Die Grundschule verfügt über Schulgebäude aus den Jahren 1908 und 1960, welche einen hohen Sanierungsbedarf insbesondere in den Bereichen Elektrik, Wärmedämmung, Beleuchtung und Lärmschutz haben. Fachplaner wurden bereits beauftragt. Des Weiteren besteht ab dem Schuljahr 2026/2027 ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für die Kinder. Hierfür sind erhebliche räumliche Ergänzungen wie zusätzliche Funktionsräume, Bewegungs- und Ruheräume sowie eine Mensa für die Mittagsverpflegung notwendig. Bei dem Vorhaben handelt es sich um die Umstellung der Grundschule auf eine Ganztagseinrichtung (mit Mensa, Besonderheiten zu Aufenthalts- und Ruhemöglichkeiten usw. in Verbindung mit der besonderen baulichen Ausgestaltung für größere Veranstaltungen, wie mobile Wände als Raumteiler ggf. zur temporären Umgestaltung zur Aula o. Ä.). Zudem sollen Teile der Räumlichkeiten auch der abendlichen Erwachsenenbildung oder sonstigen Veranstaltungen dienen. Unter diesen Voraussetzungen sind die Freianlagen entsprechend den zeitgemäßen Anforderungen unter Berücksichtigung der geplanten Nutzung neu zu planen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI, Leistungsphasen 1-9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken können und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www. meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014187eingestellt. - Amt Trave-Land, Gemeinde FahrenkrugBad Segeberg
Grundschule Fahrenkrug - Objektplanung Freianlagen
Das Amt Trave-Land beabsichtigt für die Gemeinde Fahrenkrug als Träger der Grundschule Fahrenkrug die Leistungen Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI zu vergeben. Die Grundschule verfügt über Schulgebäude aus den Jahren 1908 und 1960, welche einen hohen Sanierungsbedarf insbesondere in den Bereichen Elektrik, Wärmedämmung, Beleuchtung und Lärmschutz haben. Fachplaner wurden bereits beauftragt. Des Weiteren besteht ab dem Schuljahr 2026/2027 ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für die Kinder. Hierfür sind erhebliche räumliche Ergänzungen wie zusätzliche Funktionsräume, Bewegungs- und Ruheräume sowie eine Mensa für die Mittagsverpflegung notwendig. Bei dem Vorhaben handelt es sich um die Umstellung der Grundschule auf eine Ganztagseinrichtung (mit Mensa, Besonderheiten zu Aufenthalts- und Ruhemöglichkeiten usw. in Verbindung mit der besonderen baulichen Ausgestaltung für größere Veranstaltungen, wie mobile Wände als Raumteiler ggf. zur temporären Umgestaltung zur Aula o. Ä.). Zudem sollen Teile der Räumlichkeiten auch der abendlichen Erwachsenenbildung oder sonstigen Veranstaltungen dienen. Unter diesen Voraussetzungen sind die Freianlagen entsprechend den zeitgemäßen Anforderungen unter Berücksichtigung der geplanten Nutzung neu zu planen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI, Leistungsphasen 1-9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken können und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www. meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014187eingestellt. - Stadt Offenbach am Main
Objektplanung für den Umbau Sportanlagen Rosenhöhe und Eichwaldweg
Ziele& geplante Maßnahmen Rosenhöhe: Das Sportzentrum Rosenhöhe besteht derzeit aus einem Kunstrasenplatz, einem Naturrasen- Doppelfeld, einer Leichtathletikanlage und einer Tennisplatzanlage. Am Kunstrasenplatz sollen keine Veränderungen vorgenommen werden. Gleiches gilt für das Naturrasen-Doppelfeld, welches zukünftig auch für Rugby genutzt werden soll. Die Leichtathletikanlage soll grundlegend nach modernem Standard und damit einhergehenden neuen Abmessungen erneuert und um Sitzgelegenheiten am Rand erweitert werden. Der Tennenplatz im Süden soll in einen Kunstrasenplatz für den Rugbysport umgewandelt werden, welches auch für die Fußballabteilung als Großspielfeld bzw. für zwei E-Jugendfelder nutzbar sein soll. Auf der Fläche zwischen Doppelfeld und Leichtathletikanlage soll ein multifunktionaler Sportraum mit Angeboten für Crossover-Training und Freizeitsport entstehen ( z. B. Beachvolleyballfeld, Calisthenics-Anlage etc.) Das Umkleidegebäude und das Hausmeisterwohnhaus im nördlichen Grundstücksbereich sollen grundsätzlich belassen, mit Anbauten um den notwendigen Bedarf der Vereine erweitert und modernisiert werden. Der Umfang der Modernisierung der Bestandsgebäude ist im Laufe des Projekts noch abzustimmen. In einer gerade abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wurden die benötigten Raumbedarf bereits abgebildet, verortet und befinden sich in Abstimmungen mit den Vereinen. Die Ergebnisse der vorliegenden Machbarkeitsstudie (Qualität ähnlich Vorentwurf) bilden die Grundlage für die anstehende Planung. Die Abstimmung mit der Freianlagenplanung und dem Fachplanerteam ist essenziell in diesem Projekt. Die Planung der Freiflächen umfasst auch die Bereiche um die Gebäude herum sowie deren Erschließung. Für die Bauphase sind gemeinsam mit dem Freiflächenplaner Pläne für die Baustelleninfrastruktur und -abwicklung zu entwickeln. Dies ist durch die während der Bauphasen in Nutzung befindlichen Flächen und die auch sonst sehr begrenzte Platzsituation unumgänglich. Eichwaldweg: Die Sportanlage Eichwaldweg besteht derzeit aus einem Kunstrasenplatz, der im Jahr 2023 saniert wurde, einem Naturrasen-Feld und einer separaten Tennisplatzanlage. Es sollen in der Gesamtplanung nach Möglichkeit folgende Spielfelder vorgesehen werden: - 1 großes Kunstrasenfeld (bereits vorhanden, wurde saniert, kein Handlungsbedarf) - 1 E-Jugend Kunstrasenfeld (im Bereich, der aktuell mit Tennisplätzen belegt ist) - 1 großes Naturrasenfeld (bereits vorhanden, muss ggf. etwas verschoben werden) - 1 E-Jugend Naturrasenfeld (im Bereich des großen Naturrasenfeldes) Die bestehenden Umkleidegebäude (städt. Gebäude im Süden und nördlicher Gebäudeteil des Vereinsgebäudes) sollen zum Großteil abgebrochen und durch neue, größere, bedarfsgerechte und moderne Infrastrukturgebäude ersetzt werden. Bestehenbleibende Gebäudeteile (südlicher Teil des Vereinsgebäudes mit Vereinsraum) sollen grundsaniert werden. In einer gerade abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wurden die benötigten Raumbedarf bereits abgebildet, verortet und befinden sich in Abstimmungen mit den Vereinen. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie (Qualität ähnlich Vorentwurf) bilden die Grundlage für die anstehende Planung. Die Abstimmung mit der Freianlagenplanung und dem Fachplanerteam ist essenziell in diesem Projekt. Die Planung der Freiflächen umfasst auch die Bereiche um die Gebäude herum sowie deren Erschließung. Für die Bauphase sind gemeinsam mit dem Freiflächenplaner Pläne für die Baustelleninfrastruktur und -abwicklung zu entwickeln. Dies ist durch die während der Bauphasen in Nutzung befindlichen Flächen und die auch sonst sehr begrenzte Platzsituation unumgänglich. Flächenprogramm: Die in der Anlage befindlichen Machbarkeitsstudien für die Umbauten der jeweiligen Infrastrukturgebäude sind mit den Vereinen bereits abgestimmt und dem Grunde nach freigegeben. Sie dienen daher als abgestimmtes Raumprogramm und Planungsanforderung für die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen. Abstimmungen und Freigaben nach Abschluss der jeweiligen Leistungsphasen, v.a. LPH 2 und LPH 3, sind dennoch mit dem AG und den nutzenden Vereinen durchzuführen. weitere Maßnahmen: Siehe Datei "Leistungsbeschreibung.pdf". Mit der Erbringung der Leistung soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden. Der Auftraggeber legt hohen Wert auf eine enge Betreuung und Überwachung aller Arbeiten, sowie Koordination und Information aller Beteiligten, auch der Nutzer. Bei der Planbearbeitung ist die CAD-Richtlinie der "Immobilien Stadtwerke Offenbach" in der neuen Version zu beachten. Alle Unterlagen müssen in kompatiblen Austauschformaten vom Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden (Planunterlagen mindestens als DWG, DXF- und PDF-Dateien, Ausschreibungsunterlagen als GAEB- und PDF-Dateien, Programmdateien des Planungs- und Kalkulationssystems als Excel-Dokument und im PDF-Format). Um eine Nachvollziehbarkeit herzustellen ist bezüglich der Planreferenzierung in CAD eine Schnittstellenabstimmung mit dem Objektplaner Gebäude zu treffen und vom Projektsteuerer freigeben zu lassen. Der komplette Planaustausch wird zukünftig über den Planserver der Projektsoftware "PLANFRED" abgewickelt. Diese ist Web-basiert und es ist keine Lizenz seitens der Planer erforderlich. Die Verwendung der aktuellen CAD-Richtlinie sowie des Planservers ist Bestandteil der Planerleistungen und im angebotenen Honorar mit abzudecken. - Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle im Auftrag der Dr.-Remeis-StiftungBamberg
Sanierung des Anwesens des „Remeis-Hügel“ (Roter Berg) mit Villa Remeis Objektplanung Freianlagen
Verfahrensgegenstand ist die Objektplanung Freianlagen (HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 2, § 51) - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen Leistungsphasen 1 – 9 - vorerst nur Stufe 1 / LPH 1 + 2 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster Besondere Leistungen - LPH 2: Ergänzende Bestandsaufnahme und Vermessung - LPH 2: Beurteilung und Bewertung von ggf. zu schützenden Bauteilen oder Gehölzen - LPH 3: Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln - LPH 4: Erstellung von Rodungs- und Baumfällanträgen Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Förder- und Finanzmittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht; Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Objektplanung Freianlagen erbracht. Eine Machbarkeitsstudie sowie eine Gartendenkmalpflegerische Voruntersuchung als Grundlage für die weitere Bearbeitung liegen vor. Es wird davon ausgegangen, dass mit den vorliegenden Unterlagen im VgV die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen ist. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen (Anlage 01+02+03) entnommen werden. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Hono-rar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Verein-barung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bezirksamt Hamburg-Mitte.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.