Wartburg-Stiftung EisenachEisenachTED
Hotel auf der Wartburg - Umbau und Modernisierung - Fachplanung Technische Anlagen AG 1 - 8
Das am Fuße der Wartburg gelegene denkmalgeschützte Gebäude bedarf nach der vor einigen Jahren abgeschlossenen Außenhüllensanierung (Außenwände, Dach) auch einer Erneuerung der Innenbereiche, um den hohen Anforderungen und zukünftigen Tendenzen in der Hotellerie gerecht zu werden. Das primäre Ziel der Baumaßnahme ist die notwendige Behebu...
Tragwerksplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauphysik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Wartburg-Stiftung Eisenach
- Veröffentlicht:
- 29. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Tragwerksplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Das am Fuße der Wartburg gelegene denkmalgeschützte Gebäude bedarf nach der vor einigen Jahren abgeschlossenen Außenhüllensanierung (Außenwände, Dach) auch einer Erneuerung der Innenbereiche, um den hohen Anforderungen und zukünftigen Tendenzen in der Hotellerie gerecht zu werden. Das primäre Ziel der Baumaßnahme ist die notwendige Behebung der baulichen Mängel in Bezug auf den Brandschutz und der Hygieneanforderungen im Bereich der Küche im Keller- und Erdgeschoss sowie die Neugestaltung der Zimmerbereiche in den Obergeschossen. Darüber hinaus sollen nach Möglichkeit alle Geschosse durch den Einbau eines Aufzuges barrierefrei erschlossen werden. Im ersten Planungs- und Bauabschnitt steht ein Gesamtbudget von 4,95 Mio. € brutto (inklusive KG 700) zur Verfügung. Für das Gesamtgebäude ist eine Genehmigungsplanung zu erstellen (LP2-4), diese umfasst alle Bereiche vom 2.Untergeschoss bis ins Dachgeschoss: Technik- und Lagerbereiche, Küchen- und Personalräume, Konferenzbereich mit Garderobe und Toiletten, Gastronomie, Hotelrezeption, Hotelzimmer und Nebenbereiche, Personal-, Klein- und Lastenaufzüge. Teil der Planungsaufgabe ist ebenfalls, in Abstimmung mit dem AG und unter Berücksichtigung des o.g. Budgets einen sinnvoll abgegrenzten Teil von Unter- und Erdgeschoss soweit zu ertüchtigen, sanieren und umzubauen, dass eine vorgezogene gastronomische Nutzung für die Besucher der Wartburg nach Abschluss des ersten Bauabschnittes möglich sein wird. Dabei ist sowohl das begrenzte Budget wie auch die abschnittweise Erweiterbarkeit der Küchen-, Lager- und Technikflächen zu berücksichtigen. Die dafür erforderlichen Baumaßnahmen (LPH 5-8) umfassen sowohl statisch-konstruktive, brandschutztechnische, haustechnische sowie innenarchitektonische Belange. Der vorab fertig gestellte Gastronomiebereich soll räumlich und installationstechnisch so abgegrenzt sein, dass dieser auch während der zweiten Baumaßnahme betrieben werden kann. Die Umsetzung des ersten Bauabschnittes erfolgt nicht
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Wartburg-Stiftung EisenachEisenachDas am Fuße der Wartburg gelegene denkmalgeschützte Gebäude bedarf nach der vor einigen Jahren abgeschlossenen Außenhüllensanierung (Außenwände, Dach) auch einer Erneuerung der Innenbereiche, um den hohen Anforderungen und zukünftigen Tendenzen in der Hotellerie gerecht zu werden. Das primäre Ziel der Baumaßnahme ist die notwendige Behebung der baulichen Mängel in Bezug auf den Brandschutz und der Hygieneanforderungen im Bereich der Küche im Keller- und Erdgeschoss sowie die Neugestaltung der Zimmerbereiche in den Obergeschossen. Darüber hinaus sollen nach Möglichkeit alle Geschosse durch den Einbau eines Aufzuges barrierefrei erschlossen werden. Bisher wurden Zuwendungen aus dem Landeshaushalt über 4,95 Mio. EUR für die Gesamtplanung (LPH 2 – 4) sowie für die Sanierung zur Erfüllung behördlicher Auflagen und zur Mängelbeseitigung bezüglich Brandschutz und Hygiene bewilligt. Vorbehaltlich der noch ausstehenden Fördermittelanträge kann der tatsächliche Maßnahme-Umfang bzw. das Investitionsvolumen des Projektes noch nicht abschließend festgestellt werden. Nach der Kostenschätzung der Machbarkeitsstudie 2025 beträgt das erforderliche Investitionsvolumen für die Gesamtmaßnahme ca. 24,0 Mio. € brutto. Diese erste überschlägliche Kostenermittlung nach BKI-Kostenkennwerten ergab für die KG 300 und die KG 400 zusammen ca. 17,3 Mio. EUR brutto für die Gesamtmaßnahme. Für die komplette Umsetzung der Machbarkeitsstudie sind 24 Mio. Euro netto erforderlich. Der AG bemüht sich aktiv und parallel zu den beginnenden Planungen (LP2-4) um die ausstehende Finanzierung im Rahmen von 19 Mio.€. Auf Grundlage der Kostenberechnung nach DIN 276, die im Zuge der ausgeschriebenen Planungsleistungen erstellt wird, wird ein weiterer Fördermittelantrag gestellt. Beschreibung der Planungs- und Bauabschnitte (Begründung für die stufenweise Beauftragung) Im ersten Planungs- und Bauabschnitt steht ein Gesamtbudget von 4,95 Mio. € brutto (inklusive KG 700) zur Verfügung. Für das Gesamtgebäude istTechnische Ausrüstung HLSG (AG 1, 2, 3, 8) für die Modernisierung der Bildungsakademie der HWK Ulm
Frey²Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung – Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär, Gebäudeautomation (HLSG) – gemäß HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2.Fachplanungen Technische Ausrüstung (ALG 1 - 3, 8 und KG 550) LPH 5 - 9 und Besondere Leistungen - Erweiterung des Georg-Büchner-Gymnasiums in Seelze/ST Letter
Stadt Seelze - 21.1 Innere Verwaltung - Zentrale VergabestelleSeelzeFrist: 28. JuliDas Georg-Büchner-Gymnasium in Seelze (im Folgenden "GBG") muss angesichts steigernder Schülerzahlen und zusätzlicher Raumbedarfe aufgrund sich verändernder Rahmenbedingungen erweitert werden. Hinzu kommt, dass sich der Südflügel des Schulgebäudes und eine auf dem Gelände befindliche Krippe nicht mehr als sanierungsfähig erwiesen haben und daher abgerissen werden sollen. Die Erweiterung des Objekts soll auf dem vorhandenen Gelände am Schulstandort in zwei Bauabschnitten realisiert werden. Beide Bauabschnitte sind sowohl untereinander als auch mit dem Bestandsgebäude verbunden. Der erste Bauabschnitt (1. BA / BT B) wurde bereits umgesetzt und befindet sich seit dem Sommer 2025 in Betrieb. Im Rahmen des 1. BA wurden auch die Sanierungsarbeiten im BT G (Kleine Turnhalle) umgesetzt und abgeschlossen. Ebenfalls abgeschlossen wurde der Rückbau/Abbruch des Südflügels (Wabenbau mit Fachräumetrakt) sowie der auf dem Gelände befindlichen Krippe. Aktuelle werden die Erdarbeiten des 2. BA / BT A als Vorbereitung der Gründungsarbeiten durchgeführt. Diese werden bis Sommer 2026 abgeschlossen sein. Der 2. BA besteht aus dem 3-geschossigen Bauteil A, welcher die Verwaltung nebst Lehrerzimmer, allgemeine Unterrichtsräume sowie Fachunterrichtsräume für Musik, den Pausenbereich/Auditorium mit Sitztreppe sowie einen 1-geschossigen Verbindungsbau zum BT B, der den zukünftigen Haupteingang bildet, beherbergt. Das Vertragsverhältnis mit dem in dieser Baumaßnahme beauftragten Ingenieurbüro der Planungsleistung "Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 und KG 550" wurde mit Fertigstellung des 1. BA / BT B aufgekündigt. Die nun erforderlichen Planungsleistung der Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 sowie der KG 550 betrifft den Bauteil A nebst Haupteingang im 2. Bauabschnitt. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb. Die erforderlichen Bauleistungen sind gewerkeweise auszuschreiben. Die Fertigstellung des 2. BA / Bauteil B sowie dessen Inbetriebnahme soll bis 31.01.2031 erfolgen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 1, 2, 3, 8) für zukünftige Arbeitsstätte mit ca. 7.182 m² Bürofläche in Dresden
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDresdenFrist: 14. JuliFachplanung Technische Ausrüstung AG 1, 2, 3, 8 (Leistungsphasen 2-8) für Neubau einer Arbeitsstätte für ca. 400 Bedienstete mit 7.182 m² Büro- und 970 m² Sonderflächen (davon ca. 950 m² Archiv mit erhöhten Klimaanforderungen). Stufenweise Beauftragung, erster Schritt: FPU gemäß RBBau. Kriterien für Kühlung/Lüftung: Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Schallschutz, Betreiberfreundlichkeit; Prüfung Be-/Entfeuchtung. Bundesbaumaßnahme mit Energieeffizienzgebäude 40, BNB-Silber-Zertifizierung, Barrierefreiheit ZK-B1, BIM Level 1, Dokumentation nach BFR GBestand.Fachplanung Technische Ausrüstung in Gebäuden ALG 1, 2, 3, 7 u. 8
Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad NauheimDas Getränketechnologische Zentrum ist derzeit sehr beengt in nicht mehr funktionalen Altbauten an der Rüdesheimer Straße 28 untergebracht. Es wird sowohl in der Lehre wie auch in der Forschung als wichtiger Baustein genutzt und ist aus Sicherheits- und Hygienestandardgründen zeitnah durch einen, den heutigen Anforderungen entsprechenden, Neubau zu ersetzen. Im Kern ist dieser Bereich ein Lebensmittelbetrieb, der die einschlägigen gesetzlichen Vorgaben für die Herstellung von Lebensmitteln entsprechend der EUVO 852 aus dem Jahr 2004 erfüllen muss. Das neue Gebäude ist in Teilen ein Produktionsgebäude und muss daher unproblematisch von LKW mit Hänger und Sattelzügen angefahren werden können. Zum Be- und Entladen ist ein Ladehof erforderlich. Das Erdgeschoss soll als Produktionshalle eine lichte Geschosshöhe von mindestens 5 m aufweisen, eine direkte Anlieferung über ein großes Tor vom Ladehof aus ist zudem erforderlich. Das Gebäude kann einen großen Keller für Technikanlagen aufweisen. Neben den Produktionsräumen und Nebenflächen sind auch in kleinerem Umfang Büroflächen vorgesehen. Die Produktionsräume müssen teilweise gekühlt und belüftet werden, entsprechende Anlagen sind deshalb mit unterzubringen. Da es sich um Produktionsflächen handelt, können sie in weiten Bereichen nur über Fensterbänder belichtet werden, die eine geschlossene Wand von mindestens 2,5 m Höhe über dem Boden erlauben. Die Produktion muss als "EinWegeProduktion" durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass keine Wege sich kreuzen dürfen und z.B. die Anlieferung der Früchte und der Abtransport von Trester und Abfall von der Produktion, der Abfüllung und der Lagerung getrennt sein müssen. Die Nutzfläche 1 - 6 beträgt 2 700 qm. Für diese Maßnahme werden die Bauwerkskosten (KG 300+400) aktuell auf ca. 8,8 Mio. € netto geschätzt. Die im Kabinettsbeschluss "CO2-neutrale Landesverwaltung" vom 17.3.2010 definierten Energiestandards sind zu berücksichtigen. Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb war die Vergabe der Fachplanerleistungen der Technischen Ausrüstung: — Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), — Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen), — Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen), — Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezfische Anlagen), — Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken) gemäß § 53 ff. HOAI (2013) Leistungsphasen 2+3, teilweise 4 sowie 5-9 und als besondere Leistung die Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Die anrechenbaren Kosten der TGA Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß § 53 ff. HOAI (KG 410, KG 420, KG 430, KG 470 und KG 480) betragen in Summe ca. 1,56 Mio. EUR netto. Geplante Auftragsvergabe: September 2017 Geplanter Baubeginn: 2. Quartal 2019 Mit der Leistungserbringung war sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorbehaltlich der haushaltsrechlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.Planungsleistungen für Objektplanung und Technische Ausrüstung der AG 1- 6, 7-Feuerlöschanlage und 8 gemäß HOAI 2021
Stadt RegensburgRegensburgGegenstand des Verfahrens ist die Findung von qualifizierten und leistungsstarken Planungsbüros für die Objektplanung Gebäude und Fachplanung Technische Ausrüstung AG 1-6, 7-Feuerlöschtechnik und 8 gemäß HOAI für die Generalsanierung Realschule am Judenstein 1. und 2. Bauabschnitt. Der Gebäudekomplex mit Räumlichkeiten der Kreuzschule und Nonnenplatz 8 besteht aus 5 sanierungsbedürftigen Gebäude aus untersch. Bauzeiten und Sanierungsständen, die Teils unter Denkmal- bzw. Ensembleschutz stehen. Die Zielsetzung des Verfahrens mit integrierten Planungsleitung ist die konzeptionelle Betrachtung des Gesamtstandortes und soll als Masterplan für die lang- bis mittelfristige Gesamtsanierung der Schule herangezogen werden. Hier soll ein Gesamtkonzept für die Sanierung und Weiterentwicklung des Schulstandortes aufgestellt werden. Neben den räumlichen und funktionalen Belangen der Schule, soll mögliche Sanierungsabschnitte und die Energieversorgung mit regenerativer Energie dargestellt werden.Modernisierung Ausbildungsstätte Marburg - Planung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, LPH 1-8
Zukunft Bauen e. V.MarburgGeplant ist die energetische Modernisierung der Berufsbildungsstätte aus dem Baujahr 1982. Das entsprechende Bedarfsgutachten wurde am 31.03.2022 abgeschlossen. Am 02.05.2022 wurde dieses in Folge eines veränderten Sachstands aktualisiert. Im Rahmen einer Konkretisierung wurden die erforderlichen, vorgesehenen baulichen Maßnahme einer Kos-tenschätzung zu hinterlegt. Im Übergang in die nächste Projektphase wur-de im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung die geschätzten Kosten einer Modernisierung und den fiktiven Neubaukosten eines flächenopti-mierten Neubaus gemäß Idealraumprogramm gegenübergestellt. Im Er-gebnis wurde die Modernisierung des Bestandsgebäudes als wirtschaftlich betrachtet. Für die notwendige Modernisierung des Bestandsgebäudes sind folgende wesentliche Baumaßnahmen vorgesehen: - Verbesserung des Brandschutzes und der Raumakustik - Energetische Modernisierung durch Erneuerung der Fenster, Außentüren und -tore - Modernisierung des Flachdaches einschließlich Attika, Lichtkuppeln, Sheddächern und Blitzschutzanlage - Herstellung eines sommerlichen Wärmeschutzes durch den Einbau von Raffstoreanlagen - Ergänzung der LED-Beleuchtung - Beseitigung von Schadstoffen im Zuge der Modernisierung - Einbau eines barrierefreien WCs. Die vorgesehenen Maßnahmen sind sowohl notwendig als auch zweckmä-ßig, um einen angemessenen und zukunftsorientierten Rahmen für eine moderne, praxisgerechte überbetriebliche Ausbildung zu schaffen. Sie tra-gen dazu bei, die Lernbedingungen nachhaltig zu verbessern und den An-forderungen einer zeigemäßen Qualifizierung gerecht zu werden. Kosten zum Projekt sind aus Anlage 7 - Bestandserfassung der Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Auftraggeber misst der fristgerechten Vorlage der Antrags- und Bauunterlage auf Grundlage der Leistungsphase 3 nach RZBau bis November 2026 im Zuge der zu erbringenden Planungsleistungen besondere Bedeutung bei.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wartburg-Stiftung Eisenach.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.