Senatsverwaltung für Inneres und SportBerlin
GU-Leistungen für den Neubau einer Freilufthalle
Erweiterung der Sportmöglichkeiten auf dem Gelände des Sportkomplex Rennbahnstraße durch eine sehr nachhaltige Freilufthalle (30 m x 15 m). Die Konstruktion soll aus recyclebaren Werkstoffen bestehen und eine PV-Anlage sowie Dachbegrünung realisierbar sein. Leistung als schlüsselfertige Errichtung durch einen Generalunternehmer.
Dacharbeiten, Sportanlagenbau, Solarmontage, NON_RESIDENTIAL_BUILDING
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Inhalt auf einen Blick
Erweiterung der Sportmöglichkeiten auf dem Gelände des Sportkomplex Rennbahnstraße durch eine sehr nachhaltige Freilufthalle (30 m x 15 m). Die Konstruktion soll aus recyclebaren Werkstoffen bestehen und eine PV-Anlage sowie Dachbegrünung realisierbar sein. Leistung als schlüsselfertige Errichtung durch einen Generalunternehmer.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Senatsverwaltung für Inneres und Sport
- Veröffentlicht:
- 16. Juli 2026
- Frist:
- 31. August 2026
- Thema:
- Dacharbeiten
- Bauobjekt:
- Sporthalle / Turnhalle
Bauobjekt-Klassifikation
- Sporthalle / TurnhalleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Erweiterung der Sportmöglichkeiten auf dem Gelände des Sportkomplex Rennbahnstraße durch eine sehr nachhaltige Freilufthalle (30 m x 15 m). Die Konstruktion soll aus recyclebaren Werkstoffen bestehen und eine PV-Anlage sowie Dachbegrünung realisierbar sein. Leistung als schlüsselfertige Errichtung durch einen Generalunternehmer.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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10- Staatliches Hochbauamt UlmUlmFrist: 01. Aug.
GU-Leistung - Neubau Stabs- und Verwaltungsgebäude, Bundeswehrkrankenhaus Ulm
Generalunternehmerleistung schlüsselfertig, inkl. Planungsleistungen der KG 300 + 400 ab Ausführungsplanung: Neubau eines Bürogebäudes (Grundmaße ca. 64 x 17,5m) mit eingeschossig angeschlossenem Konferenzbereich (Grundmaß zzgl. ca. 20 x 14m) in Stahlbetonskelettbauweise auf der Liegenschaft des Bundeswehrkrankenhauses Ulm mit drei oberirdischen (bis ca. 11m über OK Gelände) und einem unterirdischen (bis ca. -4m unter OK Gelände) Geschoss. Extensiv begrünte Flachdächer mit PV-Anlage. BGF Neubau: ca. 4.250 m² BRI Neubau: ca. 15.000 m³ Der Büroriegel ist als Dreibund konzipiert, mit mittiger Nebenraumzone, zwei Treppenhäuser, ein Aufzug. Luftraum im Eingangsbereich über alle oberirdischen Geschosse. Konferenzbereich stützenfrei für flexible Nutzung mittels mobiler Trennwände und darauf ausgelegte Medientechnik. Technik- und Versorgungsräume im UG. Büroriegel mit Fundamentgründung, Konferenzbereich Bohrpfahlgründung. Fassadenflächen aus Pfosten-Riegel-Fassaden und vorgehängten Aluminiumverbundplatten. Fensterflächen mit außenliegendem Sonnenschutz und innenliegendem Blendschutz. Heizungs- und Stromversorgungsanschluss im nebenliegendes Bestandsgebäude, RLT-Anlage im Neubau. Die Planung und Ausführungen im Bestandsgebäude sind ebenfalls Teil der GU-Leistung. Erdarbeiten zur Herstellung der Baugrube und Verbauarbeiten sind ebenfalls Teil der Vergabe. Für die Koordination der logistischen Abläufe und Baustelleneinrichtung auf dem Baufeld ist ebenfalls der GU verantwortlich. Bauseits werden zum geplanten Neubau parallellaufende Baumaßnahmen auf der Liegenschaft umgesetzt. Zusätzlich Anwendung von: Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB), Systemvariante "BNB Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude", Zielvorgabe Silberniveau sinngemäße Anwendung, sowie interdisziplinäre Planung mit BIM-Methode. Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens. - Staatl. Hochbauamt UlmUlm
GU-Leistung - Neubau Stabs- und Verwaltungsgebäude, Bundeswehrkrankenhaus Ulm
Generalunternehmerleistung schlüsselfertig, inkl. Planungsleistungen der KG 300 + 400 ab Ausführungsplanung: Neubau eines Bürogebäudes (Grundmaße ca. 64 x 17,5m) mit eingeschossig angeschlossenem Konferenzbereich (Grundmaß zzgl. ca. 20 x 14m) in Stahlbetonskelettbauweise auf der Liegenschaft des Bundeswehrkrankenhauses Ulm mit drei oberirdischen (bis ca. 11m über OK Gelände) und einem unterirdischen (bis ca. -4m unter OK Gelände) Geschoss. Extensiv begrünte Flachdächer mit PV-Anlage. BGF Neubau: ca. 4.250 m² BRI Neubau: ca. 15.000 m³ Der Büroriegel ist als Dreibund konzipiert, mit mittiger Nebenraumzone, zwei Treppenhäuser, ein Aufzug. Luftraum im Eingangsbereich über alle oberirdischen Geschosse. Konferenzbereich stützenfrei für flexible Nutzung mittels mobiler Trennwände und darauf ausgelegte Medientechnik. Technik- und Versorgungsräume im UG. Büroriegel mit Fundamentgründung, Konferenzbereich Bohrpfahlgründung. Fassadenflächen aus Pfosten-Riegel-Fassaden und vorgehängten Aluminiumverbundplatten. Fensterflächen mit außenliegendem Sonnenschutz und innenliegendem Blendschutz. Heizungs- und Stromversorgungsanschluss im nebenliegendes Bestandsgebäude, RLT-Anlage im Neubau. Die Planung und Ausführungen im Bestandsgebäude sind ebenfalls Teil der GU-Leistung. Erdarbeiten zur Herstellung der Baugrube und Verbauarbeiten sind ebenfalls Teil der Vergabe. Für die Koordination der logistischen Abläufe und Baustelleneinrichtung auf dem Baufeld ist ebenfalls der GU verantwortlich. Bauseits werden zum geplanten Neubau parallellaufende Baumaßnahmen auf der Liegenschaft umgesetzt. Zusätzlich Anwendung von: Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB), Systemvariante "BNB Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude", Zielvorgabe Silberniveau sinngemäße Anwendung, sowie interdisziplinäre Planung mit BIM-Methode. Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens. - Kreis HerfordHerford
Kreis Herford, GU-Leistungen August Griese-Berufskolleg Löhne - Neubau Schule und Sporthalle
Generalunternehmerleistungen August-Griese-Berufskolleg in Löhne – Neubau Schule inklusive Außenanlagen und Garagen sowie Neubau Sporthalle plus Wartungsleistungen; Das August-Griese-Berufskolleg (AGB) in Löhne wurde 1970 als Skelettbau in Stahlbe-tonsystembauweise errichtet. Aktuell werden an der Schule rund 1.800 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Das ca. 44.000 m² große Gelände des AGB befindet sich mittig im Stadtgebiet von Löhne. Es wird im Norden von der Bahnstrecke „Osnabrück-Hannover“ begrenzt und im Übrigen von Wohngebieten umschlossen. Der Bahnhof ist ca. 500 m entfernt. In etwa 3 km Entfernung ist der Autobahnanschluss „A 30 – Löhne“ zu erreichen. Folgende Bestandsgebäude befinden sich auf dem Gelände: - große Sporthalle - kleine Sporthalle - Schulgebäude - Grillhütte - Garage. Bei einer Untersuchung in 2017 wurde eine Schadstoffbelastung der Bestandsgebäude festgestellt, die neben dem Schulgebäude auch die beiden Sporthallen betrifft. Die gesamte Bestandsstruktur soll abschnittsweise schadstoffsaniert und zurückgebaut werden. Schule und Sporthalle werden neu errichtet. Der geplante Bauablauf des Gesamtprojekts stellt sich wie folgt dar: 1. Bauabschnitt: Rückbau Sporthallen 2. Bauabschnitt: Errichtung Schulgebäude und Umzug Schule (diese Generalunter-nehmerleistungen sind Bestandteil dieser Ausschreibung) 3. Bauabschnitt: Rückbau Schulgebäude 4. Bauabschnitt: Errichtung Sporthalle (diese Generalunternehmerleistungen sind Bestandteil dieser Ausschreibung) Für den 2. und 4. Bauabschnitt sind folgende Meilensteine / Ausführungstermine vorgesehen: Fertigstellung Baufeld Schule 26.05.2026 Start Neubau Schule 29.09.2026 Übergabe Schule an Bauherrn 10.10.2028 Beginn Rückbau Bestandsschulgebäude 13.11.2028 Übergabe Baufeld Sporthalle 26.11.2029 Übergabe Sporthalle an Bauherr 01.08.2031 (inkl. Außenanlagen). Details zum Bestand, zu den Rahmenbedingungen sowie zu den zu erbringenden Leistungen sind der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie den übrigen fachlichen Unterlagen zu entnehmen, die zeitgleich zu dieser Bekanntmachung über den Download-Link https://databox0200.krz.de/public/download-shares/IbbdX3IFEsWN4xqB8o5laWLmKQzmpAGg bereitgestellt werden. - Kreis HerfordHerford
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Neubau Fernwärme-Dampfumformstation Anlagen- und EMSR-Technik West und Ost
Im Bereich der Elberfelder Innenstadt möchte die WSW Energie & Wasser AG (WSW) das aktuelle Dampfnetz durch ein modernes und effizientes Heizwassernetz substituieren. Das neue Fernwärmenetz wird in der Phase der Inbetriebnahme zunächst nur wenige Abnehmer mit folglich kleiner Abnahmeleistung haben. In den weiteren Ausbauschritten und dem späteren Zusammenwachsen der westlichen und östlichen Netzteile wird das Netz zu einem Verbundsystem mit einer Wärmeabnahme bis zu 50 MW wachsen. Das neue Heizwassernetz soll durch zwei Dampfumformstationen (DUS) gespeist werden. Eine DUS liegt im westlichen Bereich der Innenstadt neben der Kreuzung der Bundesallee 7 und der Alsenstraße (DUS-West: Bauabschnitt1). Die andere DUS liegt im Osten von Elberfeld (DUS-Ost: Bauabschnitt2). Beide Anlagen werden durch das vorgelagerte Dampfnetz mit Wärme versorgt und stellt diese dem neuen Heizwassernetz zur Verfügung. Die thermische Endleistung der DUS-West soll 30 MW betragen. Die weitere Station im Osten der Innenstadt (DUS-Ost: Bauabschnitt 2) soll eine thermische Leistung von 20 MW haben. Die hier beschriebenen Leistungen für die DUS-West (Bauabschnitt 1), als auch für die DUS-Ost (Bauabschnitt 2), beinhaltet die Errichtung sowie die Inbetriebnahme der Anlage samt der EMSR-Technik und der elektrischen TGA-Ausstattung. Das Gelände, auf welchem der DUS-West errichtet werden soll, ist derzeit bereits mit dem vorgesehenen Gebäude bebaut. Das Gelände der DUS Ost wird aktuell bereits durch bauvorbereitende Maßnahmen erschlossen und ab Q1/ Q2 2026 bebaut. Die Bearbeitung und Errichtung der beiden Anlagen samt EMSR-Technik und der elektrischen TGA-Ausstattung soll zeitlich größtenteils parallel erfolgen. Die dauerhafte Inbetriebnahme der DUS-West (Bauabschnitt 1) muss aufgrund von Fördermitteln und betrieblichen Gründen bis zum Beginn der Heizperiode 2027 erfolgen. Die dauerhafte Inbetriebnahme der DUS-Ost (Bauabschnitt 2) soll aufgrund von Fördermitteln und betrieblichen Gründen bis zum Ende der Heizperiode 2027 erfolgen. Hierbei ist der Baufortschritt des Gebäudes zu berücksichtigen. Kurzzusammenfassung der hier angefragten Leistungen: Anlagen- und EMSR-Technik für zwei DUS: - Thermische Leistung: 30/20 MW - 5/4 Wärmeübertrager (Dampf/Heizwasser, je 6/5 MW) - Stahlbau - Rohrleitungstechnik (DN 500 und kleiner) - Pumpen - EMSR-Technik - Stromversorgung Anlage - 150 m³ Wärmespeicher - 15 m³ hydraulische Weiche TGA (Elektrotechnik) - Beleuchtung / Steckdosen - Stromversorgung Lüftungstechnik Weitere Informationen sind den beigefügten Unterlagen zu entnehmen. - Kreis StormarnBad OldesloeFrist: 17. Aug.
Neubau eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes - Heizung
Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Die heiztechnische Erschließung des Gebäudes erfolgt mit Fernwärme der Vereinigten Stadtwerke. Die Heizlast ist berechnet mit 50 kW für die stat. Heizung, 25 kW für die dyn. Heizlast. In dieser Größenordnung wurde der Anschluss bereits bei den Stadtwerken bestellt. Die Verbraucher Heizdecken werden mit 39°C/34°C versorgt. Die Lüftungsanlage wird mit 55°C/30°C versorgt. Die dyn. Heizflächen werden mit gleicher Temperatur (39°C/34°C) aus dem Verteiler im Heizraum versorgt. Die Heizzentrale mit Fernwärme Übergabe Wärmetauscher und Sicherheitsgruppe liefert der AN. Die Fernwärmestation, Zähler und deren Sicherheitsgruppe liefern die Stadtwerke. Für die EDV-Räume ist ein Multisplitgerät mit 3xInnengeräten und einem Außengerät auf dem Dach vorgesehen. Die Dimension für die Teilkühlung liegt im EDV-Bereich bei ca. 3x2 kW. Das Gebäude ist zwar ein Single-Tenant-Objekt, aber die Verbräuche der einzelnen Anlagen werden gezählt (Monitoring). Eine mögliche Erweiterung der Verbrauchszählung ist vorbereitet. Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 1 St. Präzises Pumpendruckhaltesystem mit integrierter Vakuumentgasung (Übergabestation Fernwärme) - 1 St. Basis-Ausdehnungsgefäß 200 l für Druckhaltesysteme - 3 St. Hocheffiziente Nassläuferpumpe, wartungsfrei, geregelt - 350m Gewinderohr mittelschwer DN 15 - 105m Stahlrohr geschweißt DN 50 - 35m DN 50, Dämmschicht 50 mm dick, mit Blechmantel - 30m DN 65, Dämmschicht 140 mm dick, mit Blechmantel - 1600kg Stahlkonstruktion als Profilstahlkonstruktion - 725m Wärmedämmung Alu-Kaschiert DN15…80 nach EnEV und Rohrstärke - 254 St. Heizdeckensegel 1750…3000x1050 mm - 24 St. Deckensegel 2000…2750x1050 mm - 10 St. Deckensegel 2500x750 mm - 280 St, Kugelhahn DN 15, PN 16 - 140 St. Differenzdruckregler DN 15, KVS bis 25 mit Dämmschale Ausführungszeitraum/Vertragslaufzeit: Insgesamt von 37. KW 2026 bis 46. KW 2027. - WuM-Planung samt Bestellung/Lieferung von 37. KW 2026 bis 05. KW 2027 - Ausführung auf der Baustelle von 09. KW 2027 bis 42. KW 2027 - Inbetriebnahme, PVO, Übergabe, Abnahme von 43. KW 2027 bis 46. KW 2027 - Kreis StormarnBad OldesloeFrist: 17. Aug.
Neubau eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes - Heizung
Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Die heiztechnische Erschließung des Gebäudes erfolgt mit Fernwärme der Vereinigten Stadtwerke. Die Heizlast ist berechnet mit 50 kW für die stat. Heizung, 25 kW für die dyn. Heizlast. In dieser Größenordnung wurde der Anschluss bereits bei den Stadtwerken bestellt. Die Verbraucher Heizdecken werden mit 39°C/34°C versorgt. Die Lüftungsanlage wird mit 55°C/30°C versorgt. Die dyn. Heizflächen werden mit gleicher Temperatur (39°C/34°C) aus dem Verteiler im Heizraum versorgt. Die Heizzentrale mit Fernwärme Übergabe Wärmetauscher und Sicherheitsgruppe liefert der AN. Die Fernwärmestation, Zähler und deren Sicherheitsgruppe liefern die Stadtwerke. Für die EDV-Räume ist ein Multisplitgerät mit 3xInnengeräten und einem Außengerät auf dem Dach vorgesehen. Die Dimension für die Teilkühlung liegt im EDV-Bereich bei ca. 3x2 kW. Das Gebäude ist zwar ein Single-Tenant-Objekt, aber die Verbräuche der einzelnen Anlagen werden gezählt (Monitoring). Eine mögliche Erweiterung der Verbrauchszählung ist vorbereitet. Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 1 St. Präzises Pumpendruckhaltesystem mit integrierter Vakuumentgasung (Übergabestation Fernwärme) - 1 St. Basis-Ausdehnungsgefäß 200 l für Druckhaltesysteme - 3 St. Hocheffiziente Nassläuferpumpe, wartungsfrei, geregelt - 350m Gewinderohr mittelschwer DN 15 - 105m Stahlrohr geschweißt DN 50 - 35m DN 50, Dämmschicht 50 mm dick, mit Blechmantel - 30m DN 65, Dämmschicht 140 mm dick, mit Blechmantel - 1600kg Stahlkonstruktion als Profilstahlkonstruktion - 725m Wärmedämmung Alu-Kaschiert DN15…80 nach EnEV und Rohrstärke - 254 St. Heizdeckensegel 1750…3000x1050 mm - 24 St. Deckensegel 2000…2750x1050 mm - 10 St. Deckensegel 2500x750 mm - 280 St, Kugelhahn DN 15, PN 16 - 140 St. Differenzdruckregler DN 15, KVS bis 25 mit Dämmschale Ausführungszeitraum/Vertragslaufzeit: Insgesamt von 37. KW 2026 bis 46. KW 2027. - WuM-Planung samt Bestellung/Lieferung von 37. KW 2026 bis 05. KW 2027 - Ausführung auf der Baustelle von 09. KW 2027 bis 42. KW 2027 - Inbetriebnahme, PVO, Übergabe, Abnahme von 43. KW 2027 bis 46. KW 2027 - VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KGRavensburg
VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Ladeparks auf dem Busbetriebshof
Die VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG (nachfolgend VBS) beabsichti-gen die Erweiterung der Ladeinfrastruktur durch den Neubau eines Ladeparks auf dem Busbetriebshof als Erweiterung des bestehenden Busbetriebshofs in Ravensburg. Ziel ist der Aufbau eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs, der eine zukunftsfähige und nachhaltige Grundlage für den öffentlichen Nahverkehr schafft. Im Mittelpunkt steht dabei die zuverlässige Versorgung einer wachsenden Anzahl an Elektrobussen mit der er-forderlichen Ladeinfrastruktur, energetischer Kreislauf, Speicher, Photovoltaikanlage so-wie Betriebstechnik. Neben dem eigenen Fahrzeugbestand soll die Anlage perspektivisch auch die Möglichkeit bieten, Elektrobusse anderer Verkehrsunternehmen mitzuversorgen. Um den angestrebten Zielzustand eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs zu realisie-ren, sind mehrere strategische und infrastrukturelle Anforderungen zu erfüllen. Eine zent-rale Voraussetzung ist die Gewährleistung der betrieblichen Abfertigung des zukünftigen Stadtverkehrs sowohl hinsichtlich der Fahrzeuglogistik als auch der Ladeinfrastruktur. Mit dem erwarteten Zuwachs der Busflotte im Zuge der Elektrifizierung steigt auch der Bedarf an zusätzlichem Betriebspersonal sowie an erweiterten Stell- und Ladekapazitäten. Zur Sicherstellung des erforderlichen Flächenbedarfs ist das Anpachten des benachbarten Grundstücks beschlossen. Diese Erweiterung bildet die Grundlage für die räumliche In-tegration zusätzlicher Ladepunkte, Abstellflächen sowie weiterer betriebsnotwendiger Ein-richtungen. Gleichzeitig müssen die Anforderungen der EU-weiten Clean Vehicle Directive berücksichtigt und konsequent umgesetzt werden. Diese schreibt verbindliche Quoten für den Einsatz emissionsarmer und emissionsfreier Fahrzeuge im öffentlichen Personenver-kehr vor und macht somit eine umfassende Elektrifizierung der Busflotte unumgänglich. Auf dieser angepachteten Fläche soll der Busbetriebshof als Erweiterung des bestehen-den Betriebshofs entsprechen. Die VBS geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 17 Mio. netto aus. Für die Maßnahme stehen der voraussichtlich Fördergelder des Förderprogramms ÖPNV nach § 5 Landesgemeindefinanzierungsgesetz (LGVFG) zur Verfügung. Der Betriebshof wird eine Nutzfläche von ca. 10.825 m² haben. Der Betriebshof gliedert sich in verschiedene Funktionsbereiche. Dazu gehören: - Verkehrsanlagen (Zufahrtsbereiche, Stellplätze für Busse, Stellplätze für PKWs) - Überdachte Abstellanlagen für einen Großteil der Fahrzeuge (max. Anzahl an Fahr-zeugen auf den verfügbaren Flächen unter Einhaltung der nötigen Rangierbereiche und sonstigen Verkehrsflächen) Aus Brandschutzgründen wird eine bauliche Trennung zwischen den Abstellanlagen und den Überdachungen als sinnvoll erachtet. - Weitere Stellplätze für Busse, welche nicht überdacht werden sollen. - Ein Teil der Stellplätze soll mit Ladeinfrastruktur (DC-Laden) versehen werden. Dabei soll folgende Verteilung angestrebt werden: Außenbereich Überdachung West Überdachung Ost Anzahl Ladepunkte 4 LP 8 LP 16 LP Betriebsart Opportunity/Depot Depot Depot Maximalstrom je Lade-punkt 400 A 200 A 200 A Mindeststrom je Dispenser bei gleichzeitiger Nutzung aller Dispenser 200 A 100 A 100 A Bauform Dispenser Einfach Ladesäule Deckenabroller Deckenabroller Steckertyp CCS 2 CCS 2 CCS 2 Gesamtleistung Elektronik 1000 kW 1000 kW 2000 kW Zugeordnete Trafoleistung 1250 kVA 1250 kVA 2 x 1250 kVA - Trafostation(en) - PV- Anlage auf den Überdachungen der Stellplätze mit einer größtmöglichen Leis-tungsfähigkeit - optional Speicher Das Projekt soll bis zum 31. Dezember 2027 fertiggestellt werden. Das erweiterte Baufeld steht bis 31. Dezember 2027 zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Bieter mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Um eine integrative Planung unter Einbindung von baulicher Industriekompetenz mit dem Ziel der frühzeitigen Kosten- und Terminsicherheit und einer sehr zügigen baulichen Reali-sierung zu erlangen, beabsichtigt die VBS ihren Neubau des Ladeparks auf dem Busbe-triebshofs als kombinierte Planungs- und Bauausschreibung gesamthaft an ein Team aus Objekt- und Fachplanern sowie einen Bauunternehmer zu vergeben. Die Vergabe dieser Leistung wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach VOB/A mit vorgeschalte-tem europaweitem Teilnahmewettbewerb erfolgen. Für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen sollen durch den Auftrag-geber Haushaltsmittel von höchstens EUR 17,00 Mio. (netto) bereitgestellt werden. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftragge-ber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergeb-nis dazu führen, dass die zur Bereitstellung beabsichtigten Haushaltsmittel überschritten werden. Die Leistungen sollen in Stufen beauftragt werden. Stufe 1: Planung bis zur Einreichung Baugenehmigung. 2. Stufe Realisierung - HTC Uhlenhorst Mülheim e.V.Mülheim an der Ruhr
Grund- u.Besondere Leistungen nach HOAI Leistungsphase 8 (zu § 34 Absatz 4, § 35 Absatz 7) Leistungsbild "Gebäude u. Innenräume" der für den Neubau u. die Sanierung von Sporthallen Hockey+Tennis -ABW-
Der ehrenamtlich geführte Hockey- und Tennisclub Uhlenhorst Mülheim ("HTCU" / "Auftraggeber") betreibt den Aus- und Umbau seines Vereinsgeländes. Es wird zum einen daran gearbeitet eine Zweifach-Hockeyhalle nebst Athletikzentrum als Bundesstützpunkt Hockey neu zu errichten (nachfolgend "Förderprojekt"). Zum anderen soll eine bestehende Hockey- und Tennishalle in einer Dreifach-Tennishalle umgebaut werden (nachfolgend "Vereinsprojekt"). Beide Projekte sind zeitgleich zu verwirklichen, da zwischen den Gebäudeteilen enge bauliche Wechselwirkungen bestehen. Die Kosten müssen allerdings punktgenau auseinandergehalten werden, um zuwendungskonform vorzugehen. Die Maßnahme des Förderprojekts umfasst den Neubau einer Zweifeldhockeyhalle, die Errichtung eines Fitnessbereichs mit Umkleiden und Sanitärbereichen sowie die Errichtung von Büro- und Seminarbereichen. Daneben bedarf es eines Sanitätsraums und eines Kraftraums, welcher aufgrund der benötigten Fitness- und Kraftgeräte sowie der Anzahl der Kaderathletinnen und -athleten eine Größe von ca. 180 m² haben wird. Der Büro- und Seminarbereich soll einen Videoanalysebereich erhalten, der vom Bundesstützpunkt u.a. für Mannschaftsbesprechungen genutzt wird. Das Vereinsprojekt besteht aus dem Umbau und der Erweiterung der aktuell vom Auftraggeber genutzten Hockey- und Tennishalle hin zu einer reinen Dreifeld-Tennishalle. Die neue Tennishalle erhält ihrerseits einen Umkleide- und Sanitärbereich. Sie soll insbesondere genutzt werden, um den Spielbetrieb im Tennis nach den Corona-bedingten Abgängen und zuletzt verlustig gegangener Mitgliedschaften im Tennis wieder zu beflügeln. Für das Vereinsgeschehen ist die neue Tennishalle daher als äußerst wichtig einzuschätzen. Die beiden Projekte werden mit Mitteln des Bundes, des Landes NRW und aus EFRE-Mitteln gefördert. Die Anforderungen der Fördermittelgeber an die auszuführenden Leistungen zu berücksichtigen. Der aktuelle Projektstatus stellt sich wie folgt dar: Die Baugenehmigung liegt seit dem 13.06.2025 vor. Planungsseitig befindet sich der Objektplaner bereits in der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung). In der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) wurde die Leistungsphase 3 Mitte November 2025 abgeschlossen; der Übergang in die Leistungsphase 5 steht unmittelbar bevor. Hinsichtlich der Tragwerksplanung ist die prüffähige Statik Mitte Dezember 2025 erstellt worden, sodass noch Anfang Februar 2026 mit dem Vorliegen der geprüften Statik gerechnet werden kann. Die Erstellung der Leistungsverzeichnisse für die Bauaufgaben soll zwischen Mitte März und Mitte April 2026 abgeschlossen sein. Die bauliche Umsetzung hat noch im abgelaufenen Jahr mit den vorbereitenden Rodungsarbeiten begonnen. Der Start der Hochbauarbeiten ist für Mitte Mai 2026 terminiert, die Gesamtfertigstellung wird für Februar 2028 angestrebt. Der Auftraggeber plant, Grund- und Besondere Leistungen der HOAI Anlage 10.1 (zu § 34 Absatz 4, § 35 Absatz 7) Leistungsbild "Gebäude und Innenräume" der Leistungsphase 8 an ein in der Bauleitung erfahrenes Büro zu vergeben, das heißt separat zu den bereits beauftragten Leistungsphasen 2 - 7. Der Auftragnehmer übernimmt die Tätigkeit als verantwortliche Bauleiter nach LBO NRW. Zum Leistungsumfang gehört die Prüfung der Leistungsverzeichnisse auf Übereinstimmung mit der Planung und die Prüfung der Leistungsverzeichnisse auf Vollständigkeit und korrekter Schnittstellenangrenzung. Das Nähere ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung. Die Leistungsphase 8 für die eingeschalteten Fachplaner werden separat beauftragt und sind nicht Gegenstand dieses Auftrags. Der Auftraggeber rechnet mit einer Auftragserteilung Ende Mai / Anfang Juni 2026. Die Tätigkeiten müssen im Anschluss an die Beauftragung sofort aufgenommen werden. - Kreis StormarnBad OldesloeFrist: 10. Aug.
Neuerrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes; Elektrotechnik
Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Das Gebäude erhält einen Niederspannungsanschluss mit einer Wandler Messung, die zu errichtende PV-Anlage mit 70kWp soll den Stromüberschuss in das öffentliche Netz eintragen. Zu errichten ist eine Niederspannungshauptverteilung mit 22 Abgängen, vorgerüstet mit einer Platzreserve für eine spätere Einbindung einer Netz-Ersatz-Anlage für den Ausfall des öffentlichen Netzes. Die Versorgung der Büroarbeitsplätze erfolgt hierbei über einen Hohlraumboden mit Bodentanks. Je Geschoss ist ein Technikraum vorgesehen in dem die Etagenverteiler, die Netzwerk-Unterverteilung und die GLT-Unterverteilung untergebracht werden. Allgemeinflächen, Treppen und allgemeine Flure erhalten Installationen für Beleuchtung, Steckdosen und erforderliche Geräteanschlüsse aus der jeweiligen Allgemeinverteilung. In den Büros werden KNX-Präsenzmelder installiert, welche die Parameter Präsenz und Temperatur zur GLT UV liefern. Die Beleuchtung wird über ein KNX-DALI Gateway gesteuert. Für das Laden der Elektrofahrzeuge werden 20 Wallboxen in der Tiefgarage sowie eine Vorrüstung für einen Außenstellplatz errichtet. Die Wallboxen haben eine Leistung von jeweils 22kW, sind einstellbar auf 11kW Leistung und erhalten ein zentrales Lastmanagement. Für eBikes werden entsprechende Anschlüsse für abschließbare Ladeeinheiten in der Garage geplant. Bauordnungsrechtlich geforderte Sicherheitsstromversorgung wird über Batterieanlagen gepuffert. Für die Versorgung der Sicherheitsbeleuchtung aller Rettungswege in den Treppenhäusern, der Tiefgarage und dem Weg bis ins freie sowie der entsprechenden Rettungswegkennzeichnung, werden mit 1 Stunden-Betrieb errichtet. Die allgemeinen Deckenbeleuchtungsanlagen werden über ein KNX-DALI-Gateway entsprechend der Präsenz gesteuert. Die Schaltung erfolgt über Präsenzmelder. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen Die Erschließung der IT/TK Anlage erfolgt über die Anbindung an das ITV-Netz mit LWL Singlemodefasern OS2 Abschlusspunkt im Haus bildet hierbei ein LWL-Wandgehäuse, von diesem werden die drei Etagenverteilerräume mit jeweils 8 Fasern angebunden. Es ist eine passive strukturierte EDV-Verkabelung, tertiär in Kupfer, primär und sekundär in LWL SingleMode OS2 vorgesehen. Im Gebäude im EG, 1.OG und 2.OG werden in separaten Räumen Etagenverteilerschränke angeordnet. Der Hauptzugang erhält eine Video-Gegensprechanlage mit entsprechenden zusätzlichen Einbauten wie Videoüberwachung, Zutrittskontrollleser etc. Die Video-Innensprechstelle wird beim Empfang installiert. Für das Objekt ist eine automatische Brandmeldeanlage gefordert. Blitzleuchte, Feuerwehr-Informationssystem, -Laufkarten etc. sind unmittelbar im Angriffspunkt der Feuerwehr zu errichten. Die Zentrale ist im Keller untergebracht. Empfang ist ein Überfallmelder mit Meldung zur örtlichen Polizei zu errichten Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 133 St. Photovoltaik-Modul 500 Wp - 2 St. PV-Wechselrichter 33 kW - 1 St. NSHV - 460m Energiekabel N2XH 5 x 10 mm² - 1 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ V-U1-04 - 20 St. FI-LS 4P 10kA C-20A 30mA Typ A - 20 St. Wallboxen 22kW mit Lademanagement - 3 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ S1 - 8 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ 1 - 250m Gitterrinne 55/150 mm komplett - 1500m NHXMH-J 3 x 1,5 mm² Cu - 3300m NHXMH-J 3 x 2,5 mm² Cu - 102 St. Bewegungsmelder mit 360° Erfassungsbereich für die Deckenmontage 8m Erfassungsbereich UP - 35 St. KNX Deckeneinbau-Präsenzmelder mit 360° 8m Erfassungsbereich UP - 87 St. LED-Feuchtraumleuchte IP 66 1552 x 102 x 91mm - 141 LED-Downlight für Decken mit einem Hohlraummaß ≥ 36 mm. - 18 St. Lichtkanalsystem 2948 x 50 mm für Aufbaumontage – Schaltbar - 54 St. Lichtkanalsystem 4700 x 50 mm für abgehängte Montage mit direkt strahlender Lichtverteilung 105 W - digital dimmbar (Dali) - 1 St. Bundles FX18 / 10 Ringe Flexes Zentrale - 6 St. esserbus-Modul GT (ebMGT) mit galvanischer Trennung - 244 St. O2T/So Multisensor Melder IQ8Quad mit integr. Warnton - 800m Installationskabel halogenfrei J-H(St)H BMK 2x2x0,8 - 1 St. Überfall-Meldezentrale - 17500m Cat.7a Netzwerkkabel 1500 MHz S/FTP PIMF (duplex) - 231 St. Datenanschlussdose, symmetrisch, Kategorie 6 Index A
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 31. August 2026.
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- Der Auftraggeber ist Senatsverwaltung für Inneres und Sport.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.