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Gesamtplanung Kläranlage Ohlstadt
Die Gemeinde Ohlstadt plant den Neubau der Kläranlage Ohlstadt auf dem Grundstück der bestehenden Kläranlage. Das Grundstück liegt direkt an der Autobahn A 95 am Wachtweg 1. Der Neubau sieht eine Belebungsanlage mit aerober Schlammstabilisierung als Standardverfahren) vor. bestehende Anlagenteile sollen weitergenutzt bzw. saniert werden. ...
Tragwerksplanung, Tiefbauplanung, TGA-Planung, Wasserwirtschaft
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Ohlstadt
- Veröffentlicht:
- 30. August 2026
- Frist:
- 30. September 2026
- Thema:
- Tragwerksplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Gemeinde Ohlstadt plant den Neubau der Kläranlage Ohlstadt auf dem Grundstück der bestehenden Kläranlage. Das Grundstück liegt direkt an der Autobahn A 95 am Wachtweg 1. Der Neubau sieht eine Belebungsanlage mit aerober Schlammstabilisierung als Standardverfahren) vor. bestehende Anlagenteile sollen weitergenutzt bzw. saniert werden. Soweit dies wirtschaftlich und sinnvoll ist, sollen bestehende Gebäude/Anlagenteile teilweise weitergenutzt bzw. saniert werden, teilweise abgebrochen/rückgebaut und ersetzt werden. Der Neubau der Kläranlage soll auf Grundlage der Variante 2 der vorliegenden Konzeptstudie vom 06.10.2025 erfolgen, wobei der Neubau des Regenüberlaufbeckens bereits umgesetzt wird. Es ist beabsichtigt, dass die anaerobe Schlammstabilisierung extern auf der Kläranlage Murnau stattfindet. Die Beauftragung der Gesamtplanung erfolgt direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Für den „Neubau der Kläranlage Ohlstadt“ werden stufenweise Leistungen der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung und Verkehrsanlagen beauftragt. Zudem werden Besondere Leistungen in diesen Leistungsbildern beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 6,4 Mio. € angenommen. Die Beauftragung der ersten Leistungsstufe soll gegen Ende 2026 erfolgen. Der Abschluss der Vorplanung ist für Ende 2027 vorgesehen. Die Inbetriebnahme soll spätestens 2030 erfolgen.
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Stadt WildbergWildbergFrist: 18. Aug.Die Stadt Wildberg betreibt die mechanisch-biologisch-chemische Kläranlage Wildberg. Dort wird das Wasser von ca. 10.000 Einwohner aus den Stadtteilen Wildberg, Effringen, Gültlingen, Schönbronn und Sulz am Eck gereinigt. Hinzu kommt der Anschluss einer Sprudelfabrik. Der Großteil der Kläranlage wurde 1980 errichtet. Im Jahr 2001 wurde die Kläranlage um eine zweite Straße erweitert, so dass die Kläranlage seitdem aus zwei separaten biologischen Reinigungsstraßen besteht. Das Wasser teilt sich im Ablauf des Sandfangs auf die beiden Straßen auf und wird nach der Nachklärung im Ablaufbauwerk wieder zusammengeführt. Die Stadt Wildberg sieht den Neubau einer 4. Reinigungsstufe vor. Die geeignetste Baufläche zur Errichtung der 4. Reinigungsstufe ist die Fläche des Kombibeckens (Vorklärung, Belebungsbecken) der Straße 1. Dementsprechend muss zur Realisierung der 4. Reinigungsstufe für die gesicherte Abwasserreinigung neues Belebungsbeckenvolumen zur Verfügung gestellt werden. Dies soll durch den Neubau einer zweiten Belebungsbeckenstraße direkt östlich der bestehenden Straße 2 erfolgen. Für die Umsetzung der beiden Bauwerke stehen folgende Maßnahmen an: - Erweiterung des Zwischenhebewerks auf die gesamte Wassermenge der Kläranlage - Umbau der Vorklärung 2 zur Aufteilung auf die beiden Belebungsbeckenstraßen - Neubau der Belebungsbeckenstraße (3 Kaskaden) - Umbau Gebläsestation 2 - Neubau Leitung zwischen Belebungsbeckenstraße und Nachklärbecken 1 - Neubau Rücklaufschlammpumpwerk 1 - Anpassung P-Fällung - Abbruch Kombibecken Straße 1 - Neubau 4. Reinigungsstufe Mit dieser Realisierung werden Synergien genutzt, die Kläranlage zukunftssicher ausgebaut, die neu zu versiegelten Flächen auf ein Minimum reduziert und die Abwasserreinigung durch den Bau der 4. Reinigungsstufe deutlich verbessert. Die Auflagen der Förderstelle und / oder der Genehmigungsbehörden sind zwingend in der Planung umzusetzen und die Fördervoraussetzungen sind vollumfänglich zu erfüllen.Planungsleistungen für das Projekt Sanierung und Erweiterung der Kläranlage Manching
Markt ManchingManchingFrist: 28. Aug.Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Planungsleistungen für das Projekt Sanierung und Erweiterung der Kläranlage Manching beauftragt werden. Die Planungsleistungen können nicht nur durch ein geeignetes Planungsunternehmen, das alle vertragsgegenständlichen Leistungen selbst anbieten kann, sondern auch durch eine Bietergemeinschaft einzelner geeigneter Planungsbüros oder ein geeignetes Planungsbüro mit entsprechenden Subplanern angeboten werden. Die verfahrensgegenständlichen Leistungen umfassen u.a. die Erstellung eines Entwicklungskonzeptes für die Kläranlage als Besondere Leistung sowie Grundleistungen der Objektplanung, Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Ingenieurbauwerke sowie Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung jeweils HOAI-Leistungsphasen 1 bis 6 bzw. 9. Gegenstand des Projekts ist die Sanierung und Erweiterung der Kläranlage in Manching, die sich auf dem Grundstück des Marktes Manching mit der Flurnummer 1627, Gemarkung Manching, und der Anschrift Paarstr. 15, 85077 Manching befindet. Das Grundstück hat eine Größe von 30.700 m2 und liegt im Außenbereich. Alleiniger Betreiber der Kläranlage ist der Markt Manching. Die Kläranlage nimmt Abwasser aus der Entwässerungseinrichtung des Marktes Manching und des Abwasserbeseitigungsverbands Ingolstadt-Süd auf. Erbaut wurde die Kläranlage in den frühen 1960er Jahren und 1963 in Betrieb genommen. In den Jahren 1990 bis 1996 erfolgte ein Um- und Ausbau der vorhandenen Anlage. Im Bereich des Faulturms wurden im Zuge der Faulturmsanierung 2024/2026 bereits ein Teil der benötigten Anlagentechnik erneuert. Ziel der geplanten Sanierung und Erweiterung der Kläranlage ist es, die Anlage „fit für die Zukunft“ zu machen, um zu erwartenden Entwicklungen (insb. steigende Bevölkerungszahl, Veränderung rechtlicher Rahmenbedingungen) Rechnung zu tragen. Die bestehende Kapazität von 42 TEW soll auf 60 TEW erweitert werden. Zudem soll eine Schlammentwässerungsanlage errichtet werden. MitPlanungsleistungen - Ertüchtigung Kläranlage Friesenried
Gemeinde FriesenriedFriesenriedFrist: 24. Nov.Gegenstand des Hauptbereichs ist die Vergabe von Planungsleistungen in den Leistungsbildern der HOAI für die Sanierung bzw. Ertüchtigung der Kläranlage Friesenried. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere folgende Leistungsbereiche: * Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, * Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, insbesondere Maschinen- und Verfahrenstechnik sowie Elektro-/EMSR-Technik, * Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, * örtliche Bauüberwachung, * die in den Vergabeunterlagen beschriebenen besonderen Leistungen im Zusammenhang mit der Sanierung bzw. Ertüchtigung der Kläranlage. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Bei der Objektplanung Ingenieurbauwerke und der Fachplanung Technische Ausrüstung ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 vorgesehen. Die Leistungsphasen 5 bis 9 werden optional bzw. stufenweise nach weiterer Entscheidung des Auftraggebers beauftragt. Bei der Tragwerksplanung ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 vorgesehen. Die Leistungsphasen 5 und 6 werden optional bzw. stufenweise nach weiterer Entscheidung des Auftraggebers beauftragt. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Die Beauftragung der örtlichen Bauüberwachung und der besonderen Leistungen erfolgt entsprechend der in den Vergabeunterlagen festgelegten Zuordnung. Der Auftrag wird als ein Hauptbereich vergeben. Eine losweise Vergabe ist nicht vorgesehen. Die Zusammenfassung der Leistungsbereiche erfolgt insbesondere aufgrund der engen technischen, planerischen und betrieblichen Schnittstellen zwischen Ingenieurbauwerken, Maschinen- und Verfahrenstechnik, Elektro-/EMSR-Technik und Tragwerksplanung sowie zur Sicherstellung einer einheitlichen Koordination, Termin- und Kostensteuerung.Leistungen des Prüfstatikers der zentralen Kläranlage der Verbandsgemeinde Adenau in 53520 Dümpelfeld, Los 5
Ortsgemeinde MüschMüschFrist: 28. Sept.Die Verbandsgemeinde Adenau betreibt zur Reinigung der anfallenden Abwässer aus den Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Adenau unter anderem die mechanisch biologische Zentralkläranlage "Adenauer Bach" in Dümpelfeld (KA Dümpelfeld) mit einer aktuellen Ausbaugröße von derzeit rd. 20.000 EW. Die 1993 in Betrieb genommene Anlage wurde auf das Verfahrensziel der Abwasserreinigung mit simultaner aerober Schlammstabilisierung ausgelegt. Infolge der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal vom 14./15. Juli 2021 wurde auch diese Anlage überflutet und stark in Mitleidenschaft gezogen. Besonders schwerwiegende Schäden beziehen sich auf die Anlagen- und EMSR-Technik, auf das Betriebsgebäude nebst Trafostation, Schaltraum, Notstromaggregat und Gerätehalle/-garage sowie auf die Gebläsestationen, die allesamt auf einer Höhe von ca. 1,5 m bis 2,0 m überflutet und großteils zerstört wurden. Während die zentrale Kläranlage in Dümpelfeld durch gemeinsame Kraftanstrengungen des Abwasserwerks Adenau unter Zuhilfenahme einer Vielzahl von Entsorgungsfachbetrieben, der Bundeswehr, Technisches Hilfswerk -THW- und weiterer Institutionen wenige Wochen nach der Katastrophe wieder einen provisorischen Betrieb aufnehmen konnte, wurden die beiden direkt an der Ahr gelegenen Kläranlagen der Nachbarverbandsgemeinde Altenahr in Altenahr (KA Mittelahr) und Mayschoß hingegen durch die Flutkatastrophe vollständig zerstört. Ein Wiederaufbau der Kläranlagen in der VG Altenahr (Mittelahr) kann insbesondere auch aufgrund der hierfür notwendigen umfangreichen Maßnahmen zur Realisierung der Hochwassersicherheit und mangels Gewährleistung der zukünftigen Hochwasserresilienz nicht mehr erfolgen. Entsprechend den Ergebnissen einer in Auftrag des Umweltministeriums erstellten umfangreichen Studie über die "zukunftsfähige Abwasserbehandlung im Ahrtal" haben die Verbandsgemeinderäte Adenau und Altenahr als gesetzlich zuständige Abwasserbeseitigungsträger deshalb im Februar 2022 jeweils den Beschluss zum Anschluss des Abwassersystems der bisherigen Kläranlage Altenahr an die zentrale Kläranlage Dümpelfeld gefasst. Zudem wird ab 01.01.2026 eine gemeinsame Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) zur Abwasserbeseitigung der beiden Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr gegründet. Um die Abwässer und Klärschlämme aus beiden Verbandsgemeinden aufnehmen und reinigen zu können, muss die Kläranlage in Dümpelfeld entsprechend wiederaufgebaut, umgebaut, erweitert und auf die Verfahrensführung mit Klärschlammfaulung umgestellt werden. Nach aktueller Bedarfsplanung wird die Kläranlage zu einer Ausbaugröße von rd. 27.000 EW erweitert. Die zulaufenden Wassermengen betragen voraussichtlich rd. 250 l/s. Ein in energetischer und wirtschaftlicher Hinsicht optimierter zukünftiger Anlagenbetrieb ist angestrebt mit einem Höchstmaß an Anlagenverfügbarkeit. Dabei sollen auch die Möglichkeiten von KI berücksichtigt bzw. genutzt werden. Der Einsatz der KI soll dabei eine Optimierung von Prozessen im Hinblick auf Ressourceneinsparung und Energieeffizienz umfassen. Ziel ist ein zukünftig möglichst klimaneutraler Kläranlagenbetrieb. Eine Planung mit BIM ist angedacht bzw. vorgesehen.
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- Der Auftraggeber ist Gemeinde Ohlstadt.
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