Stadt WildbergWildbergTED
Neubau Biologie und 4. Reinigungsstufe, Kläranlage Wildberg
Die Stadt Wildberg betreibt die mechanisch-biologisch-chemische Kläranlage Wildberg. Dort wird das Wasser von ca. 10.000 Einwohner aus den Stadtteilen Wildberg, Effringen, Gültlingen, Schönbronn und Sulz am Eck gereinigt. Hinzu kommt der Anschluss einer Sprudelfabrik. Der Großteil der Kläranlage wurde 1980 errichtet. Im Jahr 2001 wurde di...
Tragwerksplanung, TGA-Planung, Bauüberwachung, Wasserwirtschaft
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Wildberg
- Veröffentlicht:
- 19. Juli 2026
- Frist:
- 18. August 2026
- Thema:
- Tragwerksplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Stadt Wildberg betreibt die mechanisch-biologisch-chemische Kläranlage Wildberg. Dort wird das Wasser von ca. 10.000 Einwohner aus den Stadtteilen Wildberg, Effringen, Gültlingen, Schönbronn und Sulz am Eck gereinigt. Hinzu kommt der Anschluss einer Sprudelfabrik. Der Großteil der Kläranlage wurde 1980 errichtet. Im Jahr 2001 wurde die Kläranlage um eine zweite Straße erweitert, so dass die Kläranlage seitdem aus zwei separaten biologischen Reinigungsstraßen besteht. Das Wasser teilt sich im Ablauf des Sandfangs auf die beiden Straßen auf und wird nach der Nachklärung im Ablaufbauwerk wieder zusammengeführt. Die Stadt Wildberg sieht den Neubau einer 4. Reinigungsstufe vor. Die geeignetste Baufläche zur Errichtung der 4. Reinigungsstufe ist die Fläche des Kombibeckens (Vorklärung, Belebungsbecken) der Straße 1. Dementsprechend muss zur Realisierung der 4. Reinigungsstufe für die gesicherte Abwasserreinigung neues Belebungsbeckenvolumen zur Verfügung gestellt werden. Dies soll durch den Neubau einer zweiten Belebungsbeckenstraße direkt östlich der bestehenden Straße 2 erfolgen. Für die Umsetzung der beiden Bauwerke stehen folgende Maßnahmen an: - Erweiterung des Zwischenhebewerks auf die gesamte Wassermenge der Kläranlage - Umbau der Vorklärung 2 zur Aufteilung auf die beiden Belebungsbeckenstraßen - Neubau der Belebungsbeckenstraße (3 Kaskaden) - Umbau Gebläsestation 2 - Neubau Leitung zwischen Belebungsbeckenstraße und Nachklärbecken 1 - Neubau Rücklaufschlammpumpwerk 1 - Anpassung P-Fällung - Abbruch Kombibecken Straße 1 - Neubau 4. Reinigungsstufe Mit dieser Realisierung werden Synergien genutzt, die Kläranlage zukunftssicher ausgebaut, die neu zu versiegelten Flächen auf ein Minimum reduziert und die Abwasserreinigung durch den Bau der 4. Reinigungsstufe deutlich verbessert. Die Auflagen der Förderstelle und / oder der Genehmigungsbehörden sind zwingend in der Planung umzusetzen und die Fördervoraussetzungen sind vollumfänglich zu erfüllen.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Veröffentlichungsstelle
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Neubau einer 4. Reinigungsstufe für die mechanisch-biologisch-chemische Kläranlage Wildberg. Die Kläranlage reinigt Wasser von ca. 10.000 Einwohnern aus den Stadtteilen Wildberg, Effringen, Gültlingen, Schönbronn und Sulz am Eck sowie eine Sprudelfabrik. Die Kläranlage besteht seit 2001 aus zwei separaten biologischen Reinigungsstraßen. Die Realisierung der 4. Reinigungsstufe erfolgt durch den Neubau eines zweiten Belebungsbeckenstraßens direkt östlich der bestehenden Straße 2, um das neueNeubau Biologie und 4. Reinigungsstufe, Kläranlage Wildberg
Stadt WildbergWildbergFrist: 18. Aug.Die Stadt Wildberg betreibt die mechanisch-biologisch-chemische Kläranlage Wildberg. Dort wird das Wasser von ca. 10.000 Einwohner aus den Stadtteilen Wildberg, Effringen, Gültlingen, Schönbronn und Sulz am Eck gereinigt. Hinzu kommt der Anschluss einer Sprudelfabrik. Der Großteil der Kläranlage wurde 1980 errichtet. Im Jahr 2001 wurde die Kläranlage um eine zweite Straße erweitert, so dass die Kläranlage seitdem aus zwei separaten biologischen Reinigungsstraßen besteht. Das Wasser teilt sich im Ablauf des Sandfangs auf die beiden Straßen auf und wird nach der Nachklärung im Ablaufbauwerk wieder zusammengeführt. Die Stadt Wildberg sieht den Neubau einer 4. Reinigungsstufe vor. Die geeignetste Baufläche zur Errichtung der 4. Reinigungsstufe ist die Fläche des Kombibeckens (Vorklärung, Belebungsbecken) der Straße 1. Dementsprechend muss zur Realisierung der 4. Reinigungsstufe für die gesicherte Abwasserreinigung neues Belebungsbeckenvolumen zur Verfügung gestellt werden. Dies soll durch den Neubau einer zweiten Belebungsbeckenstraße direkt östlich der bestehenden Straße 2 erfolgen. Für die Umsetzung der beiden Bauwerke stehen folgende Maßnahmen an: - Erweiterung des Zwischenhebewerks auf die gesamte Wassermenge der Kläranlage - Umbau der Vorklärung 2 zur Aufteilung auf die beiden Belebungsbeckenstraßen - Neubau der Belebungsbeckenstraße (3 Kaskaden) - Umbau Gebläsestation 2 - Neubau Leitung zwischen Belebungsbeckenstraße und Nachklärbecken 1 - Neubau Rücklaufschlammpumpwerk 1 - Anpassung P-Fällung - Abbruch Kombibecken Straße 1 - Neubau 4. Reinigungsstufe Mit dieser Realisierung werden Synergien genutzt, die Kläranlage zukunftssicher ausgebaut, die neu zu versiegelten Flächen auf ein Minimum reduziert und die Abwasserreinigung durch den Bau der 4. Reinigungsstufe deutlich verbessert. Die Auflagen der Förderstelle und / oder der Genehmigungsbehörden sind zwingend in der Planung umzusetzen und die Fördervoraussetzungen sind vollumfänglich zu erfüllen.Zusammenschluss von Kläranlagen an der Wied und Errichtung einer vierten Reinigungsstufe
Verbandsgemeindeverwaltung Altenkirchen-FlammersfeldAltenkirchenFrist: 16. JuliMit Schreiben vom 17.03.2025 hat das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rhein-land-Pfalz (MKUEM) mitgeteilt, dass auf Landesebene eine Liste von 65 Kläranlagen erarbeitet wurde, für die nach dem Orientierungsrahmen des Bundes die Errichtung einer vierten Reinigungsstufe als sinnvoll erachtet wird. In dieser Liste sind sowohl die beiden „großen“ Kläranlagen der Verbandsgemeindewerke Altenkirchen-Flammersfeld – die Kläranlage Altenkirchen-Leuzbach sowie die Kläranlage Peterslahr – als auch der geplante Neubau der Kläranlage Mudenbach der Verbandsgemeindewerke Hachenburg aufgeführt. Die bestehenden Kläranlagen Mudenbach, Hachenburg und Steinebach a.d.W. sollen in der Kläranlage Mu-denbach inklusive dem Abwasser der Westerwald Brauerei Hachenburg zusammengeführt werden. Zu diesem Projekt liegen auch bereits Studien vor. Diese werden nachfolgenden als Mudenbach(neu) bezeichnet. Untersuchungen zur 4. Reinigungsstufe wurden im Zuge der Studie ebenfalls bereits mit betrachtet und liegen vor. Mit Schreiben vom 16.02.2026 hat die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Regionalstelle Montabaur (SGD Nord), als Obere Wasserbehörde mitgeteilt, dass ein Zusammenschluss der Kläranlagen Mudenbach (neu), Altenkirchen-Leuzbach und Peterslahr erhebliche wirtschaftliche sowie wasserwirtschaftliche Synergieeffekte, insbesondere im Hinblick auf die Errichtung einer vierten Reinigungsstufe, erwarten lässt. Seitens der SGD Nord wird daher angeregt, einen Zusammenschluss der Kläranlagen zu prüfen und eine entsprechende Studie zu beauftragen. Die Verbandsgemeindewerke Altenkirchen-Flammersfeld sowie die Verbandsgemeindewerke Hachenburg beabsichtigen, diese Studie zu vergeben. Ziel dieser Anfrage ist es, die Rahmenbedingungen für den Leistungsumfang sowie die Kosten der Studie zu verhandeln. 1. Ziel der Untersuchung Zentrale Fragestellung der Studie ist: Ist es wasserwirtschaftlich und wirtschaftlich sinnvoll, die Kläranlagen Mudenbach (neu), Altenkirchen-Leuzbach und Peterslahr zusammenzuführen? 2. Zu untersuchende Varianten Unter der Prämisse, dass für alle drei Kläranlagen eine vierte Reinigungsstufe vorgesehen wird, sind folgen-de Varianten zu untersuchen: 1. Anschluss der Kläranlagen Mudenbach (neu)und Altenkirchen-Leuzbach an die Kläranlage Pe-terslahr 2. Anschluss der Kläranlage Mudenbach (neu) an die Kläranlage Altenkirchen-Leuzbach; Kläranlage Peterslahr verbleibt eigenständig 3. Anschluss der Kläranlage Altenkirchen-Leuzbach an die Kläranlage Peterslahr; Kläranlage Mudenbach (neu) verbleibt eigenständig 4. Weiterbetrieb aller drei Kläranlagen als eigenständige Anlagen Die Varianten sind sowohl hinsichtlich der wasserwirtschaftlichen Auswirkungen – insbesondere auf das aufnehmende Gewässer Wied – als auch hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen zu untersuchen. Für die wirtschaftliche Vorzugsvariante (ausgenommen Variante 4) ist zusätzlich zu prüfen, ob ein Zusammenschluss auch ohne Errichtung einer vierten Reinigungsstufe sinnvoll ist.Erstellung einer Machbarkeitsstudie Zusammenschluss von Kläranlagen an der Wied und Errichtung einer vierten Reinigungsstufe
Verbandsgemeindewerke Altenkirchen-FlammersfeldAltenkirchenMit Schreiben vom 17.03.2025 hat das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rhein-land-Pfalz (MKUEM) mitgeteilt, dass auf Landesebene eine Liste von 65 Kläranlagen erarbeitet wurde, für die nach dem Orientierungsrahmen des Bundes die Errichtung einer vierten Reinigungsstufe als sinnvoll erachtet wird. In dieser Liste sind sowohl die beiden „großen“ Kläranlagen der Verbandsgemeindewerke Altenkirchen-Flammersfeld – die Kläranlage Altenkirchen-Leuzbach sowie die Kläranlage Peterslahr – als auch der geplante Neubau der Kläranlage Mudenbach der Verbandsgemeindewerke Hachenburg aufgeführt. Die bestehenden Kläranlagen Mudenbach, Hachenburg und Steinebach a.d.W. sollen in der Kläranlage Mudenbach inklusive dem Abwasser der Westerwald Brauerei Hachenburg zusammengeführt werden. Zu diesem Projekt liegen auch bereits Studien vor. Diese werden nachfolgenden als Mudenbach(neu) bezeichnet. Untersuchungen zur 4. Reinigungsstufe wurden im Zuge der Studie ebenfalls bereits mit betrachtet und liegen vor. Mit Schreiben vom 16.02.2026 hat die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Regionalstelle Montabaur (SGD Nord), als Obere Wasserbehörde mitgeteilt, dass ein Zusammenschluss der Kläranlagen Mudenbach (neu), Altenkirchen-Leuzbach und Peterslahr erhebliche wirtschaftliche sowie wasserwirtschaftliche Synergieeffekte, insbesondere im Hinblick auf die Errichtung einer vierten Reinigungsstufe, erwarten lässt. Seitens der SGD Nord wird daher angeregt, einen Zusammenschluss der Kläranlagen zu prüfen und eine entsprechende Studie zu beauftragen. Die Verbandsgemeindewerke Altenkirchen-Flammersfeld sowie die Verbandsgemeindewerke Hachenburg beabsichtigen, diese Studie zu vergeben. Ziel dieser Anfrage ist es, die Rahmenbedingungen für den Leistungsumfang sowie die Kosten der Studie zu verhandeln. 1. Ziel der Untersuchung Zentrale Fragestellung der Studie ist: Ist es wasserwirtschaftlich und wirtschaftlich sinnvoll, die Kläranlagen Mudenbach (neu), Altenkirchen-Leuzbach und Peterslahr zusammenzuführen? 2. Zu untersuchende Varianten Unter der Prämisse, dass für alle drei Kläranlagen eine vierte Reinigungsstufe vorgesehen wird, sind folgen-de Varianten zu untersuchen: 1. Anschluss der Kläranlagen Mudenbach (neu) und Altenkirchen-Leuzbach an die Kläranlage Peterslahr 2. Anschluss der Kläranlage Mudenbach (neu) an die Kläranlage Altenkirchen-Leuzbach; Kläranlage Peterslahr verbleibt eigenständig 3. Anschluss der Kläranlage Altenkirchen-Leuzbach an die Kläranlage Peterslahr; Kläranlage Mudenbach (neu) verbleibt eigenständig 4. Weiterbetrieb aller drei Kläranlagen als eigenständige Anlagen Die Varianten sind sowohl hinsichtlich der wasserwirtschaftlichen Auswirkungen – insbesondere auf das aufnehmende Gewässer Wied – als auch hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen zu untersuchen. Für die wirtschaftliche Vorzugsvariante (ausgenommen Variante 4) ist zusätzlich zu prüfen, ob ein Zusammenschluss auch ohne Errichtung einer vierten Reinigungsstufe sinnvoll ist.Neubau Kläranlage Weinsheim, Los 1 - Bautechnik
Verbandsgemeinde PrümPrümFrist: 17. JuliDas Verbandsgemeindewerk Prüm plant den Neubau der Kläranlage Weinsheim außerhalb der Ortschaft Weinsheim an der K 179 in Richtung der Straße B410 nach Prüm und Gerolstein. Es ist eine biologische Kläranlage für 3.000 EW geplant. Hierfür wurde vorab im Rahmen eines umfangreichen Variantenvergleiches das BIOCOS(R)-Verfahren als Vorzugsvariante zur Abwasserreinigung ermittelt. Dieses Verfahren besteht aus einem zweistraßigen Aufbau mit je einem Belebungsbecken und zwei Sedimentations- und Umwälzbecken (SU-Becken). Hierbei gelangt das Abwasser zunächst in das belüftete Belebungsbecken, welches über Schrägöffnungen mit den SU-Becken verbunden ist. Beim Betrieb findet mithilfe der Schrägöffnungen und über belüftetet Heberschächte ein Austausch der Wasser- und Schlammmengen zwischen dem Belebungsbecken und einem SU-Becken statt. Das zweite SU-Becken ist in dieser Zeit nicht am Austausch beteiligt, sondern es findet ein Absetzen der Schlammmassen statt und eine Klarwasserzone wird ausgebildet. Das Klarwasser wird über einen Abzug aus dem SU-Becken geleitet und kann als gereinigtes Abwasser in den Vorfluter eingebracht werden. Das Projekt wird u. a. mit Fördermitteln für eine schnelle Bauzeit gefördert. Dies bedingt paralleles Arbeiten an den Gewerken und die zwingende Einhaltung der Gesamtbauzeit. Die im Vertrag vorgegebenen Fristen sind einzuhalten. Die Gesamtmaßnahme der Abwasserreinigung wird in drei wesentliche Lose aufgeteilt: Los 1 - Bautechnik, Los 2 - Anlagentechnik, Los 3 - EMSR-Technik. Die Nebenangebote sind zugelassen, ausdrücklich nur für kombinierte Preisnachlässe für Angebote auf mehrere Lose.Neubau Kläranlage Weinsheim, Los 2 - Anlagentechnik
Verbandsgemeinde PrümPrümFrist: 17. JuliDas Verbandsgemeindewerk Prüm plant den Neubau der Kläranlage Weinsheim außerhalb der Ortschaft Weinsheim an der K 179 in Richtung der Straße B410 nach Prüm und Gerolstein. Es ist eine biologische Kläranlage für 3.000 EW geplant. Hierfür wurde vorab im Rahmen eines umfangreichen Variantenvergleiches das BIOCOS(R)-Verfahren als Vorzugsvariante zur Abwasserreinigung ermittelt. Dieses Verfahren besteht aus einem zweistraßigen Aufbau mit je einem Belebungsbecken und zwei Sedimentations- und Umwälzbecken (SU-Becken). Hierbei gelangt das Abwasser zunächst in das belüftete Belebungsbecken, welches über Schrägöffnungen mit den SU-Becken verbunden ist. Beim Betrieb findet mithilfe der Schrägöffnungen und über belüftetet Heberschächte ein Austausch der Wasser- und Schlammmengen zwischen dem Belebungsbecken und einem SU-Becken statt. Das zweite SU-Becken ist in dieser Zeit nicht am Austausch beteiligt, sondern es findet ein Absetzen der Schlammmassen statt und eine Klarwasserzone wird ausgebildet. Das Klarwasser wird über einen Abzug aus dem SU-Becken geleitet und kann als gereinigtes Abwasser in den Vorfluter eingebracht werden. Das Projekt wird u. a. mit Fördermitteln für eine schnelle Bauzeit gefördert. Dies bedingt paralleles Arbeiten an den Gewerken und die zwingende Einhaltung der Gesamtbauzeit. Die im Vertrag vorgegebenen Fristen sind einzuhalten. Die Gesamtmaßnahme der Abwasserreinigung wird in drei wesentliche Lose aufgeteilt: Los 1 - Bautechnik, Los 2 - Anlagentechnik, Los 3 - EMSR-Technik. Die Nebenangebote sind zugelassen, ausdrücklich nur für kombinierte Preisnachlässe für Angebote auf mehrere Lose.Neubau Kläranlage Weinsheim, Los 3 - EMSR-Technik
Verbandsgemeinde PrümPrümFrist: 17. JuliDas Verbandsgemeindewerk Prüm plant den Neubau der Kläranlage Weinsheim außerhalb der Ortschaft Weinsheim an der K 179 in Richtung der Straße B410 nach Prüm und Gerolstein. Es ist eine biologische Kläranlage für 3.000 EW geplant. Hierfür wurde vorab im Rahmen eines umfangreichen Variantenvergleiches das BIOCOS(R)-Verfahren als Vorzugsvariante zur Abwasserreinigung ermittelt. Dieses Verfahren besteht aus einem zweistraßigen Aufbau mit je einem Belebungsbecken und zwei Sedimentations- und Umwälzbecken (SU-Becken). Hierbei gelangt das Abwasser zunächst in das belüftete Belebungsbecken, welches über Schrägöffnungen mit den SU-Becken verbunden ist. Beim Betrieb findet mithilfe der Schrägöffnungen und über belüftetet Heberschächte ein Austausch der Wasser- und Schlammmengen zwischen dem Belebungsbecken und einem SU-Becken statt. Das zweite SU-Becken ist in dieser Zeit nicht am Austausch beteiligt, sondern es findet ein Absetzen der Schlammmassen statt und eine Klarwasserzone wird ausgebildet. Das Klarwasser wird über einen Abzug aus dem SU-Becken geleitet und kann als gereinigtes Abwasser in den Vorfluter eingebracht werden. Das Projekt wird u. a. mit Fördermitteln für eine schnelle Bauzeit gefördert. Dies bedingt paralleles Arbeiten an den Gewerken und die zwingende Einhaltung der Gesamtbauzeit. Die im Vertrag vorgegebenen Fristen sind einzuhalten. Die Gesamtmaßnahme der Abwasserreinigung wird in drei wesentliche Lose aufgeteilt: Los 1 - Bautechnik, Los 2 - Anlagentechnik, Los 3 - EMSR-Technik. Die Nebenangebote sind zugelassen, ausdrücklich nur für kombinierte Preisnachlässe für Angebote auf mehrere Lose.Planungsleistungen Technische Ausrüstung
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenFrist: 12. Aug.Planung Technische Ausrüstung Paragraph 53 ff HOAI LPH 2-9, ALG 7, Küchenplanung für Schulzentrum Hanselmannstraße / Schleißheimer Straße. Auf dem knapp 15.000 m² großen Gelände im Stadtbezirk 11 (Milbertshofen Am Hart) befinden sich die 4-zügige Grundschule (GS) an der Hanselmannstr. 45 und eine dazugehörige Mobile Raumeinheit (MRE) an der Hanselmannstr. 44, die 4 zügige Mittelschule (MS) an der Schleißheimer Str. 275 und das Haus für Kinder (HfK) an der Schleißheimer Str. 279. Ein öffentlicher Fuß- und Radweg, in Verlängerung der Hanselmannstraße, durchkreuzt das Grundstück und stellt eine Verbindung von Hanselmann zur Keferloherstraße dar. Die bestehenden Schul- und Kitagebäude sind aus unterschiedlichen Bauzeiten und stehen nicht unter Denkmalschutz. Der Hochbunker an der Schleißheimer Str. 281 (Schleißheimer Ecke Keferloherstraße) ist ebenfalls Bestandteil des Geländes und ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. ----- Bestandssituation: GRUNDSCHULE: Auf dem Grundstück 347/12 wurde 2003 eine 4-zügige Grundschule (Schuljahr 2022/23 16 Klassenzimmer und 4 Hortgruppen, kein Lernhauskonzept) mit einer Tiefgarage (16 Stpl.) und einer halbversenkten Einfachsporthalle errichtet. Als Interimslösung, zur Deckung des steigenden Bedarfs der GS, wurde im Jahr 2018 auf dem Grundstück 345/2 eine Mobile Raumeinheit (MRE) mit 6 Klassenzimmern (kein Lernhauskonzept) sowie einer Mensa mit Küche und Nebenräumen errichtet. Die Baugenehmigung ist auf 10 Jahre befristet (bis 2028). MITTELSCHULE: Die auf dem Grundstück 345/2 befindliche Mittelschule besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die nicht unter Denkmalschutz stehen (Kerngebäude Baujahr 1881, Erweiterungen in den Jahren 1933, 1955, Einfachsporthalle Baujahr ca. 1960). Die Gebäudeteile weisen teilweise unterschiedliche Geschoßhöhen auf und sind nicht barrierefrei. Derzeit sind insgesamt 21 Klassenzimmer sowie Fachlehrsäle (kein Lernhauskonzept) vorhanden. Die Schulgebäude sind sanierungsbedürftig und weisen funktionale Mängel auf. HAUS FÜR KINDER: Auf dem Grundstück 345/12 befindet sich ein Haus für Kinder mit vier Kindergartengruppen. Das Gebäude hat eine Betriebserlaubnis für 100 Kindergartenkinder und ist stark sanierungsbedürftig. Die Geschossfläche des Bestandsgebäudes ist nicht ausreichend für das Raumprogramm HfK 240. HALLENSPORTANLAGEN: Grundschule: Einfachsporthalle (Baujahr 2003); Mittelschule: Einfachsporthalle (Baujahr ca. 1960, nicht normgerecht). FREISPORTANLAGEN: Allwetterplatz ca. 27x28m, Laufbahn ca. 70m --- Die Stadt München plant derzeit die Umstrukturierung dieses Schulcampus. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie werden hierzu derzeit 2 großräumige Varianten untersucht und entwickelt. Nachfolgend sind die beiden Varianten in ihren Grundzügen dargestellt: Variante 1: Ersatzneubau - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V1“ Bei dieser Variante wird der komplette Gebäudebestand in zwei Bauabschnitten rückgebaut und durch Neubauten ersetzt. Im ersten Bauabschnitt wird der Neubau der Mittelschule erstellt. Dieser Baukörper enthält Erweiterungsflächen für die Grundschule und die Mensa für beide Schulen. (Im Übersichtsplan dargestellt als GS + MS). Des Weiteren wird im zweiten Bauabschnitt, nach dem erfolgten Abbruch, dann der Neubau der Sporthalle mit dem Haus für Kinder. Die Außenanlagen hierzu werden dabei auch bearbeitet und Abschnittsweise fertiggestellt. Variante 2: Bestandserhalt - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V2“ Bei dieser Variante wird der sogenannte T- Baukörper (Mittelschule) an der Schleißheimerstraße erhalten. Die Bauabschnitte gliedern sich wie folgt: Im ersten Bauabschnitt wird die Sporthalle und das Haus für Kinder errichtet, welches ebenfalls Erweiterungsflächen für die Grundschule enthält. Des Weiteren wird der Erweiterungsbau der Mittelschule und die Mensa errichtet. Im zweiten Bauabschnitt wir der der sogenannte T-Baukörper schadstoffsaniert, saniert und ertüchtigt. Die Variante 1 wird bevorzugt, zum Zeitpunkt der Vergabebekanntmachung ist jedoch noch nicht entschieden, welche dieser beiden Varianten verwirklicht werden soll. Für die Küchenplanung allerdings handelt es sich in beiden Varianten hauptsächlich um einen Neubau, da es sich bei der Mensa in jedem Fall um einen Neubau handelt. Mensa: ---Bestand: Die, im MRE (BJ 2018) befindliche, Mensa wurde anfänglich von beiden Schulen genutzt. Aufgrund des Ausbaus der Ganztagsbetreuung steht die Mensa derzeit nur noch der GS zur Verfügung. Die MS nutzt provisorisch einen Raum im eigenen Schulgebäude als Speiseraum mit Küchenzeile. ---Bedarf: Geplant ist eine gemeinsame Mensa für beide Schulen. Die Größe des Speisesaals ergibt sich aus der Addition der Flächen für GS und MS laut Standardraumprogramm. Die Mensa soll von beiden Schulen gut erreichbar, für die Grundschüler soll der Speisesaal, wenn möglich, trockenen Fußes zugänglich sein.Planung Neubau eines Mischwasserentlastungsbauwerkes mit Retentionsbodenfilters vor der ZKA Chemnitz
Entsorgungsbetrieb der Stadt ChemnitzChemnitzBereits der im Oktober 2018 fertiggestellte Generalentwässerungsplan (GEP 2018) bein-haltet eine Erweiterung der ZKA. Neben einer Erhöhung des Mischwasserabflusses zur Klä-ranlage auf QM = 2.775 l/s ist die Erweiterung der vorgelagerten Becken zur Einhaltung der Klärbedingung erforderlich. Weitere Defizite, welche jedoch im Rahmen des GEP un-berücksichtigt blieben, liegen in der fehlenden Leistungsfähigkeit des Entlastungssammlers vom Klärüberlauf, der spezifischen Schwellenbelastung vom Klärüberlauf, dem Längen- zu Höhenverhältnis der einzelnen Becken sowie der Schwellenbelastung des Beckenüberlaufs. Für den Neubau eines Mischwasserentlastungsbauwerks auf dem ehemaligen Rechengut- und Sandfanglagerplatz stehen folgende Flurstücke zur Verfügung: 17, 83, 84/4 und 116/3 der Gemarkung Heinersdorf sowie 327/7, 223/3, 226/3, 227/3 und 227/4 der Gemarkung Borna. Eine Vordimensionierung erfolgte bisher als Regenüberlaufbecken mit einem Volumen von 11.745 m³, Klärüberlauf als selbstregulierender Schlitz, beidseitig überströmt mit eingehäng-ter Rinne, Schwellenlänge mindestens 122 m, maximal 220 m, Höhe Klärüberlauf 282,0 mHN, Beckenüberlauf 282,25 mHN, Länge = 30 m (Eine Umrechnung in DHHN muss noch erfolgen, da das Höhensystem in DHHN zwischenzeitlich geändert wurde) Alternativ ist ein Stauraumkanal mit nachgeschaltetem Feinrechen zu betrachten. Neubau Entlastung zur Chemnitz, Vordimensionierung: Neubau Steuer- und Verteilerbauwerk zur Zulaufbegrenzung zur Zentralen Kläranlage Chemnitz, Vordimensionierung 280,71mHN, Rechteckprofil Re 4000/2000. Beide Varianten müssen mit einem Retentionsbodenfilter mit einer Fläche von ca. 25.000 m² geplant und hydraulisch abgestimmt werden. Die Planung des Retentionsbodenfilters umfasst Verteilung und Steuerung (Steuer- und Verteilungsbauwerk) des vorgereinigten Mischwassers, kann jedoch auch weitere Abwasserströme betreffen, da die derzeitigen ge-setzlichen Bestimmungen stetigen Änderungen unterliegen. Dazu wird im Vorfeld die bestehende Deponie südlich des Bahrebachs vollständig rück-gebaut. Derzeit liegt noch keine Genehmigung zum Deponierückbau vor. Dieser soll jedoch in den Jahren 2027/ 2028 abgeschlossen sein. Tangierende Baumaßnahmen sind der Umbau Zulaufbereichs Zentrale Kläranlage Chem-nitz, Brückenneubau über den Bahrebach, Straßeninstandsetzung Heinersdorfer Straße mit Anbindung des neuen Brückenbauwerks und Abbruch des alten Brückenbauwerks, Sani-erung der Altdeponie Bahrebach Aufgabe ist die Fortführung des Studienergebnisses beginnend mit der Vorplanung mit Vari-antenvergleich bis zur Ausführung und Objektbetreuung. Das öffentliche Vergaberecht ist einzuhalten. Es sind Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder nach HOAI in der aktuell gültigen Fassung zu erbringen: - Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 9 nach §§ 41 ff. in Verbindung mit Anlage 12 HOAI - Ingenieurbauwerke - Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 6 nach §§ 49 ff. in Verbindung mit Anlage 14 HOAI - Tragwerksplanung - Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 9 nach §§ 53 ff. in Verbindung mit Anlage 15 HOAI - Technische Ausrüstung/ Gebäudetechnik/ EMSRDeutensee, Neubau Grundablass mit Entnahmebauwerk
Markt PeitingFrist: 20. JuliDeutensee, Neubau Grundablass mit Entnahmebauwerk Beschreibung und auszuführende Gewerke / Leistungen Der bestehende Absperrdamm am Deutensee hat im Bereich des Grundablasses eine Höhe von etwa 5,5 m über Seesohle. Die Wassertiefe beträgt am Dammbauwerk bei Normalstau 3,6 m, im Hochwasserfall bis knapp 5 m. Der bestehende Grundablass besteht aus einem Stahlbeton-Entnahmeschacht („Mönch“) am wasserseitigen Dammfuß mit 4,6 m Höhe und zwei Betonrohrleitungen DN 500. Nach einem Schadensfall im April 2026 an einem der beiden Grundablassrohre wurden diese provisorisch mit einer Betonplombe verschlossen. Mit der hier gegenständlichen Baumaßnahme soll der Entnahmeschacht mit den Grundablassrohren vollständig durch einen Neubau ersetzt werden. Die Herstellung des neuen Bauwerks erfolgt unter Aufrechterhaltung des Staus im Deutensee innerhalb einer Baugrubenumschließung in Spundwandbauweise. Wasserseitig werden die Spundwände in eine Vorschüttung eingebracht, die zuvor von der Dammkrone aus im Nassen herzustellen ist. Die Umsetzung ist zeitkritisch und erfolgt als Sofortmaßnahme mit der Hauptbauzeit von Mitte September 2026 bis Ende 2026 und einer kürzeren Nebenbauzeit im Frühjahr 2027. Die nachfolgenden Gewerke und Leistungen sind zur Umsetzung der o.g. Maßnahme auszuführen; der überwiegende Teil der Arbeiten erfolgt innerhalb des Spundwand-Baugrubenverbaus unter der Aussteifung: 1. Spundwandarbeiten Liefern und Einbringen von Spundbohlen: 730 m² mit Flächengewicht ca. 120 kg/m², Profillängen 9 bis 11 m, davon 340 m² wieder zu Ziehen (hier gebrauchte Profile zulässig); Das Einbringen der Spundwände erfolgt in einem Arbeitsschritt Anfang Oktober 2026, das Ziehen in zwei Schritten (Ende 2026 und im Frühjahr 2027). Spundwand unter Wasser Abtrennen, ca. 20 lfm. 2. Baugrubenaussteifung • Liefern, Montieren und Demontieren von Baustahlprofilen als Baugrubenaussteifung, Gurte und Steifen, vsl. HEB 280 bis HEB 320; • Montage, teilweise Umbau und Demontage in bis zu sechs Arbeitsschritten. 3. Erdarbeiten • Oberbodenabtrag, Zwischenlagerung und -wiederandeckung; • Baugrubenaushub und Zwischenlagerung des Aushubmaterials, ca. 800 m³; • Dammneubau, überwiegend Nutzung des Aushubmaterials, teilweise mit Bodenverbesserung durch Kalkzugabe, ca. 700 m³; • Dammneubau mit kiesig-sandigem Liefermaterial, ca. 100 m³; • Herstellung und Rückbau von Vorschüttungen an das bestehende Dammbauwerk, wasser- und luftseitig, als Arbeitsebenen / Rammplanum, wasserseitig als Schüttung von der Dammkrone aus im Nassen (unter Wasser), luftseitig vom Dammfuß aus lagenweise; Material verbleibt im Eigentum des AN; Gesamtkubatur ca. 1400 m³; exakte Dimension der wasserseitigen Vorschüttung nach Anforderung des AN; anzubieten als Pauschale; 4. Abbrucharbeiten: • Betonabbruch des bestehenden Entnahmebauwerks, ca. 5 bis 8 m³; • Rückbau der alten Grundablassrohre, DN 500, Länge ca. 60 m. 5. Massivbauarbeiten: • Herstellung von Stahlbeton, ca. 70 m³; 6. Rohrleitungsbau: • Stahlbetonrohre, DN 800, ca. 50 lfm 7. Straßen- und Wegebau: • Abbruch der bestehenden Straße, Herstellung und Rückbau eines Straßenprovisoriums und endgültige Wiederherstellung der Straße, ca. 60 m². 8. Sohl- und Böschungssicherungsarbeiten: • Rückbau und Wiederherstellung eines Steinsatzes aus Wasserbausteinen (Rückbau teilweise unter Wasser). 9. Stahl-, Metall- und Holzbauarbeiten (untergeordnet) • Absperrschieber, Plattenschieber 60 x 60 cm, 2 Stück; • Holmgeländer, ca. 12 lfm; • Gitterrostabdeckung, inkl. Rahmen, ca. 5 m²; • Stabgitterzaun mit Tor, ca. 15 lfm; • Staubalken aus Holz, Kanthölzer, 10 x 10 cm. 10. Technische Bearbeitung: • Ausführungs-, Werk und Montageplanung (teilweise) für Stöße, Konsolen, Verbindungen, u.a. für Baugrubenaussteifung; • Ausführungs- und Werkplanung für Geländer.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 18. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Wildberg.
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