HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbHBerlinTED
Generalplanungsleistungen zur Instandsetzung von dreizehn Wohngebäuden
Objekt: Gitschiner Straße 32-37: Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagen. Leistungsinhalte: Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Obje...
Architektur, Tragwerksplanung, TGA-Planung, Landschaftsarchitektur
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Inhalt auf einen Blick
Objekt: Gitschiner Straße 32-37: Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagen. Leistungsinhalte: Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, O...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
- Veröffentlicht:
- 21. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Objekt: Gitschiner Straße 32-37: Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagen. Leistungsinhalte: Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung (vgl. Lph 1 bis 9 gem. HOAI). Gestufte Beauftragung wie folgt: Stufe 1: Planung (Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfsplanung). Stufe 2: Ausführungsvorbereitung (Genehmigungs-, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe). Stufe 3: Durchführung (Objektüberwachung und Objektbetreuung). Die Beauftragung umfasst zunächst nur die Stufe 1. Die Beauftragung der weiteren Stufen ist für den AG optional. Zum Leistungsumfang des AN als Generalplaner gehören zusätzlich alle Leistungen etwaig erforderlicher Sonderfachleute und Gutachter. Instandsetzungs- und wohnwertsteigernde Modernisierungsmaßnahmen an einem im Baujahr 1978 als Stahlbetonskelettbau mit massiven Stahlbetondecken und -wänden errichteten acht- bis zwölfgeschossigen Wohnblocks, der in sechs Wohngebäude gegliedert ist und über eine nicht überbaute Tiefgarage im Innenhof und eine Gaststätte mit einer Nutzfläche von ca. 77 m² verfügt. Im Wohnblock sind insgesamt 165 Wohneinheiten vorhanden, deren Wohnfläche insgesamt 11.256 m² beträgt. Jedes Wohngebäude wird über ein Treppenhaus und eine Aufzugsanlage erschlossen. Zwei Gebäude sind zu 55 % unterkellert. Die Tiefgarage, deren Nutzfläche ca. 1.744 m² beträgt, verfügt über 74 Stellplätze. Bei der Planung sind umlagefähige Modernisierungspotentiale (z.B. altengerechte, demographiefeste und nachhaltige) unter Beachtung der Vorgaben der Erhaltungsverordnung „Kreuzberg-Nord“ bzgl. der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung herauszuarbeiten und zu beziffern. Für die energetische Sanierung/ Modernisierung des Mietwohnraums der Bestandsgebäude durch bauliche und anlagentechnische Maßnahmen ist in
Weiterführende Details
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Generalplanungsleistungen zur Instandsetzung von dreizehn Wohngebäuden
Objekt: Gitschiner Straße 32-37: Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagen. Leistungsinhalte: Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung (vgl. Lph 1 bis 9 gem. HOAI). Gestufte Beauftragung wie folgt: Stufe 1: Planung (Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfsplanung). Stufe 2: Ausführungsvorbereitung (Genehmigungs-, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe). Stufe 3: Durchführung (Objektüberwachung und Objektbetreuung). Die Beauftragung umfasst zunächst nur die Stufe 1. Die Beauftragung der weiteren Stufen ist für den AG optional. Zum Leistungsumfang des AN als Generalplaner gehören zusätzlich alle Leistungen etwaig erforderlicher Sonderfachleute und Gutachter. Instandsetzungs- und wohnwertsteigernde Modernisierungsmaßnahmen an einem im Baujahr 1978 als Stahlbetonskelettbau mit massiven Stahlbetondecken und -wänden errichteten acht- bis zwölfgeschossigen Wohnblocks, der in sechs Wohngebäude gegliedert ist und über eine nicht überbaute Tiefgarage im Innenhof und eine Gaststätte mit einer Nutzfläche von ca. 77 m² verfügt. Im Wohnblock sind insgesamt 165 Wohneinheiten vorhanden, deren Wohnfläche insgesamt 11.256 m² beträgt. Jedes Wohngebäude wird über ein Treppenhaus und eine Aufzugsanlage erschlossen. Zwei Gebäude sind zu 55 % unterkellert. Die Tiefgarage, deren Nutzfläche ca. 1.744 m² beträgt, verfügt über 74 Stellplätze. Bei der Planung sind umlagefähige Modernisierungspotentiale (z.B. altengerechte, demographiefeste und nachhaltige) unter Beachtung der Vorgaben der Erhaltungsverordnung „Kreuzberg-Nord“ bzgl. der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung herauszuarbeiten und zu beziffern. Für die energetische Sanierung/ Modernisierung des Mietwohnraums der Bestandsgebäude durch bauliche und anlagentechnische Maßnahmen ist in Abstimmung mit dem AG ein innovatives Gesamtkonzept (Gebäudehülle und technische Anlagen) zu entwickeln. Des Weiteren beabsichtigt der Auftraggeber zur Finanzierung Förderprogramme für Modernisierung wie z.B. „Soziale Wohnraummodernisierung“ der IBB, des BEG und der KfW mit in Anspruch zu nehmen. Objekt Gitschiner Straße 38: Wie zuvor, jedoch Instandsetzungs- und wohnwertsteigernde Modernisierungsmaßnahmen an einem im Baujahr 1978 damalig als Seniorenwohnheim in Stahlbetonskelettbauweise mit massiven Stahlbetondecken und -wänden errichteten dreizehngeschossigen Wohngebäude, das über 148 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von insgesamt 7.225 m² verfügt. Das Wohngebäude wird über ein Treppenhaus und eine Aufzugsanlage erschlossen und ist zu 78 % unterkellert. Bei der Planung sind umlagefähige Modernisierungspotentiale (z.B. altengerechte, demographiefeste und nachhaltige) unter Beachtung der Vorgaben der Erhaltungsverordnung „Kreuzberg-Nord“ bzgl. der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung herauszuarbeiten und zu beziffern. Für die energetische Sanierung/ Modernisierung des Mietwohnraums der Bestandsgebäude durch bauliche und anlagentechnische Maßnahmen ist in Abstimmung mit dem AG ein innovatives Gesamtkonzept (Gebäudehülle und technische Anlagen) zu entwickeln. Des Weiteren beabsichtigt der Auftraggeber zur Finanzierung Förderprogramme für Modernisierung wie z.B. „Soziale Wohnraummodernisierung“ der IBB, des BEG und der KfW mit in Anspruch zu nehmen. Objekt Böckler Straße 2-12: Wie zuvor, jedoch Instandsetzungs- und wohnwertsteigernde Modernisierungsmaßnahmen an einem im Baujahr 1978 als Stahlbetonskelettbau mit massiven Stahlbetondecken und -wänden errichteten neun bis zwölfgeschossigen Wohnblocks, der in sechs Wohngebäude gegliedert ist und über eine zu 50% mit eingeschossig vorgelagerten Bauten überbaute Tiefgarage im Innenhof und eine Kindertagesstätte mit einer Nutzfläche von ca. 187 m² verfügt. Im Wohnblock sind insgesamt 252 Wohneinheiten vorhanden, deren Wohnfläche insgesamt 16.560 m² beträgt. Jedes Wohngebäude wird über ein Treppenhaus und eine Aufzugsanlage erschlossen. Die Gebäude sind im Mittel zu ca. 70 % unterkellert. Die Tiefgarage, deren Nutzfläche ca. 2.870 m² beträgt, verfügt über 113 Stellplätze. Bei der Planung sind umlagefähige Modernisierungspotentiale (z.B. altengerechte, demographiefeste und nachhaltige) unter Beachtung der Vorgaben der Erhaltungsverordnung „Kreuzberg-Nord“ bzgl. der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung herauszuarbeiten und zu beziffern. Für die energetische Sanierung/ Modernisierung des Mietwohnraums der Bestandsgebäude durch bauliche und anlagentechnische Maßnahmen ist in Abstimmung mit dem AG ein innovatives Gesamtkonzept (Gebäudehülle und technische Anlagen) zu entwickeln. Des Weiteren beabsichtigt der Auftraggeber zur Finanzierung Förderprogramme für Modernisierung wie z.B. „Soziale Wohnraummodernisierung“ der IBB, des BEG und der KfW mit in Anspruch zu nehmen. - Verbandsgemeindeverwaltung LingenfeldLingenfeld
Sanierung der Sport- und Kulturhalle in der Ortsgemeinde 67361 Freisbach; Ingenieurleistung Elektro
Vollständige Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI. Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung der Planerleistungen vorgesehen. 1. Stufe: LPH 1-4 Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfsplanung 2. Stufe: LPH 5-9 Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung und Dokumentation, Objektbetreuung Baukosten KG 300 (netto): 395.000 € Baukosten KG 440-490(netto): 117.642 € Baukosten KG 440 (netto): 67.230 € Baukosten KG 450 (netto): 21.000 € Baukosten KG 490 (netto): 29.412 € - Verbandsgemeindeverwaltung LingenfeldLingenfeld
Sanierung der Sport- und Kulturhalle in der Ortsgemeinde 67361 Freisbach; Ingenieurleistung Elektro
Vollständige Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI. Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung der Planerleistungen vorgesehen. 1. Stufe: LPH 1-4 Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfsplanung 2. Stufe: LPH 5-9 Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung und Dokumentation, Objektbetreuung Baukosten KG 300 (netto): 395.000 € Baukosten KG 440-490(netto): 117.642 € Baukosten KG 440 (netto): 67.230 € Baukosten KG 450 (netto): 21.000 € Baukosten KG 490 (netto): 29.412 € - Verbandsgemeindeverwaltung LingenfeldLingenfeld
Sanierung der Sport- und Kulturhalle in der Ortsgemeinde 67361 Freisbach; Ingenieurleistung HLS
Vollständige Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI. Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung der Planerleistungen vorgesehen. 1. Stufe: LPH 1-4 Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfsplanung 2. Stufe: LPH 5-9 Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung und Dokumentation, Objektbetreuung Baukosten KG 300 (netto): 395.000 € Baukosten KG 410-480 (netto): 778.000 € Baukosten KG 410 (netto): 288.000 € Baukosten KG 420 (netto): 139.000 € Baukosten KG 430 (netto): 330.000 € Baukosten KG 480 (netto): 21.000 € - Verbandsgemeindeverwaltung LingenfeldLingenfeld
Sanierung der Sport- und Kulturhalle in der Ortsgemeinde 67361 Freisbach; Ingenieurleistung HLS
Vollständige Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI. Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung der Planerleistungen vorgesehen. 1. Stufe: LPH 1-4 Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfsplanung 2. Stufe: LPH 5-9 Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung und Dokumentation, Objektbetreuung Baukosten KG 300 (netto): 395.000 € Baukosten KG 410-480 (netto): 778.000 € Baukosten KG 410 (netto): 288.000 € Baukosten KG 420 (netto): 139.000 € Baukosten KG 430 (netto): 330.000 € Baukosten KG 480 (netto): 21.000 € - Verbandsgemeindeverwaltung LingenfeldLingenfeldFrist: 19. Juni
Sanierung der Sport- und Kulturhalle in der Ortsgemeinde 67361 Freisbach; Ingenieurleistung HLS
Vollständige Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI. Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung der Planerleistungen vorgesehen. 1. Stufe: LPH 1-4 Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfsplanung 2. Stufe: LPH 5-9 Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung und Dokumentation, Objektbetreuung Baukosten KG 300 (netto): 395.000 € Baukosten KG 410-480 (netto): 778.000 € Baukosten KG 410 (netto): 288.000 € Baukosten KG 420 (netto): 139.000 € Baukosten KG 430 (netto): 330.000 € Baukosten KG 480 (netto): 21.000 € - Magistrat der Stadt Schwalbach am TaunusSchwalbach am TaunusFrist: 30. Juni
Stadt Schwalbach - Losweise Vergabe von Fachplanungsleistungen für den Neubau des Feuerwehrgebäudes mit Bauhof
Der Auftraggeber beabsichtigt, (Fach-)Planungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgebäudes und eines Bauhofs in Schwalbach am Taunus zu vergeben. Der Feuerwehrstandort befindet sich im Altstadtbereich. Eine Machbarkeitsstudie (2019) sowie eine Standortanalyse (2021), die das Grundstück des städtischen Bauhofs als geeignet identifiziert, liegen vor. Der Bebauungsplan Nr. 43 ist seit dem 27.09.2023 rechtskräftig. Besondere Leistungen sind Bestandteil des Auftrags, insbesondere: Leistungsstufe 1 - LPH 1-4 - Übergeordnet - 4 Abstimmungsgespräche mit den Nutzern, Gesprächsdauer ca. 2 Stunden zuzüglich Vorbereitung und Mitwirkung bei der Protokollierung der Ergebnisse durch den Objektplaner Leistungsphase 1 - Grundlagenermittlung - Mitwirkung bei der Überprüfung des Raumprogramms auf Grundlage geltender Richtlinien (u.a. aktuelle DIN 14092) hinsichtlich möglicher Synergieeffekten beider Nutzungen sowie unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten Leistungsphase 2 - Vorplanung - Mitwirken bei der Beschaffung und Beantragung von Fördermitteln - Mitwirken bei der Erstellung eines Raumbuchs im Excel-Format (Erstellen der technischen Inhalte) Leistungsphase 3 - Entwurfsplanung - Teilnahme an 2 Gremienterminen zu Präsentationen der Ergebnisse der Leistungsphase 3 inkl. Vorbereitung - Aufstellen und Fortschreibung einer vertieften Kostenberechnung, Kostenelemente sind nach DIN 276 (3. Ebene) und nach Gewerken/Vergabeeinheiten zu gliedern. - Fortschreiben des technischen Teils des Raumbuchs im Excel-Format Leistungsstufe 2 - LPH 5-7 Leistungsphase 5 - Ausführungsplanung - Durchführung von Bemusterungen - 2 Abstimmungsgespräche mit den Nutzern, Gesprächsdauer ca. 2 Stunden zuzüglich Vorbereitung und Mitwirkung bei der Protokollierung der Ergebnisse durch den Objektplaner Leistungsstufe 3 - LPH 8-9 Leistungsphase 9 - Objektbetreuung - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist - Mitwirken bei der Erstellung von Verwendungsnachweisen Der Auftraggeber gibt folgende Meilensteine vor: - Abschluss Leistungsphase 3 (Kostenberechnung): Dezember 2026 - Abschluss Leistungsphase 4 (Bauantrag): Februar 2027 - Spätester Baubeginn: März 2028 - Späteste Übergabe nach Fertigstellung/Inbetriebnahme: März 2030 Die Beauftragung erfolgt stufenweise wie folgt: Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung) Stufe 2: Leistungsphasen 5 bis 7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe); für das Leistungsbild Tragwerksplanung nur Leistungsphase 5. Stufe 3: Leistungsphasen 8 bis 9 (Objektüberwachung - Bauüberwachung, Objektbetreuung); für die Leistungsbilder Tragwerksplanung nur Leistungsphase 8. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen. - Magistrat der Stadt Hofheim am TaunusHofheim am TaunusFrist: 30. Juni
Stadt Schwalbach - Losweise Vergabe von Fachplanungsleistungen für den Neubau des Feuerwehrgebäudes mit Bauhof
Der Auftraggeber beabsichtigt, (Fach-)Planungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgebäudes und eines Bauhofs in Schwalbach am Taunus zu vergeben. Der Feuerwehrstandort befindet sich im Altstadtbereich. Eine Machbarkeitsstudie (2019) sowie eine Standortanalyse (2021), die das Grundstück des städtischen Bauhofs als geeignet identifiziert, liegen vor. Der Bebauungsplan Nr. 43 ist seit dem 27.09.2023 rechtskräftig. Besondere Leistungen sind Bestandteil des Auftrags, insbesondere: Leistungsstufe 1 - LPH 1-4 - Übergeordnet - 4 Abstimmungsgespräche mit den Nutzern, Gesprächsdauer ca. 2 Stunden zuzüglich Vorbereitung und Mitwirkung bei der Protokollierung der Ergebnisse durch den Objektplaner Leistungsphase 1 - Grundlagenermittlung - Mitwirkung bei der Überprüfung des Raumprogramms auf Grundlage geltender Richtlinien (u.a. aktuelle DIN 14092) hinsichtlich möglicher Synergieeffekten beider Nutzungen sowie unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten Leistungsphase 2 - Vorplanung - Mitwirken bei der Beschaffung und Beantragung von Fördermitteln - Mitwirken bei der Erstellung eines Raumbuchs im Excel-Format (Erstellen der technischen Inhalte) Leistungsphase 3 - Entwurfsplanung - Teilnahme an 2 Gremienterminen zu Präsentationen der Ergebnisse der Leistungsphase 3 inkl. Vorbereitung - Aufstellen und Fortschreibung einer vertieften Kostenberechnung, Kostenelemente sind nach DIN 276 (3. Ebene) und nach Gewerken/Vergabeeinheiten zu gliedern. - Fortschreiben des technischen Teils des Raumbuchs im Excel-Format Leistungsstufe 2 - LPH 5-7 Leistungsphase 5 - Ausführungsplanung - Durchführung von Bemusterungen - 2 Abstimmungsgespräche mit den Nutzern, Gesprächsdauer ca. 2 Stunden zuzüglich Vorbereitung und Mitwirkung bei der Protokollierung der Ergebnisse durch den Objektplaner Leistungsstufe 3 - LPH 8-9 Leistungsphase 9 - Objektbetreuung - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist - Mitwirken bei der Erstellung von Verwendungsnachweisen Der Auftraggeber gibt folgende Meilensteine vor: - Abschluss Leistungsphase 3 (Kostenberechnung): Dezember 2026 - Abschluss Leistungsphase 4 (Bauantrag): Februar 2027 - Spätester Baubeginn: März 2028 - Späteste Übergabe nach Fertigstellung/Inbetriebnahme: März 2030 Die Beauftragung erfolgt stufenweise wie folgt: Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung) Stufe 2: Leistungsphasen 5 bis 7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe); für das Leistungsbild Tragwerksplanung nur Leistungsphase 5. Stufe 3: Leistungsphasen 8 bis 9 (Objektüberwachung - Bauüberwachung, Objektbetreuung); für die Leistungsbilder Tragwerksplanung nur Leistungsphase 8. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen. - Magistrat der Stadt Hofheim am TaunusHofheim am TaunusFrist: 30. Juni
Stadt Schwalbach - Losweise Vergabe von Fachplanungsleistungen für den Neubau des Feuerwehrgebäudes mit Bauhof
Der Auftraggeber beabsichtigt, (Fach-)Planungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgebäudes und eines Bauhofs in Schwalbach am Taunus zu vergeben. Der Feuerwehrstandort befindet sich im Altstadtbereich. Eine Machbarkeitsstudie (2019) sowie eine Standortanalyse (2021), die das Grundstück des städtischen Bauhofs als geeignet identifiziert, liegen vor. Der Bebauungsplan Nr. 43 ist seit dem 27.09.2023 rechtskräftig. Besondere Leistungen sind Bestandteil des Auftrags, insbesondere: Leistungsstufe 1 - LPH 1-4 - Übergeordnet - 4 Abstimmungsgespräche mit den Nutzern, Gesprächsdauer ca. 2 Stunden zuzüglich Vorbereitung und Mitwirkung bei der Protokollierung der Ergebnisse durch den Objektplaner Leistungsphase 1 - Grundlagenermittlung - Mitwirkung bei der Überprüfung des Raumprogramms auf Grundlage geltender Richtlinien (u.a. aktuelle DIN 14092) hinsichtlich möglicher Synergieeffekten beider Nutzungen sowie unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten Leistungsphase 2 - Vorplanung - Mitwirken bei der Beschaffung und Beantragung von Fördermitteln - Mitwirken bei der Erstellung eines Raumbuchs im Excel-Format (Erstellen der technischen Inhalte) Leistungsphase 3 - Entwurfsplanung - Teilnahme an 2 Gremienterminen zu Präsentationen der Ergebnisse der Leistungsphase 3 inkl. Vorbereitung - Aufstellen und Fortschreibung einer vertieften Kostenberechnung, Kostenelemente sind nach DIN 276 (3. Ebene) und nach Gewerken/Vergabeeinheiten zu gliedern. - Fortschreiben des technischen Teils des Raumbuchs im Excel-Format Leistungsstufe 2 - LPH 5-7 Leistungsphase 5 - Ausführungsplanung - Durchführung von Bemusterungen - 2 Abstimmungsgespräche mit den Nutzern, Gesprächsdauer ca. 2 Stunden zuzüglich Vorbereitung und Mitwirkung bei der Protokollierung der Ergebnisse durch den Objektplaner Leistungsstufe 3 - LPH 8-9 Leistungsphase 9 - Objektbetreuung - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist - Mitwirken bei der Erstellung von Verwendungsnachweisen Der Auftraggeber gibt folgende Meilensteine vor: - Abschluss Leistungsphase 3 (Kostenberechnung): Dezember 2026 - Abschluss Leistungsphase 4 (Bauantrag): Februar 2027 - Spätester Baubeginn: März 2028 - Späteste Übergabe nach Fertigstellung/Inbetriebnahme: März 2030 Die Beauftragung erfolgt stufenweise wie folgt: Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung) Stufe 2: Leistungsphasen 5 bis 7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe); für das Leistungsbild Tragwerksplanung nur Leistungsphase 5. Stufe 3: Leistungsphasen 8 bis 9 (Objektüberwachung - Bauüberwachung, Objektbetreuung); für die Leistungsbilder Tragwerksplanung nur Leistungsphase 8. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen. - Kliniken der Stadt Köln gGmbHKöln
TGA-Planungsleistungen
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die TGA-Planungsleistungen. Das Bauvorhaben auf dem Gesundheitscampus Köln-Merheim besteht insbesondere aus der Errichtung eines Neubaukomplexes, der wiederum aus zwei Einheiten besteht. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Der TGA-Planer übernimmt die Verantwortung für die Planung aller technischen Anlagengruppen mit Ausnahme der speziellen Medizintechnik. Als besondere Leistung übernimmt der TGA-Planer die Energieberatung und Erstellung eines ganzheitlichen Energiekonzepts für den Gesundheitscampus, einschließlich etwaiger Zwischen- und Interimszustände während der Durchführung des vertragsgegenständlichen Bauvorhabens Gesundheitscampus oder zu dessen Vorbereitung. Als Grundlagen der Leistungserbringung sind die Vorentwurfsplanung des Gesundheitscampus sowie die Auflagen des Zuwendungsbescheids zu berücksichtigen. Mit Auftragserteilung werden zunächst die Leistungen der Leistungsstufe 1, d.h. die Leistungen der Grundlagenermittlung Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung für die Leistungen Spartenumverlegung, Kinderkrankenhaus und Erweiterungsbau beauftragt. Bestandteil der Stufe 1 ist auch die Erbringung der Leistung Energiekonzept. Die Auftraggeberin ist berechtigt, die weiteren Leistungen der "Stufe 2", d.h. der Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung durch spätere, gesonderte Beauftragung ganz oder teilweise zu beauftragen. Hintergrund für diese stufenweise Übertragung ist, dass eine Übertragung weiterer Planungsleistungen auf bauausführende Unternehmen in Betracht kommt; zudem soll derzeit nicht vorhersehbaren Verzögerungen im Projektablauf Rechnung getragen werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.