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Stadt Wegberg, Vergabe Generalplanung "OGS-Erweiterung 2026", Grundschulen Arsbeck & Beeck
Gegenstand der zu vergebenden Generalplanungsleistungen sind sämtliche Grundleistungen nach HOAI, umfassend die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33-37 HOAI i.V.m. Anlage 10.1, LPH 1-9), die Objektplanung Freianlagen (§§ 38-40 HOAI i.V.m. Anlage 11.1, LPH 1-9), die Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53-56 HOAI i.V.m. Anlage 15.1...
Architektur, Tragwerksplanung, TGA-Planung, Landschaftsarchitektur, Bauphysik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Wegberg
- Veröffentlicht:
- 20. Juli 2026
- Frist:
- 17. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Gegenstand der zu vergebenden Generalplanungsleistungen sind sämtliche Grundleistungen nach HOAI, umfassend die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33-37 HOAI i.V.m. Anlage 10.1, LPH 1-9), die Objektplanung Freianlagen (§§ 38-40 HOAI i.V.m. Anlage 11.1, LPH 1-9), die Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53-56 HOAI i.V.m. Anlage 15.1, LPH 1-9) sowie die Fachplanung Tragwerksplanung für den Erweiterungsbau (§§ 49-52 HOAI i.V.m. Anlage 14.1, LPH 1-6). Darüber hinaus umfasst der Auftrag besondere Leistungen, darunter den Nachweis des baulichen Schall- und Wärmeschutzes einschließlich Akustikplanung sowie die Erstellung eines Barrierefrei-Konzepts für das Baugenehmigungsverfahren. Die Planungsleistungen sollen auf der durch die Stadt Wegberg erstellten Maßnahmenbeschreibung und Vorentwurfsplanung des Ende April 2026 eingereichten Förderantrags aufbauen. Im Rahmen der Vorentwurfsplanung (LPH 2) sind zwei konzeptionelle Alternativen für den Erweiterungsbau zu entwickeln: die weitere Ausarbeitung des im Förderantrag eingereichten Entwurfs sowie ein Alternativentwurf an gleicher Stelle des Gebäudekomplexes. Der neue Erweiterungsbau soll nachhaltig und energieeffizient in Bau, Betrieb und Rückbau errichtet werden; eine geringe technische Ausrüstung im Sinne einer "Low-Tech"-Ausrichtung mit dezentraler Energiegewinnung sowie die Verwendung nachwachsender und ressourcenschonender Baustoffe - etwa im Holzbau - werden angestrebt. Die Schule soll dem Inklusionsgedanken folgen und weitgehend barrierefrei gestaltet werden. Vorrangige Projektziele sind die Einhaltung des Fertigstellungstermins, die Einhaltung des Budgets (festgelegt mit Abschluss der LPH 3), die möglichst störungsfreie Fortführung des Unterrichts- und Ganztagsbetriebs während der Bauausführung sowie die Umsetzung der gestalterischen Vorgaben. Die Förderbedingungen des Programms "Ausbau ganztägiger Betreuungsangebote für Kinder in der Primarstufe im Rheinischen Revier - Revier.gestalten" des Landes NRW sind bei der Umsetzung zu beachten; alle zugehörigen Fördernachweise sind unterschriftsreif vorzubereiten und dem Bauherrn zu übergeben. Eine hohe Präsenz vor Ort wird verlangt. Die Beauftragung des Generalplaners erfolgt stufenweise: Stufe 1 umfasst die LPH 1-4, Stufe 2 die LPH 5-9. Die Fertigstellung einschließlich Abrechnung der Maßnahmen ist aufgrund der Förderbedingungen zwingend bis zum 31. Dezember 2029 erforderlich; als konkretes Zieldatum für die Eröffnung ist das Ende der Sommerferien 2029 - der 10. August 2029 - festgelegt. Weitergehende Informationen können der Vorhabenbeschreibung entnommen werden, die mit den Teilnahmeunterlagen zur Verfügung gestellt wurde.
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Stadt WegbergWegbergGegenstand der zu vergebenden Generalplanungsleistungen sind sämtliche Grundleistungen nach HOAI, umfassend die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33-37 HOAI i.V.m. Anlage 10.1, LPH 1-9), die Objektplanung Freianlagen (§§ 38-40 HOAI i.V.m. Anlage 11.1, LPH 1-9), die Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53-56 HOAI i.V.m. Anlage 15.1, LPH 1-9) sowie die Fachplanung Tragwerksplanung für den Erweiterungsbau (§§ 49-52 HOAI i.V.m. Anlage 14.1, LPH 1-6). Darüber hinaus umfasst der Auftrag besondere Leistungen, darunter den Nachweis des baulichen Schall- und Wärmeschutzes einschließlich Akustikplanung sowie die Erstellung eines Barrierefrei-Konzepts für das Baugenehmigungsverfahren. Die Planungsleistungen sollen auf der durch die Stadt Wegberg erstellten Maßnahmenbeschreibung und Vorentwurfsplanung des Ende April 2026 eingereichten Förderantrags aufbauen. Im Rahmen der Vorentwurfsplanung (LPH 2) sind zwei konzeptionelle Alternativen für den Erweiterungsbau zu entwickeln: die weitere Ausarbeitung des im Förderantrag eingereichten Entwurfs sowie ein Alternativentwurf an gleicher Stelle des Gebäudekomplexes. Der neue Erweiterungsbau soll nachhaltig und energieeffizient in Bau, Betrieb und Rückbau errichtet werden; eine geringe technische Ausrüstung im Sinne einer "Low-Tech"-Ausrichtung mit dezentraler Energiegewinnung sowie die Verwendung nachwachsender und ressourcenschonender Baustoffe - etwa im Holzbau - werden angestrebt. Die Schule soll dem Inklusionsgedanken folgen und weitgehend barrierefrei gestaltet werden. Vorrangige Projektziele sind die Einhaltung des Fertigstellungstermins, die Einhaltung des Budgets (festgelegt mit Abschluss der LPH 3), die möglichst störungsfreie Fortführung des Unterrichts- und Ganztagsbetriebs während der Bauausführung sowie die Umsetzung der gestalterischen Vorgaben. Die Förderbedingungen des Programms "Ausbau ganztägiger Betreuungsangebote für Kinder in der Primarstufe im Rheinischen Revier - Revier.gestalten" des Landes NRW sind bei der Umsetzung zu beachten; alle zugehörigen Fördernachweise sind unterschriftsreif vorzubereiten und dem Bauherrn zu übergeben. Eine hohe Präsenz vor Ort wird verlangt. Die Beauftragung des Generalplaners erfolgt stufenweise: Stufe 1 umfasst die LPH 1-4, Stufe 2 die LPH 5-9. Die Fertigstellung einschließlich Abrechnung der Maßnahmen ist aufgrund der Förderbedingungen zwingend bis zum 31. Dezember 2029 erforderlich; als konkretes Zieldatum für die Eröffnung ist das Ende der Sommerferien 2029 - der 10. August 2029 - festgelegt. Weitergehende Informationen können der Vorhabenbeschreibung entnommen werden, die mit den Teilnahmeunterlagen zur Verfügung gestellt wurde.GV ST 26009 Vergabe Fachplanung Leistungsbild Tragwerksplanung und Bauphysik (Wärmeschutz/Energiebilanzierung + Bauakustik), Erweiterung Grundschule Kapellen OGS Mensa
Stadt GrevenbroichGrevenbroichDie in Kapellen ansässige Gemeinschaftsgrundschule Kapellen-Hemmerden, die auch als offene Ganztagsschule geführt wird, wurde zuletzt in den Jahren 2022/2023 baulich erweitert und ist inzwischen zu einer 4-zügige Grundschule ausgebaut worden. Geplant ist, die Grundschule zusätzlich um eine Mensa (eingeschossiger Baukörper) zu erweitern. Diese soll auf dem südöstlichen Pausenhof errichtet werden, der durch die St.-Clemens-Straße und Friedrichstraße begrenzt ist. Die Platzierung erfolgt parallel zur Friedrichstraße. Der Neubau wird direkt an den im Jahr 2023 errichteten Erweiterungsbau angeschlossen und kann auch über diesen erschlossen werden. Der Erweiterungsbau wird an das Bestandsgebäude angebunden und so konzipiert, dass er bei Bedarf um ein Geschoss mit 4 Unterrichtsräumen aufgestockt werden könnte. Der Speiseraum grenzt unmittelbar an den Pausenhof und kann zu diesem hin geöffnet werden. Er soll so gestaltet werden, dass er multifunktional genutzt werden kann – beispielsweise als Forum – und bietet Platz für bis zu 199 Personen. In unmittelbarer Nähe des Neubaus befindet sich ein Bunker der nach derzeitigem Planungsstand nicht zurückgebaut werden soll. Die Bauleistungen soll ggf. durch ein Generalunternehmen erbracht werden. Zur fachlichen Begleitung der Planungs- und Bauphase des Projekts wird mit dieser Ausschreibung ein Büro für die Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI für die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 sowie für bestimmte besondere Leistungen gesucht. Die Fachplanung Bauphysik, Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik ist ebenfalls Teil der ausgeschriebenen Planungsleistung. Aktuelle Kostenschätzung KG 200-600: 2.216.900 € nettoStadt Dorsten, Vergabe Generalplanung Sanierung Lehrschwimmbecken Haldenwangschule
Stadt DorstenDorstenFrist: 24. Aug.Die Stadt Dorsten beabsichtigt für das Lehrschwimmbecken der Haldenwangschule einschließlich der zugehörigen Nebenräume eine Generalsanierung bis zum Jahr 2028. Das Objekt befindet sich am Standort Im Harsewinkel 55 in 46284 Dorsten, einem in den 1970er Jahren errichteten zweigeschossigen Schulgebäude mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 4.255 m² einschließlich Sporthalle und Schwimmbadbereich. Die gesamte Bausubstanz aus den 70er Jahren ist nach über 50 Jahren schulischer Nutzung stark sanierungsbedürftig, wobei der Sanierungsbedarf die gesamte Bandbreite baulicher und technischer Ertüchtigungen umfasst. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Generalplanerleistungen, die sich aus den Leistungsbildern der HOAI 2021 ergeben: Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI), Tragwerksplanung (§ 51 HOAI), Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) sowie Fachplanungs- und Beratungsleistungen Bauphysik (Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik, Anlage 1 Nr. 1.2.2). Die Beauftragung erfolgt zweistufig: Stufe 1 umfasst die Leistungsphasen 1-3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung), Stufe 2 umfasst die Leistungsphasen 4-9 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung sowie Objektbetreuung). Die Planung muss dabei folgende wesentliche Ziele berücksichtigen: das Sanierungskonzept ist auf eine Weiternutzung des Lehrschwimmbeckens für weitere 30 Jahre und auf wirtschaftlichen Betrieb auszurichten; ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Steigerung der Energieeffizienz und der Senkung von Betriebskosten; ferner sind das Raum- und Nutzungskonzept, insbesondere hinsichtlich barrierefreier Wegführung und Raumakustik, gezielt zu verbessern sowie Aspekte einer integralen Planung, etwa das Zusammenspiel aus Schwimmbecken, Wasseraufbereitung, Lüftungstechnik und Tragwerksplanung, zu berücksichtigen. Da der Umbau im laufenden Schulbetrieb stattfinden muss, ist die Baustellenlogistik frühzeitig so zu planen, dass der Schulbetrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird. Die Fertigstellung der Planungsleistungen ist für 2027 angedacht, während die Bauphase im Jahr 2028 umgesetzt werden soll.Planungsleistungen (TGA ELT, TGA HLS, Tragwerk, Freianlagen, Verkehrsanlagen) Ersatzneubau der Regionalen Schule mit Grundschule in Tribsees
Stadt Tribsees über das Amt Recknitz-TrebeltalIDTribseesFrist: 21. Aug.Fachplanungsleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Elektro und HLS) in Anlehnung an § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI 2021, Leistungsphasen 1 – 9 Grundleistungen, im Leistungsbild Tragwerksplanung in Anlehnung an § 51 HOAI 2021 i. V. m. Anlage 14 HOAI 2021, Leistungsphasen 1 – 6, Grund- und Besondere Leistungen, Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen gem. § 39 i.V.m. Anlage 11 sowie Verkehrsanlagen (VA) gem. §47 i.V.m. Anlage 13 HOAI 2021 Leistungsphasen 1 – 9 (Bes. Leistungen - örtl. BÜ im Leistungsbild VA) für den Ersatzneubau der Regionalen Schule mit Grundschule in Tribsees Vereinbart wird die stufenweise Beauftragung: TGA ELT/ HLS (Los 6, 7): 1. Stufe: Leistungsphasen 1-2, 2. Stufe: Leistungsphasen 3-4, 3. Stufe: Leistungsphasen 5-8, 4. Stufe: Leistungsphase 9 Tragwerk (Los 8): 1. Stufe: Leistungsphasen 1-2, 2. Stufe: Leistungsphasen 3-4, 3. Stufe: Leistungsphasen 5-6 optional: LPH 8 als Besondere Leistung Freianlagen und Verkehrsanlagen (VA) (Los 9): 1. Stufe: Leistungsphasen 1-2, 2. Stufe: Leistungsphasen 3-4, 3. Stufe: Leistungsphasen 5-8, optional: LPH 8 als Besondere Leistung- örtl. BÜ bei VA 4. Stufe: Leistungsphase 9 ACHTUNG MINDESTSTANDARDS TGA ELT/TGA HLS, Freianlagen und Verkehrsanlagenplanung (Los 6,7,9): 1. Örtliche Präsenz LPH 8: regelmäßig 1-mal wöchentlich, mit der Möglichkeit, außerordentliche Vor-Ort-Termine zu gewährleisten; 2. Teamgröße > mindestens 2 feste Mitarbeiter Tragwerk (Los 8): Auftaktveranstaltung und Planungsbesprechungen, die die Statik betreffen sind als Vor-Ort-Termine zu gewährleisten; Es wird darauf hingewiesen, dass sich das mit der vorhergehenden Planung befasste Büro gegebenenfalls an dieser Ausschreibung beteiligen wird. Ein Wissensvorsprung besteht nicht, da die Ergebnisse der Planung dieser Ausschreibung zugrunde liegenSanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume und Interimscontaineranlage, LPH 1 - 9
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenAusgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Aus diesen Gründen wurde im Jahr 2022 eine Machbarkeitsstudie erstellt. In dieser Studie wurden zwei Varianten untersucht. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurden auch Baumgutachten, statische Untersuchungen, der konstruktive Brandschutz sowie die Schadstoffbelastung untersucht. Es ist vorgesehen während der Umbaumaßnahmen den Schulbetrieb und die erforderliche Mensa in eine Containeranlage auszulagern bzw. zu errichten. Die anzubietenden Planungsleistungen beinhalten die Planungsleistungen Sanierung, Umbau und Erweiterung und die Planungsleistungen der Containerstellung (1.ter und 2.ter Bauabschnitt). Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Gebäude und Innenräume für Interimscontaineranlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 1, § 33-37, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Bei der Angebotserstellung ist die bereits erfolgte planerische Abstimmung / Vorleistung aus der Machbarkeitsstudie sowie eine reduzierte Ausführungsplanung aufgrund der Container-Bauweise zu berücksichtigen. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten einer Fachfirma für Container-Modulbauten zu vergeben. Eine funktionale Leistungsbeschreibung für die geplante Containeranlage als Interimsmaßnahme in Zusammenarbeit mit den Fachplanern wird erforderlich sein. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Containeranlage: 2. Bauabschnitt Schulcontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Optional Containeranlage: 1. Bauabschnitt Mensacontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: keine Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. Juli 2027 Abschluss LPH 6/7:ca. August 2028 Baubeginn:11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung:ca. August 2030 Containeranlage: (1.Bauabschnitt Mensacontainer (optional), 2. Bauabschnitt Schulcontainer) Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. August 2026 Abschluss LPH 6/7:ca. März 2027 Baubeginn Container Mensa (1.BA):ca. April 2027 Bezugsfertige Fertigstellung Container Mensa (1.BA):06.08.2027 Baubeginn Container Schule (2.BA):ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule (2.BA):03.07.2028 Bei den angegebenen Daten der Leistungserbringung handelt es sich um Richtwerte. Es ist im Einzelnen zu prüfen, ob der Baubeginn früher als angegeben erfolgen kann.Technische Leistungen in Bezug auf den Umbau und Sanierung des Seniorenwohnheimes San Durich und Neubau des Sozialsprengels Gröden
Gemeinde St.UlrichOrtiseiFrist: 09. Dez.Technische-wirtschaftliche Machbarkeit mit Optionen für Umbau und Sanierung des Seniorenwohnheimes San Durich und Neubau des Sozialsprengels Gröden.Neubau SUHRENTAL Alterszentrum
Suhrental Alterszentrum AG (H. Limacher Partner AG)KlotenNeubau SUHRENTAL Alterszentrum:Ziel ist es, in einer 1. Phase einen Wohnhausneubau mit mindestens zwölf 2,5-Zimmer- und drei 3-Zimmerwohnungen zu errichten. Eine höhere Anzahl an Wohnungen ist ausdrücklich erwünscht, wobei der Wohnungsmix ausschliesslich 2,5-Zimmerwohnungen (rund 80%) und 3,5-Zimmerwohnungen (rund 20%) umfassen soll.Im Neubau für das Alterszentrum sollen in einer 2. Phase 120 Pflegezimmer (verteilt auf fünf Pflegestationen) und mindestens 22 Pflegestudios realisiert werden, die bei Bedarf mit lediglich geringen baulichen Eingriffen zu Pflegezimmern umgenutzt werden können. Zusätzlich zu den üblichen Neben- und Serviceräumen sollen ausserdem Flächen für Drittnutzungen realisiert werden. Nach Inbetriebnahme des neuen Alterszentrums gilt es, den Bestandsbau rückzubauen.Fachplanung der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021 für die Leistungsphase(n) 1 - 6 und Besondere Leistungen für die Maßnahme Erhalt und Entwicklung eines Verwaltungsstandortes
Landeshauptstadt Magdeburg, Die OberbürgermeisterinMagdeburgAllgemeines Die Landeshauptstadt Magdeburg beabsichtigt den Verwaltungsstandort Baudezernat - An der Steinkuhle 6 zukunftsorientiert zu gestalten. Das Bestandsgebäude soll um einen Anbau er-weitert und im Innenbereich teilweise saniert werden. Die dazugehörigen Freianlagen sollen sowohl für den Publikumsverkehr, als auch für die Mitarbeiter eine optische und funktionale Aufwertung erfahren. Aufgrund des vorhandenen Sanierungsbedarfs und der unzureichenden Platzverhältnisse im Bestandsgebäude soll dieses in Teilen saniert und um einen Erweiterungsneubau ergänzt werden. Konkret handelt es sich um Flächen an der nördlichen Giebelseite und Teilbereiche des derzeitigen Wirtschaftshofes, sowie die Fläche, welche durch den Abbruch des Men-sagebäudes zur Verfügung stehen wird. Die Abbruchmaßnahme soll ebenfalls Bestandteil des Bauvorhabens sein. Bestand Baukonstruktionen Grundsätzlich soll das Bestandsgebäude so hergerichtet werden, dass die über die Jahre entstandenen Gebrauchs- und Abnutzungsspuren aufgearbeitet oder entfernt werden. Konkret betrifft das notwendige Malerarbeiten an Wänden und Decken einschließlich erforderlicher Ausbesserungsarbeiten, sowie den Austausch des bisherigen Bodenbelags aus Nadelfilz durch Linoleum oder vergleichbare Materialien. Zudem sind die Bestandstüren aufzuarbeiten oder ggf. zu ersetzen, dabei sollen aktuelle normative Grenzwerte eingehalten und ein optisch ansprechendes Bild geschaffen werden. Ein Großteil der Büroräume hat derzeit noch einen kleinen Vorraum, welcher früher als Nasszelle genutzt worden. Diese Vorräume sollen entfernt werden, um eine ausreichend große Fläche für Doppelbüros zu bieten. Zusätzlich sollen im Bestandsgebäude Pausen- und Aufenthaltsbereiche geschaffen werden. Diese sind sinnvoll in die Bestandsarchitektur zu integrieren. Die räumliche Aufteilung der ein-zelnen Fachbereiche muss bei der Anordnung zwingend berücksichtigt werden. Erweiterungsneubau Wie oben bereits aufgeführt soll das derzeitige Mensagebäude abgebrochen und in dem Bereich ein Erweiterungsneubau errichtet werden. Die Abbruchmaßnahmen werden Bestandteil der Baumaßnahme sein. Im Neubau sollen unter anderem Mehrbedarfe an Büroarbeitsflächen, Besprechungsräume, ein Sonderraum für die Mitarbeiter, sowie die dazugehörigen Technik- und Nebenräume un-tergebracht werden. Zusätzlich ist ein Front-Office herzustellen, um zukünftig den überwiegenden Anteil an Publikumsverkehr über den Erweiterungsneubau abzudecken. Der gesamte Erweiterungsneubau ist barrierefrei herzustellen. Die Abstimmung mit den dazugehörigen Genehmigungsstellen hat bereits in den frühen Leistungsphasen zu erfolgen. Für das Dach ist eine extensive Begrünung vorzusehen, um Rückspeicherpotential für anfallendes Regenwasser, speziell bei Starkregenereignissen zu bieten. Zusätzlich ist eine Photo-voltaikanlage zu berücksichtigen. Die Dimensionierung dieser Anlage hat sich dabei an dem Eigenbedarf des Gebäudes zu orientierenLOS 1 Objektplanung Neubau Gerätehaus Feuerwehr Knippelsdorf
Stadt SchönwaldeSchönwaldeFrist: 17. Aug.Auf dem Baugrundstück befindet sich derzeit ein ehemaliges Lebensmittelgeschäft, das zum Teil abgebrochen wird, um Platz für den Neubau zu schaffen. Der verbleibende Teil wird zu Aufenthaltsräumen (Schulungsraum, Hausanschlüsse und Lager) umgebaut. Der neue Anbau besteht aus der Fahrzeughalle, einem Büroraum, einem weiteren Lagerraum, sowie den Umkleide- und Sanitärräumen (jeweils für Damen und Herren). Der Teil des Gebäudes, der bestehen bleibt, ist unmittelbar in ein Wohnhaus eingebunden. Lediglich die Räumlichkeiten im Erdgeschoss stehen den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung. Es soll ein Gemeinschaftraum mit Küchenzeile, ein Büro sowie ein Hauswirtschaftsraum entstehen. Die südliche Gebäudeabschlusswand des Neubaus wird auf der Grundstücksgrenze errichtet und als Brandwand ausgebildet. Der Bau hat eine Grundfläche von 268,80 m². Dabei wird die "Richtlinie für Sicherheit im Feuerwehrhaus" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung beachtet und daraus hervorgehende Vorschriften werden umgesetzt. Grundlage der weiteren Planungen ist die Genehmigungsplanung aus dem Jahr 2024. Die Planungsunterlagen sind als Anlage C.1.1 der Beschreibung der Vergabe beigefügt. Vorliegender Stand: - Objektplanung du Brandschutzplanung: LP 4 - Tragwerksplanung: LP 2 - Freianlagenplanung: LP 4 Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die integralen Planungsleistungen für den Neubau und denTeilumbau des Bestandsobjekts. Die zu vergebenden Planungsleistungen werden in Losen ausgeschrieben. Die vorliegende Leistungsbeschreibung bezieht sich exklusiv auf LOS 1. Das Los 1 bündelt die maßgeblichen architektonischen und ingenieurtechnischen Fachplanungen und umfasst im Einzelnen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume: Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß §§ 33 ff. i.V.m. Anlage 10 HOAI, - Tragwerksplanung: Leistungsphasen 3 bis 6 gemäß §§ 49 ff. i.V.m. Anlage 14 HOAI. - Freianlagenplanung: Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß §§ 39 ff. i.V.m. Anlage 11 HOAI.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 17. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Wegberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.