Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Dienstleistung-JülichTED
Gebäude 09.6u III. Bauabschnitt Elektrolyse-Teststände und CO2-Elektrolyseure
Im Gebäude 09.6u sind im III. Bauabschnitt die bauliche Infrastruktur für 19 Kilowatt-Elektrolyseure, 2 CO2-Elektrolyseure und einen Stack-Prüfstand herzustellen. Planung und Genehmigung (Ex-Schutz) erforderlich. Leistungsumfang: HOAI §55, Leistungsphasen 1-3 und 4/5-8 für Technische Ausrüstung.
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Projektsteuerung Bau
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Inhalt auf einen Blick
Im Gebäude 09.6u sind im III. Bauabschnitt die bauliche Infrastruktur für 19 Kilowatt-Elektrolyseure, 2 CO2-Elektrolyseure und einen Stack-Prüfstand herzustellen. Planung und Genehmigung (Ex-Schutz) erforderlich. Leistungsumfang: HOAI §55, Leistungsphasen 1-3 und 4/5-8 für Technische Ausrüstung.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Dienstleistung-
- Veröffentlicht:
- 09. Juni 2026
- Frist:
- 14. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Im Gebäude 09.6u sind im III. Bauabschnitt die bauliche Infrastruktur für 19 Kilowatt-Elektrolyseure, 2 CO2-Elektrolyseure und einen Stack-Prüfstand herzustellen. Planung und Genehmigung (Ex-Schutz) erforderlich. Leistungsumfang: HOAI §55, Leistungsphasen 1-3 und 4/5-8 für Technische Ausrüstung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Planungsleistungen TGA
Das Gebäude 9.6u besteht aus zwei Hallenbereichen und zwei Bürotrakten. Im Gebäude werden in mehrere Bauabschnitten Elektrolyse-Testständen verschiedener Größe errichtet. Der erste Megawatt-Elektrolyseur wurde in der größeren Haupthalle des Gebäudes innerhalb des ersten Bauabschnitts realisiert und ist im Juni 2025 in Betrieb gegangen. Bauabschnitt II behandelt einen weiteren Megawatt-Elektrolyseur, welcher in der Haupthalle geplant ist. Dieser ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Bauabschnitt I.1 ist fertiggestellt. Der Bauabschnitt I.2. als separater, unabhängiger Versuchsstand in der Vorhalle befindet sich in fortgeschrittener Planung und wird mit Beginn in 2026 realisiert. Im Rahmen des Bauabschnitts III ist nun die bauliche Infrastruktur für die Aufstellung von 19 Stück Kilowatt-Elektrolyseuren unterschiedlicher Größe, von zwei CO2-Elektrolyseuren und eines Stack-Prüfstands in den zwei Hallen des Gebäudes herzustellen. Die endgültige Platzierung der Einzelteststände ist im Rahmen der Grundlagenermittlung festzulegen. Auch eine mehrstöckige Variante ist denkbar. Für die Maßnahme ist eine baurechtliche Genehmigung erforderlich. Bei der Planung des Bauabschnittes I wurden die weiteren Elektrolyseure bereits berücksichtigt, allerdings weder geplant noch genehmigt. Auf Basis der zu erstellenden Planung ist für den III. BA eine baurechtliche Genehmigung zu erwirken. In diesem Rahmen sind die Maßnahmen der KG 400 (hier 410, 420, 430 und 470) zu planen, zu veranlassen und zu überwachen. Für den Ausblas der Produktgase (insb. Wasserstoff) über Dach ist der Ex-Schutz zu berücksichtigen. Mitwirkung und Zuarbeit zum Ex-Schutz-Konzept und Ex-Schutz-Dokument sind erforderlich. Der genaue Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 – 3 bzw. 4/5 – 8 der HOAI 2021, §55, Leistungsbild Technische Ausrüstung. Es sollen alle in der Anlage 06d detailliert benannten Grund- und Besonderen Leistungen angeboten und ausgeführt werden. Die besonderen Leistungen sind als Pauscha - Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH MühlhausenMühlhausen
Ingenieur- und Fachplanerleistungen für Gebäude- und Anlagenautomation
Das Ökumenische Hainich Klinikum gGmbH Mühlhausen (ÖHK) erneuert die technische Infrastruktur sowie die damit verbundenen Gebäude und baulichen Anlagen. Parallel zur Sanierung und zum Neubau von Gebäuden und Anlagen wird die Infrastruktur abschnittsweise erneuert und neu geordnet. Hierbei ist im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung der Teilmaßnahmen insbesondere die unterbrechungsfreie Aufrechterhaltung des Klinikbetriebes unter Minimierung der Verkehrseinschränkungen im Klinikareal sicherzustellen. Ziel der Erneuerung ist es, eine moderne, betriebssichere sowie hinsichtlich Investition und Nutzung wirtschaftliche Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Diese muss auch langfristig flexibel und einfach an erforderliche Nutzungsänderungen und technische Entwicklungen angepasst werden können. Das Ökumenische Hainich Klinikum in Mühlhausen/Thüringen führt aufgrund des maroden Zustandes des begehbaren Heizkanalsystems und zahlreicher baulicher Veränderungen eine umfassende Erneuerung der Infrastruktur durch. Hierzu gehört insbesondere der Medienkanal, in dem nunmehr die Elektro-Leitungen zur Versorgung der Endeinheiten gebündelt liegen. Der Bauabschnitt "A 7 erweitert" (A7erw) umfasst den Medienkanal, in dem die Elektroanlagen zu planen und zu betreuen sind. Dieser Abschnitt grenzt an die Infrastrukturmaßnahmen der Bauabschnitte A 5 bzw. A 8 an und nimmt die Medien aus diesen Abschnitten auf. Zu diesem Medienkanalabschnitt gehören die Gebäude Haus 16, Haus 21, Haus 22, der Seelsorger-Pavillon (H20A), Haus 20, die Pathologie, Haus 100, Haus 101, das Neurologisch-Psychiatrische Zentrum (NPZ, bestehend aus H17, H18, H19, BTA, BTB, BTC), das Gaslager und die Trafostation NPZ. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die hierzu erforderlichen Planungs-, Betreuungs-, Beratungs- und Überwachungsleistungen für die Gebäude- und Anlagenautomation (KG 480) einschließlich der Baustelleneinrichtung. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß § 55 HOAI 2021 auf Grundlage der vorliegenden Baubeschreibung und der weiteren Vergabeunterlagen. Geschuldet sind die jeweiligen Grundleistungen der beauftragten Leistungsphasen nach § 55 HOAI 2021. Die Vergütung erfolgt als Pauschalhonorar. - Ökumenisches Hainich Klinikum gGmbH MühlhausenMühlhausenFrist: 23. Juli
Ingenieur- und Fachplanerleistungen für Gebäude- und Anlagenautomation
Das Ökumenische Hainich Klinikum gGmbH Mühlhausen (ÖHK) erneuert die technische Infrastruktur sowie die damit verbundenen Gebäude und baulichen Anlagen. Parallel zur Sanierung und zum Neubau von Gebäuden und Anlagen wird die Infrastruktur abschnittsweise erneuert und neu geordnet. Hierbei ist im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung der Teilmaßnahmen insbesondere die unterbrechungsfreie Aufrechterhaltung des Klinikbetriebes unter Minimierung der Verkehrseinschränkungen im Klinikareal sicherzustellen. Ziel der Erneuerung ist es, eine moderne, betriebssichere sowie hinsichtlich Investition und Nutzung wirtschaftliche Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Diese muss auch langfristig flexibel und einfach an erforderliche Nutzungsänderungen und technische Entwicklungen angepasst werden können. Das Ökumenische Hainich Klinikum in Mühlhausen/Thüringen führt aufgrund des maroden Zustandes des begehbaren Heizkanalsystems und zahlreicher baulicher Veränderungen eine umfassende Erneuerung der Infrastruktur durch. Hierzu gehört insbesondere der Medienkanal, in dem nunmehr die Elektro-Leitungen zur Versorgung der Endeinheiten gebündelt liegen. Der Bauabschnitt "A 7 erweitert" (A7erw) umfasst den Medienkanal, in dem die Elektroanlagen zu planen und zu betreuen sind. Dieser Abschnitt grenzt an die Infrastrukturmaßnahmen der Bauabschnitte A 5 bzw. A 8 an und nimmt die Medien aus diesen Abschnitten auf. Zu diesem Medienkanalabschnitt gehören die Gebäude Haus 16, Haus 21, Haus 22, der Seelsorger-Pavillon (H20A), Haus 20, die Pathologie, Haus 100, Haus 101, das Neurologisch-Psychiatrische Zentrum (NPZ, bestehend aus H17, H18, H19, BTA, BTB, BTC), das Gaslager und die Trafostation NPZ. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die hierzu erforderlichen Planungs-, Betreuungs-, Beratungs- und Überwachungsleistungen für die Gebäude- und Anlagenautomation (KG 480) einschließlich der Baustelleneinrichtung. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß § 55 HOAI 2021 auf Grundlage der vorliegenden Baubeschreibung und der weiteren Vergabeunterlagen. Geschuldet sind die jeweiligen Grundleistungen der beauftragten Leistungsphasen nach § 55 HOAI 2021. Die Vergütung erfolgt als Pauschalhonorar. - Stadt Mannheim - Fachbereich Baurecht, Bauverwaltung und Denkmalschutz.MannheimFrist: 16. Juli
Integrierte Gesamtplanung für die Maßnahme Betrieb des Pumpwerk Ochsenpferchs und Regenüberlaufbecken Ochsenpferch
Objektplanung Gebäude und Innenräume (gem. Teil 3 Abschnitt 1 §§ 33 ff. HOAI) für die Errichtung des neuen technischen Betriebsgebäudes; Objektplanung Freianlagen (gem. Teil 3 Abschnitt 2 §§ 38 ff. HOAI) für die im Zusammenhang mit dem Neubau erforderlichen Außenanlagen; Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. Teil 3 Abschnitt 3 §§ 41 ff. HOAI) für den Medienkanal / Versorgungsschacht; Fachplanung Tragwerksplanung (gem. Teil 4 Abschnitt 1 §§ 49 ff. HOAI) für die statisch-konstruktive Planung der baulichen Anlagen; Fachplanung Technische Ausrüstung (gem. Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53 ff. HOAI) bezogen auf die Anlagengruppen 3, 4, 5,7 und 8 für den Betrieb des Pumpwerks Ochsenpferch und Regenüberlaufbecken Ochsenpferch. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1-9 für die oben aufgezählten Leistungsbilder (wobei die Tragwerksplanung nur die Leistungsphasen 1-6 umfasst). Die Leistungen werden optional in drei Bearbeitungsstufen, wie folgt beauftragt: Bearbeitungsstufe I: Leistungsphasen 1-3, Bearbeitungsstufe II: Leistungsphasen 4-7 bzw. 4-6 für die Tragwerksplanung, Bearbeitungsstufe III: Leistungsphasen 8-9 (ohne die Tragwerksplanung). - Institut der Feuerwehr NRWMünsterFrist: 14. Juli
TGA Planung 2. Bauabschnitt SG1
Das Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen (IdF NRW) ist die größte Feuerwehraus- und Fortbildungseinrichtung Deutschlands. Bei einer Kapazität von 300 Internatsplätzen werden hier die verschiedensten Veranstaltungen für berufliche und ehrenamtliche Angehörige der öffentlichen und privaten Feuerwehren angeboten und durchgeführt. Das IdF NRW verfügt innerhalb Münsters und Umgebung über drei Standorte, die als Sonderliegenschaften des Landes NRW einzuordnen sind. Das vorliegende Projekt bezieht sich auf das Stammgelände, das zukünftig als "Hauptsitz" bezeichnet wird und sich an der Wolbecker Straße 237 in 48155 Münster befindet. Die beiden anderen Standorte liegen in Telgte und in Münster-Wolbeck, sind aber nicht Teil dieser Ausschreibung. Die sich heute und in den nächsten Jahren verändernden Bedürfnisse der Lehrgangs- und Ausbildungsteilnehmer, die Erweiterung des Aufgabenportfolios, die Erhöhung der Ausbildungskapazitäten und der damit verbundene Aufwuchs der Mitarbeiterschaft erfordern eine zukunftsorientierte, kontinuierliche Anpassung der vorhandenen baulichen, funktionalen und organisatorischen Infrastrukturen. Im Rahmen des aktuell noch laufenden ersten Bauabschnittes im Gesamtprojekt "Infrastrukturoptimierung Münster und Telgte" werden Funktionen des Stammgeländes in Münster auf die Flächen der Außenstelle Telgte umgesiedelt. Die dazugehörigen baulichen Maßnahmen auf der Außenstelle wurden bereits begonnen und werden voraussichtlich im Dezember 2027 abgeschlossen. Diese Maßnahmen sind nicht Teil dieser Ausschreibung. Im Rahmen des hier gegenständlichen zweiten Bauabschnittes wird die bereits begonnene Umstrukturierung auf dem Stammgelände in Münster fortgesetzt. Hierzu zählt u.a. die folgende Maßnahme: - Neubau des Lehrsaalgebäudes SG1 mit Energiezentrale, Kantine und Lehrleitstelle Für das hier gegenständliche Gebäude SG1 wurde die Leistungsphasen 3 nach HOAI bereits mit Erstellung der Entwurfsunterlagen-Bau (EW-Bau) abgeschlossen. Die Unterlagen zur EW-Bau wurden zur Genehmigung eingereicht. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung befinden sich die Unterlagen der EW-Bau für das Gebäude SG1 in Prüfung durch die zuständigen Ministerien des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Ausschreibung erfolgt unter Haushaltvorbehalt. Im weiteren Verlauf kann es aufgrund von Prüfanmerkungen der Ministerien und aufgrund eines nachträglich angepassten Raumprogramms zu Änderungen kommen, die zu einer Überarbeitung der Leistungsphase 3 nach HOAI und der Kostenberechnung führen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind daher ausdrücklich auch Wiederholungsleistungen der Leistungsphase 3 der TGA-Planung. Die übrigen Planungsbeteiligten und die Projektsteuerung sind bereits vollständig beauftragt worden. Konkret umfasst die vorliegende Ausschreibung Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 nach HOAI des Leistungsbildes "Technische Ausrüstung" gemäß HOAI 2021 Abschnitt 2 § 53ff. Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen. Für den Neubau SG1 sind die oben genannten Leistungen für alle Anlagengruppen der Kostengruppe 400 Technische Anlagen und für die Kostengruppe 550 Technische Anlagen in Außenanlagen und Freiflächen zu erbringen. Im Rahmen der KG 470 ist die Planung einer Lehrleitstelle fortzusetzen und umzusetzen. Die konkret geforderten Teilleistungen der Grundleistungen und Besonderen Leistungen können der beiliegenden Übersicht der Grundleistungen und Besonderen Leistungen entnommen werden. Die Bearbeitungszeit des Gebäudes SG1 soll unmittelbar nach der Beauftragung beginnen. Nähere Informationen zum geplanten Ablauf können dem beiliegenden Rahmenterminplan entnommen werden. Die Gesamtmaßnahme Infrastrukturoptimierung endet mit der Fertigstellung und der Inbetriebnahme des letzten Gebäudes SG4 im August 2034, die Fertigstellung des Gebäudes SG1 ist für Juli 2030 vorgesehen. Nachfolgende Maßnahmen sind explizit durch die TGA-Planung mitzuplanen, auszuschreiben und zu überwachen: - Anbindung der Gebäude an die bereits vorbereiteten Ver- und Entsorgungsleitungen in den Außenanlagen einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten. - Baustromanschlüsse für die Baugruben einschließlich Wasserhaltung und Notstromversorgung der zu neu zu errichtenden Gebäude. - Baustromanschlüsse für den Rohbau, Ausbau und die TGA der zu errichtenden Gebäude ein-schließlich der erforderlichen Unterverteiler. - Bauwasseranschlüsse für den Rohbau, den Ausbau und die TGA der zu errichtenden Gebäude. - Komponenten der Zutrittskontrolle inklusive Aufschaltung. - Klingelanlagen inklusive Sprechstellen am Gebäude. - Klingelanlagen inklusive Sprechstellen in den Freianlagen. - Schranken- und Toranlagen inklusive Steuerung, Schlüsselschalter, Kartenleser, Induktionsschleifen etc. - Energieversorgung und Steuerung der Schranken- und Toranlagen sowie Aufschaltung. - Hydrantennetz einschließlich Zuleitungen. - Stromversorgung der Außenbeleuchtung in den Außenanlagen. - Institut der Feuerwehr NRWMünsterFrist: 14. Juli
TGA Planung 2. Bauabschnitt SG1
Das Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen (IdF NRW) ist die größte Feuerwehraus- und Fortbildungseinrichtung Deutschlands. Bei einer Kapazität von 300 Internatsplätzen werden hier die verschiedensten Veranstaltungen für berufliche und ehrenamtliche Angehörige der öffentlichen und privaten Feuerwehren angeboten und durchgeführt. Das IdF NRW verfügt innerhalb Münsters und Umgebung über drei Standorte, die als Sonderliegenschaften des Landes NRW einzuordnen sind. Das vorliegende Projekt bezieht sich auf das Stammgelände, das zukünftig als "Hauptsitz" bezeichnet wird und sich an der Wolbecker Straße 237 in 48155 Münster befindet. Die beiden anderen Standorte liegen in Telgte und in Münster-Wolbeck, sind aber nicht Teil dieser Ausschreibung. Die sich heute und in den nächsten Jahren verändernden Bedürfnisse der Lehrgangs- und Ausbildungsteilnehmer, die Erweiterung des Aufgabenportfolios, die Erhöhung der Ausbildungskapazitäten und der damit verbundene Aufwuchs der Mitarbeiterschaft erfordern eine zukunftsorientierte, kontinuierliche Anpassung der vorhandenen baulichen, funktionalen und organisatorischen Infrastrukturen. Im Rahmen des aktuell noch laufenden ersten Bauabschnittes im Gesamtprojekt "Infrastrukturoptimierung Münster und Telgte" werden Funktionen des Stammgeländes in Münster auf die Flächen der Außenstelle Telgte umgesiedelt. Die dazugehörigen baulichen Maßnahmen auf der Außenstelle wurden bereits begonnen und werden voraussichtlich im Dezember 2027 abgeschlossen. Diese Maßnahmen sind nicht Teil dieser Ausschreibung. Im Rahmen des hier gegenständlichen zweiten Bauabschnittes wird die bereits begonnene Umstrukturierung auf dem Stammgelände in Münster fortgesetzt. Hierzu zählt u.a. die folgende Maßnahme: - Neubau des Lehrsaalgebäudes SG1 mit Energiezentrale, Kantine und Lehrleitstelle Für das hier gegenständliche Gebäude SG1 wurde die Leistungsphasen 3 nach HOAI bereits mit Erstellung der Entwurfsunterlagen-Bau (EW-Bau) abgeschlossen. Die Unterlagen zur EW-Bau wurden zur Genehmigung eingereicht. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung befinden sich die Unterlagen der EW-Bau für das Gebäude SG1 in Prüfung durch die zuständigen Ministerien des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Ausschreibung erfolgt unter Haushaltvorbehalt. Im weiteren Verlauf kann es aufgrund von Prüfanmerkungen der Ministerien und aufgrund eines nachträglich angepassten Raumprogramms zu Änderungen kommen, die zu einer Überarbeitung der Leistungsphase 3 nach HOAI und der Kostenberechnung führen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind daher ausdrücklich auch Wiederholungsleistungen der Leistungsphase 3 der TGA-Planung. Die übrigen Planungsbeteiligten und die Projektsteuerung sind bereits vollständig beauftragt worden. Konkret umfasst die vorliegende Ausschreibung Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 nach HOAI des Leistungsbildes "Technische Ausrüstung" gemäß HOAI 2021 Abschnitt 2 § 53ff. Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen. Für den Neubau SG1 sind die oben genannten Leistungen für alle Anlagengruppen der Kostengruppe 400 Technische Anlagen und für die Kostengruppe 550 Technische Anlagen in Außenanlagen und Freiflächen zu erbringen. Im Rahmen der KG 470 ist die Planung einer Lehrleitstelle fortzusetzen und umzusetzen. Die konkret geforderten Teilleistungen der Grundleistungen und Besonderen Leistungen können der beiliegenden Übersicht der Grundleistungen und Besonderen Leistungen entnommen werden. Die Bearbeitungszeit des Gebäudes SG1 soll unmittelbar nach der Beauftragung beginnen. Nähere Informationen zum geplanten Ablauf können dem beiliegenden Rahmenterminplan entnommen werden. Die Gesamtmaßnahme Infrastrukturoptimierung endet mit der Fertigstellung und der Inbetriebnahme des letzten Gebäudes SG4 im August 2034, die Fertigstellung des Gebäudes SG1 ist für Juli 2030 vorgesehen. Nachfolgende Maßnahmen sind explizit durch die TGA-Planung mitzuplanen, auszuschreiben und zu überwachen: - Anbindung der Gebäude an die bereits vorbereiteten Ver- und Entsorgungsleitungen in den Außenanlagen einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten. - Baustromanschlüsse für die Baugruben einschließlich Wasserhaltung und Notstromversorgung der zu neu zu errichtenden Gebäude. - Baustromanschlüsse für den Rohbau, Ausbau und die TGA der zu errichtenden Gebäude ein-schließlich der erforderlichen Unterverteiler. - Bauwasseranschlüsse für den Rohbau, den Ausbau und die TGA der zu errichtenden Gebäude. - Komponenten der Zutrittskontrolle inklusive Aufschaltung. - Klingelanlagen inklusive Sprechstellen am Gebäude. - Klingelanlagen inklusive Sprechstellen in den Freianlagen. - Schranken- und Toranlagen inklusive Steuerung, Schlüsselschalter, Kartenleser, Induktionsschleifen etc. - Energieversorgung und Steuerung der Schranken- und Toranlagen sowie Aufschaltung. - Hydrantennetz einschließlich Zuleitungen. - Stromversorgung der Außenbeleuchtung in den Außenanlagen. - Staatliches Bauamt PassauPassauFrist: 11. Aug.
Elektroplanung
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung sind die bestehenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der eingesetzten Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der festgelegten Brandschutzanforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Die Maßnahme umfasst eine Nutzfläche von insgesamt ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Umsetzung, insbesondere hinsichtlich der Abstimmung der Maßnahmen und der Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen sowie gegebenenfalls die Erarbeitung ergänzender Nachweise, - die Ausführungs- und Detailplanung im Bereich der elektrotechnischen Anlagen unter Berücksichtigung brandschutztechnischer Anforderungen, insbesondere hinsichtlich Brandabschnitten, Abschottungen sowie flucht- und rettungswegbezogener Maßnahmen, - die Planung und Anpassung technischer Anlagen des Brandschutzes, insbesondere Brandmeldeanlagen, Entrauchungssysteme sowie weiterer sicherheitsrelevanter Anlagen, einschließlich Umbau der bestehenden Brandmeldeanlage mit hausinterner Alarmierung, - die Koordination und Abstimmung mit allen beteiligten Stellen, insbesondere mit der Bauaufsichtsbehörde, der Feuerwehr, den Prüfsachverständigen, dem Nutzer (Bundespolizei) sowie mit der Objektplanung und der Fachplanung HLS, - die Erstellung der für die Abnahme erforderlichen Unterlagen einschließlich Werk- und Bestandsplänen, Prüf- und Abnahmeprotokollen sowie Mängellisten und die Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen sowie - die Sicherstellung der Einhaltung der einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regelwerke. Die Planung erfolgt durch fachkundige Fachplaner mit einschlägiger Erfahrung im Bereich des elektrotechnischen Brandschutzes für Gebäude der Gebäudeklasse 5 mit Anforderungen des Sonderbaus. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist im Falle der Beauftragung verpflichtet, die jeweils übertragenen Leistungsstufen vollständig zu erbringen. Die Vergütung erfolgt entsprechend dem jeweils beauftragten Leistungsumfang. Die Leistungen gliedern sich in folgende Leistungsstufen: - Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5 - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 und 7 - Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 - Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9 - Staatliches Bauamt PassauPassauFrist: 11. Aug.
Elektroplanung
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung sind die bestehenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der eingesetzten Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der festgelegten Brandschutzanforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Die Maßnahme umfasst eine Nutzfläche von insgesamt ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Umsetzung, insbesondere hinsichtlich der Abstimmung der Maßnahmen und der Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen sowie gegebenenfalls die Erarbeitung ergänzender Nachweise, - die Ausführungs- und Detailplanung im Bereich der elektrotechnischen Anlagen unter Berücksichtigung brandschutztechnischer Anforderungen, insbesondere hinsichtlich Brandabschnitten, Abschottungen sowie flucht- und rettungswegbezogener Maßnahmen, - die Planung und Anpassung technischer Anlagen des Brandschutzes, insbesondere Brandmeldeanlagen, Entrauchungssysteme sowie weiterer sicherheitsrelevanter Anlagen, einschließlich Umbau der bestehenden Brandmeldeanlage mit hausinterner Alarmierung, - die Koordination und Abstimmung mit allen beteiligten Stellen, insbesondere mit der Bauaufsichtsbehörde, der Feuerwehr, den Prüfsachverständigen, dem Nutzer (Bundespolizei) sowie mit der Objektplanung und der Fachplanung HLS, - die Erstellung der für die Abnahme erforderlichen Unterlagen einschließlich Werk- und Bestandsplänen, Prüf- und Abnahmeprotokollen sowie Mängellisten und die Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen sowie - die Sicherstellung der Einhaltung der einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regelwerke. Die Planung erfolgt durch fachkundige Fachplaner mit einschlägiger Erfahrung im Bereich des elektrotechnischen Brandschutzes für Gebäude der Gebäudeklasse 5 mit Anforderungen des Sonderbaus. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist im Falle der Beauftragung verpflichtet, die jeweils übertragenen Leistungsstufen vollständig zu erbringen. Die Vergütung erfolgt entsprechend dem jeweils beauftragten Leistungsumfang. Die Leistungen gliedern sich in folgende Leistungsstufen: - Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5 - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 und 7 - Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 - Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9 - Gemeinde Riegel am Kaiserstuhl
Vergabe Planungsleistungen „Energiezentrale mit Terra Preta Anlage & Systemhalle“
Die Gemeinde Riegel am Kaiserstuhl mit über 4.000 Einwohnern gehört zum Landkreis Emmendingen. Bedingt durch die Lage nahe der Universitätsstadt Freiburg steht die Ortsgemeinde unter starkem Siedlungsdruck. In den letzten Jahren wurden aufgrund der großen Nachfrage fast alle Reserven an Baugebieten entwickelt. Mit dem Erschließungsgebiet Breite III steht nun noch eine Fläche von rund 6 ha zur Bebauung zur Verfügung. Aufgrund der geringen Flächenverfügbarkeit für weitere Baugebiete sowie der großen Nachfrage nach Wohnraum hat der Gemeinderat beschlossen, für das Gebiet Breite III neue zukunftsweisende Planungs- und Gestaltungsansätze umzusetzen. Für die LPHs 5-9 zur Realisierung der Energiezentrale mit Terra Preta Anlage plant die Gemeinde Riegel ein Ingenieurbüro zu beauftragen. Ziel des Vergabeverfahrens ist es, ein Büro oder eine Bürogemeinschaft zu finden, welche/welches eine hochwertige Planungs- und Bauabwicklung sicherstellt und die bereits erbrachten Leistungen der Leistungsphasen 3 bzw. 4 fachgerecht fortführt. Gegenstand der Beauftragung sind die Grundleistungen (sowie etwaige Besondere Leistungen) der Leistungsphasen 5 bis 9 (sofern nichts anderes beschrieben) gemäß HOAI 2021 für die folgenden Leistungsbilder: Ingenieurbauwerke gemäß §§ 43 ff. HOAI 2021 (Anlage 12.2 zu § 43 Absatz 4, § 48 Absatz 5; Objektliste Ingenieurbauwerk: Gruppe 5: Verbrennungsanlagen, Pyrolyseanlagen), inkl. Planung der Freiflächen mit Bauwerksbezug gemäß §§ 38 ff. HOAI 2021 (Anlage 11 zu § 39 Absatz 4, § 40 Absatz 5). Zusätzlich soll in Leistungsphase 8 Ingenieurbauwerk die Besondere Leistung „Örtliche Bauüberwachung“ erbracht werden. Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI 2021 für die nachstehend benannten Anlagengruppen (Anlage 15.2 zu § 55 Abs. 3 HOAI 2021): Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen; Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen; Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen; Anlagengruppe 5: Fernmelde- oder Informationstechnische Anlagen (bereits ab LPH 3 bzw. ab planerisch erforderlicher Leistungsphase); Anlagengruppe 7.2: Verfahrenstechnische Anlagen (Anlage 15.2 Technische Anlagen der Abfallentsorgung zu § 55 Absatz 3, § 56 Absatz 3); Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation (Schwerpunkt: EMSR-Technik, bereits ab LPH 1 bzw. planerisch erforderlicher Leistungsphase zu erbringen). Im Zusammenhang mit der Energiezentrale ist eine Systemhalle vorgesehen. Für diese sind folgende Grundleistungen (sowie etwaige Besondere Leistungen) der Leistungsphasen 5 bis 9 (sofern nichts anderes beschrieben) Teil der Beauftragung: Objektplanung Gebäude, gemäß §§ 33 ff. HOAI 2021 (Anlage 10.2 zu § 34 Absatz 4, § 35 Absatz 7: Einfache geschlossene, eingeschossige Hallen, Werkstätten). Technische Ausrüstung für Nebenräume (z. B. WC, Umkleiden) gemäß § 53 ff. HOAI 2021 (Anlage 15.2 zu § 55 Abs. 3 HOAI), bereits ab LPH 3 soweit diese nicht bereits durch die TGA Ingenieurbauwerk unter b) abgedeckt sind. Die einzelnen Gewerke stehen in einem engen fachlichen und technischen Zusammenhang. Bereits in den Leistungsphasen 3 und 4 wurden diese Planungsanteile integrativ betrachtet und aufeinander abgestimmt. Um die fachliche Kohärenz und die technische Durchgängigkeit der Planung zu sichern, werden die Leistungen gemeinsam ausgeschrieben, es gibt keine Losaufteilung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 14. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Dienstleistung-.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.