Stadt Künzelsau- Zentrale VergabestelleKünzelsauTED
Europaweite Vergabe von Planungsleistungen nach der VgV Innensanierung der Sporthalle des Ganerben-Gymnasiums Künzelsau Fachplanung Technische Ausrüstung - Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) gemäß § 53 H
Gegenstand des Auftrags sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung - HLS gemäß § 53 HOAI für die Sanierung der Sporthalle des Ganerben-Gymnasiums in Künzelsau. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 8 und erfolgt stufenweise (Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3, Stufe 2: Leistungsphasen 4 bis 8). Ein Rechtsanspruch au...
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Künzelsau- Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht:
- 11. August 2026
- Frist:
- 11. September 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Gegenstand des Auftrags sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung - HLS gemäß § 53 HOAI für die Sanierung der Sporthalle des Ganerben-Gymnasiums in Künzelsau. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 8 und erfolgt stufenweise (Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3, Stufe 2: Leistungsphasen 4 bis 8). Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsstufe besteht nicht. Ziel der Maßnahme ist die umfassende bauliche, technische und energetische Modernisierung der Sporthalle, um eine zeitgemäße Nutzung für den Schul- und Vereinssport sicherzustellen. Die Halle soll den aktuellen Anforderungen an Energieeffizienz, Sicherheit, Barrierefreiheit und Funktionalität entsprechen. Die Sporthalle des Ganerben-Gymnasiums stammt aus den 1970er Jahren und weist aufgrund ihres Alters einen erheblichen technischen und energetischen Sanierungsbedarf auf. Teile der Umkleide- und Nebenräume entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Bereits im Zuge der Schulsanierung wurde auf den Sanierungsbedarf der Umkleidebereiche hingewiesen. Die energetische Sanierung der Außenfassaden ist bereits erfolgt. Wesentliche Maßnahmen • Anbau eines Aufzugs und Nebenräume an der Nordostecke • Erneuerung der Flachdachabdichtung einschl. Wärmedämmung • Modernisierung der Heizungs-, Lüftungs- und Elektrotechnik • Erneuerung der Hallenbeleuchtung • Sanierung der Sportbodenflächen • Modernisierung der Umkleide-, Sanitär- und Nebenräume • Verbesserung des Brandschutzes • Herstellung bzw. Verbesserung der Barrierefreiheit • Optimierung der Geräteräume und Lager?ächen • Anpassung der Halle an aktuelle Anforderungen der DIN 18032, der Unfallkasse Baden-Württemberg und des Schul- und Vereinssports Die Maßnahmen orientieren sich am städtischen Sporthallensanierungsprogramm, das eine schrittweise Modernisierung aller kommunalen Sporthallen vorsieht. Die Sporthalle dient sowohl dem Sportunterricht des Ganerben- Gymnasiums als auch dem Vereins- und Freizeitsport. Ziel der Sanierung ist eine multifunktionale, wirtschaftliche und nachhaltige Sportstätte, die langfristig eine hohe Nutzungsqualität bietet. Die Halle soll flexibel für unterschiedliche Sportarten und schulische Veranstaltungen genutzt werden können. Die Investitionskosten für die Sanierung der Sporthalle werden auf rund 7,0 Millionen Euro brutto geschätzt. Die Maßnahme ist Bestandteil des kommunalen Sporthallensanierungsprogramms. Fördermittel für energetische Maßnahmen werden angestrebt. Die Planung ist von Ende 2026 bis Herbst 2027 vorgesehen. Der Beginn der Baumaßnahme könnte ab Ende 2027 mit einer Fertigstellung im Sommer 2029 erfolgen. Mit der Sanierung entsteht eine moderne und funktionale Sporthalle, die den Anforderungen des zeitgemäßen Schulsports sowie der Vereinsnutzung gerecht wird. Gleichzeitig wird die langfristige Nutzungssicherheit der Sportstätte gewährleistet und der Bildungs- und Sportstandort Künzelsau weiter gestärkt.
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Stadt Künzelsau- Zentrale VergabestelleKünzelsauGegenstand des Auftrags sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung - HLS gemäß § 53 HOAI für die Sanierung der Sporthalle des Ganerben-Gymnasiums in Künzelsau. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 8 und erfolgt stufenweise (Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3, Stufe 2: Leistungsphasen 4 bis 8). Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsstufe besteht nicht. Ziel der Maßnahme ist die umfassende bauliche, technische und energetische Modernisierung der Sporthalle, um eine zeitgemäße Nutzung für den Schul- und Vereinssport sicherzustellen. Die Halle soll den aktuellen Anforderungen an Energieeffizienz, Sicherheit, Barrierefreiheit und Funktionalität entsprechen. Die Sporthalle des Ganerben-Gymnasiums stammt aus den 1970er Jahren und weist aufgrund ihres Alters einen erheblichen technischen und energetischen Sanierungsbedarf auf. Teile der Umkleide- und Nebenräume entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Bereits im Zuge der Schulsanierung wurde auf den Sanierungsbedarf der Umkleidebereiche hingewiesen. Die energetische Sanierung der Außenfassaden ist bereits erfolgt. Wesentliche Maßnahmen • Anbau eines Aufzugs und Nebenräume an der Nordostecke • Erneuerung der Flachdachabdichtung einschl. Wärmedämmung • Modernisierung der Heizungs-, Lüftungs- und Elektrotechnik • Erneuerung der Hallenbeleuchtung • Sanierung der Sportbodenflächen • Modernisierung der Umkleide-, Sanitär- und Nebenräume • Verbesserung des Brandschutzes • Herstellung bzw. Verbesserung der Barrierefreiheit • Optimierung der Geräteräume und Lager?ächen • Anpassung der Halle an aktuelle Anforderungen der DIN 18032, der Unfallkasse Baden-Württemberg und des Schul- und Vereinssports Die Maßnahmen orientieren sich am städtischen Sporthallensanierungsprogramm, das eine schrittweise Modernisierung aller kommunalen Sporthallen vorsieht. Die Sporthalle dient sowohl dem Sportunterricht des Ganerben- Gymnasiums als auch dem Vereins- und Freizeitsport. Ziel der Sanierung ist eine multifunktionale, wirtschaftliche und nachhaltige Sportstätte, die langfristig eine hohe Nutzungsqualität bietet. Die Halle soll flexibel für unterschiedliche Sportarten und schulische Veranstaltungen genutzt werden können. Die Investitionskosten für die Sanierung der Sporthalle werden auf rund 7,0 Millionen Euro brutto geschätzt. Die Maßnahme ist Bestandteil des kommunalen Sporthallensanierungsprogramms. Fördermittel für energetische Maßnahmen werden angestrebt. Die Planung ist von Ende 2026 bis Herbst 2027 vorgesehen. Der Beginn der Baumaßnahme könnte ab Ende 2027 mit einer Fertigstellung im Sommer 2029 erfolgen. Mit der Sanierung entsteht eine moderne und funktionale Sporthalle, die den Anforderungen des zeitgemäßen Schulsports sowie der Vereinsnutzung gerecht wird. Gleichzeitig wird die langfristige Nutzungssicherheit der Sportstätte gewährleistet und der Bildungs- und Sportstandort Künzelsau weiter gestärkt.Europaweite Vergabe von Planungsleistungen nach der VgV Innensanierung der Sporthalle des Ganerben-Gymnasiums Künzelsau Fachplanung Technische Ausrüstung - Elektrotechnik gemäß § 53 HOAI
Stadt KünzelsauKünzelsauFrist: 10. Sept.Ziel der Maßnahme ist die umfassende bauliche, technische und energetische Modernisierung der Sporthalle, um eine zeitgemäße Nutzung für den Schul- und Vereinssport sicherzustellen. Die Halle soll den aktuellen Anforderungen an Energieeffizienz, Sicherheit, Barrierefreiheit und Funktionalität entsprechen. Die Sporthalle des Ganerben-Gymnasiums stammt aus den 1970er Jahren und weist aufgrund ihres Alters einen erheblichen technischen und energetischen Sanierungsbedarf auf. Teile der Umkleide- und Nebenräume entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Bereits im Zuge der Schulsanierung wurde auf den Sanierungsbedarf der Umkleidebereiche hingewiesen. Die energetische Sanierung der Außenfassaden ist bereits erfolgt. Wesentliche Maßnahmen • Anbau eines Aufzugs und Nebenräume an der Nordostecke • Erneuerung der Flachdachabdichtung einschl. Wärmedämmung • Modernisierung der Heizungs-, Lüftungs- und Elektrotechnik • Erneuerung der Hallenbeleuchtung • Sanierung der Sportbodenflächen • Modernisierung der Umkleide-, Sanitär- und Nebenräume • Verbesserung des Brandschutzes • Herstellung bzw. Verbesserung der Barrierefreiheit • Optimierung der Geräteräume und Lagerflächen • Anpassung der Halle an aktuelle Anforderungen der DIN 18032, der Unfallkasse Baden-Württemberg und des Schul- und Vereinssports Die Maßnahmen orientieren sich am städtischen Sporthallensanierungsprogramm, das eine schrittweise Modernisierung aller kommunalen Sporthallen vorsieht. Die Sporthalle dient sowohl dem Sportunterricht des Ganerben-Gymnasiums als auch dem Vereins- und Freizeitsport. Ziel der Sanierung ist eine multifunktionale, wirtschaftliche und nachhaltige Sportstätte, die langfristig eine hohe Nutzungsqualität bietet. Die Halle soll flexibel für unterschiedliche Sportarten und schulische Veranstaltungen genutzt werden können. Die Investitionskosten für die Sanierung der Sporthalle werden auf rund 7,0 Millionen Euro brutto geschätzt. Die Maßnahme ist Bestandteil des kommunalen Sporthallensanierungsprogramms. Fördermittel für energetische Maßnahmen werden angestrebt. Die Planung ist von Ende 2026 bis Herbst 2027 vorgesehen. Der Beginn der Baumaßnahme könnte ab Ende 2027 mit einer Fertigstellung im Sommer 2029 erfolgen. Mit der Sanierung entsteht eine moderne und funktionale Sporthalle, die den Anforderungen des zeitgemäßen Schulsports sowie der Vereinsnutzung gerecht wird. Gleichzeitig wird die langfristige Nutzungssicherheit der Sportstätte gewährleistet und der Bildungs- und Sportstandort Künzelsau weiter gestärkt. Gegenstand des Auftrags sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik gemäß § 53 HOAI für die Sanierung der Sporthalle des Ganerben-Gymnasiums in Künzelsau. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 8 und erfolgt stufenweise (Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3, Stufe 2: Leistungsphasen 4 bis 8). Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsstufe besteht nicht. Die Maßnahme umfasst insbesondere die Modernisierung der elektrotechnischen Anlagen im Zuge der baulichen und technischen Sanierung der Sporthalle.Europaweite Vergabe von Planungsleistungen nach der VgV Innensanierung der Sporthalle des Ganerben-Gymnasiums Künzelsau Fachplanung Technische Ausrüstung - Elektrotechnik gemäß § 53 HOAI
Stadt Künzelsau- Zentrale VergabestelleKünzelsauZiel der Maßnahme ist die umfassende bauliche, technische und energetische Modernisierung der Sporthalle, um eine zeitgemäße Nutzung für den Schul- und Vereinssport sicherzustellen. Die Halle soll den aktuellen Anforderungen an Energieeffizienz, Sicherheit, Barrierefreiheit und Funktionalität entsprechen. Die Sporthalle des Ganerben-Gymnasiums stammt aus den 1970er Jahren und weist aufgrund ihres Alters einen erheblichen technischen und energetischen Sanierungsbedarf auf. Teile der Umkleide- und Nebenräume entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Bereits im Zuge der Schulsanierung wurde auf den Sanierungsbedarf der Umkleidebereiche hingewiesen. Die energetische Sanierung der Außenfassaden ist bereits erfolgt. Wesentliche Maßnahmen • Anbau eines Aufzugs und Nebenräume an der Nordostecke • Erneuerung der Flachdachabdichtung einschl. Wärmedämmung • Modernisierung der Heizungs-, Lüftungs- und Elektrotechnik • Erneuerung der Hallenbeleuchtung • Sanierung der Sportbodenflächen • Modernisierung der Umkleide-, Sanitär- und Nebenräume • Verbesserung des Brandschutzes • Herstellung bzw. Verbesserung der Barrierefreiheit • Optimierung der Geräteräume und Lagerflächen • Anpassung der Halle an aktuelle Anforderungen der DIN 18032, der Unfallkasse Baden-Württemberg und des Schul- und Vereinssports Die Maßnahmen orientieren sich am städtischen Sporthallensanierungsprogramm, das eine schrittweise Modernisierung aller kommunalen Sporthallen vorsieht. Die Sporthalle dient sowohl dem Sportunterricht des Ganerben-Gymnasiums als auch dem Vereins- und Freizeitsport. Ziel der Sanierung ist eine multifunktionale, wirtschaftliche und nachhaltige Sportstätte, die langfristig eine hohe Nutzungsqualität bietet. Die Halle soll flexibel für unterschiedliche Sportarten und schulische Veranstaltungen genutzt werden können. Die Investitionskosten für die Sanierung der Sporthalle werden auf rund 7,0 Millionen Euro brutto geschätzt. Die Maßnahme ist Bestandteil des kommunalen Sporthallensanierungsprogramms. Fördermittel für energetische Maßnahmen werden angestrebt. Die Planung ist von Ende 2026 bis Herbst 2027 vorgesehen. Der Beginn der Baumaßnahme könnte ab Ende 2027 mit einer Fertigstellung im Sommer 2029 erfolgen. Mit der Sanierung entsteht eine moderne und funktionale Sporthalle, die den Anforderungen des zeitgemäßen Schulsports sowie der Vereinsnutzung gerecht wird. Gleichzeitig wird die langfristige Nutzungssicherheit der Sportstätte gewährleistet und der Bildungs- und Sportstandort Künzelsau weiter gestärkt. Gegenstand des Auftrags sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik gemäß § 53 HOAI für die Sanierung der Sporthalle des Ganerben-Gymnasiums in Künzelsau. Die Beauftragung umfasst die Leistungsphasen 1 bis 8 und erfolgt stufenweise (Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3, Stufe 2: Leistungsphasen 4 bis 8). Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungsstufe besteht nicht. Die Maßnahme umfasst insbesondere die Modernisierung der elektrotechnischen Anlagen im Zuge der baulichen und technischen Sanierung der Sporthalle.Sanierung eines Freizeitbades in Reinbek - Leistungen der Generalplanung
ReinbekReinbekAuf Grundlage einer baulichen Bestandsanalyse sowie einer Machbarkeitsstudie wurde festgestellt, dass sowohl die bauliche Substanz als auch wesentliche Teile der technischen Gebäudeausrüstung und der Badewassertechnik das Ende ihrer technischen und wirtschaftlichen Nutzungsdauer erreicht haben. Ziel der Maßnahme ist die langfristige Sicherung des Freizeitbadstandortes durch eine umfassende Bestandssanierung unter Berücksichtigung aktueller technischer, energetischer, funktionaler und wirtschaftlicher Anforderungen. Gegenstand des Projektes ist die Sanierung des bestehenden Gebäudekomplexes innerhalb des vorhandenen Gebäudebestandes. Eine in der Machbarkeitsstudie ebenfalls untersuchte Erweiterungsoption ist nicht Bestandteil der vorliegenden Planungsaufgabe. Die Sanierungsmaßnahme umfasst insbesondere - die Erneuerung der baulichen Anlagen einschließlich der Gebäudehülle, - die vollständige Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung einschließlich Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, - die Modernisierung der Badewassertechnik, - die energetische Optimierung des Gebäudes, - die funktionale Neuordnung und Modernisierung der Umkleide-, Sanitär- und Aufenthaltsbereiche, - die Verbesserung der Barrierefreiheit, - Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität sowie - die Sicherstellung eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Betriebs über den gesamten Lebenszyklus der Anlage. Das Projekt ist durch den hohen Anteil gebäudetechnischer Anlagen sowie die komplexen Anforderungen an Badewassertechnik, Energieeffizienz, Bauphysik und Betriebsorganisation geprägt. Von den Bewerbern wird daher Erfahrung in der Planung und Realisierung vergleichbarer Sanierungsmaßnahmen an Hallen- und Freizeitbädern erwartet. Besonderes Augenmerk ist auf die wirtschaftliche Umsetzung im Bestand, die Minimierung der Lebenszykluskosten, die Optimierung des Energieverbrauchs sowie die Aufrechterhaltung eines dauerhaft wirtschaftlichen Badebetriebes zu legen. Das derzeit geschätzte Investitionsvolumen für die Baukosten beträgt rund 12 Mio. Euro brutto. Die Stadt Reinbek strebt eine wirtschaftliche, nachhaltige und qualitätsorientierte Planung an. Dabei sollen die vorhandenen Gebäudestrukturen soweit technisch und wirtschaftlich sinnvoll erhalten und weiterentwickelt werden. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und einen zukunftsfähigen Badebetrieb zu berücksichtigen. Die Planungsleistungen sollen stufenweise vergeben werden. Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 vorgesehen. Eine stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 bleibt vorbehalten; ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht. Für den Standort wurde 2022 eine Bauzustandsanalyse von den Unternehmen KRIEGER Architekten Ingenieure, Velbert und DTF Ingenieure GmbH & Co. KG, Velbert erstellt. Zudem wurde 2023 eine Machbarkeitsstudie gemeinsam von der Deutschen Sportstättenbetriebs- und Planungsgesellschaft mbH, Herne mit KRIEGER Architekten I Ingenieure, Velbert erstellt. Die vorgenannten Unternehmen sind Grund der Tätigkeit am Standort nicht auszuschließen. Der Bericht zu der Bauzustandsanalyse sowie die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden (mind. auszugsweise) mit Versand der Angebotsaufforderung bereitgestellt. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise und umfasst in der ersten Stufe die Leistungsphasen 1 bis 4. - der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33ff HOAI, - der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49ff HOAI, - der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55ff HOAI, - der Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Optionale Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 (Stufe 2). - der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI, - der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, - der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55 HOAI, - der Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Optionale Leistungen der Leistungsphasen 8 und 9 (Stufe 3). - der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI, - ggf. Besondere Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, - der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55 HOAI, - ggf. Besondere Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Besondere Leistungen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen) - Brandschutzplanung in Anlehnung an AHO Nr. 17 Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch büro luchterhandt & partner PartGmbB aus Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.TNW_HLS_Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen_Sanierung der Dreifachturnhalle
Zweckverband Grund- und Mittelschule HebertshausenHebertshausenDer Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen plant die umfassende Sanierung der Dreifachsporthalle aus dem Baujahr 1981 am Standort "Am Weinberg" in Hebertshausen. Ziel ist es, den baulichen Zustand, die energetische Qualität, den Brandschutz, die Barrierefreiheit sowie die technische Gebäudeausrüstung auf den aktuellen Stand zu bringen und die Halle damit langfristig für den Schul- und Vereinssport nutzbar zu erhalten. Das Gebäude umfasst neben der eigentlichen Dreifachsporthalle einen glasüberdachten Gang mit Tribüne, Umkleide- und Sanitärräume sowie eine Hausmeisterwohnung. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 3.300 m², die Hausmeisterwohnung ca. 90 m². Das Gebäude ist als Sonderbau (Gebäudeklasse 3) eingestuft und gilt zugleich als Versammlungsstätte. Denkmalschutz besteht nicht. Die Hausmeisterwohnung ist seit Juni 2026 neu vermietet und wurde zuletzt vollständig saniert. Eine Innensanierung der Wohnung ist daher nicht Gegenstand der vorliegenden Beauftragung. In den Umgriff der Generalsanierung fallen lediglich die zur Wohnung gehörige Terrasse sowie die Fassade, soweit diese im Zusammenhang mit der Gesamtfassadensanierung des Gebäudes steht. Die Halle befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Wesentliche Bauteile - insbesondere Fassade, Verglasung, Glasdach, Tragwerk, Haustechnik und Innenausbau - entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und den geltenden gesetzlichen Anforderungen nach GEG, BayBO sowie der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO). Ziel der Sanierung ist die Herstellung eines dauerhaft nutzbaren, energetisch effizienten, brandschutzkonformen und barrierefreien Gebäudes für den Schul- und Vereinssport. Wesentliche Mängel und Sanierungsbedarf: - Gebäudehülle und Konstruktion Die Bodenplatte der Turnhalle ist unterhalb der Trittschalldämmung feucht; ein Schwingboden ist nicht vorhanden. Die Glasfassade sowie sämtliche Fenster stammen noch aus dem Baujahr und verfügen weder über eine thermische Entkoppelung noch über einen Sonnenschutz, sodass sie den heutigen Anforderungen nach GEG nicht entsprechen. Gleiches gilt für das Glasdach, das darüber hinaus undicht ist und keine Isolierverglasung aufweist. Die Knotenpunkte des hölzernen Dachtragwerks sind gemäß vorliegendem Gutachten sanierungsbedürftig. Die Außenfassade weist abgeplatzten Putz auf und ist nicht gedämmt. Hinweis zur Gebäudehülle und zum Dachtragwerk: Die Gebäudehülle soll im Rahmen der Sanierung möglichst in ihrer bestehenden Form erhalten und nicht grundlegend verändert werden. Das hölzerne Dachtragwerk soll in seiner baulichen Struktur erhalten bleiben; vorgesehen ist lediglich eine Instandsetzung der sanierungsbedürftigen Knotenpunkte. Das Flachdach wurde im Jahr 2012 erneuert. Es ist im Rahmen der Planung auf seinen aktuellen Zustand hin zu überprüfen. - Innenausbau Der Turnhallenboden ist großflächig beschädigt und weist Stolperkanten auf. Die Prallwand ist akustisch hart, nicht flächenbündig ausgeführt und die Holzoberfläche sanierungsbedürftig. Die Bodenhülsen der Sportgeräte sind korrodiert und nicht funktionstüchtig; die Basketballkörbe verfügen über keine Klappfunktion. In den Umkleiden sind die Wandverkleidungen und Einbauten abgenutzt, in den Nasszellen ist die Abdichtung zu überprüfen. Die Tribünenbestuhlung und die Geländer sind abgenutzt; Tragfähigkeit und Statik sind noch zu prüfen. - Brandschutz Gemäß Gutachten bestehen Mängel u. a. bei Blitzschutz, Alarmierungseinrichtungen, Sicherheitsbeleuchtung, Rettungswegbeleuchtung sowie fehlenden Brandschutztüren (T30RS) an Brandabschnittsübergängen. - Barrierefreiheit Das Gebäude erfüllt die Anforderungen nach Art. 48 BayBO derzeit nicht. Erforderliche Maßnahmen umfassen u. a. die Nachrüstung eines Aufzugs, barrierefreie Erschließung, angepasste Türdrückerhöhen sowie ein barrierefreies WC. - Haustechnik Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand nach GEG; eine vollständige Strangsanierung ist erforderlich. - Schadstoffe Aufgrund des Baujahres 1981 ist das Gebäude auf Asbest, PCB, Schwermetalle und künstliche Mineralfasern (KMF) zu untersuchen. Grundsätzlich wird angestrebt, die Sanierung in einem einzigen Bauabschnitt durchzuführen, wobei die Turnhalle für diesen Zeitraum gegebenenfalls ausgelagert werden muss. Sollte dies nicht realisierbar sein, ist eine bauabschnittsweise Bearbeitung vorgesehen. Die finale Abstimmung zur Vorgehensweise ist derzeit noch ausstehend und soll im Zuge der weiteren Planung erarbeitet werden. Die bereits erarbeitete Machbarkeitsstudie sowie die vorhandenen Bestandsunterlagen werden den Vergabeunterlagen beigefügt. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt bei ca. 7,8 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 3,6 Mio. EUR netto auf die KG 300 und 2,4 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Es ist beabsichtigt Fördermittel zu beantragen. Dementsprechend erwartet der öffentliche Auftraggeber eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. Termine: Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung beginnen und zügig bearbeitet werden. Die Bauphase soll 2028 beginnen. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 vorgesehen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 vergeben. Zudem werden Besondere Leistungen vergeben. Hinweis: Die Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) wird nur für solche Anlagen beauftragt, für die nach öffentlich-rechtlichen Vorschriften eine unmittelbare GenehmigTNW_ELT_Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen_Sanierung der Dreifachturnhalle
Zweckverband Grund- und Mittelschule HebertshausenHebertshausenFrist: 28. JuliDer Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen plant die umfassende Sanierung der Dreifachsporthalle aus dem Baujahr 1981 am Standort "Am Weinberg" in Hebertshausen. Ziel ist es, den baulichen Zustand, die energetische Qualität, den Brandschutz, die Barrierefreiheit sowie die technische Gebäudeausrüstung auf den aktuellen Stand zu bringen und die Halle damit langfristig für den Schul- und Vereinssport nutzbar zu erhalten. Das Gebäude umfasst neben der eigentlichen Dreifachsporthalle einen glasüberdachten Gang mit Tribüne, Umkleide- und Sanitärräume sowie eine Hausmeisterwohnung. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 3.300 m², die Hausmeisterwohnung ca. 90 m². Das Gebäude ist als Sonderbau (Gebäudeklasse 3) eingestuft und gilt zugleich als Versammlungsstätte. Denkmalschutz besteht nicht. Die Hausmeisterwohnung ist seit Juni 2026 neu vermietet und wurde zuletzt vollständig saniert. Eine Innensanierung der Wohnung ist daher nicht Gegenstand der vorliegenden Beauftragung. In den Umgriff der Generalsanierung fallen lediglich die zur Wohnung gehörige Terrasse sowie die Fassade, soweit diese im Zusammenhang mit der Gesamtfassadensanierung des Gebäudes steht. Die Halle befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Wesentliche Bauteile - insbesondere Fassade, Verglasung, Glasdach, Tragwerk, Haustechnik und Innenausbau - entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und den geltenden gesetzlichen Anforderungen nach GEG, BayBO sowie der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO). Ziel der Sanierung ist die Herstellung eines dauerhaft nutzbaren, energetisch effizienten, brandschutzkonformen und barrierefreien Gebäudes für den Schul- und Vereinssport. Wesentliche Mängel und Sanierungsbedarf: - Gebäudehülle und Konstruktion Die Bodenplatte der Turnhalle ist unterhalb der Trittschalldämmung feucht; ein Schwingboden ist nicht vorhanden. Die Glasfassade sowie sämtliche Fenster stammen noch aus dem Baujahr und verfügen weder über eine thermische Entkoppelung noch über einen Sonnenschutz, sodass sie den heutigen Anforderungen nach GEG nicht entsprechen. Gleiches gilt für das Glasdach, das darüber hinaus undicht ist und keine Isolierverglasung aufweist. Die Knotenpunkte des hölzernen Dachtragwerks sind gemäß vorliegendem Gutachten sanierungsbedürftig. Die Außenfassade weist abgeplatzten Putz auf und ist nicht gedämmt. Hinweis zur Gebäudehülle und zum Dachtragwerk: Die Gebäudehülle soll im Rahmen der Sanierung möglichst in ihrer bestehenden Form erhalten und nicht grundlegend verändert werden. Das hölzerne Dachtragwerk soll in seiner baulichen Struktur erhalten bleiben; vorgesehen ist lediglich eine Instandsetzung der sanierungsbedürftigen Knotenpunkte. Das Flachdach wurde im Jahr 2012 erneuert. Es ist im Rahmen der Planung auf seinen aktuellen Zustand hin zu überprüfen. - Innenausbau Der Turnhallenboden ist großflächig beschädigt und weist Stolperkanten auf. Die Prallwand ist akustisch hart, nicht flächenbündig ausgeführt und die Holzoberfläche sanierungsbedürftig. Die Bodenhülsen der Sportgeräte sind korrodiert und nicht funktionstüchtig; die Basketballkörbe verfügen über keine Klappfunktion. In den Umkleiden sind die Wandverkleidungen und Einbauten abgenutzt, in den Nasszellen ist die Abdichtung zu überprüfen. Die Tribünenbestuhlung und die Geländer sind abgenutzt; Tragfähigkeit und Statik sind noch zu prüfen. - Brandschutz Gemäß Gutachten bestehen Mängel u. a. bei Blitzschutz, Alarmierungseinrichtungen, Sicherheitsbeleuchtung, Rettungswegbeleuchtung sowie fehlenden Brandschutztüren (T30RS) an Brandabschnittsübergängen. - Barrierefreiheit Das Gebäude erfüllt die Anforderungen nach Art. 48 BayBO derzeit nicht. Erforderliche Maßnahmen umfassen u. a. die Nachrüstung eines Aufzugs, barrierefreie Erschließung, angepasste Türdrückerhöhen sowie ein barrierefreies WC. - Haustechnik Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand nach GEG; eine vollständige Strangsanierung ist erforderlich. - Schadstoffe Aufgrund des Baujahres 1981 ist das Gebäude auf Asbest, PCB, Schwermetalle und künstliche Mineralfasern (KMF) zu untersuchen. Grundsätzlich wird angestrebt, die Sanierung in einem einzigen Bauabschnitt durchzuführen, wobei die Turnhalle für diesen Zeitraum gegebenenfalls ausgelagert werden muss. Sollte dies nicht realisierbar sein, ist eine bauabschnittsweise Bearbeitung vorgesehen. Die finale Abstimmung zur Vorgehensweise ist derzeit noch ausstehend und soll im Zuge der weiteren Planung erarbeitet werden. Die bereits erarbeitete Machbarkeitsstudie sowie die vorhandenen Bestandsunterlagen werden den Vergabeunterlagen beigefügt. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt bei ca. 7,8 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 3,6 Mio. EUR netto auf die KG 300 und 2,4 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Es ist beabsichtigt Fördermittel zu beantragen. Dementsprechend erwartet der öffentliche Auftraggeber eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. Termine: Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung beginnen und zügig bearbeitet werden. Die Bauphase soll 2028 beginnen. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 vorgesehen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-3 und 5-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5, 6 (ELT) gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 vergeben. Zudem werden Besondere Leistungen vergeben.TNW_TWP_Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen_Sanierung der Dreifachturnhalle
Zweckverband Grund- und Mittelschule HebertshausenHebertshausenFrist: 28. JuliDer Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen plant die umfassende Sanierung der Dreifachsporthalle aus dem Baujahr 1981 am Standort "Am Weinberg" in Hebertshausen. Ziel ist es, den baulichen Zustand, die energetische Qualität, den Brandschutz, die Barrierefreiheit sowie die technische Gebäudeausrüstung auf den aktuellen Stand zu bringen und die Halle damit langfristig für den Schul- und Vereinssport nutzbar zu erhalten. Das Gebäude umfasst neben der eigentlichen Dreifachsporthalle einen glasüberdachten Gang mit Tribüne, Umkleide- und Sanitärräume sowie eine Hausmeisterwohnung. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 3.300 m², die Hausmeisterwohnung ca. 90 m². Das Gebäude ist als Sonderbau (Gebäudeklasse 3) eingestuft und gilt zugleich als Versammlungsstätte. Denkmalschutz besteht nicht. Die Hausmeisterwohnung ist seit Juni 2026 neu vermietet und wurde zuletzt vollständig saniert. Eine Innensanierung der Wohnung ist daher nicht Gegenstand der vorliegenden Beauftragung. In den Umgriff der Generalsanierung fallen lediglich die zur Wohnung gehörige Terrasse sowie die Fassade, soweit diese im Zusammenhang mit der Gesamtfassadensanierung des Gebäudes steht. Die Halle befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Wesentliche Bauteile - insbesondere Fassade, Verglasung, Glasdach, Tragwerk, Haustechnik und Innenausbau - entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und den geltenden gesetzlichen Anforderungen nach GEG, BayBO sowie der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO). Ziel der Sanierung ist die Herstellung eines dauerhaft nutzbaren, energetisch effizienten, brandschutzkonformen und barrierefreien Gebäudes für den Schul- und Vereinssport. Wesentliche Mängel und Sanierungsbedarf: - Gebäudehülle und Konstruktion Die Bodenplatte der Turnhalle ist unterhalb der Trittschalldämmung feucht; ein Schwingboden ist nicht vorhanden. Die Glasfassade sowie sämtliche Fenster stammen noch aus dem Baujahr und verfügen weder über eine thermische Entkoppelung noch über einen Sonnenschutz, sodass sie den heutigen Anforderungen nach GEG nicht entsprechen. Gleiches gilt für das Glasdach, das darüber hinaus undicht ist und keine Isolierverglasung aufweist. Die Knotenpunkte des hölzernen Dachtragwerks sind gemäß vorliegendem Gutachten sanierungsbedürftig. Die Außenfassade weist abgeplatzten Putz auf und ist nicht gedämmt. Hinweis zur Gebäudehülle und zum Dachtragwerk: Die Gebäudehülle soll im Rahmen der Sanierung möglichst in ihrer bestehenden Form erhalten und nicht grundlegend verändert werden. Das hölzerne Dachtragwerk soll in seiner baulichen Struktur erhalten bleiben; vorgesehen ist lediglich eine Instandsetzung der sanierungsbedürftigen Knotenpunkte. Das Flachdach wurde im Jahr 2012 erneuert. Es ist im Rahmen der Planung auf seinen aktuellen Zustand hin zu überprüfen. - Innenausbau Der Turnhallenboden ist großflächig beschädigt und weist Stolperkanten auf. Die Prallwand ist akustisch hart, nicht flächenbündig ausgeführt und die Holzoberfläche sanierungsbedürftig. Die Bodenhülsen der Sportgeräte sind korrodiert und nicht funktionstüchtig; die Basketballkörbe verfügen über keine Klappfunktion. In den Umkleiden sind die Wandverkleidungen und Einbauten abgenutzt, in den Nasszellen ist die Abdichtung zu überprüfen. Die Tribünenbestuhlung und die Geländer sind abgenutzt; Tragfähigkeit und Statik sind noch zu prüfen. - Brandschutz Gemäß Gutachten bestehen Mängel u. a. bei Blitzschutz, Alarmierungseinrichtungen, Sicherheitsbeleuchtung, Rettungswegbeleuchtung sowie fehlenden Brandschutztüren (T30RS) an Brandabschnittsübergängen. - Barrierefreiheit Das Gebäude erfüllt die Anforderungen nach Art. 48 BayBO derzeit nicht. Erforderliche Maßnahmen umfassen u. a. die Nachrüstung eines Aufzugs, barrierefreie Erschließung, angepasste Türdrückerhöhen sowie ein barrierefreies WC. - Haustechnik Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand nach GEG; eine vollständige Strangsanierung ist erforderlich. - Schadstoffe Aufgrund des Baujahres 1981 ist das Gebäude auf Asbest, PCB, Schwermetalle und künstliche Mineralfasern (KMF) zu untersuchen. Grundsätzlich wird angestrebt, die Sanierung in einem einzigen Bauabschnitt durchzuführen, wobei die Turnhalle für diesen Zeitraum gegebenenfalls ausgelagert werden muss. Sollte dies nicht realisierbar sein, ist eine bauabschnittsweise Bearbeitung vorgesehen. Die finale Abstimmung zur Vorgehensweise ist derzeit noch ausstehend und soll im Zuge der weiteren Planung erarbeitet werden. Die bereits erarbeitete Machbarkeitsstudie sowie die vorhandenen Bestandsunterlagen werden den Vergabeunterlagen beigefügt. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt bei ca. 7,8 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 3,6 Mio. EUR netto auf die KG 300 und 2,4 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Es ist beabsichtigt Fördermittel zu beantragen. Dementsprechend erwartet der öffentliche Auftraggeber eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. Termine: Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung beginnen und zügig bearbeitet werden. Die Bauphase soll 2028 beginnen. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 vorgesehen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-6 für die Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. 1 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 14 HOAI 2021 - Besondere LeistungenTNW_TWP_Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen_Sanierung der Dreifachturnhalle
Zweckverband Grund- und Mittelschule HebertshausenHebertshausenDer Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen plant die umfassende Sanierung der Dreifachsporthalle aus dem Baujahr 1981 am Standort "Am Weinberg" in Hebertshausen. Ziel ist es, den baulichen Zustand, die energetische Qualität, den Brandschutz, die Barrierefreiheit sowie die technische Gebäudeausrüstung auf den aktuellen Stand zu bringen und die Halle damit langfristig für den Schul- und Vereinssport nutzbar zu erhalten. Das Gebäude umfasst neben der eigentlichen Dreifachsporthalle einen glasüberdachten Gang mit Tribüne, Umkleide- und Sanitärräume sowie eine Hausmeisterwohnung. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 3.300 m², die Hausmeisterwohnung ca. 90 m². Das Gebäude ist als Sonderbau (Gebäudeklasse 3) eingestuft und gilt zugleich als Versammlungsstätte. Denkmalschutz besteht nicht. Die Hausmeisterwohnung ist seit Juni 2026 neu vermietet und wurde zuletzt vollständig saniert. Eine Innensanierung der Wohnung ist daher nicht Gegenstand der vorliegenden Beauftragung. In den Umgriff der Generalsanierung fallen lediglich die zur Wohnung gehörige Terrasse sowie die Fassade, soweit diese im Zusammenhang mit der Gesamtfassadensanierung des Gebäudes steht. Die Halle befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Wesentliche Bauteile - insbesondere Fassade, Verglasung, Glasdach, Tragwerk, Haustechnik und Innenausbau - entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und den geltenden gesetzlichen Anforderungen nach GEG, BayBO sowie der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO). Ziel der Sanierung ist die Herstellung eines dauerhaft nutzbaren, energetisch effizienten, brandschutzkonformen und barrierefreien Gebäudes für den Schul- und Vereinssport. Wesentliche Mängel und Sanierungsbedarf: - Gebäudehülle und Konstruktion Die Bodenplatte der Turnhalle ist unterhalb der Trittschalldämmung feucht; ein Schwingboden ist nicht vorhanden. Die Glasfassade sowie sämtliche Fenster stammen noch aus dem Baujahr und verfügen weder über eine thermische Entkoppelung noch über einen Sonnenschutz, sodass sie den heutigen Anforderungen nach GEG nicht entsprechen. Gleiches gilt für das Glasdach, das darüber hinaus undicht ist und keine Isolierverglasung aufweist. Die Knotenpunkte des hölzernen Dachtragwerks sind gemäß vorliegendem Gutachten sanierungsbedürftig. Die Außenfassade weist abgeplatzten Putz auf und ist nicht gedämmt. Hinweis zur Gebäudehülle und zum Dachtragwerk: Die Gebäudehülle soll im Rahmen der Sanierung möglichst in ihrer bestehenden Form erhalten und nicht grundlegend verändert werden. Das hölzerne Dachtragwerk soll in seiner baulichen Struktur erhalten bleiben; vorgesehen ist lediglich eine Instandsetzung der sanierungsbedürftigen Knotenpunkte. Das Flachdach wurde im Jahr 2012 erneuert. Es ist im Rahmen der Planung auf seinen aktuellen Zustand hin zu überprüfen. - Innenausbau Der Turnhallenboden ist großflächig beschädigt und weist Stolperkanten auf. Die Prallwand ist akustisch hart, nicht flächenbündig ausgeführt und die Holzoberfläche sanierungsbedürftig. Die Bodenhülsen der Sportgeräte sind korrodiert und nicht funktionstüchtig; die Basketballkörbe verfügen über keine Klappfunktion. In den Umkleiden sind die Wandverkleidungen und Einbauten abgenutzt, in den Nasszellen ist die Abdichtung zu überprüfen. Die Tribünenbestuhlung und die Geländer sind abgenutzt; Tragfähigkeit und Statik sind noch zu prüfen. - Brandschutz Gemäß Gutachten bestehen Mängel u. a. bei Blitzschutz, Alarmierungseinrichtungen, Sicherheitsbeleuchtung, Rettungswegbeleuchtung sowie fehlenden Brandschutztüren (T30RS) an Brandabschnittsübergängen. - Barrierefreiheit Das Gebäude erfüllt die Anforderungen nach Art. 48 BayBO derzeit nicht. Erforderliche Maßnahmen umfassen u. a. die Nachrüstung eines Aufzugs, barrierefreie Erschließung, angepasste Türdrückerhöhen sowie ein barrierefreies WC. - Haustechnik Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand nach GEG; eine vollständige Strangsanierung ist erforderlich. - Schadstoffe Aufgrund des Baujahres 1981 ist das Gebäude auf Asbest, PCB, Schwermetalle und künstliche Mineralfasern (KMF) zu untersuchen. Grundsätzlich wird angestrebt, die Sanierung in einem einzigen Bauabschnitt durchzuführen, wobei die Turnhalle für diesen Zeitraum gegebenenfalls ausgelagert werden muss. Sollte dies nicht realisierbar sein, ist eine bauabschnittsweise Bearbeitung vorgesehen. Die finale Abstimmung zur Vorgehensweise ist derzeit noch ausstehend und soll im Zuge der weiteren Planung erarbeitet werden. Die bereits erarbeitete Machbarkeitsstudie sowie die vorhandenen Bestandsunterlagen werden den Vergabeunterlagen beigefügt. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt bei ca. 7,8 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 3,6 Mio. EUR netto auf die KG 300 und 2,4 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Es ist beabsichtigt Fördermittel zu beantragen. Dementsprechend erwartet der öffentliche Auftraggeber eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. Termine: Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung beginnen und zügig bearbeitet werden. Die Bauphase soll 2028 beginnen. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 vorgesehen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-6 für die Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. 1 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 14 HOAI 2021 - Besondere Leistungen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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