ESMT - European School of Management and TechnologyBerlinTED
ESMT - Ausbau Bauteil A Schloßplatz 1 10178 Berlin
Ausbauziel: räumliche und technische Anpassung der Ausstattung an die Bedürfnisse einer modernen Hochschule zur Nutzung durch die Wirtschaftsuniversität ESMT. Die Ausbaureserveflächen im denkmalgeschützten Gebäude werden umfassend saniert und umgebaut. Leistungsbilder: Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphase 5-8 HOAI: Die Arch...
Architektur, Tragwerksplanung, Elektroplanung, TGA-Planung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- ESMT - European School of Management and Technology
- Veröffentlicht:
- 28. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Ausbauziel: räumliche und technische Anpassung der Ausstattung an die Bedürfnisse einer modernen Hochschule zur Nutzung durch die Wirtschaftsuniversität ESMT. Die Ausbaureserveflächen im denkmalgeschützten Gebäude werden umfassend saniert und umgebaut. Leistungsbilder: Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphase 5-8 HOAI: Die Architektenleistungen der Leistungsphasen 1-4 HOAI wurden bereits erbracht. Leistungen der Leistungsphase 5 HOAI wurden teilweise erbracht, eine Baugenehmigung liegt vor. Inhalt der Ausschreibung sind die weiteren Planungsleistungen gem. Leistungsphase 5-8 HOAI, aufbauend auf der vorliegenden Planung.
Weiterführende Details
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7 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDie Raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen) des Museums Ludwig und der Philharmonie stammen aus der Zeit des Neubaus des Museums und der Philharmonie und sind mittlerweile dringend erneuerungsbedürftig. Sie sind seit bald 40 Jahren in Betrieb und haben damit ihren Lebenszyklus bereits wesentlich überschritten. Das Betriebsrisiko steigt trotz laufender Instandhaltungsmaßnahmen kontinuierlich. Der Gebäudekomplex verfügt über fünf große RLT-Zentralen. Drei große Zentralen (Zentralen 1, 2 und 4) liegen auf Ebene 40 ü. NN, unter dem Museumsbereich. Eine große Zentrale (Zentrale 3) und eine kleine Zentrale befinden sich auf Ebene 48 ü. NN, etwa auf Höhe des Erdgeschosses. Daneben gibt es die Entrauchung für den Konzertsaal auf der Ebene 54 ü. NN sowie verschiedene kleine Abluftgeräte für Aufzüge und so weiter sowie für die Küche des Restaurants. Insgesamt versorgen die im Rahmen dieser Aufgabenstellung zu bearbeitenden Zentralen circa 31 Einzelanlagen. Die fünfte große Zentrale (Zentrale 5) befindet sich auf Ebene 63 ü. NN im Dachgeschoss des Restaurierungsgebäudes und wird im Rahmen der derzeit dort laufenden Sanierung bereits erneuert. Ihre Erneuerung ist daher nicht Bestandteil dieses Auftrags. Die RLT-Anlagen sollen, wenn möglich, sukzessive im laufenden Betrieb der Häuser erneuert werden. Ob dies tatsächlich möglich ist, kann erst nach Erfüllung des Planungsauftrags beantwortet werden. Es soll untersucht werden, in welcher Priorisierung und unter welchen Voraussetzungen die Anlagen schrittweise erneuert werden können und welche Komponenten der haustechnischen Anlagen für einen zukünftigen Betrieb der Häuser im gleichen Zug ausgetauscht oder saniert werden müssen. Ebenfalls ist zu prüfen, welche Anlagen erst im Zusammenhang mit einer späteren Generalsanierung bei Schließung der Häuser erneuert werden können und welche Kompensationsmaßnahmen, Provisorien oder Teilmaßnahmen -wie der Austausch einzelner Komponenten- bis dahin zwecks Erhalt der Betriebsfähigkeit umsetzbar und vertretbar sind. Ein wesentlicher Bestandteil der hier zu vergebenden Planungsleistungen in der Lph 1 und 2 wird daher sein, die grundsätzliche Machbarkeit einer sukzessiven Erneuerung der Anlagen im laufenden Betrieb unter oben genannten Prämissen zu untersuchen. Diese Aufgabe soll im Rahmen von Besonderen Leistungen abgefragt und erbracht werden. Die Planung ist darauf auszurichten, dass mit Blick auf eine spätere Generalsanierung doppelte Planungen und Ausführungen weitgehend vermieden werden. Erfahrungsgemäß ist dies jedoch nicht vollständig möglich, auch weil mit dem Beginn einer umfassenden Generalsanierung bislang voraussichtlich nicht vor dem Jahr 2034 zu rechnen ist. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI, siehe Bekanntmachung. Im Wesentlichen werden Planungsleistungen für die Anlagengruppe 3 zu erbringen sein, damit einhergehend auch der Anlagengruppen 4 und 8. Da ein Eingriff in die Bausubstanz im laufenden Betrieb nicht ohne Befassung mit weiterer vorhandener Technik vonstattengehen kann, ist auch davon auszugehen, dass die Anlagengruppen 1 und 2 mitbetrachtet werden müssen. Ein Brandschutzkonzept liegt derzeit nur für das Museum Ludwig vor. Für die Philharmonie gilt die Baugenehmigung aus der Errichtungszeit. Anlassbezogen werden brandschutztechnische Einzelthemen planerisch durch einen Brandschutzsachverständigen begleitet, der jeweils Stellungnahmen zur Beachtung im Gebäudebetrieb fertigt. Ein Schadstoffkataster liegt derzeit nicht vor. Es ist davon auszugehen, dass bauzeittypische Schadstoffe auch in diesem Gebäudekomplex verbaut wurden. Bekannt ist dies beispielsweise für die Brandschutzklappen, die zurzeit bereits sukzessive ausgetauscht werden. Als Teilmaßnahmen wurden zurückliegend die ersten vier sanierungsbedürftigsten Anlagen teilerneuert (siehe Vorlage 1846/2014). Die hier zu beauftragende Planung soll ebenfalls untersuchen, ob nun ergänzende Maßnahmen notwendig sind, um den Betrieb dieser Anlagen dauerhaft und unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit sicherzustellen. In welchen Bauabschnitten die Weiterplanung und Umsetzung der hier zu planenden Maßnahmen räumlich und zeitlich erfolgen können, ist nach Möglichkeit der Planungstiefe bis zum Abschluss der Vorplanung zu klären. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Mit dem Abschluss des Vertrages werden die Leistungen der Leistungsphase 1 gemäß HOAI 2021 §55 entsprechend spezifiziertem Leistungsbild vergeben. Die weiteren Stufen sind: Stufe 2: Leistungsphase 2; Stufe 3: Leistungsphase 3; Stufe 4: Leistungsphase 4; Stufe 5: Leistungsphase 5; Stufe 6: Leistungsphase 6; Stufe 7: Leistungsphase 7; Stufe 8: Leistungsphase 8; Stufe 9: Leistungsphase 9, Die Beauftragung über die Stufe 1 hinausgehender weiterer Stufen - einzeln [gegebenenfalls in Teilen] oder im Ganzen - ist von der Fortsetzung der Planung und Ausführung der Maßnahmen auf Grundlage der in Stufe 1 erbrachten Leistungen abhängig und erfolgt schriftlich. Aus der stufenweisen Beauftragung beziehungsweise Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere beziehungsweise zusätzliche Vergütung. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung ist der Weiterplanungsbeschluss durch den Rat der Stadt Köln. Der Honorarvertragsentwurf mit detailliertem Leistungsbild ist dieser Auftragsbekanntmachung beigefügt. Anlage 1 zu dieser Auftragsbekanntmachung mit Anhang beinhaltet die detaillierte Maßnahmen- und Aufgabenbeschreibung und ist zwingend zu beachten. Alle Anlagen sind zu beachten.Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8
IHK zu CoburgCoburgDie Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8
IHK zu CoburgCoburgDie Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.TNW Arch Gemeinde Pfatter Errichtung eines dreigruppigen Kinderhauses in Pfatter, Ortsteil Geisling
Gemeinde PfatterPfatterFrist: 11. Aug.Die Gemeinde Pfatter plant den Neubau eines 3-gruppigen Kinderhauses für bis zu 62 Kinder im Ortsteils Geisling, der Gemeinde Pfatter. Standort ist Parzelle 16 im Baugebiet "Osterfeld". Das Raumprogramm, das sich am Summenraumprogramm für Tageseinrichtungen für Kinder des Freistaates Bayern orientiert, umfasst bei Kindergartengruppe (vom vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt) sowie eine Kinderkrippengruppe (bis zum vollendeten 3. Lebensjahr). Das Raumprogramm wurde bereits gemeinsam mit der Regierung der Oberpfalz und dem Kreisjugendamt abgestimmt. Eine Kindergartengruppe soll als "altersgemischte Gruppe" für Kinder von 2 bis ca. 4 Jahren organisiert sein. Die Planung hierfür - Objektplanung Gebäude und Innenräume - ist im Rahmen einer Machbarkeitsstudie bereits so weit gediehen, dass zum größten Teil die wichtigsten Leistungen der Leistungsphasen 1-3 des Leistungsbildes des §§ 33 i.V.m. Anl. 10 zu § 34 HOAI vorliegen. Es existiert der Entwurf einer Entwurfsplanung, sowie darauf aufbauend eine Kostenberechnung. Dieser Planentwurf wurde vom Gemeinderat als gut bewertet. Er sieht das Kinderhaus als eingeschossigen, U- förmigen Baukörper in Holz-Ständerbauweise mit Satteldach vor. Hierdurch wird ein geschützter Innenhof geschaffen, der die Freiflächen gegenüber den Immissionen der südlich verlaufenden Bundesstraße B8 abschirmt. Das Gebäude fügt sich nach diesen Planungsleistungen in die regionale Bautradition ein, insbesondere in die landwirtschaftlich geprägte Umgebung. Das Gebäude soll sämtliche Anforderungen an einem modernen, funktionalen und kindgerechten Betrieb erfüllen. Die Grundrissorganisation sieht eine klare Trennung von Gruppen- und Aufenthalts Bereich, Sanitär- und Garderobenbereichen sowie Verwaltung und Technikflächen vor. Die Gemeinde Pfatter liegt besonders Wert auf eine nachhaltige, wirtschaftliche und energieeffiziente Bauweise. Angedacht sind: - Holz-Ständerbauweise mit vorgehängte hinterlüftete Holzfassade - Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Wärmeversorgung - Fotovoltaikanlage auf den Dachflächen - Kontrollierte mechanische Lüftungsanlagen - Einhaltung der Anforderungen der vereinfachten KSN-Förderung bzw. des Effizienzstandards EG 40 - Barrierefrei Ausführung gemäß Art. 48 BayBO - Langlebige und robuste Materialien mit geringen Betriebs- und Unterhaltskosten Es sollen Fördermittel beantragt werden. Eine entsprechende Unterstützung und Mitwirkung durch den Architekten wird erwartet und beauftragt. Mit der weiteren Planung soll ab Oktober 2026 begonnen werden. Baubeginn soll im Frühjahr 2027 sein. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme dann im darauffolgenden Frühjahr 2028. Der geplante Nutzungsbeginn ist Mitte 2028 bzw. spätestens zu Beginn des Bildung- und Betreuungsjahres 2028/2029 im Juni/Juli. Die Kostenberechnung DIN 2 76 Stand 23. 4. 2026, basierend auf den derzeitigen Planungsentwürfen, beläuft sich (KG 200-700) auf netto 4.524.875 EUR. Hierbei sind 785.310 EUR Baunebenkosten. Die anrechenbaren Kosten der KG 300 und 400 ergeben rund 3.055.000 EUR. Die Fachplanung der technischen Ausrüstung wird gesondert vergeben. Die Kostengruppe 200 (rund 30.000 EUR netto) soll grundsätzlich Bestandteil des Leistungsbildes sein. Die Leistungen der Kostengruppe 600 sind vom Architekten nicht zu erbringen. Ziel der Gemeinde ist die Einhaltung dieses Kostenrahmens während der weiteren Planung und Ausführung, gegebenenfalls sogar eine Unterschreitung durch eine entsprechend optimierte Planung. Da die Leistungsphase 3 weitestgehend erbracht wurde und entsprechende Ergebnisse vorliegen, werden in dieser Leistungsphase nur noch ergänzend beauftragt, sozusagen als isolierte Leistung, die Überprüfung und gegebenenfalls Optimierung der bereits vorliegenden Planungsergebnisse im Hinblick auf Funktionen und Kosten, gegebenenfalls eine entsprechende Abänderung dieser Planungsleistungen mit entsprechend angepasster Kostenberechnung. Nach Freigabe durch den Auftraggeber dann beginnend ab der Leistungsphase 4, die Leistungsphasen 4-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 HOAI. 2021 i.V.m. Anl. 10. Als Besondere Leistungen werden beauftragt die Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln (inklusive Verwendungsnachweis), die Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Des Weiteren eine Bestandsdokumentation und das Erstellen von Wartung - und Pflegeanweisungen. Die Beauftragung wird gemäß HAV-KOM stufenweise erfolgen: Stufe 1: Die isolierten/ergänzenden Leistungen zur Leistungsphase 3 (Überprüfung und Optimierung) und 4 Stufe 2: Leistungsphasen 5, 6 und 7 Stufe 3: Leistungsphasen 8 und 9 zuzüglich der jeweils in den Stufen anfallenden Besonderen Leistungen.TNW Arch Gemeinde Pfatter Errichtung eines dreigruppigen Kinderhauses in Pfatter, Ortsteil Geisling
Gemeinde PfatterPfatterDie Gemeinde Pfatter plant den Neubau eines 3-gruppigen Kinderhauses für bis zu 62 Kinder im Ortsteils Geisling, der Gemeinde Pfatter. Standort ist Parzelle 16 im Baugebiet "Osterfeld". Das Raumprogramm, das sich am Summenraumprogramm für Tageseinrichtungen für Kinder des Freistaates Bayern orientiert, umfasst bei Kindergartengruppe (vom vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt) sowie eine Kinderkrippengruppe (bis zum vollendeten 3. Lebensjahr). Das Raumprogramm wurde bereits gemeinsam mit der Regierung der Oberpfalz und dem Kreisjugendamt abgestimmt. Eine Kindergartengruppe soll als "altersgemischte Gruppe" für Kinder von 2 bis ca. 4 Jahren organisiert sein. Die Planung hierfür - Objektplanung Gebäude und Innenräume - ist im Rahmen einer Machbarkeitsstudie bereits so weit gediehen, dass zum größten Teil die wichtigsten Leistungen der Leistungsphasen 1-3 des Leistungsbildes des §§ 33 i.V.m. Anl. 10 zu § 34 HOAI vorliegen. Es existiert der Entwurf einer Entwurfsplanung, sowie darauf aufbauend eine Kostenberechnung. Dieser Planentwurf wurde vom Gemeinderat als gut bewertet. Er sieht das Kinderhaus als eingeschossigen, U- förmigen Baukörper in Holz-Ständerbauweise mit Satteldach vor. Hierdurch wird ein geschützter Innenhof geschaffen, der die Freiflächen gegenüber den Immissionen der südlich verlaufenden Bundesstraße B8 abschirmt. Das Gebäude fügt sich nach diesen Planungsleistungen in die regionale Bautradition ein, insbesondere in die landwirtschaftlich geprägte Umgebung. Das Gebäude soll sämtliche Anforderungen an einem modernen, funktionalen und kindgerechten Betrieb erfüllen. Die Grundrissorganisation sieht eine klare Trennung von Gruppen- und Aufenthalts Bereich, Sanitär- und Garderobenbereichen sowie Verwaltung und Technikflächen vor. Die Gemeinde Pfatter liegt besonders Wert auf eine nachhaltige, wirtschaftliche und energieeffiziente Bauweise. Angedacht sind: - Holz-Ständerbauweise mit vorgehängte hinterlüftete Holzfassade - Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Wärmeversorgung - Fotovoltaikanlage auf den Dachflächen - Kontrollierte mechanische Lüftungsanlagen - Einhaltung der Anforderungen der vereinfachten KSN-Förderung bzw. des Effizienzstandards EG 40 - Barrierefrei Ausführung gemäß Art. 48 BayBO - Langlebige und robuste Materialien mit geringen Betriebs- und Unterhaltskosten Es sollen Fördermittel beantragt werden. Eine entsprechende Unterstützung und Mitwirkung durch den Architekten wird erwartet und beauftragt. Mit der weiteren Planung soll ab Oktober 2026 begonnen werden. Baubeginn soll im Frühjahr 2027 sein. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme dann im darauffolgenden Frühjahr 2028. Der geplante Nutzungsbeginn ist Mitte 2028 bzw. spätestens zu Beginn des Bildung- und Betreuungsjahres 2028/2029 im Juni/Juli. Die Kostenberechnung DIN 2 76 Stand 23. 4. 2026, basierend auf den derzeitigen Planungsentwürfen, beläuft sich (KG 200-700) auf netto 4.524.875 EUR. Hierbei sind 785.310 EUR Baunebenkosten. Die anrechenbaren Kosten der KG 300 und 400 ergeben rund 3.055.000 EUR. Die Fachplanung der technischen Ausrüstung wird gesondert vergeben. Die Kostengruppe 200 (rund 30.000 EUR netto) soll grundsätzlich Bestandteil des Leistungsbildes sein. Die Leistungen der Kostengruppe 600 sind vom Architekten nicht zu erbringen. Ziel der Gemeinde ist die Einhaltung dieses Kostenrahmens während der weiteren Planung und Ausführung, gegebenenfalls sogar eine Unterschreitung durch eine entsprechend optimierte Planung. Da die Leistungsphase 3 weitestgehend erbracht wurde und entsprechende Ergebnisse vorliegen, werden in dieser Leistungsphase nur noch ergänzend beauftragt, sozusagen als isolierte Leistung, die Überprüfung und gegebenenfalls Optimierung der bereits vorliegenden Planungsergebnisse im Hinblick auf Funktionen und Kosten, gegebenenfalls eine entsprechende Abänderung dieser Planungsleistungen mit entsprechend angepasster Kostenberechnung. Nach Freigabe durch den Auftraggeber dann beginnend ab der Leistungsphase 4, die Leistungsphasen 4-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 HOAI. 2021 i.V.m. Anl. 10. Als Besondere Leistungen werden beauftragt die Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln (inklusive Verwendungsnachweis), die Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Des Weiteren eine Bestandsdokumentation und das Erstellen von Wartung - und Pflegeanweisungen. Die Beauftragung wird gemäß HAV-KOM stufenweise erfolgen: Stufe 1: Die isolierten/ergänzenden Leistungen zur Leistungsphase 3 (Überprüfung und Optimierung) und 4 Stufe 2: Leistungsphasen 5, 6 und 7 Stufe 3: Leistungsphasen 8 und 9 zuzüglich der jeweils in den Stufen anfallenden Besonderen Leistungen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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