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Erweiterung und Umbau der Grundschule um Ganztagsbetreuung und Mensa - HLS Planung
Am Standort Schwarzwaldstr. 4 der Nikolaus-Kopernikus Grund- und Werkrealschule Hügelsheim soll ein zweistöckiger Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen erfolgen. Der Mensa- und Mittagsessenbetrieb ist im Erdgeschoss geplant. Im Obergeschoss werden Räumlichkeiten zur Betreuung der Schulkinder eingerichtet. Das bestehende Schulgebäude wur...
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung
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Inhalt auf einen Blick
Am Standort Schwarzwaldstr. 4 der Nikolaus-Kopernikus Grund- und Werkrealschule Hügelsheim soll ein zweistöckiger Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen erfolgen. Der Mensa- und Mittagsessenbetrieb ist im Erdgeschoss geplant. Im Obergeschoss werden Räumlichkeiten zur Betreuung der Schulkinder eingerichtet. Das bestehende Schulgebäude ...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Hügelsheim Bauamt
- Veröffentlicht:
- 28. Juli 2026
- Frist:
- 07. September 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Am Standort Schwarzwaldstr. 4 der Nikolaus-Kopernikus Grund- und Werkrealschule Hügelsheim soll ein zweistöckiger Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen erfolgen. Der Mensa- und Mittagsessenbetrieb ist im Erdgeschoss geplant. Im Obergeschoss werden Räumlichkeiten zur Betreuung der Schulkinder eingerichtet. Das bestehende Schulgebäude wurde im Jahr 1989/1990 errichtet. Aktuell reichen die Räumlichkeiten in der Schwarzwaldstr. 4 nicht aus, um die gesamten Grundschulklassen 1 bis 4 unterzubringen. Die Klassenstufen 3 und 4 sind deshalb aus Kapazitätsgründen am Standort der Werkrealschule in der Ontario Str. 16 untergebracht. Im bestehenden Schulgebäude Schwarzwaldstr. 4 wurden Klassenzimmer zu Räumen für Betreuung und einen Mensabetrieb umfunktioniert. Mit dem geplanten Neubau sollen wieder alle Grundschulklassen an einem Standort betreut und unterrichtet werden. Nach Fertigstellung des Neubaus ist der Umbau des Bestandsgebäudes mit Aktualisierung des Brandschutzes erforderlich, damit künftig alle Klassenstufen die Räumlichkeiten in der Schwarzwaldstr. 4 unterrichtet und betreut werden können. Zusätzlich ist im Zuge des Neubaus die Herstellung einer Rigolenentwässerung vorgesehen, die als Maßnahme zur Vermeidung von Überflutungen des Untergeschosses dienen soll. Vorgesehene Terminschiene: - Einreichung Bauantrag: Mai 2027 - Baubeginn: November 2027 - Fertigstellung Neubau: April 2029 - Umbau Bestand: nach Fertigstellung Neubau, zwingend innerhalb der Sommerferien Die Kostenschätzung (erstellt 10/2023, Indizierung auf 02/2026) beläuft sich auf: Gesamt Erweiterung Umbau KG 300 2.500.000,00 € brutto 2.250.000,00 € brutto 250.000,00 € brutto KG 400 1.000.000,00 € brutto 880.000,00 € brutto 120.000,00 € brutto Die KG 400 untergliedert sich nachfolgend: Gesamt Erweiterung Umbau KG 410 120.724,75 € brutto 111.051,29 € brutto 9.673,46 € brutto KG 420 166.015,87 € brutto 160.211,80 € brutto 5.804,07 € brutto KG 430 280.104,63 € brutto 249.407,52 € brutto 30.697,10 € brutto KG
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Erweiterung und Umbau der Grundschule um Ganztagsbetreuung und Mensa
Am Standort Schwarzwaldstr. 4 der Nikolaus-Kopernikus Grund- und Werkrealschule Hügelsheim soll ein zweistöckiger Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen erfolgen. Der Mensa und Mittagsessenbetrieb ist im Erdgeschoss geplant. Im Obergeschoss werden Räumlichkeiten zur Betreuung der Schulkinder eingerichtet. Das bestehende Schulgebäude wurde im Jahr 1989/1990 errichtet. Aktuell reichen die Räumlichkeiten in der Schwarzwaldstr. 4 nicht aus, um die gesamten Grundschulklassen 1 bis 4 unterzubringen. Die Klassenstufen 3 und 4 sind deshalb aus Kapazitätsgründen am Standort der Werkrealschule in der Ontario Str. 16 untergebracht. Im bestehenden Schulgebäude Schwarzwaldstr. 4 wurden Klassenzimmer zu Räumen für Betreuung und einen Mensabetrieb umfunktioniert. Mit dem geplanten Neubau sollen wieder alle Grundschulklassen an einem Standort betreut und unterrichtet werden. Nach Fertigstellung des Neubaus ist der Umbau des Bestandsgebäudes mit Aktualisierung des Brandschutzes erforderlich, damit künftig alle Klassenstufen die Räumlichkeiten in der Schwarzwaldstr. 4 unterrichtet und betreut werden können. Zusätzlich ist im Zuge des Neubaus die Herstellung einer Rigolenentwässerung vorgesehen, die als Maßnahme zur Vermeidung von Überflutungen des Untergeschosses dienen soll. Vorgesehene Terminschiene: - Einreichung Bauantrag: Mai 2027 - Baubeginn: November 2027 - Fertigstellung Neubau: April 2029 - Umbau Bestand: nach Fertigstellung Neubau, zwingend innerhalb der Sommerferien Die Kostenschätzung (erstellt 10/2023, Indizierung auf 02/2026) beläuft sich auf: Gesamt Erweiterung Umbau KG 300 2.500.000,00 € brutto 2.250.000,00 € brutto 250.000,00 € brutto KG 400 1.000.000,00 € brutto 880.000,00 € brutto 120.000,00 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß §§ 33ff. HOAI mit den Leistungsphasen 4-8, sowie Teilleistungen der Leistungsphase 3 mit insgesamt 2,65%: - Objektbeschreibung - Kostenberechnung nach DIN 276 und Vergleich mit der Kostenschätzung - Fortschreiben des Terminplans - Zusammenfassen, Erläuterung und Dokumentieren der Ergebnisse Es erfolgt zunächst eine stufenweise Beauftragung für die Erweiterungsmaßnahmen. In der Stufe 1 werden zunächst die Teilleistungen der Leistungsphase 3 und die Leistungsphase 4 beauftragt, in der Stufe 2 die Leistungsphasen 5-8. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Objektplanungsleistungen für die Umbaumaßnahme sind Bestandteil des ausgeschriebenen Leistungsumfangs. Die Beauftragung steht jedoch unter dem Vorbehalt, dass nach Abschluss der Erweiterungsmaßnahme keine vergabe-, förder- oder haushaltsrechtlichen Gründe einer Fortführung des bestehenden Vertragsverhältnisses entgegenstehen. Sollte sich insbesondere aufgrund förderrechtlicher Vorgaben die Notwendigkeit ergeben, die Objektplanungsleistungen für den Umbau in einem gesonderten Vergabeverfahren zu vergeben, ist der Auftraggeber berechtigt, von einer Beauftragung des Umbaus abzusehen oder den Vertrag insoweit zu beenden. Hieraus können vom Auftragnehmer keine Ansprüche, insbesondere auf Beauftragung oder Schadensersatz, hergeleitet werden. - Gemeinde Hügelsheim BauamtHügelsheimFrist: 13. Aug.
Erweiterung und Umbau der Grundschule um Ganztagsbetreuung und Mensa
Am Standort Schwarzwaldstr. 4 der Nikolaus-Kopernikus Grund- und Werkrealschule Hügelsheim soll ein zweistöckiger Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen erfolgen. Der Mensa und Mittagsessenbetrieb ist im Erdgeschoss geplant. Im Obergeschoss werden Räumlichkeiten zur Betreuung der Schulkinder eingerichtet. Das bestehende Schulgebäude wurde im Jahr 1989/1990 errichtet. Aktuell reichen die Räumlichkeiten in der Schwarzwaldstr. 4 nicht aus, um die gesamten Grundschulklassen 1 bis 4 unterzubringen. Die Klassenstufen 3 und 4 sind deshalb aus Kapazitätsgründen am Standort der Werkrealschule in der Ontario Str. 16 untergebracht. Im bestehenden Schulgebäude Schwarzwaldstr. 4 wurden Klassenzimmer zu Räumen für Betreuung und einen Mensabetrieb umfunktioniert. Mit dem geplanten Neubau sollen wieder alle Grundschulklassen an einem Standort betreut und unterrichtet werden. Nach Fertigstellung des Neubaus ist der Umbau des Bestandsgebäudes mit Aktualisierung des Brandschutzes erforderlich, damit künftig alle Klassenstufen die Räumlichkeiten in der Schwarzwaldstr. 4 unterrichtet und betreut werden können. Zusätzlich ist im Zuge des Neubaus die Herstellung einer Rigolenentwässerung vorgesehen, die als Maßnahme zur Vermeidung von Überflutungen des Untergeschosses dienen soll. Vorgesehene Terminschiene: - Einreichung Bauantrag: Mai 2027 - Baubeginn: November 2027 - Fertigstellung Neubau: April 2029 - Umbau Bestand: nach Fertigstellung Neubau, zwingend innerhalb der Sommerferien Die Kostenschätzung (erstellt 10/2023, Indizierung auf 02/2026) beläuft sich auf: Gesamt Erweiterung Umbau KG 300 2.500.000,00 € brutto 2.250.000,00 € brutto 250.000,00 € brutto KG 400 1.000.000,00 € brutto 880.000,00 € brutto 120.000,00 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß §§ 33ff. HOAI mit den Leistungsphasen 4-8, sowie Teilleistungen der Leistungsphase 3 mit insgesamt 2,65%: - Objektbeschreibung - Kostenberechnung nach DIN 276 und Vergleich mit der Kostenschätzung - Fortschreiben des Terminplans - Zusammenfassen, Erläuterung und Dokumentieren der Ergebnisse Es erfolgt zunächst eine stufenweise Beauftragung für die Erweiterungsmaßnahmen. In der Stufe 1 werden zunächst die Teilleistungen der Leistungsphase 3 und die Leistungsphase 4 beauftragt, in der Stufe 2 die Leistungsphasen 5-8. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Objektplanungsleistungen für die Umbaumaßnahme sind Bestandteil des ausgeschriebenen Leistungsumfangs. Die Beauftragung steht jedoch unter dem Vorbehalt, dass nach Abschluss der Erweiterungsmaßnahme keine vergabe-, förder- oder haushaltsrechtlichen Gründe einer Fortführung des bestehenden Vertragsverhältnisses entgegenstehen. Sollte sich insbesondere aufgrund förderrechtlicher Vorgaben die Notwendigkeit ergeben, die Objektplanungsleistungen für den Umbau in einem gesonderten Vergabeverfahren zu vergeben, ist der Auftraggeber berechtigt, von einer Beauftragung des Umbaus abzusehen oder den Vertrag insoweit zu beenden. Hieraus können vom Auftragnehmer keine Ansprüche, insbesondere auf Beauftragung oder Schadensersatz, hergeleitet werden. - Gemeinde Hügelsheim BauamtHügelsheim
Erweiterung und Umbau der Grundschule um Ganztagsbetreuung und Mensa
Neubau einer Mensa und Betreuungsräume (Obergeschoss) am Standort Schwarzwaldstr. 4 der Nikolaus-Kopernikus Grund- und Werkrealschule Hügelsheim. Ziel ist die Unterbringung aller Grundschulklassen 1-4 an einem Ort. Umbau des Bestandsgebäudes zur Unterbringung von Klassenräumen und Mensabetrieb. Inklusive Rigolenentwässerung. Termine: Bauantrag Mai 2027, Baubeginn Nov 2027, Fertigstellung Neubau Apr 2029. Kosten schätzen sich auf ca. 3,25 Mio. € brutto. - Stadt Bad Bramstedt - Der BürgermeisterBad BramstedtFrist: 31. Aug.
Erweiterung Grundschule in Wiemersdorf zur OGS - Technische Ausrüstung
Die Grundschule Wiemersdorf besteht seit den 1950er-Jahren und wurde erstmals im Jahr 1975 erweitert. Ein weiterer Anbau folgte im Jahr 1985. Im Jahr 2001 wurde die Gymnastikhalle zu einem Mehrzweckraum umfunktioniert, der im Jahr 2010 zur Mensa umgebaut wurde. Betreuungsräume für die Ganztagsbetreuung wurden baurechtlich bislang nicht vorgesehen und sollen im Zuge der anstehenden Baumaßnahmen hergestellt werden. Die Schule befindet sich auf einem Gelände mit der Sporthalle - eine Mehrfachnutzung mit Vereinen findet statt. Das Gelände ist nördlich sehr grün gehalten mit viel Rasen und Bäumen, Die südliche Fläche ist im Bereich des Vorplatzes befestigt. Spielgeräte sind auf dem Gelände in unterschiedlichen Größenordnungen vorhanden. Vorhandene Stellplätze befinden sich in Doppelnutzung. Das Bestandsgebäude besitzt eine gewachsene Struktur ohne Anpassung der Räumlichkeiten an heutige Schulform und -bedarfe. Teilbereiche wurden im Laufe der Zeit saniert. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2025 wurden Möglichkeiten betrachtet, in welcher Form Bedürfnisse des modernen Unterrichts wie auch des Offenen Ganztags durch Baumaßnahmen realisiert werden können. Im Ergebnis soll der Gesamtbedarf durch Erweiterungsbau und Umnutzung vorhandener Räumlichkeiten sichergestellt werden. In einem ersten Bauabschnitt ist ein Erweiterungsbau mit insgesamt vier nach DIN hergestellten Klassenräumen und teilweise angegliederten Gruppenräumen angedacht. Nach Fertigstellung erfolgt ein Umbau im Bestandsgebäude mit der Zielsetzung, mehr Verwaltungsfläche, einen angemessenen Lehrerbereich und Betreuungsflächen der Ganztagsbetreuuung herzustellen. Die Flächen sollen hierbei teilweise mit Schule und Ganztagsbetreuung in Doppelnutzung gehen, z.B. bei Mensa und Multifunktionsraum. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-4+8. Die Kosten der Kostengruppe 300 wurden auf ca. 1 .786.175,50 € netto und die der Kostengruppe 400 auf ca. 587.275,00 € netto geschätzt. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016275 eingestellt. - Verbandsgemeinde VallendarVallendar
Umbau und Erweiterung Grundschule Vallendar | Objektplanung
Perspektivisch sind weitere Maßnahmen wie der Umbau zur Ganztagsschule mit Mensa so-wie die Erneuerung der Außenanlagen vorgesehen. Diese sind allerdings nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung. Sowohl das Schulgebäude als auch die zugehörige Sporthalle wurden im Zeitraum von 1962 bis 1964 in Skelettbauweise mit Stahlbeton bzw. Mauerwerk erbaut. Im Zuge von Änderun-gen und Baumaßnahmen wurde 1994 die heutige Dachkonstruktion der Grundschule errich-tet. Im darauffolgenden Jahr sind Fassade und Fenster erneuert worden. 1999 folgte darauf-hin die Errichtung der Dachkonstruktion der Sporthalle und des Umkleidetraktes. Der Sport-belag des Hallenbodens ist letztmalig im Jahr 2002 ausgetauscht worden. Zudem wurde 2006 eine Sanierung der gesamten WC-Anlage durchgeführt. Eine große Brandschutzsanierung samt Erweiterung des Foyers erfolgte im Jahr 2012. Des Weiteren wurden in den Jahren 2013 und 2014 sämtliche Innentüren ausgetauscht und mit der Erneuerung der Bodenbeläge in den Klassenräumen begonnen, die bis heute andauert. 2017 wurde außerdem die Fassade der Sporthalle saniert und zudem im darauffolgenden Jahr als bisher letzte Baumaßnahme die Beleuchtung erneuert. Nicht Gegenstand der Ausschreibung sind der angegliederte Verbindungstrakt, sowie die Sporthalle der Grundschule aufgrund der vorgenannten und erfolgten Sanierungsmaßnah-men. Im Nachgang einer bereits durchgeführten Ausschreibung der vorliegenden Leistungen im Jahr 2022 wurden bereits die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß § 34 HOAI erarbeitet. Die Leis-tungsphase 5 wurde ebenso weitestgehend erbracht. Aufgrund ausstehender Fördermittel wurden zwischenzeitlich die Verträge mit den beauftragten Planungsbüros zur Objekt- und TGA-Planung aufgehoben. Mit Stadtratsbeschluss sollte vom Projekt Abstand genommen werden. Nun ist allerdings der politische Wille wieder vorhanden, die Maßnahme vollum-fänglich umzusetzen. Die Baugenehmigung für die bisherigen Planungen liegt vor und auf den bereits erbrachten Leistungsbestandteilen soll aufgebaut werden. Als Eigentümerin schreibt die Stadt Vallendar vorliegend insofern Architektenleistungen i.S.v. § 73 VgV zum Umbau der Grundschule mit den Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen sowie die Beratungsleistungen Bauphysik gemäß Anlage 1 Nr. 1.2 HOAI. Für Planung und Bau des Vorhabens werden Fördermittel verwendet. Insofern sind ggf. besondere Anforderungen des Zuwendungsgebers zu beachten. Parallel zur Ausschreibung der Architektenleistungen beabsichtigt die Stadt Vallendar die Ausschreibung der Ingenieurleis-tungen der Technischen Gebäudeausrüstung. - Studierendenwerk Rostock-WismarRostock
Projektsteuerungsleistungen für den Neubau der Mensa Süd in Rostock inklusive einer Interim-Mensa
Das Studierendenwerk Rostock-Wismar vergibt Projektsteuerungsleistungen für den Neubau der Mensa Süd in Rostock inklusive einer Interim-Mensa. a) Grundleistungen der Projektsteuerung nach AHO-Heft Nr 9 Die zu vergebenden Leistungen beinhalten Projektsteuerungsleistungen im notwendigen Umfang gemäß Nr. 2 § 2 AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9, 6. Aufl., Stand Mai 2025 (nachfolgend und in den gesamten Vergabeunterlagen auch nur „AHO-Heft Nr 9“ genannt), Projektstufen 1 bis 5, Handlungsbereiche A bis E, für den Neubau der Mensa Süd in Rostock inklusive einer Interim-Mensa. b) Besondere Leistungen Neben den Grundleistungen sind folgende Besondere Leistungen zu erbringen: aa) Fördermittelmanagement Die Leistungen nach F 12 Fördermittelmanagement gemäß Veröffentlichung des DVP (2022) bb) Vergabemanagement Sämtliche über die Grundleistungen zum Vergabemanagement (Handlungsbereich E „Verträge“) hinaus gehenden Besonderen Leistungen, die mit der Vergabe sämtlicher Leistungen (einschließlich der Objekt- und Fachplanungsleistungen und Bauleistungen) zusammenhängen (zB vertiefte Prüfungen von Nachtragsangeboten oder Mehrkosten im Vergaberecht über den Regelfall hinaus, Mitwirken bei Nachprüfungs- oder Rügeverfahren oder Widerspruchsverfahren, besondere Vertrags- oder Verhandlungsunterstützung bei komplexen Vergabekonstellationen) 2. Projektbeschreibung Die Mensa Süd ist eine Landesliegenschaft, welche 1999 neu gebaut wurde und durch das Studierendenwerk Rostock-Wismar genutzt wird. Die Mensa hat die Aufgabe, Studierende zum sozialverträglichen Preis (und im Rahmen freier Kapazitäten auch Hochschulbedienstete zum angemessenen Preis) zu versorgen. Die Mensa Süd ist die größte Mensa in Rostock mit aktuell bis zu 2.200 Portionen am Tag. Mittel- bis langfristig wird wieder mit steigenden Studierendenzahlen und daher auch wieder mehr Portionen von bis zu 2.500 Portionen am Tag gerechnet. Die Mensa Süd ist die einzige Versorgungseinrichtung für Studierende am Campus Südstadt der Universität Rostock. Sie versorgt zudem die Universitätsbibliothek im Nachbargebäude ganztägig. Sie soll auch während der Bauzeit über eine Interim-Mensa durchgängig betrieben werden. Aufgrund des Alters der Mensa und des aktuell problematischen Zustands wurde 2023 eine Machbarkeitsstudie (als Anlagen Anlage B 2-1. und Anlage B 2-2 anbei) erarbeitet. Diese zeigt neben den altersbedingten baulichen und technischen Mängeln auch erhebliche funktionale Mängel auf, so dass eine ursprünglich geplante schrittweise Sanierung nicht mehr zielführend ist. Die umfangreiche Machbarkeitsstudie belegt den Bedarf einer Vollsanierung bzw. eines Neubaus sowie die Notwendigkeit einer kurzfristigen Bereitstellung einer Interim-Lösung. Im Ergebnis bestätigt die Machbarkeitsstudie die Variante, welche die Aufstellung einer Container-Interim-Mensa auf dem Parkplatz gegenüber (B-Plan Pulverturm) mit anschließendem Neubau der Mensa am gleichen Standort vorsieht, als die wirtschaftlichste Variante. Die Wirtschaftlichkeit eines Neubaus gegenüber einer Vollsanierung ist bei der durch die Projektsteuerung zu erstellenden Antragstellung an das Land in Zusammenarbeit mit der Planung nachzuweisen. Für die Interim-Mensa werden gleiche Produktions- und Ausgabekapazitäten wie für die Mensa unterstellt. Die notwendigen Flächen für die Interim-Mensa sollen durch das Land und die Kommune zur Verfügung gestellt werden. Dazu gibt es bereits erste Vorabstimmungen. Für die Errichtung der beiden Teilprojekte: Interim-Mensa und Mensa-Neubau wurde die Bauherrenschaft an das Studierendenwerk Rostock-Wismar übertragen. Seitens des Landes wird hierfür ein Budget von 23 Mio. Euro brutto über alle Kostengruppen bereitgestellt. Das Budget ist zwingend einzuhalten. Für die Interim-Mensa wird die Anmietung einer Container-Mensa für den Zeitraum von zwei, höchstens drei Jahren unterstellt. Im Rahmen der Planung und Ausschreibung soll geprüft werden, ob und ab wann der Kauf der Container-Mensa wirtschaftlicher ist. Im Falle eines Kaufs der Interim-Mensa soll diese nach Abschluss der Maßnahme verkauft oder nachgenutzt werden. Das Projekt teilt sich in zwei Teilprojekte: - Errichtung einer Interim-Mensa - Abriss und Neubau der Mensa Süd entsprechend der erfolgten Beschreibung sowie Anlagen. Die Maßnahme soll unmittelbar nach Zuschlagserteilung begonnen werden. Die Interim-Mensa soll dabei priorisiert werden. Es wird angestrebt, die Interim-Mensa spätestens im September 2027 in Betrieb zu nehmen. Der Mensa-Neubau soll im August 2029, spätestens im August 2030 fertiggestellt werden. - Stadt LehrteLehrte
Erweiterung GS Sievershausen, Lehrte
Die Grundschule Sievershausen in der Kantstraße 21, 31275 Lehrte, soll erweitert werden. Für den zu planenden Erweiterungsbau liegt ein Raumprogramm vor, dessen Nutzungsflächen (NUF) sich auf zirka 590 m² summiert. Diese gliedert sich in Mensa inkl. WCs, Schulbereich (Differenzierungsräume) und Räumlichkeiten für die Nachmittagsbetreuung. Auf Basis einer Machbarkeitsstudie und Standortvariantenbetrachtung wurde ein Standort auf dem Bestandsgelände der Schule festgelegt, die Standortvariante C3. An dieser Stelle soll die Erweiterung eingeschossig umgesetzt werden. In dem Raumaufteilungskonzept der Machbarkeitsuntersuchung ergab sich dafür eine ungefähre Bruttogrundfläche (BGF) von 785 m². Die Umsetzung erfolgt während des laufenden Schulbetriebs. Eine direkte Anbindung an das Bestandsgebäude wird hergestellt. Es ist vorgesehen, zwei der erforderlichen Differenzierungsräume an die fingerartigen Bestandsbereiche anzubauen, um die Nähe zu den Bestandsklassenräumen zu gewährleisten. An- und Umbauarbeiten an das Bestandsgebäude sowie erforderliche Abrissarbeiten sind mit einzuplanen. Der Außenraum ist an den Erweiterungsbau anzupassen, dabei sind insbesondere die Zugänglichkeiten sowie ggf. erforderliche Verlegung von Bestandsparkplätzen zu berücksichtigen. Der Eingriff in den Schulbetrieb muss geringstmöglich gehalten werden. Die Sicherheit der Schulkinder hat oberste Priorität. Zurzeit ist die Mensa in Interimscontainern untergebracht (siehe Anlage 11). Diese werden nach Fertigstellung des Erweiterungsbaus durch die Bauherrin demontiert. Anstelle der Container kann der Fahrrad- und Scooter-Stellplatz für die Schülerinnen und Schüler entstehen, da der bestehende im Zuge der Baumaßnahmen voraussichtlich überplant wird. Die auf Basis der prognostizierten Gesamtkosten der Baumaßnahme (KG 200-700) liegen bei ca. 4,3 Mio. EUR (brutto). Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Zuschlagserteilung begonnen werden. Der Abschluss der LPH4 ist derzeit im 4. Quartal 2026 geplant. Die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau sollen spätestens 4 Wochen nach Erteilung der Baugenehmigung, begonnen werden und schnellstmöglich abgeschlossen sein. - Schulverband DietenhofenDietenhofenFrist: 01. Sept.
TNW HLS Schulverband Dietenhofen Neubau der Grundschule in Dietenhofen
Der Schulverband Dietenhofen plant den Neubau der Grundschule Dietenhofen auf dem bestehenden Schulgelände an der Pestalozzistraße 2 in Dietenhofen. Die derzeit genutzten Gebäude - zwei eingeschossige Pavillons (Baujahr ca. 1965) u. eine zweigeschossige "Wabe" - sind dringend sanierungsbedürftig, nicht barrierefrei und über die Räumlichkeiten der Mittelschule erschlossen, was städtebaulich u. organisatorisch unbefriedigend ist. Eine Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie aus dem Jahr 2024 kam zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung der Pavillons unwirtschaftlich wäre u. die für den künftigen Ganztagsbetrieb erforderlichen Räumlichkeiten im Bestand nicht untergebracht werden können. Sie empfahl daher den Neubau an anderer Stelle auf dem Schulgrundstück mit anschließendem Abbruch der Bestandsgebäude. Um eine Interimslösung während der Bauzeit zu vermeiden, sollen die Bestandsbauten bis zur Fertigstellung des Neubaus weitergenutzt werden. Der neue Baukörper soll sich an der vorhandenen Topografie des um ca. 6 Meter von Nord nach Süd terrassenartig abfallenden Grundstücks sowie an den angrenzenden Bestandsgebäuden orientieren. Er soll die bereits vorhandene platzförmige Situation zwischen Mittelschule, Schulturnhalle/Musiksaal/Mensa u. Hallenbad von Süden her abschließen und so einen zusammenhängenden Schulcampus bilden. Die bestehenden Wegverbindungen zwischen den verschiedenen Nutzungen sowie die fußläufige Anbindung an den nördlichen Parkplatz sollen dabei aufgewertet u. weiterhin genutzt werden. Der Zugang zum Hauptgebäude soll von Norden über eine rollstuhlgerechte Rampe erfolgen, die den halben Geschossversatz überbrückt. Der eingeschossige Eingangsbereich soll in die zentrale Aula führen, die als Pausenfläche dient u. über die Haupttreppe Ober- und Untergeschoss erschließt. Als offene Galerie zur untenliegenden Pausenhalle soll sie eine großzügige Hallensituation mit Blick auf den Pausenhof schaffen. Westlich der Aula soll der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer verortet sein, östlich soll das "Lernhaus" mit Klassenräumen und Nebenräumen anschließen. Die Räume sollen sich um eine zentrale offene Erschließungszone gruppieren, die zugleich als Treffpunkt und Lernfläche dient; alle Bereiche sollen über einen Zugang zu einem umlaufenden Laubengang verfügen, der auch als Rettungsweg fungiert. Das Lernhauskonzept soll sich im Obergeschoss analog fortsetzen. Im Untergeschoss soll die Ganztagsbetreuung als eigenständige Einheit mit separater Garderobe untergebracht werden, um Durchgangsverkehr durch die Klassenbereiche zu vermeiden. Die Pausenhalle soll über mobile Trennwände mit dem Mehrzweckraum zur Großfläche zusammengeschaltet werden können; ergänzt werden soll das Untergeschoss durch Werkraum, Musiksaal und Textilarbeitsraum mit zugehörigen Nebenräumen. Der Neubau soll als Hybridkonstruktion aus Massiv- und Holzbauweise ausgeführt werden: Erdberührende Bauteile, Decken, tragende Elemente u. Treppenhauskerne in Massivbauweise, die Außenwände in Holzbauweise mit verputzter Fassade. Ein konstruktives Rastermaß von 1,25 Metern soll eine modulare Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad ermöglichen; die Tragkonstruktion soll zudem für eine mögliche spätere Aufstockung des Klassentrakts ausreichend dimensioniert werden. Der energetische Standard soll sich nach den Vorgaben des GEG richten. Die Beheizung soll primär über das bestehende Nahwärmenetz eines Hackschnitzelheizwerks erfolgen, alternativ über Wärmepumpen. Das Gebäude soll vollständig barrierefrei gemäß DIN 18040-1 hergestellt werden; für die vertikale Erschließung ist ein Aufzug in der Aula vorgesehen. Die Gestaltung der Freianlagen ist integraler Bestandteil des Gesamtvorhabens u. soll in zwei BA realisiert werden. Der 1. BA soll die Außenanlagen im unmittelbaren Umfeld des Neubaus umfassen - insbesondere Pausenhof- und Aufenthaltsflächen, Wegeverbindungen sowie voraussichtlich die Laufbahn - u. soll zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Neubaus Ende 2029 / Anfang 2030 funktionsfähig hergestellt sein. Der 2. BA betrifft die Flächen, die erst nach dem Abbruch der Bestandsgebäude (Pavillons und Verbindungsflure) verfügbar werden. Da parallel geprüft wird, ob diese als Interimsstandort für eine mögliche Sanierung der Mittelschule genutzt werden können, ist der Abbruchzeitpunkt derzeit nicht bestimmbar; ein verbindlicher Zeitrahmen für diesen BA kann daher noch nicht festgelegt werden. Auf den freiwerdenden Flächen sollen ein Allwetterplatz, eine Kugelstoßanlage sowie ein Schulgarten angelegt werden. Der Auftragnehmer hat diese Abhängigkeit bei Planung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Freianlagenplanung soll die Topografie des Geländes mit einem Höhenunterschied von ca. 6 Metern zwischen Nord und Süd gestalterisch aufgreifen, die Außensportanlagen in die Gesamtkonzeption des Schulcampus integrieren und die Mitnutzung durch die benachbarte Mittelschule berücksichtigen. Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) beläuft sich auf ca. 18,3 Mio. EUR netto, davon entfallen ca. 8,8 Mio. EUR auf die KG 300, ca. 2,8 Mio. EUR auf die KG 400 und ca. 1,5 Mio. EUR auf die KG 500. Fördermittel sollen im Rahmen des FAG sowie des bayerischen Landesförderprogramms Ganztagsausbau (StMAS) beantragt werden. Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber entsprechend bei der Fördermittelgenerierung sowie der späteren Abrechnung einschließlich Verwendungsnachweis unterstützen. Der Neubau soll in einem Bauabschnitt realisiert werden. Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Der Baubeginn soll Ende 2027 erfolgen, die Übergabe und der Bezug des Neubaus sind für Ende 2029 / Anfang 2030 vorgesehen. Die Abbruchmaßnahmen sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Es werden stufenweise die Grundleistungen der Lph. 1-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 sowie Besondere Leistungen vergeben.
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