Rundfunk Berlin-BrandenburgPotsdam
Erneuerung der Audiotechnik im rbb Studio Cottbus
Der rbb, im Folgenden Auftraggeber (AG) genannt, beabsichtigt, im Zuge der Harmonisierung der Studiotechnik seiner Radiowellen die im Studio Cottbus veraltete Mischpult- und Kreuzschienentechnik durch moderne Komponenten des Herstellers DHD zu ersetzen. Im Hörfunkbereich müssen zwei Selbstfahrerstudios, ein Produktionsstudio und ein Repor...
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Inhalt auf einen Blick
Der rbb, im Folgenden Auftraggeber (AG) genannt, beabsichtigt, im Zuge der Harmonisierung der Studiotechnik seiner Radiowellen die im Studio Cottbus veraltete Mischpult- und Kreuzschienentechnik durch moderne Komponenten des Herstellers DHD zu ersetzen. Im Hörfunkbereich müssen zwei Selbstfahrerstudios, ein Produktionsstudio und ein Re...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Rundfunk Berlin-Brandenburg
- Veröffentlicht:
- 28. Juli 2026
- Frist:
- 10. September 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Der rbb, im Folgenden Auftraggeber (AG) genannt, beabsichtigt, im Zuge der Harmonisierung der Studiotechnik seiner Radiowellen die im Studio Cottbus veraltete Mischpult- und Kreuzschienentechnik durch moderne Komponenten des Herstellers DHD zu ersetzen. Im Hörfunkbereich müssen zwei Selbstfahrerstudios, ein Produktionsstudio und ein Reporterarbeitsplatz mit neuen Mischpulten ausgestattet werden. Im FS-Bereich müssen eine FS-Regie und FS-Schnittplätze umgerüstet werden. Das Konzept soll sich an den bereits bewährten Lösungen bei den Wellen radioeins, Fritz und Antenne Brandenburg orientieren. Für die Durchführung des Projekts wird der AG einen Bieter, im folgenden Auftragnehmer (AN) genannt, mit der Ausführung der nachfolgend beschriebenen Leistungen beauftragen: - Rückbau der alten nicht mehr benötigten Technik - Entfernen der nicht mehr benötigten, raumübergreifenden Verkabelung - Erneuerung der Mischpulthardware - Teilweise Erneuerung der Studiomöbel - Einbau der neuen Studiotechnik in die Möbel und Racks - Verkabelung der Geräte - Realisierung aller Schnittstellen zur vorhandenen Technik - Installation und betriebsfertige Übergabe der neuen Technik im Verbund mit den verbliebenen Komponenten - Prüfung der gesamten Installation inkl. Prüfprotokoll - Lieferung einer kompletten Dokumentation, inkl. Zeichnungen und Kabellisten Das Angebot muss sämtliche zur Realisierung des Projekts notwendigen Leistungen und Geräte umfassen. Der AN trägt im Rahmen der ausgeschriebenen Anforderungen die Verantwortung für ein funktionsfähiges Gesamtkonzept. Die Gestaltung der Studios hat die allgemein anerkannten sicherheitstechnischen, arbeitsmedizinischen und ergonomischen Regeln in vollem Umfang zu erfüllen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Vergabeunterlagen_CXP4YZJMZ09.zip
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Anstalt des öffentlichen RechtsStuttgartFrist: 23. Juli
Lieferung und Montage von Broadcast-Funktionskomponenten, Verkabelung und Möbeln in den Regionalstudios Ulm, Karlsruhe, Freiburg, Kaiserslautern, Koblenz und Trier
Der Südwestrundfunk (SWR) betreibt in seinem Sendegebiet an mehreren Standorten Regionalstudios für die lokale Berichterstattung. In den Regionalstudios wird für die Programme und Ausspielwege des SWR und der ARD gearbeitet. Für die Hörfunk-Programme SWR 4 BW und SWR 4 RP wird aus den Studios regelmäßig gesendet, z.B. mit stündlichen Regionalnachrichten. Zur aktuellen Berichterstattung gehören auch Live-Schalten für Hörfunk und Fernsehen in die ARD. In den Regionalstudios ist jeweils eine Redaktion beheimatet, die medienübergreifend organisiert ist und die klassischen Ausspielwege Hörfunk, Fernsehen und Online gleichermaßen mit Themen aus ihrem Einzugsbereich bedient. Die dort derzeit verwendeten Systeme sind jedoch veraltet und entsprechen nicht mehr den heutigen Ansprüchen an einen modernen Broadcast-Betrieb. Dies bedingt die Erneuerung dieser Regionalstudios basierend auf dem technischen, modularen Standardisierungskonzept, das bereits bei vorangegangenen Projekten umgesetzt wurde. Die Erneuerung der Technik soll an den Standorten Ulm, Karlsruhe, Trier, Koblenz und Kaiserslautern innerhalb des Gebäudebestandes erfolgen. Am Standort in Freiburg soll die Redaktion in einen noch zu realisierenden Neubau umziehen, welcher voraussichtlich ab 2030 nutzbar sein soll. Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Auftragnehmer zur Ausführung der Lieferung, und Montage technischer Broadcast-Funktionskomponenten, Verkabelung und Möbel zur technischen Erneuerung der Regionalstudios in Freiburg, Ulm, Karlsruhe, Trier, Koblenz und Kaiserslautern. Für den Auftraggeber ist von vertragswesentlicher Bedeutung, dass der Auftragnehmer auch bei zu liefernder und durch den Auftraggeber beigestellter Komponenten die vorgegebene und vereinbarte Basisfunktionalität aller Systemteile herstellt und alle dafür erforderlichen Schritte vornimmt. Der Auftragnehmer haftet dabei für die Leistungen seiner Subunternehmer, wie für seine eigenen Leistungen. Der Auftrag besteht aus folgenden wesentlichen Hauptleistungen: Rahmenvereinbarung • 4 Jahre maximal. • Grundlaufzeit 2 Jahre + 1 + 1 Lieferleistungen • Lieferung von mechanisch montierten und verkabelten Regionalstudios bestehend aus o Broadcast-Funktionskomponenten o Möbel o Kabeln, Befestigungsmaterialien, Kleineteile, Zubehör o Umfangreichen Beistellungen des Auftraggebers Dienstleistungen • Projekt- und Montagekoordination • Übernahme der Fachplanung vom Auftraggeber. Die Fachplanung enthält auch die Pläne für die Möbel. • Erarbeitung einer Montageplanung / Ablaufplanung • Koordination der Lieferung der ausgeschriebenen Hardware-Funktionskomponenten, Möbel, Kabeln, Befestigungsmaterialien, Kleinteile und Zubehör und auch der Beistellungen des AG • Verkabelung & Montage der ausgeschriebenen Hardware-Funktionskomponenten, Möbel (hier teilweise auch Umbau und Verkabelung von vorhandenen Möbeln), Kabeln, Befestigungsmaterialien, Kleinteile und Zubehör und auch der Beistellungen des Auftraggebers • Sicherstellen, dass der Auftraggeber die Elektroprüfung (DGUV3) durchführen kann (vor Gefahrenübergang) • Begleitung der RBT-Prüfung inkl. direkter Fehlerbeseitigung • Baustelle räumen und Übergabe an den Auftraggeber • Teilabnahmen während der Bauphase und Abnahme nach erfolgreicher RBT-Prüfung Abgrenzung • Die Fachplanung wird vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt und an den Auftragnehmer übergeben. • Die ausgeschriebenen und beigestellten Komponenten werden nach dem mechanischem Montieren und Verkabeln (durch den Auftragnehmer) vom Auftraggeber komplett in Betrieb genommen. • Elektroprüfung (DGUV3) der Geräte wird durch den AG durchgeführt. • RBT-Prüfung wird durch den AG durchgeführt. Optionale Leistungen • Tagessatz für weitere Leistungen eines „Obermonteurs“ für nicht vorhersehbare Tätigkeiten • Tagessatz für weitere Leistungen eines „Fachplaners“ für nicht vorhersehbare Tätigkeiten • Reisekosten für Vor-Ort-Einsätze dieser optional zu beauftragenden Leistungen eines „Obermonteurs“ bzw. „Fachplaners“. Beabsichtigter Beginn der Vertragslaufzeit ist der 01.09.2026. Die Rahmenvereinbarung hat eine Grundlaufzeit von 2 Jahren bis zum 31.08.2028. Optional soll die Rahmenvereinbarung automatisch sich um jeweils ein weiteres Jahr verlängern, falls der Auftraggeber nicht 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf schriftlich kündigt. Die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung ist auf maximal 4 Jahre begrenzt. Der Vertrag endet mit der erfolgreichen Durchführung und Abnahme des beauftragten Liefer-Montageumfangs, analog zur im Dokument „2. Vertragsunterlagen – Allgemeiner Teil“ beschriebenen Zeitplanung. Die Mengen sind in dem Dokument "2. Vertragsunterlagen - Allgemeiner Teil", Kapitel 3.3 Abnahmemengen dargestellt: Mindestabnahmevolumen Technische Erneuerung von Regionalstudios: 2 Geplantes Abnahmevolumen Technische Erneuerung von Regionalstudios: 5 Höchst-Abnahmevolumen Technische Erneuerung von Regionalstudios: 6 - GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburg
Los 4: Ertüchtigung der Gebäudeautomation des Gebäude M der Technischen Universität Hamburg-Harburg - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 8
Ertüchtigung der Gebäudeautomation des Gebäude M der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Erneuerung der Gebäudeautomationsstationen im Bestand. Im Gebäude M sind die Stationen sowohl im Untergeschoss als auch im Dachgeschoss verortet. Die Automationskomponenten sind im Gebäude M ca. aus dem Jahr 1987,2013 und 2016. Im Gebäude M haben die Schaltschränke ihr „Lebenszeitende“ in Teilen schon lange überschritten. Die Verkabelung hat ihre „Lebenszeitende“ in Teilen schon überschritten. Die Leistung umfasst die Planung einer zukunftssicheren Lösung unter Berücksichtigung abgängiger Komponenten, sowie der Abhängigkeiten zu bestehenden und neuen Automationssystemen. Kabel und Leitungen im Bestand sind umzuschwenken. Auch sind abgängige Kabel,- und Leitungen in Masse von ca. 500m zu erneuern. Die Gebäude sollen künftig autark vollständig funktionieren und die zentral benötigten Parameter müssen redundant bereitstehen. Die zu vergebenden Leistungen bestehen in Los 4 aus und betreffen sämtliche Kostengruppen der KG400 (inkl. Förderanlagen): • Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 • Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 54 HOAI - Anlagengruppe 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Mitwirkung bei der Nachhaltigkeitszertifizierung • Mitwirkung und Zuarbeit zu Mutterleistungsverzeichnis für die Bauleistungen für die Gebäude des Loses 4. Ersteller des Mutterleistungsverzeichnis ist der Auftragnehmer in Los 1. - Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöRDuisburg
2026-0421 Erneuerung Sperrtor am Marientor - Beton-, Stahlbeton und Stahlwasserbauarbeiten sowie EMSR-Technik
Als Hochwasserschutzanlage dient das Mariensperrtor, dem Hochwasserschutz für den gesamten Innen- und Altstadtbereich der Stadt Duisburg. Neben den dort wohnenden und arbeitenden Menschen werden Vermögenswerte von weit mehr als 2 Mrd. Euro, darunter das gesamte Gebiet um den lnnenhafen sowie das U-Bahn-Netz der Stadt Duisburg, geschützt. Das Mariensperrtor bildet als westlicher Abschluss des Innenhafens zusammen mit der Marientorbrücke den Übergang zum Außenhafen. Das Mariensperrtor ist als Hochwasserschutzanlage weiter in Funktion. Die Restnutzungsdauer des Mariensperrtores, insbesondere des Verschlusses einschließlich der Maschinen- und Anlagenteile, neigt sich nach mittlerweile mehr als 90 Jahren trotz durchgeführter Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dem Ende entgegen. Die Bauwerke, Maschinen und technischen Anlagen der Hochwassersperrtoranlage sind in Teilen sanierungs- bzw. erneuerungsbedürftig. Zudem sind sie teilweise veraltet und entsprechen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik und derzeitigen Sicherheitsstandards. Die Erneuerung des Mariensperrtores ist daher vorgesehen. Folgende am Mariensperrtor vorhandenen Bauwerke bzw. Bauwerksteile sind funktionaler Bestandteil des Sperrtores: - Torhalle mit Torkammer, Verschlusskörper (Schiebetor), Dammtafelverschluss der Torkammer, Hallenkran - Pumpenhalle mit Hochwasserpumpe, Umlaufkanal, Rechen, Schiebern, Dammtafeln Hallenkran - Durchfahrtsöffnung mit Anprallschutzvorrichtung an Tor- und Pumpenhalle und Dammbalkennotverschluss (innenhafenseitig, mit demontierbaren Begehungsstegen (tor- und pumpenhallenseitig), - Kranstellplatz mit Dammbalkenlager Die Abmessungen des bestehenden Sperrtores betragen etwa 17,0 m Länge, 4,53 m Breite und 16,80 m Höhe. Die vorgesehene Erneuerung der Hochwasserschutzanlage "Mariensperrtor" umfasst im Wesentlichen folgende Hauptleistungsbereiche: 1. Rückbauarbeiten und Entsorgung: - des bestehenden Sperrtores inkl. Antrieb - des Torkammerverschlusses - der Hallenkräne, Pumpen, Elektroinstallationen, Einbauten und Maschinentechnik und sonstiger Anlagen 2. Stahlwasserbau: - Herstellung und Einbau eines neuen Sperrtors als aufgehängtes Schiebetor in Faltwerksbauweise, inkl. Torbrücke und Antrieb - Herstellung und Einbau eines Torkammerverschlusses als Stemmtor inkl. An-trieb - Herstellung und Einbau eines neuen, zweiten Dammbalkenverschlusses als Revisionsverschluss und Anpassung des bestehenden Dammbalkennotverschlusses, inkl. Neubau bzw. Umbau der Lagerkonstruktionen - Herstellung und Einbau von Spindelschützen 3. Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR): - Einbau sämtlicher zugehörige Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, u.a. Brandschutz- und Einbruchüberwachung, Trafo und Schaltanlagen, Datenfernübertragung 4. Pumpen und Leitungen - Installation von Schmutzwasserpumpen, Edelstahl- und PE-Leitungen mit Armaturen (Schieber, Be- und Entlüfter, Rückflussverhinderer) 5. Massivbau: - Massivbauliche Anpassungen der Torkammer, der Durchfahrtssohle und der Pumpenhalle - Herstellung / Schließen von Wanddurchbrüchen und Öffnungen in der Torhalle - Betonsanierung der Torkammer - Bau eines neuen Kranstellplatzes und neuer Dammbalkenlager 5. Sonstige Ausrüstung: - Treppenanlage, Geländer, Vogeleinflugschutz, Klappsteg, Gruben und Schachtabdeckungen, Zwischenbühnen, Türen / Tore / Fenster - Hallenkräne 6. Technische Bearbeitung - Gem. Leistungsbeschreibung Ein detaillierter Leistungsumfang befindet sich in den Vergabeunterlagen. - Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöRDuisburgFrist: 11. Aug.
2026-0421 Erneuerung Sperrtor am Marientor - Beton-, Stahlbeton und Stahlwasserbauarbeiten sowie EMSR-Technik
Als Hochwasserschutzanlage dient das Mariensperrtor, dem Hochwasserschutz für den gesamten Innen- und Altstadtbereich der Stadt Duisburg. Neben den dort wohnenden und arbeitenden Menschen werden Vermögenswerte von weit mehr als 2 Mrd. Euro, darunter das gesamte Gebiet um den lnnenhafen sowie das U-Bahn-Netz der Stadt Duisburg, geschützt. Das Mariensperrtor bildet als westlicher Abschluss des Innenhafens zusammen mit der Marientorbrücke den Übergang zum Außenhafen. Das Mariensperrtor ist als Hochwasserschutzanlage weiter in Funktion. Die Restnutzungsdauer des Mariensperrtores, insbesondere des Verschlusses einschließlich der Maschinen- und Anlagenteile, neigt sich nach mittlerweile mehr als 90 Jahren trotz durchgeführter Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dem Ende entgegen. Die Bauwerke, Maschinen und technischen Anlagen der Hochwassersperrtoranlage sind in Teilen sanierungs- bzw. erneuerungsbedürftig. Zudem sind sie teilweise veraltet und entsprechen nicht mehr den allgemein anerkannten Regeln der Technik und derzeitigen Sicherheitsstandards. Die Erneuerung des Mariensperrtores ist daher vorgesehen. Folgende am Mariensperrtor vorhandenen Bauwerke bzw. Bauwerksteile sind funktionaler Bestandteil des Sperrtores: - Torhalle mit Torkammer, Verschlusskörper (Schiebetor), Dammtafelverschluss der Torkammer, Hallenkran - Pumpenhalle mit Hochwasserpumpe, Umlaufkanal, Rechen, Schiebern, Dammtafeln Hallenkran - Durchfahrtsöffnung mit Anprallschutzvorrichtung an Tor- und Pumpenhalle und Dammbalkennotverschluss (innenhafenseitig, mit demontierbaren Begehungsstegen (tor- und pumpenhallenseitig), - Kranstellplatz mit Dammbalkenlager Die Abmessungen des bestehenden Sperrtores betragen etwa 17,0 m Länge, 4,53 m Breite und 16,80 m Höhe. Die vorgesehene Erneuerung der Hochwasserschutzanlage "Mariensperrtor" umfasst im Wesentlichen folgende Hauptleistungsbereiche: 1. Rückbauarbeiten und Entsorgung: - des bestehenden Sperrtores inkl. Antrieb - des Torkammerverschlusses - der Hallenkräne, Pumpen, Elektroinstallationen, Einbauten und Maschinentechnik und sonstiger Anlagen 2. Stahlwasserbau: - Herstellung und Einbau eines neuen Sperrtors als aufgehängtes Schiebetor in Faltwerksbauweise, inkl. Torbrücke und Antrieb - Herstellung und Einbau eines Torkammerverschlusses als Stemmtor inkl. An-trieb - Herstellung und Einbau eines neuen, zweiten Dammbalkenverschlusses als Revisionsverschluss und Anpassung des bestehenden Dammbalkennotverschlusses, inkl. Neubau bzw. Umbau der Lagerkonstruktionen - Herstellung und Einbau von Spindelschützen 3. Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR): - Einbau sämtlicher zugehörige Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, u.a. Brandschutz- und Einbruchüberwachung, Trafo und Schaltanlagen, Datenfernübertragung 4. Pumpen und Leitungen - Installation von Schmutzwasserpumpen, Edelstahl- und PE-Leitungen mit Armaturen (Schieber, Be- und Entlüfter, Rückflussverhinderer) 5. Massivbau: - Massivbauliche Anpassungen der Torkammer, der Durchfahrtssohle und der Pumpenhalle - Herstellung / Schließen von Wanddurchbrüchen und Öffnungen in der Torhalle - Betonsanierung der Torkammer - Bau eines neuen Kranstellplatzes und neuer Dammbalkenlager 5. Sonstige Ausrüstung: - Treppenanlage, Geländer, Vogeleinflugschutz, Klappsteg, Gruben und Schachtabdeckungen, Zwischenbühnen, Türen / Tore / Fenster - Hallenkräne 6. Technische Bearbeitung - Gem. Leistungsbeschreibung Ein detaillierter Leistungsumfang befindet sich in den Vergabeunterlagen. - IQTIG - Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im GesundheitswesenBerlinFrist: 21. Juli
Erneuerung der Auswertungs- und Recheninfrastruktur auf Basis von HPE Alletra dHCI
Die geforderten Leistungen bestehen im Wesentlichen aus: Modernisierung des Lokal Area Network (LAN) innerhalb der bestehenden HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Modernisierung der Out-of-Band Management-Switche innerhalb der bestehenden HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Modernisierung der Server-Systeme, im Bereich Virtualisierung, innerhalb der beste-henden HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration und Umstellung der LAN-Anbindung auf 25GbE bei den bestehenden Server-Systemen, im Bereich Auswertung, an das neue, modernisierte LAN, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration und Umstellung der LAN-Anbindung auf 25GbE bei den bestehenden Server-Systemen, im Bereich Backup & Recovery, an das neue, modernisierte LAN innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration der OOB-Anbindung (Out-of Band) bei den bestehenden Server-Systemen, im Bereich Auswertung, an die neuen, modernisierten Out-of-Band Management-Switche, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration der OOB-Anbindung (Out-of Band) bei den bestehenden Server-Systemen, im Bereich Backup & Recovery, an die neuen, modernisierten Out-of-Band Manage-ment-Switche, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration der OOB-Anbindung (Out-of Band) bei den bestehenden HPE Alletra 6070 dHCI Storage-Systemen an die neuen, modernisierten Out-of-Band Management-Switche innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Installation und Integration der neuen Server-Systeme, im Bereich Virtualisierung, in die bestehende HPE Alletra dHCI Infrastruktur inkl. Anbindung an das bestehende iS-CSI-SAN, die modernisierte LAN- und Out-of-Band Infrastruktur. Installation und Konfiguration von VMware vSphere 8.x sowie Realisierung eines VMwa-re vSphere Metro Stretched Storage-Cluster, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruk-tur. Migrationsunterstützung / -verantwortung bei der Überführung der virtuellen Server-Systeme aus der bestehenden VMware vSphere Metro Stretched Storage-Cluster Um-gebung auf den neu zu realisierenden VMware vSphere Stretched Metro Storage-Cluster, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Durchführung von ggf. notwendigen Anpassung, z.B. von Backup-Jobs, in der beste-henden Veeam Backup- & Recovery Infrastruktur, aufgrund der neuen Server-Systeme für die Virtualisierung. Projektmanagement durch den Auftragnehmer für das gesamte Projekt. Erstellung eines Projektplans und Feinkonzept, zur technischen Umsetzung, für die von der Modernisierung betroffenen Infrastruktur-Komponenten. Durchführung von Abnahme- und Funktionstests. Aktualisierung der bestehenden System-Dokumentation auf Grundlage der modernisierten LAN-, Out-of Band- und Server-Infrastruktur, im Bereich Virtualisierung, sowie deren Auswirkung auf die Bereiche Storage, Server-Systeme im Bereich Auswertung sowie der Veeam Backup- & Recovery-Infrastruktur. Rückbau der nicht mehr benötigten Server-, LAN-, Out-of-Band Management-Switche und Kabel sowie Clean-Up Rechenzentren - Stadt SolingenSolingenFrist: 10. Juli
Generalplanung
Das fünfgeschossige Verwaltungsgebäude der Stadt Solingen an der Bonner Straße 100 mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 15.000 m² soll bei laufendem Betrieb umfassend saniert werden. Die Sanierung umfasst sowohl die Gebäudehülle als auch den Innenausbau und die technische Gebäudeausrüstung, unter Berücksichtigung der bestehenden Bausubstanz. 1. Gebäudehülle Sanierung der Fassade Dachsanierung Austausch der Fenster Installation von Sonnenschutzsystemen Gerüstarbeiten für die Außenmaßnahmen 2. Technische Gebäudeausrüstung Erneuerung der Elektroinstallationen Umrüstung auf LED-Deckenbeleuchtung Modernisierung der Heizungs- und Sanitäranlagen Erneuerung der WC-Anlagen Erneuerung der Lüftungsanlagen/-zentralgeräte Erneuerung der Steuerungstechnik (MSR-Technik) Erneuerung der Luftkanalinstallation Erneuerung der Luftauslässe 3. Innenausbau Erneuerung der Bodenbeläge Malerarbeiten Einbau von Unterdecken Einrichtung und Modernisierung von Teeküchen Aufwertung der Besprechungsräume Neugestaltung des Foyers mit neuer Empfangstheke 4. Gemeinschafts- und Sonderbereiche Aufwertung der Kantine (Mehrfachnutzung) Anpassung der Aufzugsvorräume Ergänzende Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität Im Innenbereich sollen die Büro- und Verkehrsflächen überarbeitet werden. Dies umfasst Bodenbeläge, Beleuchtung, Wand- und Türflächen sowie die Verlegung von Elektroleitungen innerhalb der Geschosse, um eine moder-ne und funktionale Raumstruktur zu gewährleisten. Die Sanitärräume sollen einer Modernisierung unterzogen werden, während die Teeküchen zu erweiterten Aufenthaltsbereichen umgestaltet werden. Die Kantine wird mit einem neuen Belag und zeitgemäßer Beleuchtung ausgestattet; optional soll eine flexible Raumtrennung durch Faltwand realisierbar sein. Die Lüftungstechnik muss erneuert werden. Die Lüftungsanlagen im Gebäudeteil Kantine (in alten Unterlagen auch "Casino" genannt) stammen zum größten Teil aus der Ursprungs-Bausubstanz von 1974. Daher ist eine Erneuerung der Lüftungszentralgeräte im Rahmen einer generellen und umfassenden Sanierung angeraten, da die Geräte ihre Lebenserwartung weit hinter sich gelassen haben, und nicht mehr dem hygienischen und energetischen Stand unserer Zeit entsprechen. Der Aufstellraum in der Lüftungszentrale im Untergeschoss ist auch für heutige Lüftungsgeräte passend, wobei als Wärmerückgewinnung platz-bedingt Kreislaufverbundsysteme in Frage kommen. Die MSR-Technik stammt aus dem Jahr 2002 und ist am Ende der Lebenszeit angelangt und würde im Rahmen des Geräteaustausches eben-falls erneuert. Die Brandschutzklappen können weiterverwendet werden, allerdings fehlen im Bestand motorische Antriebe. Derzeit hat der Prüf-Sachverständige hier keinen Mangel formuliert, aus anderen Objekten mit anderen Prüfern ist aber die Forderung nach Verhinderung von Kaltrauchverschleppung bei Anlagenstillstand bekannt. Die Luftkanäle in der Lüftungszentrale würden erneuert werden, während die Kanäle im Gebäude zum größten Teil nach Reinigung weiterverwendet werden können. Hier besteht das Risiko, dass sich im Bauverlauf herausstellt, dass z.B. die Flanschdichtungen an Kanälen nicht mehr dicht sind, dann wäre der technische und bauliche Aufwand allerdings deutlich höher. Die bisherigen Zuluftauslässe hatten oberhalb der Paneldecke nur eine eingeschränkte Wirkung. Mit Änderung der Decke müssen die Auslässe ebenfalls erneuert werden. In den Kellerräumen und der Küche ist keine Änderung an Luftauslässen vorgesehen. - Stadtwerke Neumarkt-Sankt VeitNeumarkt-Sankt Veit
Neumarkt-Sankt Veit-Erneuerung Wasserwerk Objektplanung Ing.BW- LPH1-9 inkl. Verfahrenstechik-LPH1-9
Die Stadtwerke Neumarkt‑Sankt Veit KU beabsichtigen die Erneuerung des bestehenden Wasserwerks in der Elsenbacher Straße 30. Das Wasserwerk wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und bildet die zentrale Anlage zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Förderung des Trinkwassers für das Stadtgebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Anlagenalters und der technischen Entwicklung besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Das Bauwerk umfasst die wassertechnischen Aufbereitungsanlagen, einen Speicherbehälter sowie das Pumpwerk. Zudem befindet sich eine Drucksteigerung für den Außenbereich Nord im Wasserwerk.Die Gesamtanlage wurde über Jahrzehnte betrieben und mehrfach angepasst, entspricht jedoch in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Betriebssicherheit, Hygiene und Versorgungssicherheit. Festgestellte bauliche und technische Defizite betreffen unter anderem die Aufbereitungstechnik, sowie MSR-Technik und verschiedene Betriebseinrichtungen sowie die Bausubstanz. Darüber hinaus weisen zentrale Komponenten eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine im Jahr 2019 durchgeführte Anlagenüberprüfung bestätigte ein nicht mehr zu vernachlässigendes Ausfallrisiko. Aufgrund der fortgeschrittenen Lebensdauer besteht die Notwendigkeit der Erneuerung aller technischen Anlagen. Im Rahmen eines Grobkonzepts erfolgten eine Bestandsbeurteilung, eine Zusammenstellung von Grundlagen für die neue Aufbereitung (eine überschlägige Dimensionierung, Zusammenfassung der Analyse Wasserbeschaffenheit, etc.) und ein Vergleich mehrerer Standortvarianten für die Wasserwerkserneuerung. Der Standort eines Neubaus am bestehenden Gelände wurde festgelegt, auf diesem soll weiter aufgebaut werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer neuen, zuverlässigen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Trinkwasseranlage. Hierbei sind insbesondere die einschlägigen DVGW‑Vorschriften sowie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sowie die allg. anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Die Empfehlung aus dem Grobkonzept lautet auf einen Neubau des Wasserwerks am bestehenden Standort. Das Bestandsbauwerk soll nach dem Ablösevorgang dann umgewidmet werden, dieser Umbau ist nicht Inhalt der Planungsaufgabe. Der Auftraggeber erwartet, dass im Zuge der Planungen die wirtschaftlichste und technisch sinnvollste Variante entwickelt wird und die Maßnahme bis zum Herbst 2028 abgeschlossen wird.. Die Herstellungskosten der Maßnahme (Baukosten für Neubau Wasserwerk / Maschinengebäude, Wasseraufbereitung, -speicherung und -förderung, Elektrotechnik und MSR) werden grob auf rd. 4,55 Mio. EUR netto geschätzt, zzgl. Baunebenkosten. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Realisierung ist für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Objektplanungsplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff HOAI (Gruppe 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, inkl. Maschinentechnik) und die Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik (Anl.gr. 7.2) gem. § 53 ff HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 sowie diverse besondere Leistungen, die den Verfahrensunterlagen entnommen werden können. Insbesondere ist die örtliche Bauüberwachung für die Ingenieurbauwerke zu leisten. Parallel wird die Fachplanung technische Ausrüstung für Elektrotechnik und MSR (Anl.gr. 4, 5, 8) gem. § 53 ff HOAI ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung eines Grobkonzeptes vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Auf der vorhandenen Zusammenstellung soll aufgebaut werden. Vertrauliche, sicherheitsrelevante oder nur eingeschränkt veröffentlichungsfähige Unterlagen zum Projekt werden zur Wahrung der Versorgungssicherheit ausschließlich den zur zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassenen Bietern zur Verfügung gestellt. Weiter wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV). - Stadtwerke Neumarkt-Sankt VeitNeumarkt-Sankt Veit
Neumarkt-Sankt Veit - Erneuerung Wasserwerk TGA-Planung ELT (Anlagegruppen 4, 5, 8) - LPH 1-9
Die Stadtwerke Neumarkt‑Sankt Veit KU beabsichtigen die Erneuerung des bestehenden Wasserwerks in der Elsenbacher Straße 30. Das Wasserwerk wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und bildet die zentrale Anlage zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Förderung des Trinkwassers für das Stadtgebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Anlagenalters und der technischen Entwicklung besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Das Bauwerk umfasst die wassertechnischen Aufbereitungsanlagen, einen Speicherbehälter sowie das Pumpwerk. Zudem befindet sich eine Drucksteigerung für den Außenbereich Nord im Wasserwerk. Die Gesamtanlage wurde über Jahrzehnte betrieben und mehrfach angepasst, entspricht jedoch in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Betriebssicherheit, Hygiene und Versorgungssicherheit. Festgestellte bauliche und technische Defizite betreffen unter anderem die Aufbereitungstechnik, sowie MSR-Technik und verschiedene Betriebseinrichtungen sowie die Bausubstanz. Darüber hinaus weisen zentrale Komponenten eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine im Jahr 2019 durchgeführte Anlagenüberprüfung bestätigte ein nicht mehr zu vernachlässigendes Ausfallrisiko. Aufgrund der fortgeschrittenen Lebensdauer besteht die Notwendigkeit der Erneuerung aller technischen Anlagen. Im Rahmen eines Grobkonzepts erfolgten eine Bestandsbeurteilung, eine Zusammenstellung von Grundlagen für die neue Aufbereitung (eine überschlägige Dimensionierung, Zusammenfassung der Analyse Wasserbeschaffenheit, etc.) und ein Vergleich mehrerer Standortvarianten für die Wasserwerkserneuerung. Der Standort eines Neubaus am bestehenden Gelände wurde festgelegt, auf diesem soll weiter aufgebaut werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer neuen, zuverlässigen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Trinkwasseranlage. Hierbei sind insbesondere die einschlägigen DVGW‑Vorschriften sowie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Die Empfehlung aus dem Grobkonzept lautet auf einen Neubau des Wasserwerks am bestehenden Standort. Das Bestandsbauwerk soll nach dem Ablösevorgang dann umgewidmet werden, dieser Umbau ist nicht Inhalt der Planungsaufgabe. Der Auftraggeber erwartet, dass im Zuge der Planungen die wirtschaftlichste und technisch sinnvollste Variante entwickelt wird und die Maßnahme bis zum Herbst 2028 abgeschlossen wird.. Die Herstellungskosten der Maßnahme (Baukosten für Neubau Wasserwerk / Maschinengebäude, Wasseraufbereitung, -speicherung und -förderung, Elektrotechnik und MSR) werden grob auf rd. 4,55 Mio. EUR netto geschätzt, zzgl. Baunebenkosten. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Realisierung ist für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Fachplanung technische Ausrüstung für Elektrotechnik und MSR (Anl.gr. 4, 5, 8) gem. § 53 ff HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 sowie diverse besondere Leistungen, die den Verfahrensunterlagen entnommen werden können. Parallel wird die Objektplanungsplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff HOAI (Gruppe 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, inkl. Maschinentechnik) und die Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik (Anl.gr. 7.2) gem. § 53 ff HOAI ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung eines Grobkonzeptes vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Auf der vorhandenen Zusammenstellung soll weiter aufgebaut werden. Vertrauliche, sicherheitsrelevante oder nur eingeschränkt veröffentlichungsfähige Unterlagen zum Projekt werden zur Wahrung der Versorgungssicherheit ausschließlich den zur zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassenen Bietern zur Verfügung gestellt. Weiter wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV). - Land Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbHBerlin
Schlüsselfertiges Bauen, Herrichtung Haus der Statistik am Alexanderplatz nach umfangreichem Rückbau
Schlüsselfertiges Bauen, Herrichtung Haus der Statistik am Alexanderplatz nach umfangreichem Rückbau Beschreibung: Schlüsselfertiges Bauen, Herrichtung Haus der Statistik am Alexanderplatz, Otto-Braun-Str.70/72 in 10178 Berlin. Beschreibung: Die zu lösende Bauaufgabe umfasst: Die Leistung wird gem. §7C EU VOB/A als Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm ausgeschrieben. Der Leistungszeitraum für den Generalübernehmer ist für den Zeitraum vom III. Quartal 2021 bis IV. Quartal 2024 geplant. Der Gebäudekomplex ist bis zum III. Quartal 2024 schlüsselfertig zu übergeben. Die Nutzung / Bezug des Gebäudes ist in Teilabschnitten ab Ende IV. Quartal 2023 vorgesehen. Gegenstand des Verfahrens sind folgende Leistungen für die schlüsselfertige Übergabe des Gesamtprojektes: Vollständiger Abriss des Gebäudeteils F inkl. fachgerechter Entsorgung aller Abbruchmaterialien. Vollständiger Rückbau und Entsorgung der Dachaufbauten inkl. Technikaufbauten, der sog. Deckentische und der Dachschale sowie der Attiken zur Schaffung freier Deckenlasten für den neuen Gründachaufbau. Erforderlicher weiterer Teilrückbau, notwendige Umbauten bzw. erforderliche Sanierung der Bestandskonstruktion in den bereits teilentkernten Gebäudeteile A bis D (baukonstruktive Maßnahmen). Rückbau und Entsorgung der noch im Bestand verbliebenen Fassadenbauteile und die Neuherstellung der Fassade nach Maßgaben der Entwurfsplanung mit Leitdetails des Fassadenplaners. Fortschreiben bzw. Erstellen aller noch erforderlichen Planungsunterlagen und Dokumentationen auf Grundlage der übergebenen Vorplanungsergebnisse und deren Grundlagen sowie der Entwurfsplanung Fassade (Optimierung). Neuherstellung aller Fassadenflächen nach Maßgaben der durch den AG freigegebenen Genehmigungs, Ausführungs sowie Werkstatt und Montageplanung des AN. Weiterentwickeln und Umsetzen der Energiekonzeption mit einer Grundvariante (Fernwärme und Netzstrom, ergänzt durch PV Nutzung, Kleinwindkraftanlagen und Energiespeicher). Die funktions und bezugs bzw. nutzungsfertige Herrichtung aller dem Projekt zugeordneten Flächen innerhalb und außerhalb des Gebäudekomplexes inkl. notwendiger vollständig neuer TA mit Sanierung vorhandener und ggf. weiter verwendeter Medienanschlüsse. Das Herbeiführen aller erforderlichen Genehmigungen sowie die Übernahme aller hierfür anfallenden Kosten und Gebühren, auch der Gebühren aller Prüfsachverständigen und ingenieure. Das Projekt umfasst die bezugsfertige und i. W. mangelfreie schlüsselfertige Herrichtung der einzelnen Gebäudeteile (nachfolgend auch Bauteile genannt) und seiner zugeordneten Außenanlagen für folgende Nutzungen: Bauteil A, UG und 11 OG (ca. 12.750 m2 BGF) Mischnutzung, Bürostrukturen, überwiegend jedoch soziokulturelle Nutzung; Bauteil B/C, UG und 9 OG (BT B ca. 17.150 m2 BGF) Büros in Verwaltungsstruktur, vorwiegend Zellenbüros mit je 2 AP; Bauteil D, UG und 10 OG (ca. 16.250 m2 BGF) Bürostrukturen, in vorwiegend offenen Strukturen mit Gruppenbüros für mehr als 2 AP und Bauteil F, UG und EG (ca. 400 m2 BGF): Abriss.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 10. September 2026.
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- Der Auftraggeber ist Rundfunk Berlin-Brandenburg.
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