IQTIG - Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im GesundheitswesenBerlinTED
Erneuerung der Auswertungs- und Recheninfrastruktur auf Basis von HPE Alletra dHCI
Die geforderten Leistungen bestehen im Wesentlichen aus: Modernisierung des Lokal Area Network (LAN) innerhalb der bestehenden HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Modernisierung der Out-of-Band Management-Switche innerhalb der bestehenden HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Modernisierung der Server-Systeme, im Bereich Virtualisierung, innerhalb ...
Softwarelizenzen, Server, Netzwerkinfrastruktur, Cloud, IT-Beratung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- IQTIG - Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen
- Veröffentlicht:
- 18. Juni 2026
- Frist:
- 21. Juli 2026
- Thema:
- Softwarelizenzen
Ausschreibungsbeschreibung
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Die geforderten Leistungen bestehen im Wesentlichen aus: Modernisierung des Lokal Area Network (LAN) innerhalb der bestehenden HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Modernisierung der Out-of-Band Management-Switche innerhalb der bestehenden HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Modernisierung der Server-Systeme, im Bereich Virtualisierung, innerhalb der beste-henden HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration und Umstellung der LAN-Anbindung auf 25GbE bei den bestehenden Server-Systemen, im Bereich Auswertung, an das neue, modernisierte LAN, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration und Umstellung der LAN-Anbindung auf 25GbE bei den bestehenden Server-Systemen, im Bereich Backup & Recovery, an das neue, modernisierte LAN innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration der OOB-Anbindung (Out-of Band) bei den bestehenden Server-Systemen, im Bereich Auswertung, an die neuen, modernisierten Out-of-Band Management-Switche, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration der OOB-Anbindung (Out-of Band) bei den bestehenden Server-Systemen, im Bereich Backup & Recovery, an die neuen, modernisierten Out-of-Band Manage-ment-Switche, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration der OOB-Anbindung (Out-of Band) bei den bestehenden HPE Alletra 6070 dHCI Storage-Systemen an die neuen, modernisierten Out-of-Band Management-Switche innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Installation und Integration der neuen Server-Systeme, im Bereich Virtualisierung, in die bestehende HPE Alletra dHCI Infrastruktur inkl. Anbindung an das bestehende iS-CSI-SAN, die modernisierte LAN- und Out-of-Band Infrastruktur. Installation und Konfiguration von VMware vSphere 8.x sowie Realisierung eines VMwa-re vSphere Metro Stretched Storage-Cluster, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruk-tur. Migrationsunterstützung / -verantwortung bei der Überführung der virtuellen Server-Systeme aus der bestehenden VMware vSphere Metro Stretched Storage-Cluster Um-gebung auf den neu zu realisierenden VMware vSphere Stretched Metro Storage-Cluster, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Durchführung von ggf. notwendigen Anpassung, z.B. von Backup-Jobs, in der beste-henden Veeam Backup- & Recovery Infrastruktur, aufgrund der neuen Server-Systeme für die Virtualisierung. Projektmanagement durch den Auftragnehmer für das gesamte Projekt. Erstellung eines Projektplans und Feinkonzept, zur technischen Umsetzung, für die von der Modernisierung betroffenen Infrastruktur-Komponenten. Durchführung von Abnahme- und Funktionstests. Aktualisierung der bestehenden System-Dokumentation auf Grundlage der modernisierten LAN-, Out-of Band- und Server-Infrastruktur, im Bereich Virtualisierung, sowie deren Auswirkung auf die Bereiche Storage, Server-Systeme im Bereich Auswertung sowie der Veeam Backup- & Recovery-Infrastruktur. Rückbau der nicht mehr benötigten Server-, LAN-, Out-of-Band Management-Switche und Kabel sowie Clean-Up Rechenzentren
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Stadt Oranienburg, Der BürgermeisterOranienburgFrist: 02. JuniLOS 1 - Lieferung und Einrichtung von 3 Server-Knoten inkl. Citrix Xen Migration Die Stadt Oranienburg betreibt eine Citrix-Umgebung auf einem NUTANIX-HCI-Cluster mit sechs Serverknoten (XF8055-M3, XF8055-M2). Innerhalb dieses Cluster laufen derzeit 18 Citrix-Terminalserver. Die sechs Nutanix Serverknoten sind derzeit über zwei Fabric Interconnect Switche (10 G) mit dem LAN der Stadt Oranienburg gekoppelt. Um über ausreichend Ressourcen für 400 User im Terminalserverbetrieb zu verfügen, soll ein separates Citrix-Cluster mit drei neuen Serverknoten und Citrix Xen-Server als Hypervisor aufgebaut werden. Die Citrix Universal Hybrid Multi Cloud (HMC) - Lizenzen sind bereits vorhanden. Die Citrix-Terminalserverumgebung soll auf dem zweiten Cluster neu installiert und bereitgestellt werden. Folgende Punkte sind Bestandteil des Projektes: Der Einbau der Serverknoten erfolgt im Serverschrank. Anschließend erfolgt die Installation des Citrix Xen-Server - Clusters, sowie die Installation von zwei Delivery-Controllern und zwei Storefronts unter Windows-Server 2022/2025 mit aktueller Citrix LTSR-Version. Weiterhin muss die Installation eines internen Netscalers Loadbalancers in der aktueller Version (14.1 oder aktueller) und die anschließende Migration des Golden-Masters (Windows-Server 2022) von der alten Citrix-Infrastruktur auf den neuen Citrix Xen-Server-Cluster durchgeführt werden. Vor der Übergabe erfolgen mehrere Tests der neu installierten Ressourcen mit Verbindungsaufbau einer Citrix-Sitzung von außerhalb der Verwaltung inkl. Troubleshooting. Nach der Inbetriebnahme erfolgt die Übergabe mit abschließendem Abnahme-Protokoll. LOS 2 - Lieferung und Einrichtung eines Servers für Erweiterung des NUTANIX Clusters Die Stadt Oranienburg betreibt ein NUTANIX-HCI-Cluster mit sechs Serverknoten (XF8055-M3, XF8055-M2). Als Hypervisor wird VMware ESX(i) eingesetzt. Die sechs Hosts sind über zwei Fabric Interconnect Switche (10 G) mit dem LAN der Stadt Oranienburg gekoppelt. Auf den Host sind ca. 100 VMs mit einer netto Speicherbelegung von 80 TB verteilt. Die Infrastruktur soll weiterhin als On-Premise-Infrastruktur betrieben werden. Drei Server des Typs XF8055-M2 (PRIMERGY RX2540 M6) sind durch einen neuen Server-Knoten zu ersetzen. Zukünftig soll nicht mehr VMware ESX, sondern Nutanix AHV zum Einsatz kommen. Die Hauptaufgabe dieses Projektes ist die Inbetriebnahme des neuen Nutanix Serverknoten und die Migration vom VMware Hypervisor auf den Nutanix AHV Hypervisor durchzuführen. Die Übertagung der vorhanden VMs ist Bestandteil des Projektes. Hierzu kann Nutanix Move verwendet werden, jedoch ist es notwendig die Downtime so gering wie möglich zu halten. Um die Migration des Hypervisors auf Nutanix AHV durchzuführen ist es eventuell notwendig die NUTANIX-Umgebung neu aufzubauen. Der Einbau des Serverknoten erfolgt im Serverschrank. Im Zuge der Migration ist auch die Nutanix-Umgebung auf die aktuelle LTS-Version anzuheben. Nach Abschluss der Migration sollen die alten Serverknoten aus dem bestehenden NUTANIX-Cluster entfernt werden. Vor der Übergabe erfolgen mehrere Tests der neu installierten Ressourcen. Nach der Inbetriebnahme erfolgt die Übergabe mit abschließendem Abnahme-Protokoll. LOS 3 - Lieferung und Einrichtung 3 Server für CommVault-Backup inkl. Tape Library Die Stadt Oranienburg betreibt Commvault in der Version 11.36 mit der Spiegelung der Daten auf zwei Commvault-Cluster. Das ältere Cluster besteht aus einem vier Serverknotenverbund, wovon drei Server identisch sind und durch einen vierten später erweitert wurden. Das Spiegel-Cluster besteht aus drei Serverknoten. Die Cluster sind räumlich voneinander getrennt (ca. 1,5 km). In einem bestehenden Serververbund (4 Knoten) müssen drei Knoten ersetzt werden. Aktuell sind auf den Nutanix-Hosts 100 VMs mit einer netto Speicherbelegung von 80 TB verteilt. Das Backup soll weiterhin als On-Premise-Lösung betrieben werden. Zukünftig wird nicht mehr VMware ESX, sondern Nutanix AHV zum Einsatz kommen. Die Migration aller VMs ist nicht Bestandteil des Loses, jedoch muss eine Sicherung in beiden Systemen möglich sein. Die Hauptaufgabe dieses Projektes ist der Austausch der drei alten Commvault-Server und der Tape-Library (Bandsicherung). Bestandteil des Los 3 ist der Einbau der Serverknoten und der Tape-Library im Serverschrank. Anschließend erfolgen die Installation und Einrichtung der drei neuen Serverknoten und die Migration/Anbindung in dem bestehenden Commvault-Cluster. Weiterhin ist die Commvault-Version zu prüfen und ein Update auf die aktuellste LTS-Version durchzuführen. Die Commvault-Appliance muss auf Nutanix-AHV migriert werden oder wenn möglich auf einem separaten Serverknoten betrieben werden. Nach erfolgreicher Migration/Anbindung sollen die alten Serverknoten aus dem bestehenden Commvault-Cluster entfernt werden. Nach Abschluss erfolgt jeweils ein Testlauf für die Erstellung und ein Testlauf für die Wiederherstellung eines Backups. Die Anbindung der neuen Tape-Library erfolgt dann an die neue Commvault-Umgebung und die alte Tape-Library kann entfernt werden. Nach der Inbetriebnahme erfolgt die Übergabe mit abschließendem Abnahme-Protokoll."Dell PowerStore" zur Ablösung der vorhandenen Dell SC5020 Speichersysteme
Friesland Kliniken gGmbHSandeFrist: 18. Aug.Begründung für die produktbezogene Ausschreibung "Dell PowerStore" zur Ablösung der vorhandenen Dell SC5020 Speichersysteme Die Friesland Kliniken gGmbH in Sande, betreibt derzeit zentrale Speichersysteme des Typs Dell SC5020 sowie eine überwiegend auf Dell Servern basierende Serverinfrastruktur. Diese Systeme bilden die technische Basis für eine Vielzahl von klinischen und administrativen Anwendungen, deren hohe Verfügbarkeit und Datensicherheit unmittelbare Bedeutung für die Patientenversorgung haben. 1. Technische Kontinuität und Migrationssicherheit Für die Ablösung der bestehenden Dell SC5020 Speicherlandschaft ist eine risikoarme, planbare Migration der produktiven Datenbestände erforderlich. Dell stellt hierfür spezifische Migrationswerkzeuge und verfahren bereit, die auf die SC Serie und deren Nachfolgeplattform Dell PowerStore abgestimmt sind (z. B. automatisierte Übernahme von Volumes und Replikationsbeziehungen bei minimaler Downtime). Ein Wechsel auf Speicherlösungen anderer Hersteller würde zu deutlich erhöhten Migrationsrisiken (z. B. in Bezug auf Datenintegrität, Verfügbarkeit und die Dauer der Umstellungsfenster) sowie zu zusätzlichem Test und Validierungsaufwand führen. Vor dem Hintergrund der kritischen klinischen Anwendungen ist die technische Kontinuität innerhalb der Dell Plattform sachlich geboten. 2. Integration in die bestehende Dell Serverlandschaft und Betriebssicherheit Die vorhandene IT Infrastruktur der Friesland Kliniken basiert im Serverbereich überwiegend auf Systemen von Dell. Für die Kombination aus Dell Servern und Dell PowerStore liegen validierte Referenzarchitekturen und Kompatibilitätsnachweise des Herstellers vor. Diese enge Integration ermöglicht insbesondere: o ein einheitliches End to End Monitoring und Troubleshooting der gesamten Kette vom Server bis zum Speicher, o abgestimmte Firmware und Lifecycle Strategien sowie o einen klaren, durchgängigen Support und Eskalationspfad über einen Hersteller. Dadurch wird die Betriebssicherheit der klinischen Anwendungen gestützt. Ein heterogenerer Hersteller Mix würde die Komplexität erhöhen und zusätzliche Schnittstellen und Abstimmungsaufwände verursachen. 3. Schutz bestehender Investitionen und Wirtschaftlichkeit Das IT Personal der Friesland Kliniken ist bereits auf Dell Storage und Dell Server geschult, entsprechende Betriebs , Backup und Supportprozesse sind etabliert. Durch die Fortführung mit Dell PowerStore können: o vorhandenes Know how und etablierte Betriebsprozesse weitgehend unverändert weitergenutzt, o Schulungs- und Umstellungskosten minimiert sowie o bestehende Monitoring , Dokumentations- und Supportstrukturen weiterverwendet werden. Ein Herstellerwechsel würde zusätzliche Schulungsmaßnahmen, Prozessanpassungen und Dokumentationsänderungen notwendig machen und wäre daher mit signifikanten Mehrkosten und zusätzlichem organisatorischen Aufwand verbunden, ohne dass daraus ein erkennbarer Mehrwert für die Aufgabenerfüllung der Klinik entstünde. 4. Fachlich notwendige funktionale und architektonische Anforderungen im Kontext der bestehenden Umgebung Für den klinischen Betrieb werden an das neue Speichersystem u. a. folgende Anforderungen gestellt: o hohe Performance und niedrige Latenzen für geschäfts und patientenkritische Anwendungen, o Hochverfügbarkeit und Ausfalltoleranz (z. B. durch redundante Controller, geeignete Replikationsmechanismen), o Datenreduktion (Deduplizierung/Kompression) zur effizienten Nutzung der vorhandenen Ressourcen, o skalierbare Architektur zur Abdeckung zukünftigen Wachstums, o Integration in die bestehende Virtualisierungs und Backupumgebung sowie in vorhandene Management Werkzeuge. Diese funktionalen Anforderungen können grundsätzlich auch von Speichersystemen anderer Hersteller erfüllt werden. Vor dem Hintergrund der vorhandenen Dell SC5020 Systeme und der überwiegend auf Dell Servern basierenden Infrastruktur ist für die Friesland Kliniken jedoch entscheidend, dass die neue Plattform: o speziell auf die Migration von Dell SC Systemen abgestimmte Migrationswerkzeuge und verfahren bereitstellt, o sich nahtlos in die bestehenden, auf Dell ausgerichteten Betriebs , Monitoring und Supportprozesse integrieren lässt und o in bestehenden Dell Referenzarchitekturen und Kompatibilitätsnachweisen für das Zusammenspiel von Server und Speichersystemen abgebildet ist. Diese Kombination aus Migrationssicherheit, tiefer Integration in die vorhandene Dell Infrastruktur und Nutzung herstellerspezifischer Werkzeuge ist im konkreten Systemumfeld der Friesland Kliniken mit der Produktlinie Dell PowerStore in besonderer Weise gegeben. Eine rein produktneutrale Beschreibung würde zu Angeboten führen, die zwar formal die allgemeinen Speicheranforderungen erfüllen, aber erhöhte technische Risiken, höhere Betriebs und Migrationsaufwände sowie zusätzliche Kosten nach sich ziehen würden. 5. Vergaberechtliche Einordnung Die Benennung von Dell PowerStore in der Leistungsbeschreibung erfolgt nicht aus Gründen der Bevorzugung eines bestimmten Unternehmens, sondern zur sachlich begründeten Sicherstellung der technischen Kontinuität, der Betriebssicherheit und der Wirtschaftlichkeit im sensiblen Umfeld eines Krankenhauses. Die produktbezogene Ausschreibung ist damit im Sinne der vergaberechtlichen Vorgaben zulässig, da: o die besonderen technischen Anforderungen einschließlich der Migrationssicherheit im laufenden Klinikbetrieb, o der Schutz bestehender Investitionen in Hersteller Know how und Betriebsprozesse sowie o die Notwendigkeit einer einheitlichen, stabilen Plattform für klinische Kernsysteme eine hinreichende sachliche Rechtfertigung für die Benennung der Produktlinie Dell PowerStore darstellen.Upgrade eines NVIDIA DGX A100 GPU-Clusters um drei NVIDIA DGX B300 Deep-Learning-Systeme für das dtec.bw-Forschungsprojekt MORE und weitere dtec.bw-Forschungsprojekte
Universität der Bundeswehr München (UniBw M)NeubibergGegenstand des Auftrags ist die Erweiterung des bestehenden GPU-Clusters. Der Auftragnehmer muss drei NVIDIA DGX B300 Deep-Learning-Systeme, vier NVMe-basierte CEPH-Storage-Server sowie die notwendigen Vernetzungskomponenten liefern, installieren und mit dem bestehenden GPU Cluster vernetzen. Darüber hinaus verpflichtet sich der Auftragnehmer für den Zeitraum von fünf Jahren ab Vertragsschluss, alle in der Leistungsbeschreibung sowie in dem Angebot genannten Service- und Wartungsleistungen durch sicherheitsunterwiesenes Personal zu erbringen ("Service- und Wartungsleistungen"). Aufgrund der bestehenden Architektur, insbesondere der NVLink-basierten Höchstgeschwindigkeitsvernetzung innerhalb der DGX-Systeme sowie der Infiniband-basierten Hochgeschwindigkeitsvernetzung zwischen den DGX-Systemen untereinander und mit dem Storage-Cluster, kann die UniBw M ausschließlich die neueste Generation von NVIDIA-DGX-Systemen, die DGX B300, beschaffen und in das vorhandene GPU-Cluster integrieren. Die drei NVIDIA-DGX-B300-Deep-Learning-Systeme müssen folgende Spezifikationen erfüllen: - GPUs: 8x NVIDIA Blackwell B300 Tensor Core GPUs (Gesamtspeicher GPU: 2.304 GB HBM3 (288 GB pro GPU); Rechenleistung: 72 petaFLOPS (Training), 144 petaFLOPS (Inferenz)) - GPU-Interconnect: NVLink-Switch mit 14.400 GB/s aggregierter Bandbreite - CPU: 2x Intel Xeon Platinum 6776P (128 Cores, 2,3-3,9 GHz) - System-RAM: 2 TB DDR5 (4 TB maximal) - Netzwerk (8x OSFP-Ports (800 Gb/s InfiniBand / Ethernet); 2x Dual-port QSFP112 NVIDIA BlueField-3 DPU (400 Gb/s InfiniBand / Ethernet); 1x RJ45 1Gb/s für Management; 1x RJ45 1Gb/s für BMC/IPMI) - Storage (2x 1,92 TB M.2 NVMe als RAID1 für Betriebssystem; 30 TB (8x 3,84 TB E1.S NVMe) für Datenzwischenspeicherung) - Leistungsaufnahme: max. 15 kW über 12x 230V-PSU - 19"-Rack-Gehäuse mit 10 HE, Gewicht 158 kg Für diese Hardware benötigt die UniBw M auch eine fachlich abgestimmte Wartung für fünf Jahre und den entsprechenden Software-Support mit dem folgenden Umfang: - Hardwarewartung (5 Jahre): Vor-Ort-Service, Diagnose, Austausch am nächsten Werktag; - DGX Software Support (5 Jahre): DGX OS (Betriebssystem, basiert auf Ubuntu Linux 24.04); NVIDIA AI Enterprise; NVIDIA Base Command (mit Kubernetes und Slurm) für Job- und Cluster-Management; Bereitstellung von Updates/Upgrades Im Storage-Bereich soll der Bieter den bisherigen auf HPC-Anwendungen optimierten BeeGFS-Storage um einen flexibel als Block- und File-Storage nutzbaren CEPH-Storage, bestehend aus vier Servern) ergänzen: - CPU: 2x 64 Cores, min. 2,40-4,30 GHz, 256 MB L3 Cache (z.B. AMD EPYC 9535 oder vergleichbare Intel-CPU) - System-RAM: 768 GB DDR5-6400 ECC - Storage: 2x 960 GB M.2 NVMe als RAID1 für Betriebssystem; 8x 15,3 TB U.2 NVMe (24x7-Betrieb, Datacenter-geeignet, TBW >20 PB); Erweiterungsmöglichkeit auf insgesamt 24x U.2 NVMe - Netzwerk: 1x Infiniband NDR 400 Gb/s OSFP (z.B. NVIDIA MCX75310AAS-NEAT); 1x Dual-Port Ethernet 100 Gb/s QSFP56 (z.B. Broadcom N2100G); Min. 1x RJ45 1Gb/s für Management; 1x RJ45 1Gb/s für BMC/IPMI - Redundante Stromversorgung - 19"-Rack-Gehäuse mit max. 2 HE, inkl. Rack-Schienen und Montagematerial - Gewährleistung und Garantie: 5 Jahre (Schnellaustausch von defekten Bauteilen (next business day); 5 Jahre Garantie auf Flash-Speicher und TBWRahmenvereinbarung über proaktive Wartungs- und Updateservices für Storage-Systeme (HPE Apollo/Alletra, RHEL, Scality RING)
Brandenburgischer IT-DienstleisterPotsdamDer Auftragnehmer übernimmt auf Basis von Einzelabrufen die qualifizierte Planung, Analyse (Health Checks) sowie die Durchführung von Firmware-, Betriebssystem- und Software-Updates/Upgrades. Die Leistungen beinhalten zudem die projektbegleitende Koordination sowie die Pflege der Betriebs- und Servicedokumentation in den Systemen des Auftraggebers. Die Leistungserbringung erfolgt je nach Anforderung remote oder vor Ort durch zertifiziertes Personal (HPE, Red Hat, Scality).Einkauf von IT-Hardware und ergänzenden Dienstleistungen Auftragsvergabe
Vertragseinrichtungen der Prospitalia GmbH, UlmUlmRahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern über Einkauf von IT-Hardware und ergänzenden Dienstleistungen in 8 Losen für Vertragseinrichtungen der Prospitalia GmbH. Geschätztes Auftragsvolumen (Gesamtlaufzeit 4 Jahre): Los 1 - Server 1.620.000 EUR, Los 2 - PCs (stationär) 4.050.000 EUR, Los 3 - Notebooks 3.375.000 EUR, Los 4 - Tablets 1.710.000 EUR, Los 5 - Medizinische Panels 2.700.000 EUR, Los 6 - Monitore (Standard) 1.512.000 EUR, Los 7 - Befundmonitore 1.485.000 EUR, Los 8 - Kartenterminals 405.000 EUR. Maximales Volumen: Los 1 3.240.000 EUR, Los 2 6.570.000 EUR, Los 3 5.375.000 EUR, Los 4 2.223.000 EUR, Los 5 8.750.000 EUR, Los 6 1.965.600 EUR, Los 7 2.000.000 EUR, Los 8 526.500 EUR.NetApp AFF A50
IHK für München und OberbayernMünchenFrist: 09. JuliDie Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern (fortan IHK) nutzt für ihr Speichernetzwerk in einem Rechenzentrum in München ein Produktiv-SAN-System der Firma NetApp Inc (fortan NetApp). Die Mietzeit bzw. der Support für zwei NetApp San-Speicher läuft zum 30.11.2026 aus, weshalb diese gegen das zu beschaffende System NetApp AFF A50 ausgetauscht, und die AFF A220 als TradeIn vom Anbieter übernommen werden sollen. Der Auftragnehmer hat insbesondere folgende Leistungen zu erbringen - Lieferung der Hardware- und Software-Komponenten - Einbau in vorhandene Racks einschließlich der Verkabelung - Aufbau und Herstellung der Betriebsbereitschaft - Einrichten folgender Security-Funktionen auf dem neuen HA Pair (Cluster AFF A50) * Anmeldung an Systemmanager, SSH und SP/BMC über MFA * Administrator, Cluster, SnapMirror und SnapVault Kommunikation mit TLS 1.3 absichern - Übernahme der Daten der Snaplock Enterprise Volums aus dem Altsystemen inklusive der Anbindung vorhandener 5 x DS224 Shelfs des Altsystems inklusive SSD an die neue AFF A50 mit den gleichen LUN IDs für Multipath - Cluster-Peering der neuen NetApp mit dem vorhanden Backupsystem FAS 2750 - Übernahme des Alt-Systems AFF 220 (ohne Shelfs und den darin befindlichen SSD) in Form eines TradeInTransparenzbekanntmachung gem. § 135 Abs. 3 GWB für die Reinvestition der Hardware des Einsatzleitsystems (ELS)
Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. VergabestelleDessau-RoßlauFrist: 09. Aug.Gegenstand der Beauftragung ist die Reinvestition des Einsatzleitsystems COBRA für die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Dessau-Roßlau. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Sicherstellung des Leitstellenbetriebs durch die Migration auf die aktuelle Systemgeneration einschließlich der Aktualisierung der Software, der Übernahme bestehender Konfigurationen, Datenbestände und Schnittstellen sowie des Abschlusses eines Softwarepflege- und Supportvertrages. Der Leistungsumfang umfasst neben der Bereitstellung der aktuellen COBRA-Softwareversion sämtliche hierfür erforderlichen Migrations-, Installations-, Integrations- und Validierungsleistungen. Im Zuge der Softwaremigration ist zudem die Anpassung der zugrunde liegenden Systemplattform erforderlich, um die technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen der aktuellen Softwaregeneration dauerhaft erfüllen zu können. Die hierfür notwendigen Infrastrukturmaßnahmen dienen ausschließlich der Gewährleistung des ordnungsgemäßen Betriebs der Software und sind untrennbarer Bestandteil der Reinvestition. Die Entscheidung für eine direkte Auftragsvergabe gründet sich auf zwingende technische Gründe. Das Einsatzleitsystem COBRA bildet mit seinen proprietären Datenbanken, Datenmodellen, Konfigurationsständen sowie den zahlreichen Schnittstellen zu Alarmierungs-, Kommunikations- und Einsatzmanagementsystemen eine herstellerspezifische Gesamtlösung. Die Migration auf die aktuelle Systemgeneration setzt den Einsatz exklusiver Herstellerwerkzeuge sowie tiefgehender Kenntnisse der internen Systemarchitektur voraus. Nur der Hersteller verfügt über die notwendigen Verfahren zur konsistenten Überführung der bestehenden Systemkonfigurationen und Einsatzdaten sowie zur Validierung der vollständigen Funktionsfähigkeit aller angeschlossenen Subsysteme. Ein Wechsel auf ein Fremdsystem oder die Durchführung der Migration durch Dritte würde erhebliche Risiken für die Integrität der einsatzkritischen Daten, die Kompatibilität der Schnittstellen sowie die Verfügbarkeit des Leitstellenbetriebs begründen. Die Leitstelle ist auf einen durchgängigen und hochverfügbaren Betrieb angewiesen. Ausfälle oder Funktionseinschränkungen während der Migration sind auszuschließen. Die Beauftragung des Herstellers stellt daher die einzige Möglichkeit dar, die Kontinuität des Einsatzleitsystems, die Betriebssicherheit sowie die vollständige Funktionalität der Leitstelle sicherzustellen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist IQTIG - Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.