Rundfunk Berlin-BrandenburgPotsdamTED
Erneuerung der Audiotechnik im rbb Studio Cottbus
Der rbb, im Folgenden Auftraggeber (AG) genannt, beabsichtigt, im Zuge der Harmonisierung der Studiotechnik seiner Radiowellen die im Studio Cottbus veraltete Mischpult- und Kreuzschienentechnik durch moderne Komponenten des Herstellers DHD zu ersetzen. Im Hörfunkbereich müssen zwei Selbstfahrerstudios, ein Produktionsstudio und ein Repor...
Netzwerkinfrastruktur, Medientechnik
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Der rbb, im Folgenden Auftraggeber (AG) genannt, beabsichtigt, im Zuge der Harmonisierung der Studiotechnik seiner Radiowellen die im Studio Cottbus veraltete Mischpult- und Kreuzschienentechnik durch moderne Komponenten des Herstellers DHD zu ersetzen. Im Hörfunkbereich müssen zwei Selbstfahrerstudios, ein Produktionsstudio und ein Re...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Rundfunk Berlin-Brandenburg
- Veröffentlicht:
- 28. Juli 2026
- Frist:
- 10. September 2026
- Thema:
- Netzwerkinfrastruktur
Ausschreibungsbeschreibung
Der rbb, im Folgenden Auftraggeber (AG) genannt, beabsichtigt, im Zuge der Harmonisierung der Studiotechnik seiner Radiowellen die im Studio Cottbus veraltete Mischpult- und Kreuzschienentechnik durch moderne Komponenten des Herstellers DHD zu ersetzen. Im Hörfunkbereich müssen zwei Selbstfahrerstudios, ein Produktionsstudio und ein Reporterarbeitsplatz mit neuen Mischpulten ausgestattet werden. Im FS-Bereich müssen eine FS-Regie und FS-Schnittplätze umgerüstet werden. Das Konzept soll sich an den bereits bewährten Lösungen bei den Wellen radioeins, Fritz und Antenne Brandenburg orientieren. Für die Durchführung des Projekts wird der AG einen Bieter, im folgenden Auftragnehmer (AN) genannt, mit der Ausführung der nachfolgend beschriebenen Leistungen beauftragen: - Rückbau der alten nicht mehr benötigten Technik - Entfernen der nicht mehr benötigten, raumübergreifenden Verkabelung - Erneuerung der Mischpulthardware - Teilweise Erneuerung der Studiomöbel - Einbau der neuen Studiotechnik in die Möbel und Racks - Verkabelung der Geräte - Realisierung aller Schnittstellen zur vorhandenen Technik - Installation und betriebsfertige Übergabe der neuen Technik im Verbund mit den verbliebenen Komponenten - Prüfung der gesamten Installation inkl. Prüfprotokoll - Lieferung einer kompletten Dokumentation, inkl. Zeichnungen und Kabellisten Das Angebot muss sämtliche zur Realisierung des Projekts notwendigen Leistungen und Geräte umfassen. Der AN trägt im Rahmen der ausgeschriebenen Anforderungen die Verantwortung für ein funktionsfähiges Gesamtkonzept. Die Gestaltung der Studios hat die allgemein anerkannten sicherheitstechnischen, arbeitsmedizinischen und ergonomischen Regeln in vollem Umfang zu erfüllen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
5- Rundfunk Berlin-BrandenburgPotsdamFrist: 10. Sept.
Erneuerung der Audiotechnik im rbb Studio Cottbus
Der rbb, im Folgenden Auftraggeber (AG) genannt, beabsichtigt, im Zuge der Harmonisierung der Studiotechnik seiner Radiowellen die im Studio Cottbus veraltete Mischpult- und Kreuzschienentechnik durch moderne Komponenten des Herstellers DHD zu ersetzen. Im Hörfunkbereich müssen zwei Selbstfahrerstudios, ein Produktionsstudio und ein Reporterarbeitsplatz mit neuen Mischpulten ausgestattet werden. Im FS-Bereich müssen eine FS-Regie und FS-Schnittplätze umgerüstet werden. Das Konzept soll sich an den bereits bewährten Lösungen bei den Wellen radioeins, Fritz und Antenne Brandenburg orientieren. Für die Durchführung des Projekts wird der AG einen Bieter, im folgenden Auftragnehmer (AN) genannt, mit der Ausführung der nachfolgend beschriebenen Leistungen beauftragen: - Rückbau der alten nicht mehr benötigten Technik - Entfernen der nicht mehr benötigten, raumübergreifenden Verkabelung - Erneuerung der Mischpulthardware - Teilweise Erneuerung der Studiomöbel - Einbau der neuen Studiotechnik in die Möbel und Racks - Verkabelung der Geräte - Realisierung aller Schnittstellen zur vorhandenen Technik - Installation und betriebsfertige Übergabe der neuen Technik im Verbund mit den verbliebenen Komponenten - Prüfung der gesamten Installation inkl. Prüfprotokoll - Lieferung einer kompletten Dokumentation, inkl. Zeichnungen und Kabellisten Das Angebot muss sämtliche zur Realisierung des Projekts notwendigen Leistungen und Geräte umfassen. Der AN trägt im Rahmen der ausgeschriebenen Anforderungen die Verantwortung für ein funktionsfähiges Gesamtkonzept. Die Gestaltung der Studios hat die allgemein anerkannten sicherheitstechnischen, arbeitsmedizinischen und ergonomischen Regeln in vollem Umfang zu erfüllen. - Südwestrundfunk
Anstalt des öffentlichen RechtsStuttgartFrist: 23. Juli
Lieferung und Montage von Broadcast-Funktionskomponenten, Verkabelung und Möbeln in den Regionalstudios Ulm, Karlsruhe, Freiburg, Kaiserslautern, Koblenz und Trier
Der Südwestrundfunk (SWR) betreibt in seinem Sendegebiet an mehreren Standorten Regionalstudios für die lokale Berichterstattung. In den Regionalstudios wird für die Programme und Ausspielwege des SWR und der ARD gearbeitet. Für die Hörfunk-Programme SWR 4 BW und SWR 4 RP wird aus den Studios regelmäßig gesendet, z.B. mit stündlichen Regionalnachrichten. Zur aktuellen Berichterstattung gehören auch Live-Schalten für Hörfunk und Fernsehen in die ARD. In den Regionalstudios ist jeweils eine Redaktion beheimatet, die medienübergreifend organisiert ist und die klassischen Ausspielwege Hörfunk, Fernsehen und Online gleichermaßen mit Themen aus ihrem Einzugsbereich bedient. Die dort derzeit verwendeten Systeme sind jedoch veraltet und entsprechen nicht mehr den heutigen Ansprüchen an einen modernen Broadcast-Betrieb. Dies bedingt die Erneuerung dieser Regionalstudios basierend auf dem technischen, modularen Standardisierungskonzept, das bereits bei vorangegangenen Projekten umgesetzt wurde. Die Erneuerung der Technik soll an den Standorten Ulm, Karlsruhe, Trier, Koblenz und Kaiserslautern innerhalb des Gebäudebestandes erfolgen. Am Standort in Freiburg soll die Redaktion in einen noch zu realisierenden Neubau umziehen, welcher voraussichtlich ab 2030 nutzbar sein soll. Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Auftragnehmer zur Ausführung der Lieferung, und Montage technischer Broadcast-Funktionskomponenten, Verkabelung und Möbel zur technischen Erneuerung der Regionalstudios in Freiburg, Ulm, Karlsruhe, Trier, Koblenz und Kaiserslautern. Für den Auftraggeber ist von vertragswesentlicher Bedeutung, dass der Auftragnehmer auch bei zu liefernder und durch den Auftraggeber beigestellter Komponenten die vorgegebene und vereinbarte Basisfunktionalität aller Systemteile herstellt und alle dafür erforderlichen Schritte vornimmt. Der Auftragnehmer haftet dabei für die Leistungen seiner Subunternehmer, wie für seine eigenen Leistungen. Der Auftrag besteht aus folgenden wesentlichen Hauptleistungen: Rahmenvereinbarung • 4 Jahre maximal. • Grundlaufzeit 2 Jahre + 1 + 1 Lieferleistungen • Lieferung von mechanisch montierten und verkabelten Regionalstudios bestehend aus o Broadcast-Funktionskomponenten o Möbel o Kabeln, Befestigungsmaterialien, Kleineteile, Zubehör o Umfangreichen Beistellungen des Auftraggebers Dienstleistungen • Projekt- und Montagekoordination • Übernahme der Fachplanung vom Auftraggeber. Die Fachplanung enthält auch die Pläne für die Möbel. • Erarbeitung einer Montageplanung / Ablaufplanung • Koordination der Lieferung der ausgeschriebenen Hardware-Funktionskomponenten, Möbel, Kabeln, Befestigungsmaterialien, Kleinteile und Zubehör und auch der Beistellungen des AG • Verkabelung & Montage der ausgeschriebenen Hardware-Funktionskomponenten, Möbel (hier teilweise auch Umbau und Verkabelung von vorhandenen Möbeln), Kabeln, Befestigungsmaterialien, Kleinteile und Zubehör und auch der Beistellungen des Auftraggebers • Sicherstellen, dass der Auftraggeber die Elektroprüfung (DGUV3) durchführen kann (vor Gefahrenübergang) • Begleitung der RBT-Prüfung inkl. direkter Fehlerbeseitigung • Baustelle räumen und Übergabe an den Auftraggeber • Teilabnahmen während der Bauphase und Abnahme nach erfolgreicher RBT-Prüfung Abgrenzung • Die Fachplanung wird vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt und an den Auftragnehmer übergeben. • Die ausgeschriebenen und beigestellten Komponenten werden nach dem mechanischem Montieren und Verkabeln (durch den Auftragnehmer) vom Auftraggeber komplett in Betrieb genommen. • Elektroprüfung (DGUV3) der Geräte wird durch den AG durchgeführt. • RBT-Prüfung wird durch den AG durchgeführt. Optionale Leistungen • Tagessatz für weitere Leistungen eines „Obermonteurs“ für nicht vorhersehbare Tätigkeiten • Tagessatz für weitere Leistungen eines „Fachplaners“ für nicht vorhersehbare Tätigkeiten • Reisekosten für Vor-Ort-Einsätze dieser optional zu beauftragenden Leistungen eines „Obermonteurs“ bzw. „Fachplaners“. Beabsichtigter Beginn der Vertragslaufzeit ist der 01.09.2026. Die Rahmenvereinbarung hat eine Grundlaufzeit von 2 Jahren bis zum 31.08.2028. Optional soll die Rahmenvereinbarung automatisch sich um jeweils ein weiteres Jahr verlängern, falls der Auftraggeber nicht 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf schriftlich kündigt. Die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung ist auf maximal 4 Jahre begrenzt. Der Vertrag endet mit der erfolgreichen Durchführung und Abnahme des beauftragten Liefer-Montageumfangs, analog zur im Dokument „2. Vertragsunterlagen – Allgemeiner Teil“ beschriebenen Zeitplanung. Die Mengen sind in dem Dokument "2. Vertragsunterlagen - Allgemeiner Teil", Kapitel 3.3 Abnahmemengen dargestellt: Mindestabnahmevolumen Technische Erneuerung von Regionalstudios: 2 Geplantes Abnahmevolumen Technische Erneuerung von Regionalstudios: 5 Höchst-Abnahmevolumen Technische Erneuerung von Regionalstudios: 6 - IQTIG - Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im GesundheitswesenBerlinFrist: 21. Juli
Erneuerung der Auswertungs- und Recheninfrastruktur auf Basis von HPE Alletra dHCI
Die geforderten Leistungen bestehen im Wesentlichen aus: Modernisierung des Lokal Area Network (LAN) innerhalb der bestehenden HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Modernisierung der Out-of-Band Management-Switche innerhalb der bestehenden HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Modernisierung der Server-Systeme, im Bereich Virtualisierung, innerhalb der beste-henden HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration und Umstellung der LAN-Anbindung auf 25GbE bei den bestehenden Server-Systemen, im Bereich Auswertung, an das neue, modernisierte LAN, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration und Umstellung der LAN-Anbindung auf 25GbE bei den bestehenden Server-Systemen, im Bereich Backup & Recovery, an das neue, modernisierte LAN innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration der OOB-Anbindung (Out-of Band) bei den bestehenden Server-Systemen, im Bereich Auswertung, an die neuen, modernisierten Out-of-Band Management-Switche, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration der OOB-Anbindung (Out-of Band) bei den bestehenden Server-Systemen, im Bereich Backup & Recovery, an die neuen, modernisierten Out-of-Band Manage-ment-Switche, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Migration der OOB-Anbindung (Out-of Band) bei den bestehenden HPE Alletra 6070 dHCI Storage-Systemen an die neuen, modernisierten Out-of-Band Management-Switche innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Installation und Integration der neuen Server-Systeme, im Bereich Virtualisierung, in die bestehende HPE Alletra dHCI Infrastruktur inkl. Anbindung an das bestehende iS-CSI-SAN, die modernisierte LAN- und Out-of-Band Infrastruktur. Installation und Konfiguration von VMware vSphere 8.x sowie Realisierung eines VMwa-re vSphere Metro Stretched Storage-Cluster, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruk-tur. Migrationsunterstützung / -verantwortung bei der Überführung der virtuellen Server-Systeme aus der bestehenden VMware vSphere Metro Stretched Storage-Cluster Um-gebung auf den neu zu realisierenden VMware vSphere Stretched Metro Storage-Cluster, innerhalb der HPE Alletra dHCI Infrastruktur. Durchführung von ggf. notwendigen Anpassung, z.B. von Backup-Jobs, in der beste-henden Veeam Backup- & Recovery Infrastruktur, aufgrund der neuen Server-Systeme für die Virtualisierung. Projektmanagement durch den Auftragnehmer für das gesamte Projekt. Erstellung eines Projektplans und Feinkonzept, zur technischen Umsetzung, für die von der Modernisierung betroffenen Infrastruktur-Komponenten. Durchführung von Abnahme- und Funktionstests. Aktualisierung der bestehenden System-Dokumentation auf Grundlage der modernisierten LAN-, Out-of Band- und Server-Infrastruktur, im Bereich Virtualisierung, sowie deren Auswirkung auf die Bereiche Storage, Server-Systeme im Bereich Auswertung sowie der Veeam Backup- & Recovery-Infrastruktur. Rückbau der nicht mehr benötigten Server-, LAN-, Out-of-Band Management-Switche und Kabel sowie Clean-Up Rechenzentren - Stadtwerke Neumarkt-Sankt VeitNeumarkt-Sankt Veit
Neumarkt-Sankt Veit-Erneuerung Wasserwerk Objektplanung Ing.BW- LPH1-9 inkl. Verfahrenstechik-LPH1-9
Die Stadtwerke Neumarkt‑Sankt Veit KU beabsichtigen die Erneuerung des bestehenden Wasserwerks in der Elsenbacher Straße 30. Das Wasserwerk wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und bildet die zentrale Anlage zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Förderung des Trinkwassers für das Stadtgebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Anlagenalters und der technischen Entwicklung besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Das Bauwerk umfasst die wassertechnischen Aufbereitungsanlagen, einen Speicherbehälter sowie das Pumpwerk. Zudem befindet sich eine Drucksteigerung für den Außenbereich Nord im Wasserwerk.Die Gesamtanlage wurde über Jahrzehnte betrieben und mehrfach angepasst, entspricht jedoch in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Betriebssicherheit, Hygiene und Versorgungssicherheit. Festgestellte bauliche und technische Defizite betreffen unter anderem die Aufbereitungstechnik, sowie MSR-Technik und verschiedene Betriebseinrichtungen sowie die Bausubstanz. Darüber hinaus weisen zentrale Komponenten eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine im Jahr 2019 durchgeführte Anlagenüberprüfung bestätigte ein nicht mehr zu vernachlässigendes Ausfallrisiko. Aufgrund der fortgeschrittenen Lebensdauer besteht die Notwendigkeit der Erneuerung aller technischen Anlagen. Im Rahmen eines Grobkonzepts erfolgten eine Bestandsbeurteilung, eine Zusammenstellung von Grundlagen für die neue Aufbereitung (eine überschlägige Dimensionierung, Zusammenfassung der Analyse Wasserbeschaffenheit, etc.) und ein Vergleich mehrerer Standortvarianten für die Wasserwerkserneuerung. Der Standort eines Neubaus am bestehenden Gelände wurde festgelegt, auf diesem soll weiter aufgebaut werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer neuen, zuverlässigen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Trinkwasseranlage. Hierbei sind insbesondere die einschlägigen DVGW‑Vorschriften sowie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sowie die allg. anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Die Empfehlung aus dem Grobkonzept lautet auf einen Neubau des Wasserwerks am bestehenden Standort. Das Bestandsbauwerk soll nach dem Ablösevorgang dann umgewidmet werden, dieser Umbau ist nicht Inhalt der Planungsaufgabe. Der Auftraggeber erwartet, dass im Zuge der Planungen die wirtschaftlichste und technisch sinnvollste Variante entwickelt wird und die Maßnahme bis zum Herbst 2028 abgeschlossen wird.. Die Herstellungskosten der Maßnahme (Baukosten für Neubau Wasserwerk / Maschinengebäude, Wasseraufbereitung, -speicherung und -förderung, Elektrotechnik und MSR) werden grob auf rd. 4,55 Mio. EUR netto geschätzt, zzgl. Baunebenkosten. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Realisierung ist für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Objektplanungsplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff HOAI (Gruppe 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, inkl. Maschinentechnik) und die Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik (Anl.gr. 7.2) gem. § 53 ff HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 sowie diverse besondere Leistungen, die den Verfahrensunterlagen entnommen werden können. Insbesondere ist die örtliche Bauüberwachung für die Ingenieurbauwerke zu leisten. Parallel wird die Fachplanung technische Ausrüstung für Elektrotechnik und MSR (Anl.gr. 4, 5, 8) gem. § 53 ff HOAI ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung eines Grobkonzeptes vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Auf der vorhandenen Zusammenstellung soll aufgebaut werden. Vertrauliche, sicherheitsrelevante oder nur eingeschränkt veröffentlichungsfähige Unterlagen zum Projekt werden zur Wahrung der Versorgungssicherheit ausschließlich den zur zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassenen Bietern zur Verfügung gestellt. Weiter wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV). - Stadtwerke Neumarkt-Sankt VeitNeumarkt-Sankt Veit
Neumarkt-Sankt Veit - Erneuerung Wasserwerk TGA-Planung ELT (Anlagegruppen 4, 5, 8) - LPH 1-9
Die Stadtwerke Neumarkt‑Sankt Veit KU beabsichtigen die Erneuerung des bestehenden Wasserwerks in der Elsenbacher Straße 30. Das Wasserwerk wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und bildet die zentrale Anlage zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Förderung des Trinkwassers für das Stadtgebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Anlagenalters und der technischen Entwicklung besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Das Bauwerk umfasst die wassertechnischen Aufbereitungsanlagen, einen Speicherbehälter sowie das Pumpwerk. Zudem befindet sich eine Drucksteigerung für den Außenbereich Nord im Wasserwerk. Die Gesamtanlage wurde über Jahrzehnte betrieben und mehrfach angepasst, entspricht jedoch in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Betriebssicherheit, Hygiene und Versorgungssicherheit. Festgestellte bauliche und technische Defizite betreffen unter anderem die Aufbereitungstechnik, sowie MSR-Technik und verschiedene Betriebseinrichtungen sowie die Bausubstanz. Darüber hinaus weisen zentrale Komponenten eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine im Jahr 2019 durchgeführte Anlagenüberprüfung bestätigte ein nicht mehr zu vernachlässigendes Ausfallrisiko. Aufgrund der fortgeschrittenen Lebensdauer besteht die Notwendigkeit der Erneuerung aller technischen Anlagen. Im Rahmen eines Grobkonzepts erfolgten eine Bestandsbeurteilung, eine Zusammenstellung von Grundlagen für die neue Aufbereitung (eine überschlägige Dimensionierung, Zusammenfassung der Analyse Wasserbeschaffenheit, etc.) und ein Vergleich mehrerer Standortvarianten für die Wasserwerkserneuerung. Der Standort eines Neubaus am bestehenden Gelände wurde festgelegt, auf diesem soll weiter aufgebaut werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer neuen, zuverlässigen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Trinkwasseranlage. Hierbei sind insbesondere die einschlägigen DVGW‑Vorschriften sowie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Die Empfehlung aus dem Grobkonzept lautet auf einen Neubau des Wasserwerks am bestehenden Standort. Das Bestandsbauwerk soll nach dem Ablösevorgang dann umgewidmet werden, dieser Umbau ist nicht Inhalt der Planungsaufgabe. Der Auftraggeber erwartet, dass im Zuge der Planungen die wirtschaftlichste und technisch sinnvollste Variante entwickelt wird und die Maßnahme bis zum Herbst 2028 abgeschlossen wird.. Die Herstellungskosten der Maßnahme (Baukosten für Neubau Wasserwerk / Maschinengebäude, Wasseraufbereitung, -speicherung und -förderung, Elektrotechnik und MSR) werden grob auf rd. 4,55 Mio. EUR netto geschätzt, zzgl. Baunebenkosten. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Realisierung ist für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Fachplanung technische Ausrüstung für Elektrotechnik und MSR (Anl.gr. 4, 5, 8) gem. § 53 ff HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 sowie diverse besondere Leistungen, die den Verfahrensunterlagen entnommen werden können. Parallel wird die Objektplanungsplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff HOAI (Gruppe 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, inkl. Maschinentechnik) und die Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik (Anl.gr. 7.2) gem. § 53 ff HOAI ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung eines Grobkonzeptes vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Auf der vorhandenen Zusammenstellung soll weiter aufgebaut werden. Vertrauliche, sicherheitsrelevante oder nur eingeschränkt veröffentlichungsfähige Unterlagen zum Projekt werden zur Wahrung der Versorgungssicherheit ausschließlich den zur zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassenen Bietern zur Verfügung gestellt. Weiter wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Rundfunk Berlin-Brandenburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.