Landkreis OsterholzOsterholz-ScharmbeckTED
Ergänzung der Pflegestationen und Neubau Zentral OP; Planungsleistung: Labor- und Medizintechnik
Das Kreiskrankenhaus Osterholz beabsichtigt, im Rahmen der Ergänzung der Pflegestationen und des Neubaus des Zentral-OP´s die Planungsleistung für die Labor- und Medizintechnik zu vergeben.
Architektur, TGA-Planung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landkreis Osterholz
- Veröffentlicht:
- 30. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Das Kreiskrankenhaus Osterholz beabsichtigt, im Rahmen der Ergänzung der Pflegestationen und des Neubaus des Zentral-OP´s die Planungsleistung für die Labor- und Medizintechnik zu vergeben.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten49 Angaben erfasstUnterlagen
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0001
Verfahrensdaten
Freischalten5 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Verfahrensart · Auftragsart · +1 weitere
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Bieter und Auftragnehmer
Freischalten3 Angaben erfasstBieter und Auftragnehmer · Anschrift · Kontakt
Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
Ähnliche Bekanntmachungen
6"Projektsteuerung – Neubau Zentrale Notaufnahme & OP Zentrum“
Klinikum Leverkusen gGmbHLeverkusenFrist: 10. JuliDas Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist das Klinikum Leverkusen zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Region avanciert. Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) ist zum jetzigen Zeitpunkt hinsichtlich der räumlichen Kapazitäten bei der Versorgung von 55.000 behandelten Patienten (2023) bereits völlig erschöpft. Bundesweit zeigt sich die zunehmende Nutzung von Notfallstrukturen durch die Bevölkerung, zum Teil weil andere Sektoren ebenfalls überausgelastet aber auch überfordert sind. Von einem noch wachsenden Patientenaufkommen im Notfallsektor ist auszugehen. Dabei steigt der Anteil der stationär aufzunehmenden Patienten, die notfallmäßig aus der ZNA rekrutiert werden, stetig, da häusliche Versorgungsengpässe neben den medizinischen Indikationen zusätzlich zum Aufnahmegrund werden. Die jetzige ZNA befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes 1, Bauteile 1O und 1P, mit einer Fläche von 1200 Quadratmetern. Eine Erweiterung der ZNA an jetziger Stelle wurde ausgeschlossen, da die baulichen Maßnahmen im laufenden Betrieb in der ZNA eines Maximalversorgers bei nicht vorhandener Möglichkeit der Auslagerung die Versorgungsqualität einschränken, vor allem aber die vorhandene Grundfläche an diesem Standort nicht ausreichen würde. Als neuer Standort der ZNA soll die Fläche des jetzigen Gebäudes 1, Bauteile F und B, genutzt werden. Dafür soll der Bauteil F vollständig abgerissen werden, um Platz für den Neubau der ZNA zu schaffen. Der Bauteil B kann durch Umbaumaßnahmen in den Neubau integriert werden. Dafür können die derzeit untergebrachten Funktionen an anderer, besser geeigneterer Stelle verortet werden. Bei dem rückzubauenden Bauteil F, handelt es sich um den ältesten noch befindlichen Bauteil auf dem Klinikgelände, der aktuell als Bettenstation genutzt wird. Dieser ist in einem baulich schlechten Zustand und eine Sanierung wäre nicht wirtschaftlich. Zudem ist der Bauteil für heutige Verhältnisse flächentechnisch zu klein und der Spielraum zur Erweiterung ist nicht vorhanden. Der Neubau soll zwei Vollgeschosse umfassen die zuvor genannte neue ZNA im Erdgeschoss aufnehmen und im 1.Obergeschoss einem zentralem OP-Zentrum zur Verfügung stehen. Für die erforderlichen technischen Anlagen und Logistikflächen soll der Neubau vollunterkellert werden. Die detaillierte Projektbeschreibung und die geforderten Leistungen sind der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen zu entnehmen.Neubau Zentrale Notaufnahme und OP-Zentrum, Klinikum Leverkusen, Generalplanerleistungen
Klinikum Leverkusen gGmbH c/o Klinikum Leverkusen Service GmbHLeverkusenFrist: 02. JuliNeubau einer Zentralen Notaufnahme und eines OP-Zentrums am Klinikum Leverkusen. Vergabe von Generalplanerleistungen (LPH 1-9) für Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik, Brandschutz u.a., gestaffelt in fünf Stufen. Das Klinikum ist akademisches Lehrkrankenhaus mit 746 Betten und strebt eine moderne, klimaneutrale Infrastruktur an.KNUE EFRE VI Hochschule Magdeburg-Stendal „Neubau Labor Haus 16“ – Planungsleistungen für die thermische Bauphysik und Bau- und Raumakustik
Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA)MagdeburgDas Land Sachsen-Anhalt stellt seinen Hochschulen Mittel aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) zur Förderung von Forschung und Innovation bereit. In diesem Zusammenhang wurde der Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (Landesbetrieb BLSA) in der EFRE-Förderperiode 2021-2027 mit der Planung einer Neubaumaßnahme auf dem Gelände der Hochschule Magdeburg-Stendal, Breitscheidstraße 2, beauftragt. Für die anwendungsorientierte Forschung der Fachhochschule soll die Maßnahme „Neubau Labor Haus 16“ realisiert werden. Das für die Planungsuntersuchungen zur Verfügung stehende Haus 16 befindet sich auf dem Gelände der Hochschule Magdeburg-Stendal. Es liegt in zentraler Campuslage, westlich angrenzend das Haus 15 (Audimax, Mensa und Gesundheitszentrum) und östlich folgen weitere Laborhallen (Haus 17 und 18). Die Hochschule Magdeburg-Stendal hat für das Bauvorhaben einen Bedarfsplan erstellt, der neben dem Raumprogramm auch ein Nutzungskonzept als vorläufiges Realisierungskonzept und konkrete Vorschläge zu Klimaneutralität und Nachhaltigkeit enthält. Die Baumaßnahme zielt darauf ab, einen Beitrag zur „forschenden und lehrenden Hochschule für Angewandte Wissenschaften“ der Forschungsbereiche Brandschutz, Bauphysik und Verkehrsbau zu leisten. Der Neubau/Anbau und damit die Erweiterung der Laborflächen führt dazu, dass weitere Aufstellflächen für Großgeräte generiert werden können, die dazu beitragen, die Forschungsaktivitäten der Hochschule zu intensivieren. Die sich daraus ableitende Steigerung des Drittmittelaufkommens trägt deutlich zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts bei. Die Hochschule und hier besonders der Fachbereich WUBS, der primär diese Laborhalle nutzt, weisen in ihren Forschungsprojekten ein sehr hohes Maß an Anwendungsbezug auf. Weitere Angaben und Anforderungen sind den Bekanntmachungsunterlagen einschl. Anlagen zu entnehmen.KNUE EFRE VI Hochschule Magdeburg-Stendal „Neubau Labor Haus 16“ – Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung – Leistungsphase 2 HOAI (§ 55 HOAI)
Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA)MagdeburgBeschreibung (Die Beschreibung der Quantität der Beschaffung bzw. der Anforderungen, die im Rahmen dieses Verfahrens oder dieses Loses zu erfüllen sind. Im Falle einer Bekanntmachung einer Änderung die Beschreibung der Beschaffung vor und nach der Änderung.) Detaillierte Beschreibung der Maßnahme/ des Loses einfügen Das Land Sachsen-Anhalt stellt seinen Hochschulen Mittel aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) zur Förderung von Forschung und Innovation bereit. In diesem Zusammenhang wurde der Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-An-halt (Landesbetrieb BLSA) in der EFRE-Förderperiode 2021-2027 mit der Erstellung einer Vorplanung der Bauunterlage für eine Neubaumaßnahme auf dem Gelände der Hochschule Magdeburg-Stendal, Breitscheidstraße 2, beauftragt. Für die anwendungsorientierte Forschung der Fachhochschule soll die Maßnahme „Neubau Labor Haus 16“ realisiert werden. Das für die Planungsuntersuchungen zur Verfügung stehende Haus 16 befindet sich auf dem Gelände der Hochschule Magdeburg-Stendal. Es liegt in zentraler Campus-Lage, westlich an-grenzend das Haus 15 (Audimax, Mensa und Gesundheitszentrum) und östlich folgen weitere Laborhallen (Haus 17 und 18). Die Hochschule Magdeburg-Stendal hat für das Bauvorhaben einen Bedarfsplan erstellt, der neben dem Raumprogramm auch ein Nutzungskonzept als vorläufigen Realisierungskonzept und konkrete Vorschläge zu Klimaneutralität und Nachhaltigkeit enthält. Die Baumaßnahme zielt darauf ab, einen Beitrag zur „forschenden und lehrenden Hochschule für Angewandte Wissenschaften“ der Forschungsbereiche Brandschutz, Bauphysik und Verkehrsbau zu leisten. Der Neubau/Anbau und damit die Erweiterung der Laborflächen führt dazu, dass weitere Aufstellflächen für Großgeräte generiert werden können, die dazu beitragen, die Forschungsaktivitäten der Hochschule zu intensivieren. Die sich daraus ableitende Steigerung des Drittmittelaufkommens trägt deutlich zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts bei. Die Hochschule und hier besonders der Fachbereich WUBS, der primär diese Laborhalle nutzt, weisen in ihren Forschungsprojekten ein sehr hohes Maß an Anwendungsbezug auf. Weitere Angaben und Anforderungen sind den Bekanntmachungsunterlagen einschl. Anlagen zu entnehmen.Technische Leistungen in Bezug auf den Umbau und Sanierung des Seniorenwohnheimes San Durich und Neubau des Sozialsprengels Gröden
Gemeinde St.UlrichOrtiseiFrist: 09. Dez.Technische-wirtschaftliche Machbarkeit mit Optionen für Umbau und Sanierung des Seniorenwohnheimes San Durich und Neubau des Sozialsprengels Gröden.Neubau SUHRENTAL Alterszentrum
Suhrental Alterszentrum AG (H. Limacher Partner AG)KlotenNeubau SUHRENTAL Alterszentrum:Ziel ist es, in einer 1. Phase einen Wohnhausneubau mit mindestens zwölf 2,5-Zimmer- und drei 3-Zimmerwohnungen zu errichten. Eine höhere Anzahl an Wohnungen ist ausdrücklich erwünscht, wobei der Wohnungsmix ausschliesslich 2,5-Zimmerwohnungen (rund 80%) und 3,5-Zimmerwohnungen (rund 20%) umfassen soll.Im Neubau für das Alterszentrum sollen in einer 2. Phase 120 Pflegezimmer (verteilt auf fünf Pflegestationen) und mindestens 22 Pflegestudios realisiert werden, die bei Bedarf mit lediglich geringen baulichen Eingriffen zu Pflegezimmern umgenutzt werden können. Zusätzlich zu den üblichen Neben- und Serviceräumen sollen ausserdem Flächen für Drittnutzungen realisiert werden. Nach Inbetriebnahme des neuen Alterszentrums gilt es, den Bestandsbau rückzubauen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Osterholz.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.