Klinikum Leverkusen gGmbH c/o Klinikum Leverkusen Service GmbHLeverkusenTED
Neubau Zentrale Notaufnahme und OP-Zentrum, Klinikum Leverkusen, Generalplanerleistungen
Neubau einer Zentralen Notaufnahme und eines OP-Zentrums am Klinikum Leverkusen. Vergabe von Generalplanerleistungen (LPH 1-9) für Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik, Brandschutz u.a., gestaffelt in fünf Stufen. Das Klinikum ist akademisches Lehrkrankenhaus mit 746 Betten und strebt eine moderne, klimaneutra...
Architektur, Tragwerksplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
Neubau einer Zentralen Notaufnahme und eines OP-Zentrums am Klinikum Leverkusen. Vergabe von Generalplanerleistungen (LPH 1-9) für Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik, Brandschutz u.a., gestaffelt in fünf Stufen. Das Klinikum ist akademisches Lehrkrankenhaus mit 746 Betten und strebt eine moderne, klimaneu...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Klinikum Leverkusen gGmbH c/o Klinikum Leverkusen Service GmbH
- Veröffentlicht:
- 01. Juni 2026
- Frist:
- 02. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau einer Zentralen Notaufnahme und eines OP-Zentrums am Klinikum Leverkusen. Vergabe von Generalplanerleistungen (LPH 1-9) für Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik, Brandschutz u.a., gestaffelt in fünf Stufen. Das Klinikum ist akademisches Lehrkrankenhaus mit 746 Betten und strebt eine moderne, klimaneutrale Infrastruktur an.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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3- Klinikum Leverkusen gGmbHLeverkusen
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Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist das Klinikum Leverkusen zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Region avanciert. Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) ist zum jetzigen Zeitpunkt hinsichtlich der räumlichen Kapazitäten bei der Versorgung von 55.000 behandelten Patienten (2023) bereits völlig erschöpft. Bundesweit zeigt sich die zunehmende Nutzung von Notfallstrukturen durch die Bevölkerung, zum Teil weil andere Sektoren ebenfalls überausgelastet aber auch überfordert sind. Von einem noch wachsenden Patientenaufkommen im Notfallsektor ist auszugehen. Dabei steigt der Anteil der stationär aufzunehmenden Patienten, die notfallmäßig aus der ZNA rekrutiert werden, stetig, da häusliche Versorgungsengpässe neben den medizinischen Indikationen zusätzlich zum Aufnahmegrund werden. Die jetzige ZNA befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes 1, Bauteile 1O und 1P, mit einer Fläche von 1200 Quadratmetern. Eine Erweiterung der ZNA an jetziger Stelle wurde ausgeschlossen, da die baulichen Maßnahmen im laufenden Betrieb in der ZNA eines Maximalversorgers bei nicht vorhandener Möglichkeit der Auslagerung die Versorgungsqualität einschränken, vor allem aber die vorhandene Grundfläche an diesem Standort nicht ausreichen würde. Als neuer Standort der ZNA soll die Fläche des jetzigen Gebäudes 1, Bauteile F und B, genutzt w - Klinikum Leverkusen gGmbHLeverkusenFrist: 10. Juli
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Generalplanerleistung Neubau zentrales Waffenkammergebäude
Auf der militärischen Liegenschaft der Burgwald Kaserne in Frankenberg (Eder) ist der Neubau eines zentralen Waffenkammergebäudes vorgesehen. Die Maßnahme dient der zentralen und den aktuellen sicherheits- und nutzerspezifischen Anforderungen entsprechenden Unterbringung und Lagerung von Waffen und zugehöriger Ausrüstung der Bundeswehr. Im Zuge der Weiterentwicklung der Liegenschaft und der Anpassung an aktuelle organisatorische, sicherheitstechnische sowie infrastrukturelle Anforderungen soll die bestehende Unterbringungssituation durch einen funktional und baulich zeitgemäßen Neubau ersetzt werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung eines modernen Funktionsgebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen an Einrichtungen dieser Art innerhalb militärischer Liegenschaften entspricht. Das geplante Funktionsgebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 1.090 m² und eine Bruttogrundfläche von etwa 1.270 m². Es ist eingeschossig, nicht unterkellert und weist eine Traufhöhe von 3,7 m sowie eine Firsthöhe von ca. 5,2 m auf. Das Gebäude wird mit einem Pultdach in Ost-West-Ausrichtung errichtet, das eine Neigung von 4° bzw. 7 % aufweist. Der geschätzte umbauter Raum beträgt etwa 5.600 m³. Das Bauvorhaben umfasst die Errichtung des Funktionsgebäudes einschließlich der hierfür erforderlichen technischen Anlagen. Darüber hinaus sind die notwendigen Außenanlagen sowie die Einbindung in die vorhandene Infrastruktur der Liegenschaft Bestandteil der Maßnahme. Im Zuge der Bauvorbereitung müssen zudem zwei bereits außer Betrieb genommene 100.000 l-Erdtanks zurückgebaut werden. Dabei sind die bestehenden Rahmenbedingungen der militärischen Infrastruktur zu berücksichtigen und die Planung in die vorhandenen baulichen und technischen Strukturen der Liegenschaft zu integrieren. Für das Projekt liegt eine genehmigte Planungsgrundlage (Leistungsstand der LPH 4 gem. HOAI) vor, die als verbindliche Basis für die Ausführung dient. Anpassungen ergeben sich lediglich durch die Änderungen an der Gebäudehülle, indem die Fassadenbekleidung von Klinker auf Faserzement geändert wird, sowie durch die Integration einer zusätzlichen Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 165 kWp. Darüber hinaus ist die vorliegende Planung zwingend einzuhalten und umzusetzen. Im Zuge der Planung sind außerdem bestehende Nachweise an die aktuell geltenden gesetzlichen Anforderungen, insbesondere an die Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und den Brandschutz anzupassen, sowie die Statik neu aufzustellen. Zur Umsetzung der Maßnahme wird ein Generalplaner gesucht, der die integrale Planung sowie die Koordination sämtlicher erforderlicher Fachplanungen übernimmt und die Planung und Realisierung der Baumaßnahme begleitet. Der Generalplaner fungiert dabei als zentraler Ansprechpartner für den Auftraggeber und stellt die fachübergreifende Abstimmung aller Planungsbeteiligten sicher. Im Rahmen der Generalplanerleistung sind insbesondere folgende Planungsleistungen zu erbringen: - Objektplanung Gebäude - Objektplanung Ingenieurbauleistungen - Objektplanung Freianlagen - Fachplanung Tragwerksplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung - Fachplanung Thermische Bauphysik - Fachplanung Brandschutz Für jede einzelne Planungsleistung sind die entsprechenden Fachplaner einzubinden und im Verfahren zu benennen, sofern die Leistung nicht im eigenen Haus erbracht werden kann. Das Planungsteam ist verbindlich zu benennen, und notwendige Unterlagen sind von allen Teammitgliedern vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bearbeitung der Planung erfolgt in den Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI; für einzelne Planungsbereiche sind zusätzlich Teilleistungen und besondere Leistungen der LPH 3 zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die LPH 5 sowie die Teilleistungen und besonderen Leistungen der LPH 3. Die Koordination und Integration sämtlicher fachlicher Beiträge ist im Rahmen der Generalplanung zu erbringen. Bei der Planung sind die besonderen Anforderungen militärischer Liegenschaften sowie die einschlägigen technischen Regelwerke, gesetzlichen Vorgaben und nutzerspezifischen Anforderungen der Bundeswehr zu berücksichtigen. Darüber hinaus ist eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber, dem Nutzer sowie den beteiligten Fachstellen sicherzustellen. Ziel der Maßnahme ist die Realisierung eines funktional geeigneten, wirtschaftlichen und nachhaltig betriebenen Gebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen der Bundeswehr langfristig gerecht wird. Terminlich sind erste vorbereitende Baumaßnahmen zum Herrichten des Baugrundstückes für Herbst 2026 vorgesehen. Angestrebter Baubeginn des Neubaus des zentralen Waffenkammergebäudes ist Mitte 2027.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 02. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Klinikum Leverkusen gGmbH c/o Klinikum Leverkusen Service GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.