Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenN/ATED
Deutsche Bundesbank, WA Brahmsstraße, München, Planung und Bauüberwachung Technische Ausrüstung
Die Wohnliegenschaft Brahmsstraße 2-4 in München entspricht nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der haustechnischen Installationen und der Energieeinsparung. Auch die Anforderungen an den Brandschutz müssen überprüft werden. Daher plant die Deutsche Bundesbank, die beiden Wohnhäuser sowie die Nebengebäude zu sanieren und zu ...
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauüberwachung
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Inhalt auf einen Blick
Die Wohnliegenschaft Brahmsstraße 2-4 in München entspricht nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der haustechnischen Installationen und der Energieeinsparung. Auch die Anforderungen an den Brandschutz müssen überprüft werden. Daher plant die Deutsche Bundesbank, die beiden Wohnhäuser sowie die Nebengebäude zu sanieren und ...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
- Veröffentlicht:
- 25. Juni 2026
- Frist:
- 31. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Die Wohnliegenschaft Brahmsstraße 2-4 in München entspricht nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der haustechnischen Installationen und der Energieeinsparung. Auch die Anforderungen an den Brandschutz müssen überprüft werden. Daher plant die Deutsche Bundesbank, die beiden Wohnhäuser sowie die Nebengebäude zu sanieren und zu modernisieren. - Die Gebäude Brahmsstraße 2 und 4 wurden 1923 gebaut. - Beide Häuser haben je einen eigenen Eingang und ein eigenes Treppenhaus. - Beide Häuser haben je vier Vollgeschosse und ein Dachgeschoss. - Im Dachgeschoss befinden sich neben den Speichern je eine Wohnung pro Haus. - Im Keller befinden sich Abstellräume und Hausanschlussräume. - Beide Häuser beherbergen zusammen 18 Wohnungen mit insgesamt ca. 1.500 m² Wohnfläche. - Die Außenwände bestehen aus massivem Mauerwerk, die Kellerwände und Fundamente aus Beton. - Geschossdecken als Holzbalkenkonstruktion, Kellerdecke aus Stahlbeton. - Die Fenster sind aus Holz mit, teils Einfachverglasung - Die alten Balkone wurden 2016 durch neue Stahlbalkone ersetzt - Dezentrale Heizwärme und Warmwasser (Gasetagenheizungen, Durchlauferhitzer, Elektroboiler) Ziel ist es, den Wohnungsbestand durch eine energetische, haustechnische und baukonstruktive Sanierung zu optimieren und dabei den Brand-, Wärme- und gegebenenfalls den Schallschutz zu verbessern. Neben den Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 2 bis 9 ist eine Entscheidungsvorlage zum Thema Nachverdichtung bzw. Aufstockung zu erstellen. Diese soll im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Aspekte Baurecht, Grobkostenschätzung und Bauablauf untersuchen. Weitere besondere Leistungen sind unter anderem: gegebenenfalls die Erstellung einer Bauvoranfrage zur Absicherung der Umsetzbarkeit einer Nachverdichtung und die Anfertigung von CAD-Plänen mit Ortsabgleich. Die Sanierung soll im (teilweise) unbewohnten Zustand erfolgen. Die geschätzten Baukosten für die oben beschriebene Maßnahme betragen für die Kostengruppe 300 brutto 2.306.611 EUR und für die Kostengruppe 400 brutto 1.537.741 EUR, insgesamt also brutto 3.844.352 EUR. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz (zu ermitteln in LP 3) wird zunächst wie folgt angesetzt: Anlagengruppe 1.1.1 EUR 100.000,- brutto Anlagengruppe 1.1.2 EUR 5.000,- brutto Anlagengruppe 1.1.3 EUR - Anlagengruppe 1.1.4 EUR 20.000,- brutto Anlagengruppe 1.1.5 EUR 10.000,- brutto Die anrechenbaren Kosten liegen inkl. mitzuverarbeitender Haustechnik bei: Anlagengruppe 1.1.1 EUR 471.699,- netto Anlagengruppe 1.1.2 EUR 391.867,- netto Anlagengruppe 1.1.3 EUR 129.222,- netto Anlagengruppe 1.1.4 EUR 275.251,- netto Anlagengruppe 1.1.5 EUR 137.625,- netto
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Deutsche Bundesbank, WA Brahmsstraße, München, Planung und Bauüberwachung Objektplanung Gebäude
Die Wohnliegenschaft Brahmsstraße 2-4 in München entspricht nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der haustechnischen Installationen und der Energieeinsparung. Auch die Anforderungen an den Brandschutz müssen überprüft werden. Daher plant die Deutsche Bundesbank, die beiden Wohnhäuser sowie die Nebengebäude zu sanieren und zu modernisieren. - Die Gebäude Brahmsstraße 2 und 4 wurden 1923 gebaut. - Beide Häuser haben je einen eigenen Eingang und ein eigenes Treppenhaus. - Beide Häuser haben je vier Vollgeschosse und ein Dachgeschoss. - Im Dachgeschoss befinden sich neben den Speichern je eine Wohnung pro Haus. - Im Keller befinden sich Abstellräume und Hausanschlussräume. - Beide Häuser beherbergen zusammen 18 Wohnungen mit insgesamt ca. 1.500 m² Wohnfläche. - Die Außenwände bestehen aus massivem Mauerwerk, die Kellerwände und Fundamente aus Beton. - Geschossdecken als Holzbalkenkonstruktion, Kellerdecke aus Stahlbeton. - Die Fenster sind aus Holz mit, teils Einfachverglasung - Die alten Balkone wurden 2016 durch neue Stahlbalkone ersetzt - Dezentrale Heizwärme und Warmwasser (Gasetagenheizungen, Durchlauferhitzer, Elektroboiler) Ziel ist es, den Wohnungsbestand durch eine energetische, haustechnische und baukonstruktive Sanierung zu optimieren und dabei den Brand-, Wärme- und gegebenenfalls den Schallschutz zu verbessern. Neben den Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 2 bis 9 ist eine Entscheidungsvorlage zum Thema Nachverdichtung bzw. Aufstockung zu erstellen. Diese soll im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Aspekte Baurecht, Grobkostenschätzung und Bauablauf untersuchen. Weitere besondere Leistungen sind unter anderem: gegebenenfalls die Erstellung einer Bauvoranfrage zur Absicherung der Umsetzbarkeit einer Nachverdichtung und die Anfertigung von CAD-Plänen mit Ortsabgleich. Die Sanierung soll im (teilweise) unbewohnten Zustand erfolgen. Die geschätzten Baukosten für die oben beschriebene Maßnahme betragen für die Kostengruppe 300 brutto 2.306.611 EUR und für die Kostengruppe 400 brutto 1.537.741 EUR, insgesamt also brutto 3.844.352 EUR. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz (zu ermitteln in Leistungsphase 3) wird zunächst mit brutto 780.000EUR angesetzt. Die anrechenbaren Kosten für das Gebäude liegen insgesamt bei netto 3.564.124 EUR. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am MainFrist: 09. Juli
Deutsche Bundesbank, WA Brahmsstraße, München, Planung und Bauüberwachung Objektplanung Gebäude
Die Wohnliegenschaft Brahmsstraße 2-4 in München entspricht nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der haustechnischen Installationen und der Energieeinsparung. Auch die Anforderungen an den Brandschutz müssen überprüft werden. Daher plant die Deutsche Bundesbank, die beiden Wohnhäuser sowie die Nebengebäude zu sanieren und zu modernisieren. - Die Gebäude Brahmsstraße 2 und 4 wurden 1923 gebaut. - Beide Häuser haben je einen eigenen Eingang und ein eigenes Treppenhaus. - Beide Häuser haben je vier Vollgeschosse und ein Dachgeschoss. - Im Dachgeschoss befinden sich neben den Speichern je eine Wohnung pro Haus. - Im Keller befinden sich Abstellräume und Hausanschlussräume. - Beide Häuser beherbergen zusammen 18 Wohnungen mit insgesamt ca. 1.500 m² Wohnfläche. - Die Außenwände bestehen aus massivem Mauerwerk, die Kellerwände und Fundamente aus Beton. - Geschossdecken als Holzbalkenkonstruktion, Kellerdecke aus Stahlbeton. - Die Fenster sind aus Holz mit, teils Einfachverglasung - Die alten Balkone wurden 2016 durch neue Stahlbalkone ersetzt - Dezentrale Heizwärme und Warmwasser (Gasetagenheizungen, Durchlauferhitzer, Elektroboiler) Ziel ist es, den Wohnungsbestand durch eine energetische, haustechnische und baukonstruktive Sanierung zu optimieren und dabei den Brand-, Wärme- und gegebenenfalls den Schallschutz zu verbessern. Neben den Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 2 bis 9 ist eine Entscheidungsvorlage zum Thema Nachverdichtung bzw. Aufstockung zu erstellen. Diese soll im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Aspekte Baurecht, Grobkostenschätzung und Bauablauf untersuchen. Weitere besondere Leistungen sind unter anderem: gegebenenfalls die Erstellung einer Bauvoranfrage zur Absicherung der Umsetzbarkeit einer Nachverdichtung und die Anfertigung von CAD-Plänen mit Ortsabgleich. Die Sanierung soll im (teilweise) unbewohnten Zustand erfolgen. Die geschätzten Baukosten für die oben beschriebene Maßnahme betragen für die Kostengruppe 300 brutto 2.306.611 EUR und für die Kostengruppe 400 brutto 1.537.741 EUR, insgesamt also brutto 3.844.352 EUR. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz (zu ermitteln in Leistungsphase 3) wird zunächst mit brutto 780.000EUR angesetzt. Die anrechenbaren Kosten für das Gebäude liegen insgesamt bei netto 3.564.124 EUR. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenN/AFrist: 09. Juli
Deutsche Bundesbank, WA Brahmsstraße, München, Planung und Bauüberwachung Objektplanung Gebäude
Sanierung und Modernisierung der Wohnliegenschaft Brahmsstraße 2-4 in München (Baujahr 1923, 2 Häuser, 18 Wohnungen, ca. 1.500 m² Wohnfläche). Ziel: energetische, haustechnische und baukonstruktive Optimierung inkl. Brand-, Wärme- und Schallschutz. Leistungen: HOAI LPH 2-9 sowie Machbarkeitsstudie zur Nachverdichtung/Aufstockung (Baurecht, Grobkostenschätzung, Bauablauf), ggf. Bauvoranfrage, CAD-Pläne. Sanierung im teilweise unbewohnten Zustand. Geschätzte Baukosten KG 300 brutto: 2.306.611 €. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am Main
Deutsche Bundesbank, MoveIT Filiale Erfurt, Fachplanung und Bauüberwachung TA, AG Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen, GA
Das Dienstgebäude der Bundesbankfiliale Erfurt wurde im Jahr 1997 übergeben. Es befindet sich neben dem Wirtschaftsministerium des Freistaats Thüringen in Erfurt. Das Gebäude hat eine Nutzfläche von 5.480 m², verteilt auf ein Dachgeschoss, ein Obergeschoss, das Erdgeschoss und ein Untergeschoss. Der Auftraggeber plant die Modernisierung der Netzwerkverkabelung im gesamten Dienstgebäude. Das Projekt "34.0615 MoveIT" umfasst u.a. die Planung und Bauüberwachung folgender Leistungen: Anlagengruppe 1.1.4 (Starkstromanlagen) - Erweiterungen und Anpassungen der Unterverteilungen zur Versorgung der IT-Infrastruktur; Prüfung, Teilaustausch, Erweiterung sowie Neuinstallation von Bodentanks Anlagengruppe 1.1.5 (fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Gebäudeweite Erneuerung des passiven Datennetzes in Form einer strukturierten Verkabelung für alle vorhandenen Arbeitsplätze sowie Multifunktionsgeräte; Schaffung von Datenanschlüssen; Beachtung der Vorgaben für die Datenverkabelung bei der Deutschen Bundesbank; Umbau eines Datenraumes einschließlich dessen Einbindung in die bestehende Brandmeldeanlage Anlagengruppe 1.1.8 (Gebäudeautomation) - Erweiterung der bestehenden Gebäudeautomation zur Überwachung und Regelung des umzubauenden Datenraumes Die Bauausführung soll abschnittsweise bei laufendem Dienstbetrieb erfolgen. Notwendige Interimslösungen sind zu planen. Auf Grund der Erfordernisse des Dienstbetriebes der Deutschen Bundesbank wird auch eine Bauausführung außerhalb der normalen Dienstzeiten, in den Abend- und Nachtstunden sowie an Wochenenden und Feiertagen notwendig werden. Die Aspekte des nachhaltigen Bauens sind zu beachten. Für das Dienstgebäude der Bundesbankfiliale Erfurt gelten erhöhte Sicherheitsanforderungen. Externe Ingenieurbüros müssen sich einer Zuverlässigkeitsüberprüfung unterziehen. Auf Grund des weit überwiegenden Umfangs des Anteils der elektrotechnischen Maßnahmen koordiniert der Auftragnehmer TA Elektrotechnik / Gebäudeautomation im Rahmen Besonderer Leistungen die freiberuflichen Auftragnehmer Objektplanung Gebäude und HKLS sowie die weiteren eingeschalteten Fachplaner und notwendigen Sachverständigen. Die geschätzten Baukosten für das Projekt "MoveIT" im Dienstgebäude der Filiale Erfurt betragen rd. 1,5 Mio brutto EUR. Die für den TA-Vertrag Elektro und GA relevante Honorarbasis lautet: KG 440: 310.000 EUR netto anrechenbare Kosten; KG 450: 679.000 EUR netto anrechenbare Kosten; KG 480: 28.900 EUR netto anrechenbare Kosten; Besondere Leistung Koordination: Orientierungswert - 160 Stunden Besondere Leistung Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsuntersuchungen: Orientierungswert - 18 Stunden Besondere Leistung Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsberechnungen: Orientierungswert - 27 Stunden Honorarzone KG 440: Honorarzone II Viertelsatz Honorarzone KG 450: Honorarzone III Basissatz Honorarzone KG 480: Honorarzone III Basissatz Die Zuordnung zu den Honorarzonen erfolgte gemäß HOAI und wird nicht dem Wettbewerb unterstellt. Da eine fundierte Aussage zu den Kosten der mitzuverarbeitenden Bausubstanz erst zu einem späteren Zeitpunkt der Planung möglich ist, wird hierfür in den Leistungsphasen 2 und 3 zunächst ein Zuschlag von pauschal 10 % auf die anrechenbaren Kosten berücksichtigt. Dieser Zuschlag ist in den angegebenen anrechenbaren Kosten bereits enthalten. Die genaue Ermittlung der Kosten für die mitzuverarbeitende Bausubstanz erfolgt in der Leistungsphase 3. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenN/A
Deutsche Bundesbank, MoveIT Filiale Erfurt, Fachplanung und Bauüberwachung TA, AG Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen, GA
Das Dienstgebäude der Bundesbankfiliale Erfurt wurde im Jahr 1997 übergeben. Es befindet sich neben dem Wirtschaftsministerium des Freistaats Thüringen in Erfurt. Das Gebäude hat eine Nutzfläche von 5.480 m², verteilt auf ein Dachgeschoss, ein Obergeschoss, das Erdgeschoss und ein Untergeschoss. Der Auftraggeber plant die Modernisierung der Netzwerkverkabelung im gesamten Dienstgebäude. Das Projekt "34.0615 MoveIT" umfasst u.a. die Planung und Bauüberwachung folgender Leistungen: Anlagengruppe 1.1.4 (Starkstromanlagen) - Erweiterungen und Anpassungen der Unterverteilungen zur Versorgung der IT-Infrastruktur; Prüfung, Teilaustausch, Erweiterung sowie Neuinstallation von Bodentanks Anlagengruppe 1.1.5 (fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Gebäudeweite Erneuerung des passiven Datennetzes in Form einer strukturierten Verkabelung für alle vorhandenen Arbeitsplätze sowie Multifunktionsgeräte; Schaffung von Datenanschlüssen; Beachtung der Vorgaben für die Datenverkabelung bei der Deutschen Bundesbank; Umbau eines Datenraumes einschließlich dessen Einbindung in die bestehende Brandmeldeanlage Anlagengruppe 1.1.8 (Gebäudeautomation) - Erweiterung der bestehenden Gebäudeautomation zur Überwachung und Regelung des umzubauenden Datenraumes Die Bauausführung soll abschnittsweise bei laufendem Dienstbetrieb erfolgen. Notwendige Interimslösungen sind zu planen. Auf Grund der Erfordernisse des Dienstbetriebes der Deutschen Bundesbank wird auch eine Bauausführung außerhalb der normalen Dienstzeiten, in den Abend- und Nachtstunden sowie an Wochenenden und Feiertagen notwendig werden. Die Aspekte des nachhaltigen Bauens sind zu beachten. Für das Dienstgebäude der Bundesbankfiliale Erfurt gelten erhöhte Sicherheitsanforderungen. Externe Ingenieurbüros müssen sich einer Zuverlässigkeitsüberprüfung unterziehen. Auf Grund des weit überwiegenden Umfangs des Anteils der elektrotechnischen Maßnahmen koordiniert der Auftragnehmer TA Elektrotechnik / Gebäudeautomation im Rahmen Besonderer Leistungen die freiberuflichen Auftragnehmer Objektplanung Gebäude und HKLS sowie die weiteren eingeschalteten Fachplaner und notwendigen Sachverständigen. Die geschätzten Baukosten für das Projekt "MoveIT" im Dienstgebäude der Filiale Erfurt betragen rd. 1,5 Mio brutto EUR. Die für den TA-Vertrag Elektro und GA relevante Honorarbasis lautet: KG 440: 310.000 EUR netto anrechenbare Kosten; KG 450: 679.000 EUR netto anrechenbare Kosten; KG 480: 28.900 EUR netto anrechenbare Kosten; Besondere Leistung Koordination: Orientierungswert - 160 Stunden Besondere Leistung Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsuntersuchungen: Orientierungswert - 18 Stunden Besondere Leistung Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsberechnungen: Orientierungswert - 27 Stunden Honorarzone KG 440: Honorarzone II Viertelsatz Honorarzone KG 450: Honorarzone III Basissatz Honorarzone KG 480: Honorarzone III Basissatz Die Zuordnung zu den Honorarzonen erfolgte gemäß HOAI und wird nicht dem Wettbewerb unterstellt. Da eine fundierte Aussage zu den Kosten der mitzuverarbeitenden Bausubstanz erst zu einem späteren Zeitpunkt der Planung möglich ist, wird hierfür in den Leistungsphasen 2 und 3 zunächst ein Zuschlag von pauschal 10 % auf die anrechenbaren Kosten berücksichtigt. Dieser Zuschlag ist in den angegebenen anrechenbaren Kosten bereits enthalten. Die genaue Ermittlung der Kosten für die mitzuverarbeitende Bausubstanz erfolgt in der Leistungsphase 3. - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Julius Kühn-Institut – Neubau Gewächshauskomplex, Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI, Anlagengruppe 8, LPH 3-9 sowie Besondere Leistungen - VgV 03-1151-26
1. Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Das Julius Kühn-Institut (JKI) ist ein selbstständiges Bundesforschungsinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und forscht im Bereich der Genetik, der Züchtung, des Anbaus, der Ernährung sowie des Schutzes und der Gesundheit der Kulturpflanzen. Das JKI betreibt derzeit 10 Standorte in ganz Deutschland, u.a. je einen Institutsstandort in Berlin Dahlem und in Kleinmachnow. Diese beiden Standorte sollen zukünftig am Standort Dahlem zusammengelegt werden. Auf der Liegenschaft in der Königin-Luise-Str. 17-25 in Berlin Dahlem befinden sich neben den 15 Gebäuden unterschiedlicher Größe und Bauzeit sowie 19 Gewächshäusern großflächige Versuchsfelder. Für die Liegenschaft in der Königin-Luise-Str. 17-25 in Berlin Dahlem wurde 2017 ein Masterplan erstellt. Der Masterplan sieht vor, den Ausbau in sieben Maßnahmenpaketen stufenweise und im laufenden Betrieb umzusetzen. Bei dem hier zu vergebenden 6. Maßnahmenpaket soll nun mit der FPU für den „Gewächshauskomplex“ begonnen werden. Es umfasst folgende Gebäude: Gewächshäuser 4, 6, 8, 9 Arbeitsverbinder Verbinder 1, 2 Haus F (inkl. PSM-Waschplatte und Waschplatz) Klimahalle Freiflächen Die einzelnen Baumaßnahmen sollen zeitversetzt in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden. 1. Bauabschnitt Abbruch der vorhandenen Gebäude/ Anlagen Herstellen Haus F (inkl. PSM-Waschplatte, Waschplatz) Herstellen Gewächshäuser 4 und 6 Herstellen Arbeitsverbinder 2. Bauabschnitt Abbruch der vorhandenen Gebäude und Anlagen Herstellen Gewächshäuser 8 und 9 Herstellen der Verbinder 1 und 2 Errichtung der Klimahalle Rückbau des Interim 4 Leistungsumfang: Für die Umsetzung der Baumaßnahme Neubau Gewächshauskomplex sind Grundleistungen der Anlagengruppe 8 in den Leistungsphasen 3-9 gem. HOAI §53 ff. sowie Besondere Leistungen zu erbringen. Es soll eine stufenweise Beauftragung erfolgen und die Honorare der einzelnen Gebäude werden jeweils gesondert berechnet. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) / Julius Kühn-Institut (JKI) - Gebäudenutzung: Gewächshäuser, Labore, Lagerflächen, Büros - Art der Baumaßnahme: Neubau - Nutzfläche / Anrechenbare Kosten: Gebäude: Nutzfläche (m²): Anrechenbare Kosten (€): Haus F 614 220.781 Klimahalle 414 69.208 Gewächshaus 4 169 41.525 Gewächshaus 6 231 58.826 Gewächshaus 8 455 113.731 Gewächshaus 9 473 122.497 Arbeitsverbinder 463 53.504 Verbinder 1 123 28.421 Verbinder 2 47 13.709 - Projektkosten (netto) für KG 480 gem. DIN 276: Davon 641.240 € netto - Technische Ausrüstung, Kostengruppen 480 - Projektdauer: rund 9 Jahre (exklusive LPH 9) 2. Leistungsumfang: Leistungsbereich: Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI, Anlagengruppe 8 Leistungsbild: Leistungsphasen 3-9, Grundleistungen und Besondere Leistungen (BIM, BNB) Beginn/Ende der Leistungserbringung: ca. 2. Quartal 2026 – 2. Quartal 2035 (exkl. Lph 9) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 31. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.