Tiefbauamt TBAFreiburg
Delley-Portalban – Neugestaltung der Dorfdurchfahrt von Delley – VALTRALOC
Neugestaltung der Dorfdurchfahrt von Delley-Portalban nach dem VALTRALOC-Konzept als Bauingenieurauftrag (SIA-Phasen 31–53). Projektziele: Neugestaltung der Kreuzungen, Anpassung der Bushaltestellen an die LHand, Sanierung der Straßenentwässerungskanäle, Anlage von Gehwegen, Neugestaltung der Anliegerzugänge sowie Aufbringen von Asphaltmi...
Stadtplanung, Tiefbauplanung, TGA-Planung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Neugestaltung der Dorfdurchfahrt von Delley-Portalban nach dem VALTRALOC-Konzept als Bauingenieurauftrag (SIA-Phasen 31–53). Projektziele: Neugestaltung der Kreuzungen, Anpassung der Bushaltestellen an die LHand, Sanierung der Straßenentwässerungskanäle, Anlage von Gehwegen, Neugestaltung der Anliegerzugänge sowie Aufbringen von Asphal...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Tiefbauamt TBA
- Veröffentlicht:
- 01. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Neugestaltung der Dorfdurchfahrt von Delley-Portalban nach dem VALTRALOC-Konzept als Bauingenieurauftrag (SIA-Phasen 31–53). Projektziele: Neugestaltung der Kreuzungen, Anpassung der Bushaltestellen an die LHand, Sanierung der Straßenentwässerungskanäle, Anlage von Gehwegen, Neugestaltung der Anliegerzugänge sowie Aufbringen von Asphaltmischgut.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetDer Auftraggeber hat noch keine Anhänge veröffentlicht oder diese sind nur nach Registrierung zugänglich.
Alle Unterlagen im Workspace öffnenÄhnliche Bekanntmachungen
10- Ville de Lausanne – FIM – Service de la mobilité et de l’aménagement des espaces publics (MAP)LausanneFrist: 16. Aug.
Assainissement du Tunnel de la Barre et Galerie piétonne, création d'un ascenseur, réaménagement du Belvédère de la Barre
Auswahl eines multidisziplinären Büros oder einer Bürogruppe für die Phasen SIA 31 bis 53 zur Ausarbeitung von Varianten der Machbarkeitsstudie mit Spezifikationen und Ergänzungen. Das Projekt umfasst die Sanierung des Tunnels und der Fußgängergalerie der Barre, die Errichtung eines Aufzugs sowie die Neugestaltung des Belvédère de la Barre. Die Spezifikationen für das Belvédère werden durch die Stadt Lausanne (MAP-ESP) entwickelt. - Office fédéral des routes OFROU, Division Infrastructure routière Ouest, Filiale Estavayer-le-Lacestavayer-le-lacFrist: 26. Juni
N05.72 MP-080011 - Upn.La Neuveville-Bienne-Ouest - Responsable sécurité du chantier (travaux 2027-2032) (ID 11800)
Sicherheitsbeauftragter für die N05 La Neuveville–Biel (2027–2032). Aufgaben: Sicherheit der Baubeteiligten, Schutz Dritter und SBB-Anlagen. Projektumfang: Unterhalt (2 km), Bau von 5 SETEC-Becken sowie Neugestaltung der Einfahrt Biel (1,6 km, inkl. Strasse, Entwässerung, Bushaltestellen). Leistungen umfassen SIA-Phasen 51 (Ausführungsprojekt), 52 (Bau) und 53 (Inbetriebnahme). Fokus: Risikoermittlung sowie Umsetzung und Überwachung von Sicherheitsmassnahmen. - TED - Entsorgung + Recycling Zürich (ERZ) Hagenholzstrasse 110, ZürichZürich
Sanierung SSH Verwaltungstrakt
Umfassende Instandsetzung und Modernisierung des Verwaltungstrakts eines 1996 errichteten Büro- und Lagergebäudes. Umfasst Büroflächen, Garderobenbereich, Erneuerung der Glasfassade sowie Sanierung des gesamten Dachs inkl. neuer PV-Anlagen. Ziel: energetische Optimierung, Erfüllung betrieblicher Anforderungen, Verbesserung des Innenraumklimas durch Low-Tech-Ansätze und Wiederverwendung von Bauteilen. Leistungen decken SIA-Phasen 31–53 ab. - Stadt Sursee, Bereich BauSurseeFrist: 23. Sept.
Sanierung / Neugestaltung Stadthalle I Planerwahlverfahren I Planerleistungen Architektur (inkl. Gesamtleitung) und Landschaftsarchitektur, SIA Ph. 32-53
Die Aufgabenstellung beinhaltet neben der umfassenden Sanierung und der Anpassung an die heutigen funktionalen und technischen Anforderungen auch die Neugestaltung der Fassade und des Aussenraums. Ziel ist es, die städtebauliche Situation aufzuwerten und im Kontext der Sanierung eine zeitgemässe architektonische Antwort zu finden. Die Stadthalle besitzt mit ihrer Grossform, Farbigkeit und konstruktiven Erscheinung eine erkennbare Prägung aus der Entstehungszeit. Diese Ausgangslage ist als architektonisches Potenzial zu verstehen. Die Beiträge sollen aufzeigen, wie die bestehende Gebäudehülle weiterentwickelt werden kann, sodass ein zeitgemässer Ausdruck entsteht, der die Geschichte der Halle respektiert und zugleich eine neue öffentliche Präsenz schafft. Die Aufwertung der Umgebung ist dabei als wesentlicher Bestandteil der Aufgabe mitzudenken.Die freiwerdende Fläche des Brunnens soll zusammen mit dem Zugang zum Haupteingang der Stadthalle als Ankunfts- und Aufenthaltsbereich neu gestaltet werden. Durch Entsiegelung, Beschattung und gezielte Begrünung ist eine einladende, angenehme Umgebung zu schaffen. Die Fläche muss ausserdem für Veranstaltungen nutzbar sein. Zusätzlich sind ein Haltebereich für Reisebusse sowie Stellflächen für Fahrzeuge während Events vorzusehen. Die vorliegende Ausschreibung dient der Evaluation und Vergabe der Planerleistungen Architektur (inkl. Gesamtleitung) und Landschaftsarchitektur nach der Ordnung SIA 102:2014 und SIA 105:2020 mit der Aufgabe eines Gesamtleiters Planung und Realisierung für das Projekt «Sanierung / Neugestaltung Stadthalle Sursee». Anzubieten sind alle Teilleistungsprozente der Phasen 32 bis 53. - Stadt Sursee, Bereich BauSurseeFrist: 24. Sept.
Sanierung / Neugestaltung Stadthalle I Planerwahlverfahren I Planerleistungen Architektur (inkl. Gesamtleitung) und Landschaftsarchitektur, SIA Ph. 32-53
Die Aufgabenstellung beinhaltet neben der umfassenden Sanierung und der Anpassung an die heutigen funktionalen und technischen Anforderungen auch die Neugestaltung der Fassade und des Aussenraums. Ziel ist es, die städtebauliche Situation aufzuwerten und im Kontext der Sanierung eine zeitgemässe architektonische Antwort zu finden. Die Stadthalle besitzt mit ihrer Grossform, Farbigkeit und konstruktiven Erscheinung eine erkennbare Prägung aus der Entstehungszeit. Diese Ausgangslage ist als architektonisches Potenzial zu verstehen. Die Beiträge sollen aufzeigen, wie die bestehende Gebäudehülle weiterentwickelt werden kann, sodass ein zeitgemässer Ausdruck entsteht, der die Geschichte der Halle respektiert und zugleich eine neue öffentliche Präsenz schafft. Die Aufwertung der Umgebung ist dabei als wesentlicher Bestandteil der Aufgabe mitzudenken. Die freiwerdende Fläche des Brunnens soll zusammen mit dem Zugang zum Haupteingang der Stadthalle als Ankunfts- und Aufenthaltsbereich neu gestaltet werden. Durch Entsiegelung, Beschattung und gezielte Begrünung ist eine einladende, angenehme Umgebung zu schaffen. Die Fläche muss ausserdem für Veranstaltungen nutzbar sein. Zusätzlich sind ein Haltebereich für Reisebusse sowie Stellflächen für Fahrzeuge während Events vorzusehen. Die vorliegende Ausschreibung dient der Evaluation und Vergabe der Planerleistungen Architektur (inkl. Gesamtleitung) und Landschaftsarchitektur nach der Ordnung SIA 102:2014 und SIA 105:2020 mit der Aufgabe eines Gesamtleiters Planung und Realisierung für das Projekt «Sanierung / Neugestaltung Stadthalle Sursee». Anzubieten sind alle Teilleistungsprozente der Phasen 32 bis 53. - Flughafen Zürich AG - PMOZürich-Flughafen
Weiterentwicklung Kommerzangebot Dock E
Das Kommerzangebot im Dock E umfasst aktuell eine Kombination aus «Grab-and-Go»-Konzepten und Cafés in der Gastronomie sowie «Last-Minute»-Duty-Free, Souvenir- und Convenience-Angebote. Sowohl aus Kundensicht als auch aus kommerzieller Sicht wird eine Weiterentwicklung angestrebt, wobei insbesondere Bedarf nach einem Systemgastronomie-Anbieter besteht. Die umfassende Neugestaltung sämtlicher Kommerzflächen im Osten des Docks E schafft das nötige Potential für die Erweiterung des Gastronomie- und Retail-Angebots. Für die Projektierung und Realisierung des erweiterten Kommerzangebots im Dock E soll ein Generalplaner beauftragt werden, der die ausgeschriebenen Fachdisziplinen abdeckt. Die Gesamtleitung kann beim Gastroplaner, beim Architekten oder beim Baumanagement sein. Beschafft werden die Generalplanerleistungen für die SIA-Phasen 31 bis 53. - IBB Energie AGBrugg
Erweiterung und Sanierung Betriebsgebäude IBB Energie AG
Für die Erweiterung und Sanierung des Betriebsgebäudes der IBB Energie AG werden spezialisierte elektroplanerische Leistungen benötigt. Der Auftrag umfasst Planungsleistungen im komplexen Bestands- und Erweiterungsbau sowie die BIM‑gestützte Bearbeitung der SIA‑Phasen 31 sowie 32–53.Gegenstand des Auftrags ist die Planung der elektrotechnischen Anlagen, insbesondere der Energieversorgung (PV-Anlage), der Niederspannungsinstallationen (E-Mobilität, Lastmanagement) sowie der Notstrom- und USV‑Systeme. Dazu gehören auch die Koordination der elektrotechnischen Systeme innerhalb der Gesamtplanung sowie die Abstimmung mit den übrigen Fachplanern.Aufgrund der hohen technischen Anforderungen im bestehenden und erweiterten Gebäude wird ein Fachplanungsunternehmen mit ausgewiesener Erfahrung in der integralen Elektroplanung sowie in der modellbasierten Planung (BIM) beigezogen. Voraussetzung ist zudem fundiertes Fachwissen im Bereich MSRL zur Sicherstellung einer fachgerechten Schnittstellenkoordination mit der Gebäudeautomation und den übergeordneten Leitsystemen. - EinkaufBerlin
E31.1 Fachplanung TGA-M; Sanierung MDH - 1. Teilmaßnahme (A1.2)
Sanierung Max-Delbrück-Haus (MDH bzw. Haus 31.1) - Vergabe der Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß HOAI §55, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß HOAI §53 LP5-LP9. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen für die Abbrucharbeiten der v.g. Anlagengruppen, die dazugehörigen Interimsmaßnahmen sowie für die Erneuerung der v.g. Anlagengruppen im Gebäude als auch die Sanierung von Grundleitungen unterhalb der Bodenplatte und im Bereich der Außenanlagen. Grundlage der geplanten Maßnahmen bilden insbesondere eine Machbarkeitsstudie, ein Konzept zur "Grund- und Energetischen Sanierung Max-Delbrück" aus dem Jahr 2022 sowie die derzeit noch in Erstellung befindliche Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Das Vorhaben wird zu wesentlichen Teilen aus Zuwendungsmitteln des Bundes (90%) und des Landes (10%) sowie aus Drittmitteln finanziert. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme i.S. §44 BHO nach RZBau; das BBR ist mit Prüf- bzw. Kontrolltätigkeiten betraut. Das MDH ist das größte Forschungsgebäude auf dem Campus Berlin-Buch des Max-Delbrück-Center (NUF 10.700 qm), "Herzstück" der wissenschaftlichen Forschung am MDC mit rd. 50% der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Das Haus ist Teil des Gebäudekomplexes 31 (31.1, 31.2 und externe Technikzentrale 31.3). Es wurde 1980 in Betrieb genommen, in den 90er Jahren ein erstes Mal saniert. Das Gebäude wurde als Stahlbetonfertigteilbau im 7,20 m-Raster nach dem System "SK Berlin" errichtet. Die Investitionsgüter (Laborausstattung, Ausbau) haben ihre Lebensdauer überschritten. Mit dem Hauptanteil an Laborfläche ist das Gebäude zudem der größte Energieverbraucher des MDC. Vor dem Hintergrund der Energiewende und künftigen Änderung der Gesetzeslage ist eine signifikante Senkung des Energieverbrauchs unabdingbar. Daher soll das Haus 2024-2031 schrittweise (in 2 Teilbaumaßnahmen) saniert und dabei eine Reduktion des Energieverbrauchs um bis zu 65% erreicht werden. Da die größte Herausforderung bei der Sanierung von Forschungsgebäuden der hohe Energiebedarf ist, insb. der raumlufttechnischen Anlagen (80% des Verbrauchs), wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um ein innovatives Konzept für einen neuen Laborstandard zu entwickeln und eine Senkung der CO2-Emissionen und Energiekosten zu erreichen. Ziel ist, durch Anpassung der raumstrukturellen Organisation und der Workflows in Partizipation mit den Arbeitsgruppen sowie Optimierung der Strömungstechnik im Labor den Luftwechsel so weit zu senken, dass das Gebäude langfristig mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. 2025-2029 ist die Umsetzung der 1. Teilbaumaßnahme mit den Bauabschnitten vorgesehen. Im 1. BA wurde bereits auf einer Teilfläche A1.1 ein Demonstrator-Labor vorzeitig errichtet werden, um das effektive Zusammenspiel neuer Technologien zu prüfen, prognostizierte Einsparpotentiale zu verifizieren und die Nutzerzufriedenheit zu hinterfragen. Die Erkenntnisse sollen für die weiteren Bauabschnitte genutzt werden. Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen die Teilbaumaßnahme A1 (entspricht der Hälfte des Gebäudes, die andere Hälfte des Gebäudes bleibt in Betrieb): - Entkernung (Rückbau bis auf die tragenden Bauteile) - Grundsanierung (Erneuerung Dachabdichtung/extensive Begrünung, Oberflächen [Wände, Böden, Decken], Labormöbel); - Energetische Sanierung (u.a. Erneuerung RLT-Anlagen, Ausbau Warmwassernetz, Optimierung Beleuchtung, Installation Photovoltaik); - Erneuerung IT-Infrastruktur und Elektronetz; - Raumstrukturelle Optimierungen (ohne Nutzungsänderungen). Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau); 2. BGF A1 ca. 11.250 qm; NUF A1 ca. 5.510qm, 3. Geschätzte Kosten für Teilmaßnahme A1 KGr 400 nach DIN 276 gesamt: rd. 17,8 Mio. EUR netto (inkl. Labortechnik); geschätzte Kosten für die ausgeschriebenen Maßnahmen in den KGr 410-430, 470-480 (incl. Abbruch und Grundleitungen), nach DIN 276: rd. 9,1 Mio. EUR netto (Basis vorläufige KoBe Stand 02/2026, derzeit in finaler Aufstellung) Die beabsichtigte Vergabe umfasst die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gem. HOAI §53/Anlage 15.2 ab LP5-LP9. Aufgabe ist der Austausch veralteter Technik und die Anpassung der Verteilungsstruktur auf die neue Grundrissorganisation. Speziell betroffen sind u.a. folgende Anlagen/Anlagenteile (incl. erforderlicher Rückbauarbeiten und Interimsmaßnahmen): Anlagengruppe 1: Ausbau Warmwassererzeugungs- und Verteilanlage, Umstellung auf dezentrale Warmwasserversorgung, Sanierung von Grundleitungen Anlagengruppe 2: Anpassung Raumtemperaturregelung; Anlagengruppe 3: Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen, innovative Raumluftführung; Anlagengruppe 7: Anpassungen im Bereich Technische Gase und Feuerlöschanlage Anlagengruppe 8: Anpassungen im Bereich Gebäudeautomation. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die 1. Teilmaßnahme (A1): Grundleistungen LP5-LP9 (soweit erforderlich) sowie ausgewählte besondere Leistungen. Die Planung der LP1-LP4 soll zum Zeitpunkt der Beauftragung abgeschlossen sein und als Grundlage für die weiterführende Planung dienen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. II.2.11). Optionale Leistungen: s. Ziffer II.2.11. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 07/2026 2. bauliche Realisierung 1. Teilmaßnahme A1: 01/2027 bis 03/2030 (incl. Inbetriebnahmen und Abnahmen) 3. Projektabschluss: im Nachgang - Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-3+5-9
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Tiefbauamt TBA.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.