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Brandschutzsanierung HLS - Technische Ausrüstung (lufttechnische Anlagen) für Bundespolizei Deggendorf
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Inst...
TGA-Planung, Brandschutzplanung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Staatliches Bauamt Passau
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
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Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung bilden die vorliegenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der darin festgelegten Anforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Insgesamt umfasst die Maßnahme eine zu bearbeitende Nutzfläche von ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Koordination, insbesondere im Hinblick auf die Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Sämtliche Maßnahmen sind frühzeitig abzustimmen und an die betrieblichen Abläufe anzupassen. Die Planungs- und Ausführungsleistungen umfassen insbesondere: - Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen; gegebenenfalls Zuarbeit der Erarbeitung ergänzender Nachweise, - Erstellung der Ausführungs- und Detailplanung einschließlich der Planung von Brandabschnitten, Feuerwiderstand von Bauteilen, Abschottungen (Schotts), flucht- und rettungswegbezogenen Maßnahmen sowie ggf. notwendiger Nachweise für technische Anlagen (Lüftungsanlage), - Koordination und Abstimmung mit allen fachlich an der Planung und Umsetzung Beteiligten, insbesondere mit dem Gebäudeplaner, der die Fachbauleitung Brandschutz wahrnimmt, sowie mit der Fachplanung Elektr
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Staatliches Bauamt PassauPassauGegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung bilden die vorliegenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der darin festgelegten Anforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Insgesamt umfasst die Maßnahme eine zu bearbeitende Nutzfläche von ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Koordination, insbesondere im Hinblick auf die Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Sämtliche Maßnahmen sind frühzeitig abzustimmen und an die betrieblichen Abläufe anzupassen. Die Planungs- und Ausführungsleistungen umfassen insbesondere: - Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen; gegebenenfalls Zuarbeit der Erarbeitung ergänzender Nachweise, - Erstellung der Ausführungs- und Detailplanung einschließlich der Planung von Brandabschnitten, Feuerwiderstand von Bauteilen, Abschottungen (Schotts), flucht- und rettungswegbezogenen Maßnahmen sowie ggf. notwendiger Nachweise für technische Anlagen (Lüftungsanlage), - Koordination und Abstimmung mit allen fachlich an der Planung und Umsetzung Beteiligten, insbesondere mit dem Gebäudeplaner, der die Fachbauleitung Brandschutz wahrnimmt, sowie mit der Fachplanung ElektrPlanungsleistungen Technische Ausrüstung Starkstromanlagen Brandschutz Bundespolizei Deggendorf
Staatliches Bauamt PassauPassauGegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung sind die bestehenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der eingesetzten Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der festgelegten Brandschutzanforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Die Maßnahme umfasst eine Nutzfläche von insgesamt ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Umsetzung, insbesondere hinsichtlich der Abstimmung der Maßnahmen und der Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen sowie gegebenenfalls die Erarbeitung ergänzender Nachweise, - die Ausführungs- und Detailplanung im Bereich der elektrotechnischen Anlagen unter Berücksichtigung brandschutztechnischer Anforderungen, insbesondere hinsichtlich Brandabschnitten, Abschottungen sowie flucht- und rettungswegbezogener Maßnahmen, - die Planung und Anpassung technischer Anlagen des Brandschutzes, insbesondere Brandmeldeanlagen, Entrauchungssysteme sowie weiterer sicherheitsrelevanter Anlagen, einschließlich Umbau der bestehenden Brandmeldeanlage mit hausinterner Alarmierung, - die Koordination und Abstimmung mit allen beteiligten Stellen, insLWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (HLS); 26-109 OH
Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünsterGegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Anlagengruppen Heizung, Lüftung und Sanitär im Rahmen der Sanierung einer Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die Maßnahme umfasst die energetische und funktionale Modernisierung eines Bestandsgebäudes mit dem Ziel, die Turnhalle künftig für therapeutische Zwecke innerhalb der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung zu nutzen. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an eine gesundheitsfördernde, patienten- und personalgerechte sowie wirtschaftliche Nutzung zu berücksichtigen. Die zu erbringenden Leistungen beinhalten die vollständige Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär auf Grundlage eines noch zu entwickelnden Funktions- und Raumprogramms sowie eines Raumbuchs. Die Planung ist mit den weiteren Fachdisziplinen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz, Barrierefreiheit) zu koordinieren. Im Rahmen der Planung sind insbesondere folgende Anforderungen zu erfüllen: - Entwicklung eines energetischen Gesamtkonzepts unter Berücksichtigung der Gebäudehülle sowie regenerativer Energiequellen (insbesondere Erdwärme und Photovoltaik), - Sicherstellung einer bedarfsgerechten Wärmeversorgung über eine neu zu installierende Erdwärmeanlage, - Planung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur, - Integration der technischen Anlagen in die bestehenden Versorgungsnetze der Klinik, - Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen aus dem therapeutischen Betrieb (u. a. Nutzerbedarfe von Sporttherapie und Motopädie), - Einhaltung der Anforderungen an Brandschutz, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Planung hat darauf abzuzielen, die baulichen und technischen Voraussetzungen für einen modernen, funktionalen und dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb der Turnhalle zu schaffen. Dabei sind sowohl die besonderen Anforderungen einer medizinischen Nutzung als auch die Einbindung in die bestehende Infrastruktur der Klinik zu berücksichtigen. Die Leistungen werden im Rahmen eines Gesamtprojekts mit einem Baukostenvolumen von rund 2,66 Mio. EUR (brutto) erbracht. Der Ausführungszeitraum der Baumaßnahme ist derzeit von Juli 2027 bis April 2029 vorgesehen.Fachplanungen Technische Ausrüstungen - Schwerpunkt HLS
Stadt MeiningenMeiningenZu den Leistungen der Planung der HLS-Technik erarbeitet der AN u. a. die erforderlichen und offenkundig im Zusammenhang mit den Zielstellungen der obenstehenden Leistungen einschl. der erforderlichen Nachweise, Ein- bzw. Anbindungen. - Rückbau der nicht mehr erforderlichen gebäudetechnischen Bestandsanlagen; - Evaluation der Klimadaten bzw. des vorhandenen Raumklimas; - Erneuerung HLS einschl. / LTA (Umsetzung BSK) HINWEIS: Aus Schallschutzgrün-den wird bspw. eine geregelte Raumlüftung erforderlich sein Beherbergung, Büros). Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Planungen aufbauende Lösungen, bestehend aus den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 (analog § 53 HOAI) der Technischen Ausrüstungen. Im Zusammenhang mit den o. g. Fachplanungen umfassen die Leistungen des AN alle erforderlichen Planungsleistungen für diese technischen Ausrüstungen. Der AN verantwortet die Planung dieser Anlagen und stellt die funktionalen und technischen Voraussetzungen zu den baulichen Vorgaben sowie die erforderlichen Anschlüsse dazu sicher. Zu den Leistungen der Planung der HLS-Technik erarbeitet der AN u. a. die erforderlichen und offenkundig im Zusammenhang mit den Zielstellungen oben stehenden Leistungen einschl. der erforderlichen Nachweise, Ein- bzw. Anbindungen. Demnach sind bspw. auch folgende inkludierte Leistungen (IL) zu erbringen: zielführende Nutzung der Erfahrungen bei Sanierungen; Wasserversorgung / Entwässerung; Solarthermie / Wärmepumpe / PV; ggf. alternative Speicher- und Heizsysteme vs. anliegender Fernwärme; Abstimmung mit anderen Fachlosen, Dritten usw. Planungsgrundlagen sind alle in der Auslobung beschriebenen Zielstellungen. Die öffentliche Erschließung ist vorhanden. Außer den vorgenannten sind sämtliche im Zusammenhang mit den o. g. Anlagengruppen erforderlichen Planungen der Technischen Ausrüstung (TA) innerhalb der PLANUNGEN zu leisten und / bzw. dort zu integrieren.Umbau der Station 15A3 der forensischen Klinik im Klinikum Bremen Ost - Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich HLS
Gesundheit Nord gGmbHBremenFrist: 21. Aug.Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird beabsichtigt die Planung und Realisierung eines Stationsumbaus mit ca. 330m2 BGF innerhalb des Bestandsgebäudes der forensischen Klinik im Klinikum Bremen Ost aus dem Jahre 2000 sowie die Erneuerung von Teilen der sicherheitsrelevanten Schließanlage des Gebäudekomplexes zu vergeben. Die bestehende Station verfügt derzeit über acht Bettenplätze, eine Sanitäreinheit, einen Aufenthaltsraum sowie weitere Nebenräume. Ziel der Baumaßnahme ist die funktionale und organisatorische Neustrukturierung der Station zur Schaffung einer zeitgemäßen und den aktuellen Anforderungen entsprechenden Unterbringung. Im Rahmen des Umbaus sollen sieben Einzelzimmer mit Intensivbetten entstehen. Jedes Patientenzimmer ist mit einer eigenen Sanitäreinheit, bestehend aus Waschbecken und WC oder Duschbad, auszustatten. Darüber hinaus sind ein Beobachtungszimmer, ein Aufenthalts- und Therapieraum, eine zusätzliche kleine Sanitäreinheit sowie die erforderlichen Funktions- und Nebenräume herzustellen beziehungsweise umzubauen. Neben dem Stationsumbau ist die Erneuerung der bestehenden Schließanlage in definierten Bereichen des Gebäudekomplexes vorgesehen. Gegenstand der Maßnahme ist insbesondere die Erneuerung der Schließsysteme an Flur- und Treppenhaustüren. Die Planung hat die besonderen Sicherheitsanforderungen der forensischen Nutzung sowie die Anforderungen an Betriebssicherheit, Zutrittskontrolle und zukünftige Erweiterungsmöglichkeiten zu berücksichtigen. Die Planung und Umsetzung erfolgt innerhalb eines bestehenden Klinikgebäudes und hat die besonderen Anforderungen des laufenden Klinikbetriebs sowie die spezifischen Sicherheitsanforderungen einer forensischen Einrichtung zu berücksichtigen. Neben den funktionalen Anforderungen sollen insbesondere Aspekte der langfristigen Wirtschaftlichkeit, der Betriebsfähigkeit sowie der vandalismusresistenten Nutzbarkeit der baulichen und technischen Anlagen berücksichtigt werden. Ziel ist die Entwicklung einer qualitativ hochwertigen, wirtschaftlich tragfähigen und nutzerorientierten Lösung, die den Anforderungen des Auftraggebers sowie der späteren Nutzer gleichermaßen gerecht wird. Die zu beauftragenden Planer sollen den Auftraggeber bei der weiteren Planung und Realisierung des Bauvorhabens begleiten und eine enge Abstimmung mit allen Projektbeteiligten sicherstellen. Besondere Bedeutung kommt dabei der Einhaltung der Termin- und Kostenvorgaben, der Berücksichtigung der betrieblichen Abläufe innerhalb der Klinik, einer hohen Nutzerorientierung sowie einer effizienten Projektorganisation zu. Das Vorhaben weist aufgrund der Nutzung als forensische Klinik besondere Anforderungen an Planung und Ausführung auf. Hierzu gehören insbesondere: - Berücksichtigung der Sicherheitsanforderungen einer forensischen Einrichtung; - Planung und Umsetzung der Maßnahmen im laufenden Klinikbetrieb unter Minimierung von Beeinträchtigungen der Betriebsabläufe, wobei die umbauende Station freigezogen sein wird, ? Abstimmung der baulichen und technischen Maßnahmen mit den Anforderungen des Brandschutzes, der Krankenhaushygiene sowie des Arbeitsschutzes; - Integration der Erneuerung der Schließanlage in die bestehende Sicherheits- und Organisationsstruktur des Gebäudekomplexes; - Berücksichtigung erhöhter Anforderungen an Robustheit, Manipulationssicherheit und Vandalismusresistenz der eingesetzten Bauteile, Ausstattungen und Oberflächen; - Auswahl langlebiger und wartungsarmer Materialien unter Berücksichtigung der besonderen Beanspruchungen im forensischen Betrieb; - Umsetzung von baulichen und technischen Lösungen zur Minimierung von Beschädigungen, Reparaturaufwand und Betriebsunterbrechungen.Technische Ausrüstung - HLS
Stadt BräunlingenBräunlingenGegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Bereich HLS (Anlagengruppen 1, 2 und 3) auf Grundlage der HOAI 2021 für die Sanierung des Rathauses der Stadt Bräunlingen. Die Stadt Bräunlingen hat eine Machbarkeitsstudie für die Umgestaltung in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse dieser Studie wird allen Bietern auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Weitergehende Informationen und Unterlagen sind den Bewerbungsunterlagen beigefügt. Durchgeführt wird ein offenes Verfahren. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurde eine Grobkostenschätzung, Stand Juni 2024, mit folgenden Kosten (netto) erstellt: KG 200 0 € netto KG 300 2.330.000 € netto KG 400 260.000 € netto KG 500 50.000 € netto KG 600 60.000 € netto Terminvorstellungen der Bauverwaltung ab Beauftragung: Beauftragung Anfang Juni 2026 Beginn Planung im Juli 2026 Abschluss Leistungsphase 2 im Januar 2027 Februar 2027 bis August 2027 „Projektpause“ für die Planenden Baubeginn ca. April 2028 Die genaue und weitere Terminierung erfolgt in Abstimmung mit dem Büro, das für die TA-Planung HLS ausgewählt wird. Die Stadt Bräunlingen behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor: Mit Abschluss des Vertrags werden die Leistungsphasen wie folgt beauftragt: Stufe 1 Leistungsphasen 1 bis 2 Stufe 2 Leistungsphasen 3 bis 5 Stufe 3 Leistungsphasen 6 bis 8 (Leistungsphase 4 nur im Falle einer Genehmigungspflicht) Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Mustervertrag ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: • Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. • Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. • Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe durch Personal mit gleichwertiger Qualifikation und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.Meiningen BAHNAREAL - Fachplanungen Technische Ausrüstungen (TA) Schwerpunkt HLS
Stadt MeiningenMeiningenZu den Leistungen der Planung der HLS-Technik erarbeitet der AN u. a. die erforderlichen und offenkundig im Zusammenhang mit den Zielstellungen der obenstehenden Leistungen einschl. der erforderlichen Nachweise, Ein- bzw. Anbindungen. - Rückbau der nicht mehr erforderlichen gebäudetechnischen Bestandsanlagen; - Evaluation der Klimadaten bzw. des vorhandenen Raumklimas; - Erneuerung HLS einschl. / LTA (Umsetzung BSK) HINWEIS: Aus Schallschutzgrün-den wird bspw. eine geregelte Raumlüftung erforderlich sein Beherbergung, Büros). Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Planungen aufbauende Lösungen, bestehend aus den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 (analog § 53 HOAI) der Technischen Ausrüstungen. Im Zusammenhang mit den o. g. Fachplanungen umfassen die Leistungen des AN alle erforderlichen Planungsleistungen für diese technischen Ausrüstungen. Der AN verantwortet die Planung dieser Anlagen und stellt die funktionalen und technischen Voraussetzungen zu den baulichen Vorgaben sowie die erforderlichen Anschlüsse dazu sicher. Zu den Leistungen der Planung der HLS-Technik erarbeitet der AN u. a. die erforderlichen und offenkundig im Zusammenhang mit den Zielstellungen oben stehenden Leistungen einschl. der erforderlichen Nachweise, Ein- bzw. Anbindungen. Demnach sind bspw. auch folgende inkludierte Leistungen (IL) zu erbringen: zielführende Nutzung der Erfahrungen bei Sanierungen; Wasserversorgung / Entwässerung; Solarthermie / Wärmepumpe / PV; ggf. alternative Speicher- und Heizsysteme vs. anliegender Fernwärme; Abstimmung mit anderen Fachlosen, Dritten usw. Planungsgrundlagen sind alle in der Auslobung beschriebenen Zielstellungen. Die öffentliche Erschließung ist vorhanden. Außer den vorgenannten sind sämtliche im Zusammenhang mit den o. g. Anlagengruppen erforderlichen Planungen der Technischen Ausrüstung (TA) innerhalb der PLANUNGEN zu leisten und / bzw. dort zu integrieren.VG Selters - Sanierung und Erweiterung "Verbandsgemeindeverwaltung 3.0" Selters, Los 2: Technische Ausrüstung HLS und Elektro nach § 55 HOAI
Verbandsgemeinde SeltersSelters (Westerwald)Frist: 31. Aug.Die Verbandsgemeinde Selters beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung ihres bestehenden Verwaltungsgebäudes am Standort Am Saynbach 5-7 in Selters (Westerwald). Alternativ ist - abhängig von den Ergebnissen einer im Rahmen der Grundlagenermittlung und Vorplanung durchzuführenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung - die Errichtung eines Neubaus vorgesehen. Das Bestandsgebäude stammt im Wesentlichen aus den 1970er Jahren und wurde in den folgenden Jahrzehnten mehrfach erweitert. Es entspricht sowohl in baulicher als auch in technischer Hinsicht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Insbesondere die Gebäudehülle, die technische Gebäudeausrüstung sowie die bestehenden Raumstrukturen sind grundlegend zu modernisieren. Ziel der Maßnahme ist eine funktionale, wirtschaftliche und nachhaltige Neuordnung des Verwaltungsstandorts unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Arbeitsplätze, Barrierefreiheit und Digitalisierung. Im Rahmen der Planung ist neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch die Möglichkeit einer Erweiterung, insbesondere durch einen Anbau zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs, zu untersuchen. Gleichzeitig ist eine Variantenbetrachtung zwischen Sanierung und Neubau durchzuführen, die insbesondere die Wirtschaftlichkeit, Folgekosten sowie funktionale und energetische Aspekte berücksichtigt. mindestens nach den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes, mit der Option einer weitergehenden Ausführung als Effizienzgebäude 40. Die Planung ist unter Berücksichtigung eines möglichen Bauens im laufenden Betrieb sowie erforderlicher Interimslösungen durchzuführen. Die vorstehenden Ausführungen stellen eine zusammenfassende Darstellung dar. Maßgeblich ist die ausführliche Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Vergabe- und Vertragsunterlagen ist. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung eines zukunftsfähigen Nutzungskonzepts für ca. 100 Arbeitsplätze, einschließlich flexibler Arbeitsplatzmodelle, Besprechungs- und Sonderräume (u. a. Sitzungssaal) sowie auf der Umsetzung eines nachhaltigen und energieeffizienten Gebäudekonzepts. Angestrebt wird eine energetische Qualität.Gemeinde Eisenberg - Wohnen in Zell - Technische Ausrüstung (HLS)
Gemeinde EisenbergEisenbergDie Gemeinde Eisenberg plant die Errichtung von zwei neuen Wohngebäuden, den Umbau des bestehenden Pfarrhofes zum Wohngebäude und die zugehörigen Freianlagen mit den erforderlichen Stellplätzen. Die Maßnahme wird gemäß dem Kommunalen Wohnraumförderungsprogramm (KommWFP) in Anlehnung an die aktuellen Wohnraumförderbestimmungen (WFB) gefördert. Zu diesem Zweck wurde ein Planungswettbewerb durchgeführt. Die Preisträger in den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen sind bereits mit der Planung beauftragt. Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 im Leistungsbild Technische Ausrüstung mit den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 für den Umbau des Pfarrhofs und die beiden Neubauten beauftragt. Im weiteren werden voraussichtlich die Leistungsphasen 3 bis 8 stufenweise beauftragt. Der Umbau des Pfarrhauses und der Neubau der Wohnhäuser soll in Bauabschnitten erfolgen. Bis Leistungsphase 3 werden die Leistungen für alle Bauabschnitte beauftragt. Die darauf folgenden Leistungsphasen werden nach Bauabschnitten gegliedert beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen oder Anlagengruppen besteht nicht. Die Umgriffe der Bauabschnitte und deren geplante zeitliche Abfolge werden vor Abschluss der Leistungsphase 3 schriftlich und zeichnerisch festgelegt. Die Brutto-Baukosten für die Gesamtbaumaßnahme der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 6,4 Mio. € geschätzt. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll im September 2026 erfolgen, der Abschluss der Maßnahme ist für Ende 2029 geplant.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Staatliches Bauamt Passau.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.