Staatliches Bauamt PassauPassau
Brandschutzsanierung HLS - Technische Ausrüstung (lufttechnische Anlagen) für Bundespolizei Deggendorf
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Inst...
TGA-Planung, Brandschutzplanung
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und I...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Staatliches Bauamt Passau
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung bilden die vorliegenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der darin festgelegten Anforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Insgesamt umfasst die Maßnahme eine zu bearbeitende Nutzfläche von ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Koordination, insbesondere im Hinblick auf die Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Sämtliche Maßnahmen sind frühzeitig abzustimmen und an die betrieblichen Abläufe anzupassen. Die Planungs- und Ausführungsleistungen umfassen insbesondere: - Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen; gegebenenfalls Zuarbeit der Erarbeitung ergänzender Nachweise, - Erstellung der Ausführungs- und Detailplanung einschließlich der Planung von Brandabschnitten, Feuerwiderstand von Bauteilen, Abschottungen (Schotts), flucht- und rettungswegbezogenen Maßnahmen sowie ggf. notwendiger Nachweise für technische Anlagen (Lüftungsanlage), - Koordination und Abstimmung mit allen fachlich an der Planung und Umsetzung Beteiligten, insbesondere mit dem Gebäudeplaner, der die Fachbauleitung Brandschutz wahrnimmt, sowie mit der Fachplanung Elektr
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Brandschutzsanierung HLS - Planungsleistungen TGA Anlagengruppe 3, Bundespolizei Deggendorf
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung bilden die vorliegenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der darin festgelegten Anforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Insgesamt umfasst die Maßnahme eine zu bearbeitende Nutzfläche von ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Koordination, insbesondere im Hinblick auf die Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Sämtliche Maßnahmen sind frühzeitig abzustimmen und an die betrieblichen Abläufe anzupassen. Die Planungs- und Ausführungsleistungen umfassen insbesondere: - Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen; gegebenenfalls Zuarbeit der Erarbeitung ergänzender Nachweise, - Erstellung der Ausführungs- und Detailplanung einschließlich der Planung von Brandabschnitten, Feuerwiderstand von Bauteilen, Abschottungen (Schotts), flucht- und rettungswegbezogenen Maßnahmen sowie ggf. notwendiger Nachweise für technische Anlagen (Lüftungsanlage), - Koordination und Abstimmung mit allen fachlich an der Planung und Umsetzung Beteiligten, insbesondere mit dem Gebäudeplaner, der die Fachbauleitung Brandschutz wahrnimmt, sowie mit der Fachplanung Elektr - Staatliches Bauamt PassauPassauFrist: 30. Juni
Brandschutzsanierung HLS
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung bilden die vorliegenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der darin festgelegten Anforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Insgesamt umfasst die Maßnahme eine zu bearbeitende Nutzfläche von ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Koordination, insbesondere im Hinblick auf die Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Sämtliche Maßnahmen sind frühzeitig abzustimmen und an die betrieblichen Abläufe anzupassen. Die Planungs- und Ausführungsleistungen umfassen insbesondere: - Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen; gegebenenfalls Zuarbeit der Erarbeitung ergänzender Nachweise, - Erstellung der Ausführungs- und Detailplanung einschließlich der Planung von Brandabschnitten, Feuerwiderstand von Bauteilen, Abschottungen (Schotts), flucht- und rettungswegbezogenen Maßnahmen sowie ggf. notwendiger Nachweise für technische Anlagen (Lüftungsanlage), - Koordination und Abstimmung mit allen fachlich an der Planung und Umsetzung Beteiligten, insbesondere mit dem Gebäudeplaner, der die Fachbauleitung Brandschutz wahrnimmt, sowie mit der Fachplanung Elektro, unter Berücksichtigung der Belange der Nutzer sowohl im Planungsprozess als auch vor Ort. Die Planung und Umsetzung der Maßnahmen haben in enger und kontinuierlicher Abstimmung mit den vorgenannten Beteiligten zu erfolgen, - Erstellung aller erforderlichen Dokumente für die Abnahme (Werk- und Bestandspläne, geänderte Brandschutznachweise, Prüf- und Abnahmeprotokolle, Mängellisten) und Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen, - Sicherstellung, dass die Ausführung den einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regeln entspricht. Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens sollen die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für den Umbau und der Modernisierung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes gemäß der Leistungsbeschreibung und der Honorarberechnung VII.11.4 vergeben werden. Die Beauftragung erfolgt in mehreren Leistungsstufen. Der Auftragnehmer ist im Fall der Beauftragung verpflichtet, sämtliche Leistungsstufen zu übernehmen. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Die Vergütung erfolgt stufenweise gemäß dem jeweils beauftragten Leistungsumfang. Die ausgeschriebenen Leistungen gliedern sich wie folgt: - Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 einschließlich der Besonderen Leistungen zur Leistungsstufe 1 - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5 einschließlich der Besonderen Leistungen zur Leistungsstufe 2 - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 und 7 - Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 einschließlich der Besonderen Leistungen zur Leistungsstufe 4 - Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9 - Staatliches Bauamt PassauPassauFrist: 30. Juni
Brandschutzsanierung HLS
Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 3 – lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für Brandschutzsanierung am Standort Bundespolizei Deggendorf. Betrifft Gebäude 2a-2h und K, Nutzfläche ca. 43.000 m². Maßnahmen im laufenden Betrieb, erfordern minimale Beeinträchtigungen. Umfasst: Prüfung und Übernahme der Anforderungen aus Brandschutznachweisen, Erstellung Ausführungs- und Detailplanung (Brandabschnitte, Feuerwiderstand, Abschottungen, flucht- und rettungswegbezogene Maßnahmen, Lüftungsanlage-Nachweise), Koordination mit Gebäudeplaner und Fachplanung Elektro. - Staatliches Bauamt PassauPassauFrist: 11. Aug.
Elektroplanung
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung sind die bestehenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der eingesetzten Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der festgelegten Brandschutzanforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Die Maßnahme umfasst eine Nutzfläche von insgesamt ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Umsetzung, insbesondere hinsichtlich der Abstimmung der Maßnahmen und der Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen sowie gegebenenfalls die Erarbeitung ergänzender Nachweise, - die Ausführungs- und Detailplanung im Bereich der elektrotechnischen Anlagen unter Berücksichtigung brandschutztechnischer Anforderungen, insbesondere hinsichtlich Brandabschnitten, Abschottungen sowie flucht- und rettungswegbezogener Maßnahmen, - die Planung und Anpassung technischer Anlagen des Brandschutzes, insbesondere Brandmeldeanlagen, Entrauchungssysteme sowie weiterer sicherheitsrelevanter Anlagen, einschließlich Umbau der bestehenden Brandmeldeanlage mit hausinterner Alarmierung, - die Koordination und Abstimmung mit allen beteiligten Stellen, insbesondere mit der Bauaufsichtsbehörde, der Feuerwehr, den Prüfsachverständigen, dem Nutzer (Bundespolizei) sowie mit der Objektplanung und der Fachplanung HLS, - die Erstellung der für die Abnahme erforderlichen Unterlagen einschließlich Werk- und Bestandsplänen, Prüf- und Abnahmeprotokollen sowie Mängellisten und die Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen sowie - die Sicherstellung der Einhaltung der einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regelwerke. Die Planung erfolgt durch fachkundige Fachplaner mit einschlägiger Erfahrung im Bereich des elektrotechnischen Brandschutzes für Gebäude der Gebäudeklasse 5 mit Anforderungen des Sonderbaus. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist im Falle der Beauftragung verpflichtet, die jeweils übertragenen Leistungsstufen vollständig zu erbringen. Die Vergütung erfolgt entsprechend dem jeweils beauftragten Leistungsumfang. Die Leistungen gliedern sich in folgende Leistungsstufen: - Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5 - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 und 7 - Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 - Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9 - Staatliches Bauamt PassauPassauFrist: 11. Aug.
Elektroplanung
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung sind die bestehenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der eingesetzten Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der festgelegten Brandschutzanforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Die Maßnahme umfasst eine Nutzfläche von insgesamt ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Umsetzung, insbesondere hinsichtlich der Abstimmung der Maßnahmen und der Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen sowie gegebenenfalls die Erarbeitung ergänzender Nachweise, - die Ausführungs- und Detailplanung im Bereich der elektrotechnischen Anlagen unter Berücksichtigung brandschutztechnischer Anforderungen, insbesondere hinsichtlich Brandabschnitten, Abschottungen sowie flucht- und rettungswegbezogener Maßnahmen, - die Planung und Anpassung technischer Anlagen des Brandschutzes, insbesondere Brandmeldeanlagen, Entrauchungssysteme sowie weiterer sicherheitsrelevanter Anlagen, einschließlich Umbau der bestehenden Brandmeldeanlage mit hausinterner Alarmierung, - die Koordination und Abstimmung mit allen beteiligten Stellen, insbesondere mit der Bauaufsichtsbehörde, der Feuerwehr, den Prüfsachverständigen, dem Nutzer (Bundespolizei) sowie mit der Objektplanung und der Fachplanung HLS, - die Erstellung der für die Abnahme erforderlichen Unterlagen einschließlich Werk- und Bestandsplänen, Prüf- und Abnahmeprotokollen sowie Mängellisten und die Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen sowie - die Sicherstellung der Einhaltung der einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regelwerke. Die Planung erfolgt durch fachkundige Fachplaner mit einschlägiger Erfahrung im Bereich des elektrotechnischen Brandschutzes für Gebäude der Gebäudeklasse 5 mit Anforderungen des Sonderbaus. Der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist im Falle der Beauftragung verpflichtet, die jeweils übertragenen Leistungsstufen vollständig zu erbringen. Die Vergütung erfolgt entsprechend dem jeweils beauftragten Leistungsumfang. Die Leistungen gliedern sich in folgende Leistungsstufen: - Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5 - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6 und 7 - Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 - Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9 - Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünster
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (HLS); 26-109 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Anlagengruppen Heizung, Lüftung und Sanitär im Rahmen der Sanierung einer Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die Maßnahme umfasst die energetische und funktionale Modernisierung eines Bestandsgebäudes mit dem Ziel, die Turnhalle künftig für therapeutische Zwecke innerhalb der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung zu nutzen. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an eine gesundheitsfördernde, patienten- und personalgerechte sowie wirtschaftliche Nutzung zu berücksichtigen. Die zu erbringenden Leistungen beinhalten die vollständige Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär auf Grundlage eines noch zu entwickelnden Funktions- und Raumprogramms sowie eines Raumbuchs. Die Planung ist mit den weiteren Fachdisziplinen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz, Barrierefreiheit) zu koordinieren. Im Rahmen der Planung sind insbesondere folgende Anforderungen zu erfüllen: - Entwicklung eines energetischen Gesamtkonzepts unter Berücksichtigung der Gebäudehülle sowie regenerativer Energiequellen (insbesondere Erdwärme und Photovoltaik), - Sicherstellung einer bedarfsgerechten Wärmeversorgung über eine neu zu installierende Erdwärmeanlage, - Planung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur, - Integration der technischen Anlagen in die bestehenden Versorgungsnetze der Klinik, - Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen aus dem therapeutischen Betrieb (u. a. Nutzerbedarfe von Sporttherapie und Motopädie), - Einhaltung der Anforderungen an Brandschutz, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Planung hat darauf abzuzielen, die baulichen und technischen Voraussetzungen für einen modernen, funktionalen und dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb der Turnhalle zu schaffen. Dabei sind sowohl die besonderen Anforderungen einer medizinischen Nutzung als auch die Einbindung in die bestehende Infrastruktur der Klinik zu berücksichtigen. Die Leistungen werden im Rahmen eines Gesamtprojekts mit einem Baukostenvolumen von rund 2,66 Mio. EUR (brutto) erbracht. Der Ausführungszeitraum der Baumaßnahme ist derzeit von Juli 2027 bis April 2029 vorgesehen. - Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünster
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (HLS); 26-109 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Anlagengruppen Heizung, Lüftung und Sanitär im Rahmen der Sanierung einer Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die Maßnahme umfasst die energetische und funktionale Modernisierung eines Bestandsgebäudes mit dem Ziel, die Turnhalle künftig für therapeutische Zwecke innerhalb der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung zu nutzen. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an eine gesundheitsfördernde, patienten- und personalgerechte sowie wirtschaftliche Nutzung zu berücksichtigen. Die zu erbringenden Leistungen beinhalten die vollständige Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär auf Grundlage eines noch zu entwickelnden Funktions- und Raumprogramms sowie eines Raumbuchs. Die Planung ist mit den weiteren Fachdisziplinen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz, Barrierefreiheit) zu koordinieren. Im Rahmen der Planung sind insbesondere folgende Anforderungen zu erfüllen: - Entwicklung eines energetischen Gesamtkonzepts unter Berücksichtigung der Gebäudehülle sowie regenerativer Energiequellen (insbesondere Erdwärme und Photovoltaik), - Sicherstellung einer bedarfsgerechten Wärmeversorgung über eine neu zu installierende Erdwärmeanlage, - Planung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur, - Integration der technischen Anlagen in die bestehenden Versorgungsnetze der Klinik, - Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen aus dem therapeutischen Betrieb (u. a. Nutzerbedarfe von Sporttherapie und Motopädie), - Einhaltung der Anforderungen an Brandschutz, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Planung hat darauf abzuzielen, die baulichen und technischen Voraussetzungen für einen modernen, funktionalen und dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb der Turnhalle zu schaffen. Dabei sind sowohl die besonderen Anforderungen einer medizinischen Nutzung als auch die Einbindung in die bestehende Infrastruktur der Klinik zu berücksichtigen. Die Leistungen werden im Rahmen eines Gesamtprojekts mit einem Baukostenvolumen von rund 2,66 Mio. EUR (brutto) erbracht. Der Ausführungszeitraum der Baumaßnahme ist derzeit von Juli 2027 bis April 2029 vorgesehen. - Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünster
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (HLS); 26-109 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Anlagengruppen Heizung, Lüftung und Sanitär im Rahmen der Sanierung einer Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die Maßnahme umfasst die energetische und funktionale Modernisierung eines Bestandsgebäudes mit dem Ziel, die Turnhalle künftig für therapeutische Zwecke innerhalb der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung zu nutzen. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an eine gesundheitsfördernde, patienten- und personalgerechte sowie wirtschaftliche Nutzung zu berücksichtigen. Die zu erbringenden Leistungen beinhalten die vollständige Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär auf Grundlage eines noch zu entwickelnden Funktions- und Raumprogramms sowie eines Raumbuchs. Die Planung ist mit den weiteren Fachdisziplinen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz, Barrierefreiheit) zu koordinieren. Im Rahmen der Planung sind insbesondere folgende Anforderungen zu erfüllen: - Entwicklung eines energetischen Gesamtkonzepts unter Berücksichtigung der Gebäudehülle sowie regenerativer Energiequellen (insbesondere Erdwärme und Photovoltaik), - Sicherstellung einer bedarfsgerechten Wärmeversorgung über eine neu zu installierende Erdwärmeanlage, - Planung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur, - Integration der technischen Anlagen in die bestehenden Versorgungsnetze der Klinik, - Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen aus dem therapeutischen Betrieb (u. a. Nutzerbedarfe von Sporttherapie und Motopädie), - Einhaltung der Anforderungen an Brandschutz, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Planung hat darauf abzuzielen, die baulichen und technischen Voraussetzungen für einen modernen, funktionalen und dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb der Turnhalle zu schaffen. Dabei sind sowohl die besonderen Anforderungen einer medizinischen Nutzung als auch die Einbindung in die bestehende Infrastruktur der Klinik zu berücksichtigen. Die Leistungen werden im Rahmen eines Gesamtprojekts mit einem Baukostenvolumen von rund 2,66 Mio. EUR (brutto) erbracht. Der Ausführungszeitraum der Baumaßnahme ist derzeit von Juli 2027 bis April 2029 vorgesehen. - Gesundheit Nord gGmbHBremenFrist: 21. Aug.
Umbau der Station 15A3 der forensischen Klinik im Klinikum Bremen Ost - Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich HLS
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird beabsichtigt die Planung und Realisierung eines Stationsumbaus mit ca. 330m2 BGF innerhalb des Bestandsgebäudes der forensischen Klinik im Klinikum Bremen Ost aus dem Jahre 2000 sowie die Erneuerung von Teilen der sicherheitsrelevanten Schließanlage des Gebäudekomplexes zu vergeben. Die bestehende Station verfügt derzeit über acht Bettenplätze, eine Sanitäreinheit, einen Aufenthaltsraum sowie weitere Nebenräume. Ziel der Baumaßnahme ist die funktionale und organisatorische Neustrukturierung der Station zur Schaffung einer zeitgemäßen und den aktuellen Anforderungen entsprechenden Unterbringung. Im Rahmen des Umbaus sollen sieben Einzelzimmer mit Intensivbetten entstehen. Jedes Patientenzimmer ist mit einer eigenen Sanitäreinheit, bestehend aus Waschbecken und WC oder Duschbad, auszustatten. Darüber hinaus sind ein Beobachtungszimmer, ein Aufenthalts- und Therapieraum, eine zusätzliche kleine Sanitäreinheit sowie die erforderlichen Funktions- und Nebenräume herzustellen beziehungsweise umzubauen. Neben dem Stationsumbau ist die Erneuerung der bestehenden Schließanlage in definierten Bereichen des Gebäudekomplexes vorgesehen. Gegenstand der Maßnahme ist insbesondere die Erneuerung der Schließsysteme an Flur- und Treppenhaustüren. Die Planung hat die besonderen Sicherheitsanforderungen der forensischen Nutzung sowie die Anforderungen an Betriebssicherheit, Zutrittskontrolle und zukünftige Erweiterungsmöglichkeiten zu berücksichtigen. Die Planung und Umsetzung erfolgt innerhalb eines bestehenden Klinikgebäudes und hat die besonderen Anforderungen des laufenden Klinikbetriebs sowie die spezifischen Sicherheitsanforderungen einer forensischen Einrichtung zu berücksichtigen. Neben den funktionalen Anforderungen sollen insbesondere Aspekte der langfristigen Wirtschaftlichkeit, der Betriebsfähigkeit sowie der vandalismusresistenten Nutzbarkeit der baulichen und technischen Anlagen berücksichtigt werden. Ziel ist die Entwicklung einer qualitativ hochwertigen, wirtschaftlich tragfähigen und nutzerorientierten Lösung, die den Anforderungen des Auftraggebers sowie der späteren Nutzer gleichermaßen gerecht wird. Die zu beauftragenden Planer sollen den Auftraggeber bei der weiteren Planung und Realisierung des Bauvorhabens begleiten und eine enge Abstimmung mit allen Projektbeteiligten sicherstellen. Besondere Bedeutung kommt dabei der Einhaltung der Termin- und Kostenvorgaben, der Berücksichtigung der betrieblichen Abläufe innerhalb der Klinik, einer hohen Nutzerorientierung sowie einer effizienten Projektorganisation zu. Das Vorhaben weist aufgrund der Nutzung als forensische Klinik besondere Anforderungen an Planung und Ausführung auf. Hierzu gehören insbesondere: - Berücksichtigung der Sicherheitsanforderungen einer forensischen Einrichtung; - Planung und Umsetzung der Maßnahmen im laufenden Klinikbetrieb unter Minimierung von Beeinträchtigungen der Betriebsabläufe, wobei die umbauende Station freigezogen sein wird, ? Abstimmung der baulichen und technischen Maßnahmen mit den Anforderungen des Brandschutzes, der Krankenhaushygiene sowie des Arbeitsschutzes; - Integration der Erneuerung der Schließanlage in die bestehende Sicherheits- und Organisationsstruktur des Gebäudekomplexes; - Berücksichtigung erhöhter Anforderungen an Robustheit, Manipulationssicherheit und Vandalismusresistenz der eingesetzten Bauteile, Ausstattungen und Oberflächen; - Auswahl langlebiger und wartungsarmer Materialien unter Berücksichtigung der besonderen Beanspruchungen im forensischen Betrieb; - Umsetzung von baulichen und technischen Lösungen zur Minimierung von Beschädigungen, Reparaturaufwand und Betriebsunterbrechungen. - Gemeindeverwaltung WinterbachWinterbachFrist: 14. Juli
Europaweite Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) für die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 für die Weiterentwicklung Lehenbachschule
Die Lehenbachschule Winterbach ist eine Grund- und Gemeinschaftsschule mit zentraler Lage in der Gemeinde. Die Schule besteht aus vier Gebäuden. Der sanierte Altbau, in dessen Dachgeschoss die Ganztagsbetreuung für die Grundschulkinder untergebracht ist, das Pavillongebäude und der neue Ganztagsbau (Mensa im Erdgeschoss), der im Zuge der Einrichtung des Ganztagsbetriebs in der Sekundarstufe I erstellt wurde, bilden gemeinsam mit dem sanierten Rektoratsgebäude und dem großen Pausenhof eine campusartige Einheit. Im Zuge der demografischen Entwicklung sowie einer geänderten Nachfragestruktur hat sich der schulische Bedarf innerhalb der Gemeinde Winterbach geändert. Gemeinsam mit der Schulleitung hat die Gemeinde daher die Weiterentwicklung der Lehenbachschule initiiert. Mit der Weiterentwicklung der Lehenbachschule verfolgt die Gemeinde Winterbach das Ziel, den Schulstandort langfristig an die zukünftigen Anforderungen einer modernen Grund- und Gemeinschaftsschule mit Ganztags- und Betreuungsangeboten anzupassen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse eines Strategiekonzeptes für Bildung und Betreuung sowie einer darauf aufbauenden Machbarkeitsstudie. Diese haben einen zusätzlichen Bedarf an Unterrichts-, Betreuungs-, Aufenthalts- und Mensaflächen aufgezeigt. Aus diesem Grund soll das bestehende Gebäude erweitert, umstrukturiert und modernisiert werden. Die Maßnahmen dienen der funktionalen und baulichen Weiterentwicklung des gesamten Schulcampus und sollen die räumlichen Voraussetzungen für einen zeit-gemäßen Schul- und Betreuungsbetrieb schaffen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb und erfordert daher eine sorgfältige planerische und organisatorische Abstimmung aller Projektbeteiligten. Aktueller Planungsstand: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume wurden bereits im Rahmen eines Vergabeverfahrens vergeben. Aufbauend auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie sowie den abgestimmten Anforderungen der Gemeinde, der Schulleitung und der Betreuungseinrichtungen wurde durch das beauftragte Architekturbüro ein erster Vorentwurf für die bauliche Weiterentwicklung der Lehenbachschule erarbeitet. Der Vorentwurf konkretisiert die vorgesehenen Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen und bildet die Grundlage für die Einbindung und Beauftragung der weiteren Fachplanungen. Die Fachplanung der Technischen Ausrüstung ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtprojekts und umfasst sowohl Maßnahmen im Gebäudebestand als auch die Planung der technischen Anlagen für die vorgesehenen Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen. Im Rahmen der Erweiterung und Aufstockung des Pavillongebäudes sind die Anlagen der Wärmeversorgung, Sanitärtechnik und Lüftungstechnik bedarfsgerecht neu zu planen und an die bestehende Infrastruktur des Schulcampus anzubinden. Hierzu gehören insbesondere die Versorgung der neu entstehenden Unterrichts- und Gruppenräume sowie die Einbindung in die vorhandenen technischen Systeme. Darüber hinaus sind die bestehenden Anlagen in den umzubauenden Gebäudebereichen hinsichtlich ihrer technischen, funktionalen und energetischen Eignung zu untersuchen und an die zukünftigen Anforderungen eines modernen Schul- und Betreuungsbetriebs anzupassen. Dies umfasst insbesondere die Anpassung und Erneuerung von Sanitäranlagen, Leitungsnetzen, Wärmeverteilungssystemen und gegebenenfalls lufttechnischen Anlagen. Im Zuge der Umstrukturierung des Alten Schulhauses sowie der Neuordnung des Mensa- und Küchenbereichs sind die erforderlichen technischen Anlagen für die künftigen Nutzungen zu planen und in die vorhandenen Gebäudestrukturen zu integrieren. Hierbei sind insbesondere die Anforderungen an die Küchenversorgung, die Trinkwasserhygiene, den Wärmekomfort sowie gegebenenfalls die raumlufttechnische Versorgung zu berücksichtigen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung wirtschaftlicher, energieeffizienter und nachhaltiger Versorgungskonzepte unter Berücksichtigung der Anforderungen des Nachhaltigkeitsstandards Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg (NBBW) sowie der Förderbedingungen des Vorhabens. Die Fachplanung erfolgt in enger Abstimmung mit der Objektplanung, den weiteren Fachplanern sowie dem Bauherrn und unterstützt die zielgerichtete Entwicklung des Projekts unter Berücksichtigung der Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit sowie Termin- und Kostensicherheit. Besondere Bedeutung kommt der Planung und Umsetzung der Maßnahmen unter laufendem Schul- und Betreuungsbetrieb zu. Hierbei sind die Anforderungen an Versorgungssicherheit, Nutzer- und Betriebsschutz sowie die abschnittsweise Umsetzung der Maßnahmen zu berücksichtigen. Für die Maßnahme stehen der Gemeinde Winterbach Fördergelder zur Verfügung. Aus diesem Grund ist die fristgerechte Erbringung der Planungsleistungen sowie die Unterstützung einer termingerechten baulichen Umsetzung sicherzustellen. Außerdem sind im Rahmen der Projektumsetzung die Anforderungen des Nachhaltigkeitsstandards Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg (NBBW) zu berücksichtigen. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen erfordert die Bearbeitung und Dokumentation verschiedener Nachhaltigkeitskriterien über die einzelnen Planungs- und Ausführungsphasen hinweg. Die Projektbeteiligten haben die jeweils erforderlichen Planungsgrundlagen, Berechnungen, Nachweise und Projektdaten bereitzustellen sowie die Nachhaltigkeitsanforderungen im Rahmen ihrer Leistungen zu berücksichtigen. Erforderliche Nachweise, Doku-mentationen, Prüfungen und gegebenenfalls ergänzende Messungen sind im weiteren Projektverlauf mit dem Auftraggeber und den beteiligten Fachplanern abzustimmen. Die Anforderungen des NBBW sind bei der Planung und Umsetzung des Vorhabens zu beachten und in die jeweiligen Fachplanungen zu integrieren.
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