Stadt BräunlingenBräunlingenTED
Sanierung Rathauses Bräunlingen, Planung der Technischen Ausrüstung, Bereich HLS (Heizung, Lüftung, Sanitär)
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Bereich HLS (Anlagengruppen 1, 2 und 3) auf Grundlage der HOAI 2021 für die Sanierung des Rathauses der Stadt Bräunlingen. Die Stadt Bräunlingen hat eine Machbarkeitsstudie für die Umgestaltung in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse dieser Studie wird...
TGA-Planung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Bräunlingen
- Veröffentlicht:
- 12. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
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Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Bereich HLS (Anlagengruppen 1, 2 und 3) auf Grundlage der HOAI 2021 für die Sanierung des Rathauses der Stadt Bräunlingen. Die Stadt Bräunlingen hat eine Machbarkeitsstudie für die Umgestaltung in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse dieser Studie wird allen Bietern auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Weitergehende Informationen und Unterlagen sind den Bewerbungsunterlagen beigefügt. Durchgeführt wird ein offenes Verfahren. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurde eine Grobkostenschätzung, Stand Juni 2024, mit folgenden Kosten (netto) erstellt: KG 200 0 € netto KG 300 2.330.000 € netto KG 400 260.000 € netto KG 500 50.000 € netto KG 600 60.000 € netto Terminvorstellungen der Bauverwaltung ab Beauftragung: Beauftragung Anfang Juni 2026 Beginn Planung im Juli 2026 Abschluss Leistungsphase 2 im Januar 2027 Februar 2027 bis August 2027 „Projektpause“ für die Planenden Baubeginn ca. April 2028 Die genaue und weitere Terminierung erfolgt in Abstimmung mit dem Büro, das für die TA-Planung HLS ausgewählt wird. Die Stadt Bräunlingen behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor: Mit Abschluss des Vertrags werden die Leistungsphasen wie folgt beauftragt: Stufe 1 Leistungsphasen 1 bis 2 Stufe 2 Leistungsphasen 3 bis 5 Stufe 3 Leistungsphasen 6 bis 8 (Leistungsphase 4 nur im Falle einer Genehmigungspflicht) Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren bzw. aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Mustervertrag ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: • Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. • Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. • Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe durch Personal mit gleichwertiger Qualifikation und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.
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7Planungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär - Sanierung Gymnasium in Schramberg
Stadtwerke Schramberg Eigenbetrieb Abwasserbehandlung e.K.SchrambergGegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär nach HOAI 2021 Kurze Beschreibung der Ausgangslage: Die Große Kreisstadt Schramberg verfügt über ein stadteigenes Gymnasium mit Sporthalle und Mensa. Das Schulgebäude und die angrenzende städtische Sporthalle wurden in den Jahren 1970 bis 1972 errichtet. Dementsprechend weisen beide Gebäudebestandteile mittlerweile einen steigenden Sanierungs- und Modernisierungsaufwand auf. Mit dem Schulgebäude ist die in den Jahren 2006 und 2007 gebaute Mensa verbunden. 2025 wurde mit einem Maßnahmenplan beschlossen das Gymnasium im Ganzen general zu sanieren, die Turnhalle bleibt erstmals in ihrem bauzeitlichen Zustand. Bereits seit Anfang der 2000er Jahre werden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen am Gymnasium vorgenommen. Diese erfolgten und erfolgen derzeit nicht auf Grundlage eines zu Beginn abgestimmten Maßnahmen- bzw. Sanierungsfahrplans, sondern wurden sukzessive beschlossen, geplant und durchgeführt. Im Rahmen einer Brandverhütungsschau im Jahr 2010 wurden brandschutztechnische Mängel identifiziert. Infolge dessen erstellte ein Ingenieurbüro ein objektbezogenes Brandschutzkonzept zur Ertüchtigung des Brandschutzes in drei Prioritätsstufen. Um vor Beginn der Bauarbeiten bzw. für den Eingriff in die Bausubstanz eine Übersicht über mögliche Schadstoffe zu erhalten, beauftragte die Stadt eine Schadstoffuntersuchung. Ursprünglich ging es in diesem Zusammenhang insbesondere um die KMF-Thematik, die sich beim Ausbau der abgehängten Decken abzeichnete. Nach Ausschreibung und Demontage der abgehängten Decken kamen Auffälligkeiten bei Sanitärinstallationen und weitere Schadstoffe zum Vorschein, die weitere Schadstoffprüfungen und -sanierungen (u.a. Sanierung Sanitär/Lüftung, Überarbeitung Flurwände) erfordern. Die erforderlichen Fachplanungsleistungen HLS und Elektro werden europaweit nach VgV ausgeschrieben. Es gibt bereits Teil-Vorplanungen, die in der zweiten Stufe den Bewerbern zugesandt werden. Im Ergebnis wurde auf Grundlage der Schadstoffuntersuchung festgestellt, dass die Fachräume (Chemie, Physik, Biologie) insgesamt zu sanieren sind. Die Schadstoffuntersuchungen zeigten auskunftsgemäß, dass in den Fachräumen keine Maßnahmen ohne vorherige Schadstoffsanierung sinnvollerweise erfolgen können. Dies betrifft alle Räume, in jedem Raum sind Schadstoffe anzutreffen, siehe hierzu Anlage "Präsentation Maßnahmenplan" zur Verfahrensbeschreibung. Es sind sehr hohe Summen im Bereich Schadstoff zu bearbeiten ca. 5-6 Mio. Euro, so dass die Planung hier einen Großteil der Arbeiten beanspruchen wird. Die Sanierungen sollen in den Sommerferien 2028 beginnen und blockweise erfolgen, die Maßnahmen werden mit den Nutzern im Bestand durchgeführt, lediglich zu Beginn sollen die Container für den Block A angemietet werden, damit hier die Nutzer unterkommen. Sobald dieser fertig gestellt ist, werden die Nutzer wieder in den Bau A ziehen und der Bau B beginnt. Es handelt sich um Blöcke von A bis D. 2025 wurde mit einem Maßnahmenplan beschlossen das Gymnasium im Ganzen general zu sanieren, die Turnhalle bleibt erstmals in ihrem bauzeitlichen Zustand. Für das Gesamtprojekt wurden Gesamtkosten von 37,2 Mio. EUR brutto bei einer Umsetzung über 4 Jahre veranschlagt. Termine - vorläufig Planungsbeginn sofort nach Beauftragung August 2026 Einreichung Förderantrag Oktober 2026 Entwurfsplanung bis Februar 2027 Einreichung Bauantrag bis April 2027 Baubeginn Juli 2028 (abhängig von Förderzusage) Fertigstellung Dezember 2032 Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: - Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen sind zu beachten. - Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. - Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe durch Personal mit gleichwertiger Qualifikation und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.VG Selters - Sanierung und Erweiterung "Verbandsgemeindeverwaltung 3.0" Selters, Los 2: Technische Ausrüstung HLS und Elektro nach § 55 HOAI
Verbandsgemeinde SeltersSelters (Westerwald)Frist: 31. Aug.Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro nach § 55 HOAI i.V.m Anlage 15 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Die Baukosten (netto) für die Sanierung und Erweiterung des Verwaltungsgebäudes werden erwartet: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion: 4.276.000 EUR; KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen: 2.087.000 EUR; KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: 148.000 EUR; KG 420 Wärmeversorgungsanlagen: 319.000 EUR; KG 430 Raumlufttechnische Anlagen: 333.000 EUR; KG 440 Elektrische Anlagen: 641.000 EUR; KG 450 Kommunikationsanlagen: 171.000 EUR; KG 460 Förderanlagen: 81.000 EUR; KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen: 72.000 EUR; KG 480 Gebäudeautomation: 219.000 EUR; KG 490 Sonstige Maßnahmen (Rückbau/Abbruch): 103.000 EUR; Gesamtkosten: 6.363.000 EUR. Eine stufenweise Beauftragung ist beabsichtigt: Fest beauftragt werden als erste Leistungsstufe die Leistungsphasen 1 und 2 in Bezug auf die Gebäudesanierung nebst vertiefter Kostenberechnung/Wirtschaftlichkeitsberechnung. Weitere Leistungsstufen können beauftragt werden wie folgt: Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 3 und 4, Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5 bis 9, hinsichtlich der Tragwerksplanung Leistungsphasen 5 und 6. Entscheidet sich der AG nach der Wirtschaftlichkeitsberechnung für einen Neubau, sind die Leistungsphasen 1 und 2 für diesen zu wiederholen. Die weiteren Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt wie zuvor. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der jeweils folgenden Stufe besteht nicht. Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9; Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro nach § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1-9; Los 3 - Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI in den Leistungsphasen 1-6. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag losweise oder losübergreifend zu erteilen. Es besteht die Möglichkeit, einen konditionierten Nachlass für den Fall anzubieten, dass sämtliche Lose gemeinsam zugesprochen werden.Neubau AWS Betriebshof im Bruno-Jacoby-Weg Stuttgart - Planung Technische Ausrüstung - Heizung-Lüftung-Sanitär
Vergabestelle Landeshauptstadt StuttgartStuttgartFür das Leistungsbild Heizung-Lüftung-Sanitär sucht die Landeshauptstadt Stuttgart im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein geeignetes Büro. Die Baukosten werden mit ca. 882.000 Euro netto (Kostengruppe 410), 441.000 Euro netto (Kostengruppe 420), 882.000 Euro netto (Kostengruppe 430) und 220.000 Euro netto (Kostengruppe 480) veranschlagt. Bitte melden Sie sich vor Abgabe des Teilnahmeantrags über die Plattform (www.meinauftrag.rib.de -Anmeldung) kostenfrei an und Verknüpfen sich mit der E-Plattform der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einstellungen / Firma Vergabeplattformen / Vergabeplattform Stuttgart / Verknüpfen.Grundschule Kleinlüder, Sanierung und Erweiterung - Fachplanung Technische Ausrüstung HLS
Kreisausschuss des Landkreises Fulda - Zentrale VergabestelleFuldaFrist: 11. Nov.Grundschule Kleinlüder, Sanierung und Erweiterung - Fachplanung Technische Ausrüstung HLS Grundschule Kleinlüder, Sanierung und Erweiterung - Fachplanung Technische Ausrüstung HLS Grundschule Kleinlüder, Sanierung und Erweiterung - Fachplanung Technische Ausrüstung HLS Der Landkreis Fulda beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der Finkenbergschule in Kleinlüder. Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen: - Abbruch Anbau einschl. Kellergeschoss - (Eingeschossiger) Neubau / Erweiterung zur Deckung des fehlenden Raumbedarfs - Energetische Sanierung + Umbau Bestandsgebäude + Herstellung Barrierefreiheit im Bestand / Brandschutzsanierung Die Gesamtkosten (KG 300-700) nach DIN 276 werden auf ca. 2,175 Mio. € brutto geschätzt. Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Fachplanung HLS erbracht. Eine detaillierte Maßnahmenbeschreibung kann den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Verfahrensgegenstand ist die Fachplanung Technische Ausrüstung HLS (HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 1, § 53) - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, Der AG geht davon aus, dass die LPH 4 nur in ALG 1 erforderlich sein wird. - vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1+2, einschl. zugehörige Besondere Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Ingenieurvertrag - Technische Ausrüstung Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanz- und Fördermittel beabsichtigt. Ein Rechts-anspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Weitere werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Hono-rar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in TeGrundschule Marbach, Erweiterung und Sanierung - Fachplanung Technische Ausrüstung HLS
Kreisausschuss des Landkreises Fulda - Zentrale VergabestelleFuldaFrist: 11. Nov.Grundschule Marbach, Erweiterung und Sanierung - Fachplanung Technische Ausrüstung HLS Grundschule Marbach, Erweiterung und Sanierung - Fachplanung Technische Ausrüstung HLS Grundschule Marbach, Erweiterung und Sanierung - Fachplanung Technische Ausrüstung HLS Der Landkreis Fulda beabsichtigt die Sanierung des denkmalgeschützten Schulgebäudes der Grundschule Marbach sowie die Erweiterung einer Ganztagsbetreuung. Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen: - Abbruch Zwischenbau - Erweiterungsneubau Ganztagsbetreuung mit Mensa / Küche - Sanierung / Umstrukturierung "Alter Neubau" und im sensiblen Denkmal - Überarbeitung Pausenhöfe + Erneuerung Einfriedung Die Gesamtkosten (KG 200-700) nach DIN 276 werden auf ca. 3,90 Mio. € brutto geschätzt. Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Fachplanung HLS erbracht. Eine detaillierte Maßnahmenbeschreibung kann den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Verfahrensgegenstand ist die Fachplanung Technische Ausrüstung HLS (HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2, § 53) - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, (Der AG geht davon aus, dass LPH 4 nur in ALG 1 erforderlich sein wird) - vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1+2, einschl. zugehörige Besondere Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Ingenieurvertrag - Technische Ausrüstung Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanz- und Fördermittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Weitere werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die VertragspartNeubau eines Mensagebäudes auf dem Schulcampus in Senden - TECHNISCHE GEBÄUDEAUSRÜSTUNG HEIZUNG, LÜFTUNG, SANITÄR
Gemeinde SendenSendenFrist: 06. JuliDie Gemeinde Senden beabsichtigt den Neubau einer Mensa auf dem Schulcampus Senden. Insgesamt werden drei Schulen unterschiedlicher Typen von der geplanten Mensa versorgt. Das Architekturbüro Herrmann & Bosch aus Stuttgart hat sich in einem hochbaulichen Realisierungswettbewerb mit seinem Entwurf, der von einer durchgängigen Holzbauweise gekennzeichnet ist, durchgesetzt. Eine Besonderheit stellt hierbei die auf Schraubfundamenten gegründete Holzkonstruktion dar, die die Bodenplatte des Gebäudes bildet. Der klare, gut ablesbare Entwurf mit seinen längs gerichteten Raumproportionen auf einem durchgängigen Gebäuderaster, bettet sich eingeschossig mit einem zurückversetztem Technikgeschoss auf dem Flachdach, in die Parklandschaft des Schulcampus Senden ein. Im Inneren wird der Besucher in einem Foyer empfangen und von hieraus öffnet sich nach Süden der längs gerichtete Speiseraum hinter einer Glasfassade mit vorgelagertem Dachüberstand. Nördlich erstreckt sich die Großküche und weitere Nutzflächen über eine gesamte Länge von ca. 56 m. Es sollen nun die Fachplanungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vergeben werden. Die Vergabe erfolgt in folgenden Stufen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3 Stufe 2: Leistungsphase 4 Stufe 3: Leistungsphasen 5 bis 9Neubau einer Mensa im Schulpark Senden - Fachplanung technische Gebäudeausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär
Die Gemeinde Senden beabsichtigt den Neubau einer Mensa auf dem Schulcampus Senden. Insgesamt werden drei Schulen unterschiedlicher Typen von der geplanten Mensa versorgt. Das Architekturbüro Herrmann & Bosch aus Stuttgart hat sich in einem hochbaulichen Realisierungswettbewerb mit seinem Entwurf, der von einer durchgängigen Holzbauweise gekennzeichnet ist, durchgesetzt. Eine Besonderheit stellt hierbei die auf Schraubfundamenten gegründete Holzkonstruktion dar, die die Bodenplatte des Gebäudes bildet. Der klare, gut ablesbare Entwurf mit seinen längs gerichteten Raumproportionen auf einem durchgängigen Gebäuderaster, bettet sich eingeschossig mit einem zurückversetztem Technikgeschoss auf dem Flachdach, in die Parklandschaft des Schulcampus Senden ein. Im Inneren wird der Besucher in einem Foyer empfangen und von hieraus öffnet sich nach Süden der längs gerichtete Speiseraum hinter einer Glasfassade mit vorgelagertem Dachüberstand. Nördlich erstreckt sich die Großküche und weitere Nutzflächen über eine gesamte Länge von ca. 56 m. Es sollen nun die Fachplanungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vergeben werden. Die Vergabe erfolgt in folgenden Stufen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3 Stufe 2: Leistungsphase 4 Stufe 3: Leistungsphasen 5 bis 9
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Bräunlingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.