Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenTED
Objektplanung gem. Par. 34 HOAI Lph 1-9
Die Landeshauptstadt München plant den Neubau einer Mobilen Raumeinheit (MRE) als Ausweichquartier für verschiedene Schulen auf den Außensportflächen der Grundschule Hirschbergstraße 33. Das Schulgebäude soll in Holz-Systembauweise durch einen Generalunternehmer (GU) errichtet werden. Ein BPlan liegt nicht vor. Aufgrund der geplanten Nutz...
Architektur, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
Die Landeshauptstadt München plant den Neubau einer Mobilen Raumeinheit (MRE) als Ausweichquartier für verschiedene Schulen auf den Außensportflächen der Grundschule Hirschbergstraße 33. Das Schulgebäude soll in Holz-Systembauweise durch einen Generalunternehmer (GU) errichtet werden. Ein BPlan liegt nicht vor. Aufgrund der geplanten N...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro
- Veröffentlicht:
- 27. Juli 2026
- Frist:
- 02. September 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Die Landeshauptstadt München plant den Neubau einer Mobilen Raumeinheit (MRE) als Ausweichquartier für verschiedene Schulen auf den Außensportflächen der Grundschule Hirschbergstraße 33. Das Schulgebäude soll in Holz-Systembauweise durch einen Generalunternehmer (GU) errichtet werden. Ein BPlan liegt nicht vor. Aufgrund der geplanten Nutzungsdauer ist ein unbefristeter baurechtlicher Antrag erforderlich. Die Anforderungen zum klimagerechten Bauen sind zu beachten. Der Neubau ist für zwei Schulformen mit unterschiedlichen Nutzungsanforderungen zu konzipieren. Zunächst soll die ortsansässige Grundschule für die Dauer der Generalinstandsetzung mit Erweiterungsbau in das Ausweichquartier ausgelagert werden. Im Anschluss daran ist die temporäre Teil-Auslagerung eines benachbarten Gymnasiums vorgesehen. Nach Möglichkeit sollen Freiflächen der Bestandsschule, z.B. Pausenhof und Parkplatz auch von der MRE genutzt werden. Das Ziel ist es, beim Wechsel der Schulausrichtung nach Möglichkeit ohne Umbaubauerfordernis auszukommen. In Abhängigkeit der Rahmenbedingungen ist die finale Dimensionierung der MRE abzustimmen. Es wird eine Gestaltung nach Flurschulprinzip angestrebt, ohne Lernhauskonzept. Durch die innerstädtische Lage und Beeinträchtigungen durch Verkehrslärm ist von besonderen Anforderungen an den Lärmschutz auszugehen. Das Ausweichquartier soll auf dem südlichen Teil des Gesamtgrundstückes entstehen. Dort befinden sich derzeit Außensport- und Rasenspielflächen sowie eine davon abgetrennte, öffentlich zugängliche Grün- und Spielfläche. Der für die MRE vorgesehene Grundstücksbereich ist weitgehend eben und von geschützten Bäumen und Sträuchern umgeben. Die nördlich angrenzende Fläche mit Schulpausenhof und Parkplatz liegt etwas tiefer und ist mittels denkmalgeschützter Einfriedung (Mauer) bzw. Zäunen abgetrennt. Gemäß einer im Jahr 2024 durchgeführten Flächenstudie ist von einem drei-geschossigen Baukörper mit einer BGF von ca. 4.050 m² auszugehen. Die vorgesehene Grundstücksfläche der MRE beträgt ca. 3.550 m² zzgl. ca. 600 m² öffentliche Grün- und Spielfläche. Das Gesamtgrundstück inklusive Gebäude ist ca. 12.870 m² groß.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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3- Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenFrist: 02. Sept.
Objektplanung gemäß Par. 34 HOAI Leistungsphasen 1-9
Die Landeshauptstadt München plant den Neubau einer Mobilen Raumeinheit (MRE) als Ausweichquartier für verschiedene Schulen auf den Außensportflächen der Grundschule Hirschbergstraße 33. Das Schulgebäude soll in Holz-Systembauweise durch einen Generalunternehmer (GU) errichtet werden. Ein BPlan liegt nicht vor. Aufgrund der geplanten Nutzungsdauer ist ein unbefristeter baurechtlicher Antrag erforderlich. Die Anforderungen zum klimagerechten Bauen sind zu beachten. Der Neubau ist für zwei Schulformen mit unterschiedlichen Nutzungsanforderungen zu konzipieren. Zunächst soll die ortsansässige Grundschule für die Dauer der Generalinstandsetzung mit Erweiterungsbau in das Ausweichquartier ausgelagert werden. Im Anschluss daran ist die temporäre Teil-Auslagerung eines benachbarten Gymnasiums vorgesehen. Nach Möglichkeit sollen Freiflächen der Bestandsschule, z.B. Pausenhof und Parkplatz auch von der MRE genutzt werden. Das Ziel ist es, beim Wechsel der Schulausrichtung nach Möglichkeit ohne Umbaubauerfordernis auszukommen. In Abhängigkeit der Rahmenbedingungen ist die finale Dimensionierung der MRE abzustimmen. Es wird eine Gestaltung nach Flurschulprinzip angestrebt, ohne Lernhauskonzept. Durch die innerstädtische Lage und Beeinträchtigungen durch Verkehrslärm ist von besonderen Anforderungen an den Lärmschutz auszugehen. Das Ausweichquartier soll auf dem südlichen Teil des Gesamtgrundstückes entstehen. Dort befinden sich derzeit Außensport- und Rasenspielflächen sowie eine davon abgetrennte, öffentlich zugängliche Grün- und Spielfläche. Der für die MRE vorgesehene Grundstücksbereich ist weitgehend eben und von geschützten Bäumen und Sträuchern umgeben. Die nördlich angrenzende Fläche mit Schulpausenhof und Parkplatz liegt etwas tiefer und ist mittels denkmalgeschützter Einfriedung (Mauer) bzw. Zäunen abgetrennt. Gemäß einer im Jahr 2024 durchgeführten Flächenstudie ist von einem drei-geschossigen Baukörper mit einer BGF von ca. 4.050 m² auszugehen. Die vorgesehene Grund - Gemeinde EdemissenEdemissen
Um- und Anbau der Grundschule Drachenstark Edemissen - Planungsleistungen LPH 5-9 gem. HOAI §§ 34, 39, 51, 55 und Anl. 1/1.2.3
Die Grundschule Edemissen (Drachenstark) soll als Ganztagsschule ausgebaut werden. Zusätzlich soll die Schule um weitere Klassenräume und Gruppenräume erweitert werden. Die heutige Mensa ist zwar ausreichend groß, jedoch entspricht die Küchensituation nicht mehr dem heutigen Standard für den zukünftigen Ganztagsbetrieb. Außerdem ist das jetzige Lehrerzimmer schon jetzt viel zu klein und soll erweitert werden. Insgesamt soll die Grundschule an drei Stellen vergrößert werden. Auch muss das Bestandgebäude brandschutztechnisch ertüchtigt werden. Im Bestand erfolgen Anpassungen im bestehenden Treppenhaus und die in die Jahre gekommenen Sanitäranlagen werden saniert. Das Bestandsgebäude ist nicht unterkellert. Die neuen Anbauten werden es auch nicht. Im Detail sind folgende Anbauten geplant: Erweiterung der Klassenräume: An der südöstlichen Seite wird die Grundschule um einen ca. 18 m x 19,5 m großen, zweigeschossigen Anbau, für weitere Klassenräume erweitert. Hier werden vier Allgemeine Unterrichtsräume sowie vier Gruppenräume inklusive einer Außenfluchttreppe angeordnet. Die Flure erhalten Garderobennischen und die Klassenräume erhalten Wasseranschlüsse. Erweiterung der Schulküche: Die innenliegende Bestandsküche entspricht nicht mehr dem zukünftigen Bedarf und den Anforderungen zur Bereitstellung der benötigten Mittagessen. Die Küche wird direkt angrenzend an die Aula, die jetzt schon als Mensa genutzt wird, südwestlich neu angebaut. Der neue Anbau wird als eingeschossiger Anbau mit den Maßen von ca. 8 m x 16 m vorgesehen. In dem Zusammenhang ist ein Teil des Bestandsgebäudes abzubrechen. Die ehemalige Küche wird zum Stuhllager. Erweiterung des Lehrerzimmers: Eine eingeschossige Erweiterung, mit den Maßen von ca. 10 m x 7,5 m, dockt im nordöstlichen Bereich direkt an das bestehende Lehrerzimmer an. Vor dem neuen Anbau wird eine Außenterrasse vorgesehen. Das Dach des Anbaus kann als Werkterrasse am Bestandswerkraum im 1. OG direkt darüber genutzt werden. Außenanlagen: Die Außenanlagen werden an die neuen Gebäudeteile angepasst. Größtenteils ist die Schulaußenfläche nicht befestigt. Im Vorfeld ist eine Nahwärmeleitung die das Baufeld des Klassenanbaus kreuzt, zu verlegen. Erscheinungsbild der neuen Anbauten: Alle neuen Anbauten werden mit einer sogenannten verglasten Fuge an die Altbauten gebaut. Das Erdgeschoss erhält eine Klinkerfassade und die Bereiche darüber werden verputzt und in Klinkerfarbe gestrichen. Die Fensterformate werden dem Altbau angepasst allerdings neu interpretiert. Die Leistungsphasen 1 - 4 wurden bereits durch das vorbefasste Büro hsv Architekten PartGmbB erbracht. Die Unterlagen des Bauantrags sind den Vergabeunterlagen im Ordner unter "Sonstiges" beigefügt. - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBerlin
Projekt: BMAS - Herrichtung der Gesamtliegenschaft Taubenstraße 1 Leistungsbild: Objektplanung Gebäude gem. § 34 ff HOAI, Lph 2 (anteilig) bis 9, bes. Lstg. BIM Gesamtkoordination und Mitwirkung bei BNB Silber- VgV-22-2179-22
Der denkmalgeschützte Häuserblock Taubenstraße 1/Glinkastraße 11-13/Mauerstraße 16-21 und Mohrenstraße 63 (im Folgenden Taubenstraße 1) befindet sich in innerstädtischer Lage in Berlin-Mitte. Der Gebäudekomplex wird für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hergerichtet, dessen 1. Dienstsitz sich in unmittelbarer Nähe in der Wilhelmstraße 49 befindet. Die Liegenschaft besteht aus mehreren zwischen 1897 und 1916 fertiggestellten Einzelgebäuden, die durch Um- und Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Die Liegenschaft weist einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf. Auf Grundlage der Bedarfsplanung BMAS wurde ein planerisches Gesamtkonzept entwickelt, das u.a. folgende Punkte umfasst: - Unterbringung einer obersten Bundesbehörde (Ausbaustandard) - Raumprogramm mit ca. 235 Arbeitsplätze sowie die für die Organisationseinheiten erforderliche Infrastruktur und zusätzlich übergeordnete Besprechungsräume - Schaffung einer innovativen, modernen Bürokonzeption mit flexibler Arbeitsplatzgestaltung (Modularisierungen, Mehrfachnutzungen etc.) - Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB - Die Straßenfassaden sind aus Naturstein, im Innenhof ist eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade in ein Gesamtkonzept der zu sanierenden Hoffassade zu integrieren - Eine für den Gebäudekomplex in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung, z.B. durch abgesenkten Haupteingang in der Taubenstraße/ Querverbindungen zw. den Bestandsbauten durch neuen 2- bis 3-geschossigen Verbinder im Hof - Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG - Einheitliches Niveau für den gesamten Hof, Gestaltung durch einen separaten Wettbewerb - Im EG Mohrenstraße im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung einer öffentlich zugänglichen Cafeteria - Neuerrichtung Netzersatzanlage, Serverraum und PV-Anlagen Im Vorfeld wurden bereits folgende Maßnahmen durchgeführt: - Teilsanierung der Natursteinfassaden - vorgezogene Schadstoffuntersuchungen/-sanierung - Vorabstimmungen mit dem Landesdenkmalamt sowie der Feuerwehr; Erkenntnisse, Festlegungen und Empfehlungen sind zu berücksichtigen Besonderheiten des Projektes: - Nachhaltigkeitszertifizierung nach BNB „Silber“ (BNB_BK 2017), die Zielvereinbarungstabelle ist umzusetzen - Es soll das Building Information Modeling - BIM 3D angewandt werden, der Objektplaner muss über entsprechende technische Ausstattung und Kompetenzen verfügen - In der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens soll die Gestaltungsqualität geprüft werden. Dafür sollen skizzenhaft Entwürfe zu ausgewählten Teilbereichen erarbeitet werden: - Aufstockung Mauerstr. 18 - Hauptzugang Taubenstr. - Innovative Bürokonzepte Kombizone - Verbinderneubau Für diese Leistung ist eine Aufwandsentschädigung i.H.v. 24.000 € brutto vorgesehen. Parallel zu dem Verfahren werden die Vergaben für die Projektsteuerung, Statik und Energieberatung/Bauphysik sowie für die TGA-M- und TGA-E-Planer durchgeführt. - Auftraggeber/Nutzer: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung/ Bundesministerium für Arbeit und Soziales - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Besprechungsräumen sowie öffentlich zugänglicher Cafeteria - Art der Baumaßnahme: Denkmalgerechte Sanierung Bestand, Rückbau+Ergänzung Teilbereich Mauerstr. 18 und Neubau Verbinder 1q - Fläche: ~19.100m² BGF (~8.700m² NUF 1-7) - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ~55,6 Mio.€ netto - Projektdauer: 10/2023 - 02/2030 Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Objektplanung - Leistungsbild: Grundleistungen: LPH 2, 7 (anteilig), LPH 3-6, 8, 9 (vollumfänglich) Bes. Leistung (LPH 2-8): Planung im 3D Modell (Building Information Modelling) Mitwirken an der BNB-Zertifizierung „Silber“ - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 10/2023 - 02/2030 (exkl. LPH 9, entspricht 48 Monaten) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 02. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.